Himmighofen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Himmighofen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Himmighofen
Himmighofen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Himmighofen hervorgehoben
50.2114916666677.7659111111111325Koordinaten: 50° 13′ N, 7° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Lahn-Kreis
Verbandsgemeinde: Nastätten
Höhe: 325 m ü. NHN
Fläche: 5,04 km²
Einwohner: 309 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56357
Vorwahl: 06772
Kfz-Kennzeichen: EMS, DIZ, GOH
Gemeindeschlüssel: 07 1 41 055
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 1
56355 Nastätten
Webpräsenz: www.vgnastaetten.de
Ortsbürgermeister: Holger Breithaupt
Lage der Ortsgemeinde Himmighofen im Rhein-Lahn-Kreis
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Über dieses Bild

Himmighofen ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nastätten an.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 feierte die Gemeinde Himmighofen ihr 750-jähriges Bestehen.

Himmighofen gehörte zur Niedergrafschaft Katzenelnbogen und war dem Amt Reichenberg und dem Gericht Ruppertshofen unterstellt.[2]

Von 1806 bis 1813 stand das Gebiet unter französischer Verwaltung. Nach dem Wiener Kongress (1815) wurde die Region und damit auch Himmighofen aufgrund eines Tauschvertrages 1816 dem Herzogtum Nassau zugeordnet.

Infolge des sogenannten Deutschen Krieges wurde das Herzogtum Nassau 1866 vom Königreich Preußen annektiert. Seit 1946 ist Himmighofen Teil des damals neu errichteten Landes Rheinland-Pfalz.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Himmighofen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[3]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Himmighofen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011). (Hilfe dazu)
  2. Helfrick Bernhard Wenck: Hessische Landes Geschichte: Mit Urkundenbuch, Band 1, 1783, S. LIV (Google Books)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen