Thai Airways International

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Thai Airways International
บริษัท การบินไทย จำกัด
Logo der Thai Airways International
Airbus A380-800 der Thai Airways International
IATA-Code: TG
ICAO-Code: THA
Rufzeichen: THAI
Gründung: 29. März 1960
Sitz: Bangkok, ThailandThailand Thailand
Drehkreuz:
Heimatflughafen: Bangkok-Suvarnabhumi
Unternehmensform: Public Company Limited (Aktiengesellschaft)
ISIN: TH0245010010
IATA-Prefixcode: 217
Leitung: vakant, interimistisch Chockchai Panyayong, Vizepräsident
Mitarbeiterzahl: 25'848[1]
Umsatz: US$ 6,18 Milliarden[1] (2012)
Fluggastaufkommen: 18,4 Millionen[1] (2012)
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: Royal Orchid Plus
Flottenstärke: 105 (+ 39 Bestellungen)
Ziele: National und International

Thai Airways International (Thai: บริษัท การบินไทย จำกัด), kurz THAI, ist die staatliche Fluggesellschaft Thailands mit Sitz in Bangkok und Drehkreuz auf dem dortigen Flughafen Suvarnabhumi. Sie ist Gründungsmitglied der Star Alliance.

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptsitz der Thai Airways in Bangkok

Gründungsmitglied Thai Airways Company[Bearbeiten]

Bereits 1951 entstand durch den Zusammenschluss von Siamese Airways und Pacific Overseas Airlines die Fluggesellschaft Thai Airways Company (TAC). Diese bediente neben Inlandsstrecken auch einige wenige Verbindungen zu nahen ausländischen Flughäfen wie Hongkong und Tokio.[2] Das Unternehmen für die Inlandsflüge bestand bis zum 31. März 1988 und fusionierte am 1. April 1988 mit der Thai Airways International.

Gründung der Thai Airways 1959-1976[Bearbeiten]

Ende der 1950er Jahre entwickelte die thailändische Inlandsfluggesellschaft Thai Airways Company (TAC) mit der skandinavischen SAS Scandinavian Airlines ein Konzept, um in das internationale Geschäft einzutreten. Die Zusammenarbeit zwischen Thai und SAS in Form eines am 24. August 1959 unterzeichneten Joint Ventures, ist eine der ältesten Luftfahrtallianzen überhaupt. Die offizielle Gründung von Thai Airways wurde mit der Eintragung der Unternehmensform ins Register am 29. März 1960 vollzogen, mit einem Einlagekapital von 2 Millionen Baht, woran Thai Airways zu 70 % und SAS zu 30 % beteiligt waren. Seit dem ersten Flug am 1. Mai 1960 sind die Passagierzahlen rasant gestiegen. Das neue Unternehmen trug den Namen Thai Airways International Company Limited, das Firmenlogo ist bis heute eine Orchideeenblüte. [3] [4] [5]

Am 1. Mai 1960 nahm die Fluglinie den Flugbetrieb mit drei samt Piloten von SAS gestellten Maschinen des Typs DC-6B auf. Im ersten Jahr konnten 83.000 Passagiere befördert werden und schon damals erhielt der Bordservice zu den Streckenzielen nach Hongkong, Jakarta, Kalkutta, Kuala Lumpur, Rangun, Saigon, Singapur, Taipeh und Tokyo den Namen „Royal Orchid“. 1962 folgte mit zwei von SAS gemieteten Convair CV990A Coronado die ersten Jets, die später durch die französische Caravelle und die Douglas DC-8 ersetzt wurden. Danach wurden auch DC-9 und DC-10 beschafft. 1966 war Thai die erste Fluglinie Asiens, die ausschließlich mit Jets operierte.

Ab 1971 standen erstmals interkontinentale Ziele im Flugplan. Sydney war das erste Ziel, 1972 folgte Kopenhagen und ab 1973 Frankfurt und London. Zu diesem Zeitpunkt war Thai mit 3.000 Mitarbeitern bereits der größte Arbeitgeber Thailands. Nach Abgabe der Beteiligung der SAS (ab 1975) stockte die thailändische Regierung ihren Anteil sukzessive auf.

Thai Airways 1977-1988[Bearbeiten]

Mit dem Erwerb des verbliebenen Aktienanteils der SAS Scandinavian Airlines von 15 Prozent durch den thailändischen Staat wurde dieser 1977 alleiniger Eigentümer der Fluggesellschaft. Zwischenzeitlich wurden bereits Langstreckenflugzeuge vom Typ McDonnell Douglas DC-10-30 bei SAS und der französischen Union de Transports Aériens (UTA) gemietet. Am 15. April 1977 bestellte Thai zwei Airbus A300B4-2C und vier Airbus A300B4-203, die bis März 1985 ausgeliefert wurden. Sie gelten auch heute noch als tüchtige „Arbeitspferde“ auf den innerasiatischen Routen, werden aber sukzessive aus der Flotte entfernt. Die erste Boeing 747 stieß 1979 zur Flotte.

Thai Airways International seit 1988[Bearbeiten]

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Eine ehemalige McDonnell Douglas MD-11 der Thai Airways

Am 1. April 1988 fusionierte die Thai Airways Company (TAC) und die Thai Airways zur Thai Airways International PCL. 1991 wurden erstmals Aktienpakete ausgegeben. Bis Oktober 1993 kamen noch sechs A300B4-601, zwei A300B4-605 und acht A300B4-622R dazu. 1996 beförderte die Fluggesellschaft 14,6 Millionen Passagiere und hatte 21.500 Mitarbeiter. 1998 hielt der thailändische Staat aber immer noch 93 Prozent der Anteile.

Mit Gründung der Star Alliance im Jahr 1997 wurden auch die 1990er Jahre in der Geschichte der Thai Airways geprägt. Es wurden 1998 rund 51 Städte in 36 Ländern angeflogen und 20 Städte im Inland.

Mit Inbetriebnahme ihres ersten Airbus A340-500 am 1. Mai 2005 wurde auch ein neues Erscheinungsbild sowie eine neue Farbgebung eingeführt.

Zum 1. Juli 2008 wurde die Ultra-Langstrecke, die nonstop in 17 Stunden und 30 Minuten von Bangkok zum Flughafen New York-John F. Kennedy führte, eingestellt. Sie wurde bis dahin mit Airbus A340-500 bedient. Im selben Jahr machte Thai Airways erstmals in ihrer Geschichte Verluste. Sie begründete dies vor allem auf die gestiegenen Treibstoffkosten, die weltweite Rezession und die Besetzung der beiden Flughäfen von Bangkok während der politischen Unruhen. [6]

Im August 2010 wurde die Gründung einer neuen Billigfluggesellschaft namens Thai Tiger bekannt gegeben. Das Joint Venture von Thai Airways International und Tiger Airways sollte Anfang 2011 den Flugbetrieb aufnehmen.[7] Am 17. September 2011 wurde bekannt, das Thai Airways das Gemeinschaftsunternehmen mit Tiger Airways aufgegeben hat. Stattdessen möchte man eine neue Billigfluggesellschaft mit dem Namen Thai Smile auf den Markt bringen.[8]

Im Juni 2011 wurden Planungen bekannt, nach denen Thai Airways in den nächsten Jahren zudem insgesamt 37 neue Flugzeuge leasen will, darunter auch Airbus A350 und Boeing 787.[9] Die ab Ende 2012 auszuliefernden A380 sollen zunächst sechs Wochen lang auf den regionalen Strecken nach Hongkong und Singapur zum Einsatz kommen, bevor ab 15. Dezember 2012 der morgendliche Frankfurt-Flug als erste Langstrecke auf A380 umgestellt wird, gefolgt von Tokio-Narita und Paris.

Flugziele[Bearbeiten]

First Class an Bord einer Boeing 747-400 der Thai Airways
Alte Economy Class an Bord einer Boeing 747-400 der Thai Airways

Thai Airways bot mit Stand 31. Dezember 2010 Flüge zu zehn Zielen innerhalb Thailands sowie 563 Flüge pro Woche zu 72 internationalen Destinationen in 35 Ländern an.[10] Diese sind dabei in die beiden Zonen Asia Pacific Region mit 413 Flügen pro Woche zu 42 Zielen in 19 Länder sowie Intercontinental mit 150 Flügen pro Woche zu 20 Zielen in 15 Länder unterteilt.[10]

Thai Airways bedient ab Bangkok beispielsweise internationale Ziele wie Singapur, Stockholm, Sydney, Dubai, Los Angeles, Zürich und Johannesburg.

In Deutschland wird Frankfurt am Main morgens mit Airbus A380-800 und abends mit Airbus A340-600 angeflogen. München wird einmal täglich abends mit Boeing 747-400 bedient. In der Schweiz wird Zürich einmal täglich ebenfalls mit Airbus A340-600 angeflogen.

Darüber hinaus unterhält Thai Airways diverse Codeshare-Abkommen innerhalb der Star Alliance, unter anderem mit Lufthansa, United Airlines, Air Canada und SAS Scandinavian Airlines.

Flotte[Bearbeiten]

Eine Airbus A300-600R der Thai Airways
Eine Boeing 777-200ER der Thai Airways
Eine Boeing 747-400 der Thai Airways in Retrolackierung

Mit Stand April 2014 besteht die Flotte der Thai Airways aus 105 Flugzeugen[11] mit einem Durchschnittsalter von 11,4 Jahren[12]:

Flugzeugtyp aktiv bestellt[13][14] Anmerkungen Sitzplätze1[15]
Airbus A300-600R 5 werden bis 2015 ausgemustert[16] 247 (-/46/-/201)
Airbus A320-200 12 8 betrieben unter der Marke Thai Smile;
6 geleast von SMBC; 6 (mit Sharklets) geleast von AWAS
174 (-/-/-/174)
Airbus A320neo 5 Auslieferung vsl. ab 2016 - offen -
Airbus A330-300 15
11
HS-TEF gestored nach Beschädigung des Fahrwerks;
die 11 (12 mit HS-TEF) älteren werden ab 2017 ausgemustert
299 (-/36/-/263)
305 (-/42/-/263)
Airbus A340-600 6 werden bis 2017 ausgemustert[16]; 4 A340-500 gestored 267 (8/60/-/199)
Airbus A350-900 12 Auslieferung voraussichtlich ab 2016; 8 geleast bei ALAFCO und CIT - offen -
Airbus A380-800 6 Erste Auslieferung am 27. September 2012[17] 507 (12/60/-/435)
ATR 72-200 2 verleast an Nok Air; werden ausgemustert
Boeing 737-400 5 4 weitere verleast an Nok Air; werden bis 2015 ausgemustert[16] 150 (-/12/-/138)
Boeing 747-400 6
6
6 Maschinen werden bis 2014 ausgemustert[18] 375 (10/40/-/325)
374 (9/40/-/325)
Boeing 747-400F 2 Frachtflugzeuge; stehen zum Verkauf; umgerüstet von Passagierflugzeugen -
Boeing 777-200 8 309 (-/30/-/279)
Boeing 777-200ER 6 292 (-/30/-/262)
Boeing 777-300 6 364 (-/34/-/330)
Boeing 777-300ER 9 6 348 (-/42/-/306)
Boeing 787-8 6 Auslieferung voraussichtlich ab 2014; geleast von ILFC - offen -
Boeing 787-9 2 Auslieferung voraussichtlich ab 2017; geleast von ILFC - offen -
Gesamt 105 39

1(First/Business/Premium-Economy/Economy)

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Thai Airways verzeichnet in ihrer Geschichte neun Zwischenfälle mit Todesopfern und ein Zwischenfall mit Verletzten[19][20]:

  • Am 30. Juni 1967 verunglückte eine Sud Aviation Caravelle aus Taipeh kommend während Starkregens beim Landeanflug auf den Flughafen Kai Tak in Hongkong. Die Maschine unterschritt, vermutlich aufgrund von Windströmungen, die Mindestflughöhe und schlug durch einen Steuerfehler des Ko-Piloten kurz vor der Landebahn auf die Wasseroberfläche auf. 24 von 80 Menschen an Bord kamen ums Leben.[21]
  • Am 25. Dezember 1967 verunglückte eine Douglas DC-3 beim Landeanflug auf Chiang Mai. Der Pilot entschied sich für einen visuellen Anflug entlang der mittleren von drei Straßen, welche auf die Landebahn zuführte. Er verwechselte diese jedoch mit der rechten der drei und bemerkte dies erst spät. Beim Versuch die Maschine abzufangen scherte diese aus und schlug auf Grund auf, wobei 4 von 31 Menschen an Bord ums Leben kamen.[22]
  • Am 10. Mai 1973 verunglückte eine Douglas DC-8-30 bei der Landung in Kathmandu. Sie überschoss nach spätem Aufsetzen das Ende der Landebahn, wobei ein Mensch am Boden ums Leben kam.[23]
  • Am 27. April 1980 verunglückte eine Avro 748 beim Landeanflug auf Bangkok-Don Mueang. Die Maschine wurde während Starkregens von Windböen erfasst und schlug auf den Boden auf, wobei 44 von 53 Insassen starben.[24]
  • Am 15. April 1985 kollidierte eine Boeing 737-200 beim Landeanflug auf Phuket nach einem Ausfall beider Triebwerke mit einem Berghang, alle 11 Menschen an Bord kamen ums Leben.[25]
  • Am 31. August 1987 verunglückte erneut eine Boeing 737-200 beim Landeanflug auf Phuket. Sie befand sich zusammen mit einem Flug der Dragonair im Anflug, als es Unstimmigkeiten bezüglich der Reihenfolge der Landungen gab. Als die Crew schließlich gewarnt wurde, dass die Dragonair-Maschine ihren Kurs kreuzen könnte, verlangsamten sie ihre Maschine so sehr, dass es zu einem Strömungsabriss kam und die Maschine ins Meer stürzte. Alle 83 Menschen an Bord kamen ums Leben.[26]
  • Am 31. Juli 1992 musste ein Airbus A310-300 seinen Landeanflug auf Kathmandu abbrechen, nachdem eine Fehlfunktion der für diesen Flughafen zwingend notwendigen Flaps auftrat. Als die Störung behoben werden konnte, waren einige Flugmanöver für einen erneuten Anflug in dem bergigen Gelände erforderlich. Aufgrund unzureichender Kommunikation mit der Flugsicherung und folgenden Navigationsfehlern kollidierte die Maschine mit einem Berg, wobei alle 113 Menschen an Bord ums Leben kamen.[27]
  • Am 11. Dezember 1998 stürzte ein Airbus A310-200 während schlechten Wetters bei seinem dritten Landeversuch in Surat Thani ab (siehe Thai-Airways-Flug 261). Vermutlich verloren die Piloten in der nächtlichen Umgebung durch eine scharfe, windbedingte Bewegung der Maschine die Orientierung. 45 von 146 Menschen an Bord konnten gerettet werden.[28]
  • Am 3. März 2001 explodierte eine Boeing 737-400, während sie an einem Flugsteig des Flughafens Bangkok-Don Mueang für den nächsten Flug vorbereitet wurde. Als wahrscheinlichste Ursache gelten entzündete Kerosindämpfe, die durch die starke Aufheizung der Tanks durch die direkt daneben befindlichen Aggregate der Klimaanlage entstanden. Die Maschine stand zuvor mit laufender Klimaanlage etwa 40 Minuten bei 35 Grad Celsius in der Sonne. An Bord befanden sich acht Besatzungsmitglieder, von denen eine Stewardess durch die Explosion ums Leben kam.[29]
  • Am 8. September 2013 kam Flug TG679 bei der Landung am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi nach 1000 Metern von der Landebahn ab. Die Ursache war eine gebrochene Stange (bogie beam) des rechten Hauptfahrwerkes der 19 Jahre alten Airbus A330-300, Kennung HS-TEF. Scheinbar wurden bis zu 14 Personen verletzt.[30][31][32]

Unternehmensbeteiligungen[Bearbeiten]

  • Thai Amadeus Southeast Asia Company Ltd. (55 %)
  • Donmuang International Airport Hotel Company Ltd. (40 %)
  • Phuket Air Catering Company Ltd. (30 %)
  • Royal Orchid Hotel (Thailand) Public Company Ltd. (24 %)
  • Bangkok Aviation Fuel Services Public Company Ltd. (22,59 %)
  • Suvarnabhumi Airport Hotel Company Ltd. (30 %)
  • Nok Air Company Ltd. (39 %)²
  • WingSpan Services Company Ltd. (50 %)[10]
  • Thai Smile (100 %)³

Klammerangabe: Thai Airways Beteiligungen an den jeweiligen Unternehmen in %

² 2004 gründete das Unternehmen die Tochtergesellschaft Nok Air um im Markt mit einer Billigfluggesellschaft anderen Unternehmen mithalten zu können.
³ Thai Smile ging am 7. Juli 2012 an den Start, Thai Smile wurde als Ersatz für Thai Tiger gegründet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Factsheet Thai (Star Alliance) 2012, abgerufen 21. April 2013
  2. FliegerRevue August 2011, S.12-15, Service im Zeichen der Orchidee
  3. Geschichte Thai Airways (Thai), abgerufen am 18. August 2011
  4. Geschichte Thai Airways (englisch), abgerufen am 18. August 2011
  5. Airline Datenbank Focus Thai Airways, abgerufen am 18. August 2011
  6. Milliardenverluste bei Thai
  7. aero.de: Thai Airways und Tiger gründen gemeinsamen LowCost-Ableger 2. August 2010
  8. Ende des Joint Venture
  9. aero.de - Thai Airways beschließt milliardenschweres Flottenprogramm 14. Juni 2011
  10. a b c Jahresbericht Thai Airways 2010
  11. ch-aviation.ch - Thai Airways International (englisch), abgerufen am 7. November 2013
  12. airfleets.net – Fleet age Thai Airways (englisch), abgerufen am 7. November 2013
  13. Thai Airway News (abgerufen am 16. August 2011) (PDF; 469 kB)
  14. - Analyst Briefing 1Q2013, Seite 19 "Aircraft Delivery Plan" (englisch; PDF; 1,7 MB), 31. Mai 2013
  15. thaiair.com: Sitzplatzkonfiguration der Flotte
  16. a b c Thai Airways Investor Forum (abgerufen am 16. Oktober 2011) (PDF; 6,2 MB)
  17. airliners.de - Thai übernimmt ersten A380
  18. THAI Board of Directors Results: Plan for Aircraft Decommissioning
  19. aviation-safety.net - Thai Airways International (englisch) abgerufen am 16. Juli 2012
  20. aviation-safety.net - Thai Airways (englisch) abgerufen am 16. Juli 2012
  21. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  22. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  23. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  24. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  25. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  26. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  27. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  28. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  29. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  30. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  31. - Airbus von Thai mit Crashlandung abgerufen am 8. September 2013
  32. - Thai Airways prüfte heikle Stelle abgerufen am 13. September 2013

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Thai Airways – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien