Katarina Witt
| Katarina Witt |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 3. Dezember 1965 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Staaken, DDR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 165 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 55 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Einzellauf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Jutta Müller | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Katarina Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Kreis Nauen, heute zu Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, Moderatorin und ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988.
Inhaltsverzeichnis |
Werdegang [Bearbeiten]
Witt wurde in Staaken (Kreis Nauen, heute Berlin-Staaken) geboren. Ihre schulische und sportliche Ausbildung erhielt Witt unter anderem an der Karl-Marx-Städter Kinder- und Jugendsportschule, dem jetzigen Sportgymnasium Chemnitz. Ab 1977 trainierte sie beim SC Karl-Marx-Stadt unter Jutta Müller.
Karriere [Bearbeiten]
1979 erreichte Witt erstmals das Podium bei den DDR-Meisterschaften. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weißenberg und nahm in Zagreb an der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und wurde in Dortmund bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 Zehnte. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete diese ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR-Meistertitel, den sie bis 1988 verteidigen konnte. Sowohl bei der Europameisterschaft in Innsbruck als auch bei der Weltmeisterschaft in Hartford erreichte sie jeweils den fünften Platz.
1982 wurde sie in Lyon Vize-Europameisterin hinter der Österreicherin Claudia Kristofics-Binder und dann in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin hinter der US-Amerikanerin Elaine Zayak. 1983 wurde Witt in Dortmund Europameisterin. Bei der Weltmeisterschaft in Helsinki belegte sie nach der US-Amerikanerin Rosalynn Sumners, Claudia Leistner aus der Bundesrepublik Deutschland und Jelena Wodoresowa aus der Sowjetunion den vierten Platz, nachdem sie in Kurzprogramm und Kür vorne gelegen hatte, aber in der Pflicht nur den achten Platz erreichte.
1984 errang Witt in Budapest ihren zweiten Europameisterschaftstitel und bei ihren ersten Olympischen Spiele in Sarajevo die Goldmedaille. Dort war die amtierende Weltmeisterin Rosalynn Sumners favorisiert, die auch die Pflicht gewann, Witt erreichte dort den dritten Platz. Sie gewann das Kurzprogramm, das Sumners als Fünfte beendete. In der Kür schaffte Witt drei Dreifachsprünge, Sumners zeigte am Ende einen geplanten dreifachen Toeloop nur doppelt und einen geplanten Doppelaxel nur einfach. So entschied Witt die Kür mit fünf zu vier Punktrichterstimmen und 0,2 Punkten Unterschied knapp für sich und wurde Olympiasiegerin.
Bei der anschließenden Weltmeisterschaft in Ottawa gelang es Witt auch noch, ihren ersten Weltmeisterschaftstitel zu gewinnen. Sie gewann dort die Pflicht, das Kurzprogramm und die Kür. Wie ihre Landsfrau Anett Pötzsch vier Jahre zuvor hatte Witt im olympischen Jahr alle Titel auf sich vereint.
1985 wurde sie in Göteborg zum dritten Mal in Folge Europameisterin und in Tokio zum zweiten Mal Weltmeisterin, beide Male vor Kira Iwanowa aus der Sowjetunion. 1986 errang Witt erneut die Goldmedaille bei der Europameisterschaft, musste sich bei der Weltmeisterschaft in Genf aber der US-Amerikanerin Debi Thomas geschlagen geben. 1987 konnte sie beide großen Turniere wieder für sich entscheiden, in Sarajevo wurde sie Europameisterin und bei der Weltmeisterschaft in Cincinnati siegte sie vor Debi Thomas. Dabei lief sie die stärkste Kür ihrer Karriere. Sie landete fünf Dreifachsprünge, darunter einen dreifachen Rittberger.
1988 gewann Witt in Prag ihren sechsten Europameisterschaftstitel in Folge, zum vierten Mal hintereinander wurde Kira Iwanowa Vizeeuropameisterin. Bei den Olympischen Spielen in Calgary galten Witt und Thomas als Favoritinnen. Es kam zur „Battle of the Carmens“, wie die Presse das Duell nannte, da beide Eiskunstläuferinnen ihre Kür zu Musik aus Georges Bizets Oper Carmen liefen. Witt beendete die Pflicht auf dem dritten Platz, einen Platz hinter Thomas, gewann aber das Kurzprogramm vor Thomas, so waren beide etwa gleich auf und die Kür brachte die Entscheidung: Witt zeigte vier Dreifachsprünge, den Rittberger nur doppelt. Thomas verfehlte drei ihrer geplanten fünf Dreifachsprünge. Die Kanadierin Elizabeth Manley war die Beste in der Kür, am Ende reichte ihr der Kürsieg allerdings nicht und Witt wurde knapp Olympiasiegerin. Sie war damit die zweite Eiskunstläuferin nach Sonja Henie, die ihren Olympiatitel verteidigen konnte.
Zum Abschluss ihrer Karriere gewann sie bei der Weltmeisterschaft in Budapest ihren vierten Weltmeisterschaftstitel, genau wie bei den Olympischen Spielen, vor Manley und Thomas. Katarina Witt war somit die dominierende Eiskunstläuferin der Achtziger Jahre. Sie ist mit zwei Olympiasiegen, vier Weltmeisterschaftstiteln und sechs Europameisterschaftstiteln eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen der Geschichte.
Witt war in der DDR eine prominente Sportlerin und wurde von der Staatsführung als Repräsentantin und Aushängeschild des Landes betrachtet; dabei traf sie sich unter anderem auch persönlich mit Erich Honecker und Egon Krenz.[1] Dem Spiegel gegenüber äußerte sie 2001, sie sei „von diesem Staat überzeugt“ gewesen.[2] Witt stand unter intensiver Beobachtung durch das Ministerium für Staatssicherheit und wurde unter anderem vom IM Ingo Steuer überwacht und bespitzelt; ihre Wohnung war verwanzt und ihr Telefon wurde abgehört.[2] Zugleich erhielt sie jedoch auch Vergünstigungen durch den Staat. Nachdem sie eine Klage gegen die Veröffentlichung von 181 Seiten ihrer Stasi-Akte durch die damalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, im Jahr 2001 zurückzog, berichteten verschiedene Medien unter Verweis auf die Akten, Witt habe von der Stasi immer wieder materielle Zuwendungen erhalten. So berichtete die Tageszeitung Die Welt, aus den Akten zitierend, beispielsweise von einem VW Golf sowie verschiedenen Wohnungen, die ihr gestellt worden seien.[3] Zudem sei ihr laut Spiegel ein Reisepass mit West-Visum zur Verfügung gestellt worden.[1] Witt wandte sich teilweise gegen diese Darstellungen; sie habe zwar kleinere Zuwendungen wie einen Geschirrspüler erhalten, für die Wohnungen habe sie jedoch Miete bezahlt.[4] Zudem bestritt sie die Einordnung der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, dass sie in den Akten teilweise als „Begünstigte“ der Stasi erscheine.[5]
1984 erhielt sie den Vaterländischen Verdienstorden in Gold und 1988 die dazugehörige Ehrenspange für ihre hervorragenden Leistungen bei den Olympischen Winterspielen. Außerdem wurde sie 1988 mit dem Olympischen Orden ausgezeichnet. Witt wurde 1984 von den Lesern der Tageszeitung Junge Welt zur DDR-Sportlerin des Jahres gewählt. Sie begann im Juli 1988 ihre damals für DDR-Sportler sehr ungewöhnliche Profikarriere mit einem kurzen Gastspiel bei Holiday on Ice gegen Devisen und tourte dann mehr als zehn Jahre lang in den großen Eisshows in Nordamerika. Sie wirkte außerdem in verschiedenen Filmen mit, so etwa spielte sie 1989 mit Brian Boitano und Brian Orser in Carmen on Ice, für den sie einen Emmy erhielt, Die Eisprinzessin (1995), den sie co-produzierte, oder Ronin (1998).
1994 erreichte sie nach einer bis dahin beispiellosen Re-Amateurisierung ein Comeback als Olympiateilnehmerin. Sie trainierte wieder bei Jutta Müller und nahm an den Olympischen Winterspielen in Lillehammer teil, wo sie den siebten Platz erreichte. Zuvor war sie bei der Europameisterschaft Achte geworden. Im selben Jahr erschien ihre Autobiographie Meine Jahre zwischen Pflicht und Kür. Als Witt 1998 für das Magazin Playboy Aktfotos machen ließ, war dies das zweite Mal nach einer Ausgabe mit Marilyn Monroe, dass die Zeitschrift weltweit ausverkauft war. Seit 1991 produziert sie gemeinsam mit ihrer langjährigen Managerin Elisabeth Gottmann Eiskunstlauf- und Fernsehshows in den USA und Europa. Außerdem war Witt Jurorin bei Let’s Dance auf RTL und produzierte für ProSieben die Eislauf-Showserie Stars auf Eis. Im Februar und März 2008 gab sie ihre Abschiedstournee. Januar bis Februar 2009 war sie Moderatorin für die Abspeck-Spielshow The Biggest Loser auf ProSieben. Im Oktober 2009 trat sie (u. a. mit Herbert Feuerstein und Robert Kreis) als „Buhlschaft“ in der Inszenierung des Jedermann im Berliner Dom auf.[6] 2010 wurde sie Präsentations-Chefin der Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018.[7] In dem 2012 von Sat.1 gedrehten Eventmovie Das Verhängnis übernahm sie die Hauptrolle als Stalkingopfer.[8]
Der Musiker Klaus-Dieter Henkler widmete ihr 1988 seinen Titel Katarina, der in der TV-Show Ein Kessel Buntes Premiere feierte.[9]
Katarina Witt ist nicht verheiratet, liiert war sie unter anderem mit Ingo Politz, Richard Dean Anderson, Rolf Brendel und Danny Huston.[10][11]
Ergebnisse [Bearbeiten]
| Wettbewerb / Jahr | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1994 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 1. | 1. | 7. | ||||||||
| Weltmeisterschaften | 10. | 5. | 2. | 4. | 1. | 1. | 2. | 1. | 1. | ||
| Europameisterschaften | 14. | 13. | 5. | 2. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 8. |
| DDR-Meisterschaften | 3. | 2. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | |
| Deutsche Meisterschaften | 2. |
Katarina Witt Stiftung [Bearbeiten]
2005 initiierte sie die Katarina Witt Stiftung GmbH mit Sitz in Brandenburg. Die Gesellschaft hilft unter dem Motto „gemeinsam mehr bewegen“ vorwiegend Kindern auf den Gebieten der Katastrophenhilfe, medizinischen Versorgung und Sportförderung. Zum einen hilft sie insbesondere behinderten Kindern, ihre Mobilität zurückzuerlangen oder zu steigern, indem Sportprojekte gefördert werden. Zum andern betreut die Gesellschaft Projekte, durch die Kinder medizinisch versorgt werden, z. B. nach Verletzung durch Landminen, bei Kindern mit Geburtsfehlern (z. B. Cleft- oder Klumpfußkinder). Mit Spendenaufrufen, einer Website und persönliche Auftritte bei Benefizveranstaltungen wie Ein Herz für Kinder wirbt Witt persönlich um Unterstützung.[12] Jedoch wirft der Wirtschaftsjournalist Stefan Loipfinger der Stiftung Intransparenz vor. Der Anwalt der Stiftung gibt dagegen an, Transparenz sei gegeben.[13] [14]
Ehrungen und Auszeichnungen [Bearbeiten]
- Sportlerin des Jahres der DDR (1984)
- Vaterländischer Verdienstorden in Gold der DDR (1984)
- Olympischer Orden des IOC (1988)
- Ehrenspange des Vaterländischen Verdienstordens in Gold der DDR (1988)
- Bambi (1989)
- Emmy für „außerordentliche schauspielerische Leistung in Carmen on Ice“ (1990)
- Unter die „50 schönsten Menschen der Welt“ gewählt, People Magazine, USA (1991, 1992)
- Goldene Kamera für ihr Olympia-Comeback (1994)
- Jim Thorpe Pro Sports Award, USA (1995)
- „Sportlerin des Jahres in den USA“ (American Opinion Research Institute, 1999)
- Goldene Henne der Zeitschrift SUPERillu (2003)
- Women’s World Award (World Business Award) (2004)
- Aufnahme in die „Hall of Fame“ der International Women’s Sports Foundation (2005)
- Die Volkssternwarte in Drebach (Erzgebirge) nennt den entdeckten Planetoiden 2000 SF45 nach Katarina Witt. Er trägt jetzt die offizielle Bezeichnung (36800) KatarinaWitt.
- Bild-Osgar für ihre Lebensleistung (2007)
- „Goldene Sportpyramide“ der Stiftung Deutsche Sporthilfe und Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports (2010)
Filmografie (Auswahl) [Bearbeiten]
Filme [Bearbeiten]
- 1990: Carmen on Ice (Fernsehfilm)
- 1994: Greatest Hits on Ice (Fernsehfilm)
- 1996: Die Eisprinzessin (Fernsehfilme)
- 1998: Ronin
- 2009: Mullewapp (Sprechrolle)
- 2013: Der Feind in meinem Leben (Fernsehfilm, als sie selbst)
Gastauftritte [Bearbeiten]
- 1996: Frasier (Fernsehserie)
- 1997: Alle lieben Raymond (Fernsehserie)
Moderation [Bearbeiten]
- 2006-2007: Stars auf Eis
Literatur [Bearbeiten]
- Witt, Katarina: Meine Jahre zwischen Pflicht und Kür, C.Bertelsmann Verlag, München 1994, ISBN 3-570-12034-1
- Guido Knopp und Peter Arens „UNSERE BESTEN Die 100 größten Deutschen“ Econ Verlag, ISBN 3-430-15521-5, 1. Auflage 2003
- Beisteiner, Johanna: Kunstmusik in Eiskunstlauf, Synchronschwimmen und rhythmischer Gymnastik. Dissertation, Wien 2005. Enthält eine genaue Beschreibung und Analyse von Carmen on Ice (Kapitel II/2, Seite 105-162). Eintrag der Dissertation von Johanna Beisteiner im Gesamtkatalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes(Verbund-ID-Nr.: AC05031512)
- Volker Kluge, Olaf W. Reimann: Witt, Katarina. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
Weblinks [Bearbeiten]
- Website von Katarina Witt
- Katarina-Witt-Stiftung gGmbH
- Katarina Witt auf Sports-Reference.com (englisch)
- Portrait, Daten und Biografie von Katarina Witt in der Hall of Fame des deutschen Sports
- Katarina Witt in der Internet Movie Database (englisch)
- Literatur von und über Katarina Witt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Vgl. Steffen Winter:West-östliche Diva. In: Der Spiegel. Nr. 2, 2009, S. 88.
- ↑ a b Klaus Brinkbäumer und Georg Mascolo: Gewichtige Allianz. In: Der Spiegel. Nr. 22, 2001, S. 71.
- ↑ Günther Lachmann und Ralf Georg Reuth: Die Stasi-Akten der Katarina Witt. In: Welt am Sonntag. 12. Mai 2002.
- ↑ „Stasi hat nichts zu meiner Karriere beigetragen“. In: Spiegel Online. 18. Juni 2002, abgerufen am 16. November 2012.
- ↑ VG Berlin: Stasi-Unterlagen - Eilverfahren von Katarina Witt erfolgreich. In: Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht. Nr. 4, 2002, S. 207.
- ↑ http://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article1190889/Wie-Katharina-Witt-auf-dem-Tisch-tanzt.html
- ↑ http://www.welt.de/sport/article9449867/Jetzt-soll-Witt-Olympia-2018-nach-Muenchen-holen.html
- ↑ Presseportal
- ↑ Hommage an Katarina Witt 1988
- ↑ BZ-Online
- ↑ Welt Online
- ↑ http://www.katarina-witt-stiftung.de/
- ↑ Matthias Wolf: Wo Stiftungsspenden zu PR-Zwecken genutzt werden. In: Zeit Online. Zeit Online GmbH, 22.12, abgerufen am 24. Dezember 2012.
- ↑ http://de.nachrichten.yahoo.com/presseerkl%C3%A4rung-katarina-witt-zu-vorw%C3%BCrfen-gegen-ihre-stiftung-000000547.html
1958: Karin Beyer | 1959: Gisela Birkemeyer | 1960: Ingrid Krämer-Gulbin | 1961: Ute Starke | 1962–64: Ingrid Krämer-Gulbin | 1965: Hannelore Suppe | 1966: Gabriele Seyfert | 1967: Karin Janz | 1968: Margitta Gummel | 1969: Petra Vogt | 1970: Erika Zuchold | 1971: Karin Balzer | 1972: Karin Janz | 1973–76: Kornelia Ender | 1977: Rosemarie Ackermann | 1978/79: Marita Koch | 1980: Maxi Gnauck | 1981: Ute Geweniger | 1982/83: Marita Koch | 1984: Katarina Witt | 1985: Marita Koch | 1986: Heike Drechsler | 1987: Silke Möller | 1988/89: Kristin Otto
1908: Madge Syers | 1920: Magda Julin | 1924: Herma Szabó | 1928: Sonja Henie | 1932: Sonja Henie | 1936: Sonja Henie | 1948: Barbara Ann Scott | 1952: Jeannette Altwegg | 1956: Tenley Albright | 1960: Carol Heiss | 1964: Sjoukje Dijkstra | 1968: Peggy Fleming | 1972: Beatrix Schuba | 1976: Dorothy Hamill | 1980: Anett Pötzsch | 1984: Katarina Witt | 1988: Katarina Witt | 1992: Kristi Yamaguchi | 1994: Oksana Bajul | 1998: Tara Lipinski | 2002: Sarah Hughes | 2006: Shizuka Arakawa | 2010: Kim Yu-na
1906–07: Madge Syers | 1908–11: Lily Kronberger | 1912–14: Opika von Méray Horváth | 1922–26: Herma Szabó | 1927–36: Sonja Henie | 1937: Cecilia Colledge | 1938–39: Megan Taylor | 1947–48: Barbara Ann Scott | 1949–50: Alena Vrzáňová | 1951: Jeannette Altwegg | 1952: Jacqueline du Bief | 1953: Tenley Albright | 1954: Gundi Busch | 1955: Tenley Albright | 1956–60: Carol Heiss | 1962–64: Sjoukje Dijkstra | 1965: Petra Burka | 1966–68: Peggy Fleming | 1969–70: Gabriele Seyfert | 1971–72: Beatrix Schuba | 1973: Karen Magnussen | 1974: Christine Errath | 1975: Dianne de Leeuw | 1976: Dorothy Hamill | 1977: Linda Fratianne | 1978: Anett Pötzsch | 1979: Linda Fratianne | 1980: Anett Pötzsch | 1981: Denise Biellmann | 1982: Elaine Zayak | 1983: Rosalynn Sumners | 1984–85: Katarina Witt | 1986: Debi Thomas | 1987–88: Katarina Witt | 1989: Midori Itō | 1990: Jill Trenary | 1991–92: Kristi Yamaguchi | 1993: Oksana Bajul | 1994: Yuka Satō | 1995: Chen Lu | 1996: Michelle Kwan | 1997: Tara Lipinski | 1998: Michelle Kwan | 1999: Marija Butyrskaja | 2000–01: Michelle Kwan | 2002: Irina Sluzkaja | 2003: Michelle Kwan | 2004: Shizuka Arakawa | 2005: Irina Sluzkaja | 2006: Kimmie Meissner | 2007: Miki Andō | 2008: Mao Asada | 2009: Kim Yu-na | 2010: Mao Asada | 2011: Miki Andō | 2012: Carolina Kostner | 2013: Kim Yu-na
1930: Fritzi Burger | 1931–36: Sonja Henie | 1937–39: Cecilia Colledge | 1947–48: Barbara Ann Scott | 1949: Eva Pawlik | 1950: Alena Vrzáňová | 1951–52: Jeannette Altwegg | 1953: Valda Osborn | 1954: Gundi Busch | 1955: Hanna Eigel | 1956: Ingrid Wendl | 1957: Hanna Eigel | 1958: Ingrid Wendl | 1959: Hanna Walter | 1960–64: Sjoukje Dijkstra | 1965–66: Regine Heitzer | 1967: Gabriele Seyfert | 1968: Hana Mašková | 1969–70: Gabriele Seyfert | 1971–72: Beatrix Schuba | 1973–75: Christine Errath | 1976: Dianne de Leeuw | 1977–80: Anett Pötzsch | 1981: Denise Biellmann | 1982: Claudia Kristofics-Binder | 1983–88: Katarina Witt | 1989: Claudia Leistner | 1990: Evelyn Großmann | 1991–95: Surya Bonaly | 1996–97: Irina Sluzkaja | 1998–99: Marija Butyrskaja | 2000–01: Irina Sluzkaja | 2002: Marija Butyrskaja | 2003: Irina Sluzkaja | 2004: Júlia Sebestyén | 2005–06: Irina Sluzkaja | 2007–08: Carolina Kostner | 2009: Laura Lepistö | 2010: Carolina Kostner | 2011: Sarah Meier | 2012-13: Carolina Kostner
1949: Gudrun Olbricht | 1950: Brigitte Schellhorn | 1951: Gunhild Poltin | 1952–1954: Inge Kabisch | 1956: Marie-Luise Dostmann | 1960: Heidemarie Steiner | 1961–1970: Gabriele Seyfert | 1971–1973: Sonja Morgenstern | 1974–1975: Christine Errath | 1976–1980: Anett Pötzsch | 1981–1988: Katarina Witt | 1989: Evelyn Großmann | 1990: Tanja Krienke
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Witt, Katarina |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Eiskunstläuferin, zweifache Olympiasiegerin |
| GEBURTSDATUM | 3. Dezember 1965 |
| GEBURTSORT | Berlin-Staaken |
- Eiskunstläufer (DDR)
- Eiskunstläufer (Deutschland)
- Olympiateilnehmer (DDR)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Olympiasieger (Eiskunstlauf)
- Weltmeister (Eiskunstlauf)
- Europameister (Eiskunstlauf)
- DDR-Meister (Eiskunstlauf)
- Ehrenbürger von Chemnitz
- SED-Mitglied
- Sportler (Chemnitz)
- Träger des Vaterländischen Verdienstordens
- Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports
- Playboy-Model
- Emmy-Preisträger
- Deutscher
- DDR-Bürger
- Geboren 1965
- Frau