Bad Harzburg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Goslar | |
| Höhe: | 261 m ü. NN | |
| Fläche: | 65,42 km² | |
| Einwohner: |
21.813 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 333 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 38667 | |
| Vorwahl: | 05322 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GS, BRL, CLZ | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 1 53 002 | |
| Stadtgliederung: | 8 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Forstwiese 5 38667 Bad Harzburg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ralf Abrahms (Grüne) | |
| Lage der Stadt Bad Harzburg im Landkreis Goslar | ||
Bad Harzburg ist eine Stadt im Landkreis Goslar im Süden Niedersachsens (Deutschland). Sie liegt am Nordrand des Harzes und ist ein anerkanntes Sole-Heilbad.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Die Stadt liegt im Bereich der nördlichen Ausläufer des Harzes auf einer Höhe zwischen 180 m und 555 m über N.N. an der Landesgrenze von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Sie erstreckt sich nach Süden in das Tal der Radau und grenzt an den Nationalpark Harz. Nach Norden ist sie durch die A 395 mit der Stadt Braunschweig verbunden und somit zur A 2. In Ost-Westrichtng verbindet sie Wernigerode und Quedlinburg über die Bundesstraßen 6 und 82 mit der A 7. Die höchste Erhebung des Harzes, der Brocken, ist rund 13 km südlich gelegen.[3]
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Zu den Nachbargemeinden zählen die seit 1992 zum Weltkulturerbe gehörende ehemalige Kaiserstadt Goslar, Braunlage, Vienenburg sowie Nordharz, Ilsenburg und Osterwieck.
Ortsteile [Bearbeiten]
Bad Harzburg ist in mehrere Ortsteile gegliedert.
| Stadtteil | Einwohner |
|---|---|
| Bad Harzburg | 10.203 |
| Bettingerode | 452 |
| Bündheim | 5.623 |
| Eckertal | 164 |
| Göttingerode | 991 |
| Harlingerode | 3166 |
| Schlewecke | 1799 |
| Westerode | 1125 |
Klima [Bearbeiten]
Bad Harzburg hat eine klimatische Übergangslage zum reinen Mittelgebirgsklima mit betontem Lokalklima. Vorherrschend Schonklima, waldreiche Umgebung.
Geschichte [Bearbeiten]
Um 780 soll Karl der Große auf dem Hartesberge eine Kapelle erbaut haben lassen. Dies lässt sich historisch nicht nachweisen. Gesichert ist jedoch die Gründung eines Stifts im Jahr 916. Zwischen 1066 und 1068 ließ Heinrich IV. die Harzburg erbauen. Nach dem Bau der Harzburg wurde die Stadt Neustadt unter der Harzburg genannt. 1569 wurde von Herzog Julius eine Solequelle gefunden und für die Saline Juliushall erschlossen. Im Dreißigjährigen Krieg wurden sämtliche Dörfer zerstört.
Ab 1831 war Neustadt als Kur- und Badeort bekannt. 1851 wurde die Saline geschlossen und es entstand der eigentliche Badebetrieb. Nach dem Vorbild der großen europäischen Bäder entstand eine Kolonie von zunächst auswärtigen wohlhabenden Bürgern, die es verstanden, die mondänen Anforderungen der damaligen Zeit am Fuße des Harzes zu vereinen: elegante Hotels, ein Spielcasino, eine Pferderennbahn und zahlreiche Kuranlagen.
Bis 1892 erwuchs daraus eine selbstbewusste Badegemeinde, die sich nunmehr nicht mehr beliebig Neustadt nannte, sondern den Namen des braunschweigischen Amtes Harzburg verwendete. Seit dem 27. Mai 1892 darf sich die Gemeinde Bad Harzburg nennen. Der Status einer Stadt wurde Bad Harzburg erst 1894 zugesprochen.
In Harzburg wurde 1819 eine Post-Expedition eingerichtet, die 1848 in eine Postverwaltung umgewandelt wurde und 1855 zum Bahn- und Postamt umfirmierte, das über weitere Bezeichnungsänderungen bis 1904 zum Postamt I. Klasse wurde. Neben dieser Postanstalt gab es seit 1843 eine Station für die Pferdepost mit Postillionen. In Bündheim war Ende 1840 eine Extrapost-Station eingerichtet worden, eine Post-Agentur bestand seit 1886. In Schlewecke bestand zwischen 1893 und 1903 ebenfalls eine Post-Agentur. Harlingerode erhielt 1880 seine Post-Agentur.
Zur umfangreicheren Darstellung des Postwesens siehe: Postgeschichte von Bad Harzburg.
Überregionale Bekanntheit erlangte die Stadt 1931, als der Aufmarsch der sogenannten „Harzburger Front“ die unter Alfred Hugenberg versammelten rechtsextremen Parteien und Verbände der Weimarer Republik gegen das Kabinett Brüning bündelte: DNVP, NSDAP, SA und Stahlhelm. Die Teilnahme an dem Bündnis machte Hitler in den konservativen, deutschnationalen Kreisen salonfähig und gilt als großer Schritt zur späteren Machtergreifung.
Ebenso hatte die Stadt unmittelbar nach der deutschen Einheit dank ihrer Nähe zur damals innerdeutschen Grenze am 12. November 1989 über 300.000 Besucher aus der DDR.
- um 1908 Wilhelm von Stutterheim (1848–1927), Mitglied der braunschweigischen Landesversammlung[4][5]
- 1913–? Walter Bode[6]
- 1940–1945 Hermann Berndt (NSDAP/FDP) beamteter Bürgermeister auf Lebenszeit, bis 1963 Kurdirektor[7]
- 1956–1961: Joachim Hinkel (FDP)
- 1981–1986: Jürgen Dorka (CDU)
- ?–2002: Klaus Homann (SPD)
- seit 2002: Ralf Abrahms (Grüne)
Bürgermeister Ralf Abrahms (Grüne) wurde in einer Stichwahl am 22. September 2002 mit 53,8 % der Stimmen gewählt und am 11. September 2011 mit 63 % bestätigt. Abrahms ist der erste grüne Bürgermeister Niedersachsens. Er ist Nachfolger des langjährigen Bad Harzburger Bürgermeisters Klaus „Jockel“ Homann (SPD).
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen von Bad Harzburg zeigt auf blauem Grund eine steinerne Burg mit zwei Wehrtürmen die das geöffnete Burgtor flankieren.
Über dem Torbogen steht ein „Wilder Mann“ mit grünen Haaren und braunem Bart, der mit einer Hand eine Tanne umschließt. Im Durchgang des Tores befindet sie ein vertikal geteiltes Wappenschild.
Dieses ziert in der einen Hälfte zwei schreitende goldene Löwen auf rotem Grund und auf der anderen einen halben schwarzen Adler mit roten Krallen und Schnabel auf goldenem Grund.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Die Stadt Bad Harzburg unterhält seit 1988 eine Städtefreundschaft mit Wilhelmshaven (Niedersachsen). Seit 1993 besteht in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft eine Partnerschaft mit der Stadt Port-Louis (Bretagne). Weiter besteht seit 1995[8] eine Partnerschaft zur Stadt Szklarska Poręba (Schreiberhau) in Polen sowie mit der Stadt Ilsenburg (Sachsen-Anhalt).
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Seit 1989 verleiht die Stadt den Bad Harzburger Jugendliteraturpreis an Autoren herausragender Werke der Jugendliteratur.
- Der Deutsche Staatsbürgerpreis wird seit 1995 von der Stiftung „Staatsbürgerliche Stiftung Bad Harzburg e. V.“ an besonders verdiente Persönlichkeiten der Gesellschaft verliehen.
- In Bad Harzburg gibt es zwei Museen, das Haus der Natur im Kurpark mit der interaktiven Dauerausstellung „Harzwald“, sowie das Museum in der Remise, welches sich neben dem Rathaus in einem denkmalgeschützten Gebäude, der ehemalige Wagenremise befindet.
- Weitere wichtige Bauwerke sind neben dem Bündheimer Schloss einige historische Fachwerkbauten wie die Wandelhalle und die Ruine der Harzburg aber auch der Jungbrunnen in der Stadtmitte, Burgbergseilbahn, das Kreuz des deutschen Ostens oder die Lutherkirche mit der Sauer-Orgel und der künstlich angelegte Radauwasserfall, der von der Radau gespeist wird.
- Die Stadt verfügt über mehrere Parkanlagen, den Badepark, den Kurpark, den Schlosspark sowie den Stadtpark (ehemals Casinopark).
- Für sportliche Aktivitäten stehen ein 18-Loch-Golfplatz und die SwinGolfanlage, als Bademöglichkeiten die Bad Harzburger Sole-Therme (32 °C warme Sole) und das Hallenbad Silberbornbad zur Verfügung. Des Weiteren gibt es den Skyrope-Hochseilpark und Sportpark an der Rennbahn (Pferdesport, Fußball, Hockey, Beachvolleyball und -tennis, Fitness-Parcours, Joggingstrecken, Bogenschieß-Parcours, Inlineskating), eine Rodelbahn, Nordic-Walking- und Wanderstrecken sowie speziell im Winter die Freiluft-Eisbahn. Der rund 13 km lange Teufelsstieg führt als Wanderweg zum Brocken
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Juni: Harzer Trike-Treffen, Bad Harzburger Musiktage (seit 1970)
- Juli: Bad Harzburger Galopprennwoche (seit 1880)
- August: Salz- und Lichterfest
- Dezember: Milchkannenturnier (seit 1981)
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Bad Harzburg ist mit dem Stadtteil Harlingerode aktiver Bestandteil einer der ältesten Industrieregionen Europas. Recyclingbetriebe, Metallaufarbeitung und -weiterverarbeitung, Automobilzuliefererbetriebe und weiteres mittelständisches Gewerbe prägen die Wirtschaftsstruktur der Stadt. Im Radautal befindet sich ein seit 1838 betriebener Gabbrosteinbruch der Norddeutschen Naturstein GmbH.
Bildung [Bearbeiten]
Grundschulen
- Grundschule Bündheim
- Grundschule Gerhart-Hauptmann-Schule
- Grundschule Harlingerode
- Grundschule Westerode
Schulen des Landkreises Goslar
- Berufsbildende Schulen – Oberbergrat-Albert-Schule
- Eichenbergschule Bad Harzburg
- Oberschule an der Deilich
- Hotelfachschule Harz
- Werner-von-Siemens-Gymnasium
Sonstige Schulen
- Burgberggymnasium
- Niedersächsisches Internatsgymnasium
Bad Harzburg ist Heimat der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft und anderer privater Management-Institute.
Verkehr [Bearbeiten]
Schienenverkehr/ÖPNV [Bearbeiten]
Bad Harzburg ist Endpunkt folgender Bahnstrecken:
- Braunschweig–Bad Harzburg,
- Bahnstrecke Oker–Bad Harzburg:
- Bahnstrecke Hannover–Hildesheim–Salzgitter-Ringelheim–Goslar–Bad Harzburg (KBS 320),
- Bahnstrecke Bad Harzburg–Goslar–Seesen–Kreiensen (KBS 354).
Alle Strecken treffen im 6-gleisigen Kopfbahnhof von Bad Harzburg zusammen. Dessen verkehrlich ungünstige Lage hat allerdings dazu geführt, dass die Fortsetzung der Bahnlinien in Richtung Osten nicht, wie vor der Deutschen Teilung, über Bad Harzburg und Eckertal, sondern über Vienenburg in Richtung Wernigerode und Halberstadt verläuft.
Der Bahnhof von Bad Harzburg soll zudem Endpunkt der Linie 1 der neuen RegioStadtBahn Braunschweig werden, wodurch sich die Anbindung an die Braunschweiger Innenstadt verbessert und eine umstiegsfreie Verbindung von Bad Harzburg nach Uelzen entsteht.[9]
Bad Harzburg ist zudem über mehrere Buslinien der KVG Braunschweig mit dem Umland (u.a. Braunlage) verbunden. Nach Wernigerode fährt eine Buslinie der HVB. Zudem gibt es zwei Stadtbuslinien, welche die Stadtteile Bad Harzburgs miteinander verbinden. Alle Buslinien treffen sich am Bahnhof/Bahnhofsplatz und befahren dann größtenteils die gemeinsame Stammstrecke bis zum Berliner Platz.
Der seit 1999 verkehrende CityBus , der auch durch die Fußgängerzone Bad Harzburgs und zu mehreren Kurkliniken fuhr, wurde im Jahr 2006 aufgrund zu hoher Kosten wieder eingestellt.
Straßenverkehr [Bearbeiten]
In Bad Harzburg endete bis 2001 die Autobahn A 395 von Braunschweig über Wolfenbüttel nach Süden. Sie verzweigte sich nördlich der Stadt in drei Richtungen: Die B 6n nach Osten über Stapelburg, Wernigerode nach Blankenburg und weiter nach Aschersleben und Bernburg, die B 4 nach Süden durch Bad Harzburg quer durch den Harz über Torfhaus und Braunlage nach Nordhausen und Erfurt sowie die B 6 nach Westen über Goslar, Salzgitter-Bad nach Hildesheim. Seit 2001 endet die Autobahn allerdings bereits in Vienenburg, die Reststrecke bis Bad Harzburg wurde zur Bundesstraße herabgestuft. Die B 6n ist inzwischen als Bundesstraße B6 gewidmet und durchgängig bis zur Autobahn A 14 befahrbar. Die innerstädtische ehemalige B 6 ist umgewidmet in eine Landesstraße. Seit 1929 befördert die Burgbergseilbahn Gäste auf den 482,80 m hoch gelegenen Großen Burgberg mit der sogenannten „Canossasäule“ und der Ruine der Harzburg.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- 1895 Otto von Bismarck (1815–1898), Reichskanzler
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Christoph Lüders (1803–1872), Industriepionier und Kommunalpolitiker
- Conrad Willgerodt (1841–1930), Chemiker
- Hedwig von Alten (1847–1922), Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
- Waldemar Koch (1880–1963), Politiker
- Günther Nebelung (1896–1970), Jurist
- Lutz Mackensen (1901–1992), Sprachforscher
- Manfred Schmidt (1913–1999), Comic-Zeichner
- Willi Bartels (1914–2007), „König von St. Pauli“
- Eberhard Fiebig (* 1930), Bildhauer
- Hannsjörg Voth (* 1940), Künstler
- Hans-Peter Schwintowski (* 1947), Rechtswissenschaftler
- Thomas Zacharias (* 1947), Leichtathlet
- Hans-Christian Bues (* 1948), Schriftsteller
- Stefan Bajohr (* 1950), Politiker und Sozialwissenschaftler
- Frithjof Schmidt (* 1953), Politiker
- Martin Ibler (* 1955), Rechtswissenschaftler
- Rainer Korff (* 1955), General
- Klaas Hübner (* 1967), Politiker
- Thorsten Schatz (* 1968), Autor und Journalist
- Stefan Meissner (* 1973), Fußballspieler
- Lars Fuchs (* 1982), Fußballspieler
Persönlichkeiten, die mit dem Ort in Verbindung stehen [Bearbeiten]
- Philipp August von Amsberg (1788–1871), Generaldirektor der Herzoglich Braunschweigischen Staatseisenbahn
- Carl Haber (1842–1895) Mitbegründer des Konsumvereins, der Kreditgenossenschaft und der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine m.b.H. (GEG) Hamburg.
- Julius Elster (1854–1920), Lehrer und Physiker, starb hier
- Rudolf Huch (1862–1943), Schriftsteller, starb hier
- Gustav Adolf Erich Bogeng (1882–1960), Jurist, Büchersammler und Bibliophiler
- Dietrich Klagges (1891–1971), NSDAP-Politiker und Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig, starb als Pensionär hier
- Albert Renger-Patzsch (1897–1966), Fotograf der Neuen Sachlichkeit, lebte und wirkte in den späten 1920er-Jahren in Bad Harzburg
- Adolf Schmidt-Bodenstedt (1904–1981), Lehrer und Politiker (NSDAP, FDP), lebte seit 1948 in der Stadt
- Reinhard Höhn (1904–2000), Staats- und Verwaltungsrechtler, Erfinder des Harzburger Modells und Gründer der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft
- Hans Georg Faust (* 1948), CDU-Politiker
- Heinz Hoenig (* 1951), Schauspieler, wuchs in Harlingerode auf
- Riem Hussein (* 1980), Fußballschiedsrichterin
Literatur [Bearbeiten]
- Harald Meier, Kurt Neumann: Bad Harzburg. Chronik einer Stadt. Lax, Hildesheim 2000, ISBN 3-8269-8210-X.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Webpräsenz auf bad-harzburg.de
- Links zum Thema Bad Harzburg im Open Directory Project
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Niedersächsischer Landtag, 16. Wahlperiode, Drucksache 16/3359: Kleine Anfrage Welchen Stellenwert haben Prädikate wie „staatlich anerkannter Luftkurort“ speziell für den Heidetourismus und die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen? (PDF; 102 kB). Abgerufen am 23. März 2011.
- ↑ Daten und Fakten – Kurzinformationen über Bad Harzburg. auf bad-harzburg.de, abgerufen am 25. Februar 2013.
- ↑ Eckart von Stutterheim, Kurt von Stutterheim: Die Herren und Freiherren von Stutterheim/Alt-Stutterheim. Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch 1965, S. 181–182, Bildtafel nach S. 180.
- ↑ Die Organisation der Gesellschaft zur Förderung der Wasserwirtschaft im Harze. Albert Limbach GmbH, Braunschweig 1908, S. 10. (PDF)
- ↑ Bad Harzburg Chronik einer Stadt. S. 17 und S. 173. (PDF)
- ↑ Stimmen von Zeitzeugen auf spurensuche-harzregion.de
- ↑ Heimatstube Schreiberhau. – Information zu Partnerstadt auf bkge.de
- ↑ Erixx gewinnt Ausschreibung in Niedersachsen. auf bahnnews.info, abgerufen am 25. Februar 2013.
Altenau | Bad Harzburg | Braunlage | Clausthal-Zellerfeld | Goslar | Hahausen | Langelsheim | Liebenburg | Lutter am Barenberge | Schulenberg im Oberharz | Seesen | Vienenburg | Wallmoden | Wildemann
Bad Harzburg (Kernbereich) | Bettingerode | Bündheim | Eckertal | Göttingerode | Harlingerode | Schlewecke | Westerode
