Paris SG

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Paris SG
Wappen von Paris Saint-Germain
Voller Name Paris Saint-Germain Football Club
Gegründet 1970
Stadion Parc des Princes
Plätze 49.500
Präsident Nasser Al-Khelaïfi
Trainer Laurent Blanc
Homepage psg.fr
Liga Ligue 1
2012/13 Meister
Heim
Auswärts

Der Paris Saint-Germain Football Club, kurz Paris SG oder PSG, ist ein Fußballverein aus der französischen Hauptstadt Paris, der bisher bei den Männern drei Meistertitel gewann und achtmal Pokalsieger wurde.

PSG trägt seine Heimspiele im Prinzenparkstadion (Parc des Princes) aus. Die Vereinsfarben sind Blau und Rot. 2013 hat der Verein sich ein neues Logo gegeben,[1] das in der Anhängerschaft teilweise auf heftige Kritik gestoßen ist – unter anderem, weil „Saint-Germain“ darin deutlich kleiner geschrieben wird als „Paris“ und das Gründungsjahr nicht mehr genannt wird (siehe im Kapitel Geschichte).[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Der Verein wurde am 12. August 1970 auf Grund einer Initiative von Pariser Persönlichkeiten offiziell gegründet[3] und ging aus dem Vorstadtclub Stade Saint-Germain aus Saint-Germain-en-Laye hervor, der bereits 1904 gegründet wurde.[4] Dieser hatte sich 1969/70 für den Aufstieg in die zweite Division qualifiziert. Diesen Platz nahm PSG ein und schaffte 1970/71 sogar den sofortigen Aufstieg in die oberste Spielklasse, die Division 1 (kurz D1), die seit 2002 als Ligue 1 (kurz L1) bezeichnet wird. 1972 allerdings musste die Ligamannschaft zum ebenfalls erst wenige Jahre zuvor neu gegründeten Paris FC wechseln, um eine Auflage des Fußballverbands FFF zu erfüllen, wonach Profivereine auch einen Unterbau aus Amateur- und Jugendmannschaften haben mussten. PSG wurde wieder zu Stade Saint-Germain, das sich 1973 aber in Paris Saint-Germain FC zurückbenannte.[5]

1973 stieg Modeschöpfer Daniel Hechter als Mäzen und von 1974 bis 1978 als Präsident bei Saint-Germain ein. Mit der französischen Fußballlegende Just Fontaine als Trainer erfolgte der Wiederaufstieg in die D1 dann auch bereits 1974, und seit diesem Zeitpunkt spielt PSG ununterbrochen in der ersten Liga. Im gleichen Jahr erfolgte außerdem der Umzug des Vereins ins Prinzenparkstadion. Dieser neue Verein löste die beiden Pariser Traditionsvereine Racing Club und Red Star in der höchsten französischen Spielklasse ab.[6]

Zu Beginn der 1980er stellten sich mit dem zweifachen Gewinn des französischen Fußballpokals die ersten großen Erfolge ein, die vom Meistertitel der Spielzeit 1985/86 gekrönt wurden. Wichtige Spieler dieser Meistermannschaft waren der Mittelfeldregisseur Safet Sušić, der Torjäger Dominique Rocheteau und Kapitän Luis Fernández, der Jahre später den Verein auch zweimal als Trainer übernahm.

Noch erfolgreicher gestalteten sich die 1990er für den Hauptstadtklub: Drei weitere Male konnte der Pokal gewonnen werden, in der Saison 1993/94 erneut die Liga. Teil dieser Meistermannschaft war der Liberianer George Weah, der in der darauffolgenden Spielzeit Torschützenkönig der Champions League wurde. Außerdem wurde Weah 1995 zum Weltfußballer und zu Europas Fußballer des Jahres gewählt, verließ im Sommer desselben Jahres den Verein aber Richtung AC Mailand.

Den größten Erfolg feierte PSG aber in der Spielzeit 1995/96, als der Verein im Finale des Europapokals der Pokalsieger mit Spielern wie Bernard Lama, Paul Le Guen, Youri Djorkaeff, Alain Roche, Vincent Guérin und Raí den österreichischen Klub SK Rapid Wien dank eines Tores von Bruno N’Gotty mit 1:0 bezwingen konnte. Im folgenden Jahr erreichte PSG noch einmal das Finale dieses Bewerbs, musste sich dieses Mal aber dem FC Barcelona mit 0:1 beugen.

An solche Erfolge konnte PSG im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends nicht anknüpfen, obwohl der Verein große Summen in Spieler wie Nicolas Anelka, Stéphane Dalmat oder Pauleta investierte oder Talente wie Ronaldinho oder Gabriel Heinze relativ günstig erwarb. Zwar wurde der Pokal erneut dreimal gewonnen, in der Liga konnte PSG aber nur zu Beginn des neuen Millenniums wirklich überzeugen, während man daraufhin den Anschluss an die Spitzenmannschaften verlor und meistens im Tabellenmittelfeld zu finden war. Tiefpunkt war die Saison 2007/08, als der Verein dem Abstieg nur knapp entrinnen konnte. Die Saison 2010/11 wurde auf dem vierten Platz abgeschlossen, was die beste Platzierung für den Verein seit mehreren Jahren bedeutete. Allerdings kam PSG in der Europa League lediglich bis ins Achtelfinale, wo die Mannschaft dann gegen Benfica Lissabon ausschied. In der Spielzeit 2011/12 gelang die Vizemeisterschaft, die beste Platzierung seit über zehn Jahren, zwölf Monate später endlich der dritte Meistertitel.

Finanzen[Bearbeiten]

Präsident Nasser Al-Khelaïfi

2006 hatte das US-amerikanische Unternehmen Colony Capital den Verein vom französischen Fernsehsender Canal+ erworben, der seit 1991 im Besitz von PSG war. Zum Zeitpunkt des Eigentümerwechsels waren die Schulden von PSG auf 240 Millionen Euro angewachsen.[7] Im Mai 2011 verkaufte Colony Capital 70 % seiner Aktienanteile an die Investorengruppe Qatar Sport Investment (QSI) aus Katar für etwa 30 Millionen Euro, weitere 20 Millionen Euro wurden aufgebracht, um Schulden zu decken.[8] Ein Jahr später investierte die QSI weitere 108 Millionen Euro in den Verein. 2012 wurden die restlichen 30 % Anteile von der QSI übernommen. Die neu geschaffene Position eines Super-Managers (eine Art Sportdirektor nach englischem Vorbild) besetzte der neue Eigentümer des Vereins 2011 mit dem Mitte der 1990er Jahre für PSG spielenden Leonardo. 2013 trat dieser wegen einer einjährigen Sperre zurück. [9]

Seit der Übernahme durch die QSI gab Paris etwa 360 Millionen Euro für den Transfer neuer Spieler aus, während durch den Verkauf nur etwa 20,5 Millionen eingenommen wurden.(Stand: August 2013)[10] So wurden u. a. Kevin Gameiro für 11 Millionen und Javier Pastore für 42 Millionen Euro verpflichtet.[11][12] Pastore war der teuerste Neuzugang von PSG und zugleich auch der teuerste Neuzugang in der Ligue 1.[13] Trotz dieser namhaften Verstärkungen gelang dem favorisierten PSG in der Spielzeit 2011/12 lediglich die Vizemeisterschaft hinter dem HSC Montpellier, obwohl Trainer Antoine Kombouaré als „Herbstmeister“ durch Carlo Ancelotti ersetzt worden war[14] und im Januar 2012 weitere hochkarätige Spieler (Maxwell, Alex, Thiago Motta) verpflichtet wurden.[15] In den folgenden Jahren verstärkte PSG den Kader weiter und investierte vor und während der Saison 2012/13 ungefähr 130 Millionen Euro. Vor dem Beginn der Saison 2013/2014 investierte der Verein erneut rund 111 Millionen Euro in neue Spieler, darunter Edinson Cavani für rund 65 Millionen Euro, der damit Pastore als teuerster Neuzugang in der Ligageschichte ersetzte.[16]

Mit einem Jahresumsatz von 80 Millionen Euro im Jahre 2012 lag Paris in Frankreich hinter Olympique Marseille (150 Mio.) und Olympique Lyon (132 Mio.).[17] 2012 machte der Verein einen operativen Verlust in Höhe von etwa 92 Millionen Euro; zeitgleich gab man bekannt, einen Sponsorenvertrag mit der QTA (Katars Tourismusbehörde) abgeschlossen zu haben, der dem Verein bis 2016 etwa 600 Millionen Euro einbringen soll. Kritiker behaupten, die QSI umgehe damit die Financial-Fair-Play-Vorgabe der UEFA und verweisen auf die Unverhältnismäßigkeit dieses Sponsoring-Deals; so generieren Vereine wie Real Madrid, FC Barcelona oder Manchester United mit ihren besten Sponsorenverträgen nur rund 10 Prozent dieser Summe.[18] 2012/13 betrug der Vereinsetat 300 Millionen Euro, mehr als doppelt soviel wie der von Olympique Lyon. Ein Grund hierfür ist, dass mit Ibrahimović (jährlich 15 Mio.), Thiago Silva (9,6 Mio.) und Lavezzi (9,4 Mio.) die drei bestbezahlten Spieler Frankreichs bei Paris unter Vertrag stehen.[19]

Vereinswappenhistorie[Bearbeiten]

Kader der Saison 2013/14[Bearbeiten]

Stand: 29. Januar 2014

Nr. Position Name
1 TW Nicolas Douchez
2 BrasilienBrasilien AB Thiago Silva
4 MF Yohan Cabaye
5 BrasilienBrasilien AB Marquinhos
6 AB Zoumana Camara
7 MF Jérémy Ménez
8 ItalienItalien MF Thiago Motta
9 UruguayUruguay ST Edinson Cavani
10 SchwedenSchweden ST Zlatan Ibrahimović
13 BrasilienBrasilien AB Alex
14 MF Blaise Matuidi
16 TW Mike Maignan
17 BrasilienBrasilien AB Maxwell
Nr. Position Name
21 AB Lucas Digne
22 ArgentinienArgentinien ST Ezequiel Lavezzi
23 NiederlandeNiederlande AB Gregory van der Wiel
24 ItalienItalien MF Marco Verratti
25 MF Adrien Rabiot
26 AB Christophe Jallet
27 ArgentinienArgentinien MF Javier Pastore
29 BrasilienBrasilien MF Lucas Moura
30 ItalienItalien TW Salvatore Sirigu
35 ST Hervin Ongenda
38 MF Kingsley Coman
40 TW Mory Diaw

Erfolge[Bearbeiten]

Für den Verein wesentliche ehemalige Spieler und Trainer[Bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten]

Trainerhistorie[Bearbeiten]

1970–1972 Pierre Phelipon
1972–1973 Robert Vicot
1973–1976 Just Fontaine
1976–1977 Velibor Vasović
1977 Ilija Pantelić, Pierre Alonzo
1977–1978 Jean-Michel Larqué
1978 Pierre Alonzo
1978–1979 Velibor Vasovic
1979–1983 Georges Peyroche
1983–1984 Lucien Leduc
1984–1985 Georges Peyroche
1985 Christian Coste
1985–1987 Gérard Houllier
1987–1988 Erick Mombaerts
1988 Gérard Houllier, Erick Mombaerts
1988–1990 Tomislav Ivić
1990–1991 Henri Michel
1991–1994 Artur Jorge
1994–1996 Luis Fernández
1996–1998 Ricardo Gomes, Joël Bats
1998 Alain Giresse
1998–1999 Artur Jorge
1999–2000 Philippe Bergeroo
2000–2003 Luis Fernández
2003–2005 Vahid Halilhodžić
2005 Laurent Fournier
2005–2007 Guy Lacombe
2007–2009 Paul Le Guen
2009–2011 Antoine Kombouaré
2012–2013 Carlo Ancelotti
seit 2013 Laurent Blanc

Fangruppen[Bearbeiten]

PSG-Fans im Prinzenparkstadion

Wie bei anderen Klubs auch, gibt es bei PSG eine Reihe von Fangruppen, darunter auch einige Ultra- und Hooligangruppierungen. Zu den bekanntesten und größten zählt Kop K, die bei Heimspielen vom gleichnamigen Stadionblock aus ihre Mannschaft unterstützt.

Am Abend des 23. November 2006 kam es im Anschluss an das UEFA-Pokal-Spiel gegen Hapoel Tel Aviv zu einem schweren Zwischenfall. Nach der 2:4-Niederlage ihres Vereins verfolgten bis zu 150 gewaltbereite Hooligans einen Tel-Aviv-Fan mit einer israelischen Flagge. Daraufhin kam diesem ein in zivil gekleideter, schwarzer Polizist zu Hilfe, der mit dem Israeli in die oberste Etage eines Restaurants flüchtete und dort massiv rassistisch beleidigt, bedroht und geschlagen wurde. Als sich der Einsatz von Tränengas als zwecklos erwies, griff der Beamte, der sich mehrfach als solcher ausgewiesen hatte, zur Waffe und erschoss dabei ein Mitglied der rechtsextremistischen Fangruppe Boulogne Boys. Ein weiterer PSG-Anhänger wurde schwer verletzt, fünf wurden kurz danach verhaftet.

Einen Tag später kam es zu einer Demonstration vor dem Parc des Princes, bei der die sofortige Auflösung des Klubs, dessen Fans schon des Öfteren durch extrem gewaltbereites Auftreten aufgefallen waren, gefordert wurde.

Am 29. März 2008 präsentierten die Boulogne Boys beim Ligapokalendspiel gegen den RC Lens ein Spruchband mit der Aufschrift „Pädophile, Arbeitslose und Inzest-Gezeugte, willkommen bei den Nordfranzosen“, letzteres eine Anspielung auf den in diesem Jahr sehr populären Film Bienvenue chez les Ch'tis. Daraufhin wurde die Gruppe vom Innenministerium verboten und PSG vom Ligapokal 2008/09 ausgeschlossen. Gegen diesen Ausschluss hat sich der Verein allerdings erfolgreich juristisch gewehrt. In der Saison 2009/10 kam es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen zwei Fangruppen von PSG, die einerseits auf der tribune Boulogne, andererseits auf der tribune Auteuil im Stadion beheimatet sind und sich zumindest mehrheitlich auch von ihren Wohnorten und ihrer sozialen Zugehörigkeit unterscheiden: Erstere sind eher Bewohner der Stadt Paris und der wohlhabenderen westlichen Vorstädte, Letztere werden eher der nördlichen und östlichen Banlieue zugerechnet. Bei diesen Auseinandersetzungen gab es erneut ein Todesopfer.[20]

In der Saison 2011/2012 ergriff der neue Vereinspräsident Robin Leproux unter dem Schlagwort «Tous PSG» drastische Sicherheitsmaßnahmen, um das Gewaltproblem im Stadion in den Griff zu bekommen und das Image von PSG zu verbessern. Alle Fangruppierungen wurden aufgelöst, ihre Mitglieder durften auch nicht mehr in den gleichen Blöcken sitzen, was dadurch erreicht wurde, dass jedem Dauerkarteninhaber bei jedem Spiel ein jeweils anderer Platz zugewiesen wurde. Um neue Zuschauergruppen anzusprechen, wurden Karten für Frauen kostenlos und für Jugendliche unter 16 Jahren zum halben Preis angeboten. Diese unter den Anhängern sehr unpopulären Maßnahmen waren insgesamt erfolgreich. Allerdings hielten sie im Januar 2013 eine Reihe von PSG-Fans nicht davon ab, beim Spiel gegen den OSC Lille erneut diskriminierende Parolen gegen Nordfranzosen zu äußern, was eine Untersuchung des Ligaverbands nach sich ziehen wird.[21]

Frauenfußball[Bearbeiten]

Die PSG-Frauen vor einem Ligaspiel gegen Juvisy FCF im Dezember 2012

Paris Saint-Germain verfügt auch über eine Frauenfußballsparte, die im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts meist in der Spitzengruppe der Division 1 Féminine mitspielte und 2010 zum ersten Mal einen nationalen Titel gewann, nämlich den Landespokal – womit die Frauen dem Verein ein Double bescherten, da wenige Wochen zuvor auch die Männerelf französischer Pokalsieger geworden war. Die Fußballspielerinnen hatten 2008 schon einmal das Finale erreicht, es seinerzeit aber verloren.

Zur Saison 2012/13 hat PSG auch bei den Frauen stark investiert. Neuer Trainer wurde Farid Benstiti, ehemaliger Erfolgscoach der Frauen Olympique Lyons; mit Karima Benameur, der Costaricanerin Shirley Cruz Traña (aus Lyon), Tobin Heath und Lindsey Horan aus den USA, den beiden Deutschen Annike Krahn und Linda Bresonik sowie der Schwedin Kosovare Asllani gewann die Pariser Frauschaft internationale Erfahrung dazu. PSG verfügte mit 4,5 Mio. Euro auch über den mit Abstand höchsten Saisonetat der ersten französischen Frauenfußballliga.[22] Diese „Einkaufspolitik“ setzte sich vor der Spielzeit 2013/14 – aufgrund des zweiten Platzes in der vorangegangenen Saison qualifizierte PSG sich für den europäischen Meisterinnenwettbewerb – fort, als PSG unter anderem die aktuellen Nationalspielerinnen Marie-Laure Delie und Laura Georges, dazu mit Léa Declercq und Ghoutia Karchouni allerdings auch zwei talentierte A-Jugendliche (2012 respektive U-17-Welt- beziehungsweise Europameisterin) verpflichtete.[23]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 1 (A-Mo) ISBN 2-913146-01-5, Band 2 (Mu-W) ISBN 2-913146-02-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Paris SG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Logo siehe hier
  2. France Football vom 11. Juni 2013, S. 12
  3. Beim französischen Fußballverband FFF ist der Klub bereits seit 30. Mai 1970 unter seinem heutigen Namen angemeldet.
  4. Dessen Gründungsdatum, der 21. Juni 1904, wird in Frankreich gelegentlich als das eigentliche Gründungsdatum von PSG genommen, so von Berthou (siehe Literatur).
  5. Deshalb taucht vereinzelt auch 1973 als Gründungsjahr des Vereins auf. Zu diesem Thema siehe auch France Football vom 2. Februar 2010, S. 27, in der Titelgeschichte „PSG – 40 bougies, 40 éclats“.
  6. Berthou/Collectif, S. 304, 327f. und 338
  7. handelsblatt.com:Neue Geldgeber verzweifelt gesucht
  8. Katarer steigen bei Paris Saint-Germain ein, www.kicker.de vom 31. Mai 2011
  9. "Konsequenz aus Sperre: PSG-Sportdirektor Leonardo tritt zurück", Spiegel online vom 10. Juli 2013
  10. sportal.de:Paris Saint-Germain: Erfolg hat seinen Preis
  11. Paris St. Germain: Elf Millionen für Lorients Kevin Gameiro, www.goal.com vom 12. Juni 2011
  12. PSG macht Pastore-Deal perfekt, www.kicker.de vom 6. August 2011
  13. Simon Fehr: Perfekt: Pastore ist Frankreichs Rekord-Transfer. Fussballtransfers, 31. Juli 2011, abgerufen am 27. November 2012.
  14. Ancelotti übernimmt PSG, de.uefa.com vom 30. Dezember 2011
  15. PSG verpflichtet Nationalspieler Motta, de.fifa.com vom 31. Januar 2012
  16. transfermarkt.de: Rekordausgaben dank Monaco und Paris
  17. nach psg.canalblog.com
  18. rp-online.de:Paris SG
  19. France Football vom 31. Juli 2012, S. 6, und France Football vom 19. März 2013, S. 4–18; die Budgetangaben beruhen zum Teil auf Mitteilungen der Klubs, sind zum Teil auch Berechnungen der FF-Redaktion.
  20. Details zu diesen Auseinandersetzungen in France Football vom 23. März 2010, S. 32–35.
  21. siehe den Artikel vom 29. Januar 2013 bei francefootball.fr
  22. France Football vom 11. September 2012, S. 14
  23. siehe den Artikel vom 2. Juli 2013 bei footofeminin.fr