Harald Schumacher

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Toni Schumacher

Toni Schumacher, 2013

Spielerinformationen
Voller Name Harald Anton Schumacher
Geburtstag 6. März 1954
Geburtsort DürenDeutschland
Größe 186 cm
Position Torhüter
Vereine in der Jugend
1962–1972 Schwarz-Weiß Düren
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1972–1987
1987–1988
1988–1991
1991–1992
1995–1996
1. FC Köln
FC Schalke 04
Fenerbahçe Istanbul
FC Bayern München
Borussia Dortmund
422 (0)
33 (0)
89 (0)
8 (0)
1 (0)
Nationalmannschaft
1971–1972
1978–1979
1979–1986
DFB-Jugendauswahl
Deutschland B
Deutschland
6 (0)
3 (0)
76 (0)
Stationen als Trainer
1992–1993
1993–1994
1995–1998
1998–2000
2001–2003
FC Schalke 04 (Torwart-Trainer)
FC Bayern München (Torwart-Trainer)
Borussia Dortmund (Torwart-Trainer)
SC Fortuna Köln
Bayer 04 Leverkusen (Torwart-Trainer)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Unterschrift von Harald Schumacher

Harald Anton „Toni“ Schumacher (* 6. März 1954 in Düren) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorwart. Er war knapp 15 Jahre lang Stammtorwart des 1. FC Köln, später arbeitete er als (Co-) Trainer.

Schumacher galt in den 1980er Jahren als einer der besten Torhüter der Welt und wurde mit der deutschen Nationalmannschaft einmal Europameister und zweimal Vizeweltmeister. Außerdem wurde er zweimal Deutscher Meister und gewann dreimal den DFB-Pokal. 1982 erregte er große Aufmerksamkeit durch die Verletzung des Franzosen Patrick Battiston in der Nacht von Sevilla. Noch größeren Wirbel in Deutschland verursachte die Veröffentlichung seines Buches Anpfiff.

1984 und 1986 wurde Schumacher Deutschlands Fußballer des Jahres. Seit April 2012 ist er Vizepräsident (Aufgabenbereich Sport) des 1. FC Köln.

Karriere[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Im Alter von acht Jahren wurde Schumacher von einem Jungen aus der Nachbarschaft zum Training von Schwarz-Weiß Düren mitgenommen. Er probierte verschiedene Positionen aus und landete schließlich im Tor, was er selbst später auf seine Lauffaulheit zurückführte. Doch sie sollte sich als Idealposition herausstellen: durch konstant gute Leistungen schaffte er den Sprung in den Kader der A-Jugendnationalmannschaft.

1972 stand Düren im Halbfinale um die Mittelrhein-Meisterschaft. Gegen den amtierenden A-Jugendmeister 1. FC Köln hatte man mit 0:1 das Nachsehen. Dem Kölner Cheftrainer Jupp Röhrig fiel das Torwarttalent auf und er gewann Schumacher für den Profikader des FC. Um seine Lehre zum Kupferschmied beenden zu können, hatte dieser Abwerbeversuchen zuvor lange widerstanden.

Vereinskarriere[Bearbeiten]

1. FC Köln[Bearbeiten]

In seiner ersten Saison als Profi blieb Schumacher als Ersatztorwart ohne Einsatz in der Bundesliga. Doch als sich Stammtorhüter Gerhard Welz in der Folgesaison verletzte, debütierte Schumacher 19-jährig am 8. September 1973 (6. Spieltag) beim Bundesligaspiel gegen den VfL Bochum (2:2). Er nutzte seine Chance und war ab der Saison 1974/75 Kölns neue Nummer eins. In den 1970-er Jahren gehörte der 1. FC Köln um Spielmacher Wolfgang Overath stets zu den besten fünf der Liga, doch der große Erfolg ließ auf sich warten. Schumacher entwickelte sich als Torhüter weiter und zählte zu den hoffnungsvollsten deutschen Talenten. Nach dem Sieg im DFB-Pokal 1977 beendete zwar Overath seine Karriere, doch Trainer Hennes Weisweiler führte Köln 1978 mit Spielern wie Dieter Müller, Heinz Flohe und Harald Konopka zum Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Zwischen 1977 und 1983 stand Schumacher 213 Bundesligaspiele ohne Unterbrechung im Tor, ehe eine vereinsinterne Sperre wegen eines Streits mit Trainer Rinus Michels diese Serie stoppte. Trotz seiner teils unbequemen Art galt der Torhüter als einer der besten in der Bundesliga und wurde 1984 und 1986 zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt. 1987 veröffentlichte er sein Enthüllungsbuch „Anpfiff“, weshalb er in der Nationalmannschaft und auch bei den Kölnern suspendiert wurde. Nach 422 Bundesligaspielen, 67 Europapokal-Spielen und 55 Partien im DFB-Pokal endete nach 15 Jahren Schumachers aktive Ära in Köln.

Schalke 04[Bearbeiten]

Nach dem Rauswurf in Köln schloss sich Schumacher dem FC Schalke 04 an, der jedoch 1988 als Tabellenletzter abstieg. Schumacher kassierte über 70 Gegentore.

Fenerbahçe Istanbul, Bayern München und Borussia Dortmund[Bearbeiten]

Nach dem Abstieg unterschrieb Schumacher einen Vertrag beim türkischen Verein Fenerbahçe Istanbul. In der Türkei war er Publikumsliebling und führte als Kapitän die Mannschaft auf Anhieb zur Meisterschaft.

Nach drei Jahren kehrte der mittlerweile 37-Jährige 1991 nach Deutschland zurück und wurde vom FC Bayern München als Ersatz für die verletzten Torhüter Raimond Aumann und Sven Scheuer verpflichtet. Anfang 1992 erklärte Schumacher seine Karriere für beendet.

Seinen endgültig letzten Bundesligaeinsatz bestritt er dann am 18. Mai 1996 (34. Spieltag) für Borussia Dortmund. Als Schumacher dort bereits als Torwarttrainer und für den Notfall als Ersatztorhüter tätig war, wurde er in der 88. Minute beim 3:2-Heimerfolg über den SC Freiburg im letzten Spiel der Saison, in dem Dortmund bereits als Meister feststand, für Wolfgang de Beer eingewechselt. So gewann er als Spieler noch seine zweite Deutsche Meisterschaft.[1]

Karriere in der Nationalmannschaft[Bearbeiten]

1979 bis 1982[Bearbeiten]

Nach Einsätzen für die A-Jugendnationalmannschaft und die B-Nationalmannschaft feierte Schumacher am 26. Mai 1979 beim 3:1-Erfolg über Island seine Premiere in der A-Nationalmannschaft, als er zur zweiten Halbzeit für Sepp Maier ins Tor beordert wurde. Nach Maiers Karriereende war von Bundestrainer Jupp Derwall eigentlich Norbert Nigbur als Stammtorwart für die Europameisterschaft 1980 vorgesehen. Nach dessen Verletzung rückte Schumacher auf und Deutschland gewann die Europameisterschaft. Schumacher hatte seine Sache gut gemacht und sich nach sieben Spielen und dem Titelgewinn als neuer Stammtorwart etabliert.

Nacht von Sevilla 1982[Bearbeiten]

Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien wurde Deutschland zwar Vizeweltmeister, doch Schumacher bestimmte lange Zeit die Negativschlagzeilen. Im Halbfinale gegen Frankreich („Nacht von Sevilla“) ging der Keeper äußerst energisch gegen Patrick Battiston vor; eine Aktion, die weltweit als brutales, dem Anschein nach vorsätzliches, Foul gesehen, jedoch vom gut postierten Schiedsrichter nicht als solches geahndet wurde. Battiston verlor zwei Zähne und musste mit einer Gehirnerschütterung vom Platz getragen werden. Nach der Partie erzeugte Schumacher mit der Bemerkung, er wolle Battiston seine Jacketkronen zahlen, internationale Kritik. Fortan galt er in Frankreich als Inbegriff des „hässlichen Deutschen“ – ein Image, das er erst Jahre später wieder korrigieren konnte. Später stellte Schumacher klar, die Äußerung sei als Ausdruck seiner Erleichterung zu verstehen, da er befürchtet hatte, Battiston liege im Koma. Wortwörtlich hatte Schumacher gesagt: „Wenn es nur die Jacketkronen sind, die bezahle ich ihm gerne.“[2]

Anlässlich der Aufregung um die Verletzung Battistons gaben der französische Präsident François Mitterrand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt eine gemeinsame Presseerklärung heraus. Schumacher hat später öffentlich und bei Battiston persönlich um Entschuldigung für den Vorfall gebeten, der diese auch annahm. In einem späteren Interview sagte Schumacher, dass er nicht vorgehabt habe, Battiston zu foulen, sondern den Ball zu fangen. Er sei nicht zu dem verletzten Battiston hingegangen, weil dieser von wütenden französischen Mitspielern umringt war und er die Situation nicht habe eskalieren lassen wollen. Später habe er dann im Überschwang den Satz mit den Jacketkronen gesagt, den er heute bereue. Ebenso bereue er, nicht ins Krankenhaus zu Battiston gefahren zu sein.[3] Später entschuldigte sich Schumacher bei Battiston. Im anschließenden Elfmeterschießen dieser Begegnung hielt Schumacher zwei Elfmeter und trug damit maßgeblich zum Erreichen des Endspiels bei.

1982 bis 1986[Bearbeiten]

Vier Jahre (WM 1986) später in Mexiko stand Schumacher bei seiner zweiten WM im Tor und übernahm für den angeschlagenen Karl-Heinz Rummenigge zeitweise das Kapitänsamt. Beim Viertelfinale gegen Gastgeber Mexiko kam es zum Elfmeterschießen, bei dem Schumacher zwei Elfmeter hielt. Im Halbfinale traf man erneut auf Frankreich und auch auf Battiston. Es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen und Schumacher machte ein fehlerfreies Spiel. Deutschland erreichte erneut das Endspiel, wo dem Torwart bei Argentiniens Führungstreffer ein schwerer Fehler unterlief. Trotz des Fehlers und der Finalniederlage wurde Schumacher aufgrund seiner überragenden Leistungen zum besten Torhüter des Turniers und zum zweitbesten Spieler (nach Diego Maradona) gewählt. Schumacher hatte zwar das Ende seiner Länderspielkarriere angekündigt, doch er revidierte diese Entscheidung nach dem Turnier wieder – er wollte seine Karriere im Tor der DFB-Elf fortsetzen.

Nach der Veröffentlichung seines Buches „Anpfiff“ wurde er jedoch von Teamchef Franz Beckenbauer von der Nationalmannschaft suspendiert. Damit war das Länderspiel am 15. Oktober 1986 gegen Spanien (2:2) in Hannover sein letzter Einsatz. In einem späteren Interview sagte Schumacher, dass Beckenbauer ihm zunächst Mut zugesprochen habe. Er vermutete, dass Beckenbauer auf Druck von DFB-Chef Hermann Neuberger handeln musste.[4] In Anpfiff hatte er den Vorwurf erhoben, Doping gehöre in der Bundesliga zum Alltag. Außerdem kritisierte er, ohne Namen zu nennen, dass Spieler der Nationalelf bei der WM 1982 die Nächte mit Alkoholkonsum und Pokerpartien verbracht hatten.

Karriere als (Torwart-)Trainer[Bearbeiten]

Zu Beginn der Saison 1992/93 wurde Schumacher für ein Jahr Torwarttrainer bei Schalke 04, in der Saison 1993/94 bei Bayern München, schließlich vier Jahre von 1994 bis 1998 bei Borussia Dortmund. Dort wurde er im letzten Spiel der Saison 1995/96 kurz vor Schluss eingewechselt und durfte so seine zweite deutsche Meisterschaft als Spieler feiern. Sowohl in München als auch in Dortmund konnte er zu Deutschen Meistertiteln beitragen, 1997 sogar zum Gewinn der Champions League.

Im Sommer 1998 löste er seinen früheren Mitspieler Bernd Schuster als Cheftrainer beim Zweitligisten SC Fortuna Köln ab. Dort wurde er am 15. Dezember 1999 in der Halbzeit des Spiels gegen den SV Waldhof Mannheim (Spielstand 0:2) von Fortuna-Präsident Jean Löring entlassen, überliefert ist dessen Kommentar: „Du hast hier nichts mehr zu sagen, du Wichser!“.[5]

Im Januar 2001 wurde Schumacher unter Cheftrainer Berti Vogts Teil eines für damalige Verhältnisse ungewöhnlich umfangreichen Co-Trainer-Stabes bei Bayer 04 Leverkusen, dem auch Pierre Littbarski, Peter Hermann und Wolfgang Rolff angehörten. Er blieb dem Verein auch unter Klaus Toppmöller als Torwarttrainer erhalten. Damit war er Teil des Trainerstabes in der denkwürdigen Saison 2001/02, in der es Bayer Leverkusen als bisher einziger deutscher Mannschaft außer dem FC Bayern München gelang, sowohl in der Meisterschaft als auch im Pokal wie auch in einem europäischen Wettbewerb unter die zwei Besten zu kommen. Schumacher verließ den Verein nach der Saison 2002/2003, da er mit Klaus Augenthaler nicht zurechtkam, der den Klub zwei Spieltage vor Ende der Saison übernommen hatte.

Harald Schumacher beim Empfang für den 1. FC Köln im Rathaus nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga 2014

Zwischen 2003 und 2012 zog sich Schumacher aus dem Vereinsfußball zurück und war unter anderem Geschäftsführer und Teilhaber der Sportmarketingagentur Sports First in Köln.[6] Außerdem war er bei großen Turnieren als Experte bei ARD und ZDF zu sehen.

Am 23. April 2012 wurde Schumacher zusammen mit Werner Spinner (Präsident) und Markus Ritterbach (Vizepräsident) mit 91,4 % der gültigen Stimmen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum Vizepräsidenten des 1. FC Köln gewählt. Er ist innerhalb des Präsidiums primär für den sportlichen Bereich zuständig.

Buchautor[Bearbeiten]

Als im März 1987 Schumachers Buch „Anpfiff“ erschien, waren dem Torhüter die Schlagzeilen sicher. Ursprünglich wollte er eine Art Zwischenbilanz seiner bisherigen Karriere ziehen, doch das Werk geriet zu einer Generalabrechnung. Die heftigsten Reaktionen riefen die massiven Dopingvorwürfe hervor. Zudem attackierte er einige seiner ehemaligen Mitspieler mit teilweise beleidigenden Äußerungen. In der Folge entwickelte sich die vorläufige Bilanz zu einem abschließenden Fazit der fußballerischen Laufbahn Schumachers in Deutschland. Nicht zuletzt wegen des gewaltigen Medienrummels wurde das Buch – von der taz in Anspielung auf Schumachers Religionszugehörigkeit genüsslich als der „katholische Vorläufer der Satanischen Verse“ bezeichnet – zum Bestseller. Insgesamt wurde es in 15 Sprachen übersetzt und ging mehr als eineinhalb Millionen Mal über die Ladentheke. Allein in Deutschland fand der Rundumschlag rund 300.000 Käufer. Auch rückblickend steht Schumacher zu der Veröffentlichung. Er betonte stets, dass er das Buch jederzeit wieder schreiben würde. Bezogen auf die für ihn negativen Folgen fügte er hinzu: „Lieber ein Knick in der Laufbahn als im Rückgrat.“

Privatleben[Bearbeiten]

Schumacher hat aus 16 Ehejahren mit seiner ersten Frau Marlies einen Sohn (*1978) und eine Tochter (*1981). Auf beide Kinder wurde in den 1980ern ein Entführungsversuch verübt. Während eine aufmerksame Lehrerin den Versuch einer Unbekannten vereitelte, den sechsjährigen Sohn von der Schule abzuholen, wurde die Tochter am Geißbockheim in ein Auto gezerrt, aber bald darauf wenige Kilometer entfernt unverletzt aufgefunden.

Die Ehe wurde 1992 getrennt, nachdem Schumacher seine spätere zweite Ehefrau Jasmin kennengelernt hatte. Er lebt mit ihr und einer gemeinsamen Tochter (*2003) in Köln-Sürth.

Bemerkenswertes[Bearbeiten]

  • Schumachers Spitzname „Toni“ wird mitunter abgeleitet von dem legendären Kölner Schlussmann Toni Schumacher, der 1964 mit dem 1. FC Köln Deutscher Meister wurde. In seinem Buch Anpfiff (Seite 37) schreibt er, dass sich der Spitzname nach seinem zweiten Vornamen Anton und nach dem Torwart der Weltmeistermannschaft von 1954, Toni Turek, ableite. Vor allem aber gab es zu seiner aktiven Zeit beim 1. FC Köln den Verteidiger Harald Konopka, so dass es zu Missverständnissen hätte kommen können, wenn ein Mitspieler „Harald“ gerufen hätte. Deshalb soll ihm sein Mannschaftskollege Heinz Simmet den Rufnamen „Toni“ gegeben haben.[7]
  • Harald Schumacher ist mit 422 Partien bis heute Bundesliga-Rekordspieler des 1. FC Köln.
  • Schumacher ist nach Rudi Kargus der Bundesligatorwart mit den meisten gehaltenen Strafstößen (21; Kargus: 24).
  • Legendär waren seine Elfmeterwetten mit den Spielern des FC Bayern München Karl-Heinz Rummenigge und Paul Breitner. Bei einem Elfmeter gegen ihn wettete er, dass weder Rummenigge (um 500 DM) noch Breitner (um 200 DM) den Elfmeter verwandeln würde. Das Geld hatten die Spieler immer in den Stutzen dabei.[8]
  • Neben Andreas Reinke ist er der einzige Torwart, der mit zwei verschiedenen Vereinen Deutscher Meister wurde und in diesen Spielzeiten auch eingesetzt wurde (1. FC Köln, 1977/78; Borussia Dortmund, 1995/96).
  • Bei seinem zweiminütigen Kurzeinsatz für Borussia Dortmund am 18. Mai 1996 war Schumacher mit 42 Jahren, zwei Monaten und 13 Tagen der bis heute drittälteste Spieler, der in einem Pflichtspiel in der Bundesliga eingesetzt wurde.[9]
  • Gleichzeitig ist er mit diesem Einsatz der älteste Spieler, der jemals Deutscher Meister wurde.
  • Die Punkband Knochenfabrik hat auf ihrem Album „Deutschmark muss sterben (2001)“ ein Tributlied an Toni Schumacher veröffentlicht, in welchem sie die Geschichte von Schumacher beim FC Bayern München beschreibt.
  • Am 23. April 2012 wurde Harald „Toni“ Schumacher zum Vize-Präsidenten des 1. FC Köln gewählt.

Erfolge[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Film & Fernsehen[Bearbeiten]

  • 2011: Gastrolle bei Danni Lowinski, Folge „Wintermärchen“ am 23. Mai.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Harald Schumacher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Werke[Bearbeiten]

  • Harald Schumacher: Anpfiff. Enthüllungen über den deutschen Fußball – Droemer Knaur, 1987 (Coup de sifflet, Monique Thiollet trad., Paris, Michel Lafon ed., 1987) ISBN 3-426-26298-3

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.fussballdaten.de – Bundesliga 1995/1996, 34. Spieltag zuletzt abgerufen am 28. Mai 2012
  2. Leitwölfe der Bundesliga Harald Schumacher
  3. www.sueddeutsche.de – WM-Historie (9): 1982 „Ich komme in den Himmel“ zuletzt abgerufen am 28. Mai 2012
  4. www.sueddeutsche.de – WM-Historie (9): 1982 „Ich komme in den Himmel“ zuletzt abgerufen am 28. Mai 2012
  5. [1]
  6. Offizielle Biografie auf der FC-Köln-Website
  7. Kicker Nr. 84 vom 18. Oktober 2010, S. 85/86
  8. Bayern Magazin Interview mit Armin Radtke
  9. Hinweis in: Echt – Das Stadionmagazin, Heft 59 vom 18. Mai 2013, S. 86
  10. www.handelsblatt.com – Toni Schumacher – Torwart im Büro zuletzt abgerufen am 28. Mai 2012