24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999

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BMW V12 LMR mit der Startnummer 15; Siegerwagen von Joachim Winkelhock, Pierluigi Martini und Yannick Dalmas
Der Toyota GT-One mit der Startnummer 1; Martin Brundle hatte mit diesem Wagen in Führung liegend einen Ausfall nach Reifenschaden
Audi R8R; der drittplatzierte Wagen von Frank Biela, Didier Theys und Emanuele Pirro
Der Audi R8C
Der Nissan R391 mit der Startnummer 23 konnte nach einem Unfall im Warm Up nicht am Rennen teilnehmen
Chrysler Viper GTS-R

Das 67. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 67e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 12. bis 13. Juni 1999 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Vor dem Rennen[Bearbeiten]

Nachdem 1998 das Rennen mit einer Vielzahl an Herstellern aufwarten konnte, zeigten auch die Meldungen für das Jahr 1999, das die Zuschauer weltweit mit einem großen, qualitativ hochwertigen Starterfeld rechnen konnten. 1999 trat ein neues Reglement in Kraft. Die bisherige GT1-Klasse wurde abgeschafft, als Ersatz die LMGTP-Klasse geschaffen. Nunmehr mussten für diese Prototypen GT-Klasse keine Straßenfahrzeuge mehr gebaut werden. Diese Neuregelung zwang Teams zum Umbau- bzw. Neubau von Rennwagen.

Verzichten mussten die Offiziellen des Automobile Club de l’Ouest auf den Rekordsieger Porsche. 1998 hatte Porsche mit dem GT1 und den Fahrern Laurent Aïello, Allan McNish und Stéphane Ortelli das 24-Stunden-Rennen gewonnen. Es war der 16. Gesamtsieg der deutschen Marke, eine Fortsetzung des Le-Mans-Prototypen-Programms schien sicher. Auch der GT1 waren mit den neuen Reglement nicht mehr konform. Nach den ersten Testfahrten mit dem Nachfolgemodell verwarf der Porsche Vorstand die Weiterführung des Rennsportwagenbaus, aus dem Prototypen wurde der Porsche Carrera GT, ein Straßenfahrzeug. Erst 2013 kehrte Porsche erst mit dem Porsche 911 RSR und 2014 mit dem 919 Hybrid werkseitig nach Le Mans zurück.

Porsche ging und mit Audi kam ein neuer Hersteller mit einem Sportwagen-Prototypen nach Le Mans. Schon 1997 traf der Audi Vorstand die Entscheidung zum Antreten in Le Mans. 1998 hatte Motorsportchef Wolfgang Ulrich mit Ingenieuren, Mechanikern und den beiden Fahrern Emanuele Pirro und Rinaldo Capello in das Team von Thomas Bscher eingekauft um einen ersten Einsatz zu simulieren. Bei Audi liess man zwei Konzepte zu und entwickelte sowohl einen offenen wie ein geschlossen Rennwagen. Der Audi R8R war ein offener Spyder; die Karosserie wurde bei Audi in Ingolstadt entworfen und bei Dallara in Varano de’ Melegari gefertigt. Angetrieben wurde der Wagen von einem 3,6-Liter-V8-Turbomotor. Eingesetzt wurden zwei Spyder, allerdings nicht von Audi selbst, sondern von Joest Racing. Das Team von Reinhold Joest, das viele Jahre mit Porsche kooperiert hatte, wurde wegen seiner langen erfolgreichen Le-Mans-Geschichte und den dort vorhandenen technischen Möglichkeiten als Partner ausgewählt und schloss ein langfristige Partnerschaft mit Audi. Als Fahren kamen vor allem Fahrer zum Einsatz die bereits für Audi in anderen Rennserien im Einsatz waren. Neben Frank Biela, Didier Theys, Emanuele Pirro, Rinaldo Capello und Laurent Aïello wurde auch der bisherige Joest-Pilot und ehemalige Ferrari-Formel-1-Fahrer Michele Alboreto verpflichtet. Parallel zum R8R wurde der R8C, ein geschlossener Wagen, bei TOM’S im englischen Norfolk gebaut. Allerdings geriet dieses Projekt zeitlich in Verzug und der Wagen wurde erst knapp vor dem Rennen fertig. Eingesetzt wurde dieses Fahrzeug von Audi Großbritannien. Als Fahrer wurden Perry McCarthy, Andy Wallace und James Weaver engagiert.

Bei Toyota wurden drei GT-One neu aufgebaut, rund 15 kg leichter und offenbar auch mit etwas mehr Motorleistung. Ausführliche Tests auf verschiedenen Strecken sollten das Ausfallrisiko reduzieren. Erstmals starteten die Toyota in der neugeschaffenen GT-LMP-Klasse für geschlossene Prototypen. Trotz starker Konkurrenz erwiesen sich die GT-One am 12. und 13. Juni 1999 mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h als die schnellsten Fahrzeuge im Feld. Bei den Fahrern vertraute man weitgehend auf die Besatzungen aus dem Vorjahr. Neu ins Team kamen Allen McNish und Vincenzo Sospiri.

Bei Nissan ersetzte der R391 den bisherigen R390 GT1. Im Unterschied zum geschlossen Vorgängermodell entschied sich diesmal für einen Wagen mit offenem Cockpit. Nissan wandte sich an die in Großbritannien ansässige Firma G-Force Technologies, die den R391 entwarfen und bauten. Nigel Stroud kümmerte sich um die Konstruktion. Nissan ging auch eine Partnerschaft mit Courage Compétition von Yves Courage ein. Teil des Vertrages zwischen beiden Seiten war die Lieferung des aufgeladenen 3,5 l-V8-Motors VRH35L (der vom R390 GT1 übriggeblieben war) an Courage zum Einsatz in deren eigenem Prototyp, während Nissan im Gegenzug von Courage zum Einsatz im neuen R391 beraten wurde. Nissan kaufte auch ein Courage C52-Fahrgestell für das eigene Rennteam, falls die Mechanik des neuen R391 Schwierigkeiten machen sollte, nachdem Le Mans ja das erste Rennen mit dem neuen Fahrzeug war. Nissan beschloss, dass der R391 eine neue Version der VH-Maschine bekommen sollte, die keinen Turbolader mehr besaß, wie noch der VRH35L. Stattdessen gab es einen neuen Saugmotor, den VRH50A. Mit seinem größeren Hubraum von 5,0 Liter überwand der Motor den Verlust des Turboladers und bot immer noch die Vorteile der ursprünglichen VRH35L-Konstruktion. Zwei R391 wurden an die Sarthe gebracht, die von Michael Krumm, Satoshi Motoyama, Érik Comas, Aguri Suzuki, Masami Kageyama und Eric van de Poele gefahren wurde. Den Courage pilotierten Didier Cottaz, Marc Goossens und Fredrik Ekblom.

Auch bei Mercedes-Benz und BMW gab es neue Projekte. Im April 1999 stellte Mercedes den neuen Mercedes-Benz CLR als Nachfolger des Siegerwagens der FIA-GT-Meisterschaft 1998 Mercedes-Benz CLK GTR vor. Dabei wurde die Technik samt V8-Motor der Variante CLK LM weitgehend übernommen. Beim Design orientierte man sich an Merkmalen des damals neuen Mercedes-Benz CL (C 215). Wie die direkten Konkurrenten Toyota GT-One und Audi R8C wurde der CLR nach dem Regelwerk Le Mans GT Prototype aufgebaut. Nach sehr guten Ergebnissen bei Tests auf Rennstrecken war Mercedes zuversichtlich, dass der Wagen schnell genug sei, um das Rennen zu gewinnen, trotz einer nur kurzen Testphase im Windkanal. Der Einsatz des BMW V12 LM 998 endete früh mit Radlagerschäden. Daraufhin wurde der Wagen komplett umgebaut, die Nase wurde schlanker,es kam ein einzelner Überrollbügel zum Einsatz und der S70-6,1 Liter-V12-Motor erhielt mehr Leistung. Der Einsatz der V12 LMR wurde von Schnitzer Motorsport übernommen.

Auch Panoz kam mit einem neuen Wagen, dem Frontmotor-Panoz LMP-1 zu diesem Langstreckenrennen. In der GTS-Klasse führte der Klassensieg wie im Vorjahr über die Chrysler Viper GTS-R.

Der Rennverlauf[Bearbeiten]

Schon im Qualifikationstraining begann das Ungemach für Mercedes-Benz. Während des Donnerstagabend-Qualifyings hob der CLR mit der Startnummer 4 von Mark Webber vor der Indianapolis-Kurve ab und überschlug sich mehrere Male. Webber kam mit einem schmerzenden Hals und ein paar Prellungen am Ellbogen davon. Am wettbewerbsfreien Freitag wurde der Wagen auf einem neuen Chassis völlig neu aufgebaut, wozu eine Ausnahmegenehmigung des Veranstalters nötig war. Dabei wurden zur Erhöhung des Abtriebs auf der Vorderachse zusätzlich Windleitbleche angebracht, wie sie bei Regen verwendet werden. Zu diesem Zeitpunkt war den Mercedes-Verantwortlichen noch nicht umfassend klar, das es Probleme mit der Aerodynamik der CLR gab; im Besondern in der Dirty Air hinter einem anderem Fahrzeug.

Trainingsbestzeit erzielte Martin Brundle im Toyota GT-One mit der Nummer 1. Er fuhr eine Zeit von 3:29.930 und blieb damit erstmals seit vielen Jahren wieder unter der 3-Minuten-30-Grenze. Diese Zeit entsprach einem Schnitt von 233,306 km/h. Brundle konnte so mit seinen Teamkollegen Emmanuel Collard und Vincenzo Sospiri aus der Pole Position ins Rennen gehen. Daneben starteten mit der zweitschnellsten Qualifikationsrunde Ralf Kelleners, Allan McNish und Thierry Boutsen in einem weiteren Toyota. Der schnellste LMP1-Prototyp war der BMW V12 LMR mit Tom Kristensen am Steuer, der eine Zeit von 3:31.209 Minuten erzielte.

Im Warm-up am Samstagvormittag kam es zu einem weiteren Zwischenfall bei Mercedes. Wieder mit Mark Webber am Steuer kam der CLR Nr. 4 nur bis zum damals noch vorhandenen Hügel vor der Mulsanne-Kurve, wo das Auto wiederum von der Strecke abhob, sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Der senkrecht in der Luft „stehende“ Wagen wurde vielfach in Fotos festgehalten und noch am selben Tag in Zeitungen veröffentlicht. Es gab keine Verletzten bei diesem Unfall. Trotz dieses zweiten Unfalls und in dem Bewusstsein des Le-Mans-Unfalls von 1955 entschied sich Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug die beiden anderen Autos ins Rennen starten zu lassen. Dazu wurden weitere Modifikationen an den verbleibenden Autos mit den Startnummern 5 und 6 vorgenommen und die Fahrer angewiesen, anderen Autos nicht zu dicht über größere Bodenwellen zu folgen. Ein weiterer Wagen, der Nissan R391 mit der Nummer 23, konnte nach einem Warm-up-Unfall ebenfalls nicht starten.

Vom Start weg entwickelte sich das Rennen zum erwarteten Schlagabtausch der großen Herstellerteams, der von ca. 200000 Zuschauern vor Ort und noch viel mehr an den Fernsehgeräten verfolgt wurde. Vorerst entwickelte sich ein Vierkampf zwischen den beiden Toyotas von Brundle und Boutsen und den beiden verbliebenen CLR, die in der Anfangsphase von Bernd Schneider und Christophe Bouchut gefahren wurden. Schon nach den ersten Boxenstopps stellte sich heraus das BMW mit einer Tankfüllung bis zu zwei Runden länger fahren konnte, ein Umstand der Tom Kristensen im Wagen mit der Nummer 17 kurz in Führung brachte. Nach einer Rennstunde lag Schneider im Mercedes vor den beiden Toyotas von Brundle und Boutsen, dem BMW von Kristensen und Teamkollegen Bouchut an der Spitze.

Am späten Samstagabend kam es beinahe zur Katastrophe als Peter Dumbreck seinen Unfall hatte. Dumbreck hatte den Mercedes mit der Nummer 5 kurz zuvor übernommen und fuhr hinter Boutsen her zur Mulsanne. Wieder bekam der Wagen Unterluft, stieg wie Flugzeug in die Höhe, überschlug sich im Flug (wobei sich der Wagen dabei auch einmal um die eigene Achse drehte) und schlug mit allen vier Rädern unten in einer Lichtung im Wald auf. Im Unterschied zu den beiden Unfällen von Webber war, das diesmal Millionen Zuschauer weltweit vor den Fernsehern live dabei waren. Dumbreck hatte großes Glück das der Wagen in der einzigen freien Stelle eines Waldes im Buschwerk einschlug; er kam mit leichten Prellungen davon. Bei Mercedes reagierte man umgehend und nahm den zu diesem Zeitpunkt an zweiter Stelle liegenden Wagen sofort aus dem Rennen.

Auch die beiden schnellsten Toyota hatten kein Glück: Der Brundle-GT-One hatte nach 90 Runden auf der Hunaudières-Geraden ebenfalls einen Reifenschaden. Martin Brundle versuchte noch den Wagen an die Box zu fahren, musste das Fahrzeug jedoch nach der Mulsanne-Sektion endgültig abstellen. Thierry Boutsen hatte mit dem dritten Wagen in der 173. Runde Ausgangs der Kurve Tertre Rouge einen schweren Unfall und musste mit einem angebrochenen Rückenwirbel aus dem Auto geborgen werden.

Damit führten am Sonntagvormittag beide BMW vor dem verbliebenden Toyota das Rennen an. Bis zu Ausfall wegen Motorschadens lag der Nissan von Krumm/Motoyama/Comas immer vor den Audi's und damit bis dahin auf Podiumskurs. Die Chance auf einem BMW-Doppelsieg ging durch einen Unfall von JJ Lehto im führenden Wagen verloren. In der Endphase wurde es noch einmal spannend, als der zweitplatzierte Toyota bis auf 40 Sekunden an den verbliebenen BMW heranfuhr. Wieder wurden viele Fernsehzuschauer zeugen einer weiterer Dramatik. Das Live-Bild zeigte gerade Ukyō Katayama Onboard im Toyota, als dieser nach einem Reifenplatzer bei ca. 300 km/h den Wagen virtuos am Ausbrechen hinderte. Die Chance auf den Sieg war aber endgültig dahin.

BMW siegte beim bereits zweiten Einsatz in Le Mans und Audi beendete das erste Antreten mit dem dritten Gesamtrang. Pierluigi Martini, der auf Anordnung von BMW-Teamchef Gerhard Berger die letzten 2 1/2-Stunden im Auto geblieben war, sorgte für eine nicht geplante Ehrenrunde. In Le Mans gibt es nach dem Rennen keine Ehrenrunde für Sieger und Platzierte, sondern die Wagen biegen nach der Zieldurchfahrt gleich in die Boxengasse ein und befahren diese Ausnahmsweise gegen die Fahrtrichtung. Martini fuhr aber kurzerhand an den vielen Streckenposten vorbei noch eine Runde ganz alleine um den Kurs und liess sich von Zuschauern und Streckenposten feiern.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 41 Franzosen DeutschlandDeutschland 19 Deutsche Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 13 Briten ItalienItalien 13 Italiener JapanJapan 11 Japaner
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 9 US-Amerikaner BelgienBelgien 8 Belgier PortugalPortugal 7 Portugiesen NiederlandeNiederlande 5 Niederländer AustralienAustralien 3 Australier
OsterreichÖsterreich 3 Österreicher SchwedenSchweden 3 Schweden DanemarkDänemark 2 Dänen MonacoMonaco 2 Monegassen SudafrikaSüdafrika 2 Südafrikaner
BrasilienBrasilien 1 Brasilianer FinnlandFinnland 1 Finne SchweizSchweiz 1 Schweizer SpanienSpanien 1 Spanier

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP 15 DeutschlandDeutschland Team BMW Motorsport DeutschlandDeutschland Joachim Winkelhock
ItalienItalien Pierluigi Martini
FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
BMW V12 LMR BMW S70 6.0L V12 M 365
2 LMGTP 3 JapanJapan Toyota Motorsport JapanJapan Ukyō Katayama
JapanJapan Keiichi Tsuchiya
JapanJapan Toshio Suzuki
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 364
3 LMP 8 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DeutschlandDeutschland Frank Biela
BelgienBelgien Didier Theys
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R8R Audi 3.6L Turbo V8 M 360
4 LMP 7 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest ItalienItalien Michele Alboreto
ItalienItalien Rinaldo Capello
FrankreichFrankreich Laurent Aïello
Audi R8R Audi 3.6L Turbo V8 M 346
5 LMP 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Price Racing DeutschlandDeutschland Thomas Bscher
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Auberlen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Soper
BMW V12 LM BMW S70 6.0L V12 Y 345
6 LMP 13 FrankreichFrankreich Courage Compétition ItalienItalien Alex Caffi
ItalienItalien Andrea Montermini
ItalienItalien Domenico Schiattarella
Courage C52 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V6 B 342
7 LMP 12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motorsports AustralienAustralien David Brabham
FrankreichFrankreich Éric Bernard
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Butch Leitzinger
Panoz LMP-1 Roadster-S Élan 6.0L V8 M 336
8 LMP 21 JapanJapan Nissan Motorsports FrankreichFrankreich Didier Cottaz
BelgienBelgien Marc Goossens
SchwedenSchweden Fredrik Ekblom
Courage C52 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V6 B 335
9 LMP 14 FrankreichFrankreich Pescarolo Promotion Racing Team FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
FrankreichFrankreich Michel Ferté
FrankreichFrankreich Patrice Gay
Courage C50 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 P 327
10 GTS 51 FrankreichFrankreich Viper Team Oreca MonacoMonaco Olivier Beretta
OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger
FrankreichFrankreich Dominique Dupuy
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 325
11 LMP 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Panoz Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny O’Connell
DanemarkDänemark Jan Magnussen
ItalienItalien Max Angelelli
Panoz LMP-1 Roadster-S Élan 6.0L V8 M 323
12 GTS 52 FrankreichFrankreich Viper Team Oreca Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Archer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Bell
BelgienBelgien Marc Duez
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 318
13 GT 81 DeutschlandDeutschland Manthey Racing DeutschlandDeutschland Uwe Alzen
NiederlandeNiederlande Patrick Huisman
ItalienItalien Luca Riccitelli
Porsche 911 GT3-R Porsche 3.6L Flat-6 P 317
14 GTS 56 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain Engineering PortugalPortugal Ni Amorim
NiederlandeNiederlande Hans Hugenholtz
SchweizSchweiz Toni Seiler
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 314
15 GTS 50 FrankreichFrankreich CICA Team Oreca PortugalPortugal Manuel Mello-Breyner
PortugalPortugal Pedro Mello-Breyner
PortugalPortugal Tomaz Mello-Breyner
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 312
16 GTS 55 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Racing FrankreichFrankreich Emanuele Clerico
FrankreichFrankreich Jean-Claude Lagniez
FrankreichFrankreich Guy Martinolle
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 D 309
17 GTS 54 FrankreichFrankreich Paul Belmondo Racing FrankreichFrankreich Paul Belmondo
PortugalPortugal Tiago Monteiro
FrankreichFrankreich Marc Rostan
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 D 299
18 GTS 64 DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport DeutschlandDeutschland Franz Konrad
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Kitchak
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Slater
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 D 293
19 GT 80 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Champion Racing DeutschlandDeutschland Dirk Müller
FrankreichFrankreich Bob Wollek
DeutschlandDeutschland Bernd Mayländer
Porsche 911 GT3-R Porsche 3.6L Flat-6 P 292
20 GTS 62 DeutschlandDeutschland Roock Racing DeutschlandDeutschland Claudia Hürtgen
DeutschlandDeutschland André Ahrle
BelgienBelgien Vincent Vosse
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 Y 290
21 GT 84 FrankreichFrankreich Perspective Racing FrankreichFrankreich Thierry Perrier
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
FrankreichFrankreich Michel Nourry
Porsche 911 3.8 RSR Porsche 3.8L Flat-6 P 288
22 GTS 57 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain Engineering BrasilienBrasilien Thomas Erdos
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christian Vann
DeutschlandDeutschland Christian Gläsel
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 270
Nicht klassiert
23 GTS 65 FrankreichFrankreich Chereau Sports FrankreichFrankreich Jean-Luc Chereau
FrankreichFrankreich Patrice Goueslard
FrankreichFrankreich Pierre Yver
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 M 240
Ausgefallen
24 LMP 17 DeutschlandDeutschland Team BMW Motorsport DanemarkDänemark Tom Kristensen
FinnlandFinnland JJ Lehto
DeutschlandDeutschland Jörg Müller
BMW V12 LMR BMW S70 6.0L V12 M 304
25 GTS 53 FrankreichFrankreich Viper Team Oreca Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Donohue
FrankreichFrankreich Jean-Philippe Belloc
FrankreichFrankreich Soheil Ayari
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 271
26 GTS 63 DeutschlandDeutschland Roock Racing DeutschlandDeutschland Hubert Haupt
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Robinson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hugh Price
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 Y 232
27 LMP 19 JapanJapan Team Goh JapanJapan Hiro Matsushita
JapanJapan Hiroki Kato
JapanJapan Akihiko Nakaya
BMW V12 LM BMW S70 6.0L V12 M 223
28 LMP 26 NiederlandeNiederlande Talkline Racing for Holland NiederlandeNiederlande Jan Lammers
NiederlandeNiederlande Peter Kox
NiederlandeNiederlande Tom Coronel
Lola B98/10 Roush 6.0L V8 D 213
29 LMGTP 10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Audi Sport UK Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Wallace
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Perry McCarthy
Audi R8C Audi 3.6L Turbo V8 M 198
30 LMGTP 2 JapanJapan Toyota Motorsports BelgienBelgien Thierry Boutsen
DeutschlandDeutschland Ralf Kelleners
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 173
31 GTS 61 DeutschlandDeutschland Freisinger Motorsport DeutschlandDeutschland Ernst Palmberger
DeutschlandDeutschland Wolfgang Kaufmann
FrankreichFrankreich Michel Ligonnet
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 D 157
32 LMP 27 DeutschlandDeutschland Kremer Racing SpanienSpanien Tomas Saldaña
SudafrikaSüdafrika Grant Orbell
BelgienBelgien Didier de Radiguès
Lola B98/10 Roush 6.0L V8 G 46
33 GTS 67 FrankreichFrankreich Larbre Compétition FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
FrankreichFrankreich Pierre de Thoisy
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 M 134
34 GTS 66 PortugalPortugal Estoril Racing Communication PortugalPortugal Manuel Monteiro
PortugalPortugal Michel Monteiro
FrankreichFrankreich Michel Maisonneuve
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 P 123
35 LMP 22 JapanJapan Nissan Motorsports DeutschlandDeutschland Michael Krumm
JapanJapan Satoshi Motoyama
FrankreichFrankreich Érik Comas
Nissan R391 Nissan VRH50A 5.0L V8 B 110
36 LMGTP 1 JapanJapan Toyota Motorsports Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle
FrankreichFrankreich Emmanuel Collard
ItalienItalien Vincenzo Sospiri
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 90
37 LMP 25 FrankreichFrankreich Team DAMS FrankreichFrankreich Christophe Tinseau
FrankreichFrankreich Franck Montagny
FrankreichFrankreich David Terrien
Lola B98/10 Judd GV4 4.0L V10 P 77
38 LMGTP 6 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes DeutschlandDeutschland Bernd Schneider
FrankreichFrankreich Franck Lagorce
PortugalPortugal Pedro Lamy
Mercedes-Benz CLR Mercedes-Benz GT108C 5.7L V8 B 76
39 LMGTP 5 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes FrankreichFrankreich Christophe Bouchut
DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Dumbreck
Mercedes-Benz CLR Mercedes-Benz GT108C 5.7L V8 B 75
40 LMP 24 JapanJapan Autoexe Motorsport JapanJapan Yōjirō Terada
FrankreichFrankreich Franck Fréon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Donovan
Autoexe LMP99 Ford 6.0L V8 Y 74
41 LMP 29 FrankreichFrankreich JMB Racing FrankreichFrankreich Jérôme Policand
ItalienItalien Mauro Baldi
ItalienItalien Christian Pescatori
Ferrari 333SP Ferrari F130E 4.0L V12 P 71
42 LMP 32 FrankreichFrankreich Riley & Scott Europe ItalienItalien Marco Apicella
SchwedenSchweden Carl Rosenblad
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shane Lewis
Riley & Scott Mk III/2 Ford 6.0L V8 P 67
44 LMP 31 FrankreichFrankreich Riley & Scott Europe FrankreichFrankreich Philippe Gache
SudafrikaSüdafrika Gary Formato
FrankreichFrankreich Olivier Thévenin
Riley & Scott Mk III/2 Ford 6.0L V8 P 25
45 GTS 60 DeutschlandDeutschland Freisinger Motorsport AustralienAustralien Ray Lintott
OsterreichÖsterreich Manfred Jurasz
JapanJapan Katsunori Iketani
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 D 24
Nicht gestartet
46 LMGTP 4 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes AustralienAustralien Mark Webber
FrankreichFrankreich Jean-Marc Gounon
DeutschlandDeutschland Marcel Tiemann
Mercedes-Benz CLR Mercedes-Benz GT108C 5.7L V8 B 1
47 LMP 23 JapanJapan Nissan Motorsports JapanJapan Aguri Suzuki
JapanJapan Masami Kageyama
BelgienBelgien Eric van de Poele
Nissan R391 Nissan VRH50A 5.0L V8 B 2
Nicht qualifiziert
48 GT 83 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GFB MacQuillan BelgienBelgien Michel Neugarten
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerard MacQuillan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Gleason
Porsche 911 3.8 RSR Porsche 3.8L Flat-6 P 3

1Unfall im Warm-up 2Unfall im Warm-up 3nicht qualifiziert

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
49 LMP 16 DeutschlandDeutschland Team BMW Motorsport DanemarkDänemark Tom Kristensen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Auberlen
BMW V12 LMR BMW S70 6.0L V12 M
50 LMP 20 FrankreichFrankreich WR Racing FrankreichFrankreich Guillaume Gomez WR LMP99 Peugeot PRV 2.0L Turbo V6
51 LMP 30 FrankreichFrankreich J.B. Jabouille Bouresche ItalienItalien Christian Pescatori
FrankreichFrankreich Jérôme Policand
ItalienItalien Mauro Baldi
Ferrari 333SP Ferrari F130E 4.0L V12
52 GTS 58 FrankreichFrankreich Jean-Luc Maury-Laribiere Racing FrankreichFrankreich Jean-Luc Maury-Laribiere
FrankreichFrankreich Pascal Fabre
FrankreichFrankreich Pascal Hernandez
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
53 GTS 68 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gerard MacMillan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alec Hammond
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Ayles
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
54 GTS 86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brookspeed Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kilian Konig
NeuseelandNeuseeland Neil Cunningham
AustralienAustralien Ray Lintott
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
55 LMP 28 DeutschlandDeutschland Kremer Racing Lola B98/10 Roush 6.0L V8
56 LMGTP 33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich G-Force Motorsport DanemarkDänemark Thorkild Thyrring
SchwedenSchweden Magnus Wallinder
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lister
Porsche 911 GT1 Evo Porsche 3.2L Turbo Flat-6
57 LMGTP 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parr Gaumont Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Saunders Porsche 911 GT1 Evo Porsche 3.2L Turbo Flat-6
58 GTS 59 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GT Developments Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Cunningham Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
59 GTS 69 DeutschlandDeutschland Krauss Race Sports International DeutschlandDeutschland Michael Trunk Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
60 GTS 70 DeutschlandDeutschland RWS Motorsport OsterreichÖsterreich Horst Felbermayr
OsterreichÖsterreich Horst Felbermayr junior
ItalienItalien Fabio Mancini
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
61 GTS 82 FrankreichFrankreich Larbre Compétition BelgienBelgien Michel Neugarten
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Julian Westwood
FrankreichFrankreich Jack Leconte
Porsche 911 GT3-R Porsche 3.8L Turbo Flat-6
62 GTS 85 FrankreichFrankreich Red Racing FrankreichFrankreich Lucien Guitteny
FrankreichFrankreich Patrick Camus
Ferrari 550 Maranello Ferrari 5.5L V12
63 DeutschlandDeutschland Porsche AG
64 LMP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doyle-Risi Racing
65 LMP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doyle-Risi Racing
66 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Champion Porsche
67 LMP NiederlandeNiederlande Klaas Zwart NiederlandeNiederlande Klaas Zwart
KanadaKanada Robbie Stirling
Ascari A410 Judd GV4 4.0L V10
68 GTS Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cirtek Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Warnock
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Schirle
Porsche 993 Carrera RSR Porsche 3.8L Turbo Flat-6
69 FrankreichFrankreich Sarta Sarta 624 Renault
70 DeutschlandDeutschland G4 Team Gebhardt Gebhardt G4 Audi 2.1L Turbo I5 G
71 FrankreichFrankreich Michel Ferté Ferrari 333SP Ferrari F130E 4.0L V12
72 FrankreichFrankreich Jean-Francois Metz VBM 4000GTC PRV Douvrin-Sodemo 3.0L Turbo V6
73 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Davidson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Davidson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Smith
Marcos LM500 Rover V8
74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Austin Sintura S99 Judd GV4 4.0L V10

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP DeutschlandDeutschland Joachim Winkelhock ItalienItalien Pierluigi Martini FrankreichFrankreich Yannick Dalmas BMW V12 LMR Gesamtsieg
LMGTP JapanJapan Ukyō Katayama JapanJapan Keiichi Tsuchiya JapanJapan Toshio Suzuki Toyota GT-One Rang 2
GTS MonacoMonaco Olivier Beretta OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger FrankreichFrankreich Dominique Dupuy Chrysler Viper GTS-R Rang 10
GT DeutschlandDeutschland Uwe Alzen NiederlandeNiederlande Patrick Huisman ItalienItalien Luca Riccitelli Porsche 911 GT3-R Rang 13

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 74
  • Gestartet: 45
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 200000
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken, ein paar leichte Schauer
  • Streckenlänge: 13,605 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00.000 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 366
  • Distanz des Siegerteams: 4982,974 km
  • Siegerschnitt: 207,007 km/h
  • Pole Position: Martin Brundle – Toyota GT-One (#1) – 3:29.930 = 233,306 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Ukyō Katayama – Toyota GT-One (#3) – 3:35.032 = 227,771 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre: Les 24 heures du Mans 1999. Éditions IHM, Brüssel 1999, ISBN 2-930120-41-X.

Weblinks[Bearbeiten]