24-Stunden-Rennen von Le Mans 1984

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Der Porsche 956 von Fitzpatrick-Racing mit der Startnummer 33. David Hobbs, Philippe Streiff und Sarel van der Merwe pilotieren den Wagen an die dritte Stelle der Gesamtwertung
Der Lancia LC2 mit der Startnummer 5, gefahren von Paolo Barilla, Mauro Baldi und Hans Heyer. Der Wagen fiel nach 275 gefahrenen Runden mit einem Defekt an der Nockenwelle aus

Das 52. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 52e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 16. bis 17. Juni 1984 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Vor dem Start[Bearbeiten]

Nachdem die FISA für 1984 erneut neue Regularien für die Sportwagen-Weltmeisterschaft erstellt hatte, die nicht nur die Rennen in Europa auch für die Fahrzeuge der IMSA-GTP-Serie öffneten, sondern auch zu einer Reduzierung des Treibstoffverbrauchs um 15 % führten, verzichtete das Porsche-Werksteam auf ein Antreten in Le Mans.

Die Stuttgarter Marke wurde durch die beiden deutschen Privatteams Joest- und Kremer-Racing jedoch prominent vertreten. Dazu kamen die Rennmannschaften von John Fitzpatrick und Walter Brun sowie weitere Teams aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich, die alle auf den bewährten Porsche 956 als Einsatzfahrzeug zurückgriffen.

Lancia brachte drei LC2 an die Sarthe, die von einem 3-Liter-Ferrari-Turbomotor angetrieben wurden. Die Marke Jaguar gab nach vielen Jahren der Abwesenheit ein Comeback in Le Mans.

Der Formel-1-Weltmeister von 1980, der Australier Alan Jones, gab sein Le-Mans-Debüt und der Sieger von 1970, Richard Attwood, nach 13 Jahren Absenz ein Comeback bei Aston Martin.

Rennverlauf[Bearbeiten]

Der Franzose Roger Dorchy hatte im WM P83 von Welter Racing den besten Start und führte das Feld in die erste Runde. Es war die erste Führung eines Welter-Rennwagens beim 24-Stunden-Rennen. Allerdings dauerte es nur eine Runde ehe sich der Pole-Setter Alessandro Nannini an die Spitze setzte. Der spätere Sieger Henri Pescarolo hatte schon nach elf Minuten Fahrzeit einen unplanmässigen Boxenstopp um eine defekte Benzinpumpe reparieren zu lassen. Der Franzose fiel ans Ende des Feldes zurück und ging als Letzter wieder auf die Strecke zurück. Nach drei Stunden musste Pescarolos Teamkollege Klaus Ludwig zu einer weiteren Reparatur an die Box und verlor 14 Minuten weil ein Tausch der linken Aufhängung notwendig wurde. Um 21 Uhr am Abend war das Duo bereits wieder unter den ersten Zehn der Gesamtwertung vorgestoßen und um sieben Uhr am Sonntag in der Früh lag der Joest-Porsche erstmals in Führung.

Knapp nach Einbruch der Dunkelheit ereignete sich auf der Les-Hunaudieres-Geraden ein schwerer Unfall, der ein Todesopfer forderte. John Sheldon hatte bei hohem Tempo die Herrschaft über seinen Aston Martin verloren und kollidierte mit dem Wagen seines Teamkollegen Drake Olson. Durch herum fliegende Teile wurde ein Streckenposten tödlich verletzt. Sheldon erlitt schwere Brandverletzungen, kam aber mit dem Leben davon.

Der lange führende Werks-Lancia von Nannini und Bob Wollek hatte am Sonntag den Verlust den fünften Ganges zu beklagen und kam nur als Achter ins Ziel. Die letzten Stunden wurden für den Joest-Porsche zu Spießrutenlauf, da immer wieder Probleme mit der linken Aufhängung auftauchten, die mehrere Boxenstopps notwendig machten. Im Ziel hatte der Wagen jedoch noch immer zwei Runden Vorsprung auf den Porsche von Jean Rondeau und John Paul jr.. Für Henri Pescarolo war es nach den Erfolgen mit Matra in den 1970er-Jahren, der vierte Gesamtsieg in Le Mans.

Beide Jaguar fielen mit technischen Defekten aus. Alle vier Wankel-Rennwagen, darunter zwei Mazda 727C, kamen ins Ziel.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 46 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 31 Briten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 23 US-Amerikaner ItalienItalien 13 Italiener DeutschlandDeutschland 9 Deutsche
AustralienAustralien 7 Australier BelgienBelgien 6 Belgier SchweizSchweiz 4 Schweizer JapanJapan 3 Japaner SchwedenSchweden 3 Schweden
DanemarkDänemark 2 Dänen NiederlandeNiederlande 2 Niederländer Sudafrika 1961Südafrika 2 Südafrikaner ArgentinienArgentinien 1 Argentinier Brasilien 1968Brasilien 1 Brasilianer
IrlandIrland 1 Ire KanadaKanada 1 Kanadier KolumbienKolumbien 1 Kolumbianer

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 C1 7 DeutschlandDeutschland New-Man Joest Racing FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
Porsche 956B Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 360
2 C1 26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henn's T-Bird Swap Shop FrankreichFrankreich Jean Rondeau
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Paul jr.
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 G 358
3 C1 33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hobbs
FrankreichFrankreich Philippe Streiff
Sudafrika 1961Südafrika Sarel van der Merwe
Porsche 956B Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 Y 351
4 C1 9 SchweizSchweiz Brun Motorsport GmbH SchweizSchweiz Walter Brun
DeutschlandDeutschland Leopold Prinz von Bayern
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Akin
Porsche 956B Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 340
5 C1 12 DeutschlandDeutschland Schornstein Racing Team DeutschlandDeutschland Volkert Merl
DeutschlandDeutschland Dieter Schornstein
DeutschlandDeutschland Louis Krages
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 340
6 C1 11 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing AustralienAustralien Alan Jones
AustralienAustralien Vern Schuppan
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
Porsche 956B Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 337
7 C1 20 SchweizSchweiz Brun Motorsport GmbH ItalienItalien Massimo Sigala
ArgentinienArgentinien Oscar Larrauri
FrankreichFrankreich Joël Gouhier
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 335
8 C1 4 ItalienItalien Martini Racing FrankreichFrankreich Bob Wollek
ItalienItalien Alessandro Nannini
Lancia LC2 Ferrari 308C 3.0L Turbo V8 D 326
9 C1 17 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiff Needell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Sutherland
AustralienAustralien Rusty French
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 321
10 C2 68 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B.F. Goodrich Company Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John O'Steen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Morton
JapanJapan Yoshimi Katayama
Lola T616 Mazda 13B 1.3L 2-Wankel BF 320
11 C2 93 FrankreichFrankreich Jean-Philippe Grand FrankreichFrankreich Jean-Philippe Grand
BelgienBelgien Jean-Paul Libert
BelgienBelgien Pascal Witmeur
Rondeau M379 Cosworth DFV 3.0L V8 A 310
12 C2 67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B.F. Goodrich Company Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Busby
NiederlandeNiederlande Boy Hayje
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Knoop
Lola T616 Mazda 13B 1.3L 2-Wankel BF 295
13 C1 37 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten McCormack and Dodge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Mullen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Bohren
FrankreichFrankreich Alain Ferté
Rondeau M482 Cosworth DFL 3.3L V8 G 293
14 B 109 DeutschlandDeutschland Helmut Gall FrankreichFrankreich Philippe Dagoreau
FrankreichFrankreich Jean-François Yvon
FrankreichFrankreich Pierre de Thoisy
BMW M1 BMW M88 3.5L I6 D 292
15 C2 87 JapanJapan Mazdaspeed Co. Ltd. IrlandIrland Dave Kennedy
BelgienBelgien Jean-Michel Martin
BelgienBelgien Philippe Martin
Mazda 727C Mazda 13B 1.3L 2-Wankel D 291
16 B 106 SchweizSchweiz Claude Haldi SchweizSchweiz Claude Haldi
DeutschlandDeutschland Altfrid Heger
SchweizSchweiz Jean Krucker
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6 M 285
17 IMSA GTO 122 FrankreichFrankreich Raymond Touroul FrankreichFrankreich Raymond Touroul
FrankreichFrankreich Valentin Bertapelle
FrankreichFrankreich Thierry Perrier
Porsche 911SC Porsche 3.0L Flat-6 M 283
18 IMSA GTO 123 FrankreichFrankreich Equipe Alméras Fréres FrankreichFrankreich Jean-Marie Alméras
FrankreichFrankreich Jacques Alméras
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Winters
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6 M 268
19 C2 81 ItalienItalien Scuderia Jolly Club ItalienItalien Almo Coppelli
ItalienItalien Davide Pavia
ItalienItalien Guido Daccò
Alba AR2 Giannini Carma FF 2.0L Turbo I4 A 262
20 C2 86 JapanJapan Mazdaspeed Co. Ltd. BelgienBelgien Pierre Dieudonné
JapanJapan Takashi Yorino
JapanJapan Yōjirō Terada
Mazda 727C Mazda 13B 1.3L 2-Wankel D 261
21 C2 80 ItalienItalien Scuderia Jolly Club ItalienItalien Martino Finotto
ItalienItalien Carlo Facetti
SchweizSchweiz Marco Vanoli
Alba AR2 Giannini Carma FF 2.0L Turbo I4 A 258
22 B 107 FrankreichFrankreich Raymond Boutinaud FrankreichFrankreich Raymond Boutinaud
FrankreichFrankreich Philippe Renault
FrankreichFrankreich Giles Guinand
Porsche 928S Porsche 4.7L V8 255
Disqualifiziert
23 C1 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GTi Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Lloyd
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Mason
FrankreichFrankreich René Metge
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 139
Ausgefallen
24 IMSA GTP 44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jaguar Group 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Redman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doc Bundy
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Tullius
Jaguar XJR-5 Jaguar 6.0L V12 G 291
25 C1 5 ItalienItalien Martini Racing ItalienItalien Paolo Barilla
DeutschlandDeutschland Hans Heyer
ItalienItalien Mauro Baldi
Lancia LC2 Ferrari 308C 3.0L Turbo V8 D 275
26 C1 21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Ivey Racing FrankreichFrankreich Alain de Cadenet
AustralienAustralien Allan Grice
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Craft
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 274
27 IMSA GTP 61 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henn's T-Bird Swap Shop FrankreichFrankreich Michel Ferté
DeutschlandDeutschland Edgar Dören
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Preston Henn
Porsche 962 Porsche Type-935 2.9L Turbo Flat-6 G 247
28 C1 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GTi Engineering NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 239
29 IMSA GTP 40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jaguar Group 44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Adamowicz
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson
FrankreichFrankreich Claude Ballot-Léna
Jaguar XJR-5 Jaguar 6.0L V12 G 212
30 C1 8 DeutschlandDeutschland New-Man Joest Racing SchwedenSchweden Stefan Johansson
FrankreichFrankreich Jean-Louis Schlesser
KolumbienKolumbien Maurizio de Narváez
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 170
31 C1 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorset Racing Associates Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Faure
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Galvin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Jones
Dome RC82 Cosworth DFL 3.3 L V8 D 156
32 C1 50 FrankreichFrankreich Primagaz FrankreichFrankreich Pierre Yver
BelgienBelgien Bernard de Dryver
FrankreichFrankreich Pierre-François Rousselot
Rondeau M382 Cosworth DFV 3.0L V8 M 155
33 C1 13 FrankreichFrankreich Primagaz FrankreichFrankreich Yves Courage
FrankreichFrankreich Michel Dubois
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Jellinek
Cougar C02 Cosworth DFL 3.3 L V8 M 153
34 C1 47 DeutschlandDeutschland Obermaier Racing GmbH DeutschlandDeutschland Jürgen Lässig
Sudafrika 1961Südafrika George Fouché
KanadaKanada John Graham
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6 L Turbo Flat-6 D 147
35 IMSA GTO 121 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Ivey Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Ovey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Smith
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Margie Smith-Haas
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6 A 146
36 C1 34 AustralienAustralien Holden Dealer Team Australia AustralienAustralien Peter Brock
AustralienAustralien Larry Perkins
Porsche 956 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 D 145
37 C1 23 FrankreichFrankreich WM Secateva FrankreichFrankreich Roger Dorchy
FrankreichFrankreich Alain Couderc
FrankreichFrankreich Gerard Patté
WM P83B Peugeot PRV 2.8L Turbo V6 M 122
38 C1 6 ItalienItalien Scuderia Jolly Club ItalienItalien Pierluigi Martini
FrankreichFrankreich Xavier Lapeyre
ItalienItalien Beppe Gabbiani
Lancia LC2 Ferrari 308C 3.0L Turbo V8 D 117
39 B 101 DanemarkDänemark Jens Winther Team Castrol DanemarkDänemark Jens Winther
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Mercer
DanemarkDänemark Lars-Viggo Jensen
BMW M1 BMW M88 1 3.5L I6 A 96
40 IMSA GTP 62 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pegasus Racing Ltd. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Marsden Jr.
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion L. Speer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wayne Pickering
March 84G Buick 3.3L Turbo V6 G 95
41 C1 31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Viscount Downe Aston Martin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Mallock
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Drake Olson
Nimrod NRA/C2B Aston Martin-Tickford DP1229 5.3L V8 A 94
42 C1 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Viscount Downe Aston Martin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Sheldon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Salmon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Attwood
Nimrod NRA/C2B Aston Martin-Tickford DP1229 5.3L V8 A 92
43 C1 24 FrankreichFrankreich WM Secateva FrankreichFrankreich Michel Pignard
FrankreichFrankreich Jean-Daniel Raulet
FrankreichFrankreich Pascal Pessiot
WM P83B Peugeot PRV 2.8L Turbo V6 M 74
44 C1 55 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rupert Keegan
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Edwards
Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno
Porsche 962 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 Y 72
45 B 114 FrankreichFrankreich Michel Lateste FrankreichFrankreich Michel Lateste
FrankreichFrankreich Michel Bienvault
FrankreichFrankreich André Gahinet
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6 70
46 C2 70 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spice Tiga Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Spice
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Bellm
AustralienAustralien Neil Crang
Tiga GC84 Cosworth DFL 3.3L V8 A 69
47 IMSA GTX 27 ItalienItalien Scuderia Bellancauto ItalienItalien Roberto Marazzi
ItalienItalien Maurizio Micangeli
FrankreichFrankreich Dominique Lacaud
Ferrari 512BB LM Ferrari 5.0L Flat-12 D 65
48 C2 48 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Bartlett Racing FrankreichFrankreich François Migault
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Kempton
FrankreichFrankreich François Sérvanin
Lola T610 Cosworth DFL 3.3L V8 D 52
49 C1 45 FrankreichFrankreich Christian Bussi FrankreichFrankreich Christian Bussi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Griffin
FrankreichFrankreich Bruno Ilien
Rondeau M382 Cosworth DFL 3.3L V8 D 49
50 C2 79 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich A.D.A. Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Harrower
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Wolff
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glen Smith
ADA 01 Cosworth DFL 3.3L V8 A 42
51 C2 85 FrankreichFrankreich Hubert Striebig FrankreichFrankreich Hubert Striebig
FrankreichFrankreich Jacques Heuclin
FrankreichFrankreich Noël del Bello
Sthemo SM C2 BMW M88 1 3.5L I6 41
52 C2 77 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wilds
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Duffield
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Leslie
Ecosse C2 Cosworth DFV 3.0L V8 A 36
53 C1 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Ivey Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dudley Wood
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Cooper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Barry Robinson
Grid S2 Porsche Type-935 2.9L Turbo Flat-6 A 10
Nicht gestartet
54 C1 39 JapanJapan Uchida Dome Racing SchwedenSchweden Eje Elgh
SchwedenSchweden Stanley Dickens
Dome RC83 Cosworth DFL 4.0L V8 D 1
55 C2 99 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JQF Engineering Ltd Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich François Duret
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jeremy Rossiter
Tiga GC284 Cosworth BDT 1.8L L4 A 2

1 Unfall im Training 2 Motorschaden im Training

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor
56 C2 ItalienItalien Maurizio Gellini Alba A3
57 C1 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Kremer CK5 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6
58 B ItalienItalien Scuderia Bellancauto Ferrari 250 GTO Ferrari 3.0L V12
59 C1 29 SchweizSchweiz Sauber Racing Sauber C7 BMW
60 C1 36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Cleare Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Cleare Kremer CK5 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6
61 C1 42 SchweizSchweiz Cheetah Gatol Suisse SchweizSchweiz Loris Kessel
SchweizSchweiz Laurent Ferrier
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud
Cheetah G604 Aston Martin-Tickford DP1229 5.3L V8
62 C1 50 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Challenger Communications FrankreichFrankreich François Migault
FrankreichFrankreich Philippe Hazenbrouck
FrankreichFrankreich Jean-Claude Lagniez
Challenger Chevrolet
63 IMSA GTX 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team FrankreichFrankreich Alain Cudini
FrankreichFrankreich Dany Snobeck
Ferrari 512 BB LM Ferrari 5.0L Flat-12
64 IMSA GTX 64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 512 BB LM Ferrari 5.0L Flat-12
65 C2 74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scorpion Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Arundel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Jellinek
Arundel C200 Cosworth DFV 3.0L V8
66 C2 90 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spice Tiga Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Bellm Tiga GC84 Cosworth DFL 3.3L V8
67 C2 92 FrankreichFrankreich Automobiles Louis Descartes FrankreichFrankreich Louis Descartes
BelgienBelgien Daniel Hubert
FrankreichFrankreich Jean-Marie Lemerle
ALD 01 BMW
68 B 102 DeutschlandDeutschland Edgar Dören DeutschlandDeutschland Edgar Dören
DeutschlandDeutschland Walter Mertes
DeutschlandDeutschland Heinz-Christian Jürgensen
DeutschlandDeutschland Ulli Richter
BMW M1 BMW M88 1 3.5L I6
69 B 108 SchweizSchweiz Angelo Pallavicini SchweizSchweiz Angelo Pallavicini Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6
70 B 116 DeutschlandDeutschland Georg Memminger DeutschlandDeutschland Georg Memminger
DeutschlandDeutschland Heinz Kuhn-Weiss
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6
71 IMSA GTO 120 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stratagraph Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Hagan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gene Felton
Chevrolet Camaro
72 IMSA GTO 121 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stratagraph Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Riggins
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Les Delano
Chevrolet Camaro

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Gruppe C1 FrankreichFrankreich Henri Pescarolo DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig Porsche 956B Gesamtsieg
Gruppe C2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John O’Steen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Morton JapanJapan Yoshimi Katayama Lola T616 Rang 10
Gruppe B FrankreichFrankreich Philippe Dagoreau FrankreichFrankreich Jean-François Yvon FrankreichFrankreich Pierre de Thoisy BMW M1 Rang 14
IMSA GTO FrankreichFrankreich Raymond Touroul FrankreichFrankreich Valentin Bertapelle FrankreichFrankreich Thierry Perrier Porsche 911SC Rang 17
IMSA GTP kein Teilnehmer im Ziel

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 72
  • Gestartet: 53
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: 150000
  • Ehrenstarter des Rennens: Franz Stadler, Präsident des ADAC
  • Wetter am Rennwochenende: heiß und sonnig
  • Streckenlänge: 13,626 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 360
  • Distanz des Siegerteams: 4900,276 km
  • Siegerschnitt: 204,178 km/h
  • Pole Position: Bob Wollek – Lancia LC2 (#4) – 3.17.110 = 248,864 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Alessandro Nannini – Lancia LC2 (#4) – 3.28.900 = 234,818 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1984

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen von Silverstone 1984
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1984