Saint-Gorgon (Morbihan)

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Saint-Gorgon
Saent Cogo
Wappen von Saint-Gorgon
Saint-Gorgon (Frankreich)
Saint-Gorgon
Region Bretagne
Département Morbihan
Arrondissement Vannes
Kanton bis 2015 Allaire
ab 2015 Guer
Gemeindeverband Redon Agglomération
Koordinaten 47° 39′ N, 2° 14′ WKoordinaten: 47° 39′ N, 2° 14′ W
Höhe 40–92 m
Fläche 5,69 km2
Einwohner 386 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 68 Einw./km2
Postleitzahl 56350
INSEE-Code

Die Dorfkirche Saint-Gorgon

Saint-Gorgon (Gallo Saent Cogo, bretonisch Sant Kogo) ist eine französische Gemeinde mit 1.399 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Morbihan in der Region Bretagne.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saint-Gorgon liegt rund zehn Kilometer westlich von Redon im Südosten des Départements Morbihan und gehört zum Gemeindeverband Redon Agglomération.

Nachbargemeinden sind Saint-Jacut-les-Pins im Norden, Allaire im Osten, Béganne im Süden sowie Caden im Westen.

Der Ort liegt unweit von Straßen für den überregionalen Verkehr. Die wichtigste Straßenverbindung in der Nähe ist die D 775.

Das bedeutendste Gewässer ist der Bach Bouloterie. Entlang dieses Wasserlaufs verläuft teilweise die Gemeindegrenze.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1793 1911 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
365 410 384 424 429 403 377 346 334 354
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[1][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • die Dorfkirche Saint Gorgon, teilweise aus dem 11. Jahrhundert; Erweiterung 1850
  • alter Grabstein in der Dorfkirche
  • das Herrenhaus von Champ-Mahé aus dem 18. Jahrhundert
  • die Windmühle von Gorgon
  • ein traditionelles Haus aus dem 17. Jahrhundert
  • eine Stele aus der Eisenzeit (500 v. Chr.) auf dem Kirchplatz
  • die gefasste Quelle Saint-Louis aus dem 17. Jahrhundert

Dialekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saint-Gorgon gehört zu dem Gebiet der Bretagne, in dem Gallo gesprochen wurde.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Morbihan. Flohic Editions, Band 1, Paris 1996, ISBN 2-84234-009-4, S. 46–47.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sehenswürdigkeiten der Gemeinde (Memento des Originals vom 20. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fr.topic-topos.com (französisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saint-Gorgon (Morbihan) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien