Musikjahr 1979
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1979
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|---|---|
Die britische Rockband Pink Floyd veröffentlicht am 30. November 1979 ihr Konzeptalbum The Wall. Das Album zählt mit über 33 Millionen verkauften Exemplaren zu den weltweit erfolgreichsten Alben.
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Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1979.
Die erfolgreichste Single in Deutschland veröffentlichte Peter Maffay mit So bist du; auf Platz drei gelangten zum Ende der Disco-Welle die Village People mit Y.M.C.A., das in der Schweiz die meistverkaufte Single war. In den USA stand My Sharona von The Knack an der Spitze der Billboard-Jahrescharts. Das Debütalbum Dire Straits war das meistverkaufte Album in Deutschland.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Populäre Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Januar: Prince gibt im Capri Theater in seiner Heimatstadt Minneapolis in Minnesota sein erstes Livekonzert in seiner Karriere.
- 9. Januar: Anlässlich des Internationalen Jahres des Kindes treten die Bee Gees beim Konzert für UNICEF mit ihrem Titel Too Much Heaven auf. Dessen gesamte weltweit erzielte Tantiemen vermacht die Gruppe dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
- 11. Februar: Die britische Rockband Dire Straits startet in Rotterdam ihre Communiqué Tour.
- 16. März: Die britische Rockband Supertramp startet in Boulder ihre Breakfast in America Tour.
- 31. März: Gali Atari und Milk & Honey gewinnen in Jerusalem mit dem Lied Hallelujah für Israel die 24. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 31. März: Mike Oldfield geht zum ersten Mal in seiner Karriere auf eine Tournee und startet in Barcelona seine Tour of Europe.
- 21. Mai: Elton John gibt als erster westlicher Popstar ein Konzert in der Sowjetunion in Leningrad. Insgesamt hat er bis zum 28. Mai acht Auftritte in Leningrad und Moskau.
- 6. Juli: Am Volkstheater Rostock wird in der DDR die erste Rockoper Rosa Laub uraufgeführt.
- 14. Juli: Auf dem Place de la Concorde in Paris spielt Jean-Michel Jarre mit seinen Kompositionen Oxygène und Equinoxe ein Konzert vor mehr als einer Million Menschen.
- 18. September: Mit einer „Klangwolke“ wird in Linz die erste Ars Electronica eröffnet.
- 26. Oktober: Fleetwood Mac starten in Pocatello ihre Tusk Tour. Die Tournee endet nach 112 Konzerten am 1. September 1980 in Los Angeles.
- 9. November: Die britische Musikgruppe Iron Maiden veröffentlicht mit der EP The Soundhouse Tapes ihre Demoaufnahme.
- 22. November: Die britische Rockband Queen startet in Dublin ihre Crazy Tour.
Klassische Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mauricio Kagel vollendet seine Komposition Zehn Märsche, um den Sieg zu verfehlen für Bläserensemble und Schlagzeug.
Musiktheater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 24. Februar: Die unvollendet gebliebene Oper Lulu von Alban Berg nach zwei Theaterstücken von Frank Wedekind wird in einer fertiggestellten Version von Friedrich Cerha an der Pariser Oper unter der Regie von Pierre Boulez uraufgeführt.
- 1. März: Am George Gershwin Theatre in New York City wird das Musical Sweeney Todd von Stephen Sondheim uraufgeführt.
- 8. März: An der Staatsoper in Hamburg erfolgt die Uraufführung der Kammeroper Jakob Lenz von Wolfgang Rihm frei nach Georg Büchners Erzählung Lenz.
- 24. November: In Ost-Berlin findet die Uraufführung der Oper Leonce und Lena von Paul Dessau statt, der am 28. Juni des Jahres verstorben war.
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. August: Die Uraufführung des Spielfilms Monty Python’s Life of Brian (Das Leben des Brian) der britischen Komikergruppe Monty Python führt zu Protesten christlicher und jüdischer Gruppierungen, die eine Verhöhnung ihrer religiösen Gefühle wahrnehmen. In der Folge kommt es zu Aufführungsboykotten und -verboten in mehreren Ländern. Die Musik des Films stammt von Geoffrey Burgon und Eric Idle. Das Abschlusslied des Films Always Look on the Bright Side of Life wird weit über den Filmkontext hinaus bekannt.
Musikindustrie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Musikcharts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| So bist du Peter Maffay |
1 | Dire Straits Dire Straits |
| Born to Be Alive Patrick Hernandez |
2 | Pyramid The Alan Parsons Project |
| Y.M.C.A. Village People |
3 | Wish You Were Here Pink Floyd |
| Heart of Glass Blondie |
4 | Breakfast in America Supertramp |
| Bright Eyes Art Garfunkel |
5 | Gone to Earth Barclay James Harvest |
| Dschinghis Khan Dschinghis Khan |
6 | Steppenwolf Peter Maffay |
| Pop Muzik M |
7 | Träumereien Richard Clayderman |
| Chiquitita ABBA |
8 | Angel Station Manfred Mann’s Earth Band |
| Moskau Dschinghis Khan |
9 | Ballade pour Adeline Richard Clayderman |
| Some Girls Racey |
10 | Spirits Having Flown Bee Gees |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Village People – Y.M.C.A.; Boney M. – El Lute / Gotta Go Home (jeweils 8 Wochen)
- M – Pop Muzik; Thom Pace – Maybe (jeweils 6 Wochen)
- Patrick Hernandez – Born to Be Alive; Cliff Richard – We Don’t Talk Anymore (jeweils 5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Peter Maffay – Steppenwolf (9 Wochen)
- Richard Clayderman – Träumereien (7 Wochen)
- Peter Maffay – Frei sein (5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| One Way Ticket Eruption |
1 | Träumereien Richard Clayderman |
| Born to Be Alive Patrick Hernandez |
2 | Breakfast In America Supertramp |
| Y.M.C.A. Village People |
3 | Dunkelgraue Lieder Ludwig Hirsch |
| Ballade pour Adeline Richard Clayderman |
4 | Spirits Having Flown Bee Gees |
| El Lute Boney M. |
5 | Ballade pour Adeline Richard Clayderman |
| Pop Muzik M |
6 | Discovery Electric Light Orchestra |
| Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen Peter Alexander |
7 | Voulez-Vous ABBA |
| Darlin’ Frankie Miller |
8 | Angel Station Manfred Mann’s Earth Band |
| Can I Reach You Jack Goldbird |
9 | Cruisin’ Village People |
| Trojan Horse Luv’ |
10 | Oceans Of Fantasy Boney M. |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Eruption – One Way Ticket; Blondie – Heart of Glass; Boney M. – El Lute / Gotta Go Home (jeweils 9 Wochen)
- Village People – Y.M.C.A. (8 Wochen)
- Cliff Richard – We Don’t Talk Anymore (7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Richard Clayderman – Träumereien (13 Wochen)
- (Verschiedene Interpreten) – Disco Laser (9 Wochen)
- Boney M. – Oceans of Fantasy (8 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Y.M.C.A. Village People |
| 2 | Tu sei l’unica donna per me Alan Sorrenti |
| 3 | Bright Eyes Art Garfunkel |
| 4 | Gloria Umberto Tozzi |
| 5 | We Don’t Talk Anymore Cliff Richard |
| 6 | Music Box Dancer Frank Mills |
| 7 | One Way Ticket Eruption |
| 8 | El Lute Boney M. |
| 9 | Chiquitita ABBA |
| 10 | Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen Peter Alexander |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Alan Sorrenti – Tu sei l’unica donna per me (9 Wochen)
- Village People – Y.M.C.A. (8 Wochen)
- Cliff Richard – We Don’t Talk Anymore (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Bright Eyes Art Garfunkel |
1 | Parallel Lines Blondie |
| Heart of Glass Blondie |
2 | Discovery ELO |
| We Don’t Talk Anymore Cliff Richard |
3 | The Very Best of Leo Sayer Leo Sayer |
| I Don’t Like Mondays The Boomtown Rats |
4 | Breakfast in America Supertramp |
| When You’re in Love with a Beautiful Woman Dr. Hook |
5 | Voulez-Vous ABBA |
| I Will Survive Gloria Gaynor |
6 | Barbra Streisand’s Greatest Hits, Volume 2 Barbra Streisand |
| Are ‘Friends’ Electric? Tubeway Army |
7 | Spirits Having Flown Bee Gees |
| Sunday Girl Blondie |
8 | Greatest Hits Vol. 2 ABBA |
| Dance Away Roxy Music |
9 | Reggatta de Blanc The Police |
| One Day at a Time Lena Martell |
10 | Greatest Hits, Vol. 1 Rod Stewart |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Art Garfunkel – Bright Eyes (6 Wochen)
- Blondie – Heart of Glass (5 Wochen)
- Gloria Gaynor – I Will Survive; Tubeway Army – Are ‘Friends’ Electric?; The Boomtown Rats – I Don’t Like Mondays; Cliff Richard – We Don’t Talk Anymore (jeweils 4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- (Verschiedene Interpreten) – The Best Disco Album in the World (6 Wochen)
- Electric Light Orchestra – Discovery (5 Wochen)
- Blondie – Parallel Lines; Barbra Streisand – Barbra Streisand’s Greatest Hits, Volume 2; ABBA – Voulez-Vous; ABBA – Greatest Hits Vol. 2; Rod Stewart – Greatest Hits, Vol. 1 (jeweils 4 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- The Knack – My Sharona (6 Wochen)
- Donna Summer – Hot Stuff (5 Wochen)
- Rod Stewart – Da Ya Think I’m Sexy?; Peaches & Herb – Reunited (jeweils 4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Eagles – The Long Run (8 Wochen)
- Led Zeppelin – In Through the Out Door (7 Wochen)
- Donna Summer – Bad Girls; Supertramp – Breakfast in America; Bee Gees – Spirits Having Flown (jeweils 6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1979 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Single des Jahres (Record of the Year):
Album des Jahres (Album of the Year):
- Saturday Night Fever Soundtrack von verschiedenen Interpreten
Song des Jahres (Song of the Year):
- Just the Way You Are von Billy Joel (Autor: Billy Joel)
Bester neuer Künstler (Best New Artist):
Beste Filmmusik (Original Score)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Giorgio Moroder – 12 Uhr nachts – Midnight Express (Midnight Express)
- Jerry Goldsmith – The Boys from Brazil
- Dave Grusin – Der Himmel soll warten (Heaven Can Wait)
- Ennio Morricone – In der Glut des Südens (Days of Heaven)
- John Williams – Superman
Beste Filmmusik (Original Song Score)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Joe Renzetti – Die Buddy Holly Story (The Buddy Holly Story)
- Quincy Jones – The Wiz – Das zauberhafte Land (The Wiz)
- Jerry Wexler – Pretty Baby
Bester Song
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Last Dance aus Gottseidank, es ist Freitag (Thank God It’s Friday) – Paul Jabara
- Hopelessly Devoted to You aus Grease – John Farrar
- Ready to Take a Chance Again aus Eine ganz krumme Tour (Foul Play) – Charles Fox, Norman Gimbel
- The Last Time I Felt Like This aus Nächstes Jahr, selbe Zeit (Same Time, Next Year) – Alan Bergman, Marilyn Bergman, Marvin Hamlisch
- When You’re Loved aus Unsere Lassie (The Magic of Lassie) – Richard M. Sherman, Robert B. Sherman
Bester Ton
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]C. Darin Knight, William McCaughey, Richard Portman, Aaron Rochin – Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter)
- Willie D. Burton, Joel Fein, Tex Rudloff, Curly Thirlwell – Die Buddy Holly Story (The Buddy Holly Story)
- Roy Charman, Graham V. Hartstone, Nicolas Le Messurier, Gordon K. McCallum – Superman
- Robert J. Glass, Robert Knudson, Don MacDougall, Jack Solomon – Um Kopf und Kragen (Hooper)
- Robert W. Glass junior, John T. Reitz, Barry Thomas, John Wilkinson – In der Glut des Südens (Days of Heaven)
Jazz-Plate
Pop-Plate
Spesialpris
Musikwettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eurovision Song Contest
Gali Atari and Milk and Honey: Hallelujah
Betty Missiego: Su canción
Anne-Marie David: Je suis l’enfant-soleil
Dschinghis Khan: Dschinghis Khan
Cathal Dunne: Happy Man
Jahresbestenlisten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gründungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans-A-Plast – deutsche Punkband aus Hannover
- Bad Brains – US-amerikanische Hardcore/Reggae-Band
- Death Row – US-amerikanische Proto-Doom-Band
- Eye to Eye – britisch-amerikanisches Popduo
- Intimspray – österreichisch-englische Politpunk-New Wave Band
- Men at Work – australische Rockband
- No Means No – kanadische Hardcore-Punk-Band
- Fehlfarben – deutschsprachige Rockband aus Düsseldorf und Wuppertal
- Godewind – deutsche Band aus Schleswig-Holstein mit Liedern in niederdeutscher Sprache
- Social Distortion – US-amerikanische Punkrock-Band
- Varieté Zirkus Aladin – schweizerischer Zirkus aus Zürich
- Zana – serbische New-Wave- und Pop-Rock-Band aus Belgrad
- Zeltinger Band – deutsche Rockband aus Köln
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lieder und Kompositionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Brody Dalle, australische Sängerin und Gitarristin
- 1. Januar: Gisela, spanische Sängerin
- 2. Januar: Allessa, österreichische Schlagersängerin
- 2. Januar: Knut Andreas, deutscher Musikwissenschaftler und Dirigent
- 2. Januar: Sławek Jaskułke, polnischer Jazzmusiker (Piano, Komposition)
- 3. Januar: Koit Toome, estnischer Popsänger und Musicalstar
- 4. Januar: Drag-On, US-amerikanischer Rapper
- 6. Januar: Christina Chanée, dänisch-thailändische Sängerin
- 7. Januar: Zdeněk Klauda, tschechischer Komponist und Musikwissenschaftler
- 7. Januar: Aloe Blacc, US-amerikanischer Sänger
- 8. Januar: David Civera, spanischer Popsänger
- 8. Januar: Birte Hanusrichter, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 14. Januar: Soprano, französischer Rapper

- 16. Januar: Aaliyah, US-amerikanische Rhythm-and-Blues-Sängerin († 2001)
- 19. Januar: Wiley, britischer Rapper
- 20. Januar: Rob Bourdon, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 20. Januar: Will Young, britischer Sänger
- 23. Januar: Nils Jørgen Kaalstad, norwegischer Schauspieler und Musiker
- 24. Januar: Tatyana Ali, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 26. Januar: Vital Julian Frey, schweizerischer Cembalist
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. Februar: Josh Keaton, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 11. Februar: Brandy Norwood, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 15. Februar: Smoky Boots, deutscher Country-Musiker
- 15. Februar: Philipp Sageder, österreichischer Jazzmusiker (Gesang, Komposition)
- 16. Februar: Noé Reinhardt, französischer Gitarrist
- 21. Februar: Jennifer Love Hewitt, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 22. Februar: Débora Falabella, brasilianische Schauspielerin und Sängerin
- 24. Februar: Andreas Ballnus, deutscher Gitarrist
- 25. Februar: Jake La Furia, italienischer Rapper
- 27. Februar: Pumeza Matshikiza, südafrikanische Opernsängerin
- 28. Februar: Sander van Doorn, niederländischer DJ und Musikproduzent
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. März: Apathy, US-amerikanischer Rapper
- 8. März: Shola Ama, britische Sängerin
- 9. März: Joe Hursley, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 11. März: Benji Madden, US-amerikanischer Gitarrist (Good Charlotte)
- 11. März: Joel Madden, US-amerikanischer Sänger (Good Charlotte)

- 12. März: Pete Doherty, britischer Rockmusiker
- 13. März: Claus Woschenko, deutscher Komponist
- 15. März: A’Salfo, ivorischer Sänger
- 16. März: Leena Peisa, finnische Keyboarderin und Rocksängerin
- 18. März: Adam Levine, US-amerikanischer Sänger
- 21. März: Nina Wähä, schwedische Autorin, Schauspielerin und Sängerin
- 24. März: Jostein Hasselgård, norwegischer Popsänger
- 26. März: Manuel Rubey, österreichischer Sänger, Schauspieler und Kabarettist
- 30. März: Norah Jones, US-amerikanische Sängerin
- 30. März: Simon Webbe, britischer Sänger (Blue)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. April: Andy McKee, US-amerikanischer Gitarrist
- 8. April: Alexi Laiho, finnischer Musiker († 2020)
- 9. April: Vesna Pisarović, kroatische Sängerin und Komponistin

- 10. April: Sophie Ellis-Bextor, britische Sängerin
- 12. April: Thomas Dybdahl, norwegischer Musiker
- 13. April: J-Luv, deutscher Soulsänger
- 13. April: Héctor Eliel Márquez Fornieles, spanischer Pianist, Komponist und Dirigent
- 20. April: Jussi Hautamäki, finnischer Skispringer und Musiker
- 20. April: Kenneth Kapstad, norwegischer Schlagzeuger
- 20. April: Fady Maalouf, libanesischer Popsänger und Finalist bei Deutschland sucht den Superstar
- 23. April: Arash, iranischer Sänger
- 23. April: Fərqanə Qasımova, aserbaidschanische Mughamsängerin
- 23. April: Ryan Sinn, US-amerikanischer Bassist
- 23. April: Mac Tyer, französischer Rapper
- 23. April: Lauri Ylönen, finnischer Sänger und Songwriter von The Rasmus
- 26. April: Janne Viljami „Warman“ Wirman, finnischer Musiker und Keyboarder
- 28. April: Sofia Vitória, portugiesische Sängerin
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Mai: Meike Anlauff, deutsche Rock- und Popsängerin
- 4. Mai: Danny Byrd, britischer DJ
- 4. Mai: Mieze Katz, deutsche Sängerin
- 5. Mai: Silva Gonzalez, deutscher Sänger, Schauspieler und Entertainer
- 6. Mai: Gunther Göbbel, Bandmitglied von Lemon Ice
- 9. Mai: Andrew W. K., US-amerikanischer Rockmusiker
- 9. Mai: Pierre Charles Bouvier, Frontmann (Simple Plan)
- 10. Mai: Lee Hyori, südkoreanische Sängerin
- 13. Mai: Amruta Subhash, indische Schauspielerin und Sängerin
- 14. Mai: Bleona Qereti, albanische Popsängerin
- 17. Mai: Ville Aaltonen, finnischer Bandyspieler
- 19. Mai: Shooter Jennings, US-amerikanischer Country-Sänger
- 20. Mai: Jana Pallaske, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 25. Mai: Elli Erl, deutsche Sängerin
- 27. Mai: Matthias Anton, deutscher Saxophonist und Hochschullehrer
- 27. Mai: Capkekz, deutschsprachiger Rapper marokkanischer Abstammung
- 31. Mai: Claudio Bergamin, Schweizer Jazzmusiker (Trompete)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juni: Robert Jakimovski, deutscher Musiker und Autor
- 5. Juni: Peter Wentz, US-amerikanischer Bassist und Songwriter
- 5. Juni: David Bisbal, spanischer Sänger
- 9. Juni: Chris Tilton, US-amerikanischer Orchestrator und Komponist
- 11. Juni: Monster Mike Welch, US-amerikanischer Bluesgitarrist, Sänger und Songwriter
- 12. Juni: Amandine Bourgeois, französische Sängerin
- 12. Juni: Oscar Loya, US-amerikanischer Musicaldarsteller und Sänger
- 14. Juni: Norman Magolei, deutscher Moderator, Animateur und Schlagersänger
- 14. Juni: Marcus Melzwig, deutscher Schauspieler und Sänger
- 14. Juni: Johannes Moser, deutscher Cellist
- 16. Juni: Emmanuel Moire, französischer Sänger
- 18. Juni: David Reiland, belgischer Dirigent
- 19. Juni: Monika Medek, eine österreichische Opern- und Konzertsängerin (Sopran)
- 20. Juni: Charlotte Hatherley, britische Rocksängerin und Gitarristin
- 22. Juni: Sammy Amara, deutscher Grafikdesigner, Sänger, Frontmann und Songwriter

- 26. Juni: Ryan Tedder, amerikanischer Sänger, Songwriter und Produzent, Frontsänger (OneRepublic)
- 29. Juni: Barış Akarsu, türkischer Rockmusiker und Schauspieler († 2007)
- 30. Juni: Andy Burrows, britischer Musiker
- 30. Juni: Miriam Christine, maltesische Popmusikerin und Gesangslehrerin
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: Diana Gurzkaia, georgisch-russische Sängerin
- 2. Juli: Milan Nikolić, serbischer Akkordeonist
- 4. Juli: Kazem Abdullah, US-amerikanischer Dirigent und Musiker
- 8. Juli: Andre, armenischer Sänger
- 8. Juli: Freeway, US-amerikanischer Rapper
- 9. Juli: Patrice Bart-Williams, deutscher Reggae-Sänger
- 11. Juli: Lauris Reiniks, lettischer Sänger, Komponist, Schauspieler und Showmaster
- 12. Juli: Christian Wunderlich, deutscher Schauspieler und Sänger
- 13. Juli: Alexander Schubert, deutscher Musiker
- 14. Juli: Ibelisse Guardia Ferragutti, bolivianische Multimediakünstlerin
- 20. Juli: Jane Plank, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 25. Juli: Stefanie Hertel, deutsche Sängerin
- 28. Juli: Birgitta Haukdal, isländische Popsängerin
- 30. Juli: Klaus Ellerhusen Holm, norwegischer Jazzmusiker (Holzblasinstrumente)
- 31. Juli: Felix Falk, deutscher Jazzmusiker, Arrangeur und Komponist
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. August: Gregor Glanz, österreichischer Schlagersänger
- 3. August: Vivian Lindt, deutsche Schlagersängerin
- 3. August: Maria Mittet, norwegische Sängerin
- 5. August: Majka, ungarischer Rapper, Songwriter und TV-Moderator
- 7. August: Gangsta Boo, US-amerikanische Rapperin († 2023)
- 7. August: Tobias Thalhammer, Schlagersänger und bayerischer Politiker

- 19. August: Jaël Malli, Schweizer Musikerin

- 21. August: Kelis, US-amerikanische Hip-Hop- und R&B-Sängerin
- 22. August: Natalia Barbu, moldauische Sängerin
- 26. August: Yağmur Sarıgül, türkischer Musiker
- 31. August: Nanne Emelie, dänische Sängerin, Melodic-Jazz, Pop, Soul
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. September: Tomislav „Tomo“ Miličević, US-amerikanischer Gitarrist

- 7. September: Owen Pallett, kanadischer Violinist und Sänger

- 8. September: Pink, US-amerikanische Sängerin
- 13. September: Geike Arnaert, belgische Musikerin
- 14. September: Christian Besch, deutscher Produzent, Keyboarder, Songwriter, Musical Director, Hochschuldozent und Business-Trainer
- 14. September: Dota, deutsche Liedermacherin und Musikproduzentin
- 16. September: Fanny, französische Sängerin

- 17. September: Flo Rida, US-amerikanischer Rapper
- 19. September: Uraz Kıvaner, türkischer Jazzmusiker (Piano, Komposition)
- 19. September: Mounira Mitchala, tschadische Sängerin, Komponistin und Schauspielerin
- 21. September: Kristina Arnaudova, mazedonische Popsängerin
- 22. September: Gaba Kulka, polnische Singer-Songwriterin
- 29. September: Gaitana, ukrainische Popsängerin
- 30. September: Rushad Eggleston, US-amerikanischer Cellist, Kazoospieler, Jazzsänger und Komponist
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Senhit, italienische Popsängerin eritreischer Abstammung
- 3. Oktober: Adam Jaskolka, deutscher Schauspieler, Sänger und Regisseur
- 3. Oktober: Philipp Weigl, deutscher Komponist und Musikpädagoge
- 4. Oktober: Dirk Schiefen, deutscher Trompeter
- 6. Oktober: Mercedes Díaz García, spanische Dirigentin
- 8. Oktober: Alexander Shelley, britischer Dirigent
- 9. Oktober: Csézy, ungarische Sängerin
- 9. Oktober: Georgina Verbaan, niederländische Sängerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin
- 10. Oktober: Mýa, US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Tänzerin und Schauspielerin
- 11. Oktober: Adam M. L. Tice, US-amerikanischer Kirchenmusiker, Komponist und Hymnendichter
- 15. Oktober: Claudio Naber, deutscher Rapper
- 18. Oktober: Ne-Yo, US-amerikanischer R&B-Sänger, Songwriter und Schauspieler
- 23. Oktober: Kirill Gerstein, russisch-US-amerikanischer Jazz- und Klassikpianist
- 23. Oktober: Vanessa Petruo, deutsche Popsängerin
- 23. Oktober: Friedrich Kautz, deutscher Rapper
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. November: Gerli Padar, estnische Sängerin
- 10. November: Andreas Lehmann, deutscher Komponist
- 12. November: Kristine Opolais, lettische Sopranistin
- 14. November: Patrick Metzger, deutscher Schlagzeuger, Schlagzeuglehrer, Autor und Dozent
- 22. November: Chris Doran, irischer Sänger
- 27. November: Hilary Hahn, US-amerikanische Violinistin
- 27. November: Eero Heinonen, finnischer Bassist der Band The Rasmus
- 28. November: Chamillionaire, US-amerikanischer Rapper
- 29. November: Game, US-amerikanischer Rapper
- November: Juan Gallastegui, spanischer Musiker, Komponist und Dirigent
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: Səbinə Babayeva, aserbaidschanische Sängerin

- 2. Dezember: Yvonne Catterfeld, deutsche Popsängerin und Schauspielerin
- 4. Dezember: Maite Kelly, Sängerin, Mitglied der Band The Kelly Family
- 8. Dezember: Matthias Maierhofer, österreichischer Organist und Kirchenmusiker
- 8. Dezember: Nick Thune, US-amerikanischer Schauspieler, Comedian und Musiker
- 9. Dezember: Manuel Romeike alias King Orgasmus One, deutscher Rapper
- 10. Dezember: Tora Augestad, norwegische Klassik-, Neue Musik- und Jazz-Sängerin, Dirigentin und Schauspielerin
- 12. Dezember: Emin Araz oğlu Ağalarov, aserbaidschanischer Sänger und Komponist
- 12. Dezember: Diego Baldenweg, australischer Filmmusik-Komponist
- 13. Dezember: Pavel Šmolík, tschechischer Organist, Chorleiter und Dirigent mit Schwerpunkt Kirchenmusik
- 17. Dezember: T.G. Copperfield, deutscher Gitarrist und Songwriter
- 19. Dezember: Barbora Vaculíková, tschechische Sängerin, Texterin, Songwriterin
- 20. Dezember: Ehud Asherie, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 23. Dezember: Ina Paule Klink, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 23. Dezember: Juliet Sikora, polnisch-deutsche House-DJ und Remixerin
- 25. Dezember: Ferman Akgül, türkischer Songwriter und Sänger
- 27. Dezember: Walker Hayes, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter
- 28. Dezember: B-Tight, deutscher Rapper
- 28. Dezember: Senna Guemmour, deutsche Sängerin der Band Monrose
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sebastian Adam, österreichischer Musiker und Musikproduzent
- Rouzbeh Asgarian, Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Kurator und musikalischer Leiter
- Jacob Bellens, dänischer Singer-Songwriter
- Bálint Bolcsó, ungarischer Musiker (Elektronik, Komposition)
- Daniel Bruun, dänischer Organist
- Viviane Chassot, Schweizer Akkordeonistin
- Bijan Chemirani, iranischer Perkussionist
- Gareth Davis, britischer Musiker (Klarinetts, Bassklarinette)
- Natalia González Figueroa, argentinische Pianistin
- Tobias Haaks, deutscher Opern- und Konzertsänger
- Daniel Harter, evangelischer Pastor, Musik-Missionar und Autor
- Keiko Hattori, japanische Pianistin
- Elza van den Heever, südafrikanische Sopranistin
- Andreas Henneberg, deutscher DJ, Musikproduzent, und Live-Performer im Bereich der elektronischen Musik
- Tom Hugo, norwegischer Sänger und Songwriter
- Jo Jena, deutscher Gitarrist und Komponist
- Nina Kupczyk, deutsche Regisseurin, Schriftstellerin, Dramatikerin, Librettistin, Komponistin und Psychologin
- James Lee, südkoreanischer Opernsänger
- Scott Lee, US-amerikanischer Bratschist und Musikpädagoge
- Brad Linde, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette)
- Vincent Membrez, Schweizer Jazz- und Improvisationsmusiker (Piano, Synthesizer, Komposition)
- Elias Nardi, italienischer Musiker des World Jazz (Oud, Komposition)
- Maria Neckam, österreichische Jazz- und Popmusikerin (Gesang, Komposition)
- David Pichlmaier, deutscher Opernsänger
- Inga Raab, deutsche Cellistin
- Tony Roe, niederländischer Jazzmusiker (Piano, Keyboard, Synthesizer, Komposition)
- Matthias Roth, Schweizer Musiker
- Nathalie Sorce, belgische Sängerin
- Joachim Spieth, deutscher Musikproduzent und DJ
- Johanna Sulkunen, finnische Jazz- und Improvisationsmusikerin (Gesang, Komposition)
- Ofer Waldman, deutsch-israelischer Autor, Musiker und Aktivist
- Patrick Watson, kanadischer Singer-Songwriter
- Karen Willems, belgische Schlagzeugerin und Perkussionistin
- Miranda Wilson, neuseeländisch-US-amerikanische Cellistin
Geboren um 1979
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Elke Bartholomäus, deutsche Vokalistin und Komponistin
- Alina Bzhezhinska, ukrainische Jazzmusikerin (Harfe, Komposition)
- Daniel Franck, schwedischer Jazzmusiker (Kontrabass)
- Fanny Paccoud, französische Geigerin und Bratschistin
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Paul Preis, deutscher Komponist, Kapellmeister, Dirigent und Theaterleiter (* 1900)
- 1. Januar: Margerita Trombini-Kazuro, polnische Pianistin, Cembalistin und Musikpädagogin (* 1891)
- 2. Januar: Wayne Walker, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger und Songwriter (* 1925)
- 4. Januar: Peter Frankenfeld, deutscher Schauspieler, Showmaster und Sänger (* 1913)
- 5. Januar: Hans Henning Jordan, deutscher Gamben-, Gitarren- und Lautenbauer (* 1905)

- 5. Januar: Charles Mingus, US-amerikanischer Jazzkontrabassist sowie Bandleader (* 1922)
- 7. Januar: Zbigniew Turski, polnischer Komponist und Dirigent (* 1908)
- 8. Januar: Sara Carter, US-amerikanische Country-Sängerin (* 1898)
- 9. Januar: Józef Chwedczuk, polnischer Organist und Musikpädagoge (* 1902)
- 9. Januar: Andrei Iwanowitsch Scholuch, ukrainischer Chorleiter (* 1895)
- 13. Januar: Donny Hathaway, US-amerikanischer Soulsänger, Musiker und Songschreiber (* 1945)
- 13. Januar: Sabu Martinez, US-amerikanischer Perkussionist (* 1930)
- 13. Januar: Mbaraka Mwinshehe, tansanischer Gitarrist und Sänger (* 1944)
- 16. Januar: Fred Elizalde, philippinischer Jazzpianist, Arrangeur, Komponist, Orchesterleiter und Rundfunkmanager (* 1907)
- 16. Januar: Cyril J. Mockridge, britisch-US-amerikanischer Filmmusikkomponist (* 1896)
- 20. Januar: Walo Linder, Schweizer Musiker und Orchesterleiter (* 1905)
- 20. Januar: Gustav Winckler, dänischer Jazz- und Schlagersänger (* 1925)
- 24. Januar: Erich Schneider, deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Chorleiter (* 1892)
- 28. Januar: Franz Crzellitzer, israelischer, deutsch-israelischer Komponist (* 1905)
- 29. Januar: Sonny Payne, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1926)
- 31. Januar: Grant Green, US-amerikanischer Jazzgitarrist und Komponist (* 1935)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. Februar: Sid Vicious, britischer Punkrock-Musiker (* 1957)
- 7. Februar: Peanuts Holland, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger (* 1910)
- 7. Februar: Charles Seeger, US-amerikanischer Musikwissenschaftler und Komponist (* 1886)
- 15. Februar: Zbigniew Seifert, polnischer Jazzmusiker (Geige, Altsaxophon, Komposition) (* 1946)
- 16. Februar: Archie Camden, britischer Fagottist und Pädagoge (* 1888)
- 17. Februar: Tumasch Rauch, Bauer, Musiker und Volksmusikkomponist (* 1896)
- 17. Februar: Al Stillman, US-amerikanischer Songwriter (* 1906)
- 19. Februar: Carl T. Sprague, US-amerikanischer Sänger (* 1895)
- 21. Februar: Leopold Hainisch, österreichischer Schauspieler, Opernsänger und Regisseur (* 1891)
- 26. Februar: Käthe Heidersbach, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1897)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Stefan Frenkel, jüdischer Geiger, Geigenlehrer und Komponist (* 1902)
- 7. März: Klaus Egge, norwegischer Komponist und Musikkritiker (* 1906)
- 7. März: Guiomar Novaes, brasilianische Pianistin (* 1896)
- 9. März: Rudi Bohn, deutscher Musiker (Klavier, Posaune, Akkordeon), Arrangeur und Orchesterleiter (* 1919)
- 11. März: Jeanne Leleu, französische Komponistin und Pianistin (* 1898)
- 11. März: Gerhard Stolze, deutscher Opernsänger (Charaktertenor) (* 1926)
- 15. März: Sheila Henig, kanadische Pianistin und Sängerin (Sopran) (* 1934)
- 15. März: Léonide Massine, russischer Tänzer und Choreograf (* 1895)
- 16. März: Dany Dauberson, französische Sängerin und Schauspielerin (* 1925)
- 17. März: Giacomo Lauri-Volpi, italienischer Opernsänger (Tenor) (* 1892)
- 18. März: Nicholas Fiore, kanadischer Flötist und Musikpädagoge (* 1918)
- 18. März: Günter Hess, deutscher Tänzer, Choreograf, Regisseur und Tanzpädagoge (* 1903)
- 19. März: Michal Vilec, slowakischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1902)
- 23. März: Antoni Brosa i Vives, katalanischer Violinist und Musikpädagoge (* 1894)
- 25. März: Anton Heiller, österreichischer Komponist, Organist und Hochschullehrer (* 1923)
- 25. März: Franco Manzecchi, italienischer Jazzschlagzeuger (* 1931)
- 28. März: Joe Willie Wilkins, US-amerikanischer Bluesgitarrist, Sänger und Songwriter (* 1921)
- 29. März: Ray Ventura, französischer Orchesterchef und Musikherausgeber (* 1908)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Mel Henke, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Arrangeur (* 1915)
- 3. April: Cornelius Ysselstyn, kanadischer Cellist und Musikpädagoge (* 1904)
- 4. April: Vicent Asencio i Ruano, spanisch-valencianischer Komponist (* 1908)
- 4. April: Andrés Ingólfsson, isländischer Musiker (Alt- und Tenorsaxophon, Klarinette und Akkordeon) (* 1935)
- 5. April: Richard Oschanitzky, rumänischer Komponist, Arrangeur, Pianist, Dirigent und Jazzmusiker (* 1939)
- 10. April: Paul Benoit, luxemburgischer Priester, Benediktiner, Organist und Komponist (* 1893)
- 10. April: Gus Clark, belgischer Jazzpianist, Arrangeur und Bandleader (* 1913)
- 10. April: Nino Rota, italienischer Komponist (* 1911)
- 15. April: Ladislav Stanček, slowakischer Komponist, Chordirigent und Organist (* 1898)
- 16. April: Maria Caniglia, italienische Opernsängerin (Sopran) (* 1905)
- 19. April: Erich Böhlke, deutscher Dirigent und Komponist (* 1895)
- 21. April: Franzleo Andries, deutscher Komponist, Musikproduzent und Schlagertexter (* 1912)
- 23. April: Jerry Mengo, französischer Unterhaltungs- und Jazzmusiker (Schlagzeug, Gitarre, Gesang), Bandleader, Filmkomponist und Arrangeur (* 1911)
- 24. April: John Carroll, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1906)
- 25. April: Leopold Ludwig, deutscher Dirigent (* 1908)
- 28. April: Feliks Łabuński, polnisch-US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1892)
- 28. April: Willi Stech, deutscher Pianist, Bandleader und Komponist (* 1905)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Raymond Fol, französischer Jazzpianist und Komponist (* 1928)
- 2. Mai: Bronisław Gimpel, polnisch-US-amerikanischer Geiger und Violinlehrer (* 1911)
- 5. Mai: Fritz Mertel, österreichischer Orgelbauer (* 1902)
- 6. Mai: Milton Ager, US-amerikanischer Komponist (* 1893)
- 8. Mai: Anna Ono, russisch-japanische Violinistin und Hochschullehrerin (* 1890)
- 9. Mai: Eddie Jefferson, US-amerikanischer Jazzsänger (* 1918)
- 9. Mai: Zoltán Kelemen, ungarischer Bassbariton (* 1926)
- 9. Mai: Konrad Stekl, österreichischer Komponist, Dirigent, Musikologe und NS-Musikfunktionär (* 1901)
- 11. Mai: Lester Flatt, US-amerikanischer Country-Sänger und Gitarrist (* 1914)
- 11. Mai: Josef Petrak, österreichischer Liedtexter und Komponist (* 1908)
- 12. Mai: Olga Schwind, deutsche Musikerin und Pionierin der Historischen Aufführungspraxis (* 1887)
- 16. Mai: Roy Montrell, US-amerikanischer R&B-Gitarrist (* 1928)
- 18. Mai: Mukasch Abdrajew, sowjetischer Komponist und Musikpädagoge (* 1920)
- 18. Mai: Vernon Brown, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1907)
- 18. Mai: Wolodymyr Iwasjuk, ukrainischer Komponist, Sänger und Dichter (* 1949)
- 18. Mai: Ruby Raksin, US-amerikanischer Filmkomponist und Orchesterleiter (* 1917)
- 21. Mai: Willy Berking, deutscher Jazz-Posaunist, Bandleader, Komponist und Arrangeur (* 1910)
- 21. Mai: Blue Mitchell, US-amerikanischer Jazztrompeter und Komponist (* 1930)
- 22. Mai: Kurt Jooss, deutscher Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge (* 1901)
- 24. Mai: Francisco Casabona, brasilianischer Komponist (* 1894)
- 24. Mai: Marvin Duchow, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1914)
- 25. Mai: Friedrich Metzler, deutscher Komponist (* 1910)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Juni: Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Komponist, Unterhaltungskünstler, Kabarettist, Schauspieler und Dichter (* 1909)
- 5. Juni: Rusty McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1921)
- 6. Juni: José Reyes, französischer Flamenco-Sänger (* 1928)
- 7. Juni: Alton Redd, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Gesang) (* 1904)
- 9. Juni: Walter Geisler, deutscher Opernsänger (Heldentenor) (* 1913)
- 12. Juni: Felix von Lepel, deutscher Theater- und Musikschriftsteller, Lyriker, Verfasser musikhistorischer Schriften sowie Theater- und Musikkritiker (* 1899)
- 13. Juni: Demetrio Stratos, griechischer Dichter, Multi-Instrumentalist und Musiker (* 1945)
- 13. Juni: Sunshine Sue, US-amerikanische Country-Musikerin und Radiomoderatorin (* 1915)
- 14. Juni: Ahmad Zahir, afghanischer Sänger und Lyriker (* 1946)
- 16. Juni: Roy Knapp, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge (* 1891)
- 16. Juni: Ben Weber, US-amerikanischer Komponist (* 1916)
- 21. Juni: Angus MacLise, US-amerikanischer Schlagzeuger, Komponist, Dichter und bildender Künstler (* 1938)
- 22. Juni: Pee Wee Hunt, US-amerikanischer Dixieland Jazzposaunist, Sänger und Bandleader (* 1907)
- 22. Juni: Karl Pilss, österreichischer Pianist und Komponist (* 1923)
- 24. Juni: Fritz Müller, deutscher Dirigent (* 1905)
- 25. Juni: Ewa Bandrowska-Turska, polnische Sängerin (Koloratursopran) und Musikpädagogin (* 1894)

- 28. Juni: Paul Dessau, deutscher Komponist und Dirigent (* 1894)
- 28. Juni: Edgar Hayes, US-amerikanischer Jazzpianist und Bandleader (* 1904)
- 28. Juni: Natan Rachlin, ukrainischer Dirigent (* 1906)
- 29. Juni: Lowell George, US-amerikanischer Musiker (Gesang, Gitarre, Mundharmonika, Flöte, Shakuhachi) (* 1945)
- Juni: Erika Körner, deutsch-österreichische Schauspielerin und Sängerin (* 1902)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Lee Jackson, US-amerikanischer Bluesmusiker (Gitarre, Bass, Gesang) und Songwriter (* 1921)
- 2. Juli: Henry Clay Goodwin, US-amerikanischer Jazztrompeter und -sänger (* 1910)
- 2. Juli: Walter Jentsch, deutscher Komponist, Kapellmeister und Rundfunkregisseur (* 1900)
- 2. Juli: Paul Preis, deutscher Komponist, Kapellmeister, Dirigent und Theaterleiter (* 1900)
- 3. Juli: Louis Durey, französischer Komponist (* 1888)
- 6. Juli: Van McCoy, US-amerikanischer Musikproduzent, Songschreiber und Musiker (* 1940)
- 6. Juli: Ernst Palandt, deutscher Orgelbauer (* 1907)
- 8. Juli: Charles Kynard, US-amerikanischer Kirchenorganist und Hammond-Orgel-Spieler (* 1933)
- 9. Juli: Sunny Lang, Schweizer Jazzmusiker (Kontrabass, Gesang, Komposition) (* 1923)
- 10. Juli: Arthur Fiedler, US-amerikanischer Dirigent und Violinist (* 1894)
- 12. Juli: Minnie Riperton, US-amerikanische Soulsängerin (* 1947)
- 12. Juli: Kalervo Tuukanen, finnischer Komponist (* 1909)
- 13. Juli: Lesley Riddle, US-amerikanischer Musiker (* 1905)
- 13. Juli: Dick Robertson, US-amerikanischer Bigband-Sänger und Songwriter (* 1903)
- 15. Juli: Kurt Hohenberger, deutscher Trompeter und Bandleader (* 1908)
- 15. Juli: Christoph Kircheis, deutscher Kirchenmusiker, Organist und Komponist (* 1935)
- 16. Juli: Alfred Deller, englischer Countertenor (* 1912)
- 18. Juli: Matthew Gee, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1925)
- 18. Juli: Herbert Hennies, deutscher Schauspieler, Schriftsteller, Liedtexter und Hörspielsprecher (* 1900)
- 18. Juli: Kurt Reinhard, deutscher Musikethnologe und Komponist (* 1914)
- 20. Juli: Hans-Joachim Schuke, deutscher Orgelbauer (* 1908)
- 23. Juli: Mathieu Ahlersmeyer, deutscher Opernsänger (Bariton) und Schauspieler (* 1896)
- 24. Juli: Edward Stachura, polnischer Schriftsteller, Dichter und Liedermacher (* 1937)
- 24. Juli: Helmut Zeraschi, deutscher Musikwissenschaftler und Musikverlagsleiter (* 1911)
- 27. Juli: Cornelis J. Bute, niederländischer Organist, Carilloneur und Komponist (* 1889)
- 28. Juli: Herbert Rehbein, deutscher Violinist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist (* 1922)
- 29. Juli: Phil Boutelje, US-amerikanischer Pianist, Liedtexter, Komponist, Autor und Dirigent (* 1895)
- 29. Juli: Juan Sánchez Gorio, argentinischer Bandoneonist, Bandleader und Tangokomponist (* 1920)
- 31. Juli: Theodor Pröpper, deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Heimatdichter (* 1896)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. August: Joaquín Mora, argentinischer Tangopianist, Gitarrist, Bandleader und Komponist (* 1905)
- 5. August: Heinz Sandauer, österreichischer Dirigent, Komponist und Schriftsteller (* 1911)
- 9. August: Grigori Michailowitsch Kogan, sowjetischer klassischer Pianist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge (* 1901)
- 10. August: Dick Foran, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1910)
- 11. August: Hans Podehl, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug) und Musikproduzent (* 1924)
- 13. August: Johanna Martzy, ungarische klassische Geigerin (* 1924)
- 15. August: Asa Martin, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1900)
- 19. August: Dorsey Burnette, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker, Gitarrist und Songwriter (* 1932)
- 19. August: Morris Surdin, kanadischer Komponist und Dirigent (* 1914)
- 20. August: George Maycock, panamaischer Jazzpianist (* 1917)
- 21. August: Charlotte Blake, US-amerikanische Komponistin (* 1885)
- 21. August: Jacob „Mpharanyana“ Radebe, südafrikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist (* 1948)
- 21. August: Fritz Theimer, österreichischer Lehrer, Dirigent und Komponist (* 1891)
- 22. August: Snjolaug Sigurdson, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1914)
- 24. August: Ernst Gruber, deutscher Opernsänger (Heldentenor) (* 1918)
- 24. August: Teddy Smith, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1932)
- 25. August: Ray Eberle, US-amerikanischer Swingsänger (* 1919)
- 25. August: Stan Kenton, US-amerikanischer Jazzpianist, -komponist, Orchesterleiter und Musikpädagoge (* 1911)
- 26. August: Ben Oakland, US-amerikanischer Pianist und Songschreiber (* 1907)
- 27. August: Bolesław Szabelski, polnischer Komponist (* 1896)
- 30. August: Hans Reznicek, österreichischer klassischer Flötist und Hochschullehrer (* 1910)
- 31. August: Percival Borde, US-amerikanischer Tänzer, Choreograph und Tanzpädagoge (* 1923)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Doris Kenyon, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin, Sängerin und Lyrikerin (* 1897)
- 2. September: Jacques Février, französischer klassischer Pianist und Professor (* 1900)
- 5. September: Georg Gruber, österreichischer Musikwissenschaftler, Chorleiter, Komponist und Dirigent (* 1904)
- 6. September: Ronald Binge, britischer Komponist (* 1910)
- 7. September: Rita Hovink, niederländische Jazz-, Chanson- und Schlagersängerin (* 1944)
- 9. September: Minotto Di Cicco, uruguayischer Bandoneonist und Bandleader (* 1896)
- 9. September: Norrie Paramor, britischer Musikproduzent (* 1914)
- 9. September: Ali-Naghi Vaziri, iranischer Musiker, Musikwissenschaftler und Komponist (* 1887)
- 9. September: Wilbur Ware, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1923)
- 10. September: Stanislaw Ljudkewytsch, ukrainischer Komponist (* 1879)
- 13. September: Matthias Schork, rumänischer Musikpädagoge, Hochschuldozent, Komponist und Chorleiter (* 1920)
- 14. September: Raymond Loucheur, französischer Komponist (* 1899)
- 16. September: Hans Borlisch, deutscher Kirchenmusiker und Kapellmeister (* 1909)
- 17. September: Miloslav Kabeláč, tschechischer Komponist und Dirigent (* 1908)
- 17. September: Peter Lagger, Schweizer Opernsänger (Bass) (* 1926)
- 19. September: Lou Busch, US-amerikanischer Musiker, Songwriter und Produzent (* 1910)
- 19. September: John Simmons, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1918)
- 24. September: Michelangelo Abbado, italienischer Violinist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1900)
- 25. September: Tapio Rautavaara, finnischer Leichtathlet, Musiker und Schauspieler (* 1915)
- 27. September: Gracie Fields, britische Sängerin, Schauspielerin und Comedienne (* 1898)
- 27. September: Jimmy McCulloch, britischer Rockmusiker (Gitarre und Bass) (* 1953)
- 29. September: Iwan Wyschnegradsky, russischer Komponist (* 1893)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Roy Harris, US-amerikanischer Komponist (* 1898)
- 2. Oktober: Charlie Hickman, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Moderator (* 1935)
- 2. Oktober: Antonio Rodríguez Lesende, argentinischer Tangosänger (* 1905)
- 3. Oktober: Corky Corcoran, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Tenor) (* 1924)
- 3. Oktober: Humberto Teixeira, brasilianischer Musiker, Komponist und Politiker (* 1915)
- 6. Oktober: Tatjana Iwanow, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1925)
- 7. Oktober: Jerzy Petersburski, polnischer Schlagerkomponist (* 1895)
- 8. Oktober: David Izenzon, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1932)
- 9. Oktober: Suse Preisser, deutsche Balletttänzerin, Choreografin und Ballettmeisterin (* 1920)
- 10. Oktober: Paul Paray, französischer Dirigent und Komponist (* 1886)
- 10. Oktober: Hans Trimborn, deutscher Maler und Musiker (* 1891)
- 11. Oktober: Joseíto Fernández, kubanischer Sänger und Songwriter (* 1908)
- 13. Oktober: Rebecca Clarke, britische Komponistin und Bratschistin (* 1886)
- 13. Oktober: Günter Hauk, deutscher Komponist (* 1932)
- 13. Oktober: Clarence Muse, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, Schriftsteller, Lyriker, Komponist, Regisseur, Sänger und Anwalt (* 1889)
- 14. Oktober: Arthur Mendel, US-amerikanischer Chordirigent, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1905)
- 15. Oktober: Gus Cannon, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1883)
- 17. Oktober: Pierre Bernac, französischer Sänger (Bariton) und Gesangslehrer (* 1899)
- 17. Oktober: Hemshof-Friedel, Ludwigshafener Original und Unterhaltungssängerin (* 1914)
- 17. Oktober: Germaine Lubin, französische Opernsängerin (Sopran) (* 1890)
- 17. Oktober: Karel Reiner, tschechischer Komponist (* 1910)
- 22. Oktober: Nadia Boulanger, französische Komponistin, Pianistin, Dirigentin, Musiktheoretikerin und Musikpädagogin (* 1887)
- 28. Oktober: Dub Dickerson, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker sowie Songwriter (* 1927)
- 28. Oktober: Arnold Soboloff, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer (* 1930)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Leo Morizewitsch Ginsburg, sowjetischer Dirigent und Hochschullehrer (* 1901)
- 11. November: Dimitri Tiomkin, russischer Filmkomponist und Dirigent (* 1894)
- 12. November: Lotte Wolf-Matthäus, deutsche Sängerin (Alt) (* 1908)
- 14. November: Karl-Georg Hemmerich, deutscher Maler, Schriftsteller und Komponist (* 1892)
- 16. November: Israel Alter, österreichischer Sänger, Komponist und Kantor (* 1901)
- 16. November: Karl Marguerre, deutscher Ingenieurwissenschaftler, Hochschullehrer und Musiker (* 1906)
- 17. November: Héctor Barinas, venezolanischer Sänger und Komponist (* 1935)
- 17. November: John Glascock, britischer Bassist (* 1951)
- 17. November: Roman Ryterband, polnischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1914)
- 17. November: Max Proebstl, deutscher Opern- und Oratoriensänger (Bass) (* 1913)
- 22. November: Dallas Bartley, US-amerikanischer Rhythm & Blues und Jazzbassist, Bandleader und Komponist (* 1916)
- 22. November: Georg Müller-Egert, deutscher Komponist und Journalist (* 1939)
- 23. November: Henry Coker, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1914)
- 23. November: Judee Sill, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin (* 1944)
- 25. November: Leon Sash, US-amerikanischer Jazzakkordeonist (* 1922)
- 26. November: Conny Méndez, venezolanische Schauspielerin, Malerin, Karikaturistin, Schriftstellerin und Komponistin (* 1898)
- 29. November: Ray Smith, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1934)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: Wassili Pawlowitsch Solowjow-Sedoi, sowjetischer Komponist (* 1907)
- 4. Dezember: Ray Smith, US-amerikanischer Country-Sänger und -Musiker (* 1918)
- 5. Dezember: Jesse Pearson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (* 1930)
- 5. Dezember: Alfred Quellmalz, deutscher Musikwissenschaftler (* 1899)
- 8. Dezember: Fritz Oberdörffer, US-amerikanischer Musikwissenschaftler (* 1895)
- 10. Dezember: Gerhard Mohr, deutscher Komponist und Arrangeur (* 1901)
- 10. Dezember: Alfredo Núñez de Borbón, mexikanischer Geiger und Komponist (* 1908)
- 15. Dezember: Jackie Brenston, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Musiker (* 1927)
- 15. Dezember: Georg Trexler, deutscher Kirchenmusiker, Musikpädagoge und Komponist (* 1903)
- 16. Dezember: Max Knapp, Schweizer Schauspieler und Theaterregisseur sowie Opern- und Operettensänger (Tenor) (* 1899)
- 16. Dezember: Vaqif Mustafazadə, aserbaidschanischer Komponist und Pianist (* 1940)
- 16. Dezember: Josef Wagnes, österreichischer Komponist, Violoncellist und Lehrer (* 1891)
- 19. Dezember: Nat W. Finston, US-amerikanischer Komponist und Dirigent (* 1895)
- 23. Dezember: Terence Judd, englischer Pianist (* 1957)
- 25. Dezember: Mario Filippeschi, italienischer Opernsänger (Tenor) (* 1907)
- 26. Dezember: Olga Iliwicka-Dąbrowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin (* 1910)
- 29. Dezember: Branimir Sakač, jugoslawischer Komponist (* 1918)
- 30. Dezember: Carl Johann Perl, österreichischer Musikwissenschaftler und Augustinus-Übersetzer (* 1891)
- 30. Dezember: Richard Rodgers, US-amerikanischer Musical-Komponist (* 1902)
- 31. Dezember: Claudio Ferrer, puerto-ricanischer Komponist und Sänger (* 1904)
- 31. Dezember: Marje Sink, estnische Komponistin (* 1910)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eduardo Andreozzi, brasilianischer Jazzmusiker (* 1892)
- Afonso Redentor Araújo, Komponist von Pátria, der Nationalhymne Osttimors (* 1942)
- Carmelita Aubert, katalanische Sängerin und Schauspielerin (* 1912)
- Lamberto Baldi, italienischer Dirigent und Komponist (* 1895)
- Bill Carlsen, US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Tenorsaxophon, Klarinette) und Bandleader (* 1904)
- Bill Crump, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (Tenor, Alt) und Flötist (* 1907)
- Albert Dietrich, deutscher Violinist, Bratschist und Musikpädagoge (* 1908)
- Jeanne Dusseau, kanadische Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1893)
- Yusef Forutan, iranischer Setarspieler (* 1891)
- Raphaël Fumet, französischer Komponist und Organist (* 1898)
- Lawrence Gellert, US-amerikanischer Folklore- und Musikforscher (* 1898)
- Hans Grünhut, österreichisch-niederländischer Sänger (* 1902)
- Waldemar Klink, deutscher Chorleiter und Komponist (* 1894)
- Robert Lannoy, französischer Komponist (* 1915)
- Moisés Moleiro, venezolanischer Komponist und Pianist (* 1904)
- Denis Preston, britischer Musikproduzent und Jazzkritiker (* 1916)
- Aldo Rossi, italienischer Jazzmusiker (Altsaxophon, Klarinette) (* 1911)
- Roger Rossmeisl, deutscher Gitarrenbauer (* 1927)
- Otto Weu, deutscher Musikpädagoge und Kirchenmusiker (* 1903)
- Lucky Wray, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger (* 1924)
- Napoleón Zayas, dominikanischer Merenguemusiker, Komponist, Saxophonist und Orchesterleiter (* 1904)
- Fazel Ahmad Zekria, afghanischer Künstler, Dichter und Komponist (* 1935)
Gestorben nach 1979
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Georges Marion, französischer Jazzmusiker (Schlagzeug) (* um 1910)
