Nassau (Lahn)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Nassau
Nassau (Lahn)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Nassau hervorgehoben
50.317.8100Koordinaten: 50° 19′ N, 7° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Lahn-Kreis
Verbandsgemeinde: Nassau
Höhe: 100 m ü. NHN
Fläche: 17,51 km²
Einwohner: 4604 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 263 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56377
Vorwahl: 02604
Kfz-Kennzeichen: EMS, DIZ, GOH
Gemeindeschlüssel: 07 1 41 091
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Adelsheimer Hof 1
56377 Nassau
Webpräsenz: www.stadt-nassau.de
Stadtbürgermeister: Armin Wenzel (CDU)
Lage der Stadt Nassau im Rhein-Lahn-Kreis
Lahnstein Lahnstein Arzbach Bad Ems Becheln Dausenau Fachbach Frücht Kemmenau Miellen Nievern Braubach Dachsenhausen Filsen Kamp-Bornhofen Osterspai Burgschwalbach Flacht Hahnstätten Kaltenholzhausen Lohrheim Mudershausen Netzbach Niederneisen Oberneisen Oberneisen Schiesheim Auel Bornich Dahlheim Dörscheid Dörscheid Kaub Kestert Lierschied Lykershausen Nochern Patersberg Prath Reichenberg (Rheinland-Pfalz) Reitzenhain (Taunus) Sankt Goarshausen Sauerthal Weisel (Rhein-Lahn-Kreis) Weyer (Rhein-Lahn-Kreis) Altendiez Aull Balduinstein Birlenbach Charlottenberg Cramberg Diez Dörnberg (Lahn) Eppenrod Geilnau Gückingen Hambach (bei Diez) Heistenbach Hirschberg (Rhein-Lahn-Kreis) Holzappel Holzheim (Aar) Horhausen (Nassau) Isselbach Langenscheid Laurenburg Scheidt (Rhein-Lahn-Kreis) Steinsberg (Rheinland-Pfalz) Wasenbach Allendorf (Rhein-Lahn-Kreis) Berghausen (Einrich) Berndroth Biebrich (bei Katzenelnbogen) Bremberg (Rhein-Lahn-Kreis) Dörsdorf Ebertshausen Eisighofen Ergeshausen Gutenacker Herold (Rheinland-Pfalz) Katzenelnbogen Klingelbach Kördorf Mittelfischbach Niedertiefenbach Oberfischbach Reckenroth Rettert Roth (Rhein-Lahn-Kreis) Schönborn (Rhein-Lahn-Kreis) Attenhausen Dessighofen Dienethal Dornholzhausen (Rhein-Lahn-Kreis) Geisig Hömberg Lollschied Misselberg Nassau (Lahn) Obernhof Oberwies Pohl (Nassau) Pohl (Nassau) Schweighausen Seelbach (Nassau) Singhofen Sulzbach (Rhein-Lahn-Kreis) Weinähr Winden (Nassau) Zimmerschied Zimmerschied Berg (Taunus) Bettendorf (Taunus) Bogel Buch (Taunus) Diethardt Ehr Endlichhofen Eschbach (bei Nastätten) Gemmerich Hainau Himmighofen Holzhausen an der Haide Hunzel Kasdorf Kehlbach (Rheinland-Pfalz) Lautert Lipporn Marienfels Miehlen Nastätten Nastätten Niederbachheim Niederwallmenach Oberbachheim Obertiefenbach (Taunus) Oberwallmenach Oelsberg Rettershain Ruppertshofen (Rhein-Lahn-Kreis) Strüth Strüth Weidenbach (Taunus) Welterod Winterwerb Hessen Landkreis Mainz-Bingen Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Mayen-Koblenz Westerwaldkreis Koblenz Landkreis Mayen-KoblenzKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme 2007
Nassau – Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655
Burg Nassau
Bahnstation Nassau
Rathaus von Nassau im Jahr 2012

Nassau ist eine Stadt im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Nassau ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2] Die Stadt ist kirchlich dem Bistum Limburg (römisch-katholisch) bzw. der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt ist im Lahntal zwischen den Städten Koblenz, Bad Ems und Limburg an der Lahn eingebettet und liegt an der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route. Die Bundesstraße 260, auch Bäderstraße genannt, verbindet die Städte Wiesbaden, Schlangenbad, Bad Schwalbach, über den Taunus hinweg zur Lahn, mit Nassau und Bad Ems.

Sie gliedert sich in die Stadtteile Nassau und Bergnassau. Zum Stadtteil Nassau gehören auch die Wohnplätze Elisenhütte, Obergutenau, Schützenhaus, Untergutenau und Scheuern; zum Stadtteil Bergnassau die Wohnplätze Burg Nassau, Hühnerfarm, Koppelheck und Langau.[3]

Geschichte der Stadt Nassau[Bearbeiten]

Nassau wurde 915 als dem Bischof von Worms gehöriger Gutshof erstmals als „Villa Nassova“ erwähnt. Um 1100 erbauten die Grafen von Laurenburg die Burg Nassau, nach der ihre Nachkommen sich seit 1160 nannten. Nassau erhielt am 26. Juli 1348 zusammen mit Dausenau und Scheuern durch Kaiser Karl IV. Stadtrechte und war im Besitz verschiedener Linien des Hauses Nassau. Nassau gehörte ab 1806 zum neu errichteten Herzogtum Nassau, das 1866 von Preußen annektiert wurde, und war bis zum Jahr 1885 Amtsort im Amt Nassau. Von 1868 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war der Ort Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau im Regierungsbezirk Wiesbaden.

Am 2. Februar 1945 kam es zu einem ersten und am 19. März 1945 zu einem zweiten Luftangriff durch alliierte Bomber auf Bad Nassau. [4] Dies erfolgte obwohl der Ort als Kur- und Lazarettstadt ausgewiesen und das Kurhaus-Dach, das Kölner Heim und das Nassauer Krankenhaus (Henrietten-Theresen-Stift) mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet waren. Die Bevölkerung wähnte sich dadurch in Sicherheit. Bei den beiden Großangriffen wurde die Innenstadt zu fast 80 Prozent zerstört und bis zu 300 Menschen verloren ihr Leben, davon geschätzte 100 im Bereich des bombardierten Kurhauses (250 Betten). Der Chefarzt, Ärzte, Schwestern, sowie das gesamte Personal und viele nicht mehr identifizierbare Patienten fielen den Bomben zum Opfer. Später wurde das schwerstbeschädigte Kurhaus und Lazarett für verwundete Soldaten abgerissen und nicht wieder aufgebaut. Dies führte zur Aberkennung des Status einer Bäderstadt. Die Heilquelle in unmittelbarer Nähe der Lahn wurde von Fliegerbomben getroffen und ist seitdem versiegt. Als Grund für die beiden Luftangriffe wurde von den Alliierten angegeben, dass der Nassauer Bahnhof im ersten Quartal 1945 als Verladestation für Munition und Abschussrampen-Bauteile der V2-Rakete gedient hätte.

Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Am 7. Juni 1969 wurde die Gemeinde Bergnassau-Scheuern eingemeindet.[5] Die Verbandsgemeinde Nassau wurde 1972 durch Gesetz gebildet.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat in Nassau besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzenden. Bis 2009 gehörten dem Stadtrat 22 Ratsmitglieder an.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[6]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 6 6 8 20 Sitze
2009 7 5 8 20 Sitze
2004 8 8 6 22 Sitze
  • FWG = FWG Forum im Nassauer Land. e.V.

Stadtbürgermeister[Bearbeiten]

Stadtbürgermeister ist der am 25. Mai 2014 direkt gewählte Armin Wenzel (CDU).

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert war der Bergbau bei Nassau ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.[7]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Nassau befindet sich, südlich der Lahn gelegen, die Burg Nassau. Sie ist der namensgebende Stammsitz der Grafen von Nassau und damit die gemeinschaftliche Stammburg des großherzoglichen Hauses von Luxemburg und des niederländischen Königshauses Oranien-Nassau aus dem Hause Nassau.

Unterhalb der Burg Nassau befindet sich die Burgruine Stein, der Stammsitz der Herren vom und zum Stein. Die Burg wurde zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs verlassen und 1639 zerstört.[8]

Auf dem Burgberg befindet sich das wiedererrichtete Freiherr-vom-Stein-Denkmal, das am 28. Juni 1953 durch den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Peter Altmeier eingeweiht wurde. Das Original, 1872 von Kaiser Wilhelm I. und dessen Ehefrau, dem Kronprinzen Friedrich Wilhelm, Generalfeldmarschall von Moltke und Otto von Bismarck eingeweiht, beschädigte eine Flieger-Bombe in den beiden Großangriffen Ende des Krieges. Die Statue des Freiherrn von Stein war aus weißem Carrara-Marmor und 2,50 Meter hoch.

Die Familie vom und zum Stein zog von der Burg Stein in den ehemaligen Zehnthof in der Nassauer Innenstadt, den sie zum Stein’schen Schloss ausbaute. Hier wurde 1757 der preußische Reformer und Minister Karl Freiherr vom und zum Stein geboren.

In unmittelbarer Nähe des Stein’schen Schlosses befindet sich das Rathaus, ein dreigeschossiger Fachwerkbau, der zwischen 1606 und 1609 als Landedelsitz für Ritter aus dem Stein’schen Geschlecht erbaut wurde. Als erster Bewohner wurde ein Junker Adam vom Stein genannt, der nach dem Verlust seines Hauses infolge eines Brandes, den Bau bezogen hatte. Der Junker stand in kurpfälzischen Diensten. Sein Enkel war bis 1701 der letzte Besitzer. 1701 fiel das Anwesen an seinen Verwandten Christof Albrecht Friedrich Baron von Adolzheim, einem Paten des Freiherrn vom Stein. Aus Adolzheim wurde Adelzheim. Es trägt seitdem den Namen Adelzheimer Hof. Nachdem es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in holländischem Privatbesitz des Kaufmanns Carl Cramer war, erwarb es die Stadt Nassau im Jahre 1873 und brachte in seinem Mittelgeschoss die städtische Realschule unter. Seit 1911 ist der Adelzheimer Hof Rathaus der Stadt und seit 1972 Sitz der Verbandsgemeinde Nassau.[9]

Günter-Leifheit-Kulturhaus: Sport & Freizeit im Nassauer Land

Sport[Bearbeiten]

Der Verein TVB Nassau spielte mit der Tischtennis-Herrenmannschaft Ende der 1980er Jahre in der 2.Bundesliga.[10] Heute sind die Sportler noch in der Regionalliga Südwest aktiv. Außerdem gibt es den allgemeinen Sportverein TV 1860 Nassau, der Angebote mehrerer Richtungen umfasst, wie Leichtathletik, Turnen, Gymnastik oder Präventionssport.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Günter Leifheit (1921-2009), Unternehmer (Leifheit AG)

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Simon Moritz von Bethmann (1687–1725), Nassauischer Amtmann
  • Johann Wilhelm Buderus I (1690–1753), Chef der Friedrichs-Eisenhütte, Firmengründer der Buderus-Eisengießerei
  • Carl Philipp Freiherr vom Stein zu Nassau (1708–1788), Jurist, Ritterrat der Reichsritterschaft, Kurmainzischer Kammerherr
  • Johann Philipp Bethmann (1715–1793), Bankier, Gründer des Bankhauses Gebrüder Bethmann in Frankfurt (heutige Privatbank Bethmann Bank AG)
  • Johann Jakob Bethmann (1717–1792), Kaufmann und Reeder, Handelshaus und Reederei Bethmann & Fils, Kaiserlicher Konsul in Bordeaux
  • Simon Moritz Bethmann, Bankier und Mäzen, Mitbegründer des Bankhauses Gebrüder Bethmann in Frankfurt
  • Johann Friedrich Freiherr vom und zum Stein (1749-1799), preußischer Oberst und Vizeoberjägermeister
  • Marianne Freiin vom und zum Stein (1753-1831), Äbtissin des evang. Hochadligen Damenstifts Wallenstein zu Homberg/Efze
  • Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (1757–1831), königlicher Finanz- und Wirtschaftsminister und preußischer Reformer, westfälischer Landtagsmarschall, Mitbegründer der Monumenta Germaniae Historica, Gegner Napoleons, Berater Zar Alexander I., Ehrenbürger der Städte Frankfurt a. Main und Bremen, 1816
  • Hans Hermann Meyer (1869-1933), Geschichtsforscher
  • Arnold Rönnebeck (1885–1947), deutsch-amerikanischer Bildhauer, Lithograph und Museumsdirektor des Denver Art Museum
  • Helga Robinson-Hammerstein (* 1938), Theologin, Buchautorin Fachliteratur, Historikerin, Professorin am Trinity College Dublin, Irland
  • Waltraud Becker-Hammerstein (* 1940), Schriftstellerin und Historikerin
  • Dorothee Brown (* 1941), Künstlerin und Mitbegründerin des Nassauer Künstler-Stammtisches
  • Johannes Jörg (* 1941), Chefarzt der Klinik für Neurologie und Vorsitzender des Klinischen Ethik-Komitees HELIOS Klinikum Wuppertal, Buchautor
  • Hans-Joachim Stamp (*1941), Rechtsanwalt, Justizrat, Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, 2011, für seinen jahrzehntelangen erfolgreichen Einsatz für die Rechtsanwaltsversorgung in Rheinland-Pfalz
  • Friedrich-Wilhelm Lausberg, (* 1942), Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften
  • Wolfgang Franz (* 1944), Volkswirt, Präsident des ZEW
  • Margit Sarholz (* 1959), Musikerin, Interpretin und Produzentin

Persönlichkeiten, die in Nassau gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Emil Haupt (1819-1866), Medizinalaccessist, Begründer und Chefarzt der Kaltwasserheilanstalt „Bad Nassau“, „Sanatorium für Nerven-, Herz- und Stoffwechselkranke sowie Erholungsbedürftige“
  • Karl Dietrich Buddeberg (1840-1909), national und international bekannter Botaniker und Zoologe (Naturwissenschaftler). Der Rüsselkäfer Apion buddebergi wurde nach ihm benannt. Leiter und Schulinspektor der 1872 gegründeten Realschule in Nassau (Adelzheimer Hof)
  • Constantin Fahlberg (1850-1910), Chemiker und Wissenschaftsforscher, Erfinder des Süßstoffes Saccharin
  • Alexander Freiherr von Falkenhausen (1878-1966), Orientalist, Sinologe, General der Infanterie, Chef der Militärverwaltung von Belgien und Nordfrankreich, Militärberater des chinesischen Generalissimus und Staatschefs Tschiang Kai-Shek in China, Widerstandskämpfer, KZ Dachau, Orden Pour le merite
  • Gerda Dürrbaum (1901-1996), Künstlerin, Aquarelle, Öl, Hinterglasmalerin
  • Karl Sondermann, Unternehmer (Kaiser Backformen)
  • Günter Leifheit (1921–2009), Unternehmer (Leifheit AG) und Ehrenbürger von Nassau, 1991, Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz, 2006
  • Karl-Heinz Schönrock (* 1930), SPD-Kommunalpolitiker, Sonderschulpädagoge, Konrektor, Pädagogischer Leiter der Kreisvolkshochschule Rhein-Lahn, Kreisjugendwart, Heimatforscher, Stadtbürgermeister (1979-1984), Aufbau der Städtepartnerschaft mit Pontchâteau, Freiherr-vom-Stein-Plakette, 2007
  • Helge Meinecke (* 1940), Jurist, Familienrichter, ehem. SPD-Fraktionsvorsitzender im Nassauer Stadtrat und Verbandsgemeinderat
  • Wulf Kreidel (* 1942), Architekt, Filmemacher, Regisseur, Produzent, Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Cannes, 1986, Silberner Löwe 1987 und 1988, I. Afrika-Expedition zu den „Nuba von Kau“, Süd-Sudan, mit Leni Riefenstahl, 1977. I. und bisher einzige Winter-Expedition Grönlands, 1988/89, auf der modifizierten Nansen-Route

Literatur über Nassau[Bearbeiten]

  • Friedrich Karl vom und zum Stein: Über die zweckmäßige Bildung der obersten und der Provinzial-Finanz- und Polizeibehörden in der Preußischen Monarchie, Nassauer Denkschrift 1807
  • Dr. Karl Dietrich Buddeberg: Jahrbücher des Nassauischen Vereins für Naturkunde
  • Christian Spielmann: Geschichte von Nassau. Wiesbaden. Plaum, 1910
  • Dr. Hugo Rosenberg: Nassau an der Lahn – Portrait einer Stadt. Selbstverlag, 1979
  • Stadt Nassau (Herausgeber): Stadt Nassau – Ursprung und Gestaltung – Geschichte und Geschichten, Selbstverlag der Stadt Nassau, 1997
  • Adolf Bach: Die Burg Nassau, Selbstverlag des Geschichtsvereins Nassau, 1998
  • Adolf Bach: Das Elternhaus des Freiherrn vom Stein, Selbstverlag des Geschichtsvereins Nassau, 1998
  • Waltraud Becker-Hammerstein - Werner Becker: Julius Israel Nassau, Juden in einer ländlichen Kleinstadt im 19. und 20. Jahrhundert, Verlag K. H. Bock, 2002, ISBN 3-87066-857-1
  • Dr. Meinhard Olbrich: Schreckenstage in Nassau an der Lahn am Ende des Zweiten Weltkriegs – Erweiterte und bebilderte Neuauflage mit Berichten von Zeitzeugen und amerikanischen Gefechtsberichten – Im Selbstverlag des Geschichtsvereins Nassau, Nassau, 2002
  • Hans Fenske: Freiherr vom Stein, Reformer und Moralist, WBG-Verlag
  • Rhein-Lahn-Kreis, Heimatjahrbuch 2014

Nassau im Heimatjahrbuch des Rhein-Lahn-Kreises[Bearbeiten]

  • Band XIV, 1999: Waltraud Becker-Hammerstein, Werner Becker: Israelitische Cultusgemeinde Nassau-Dausenau, S. 29–40
  • Band XV, 2000: Yehuda Altmann, Peter Ax, Waltraud Becker-Hammerstein, Werner Becker: Zehn Häuser – Häuser jüdischer Familien in Nassau, S. 84–90 (Der Minian der Häuser, wie Yehuda Altmann seine Fotoserie nannte, ist durch den Abriss des Hauses in der Grabenstraße 16 nicht mehr gegeben)
  • Band XIX, 2004: Waltraud Becker-Hammerstein, Werner Becker: Rückkehr in die Sprache der Kindheit. Ellen Cohen in Nassau und Bad Ems, S. 135–138
  • Band XXI, 2006: Peter Ax: Nassau, Seilergässchen, 1905, S. 133–140
  • Band XXV, 2010: Peter Ax: Nassaus berühmtester Russe - Zum 100. Todestag von Constantin Fahlberg, S. 129 f.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nassau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 43, 44 (PDF; 2,3 MB)
  4. Nassau erinnert an seine Schreckenstage in Wir im Nassauer Land vom 19. März 2008
  5. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 188 (PDF; 2,6 MB)
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Karte der Grubenfelder bei Nassau, Deutsches Bergbaumuseum Bochum, abgerufen am 7. November 2014
  8. Burg Nassau im Nassauer Land
  9. Nassau an der Lahn im Wanderatlas Deutschland
  10. Zeitschrift DTS, 1988/8 S.35