Miltenberg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Miltenberg | |
| Höhe: | 129 m ü. NN | |
| Fläche: | 60,18 km² | |
| Einwohner: |
9201 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 153 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 63897 | |
| Vorwahl: | 09371 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MIL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 76 139 | |
| Stadtgliederung: | 8 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Engelplatz 69 63897 Miltenberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Joachim Bieber (CSU) | |
| Lage der Stadt Miltenberg im Landkreis Miltenberg | ||
Miltenberg ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Unterfranken und gehört seit 1816 zu Bayern.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Das historische Miltenberg liegt linksmainisch am linken Knie des Mainvierecks zwischen Spessart und Odenwald. Da sich im Gebiet Miltenbergs das Bett des Mains relativ nahe dem Fuß des Odenwaldes befindet, verbleibt auf der linken Mainseite nur ein schmaler Streifen nutzbarer Fläche, der in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder vom Mainhochwasser überspült wurde. Die Altstadt, die sich dort befindet, nahm durch diese Hochwasser teilweise beträchtlichen Schaden. Etwa seit Beginn des 20. Jahrhunderts breitete sich Miltenberg nach Landkäufen von der Nachbargemeinde Großheubach auch auf der rechten Mainseite aus.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Miltenberg hat acht amtlich benannte Ortsteile[2]:
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Geschichte [Bearbeiten]
Schon die Menschen der Vor- und Frühgeschichte wussten um die strategische Bedeutung des Engpasses am Mainknie zwischen Odenwald und Spessart und errichteten mächtige Ringwälle auf dem Greinberg oberhalb Miltenbergs und auf dem Bürgstadter Berg. Um 155 n. Chr. schlossen die Römer hier den fast schnurgerade nach Süden verlaufenden „vorderen Limes“ an den Main an. In der Nähe des heutigen Miltenberg stieß der Limes auf den Main, der ab hier weiter nordwärts die natürliche Grenze des Römischen Reiches nach Germanien hin darstellte. Es befinden sich die Überreste zweier römischer Kastelle zwischen Miltenberg und Kleinheubach (Kastell Miltenberg-Altstadt, ORL 38) sowie zwischen Miltenberg und Bürgstadt (Kastell Miltenberg-Ost, ORL 38a).
Mit dem Fall des Limes in der Mitte des 3. Jahrhunderts verloren die Kastelle ihre Funktion der Grenzsicherung. Das Kastell Miltenberg-Altstadt war jedoch noch im 4. Jahrhundert bewohnt, was durch Münzfunde belegt ist. Für das 5. Jahrhundert lassen sich keine sicheren Besiedlungsspuren erbringen. Ab dem 7. Jahrhundert, möglicherweise bereits im 6 Jahrhundert waren die römischen Ruinen wieder bewohnt. In der Ostecke des ehemaligen Kastelles wurde damals unter Ausnutzung der römischen Mauer eine Mörtelmauer errichtet. Sporenfunde deuten auf hochrangige Personen hin und sprechen dafür, dass das Kastell im Zusammenhang mit der fränkischen Ostkolonisation stand. In den folgenden Jahrhunderten war die Anlage kaum genutzt, bis im 12. Jahrhundert, wiederum in der Ostecke des alten Kastells ein Wohnturm angelegt wurde. Hierbei könnte es sich bereits um den Sitz des Adelsgeschlechtes Wallhausen gehandelt haben, die kurz darauf hier bezeugt sind.[3]
Im Schutz der Mildenburg (erbaut um 1200) entwickelte sich die Stadt Miltenberg. Sie wurde 1237 erstmals schriftlich erwähnt. Etwa ab 1379 begrenzten die beiden Stadttürme, das Mainzer und das Würzburger Tor, den zwischen Fluss und Berghang eng und lang gestreckt gewachsenen heutigen Altstadtbereich nach Westen und Osten. Bereits im Mittelalter war der Miltenberger Buntsandstein sehr begehrt. Daher wurden in den umliegenden Wäldern Objekte wie Mahlsteine oder Säulen gehauen. Bereits vor dem Jahr 1319 wurde das Spital St. Peter durch Erzbischof Peter von Aspelt gegründet.
Bis 1803 gehörte Miltenberg zu Kurmainz. Dies manifestiert sich bis heute im Mainzer Rad im Stadtwappen. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss kam Miltenberg zum Fürstentum Leiningen, mit dem es 1806 dem Großherzogtum Baden einverleibt wurde. Nachdem die Stadt ab 1810 zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt gehörte, wurde sie schließlich 1816 Teil des Königreich Bayerns.
Aus Miltenberg stammen auch die sog. Heunensäulen, die für den Bau des Mainzer Domes bestimmt waren. Mitten auf dem Mainzer Domplatz steht heute eine dieser Heunesäulen mit einer entsprechenden Hinweistafel.
Miltenberg verfügt über eine historische Altstadt, die zahlreiche Fachwerkhäuser aufweist. In den Jahren 1912 und 1955 erwarb Miltenberg Gelände auf der rechten Mainseite zur Erweiterung der Stadt. Die Mildenburg ist seit 1979 Eigentum der Stadt Miltenberg, 1971 wurden die Außenteile renoviert, eine mehrjährig angelegte Sanierung und Restaurierung wurde im Jahr 2011 abgeschlossen. Im Burginneren befindet sich nun ein Museum mit Kunstsammlungen der Diözese Würzburg. Im Burghof stand früher der Toutonenstein (jetzt im Städtischen Museum), eine 5 m hohe Sandsteinsäule, deren Inschrift bis heute bezüglich ihrer Bedeutung ein Rätsel darstellt.
Im Jahr 2006 erreichte die Stadt nationale Bekanntheit, als der katholische Pfarrer Ulrich Boom die Glocken der Miltenberger Jakobuskirche 20 Minuten lang läuten ließ und so eine Kundgebung einer NPD-Jugendorganisation verhinderte.[4]
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Breitendiel eingemeindet.[5] Am 1. Januar 1976 kamen Mainbullau, Schippach (mit Berndiel) und Wenschdorf (mit Monbrunn) hinzu.[6]
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister der Stadt [Bearbeiten]
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Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat besteht aus 21 Mitgliedern, die sich wie folgt aufteilen:[7]
- CSU 9 Sitze
- SPD 4 Sitze
- Bündnis 90/Die Grünen/Ökologisch-Demokratische Partei (Grüne/ödp) 2 Sitze
- Liberale Miltenberger 4 Sitze
- Miltenberger Wahlgemeinschaft e.V. MWG 2 Sitze
Städtepartnerschaft [Bearbeiten]
Es besteht seit Juni 1982 eine Städtepartnerschaft mit Arnouville in Frankreich.
Patenschaft [Bearbeiten]
1960 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus Stadt und Landkreis Dux übernommen.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wichtig ist vor allem der Tourismus, der insbesondere am Wochenende zahlreiche Besucher aus den hessischen Ballungszentren (Hanau, Offenbach am Main, Darmstadt, Frankfurt am Main) nach Miltenberg bringt, ferner der Buntsandstein und der Handel.
Verkehr [Bearbeiten]
Miltenberg liegt an der Bahnstrecke von Aschaffenburg nach Wertheim (Maintalbahn). Außerdem zweigt hier die Bahnstrecke Seckach–Miltenberg in Richtung Seckach ab. Nach Aschaffenburg gibt es tagsüber stündliche Verbindungen. 1977 legte die Deutsche Bundesbahn den stadtnahen Kopfbahnhof (Miltenberg Hauptbahnhof) still und ersetzte ihn durch den nördlich des Mains gelegenen vom schon bestehenden Haltepunkt zum Bahnhof Miltenberg aufgewertenen Durchgangsbahnhof.
Miltenberg ist an die hessischen Ballungsgebiete angebunden, in denen viele Einwohner Arbeit finden. Seit 1900 überspannt eine Straßenbrücke den Main und verbindet die Altstadt mit Miltenberg Nord. Im Jahr 2008 wurde die seit über 25 Jahren diskutierte und geplante Ortsumgehung fertiggestellt. Die Finanzierung der Baukosten in Höhe von 55 Millionen Euro erfolgte erstmals in Bayern über das sogenannte Public Private Partnership-Modell.
Im etwa drei Kilometer entfernten Ortsteil Mainbullau liegt ein Verkehrs- und Sportflugplatz.
Radwanderwege [Bearbeiten]
Durch das Stadtgebiet führen folgende Radwanderwege.
Entlang der Mud, durch den Stadtteil Breitendiel:
- Der 225 km lange 3-Länder-Radweg führt als Rundweg durch das Dreiländereck von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Entlang von Mümling, Neckar und Main erkundet die Route den Odenwald.
- Der Deutscher Limes-Radweg führt von Bad Hönningen durch Westerwald, Taunus und Odenwald zum 818 Kilometer entfernten Regensburg und orientiert sich dabei am historischen Verlauf des Obergermanisch-Raetischen Limes.
Entlang des Mains:
- Der Main-Radweg führt von den beiden Quellen des Mains entlang des Flusses bis zu dessen Mündung in den Rhein bei Mainz. Er hat eine Gesamtlänge von etwa 600 Kilometern.
- Die D-Route D5 (Saar-Mosel-Main). Sie führt über 1.021 Kilometer von Saarbrücken über Trier, Koblenz, Mainz, Frankfurt am Main, Würzburg und Bayreuth bis zur tschechischen Grenze.
Schulen [Bearbeiten]
In Miltenberg sind verschiedene Schularten vertreten:
- Grundschule Miltenberg
- Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule (Förderzentrum)
- Hauptschule Miltenberg
- Johannes-Hartung-Realschule
- Johannes-Butzbach-Gymnasium
- Berufsschule Miltenberg-Obernburg
Brauereien [Bearbeiten]
Heute existiert auf dem Stadtgebiet eine Brauerei. Diese ist das Brauhaus Faust. Eine weitere Brauerei, die Kalt-Loch-Bräu, bestand bis Ende März 2010.[8]
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Sehenswertes [Bearbeiten]
- Sehenswert sind die Mildenburg, das Museum, die historische Altstadt, das „Schnatterloch“ am historischen Marktplatz, das Hotel Zum Riesen (eines der ältesten oder eventuell das älteste Gasthaus Deutschlands), das alte Rathaus, das Würzburger sowie das Mainzer Tor und die historischen Stätten in den umliegenden Wäldern. In unmittelbarer Nähe zum Mainzer Tor befindet sich die Laurentiuskapelle mit dem angrenzenden Laurentiusfriedhof (ca. 14. Jahrhundert).
- Miltenberg liegt am Fränkischen Rotwein Wanderweg, der 1990 angelegt wurde und von Großwallstadt am Main entlang über Miltenberg nach Bürgstadt führt.
- Ein neues Konzept wird mit der Route der Industriekultur Rhein-Main eröffnet. Darin sollen Industriebauwerke auf den 160 Kilometern zwischen Miltenberg und Bingen zu einer Erlebnisroute über das Industriezeitalter in Süddeutschland verknüpft werden.[9] Bereits 700 Bauwerke sind wissenschaftlich erfasst, so beispielsweise der alte Miltenberger Hauptbahnhof.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Am ersten Wochenende im Juli findet das Altstadtfest statt.
- Ende Juli finden die Mildenburger Theatertage statt.
- Ab dem letzten Sonntag im August findet 10 Tage lang die Michaelismesse, das größte Volksfest am Bayerischen Untermain, statt.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johannes Butzbach, Humanist (1477 Miltenberg – 1516 Maria Laach)
- Johannes Hartung, Gräzist und Hebräist (1505 Miltenberg – 1579 Freiburg im Breisgau)
- Christoph Wamser, Barockarchitekt (1580 vermutlich Miltenberg – 1649 vermutlich Köln)
- Nikolaus Blöchinger, Abt Franziscus II. (1659 Miltenberg – 1715 Seligenstadt)
- Joseph Martin Kraus, Komponist (1756 Miltenberg – 1792 Stockholm)
- Joseph Anton Helfrich (1762 Miltenberg – 1837 Bamberg), Domkapitular, Diplomat auf dem Wiener Kongress.
- Franz Ambros Alexander, Gründer der Musikinstrumentenfabrik Gebr. Alexander Mainz.
- Philipp Wirth, Maler (1808 Miltenberg – 1878 Miltenberg)
- Joseph Georg von Ehrler (1833 Miltenberg – 1905 Speyer), Bischof von Speyer
- Carl Gerster (1813 Miltenberg – 1891 Regensburg), Arzt und Begründer des Fränkischen Sängerbundes
- Hermann Graml (* 1928), Historiker und Publizist
- Bernhard Oswald (* 1930), Unternehmer
- Ernst Volland (* 1946), Künstler
- Heiko Michael Hartmann (* 1957), Jurist und Schriftsteller
- Bernd Roos (* 1967), Handballspieler
- Vince Ebert (* 1968), Kabarettist, Comedian und Physiker
- Björn Hertl (* 1976), Fußballprofi bei Wacker Burghausen
- Heiko Grimm (* 1977), Handballspieler
- Andreas Kunz (* 1982), Handballspieler
- Sebastian Heidinger (* 1986), Fußballprofi bei Fortuna Düsseldorf
Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen [Bearbeiten]
- Matthias von Buchegg, Erzbischof von Mainz und Reichserzkanzler des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation; † 9. September 1328 in Miltenberg
- Johann Draconites auch Johannes Drach oder Trach(e), Theologe und Reformator, (1522–1523 Pfarrer in Miltenberg); † 18. April 1566 in Wittenberg
- Johann Robert von Capitain, kaiserl. türkischer Major, Besitzer des „Weißen Schlösschen“ auf dem Grauberg; * 1824 Frankfurt am Main, † 1881 Palermo
- Wilhelm Conrady, provinzialrömischer Archäologe; * 1829 in Rüdesheim, † 1903
- Rudolf Hirth du Frênes, Maler, * 1846 in Gräfentonna bei Gotha; † 1916 in Miltenberg
- Jakob Fischer-Rhein, Maler, * 1888 in Düsseldorf; † 1976 in Miltenberg
- Werner Beierwaltes, Philosophieprofessor; * 1931 in Klingenberg am Main
- Anton Schlembach, Altbischof von Speyer; * 1932 in Großwenkheim
- Petrus Karl Mangold, Franziskaner, (1920–1931 Seelsorger und Volksmissionar im Kloster Miltenberg); † 1942 im KZ Dachau
- Ulrich Boom (* 1947 in Alstätte (Ahaus) im Münsterland), seit 6. Dezember 2008 Weihbischof in Würzburg (2000–2008 Pfarrer in St. Jakobus, Miltenberg)
Kurioses [Bearbeiten]
Neben dem weltberühmten Maktplatzbrunnen "Schnatterloch" gibt es noch einen schönen "Staffelbrunnen" zu dem ein paar Stufen hinabführen. Die Miltenberger benutzten in vergangener Zeit dieses Fließgewässer und wurden deshalb ganz städtisch-vornehm "Staffelbrünnler" genannt. Der Volksmund nannte sie aber "Staffelbrunser"; allerdings mit s und nicht mit z.[10]
Verweise [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Bernhard Oswald (Hg.): Lebenswege. Miltenberger Abiturienten 1950, Miltenberg 2007, ISBN 978-3-00-020445-6
- Werner Reuling: Miltenberg Anno dazumal. Die Stadt und ihre Geschichte. Miltenberg 2001. ISBN 3-00-008208-5.
- Jakob Josef Schirmer: Chronik der Stadt Miltenberg, Miltenberg 2004, ISBN 3-00-013149-3
- 750 Jahre Stadt Miltenberg 1237–1987. Beiträge zur Geschichte, Wirtschaft und Kultur einer fränkischen Stadt, Miltenberg 1987
- Rudolf Vierengel: Miltenberg am Main. Ein kultur- und kunstgeschichtlicher Wegweiser durch die alte Stadt am Main mit Betrachtungen über Großheubach, Kloster Engelberg, Kleinheubach und Bürgstadt. 4., erweiterte und ergänzte Auflage, Amorbach 1985
- Michael Josef Wirth: Chronik der Stadt Miltenberg, Miltenberg 1890; Reprint: Neustadt/ Aisch 1987, ISBN 3-923006-58-6
Quellen [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111123/193657&attr=OBJ&val=1698
- ↑ Norbert Goßler (2006): Zur Wiederbenutzung römischer Militäranlagen im Mittelalter: Einige Beispiele vom Obergermanisch-Rätischen Limes. In: Kontinuitätsfragen. Mittlere Kaiserzeit - Spätantike - Frühmittelalter S. 31-44.
- ↑ Die Macht der Kirchenglocken. FAZ, 9. Dezember 2008
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 523.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 751.
- ↑ Mitglieder auf stadt-miltenberg.de, abgerufen am 30. Juli 2011
- ↑ Main-Echo/Bote vom Untermain: Brauerei Eder übernimmt Marke Kalt-Loch
- ↑ Neue Wege zur alten Industriekultur (nicht mehr online). FR vom 27. Nov. 2006
- ↑ Werner Trost Stampes, Worzelköpp und Staffelbrunzer Landkreis Miltenberg 2003
Weblinks [Bearbeiten]
- Stadt Miltenberg
- Die Mildenburg
- Fränkische Heunesäulen
- Museum der Stadt Miltenberg
- Ehem. jüdische Gemeinde in Miltenberg Jüdische Friedhöfe
- Industriekultur im Landkreis Miltenberg
- Miltenberg: Wappengeschichte vom HdBG
- Miltenberg: Amtliche Statistik des LStDV
- Bilder, Videos und Texte aus Miltenberg
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