US Airways

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US Airways
Logo der US Airways
Airbus A330-300 der US Airways
IATA-Code: US
ICAO-Code: AWE
Rufzeichen: AMERICAN
(bis 7. April 2015 CACTUS)
Gründung: 1937 als All American Aviation
Sitz: Tempe, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Drehkreuz:
Heimatflughafen:

Pittsburgh

Unternehmensform: Corporation
ISIN: US90341W1080
IATA-Prefixcode: 037
Leitung: Robert Isom (CEO)
Mitarbeiterzahl: 36'500[1]
Umsatz: US$ 11,5 Milliarden[1] (2012)
Fluggastaufkommen: 66,1 Millionen[1] (2012)
Allianz: oneworld
Vielfliegerprogramm: Dividend Miles und AAdvantage(mit American Airlines)[2]
Flottenstärke: 338 (+ 31 Bestellungen)
Ziele: National und International
Website: usairways.com

US Airways (von 1979 bis 1996 USAir, zuvor Allegheny Airlines) ist eine amerikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Tempe, die mit jährlich mehr als 66 Millionen beförderten Passagieren (Stand 2013) zu den größten Airlines der Welt zählt.[3]

US Airways war von 2004 bis 2014 Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance und galt bis 2013 in den USA neben American Airlines, Delta Airlines und United Airlines als eine der vier verbliebenen traditionsreichen Linienfluggesellschaften mit umfangreichem Streckennetz, den Legacy carriers. Im Februar 2013 gab das Unternehmen die Fusion mit American Airlines bekannt, wodurch die größte Fluggesellschaft der Welt entstanden ist.[4] Die Fusion fand am 9. Dezember 2013 statt, jedoch behält US Airways für eine Übergangszeit den bisherigen Markenauftritt.[5][6]

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Jahre – All American Aviation[Bearbeiten]

Die US Airways wurde am 5. März 1937 unter dem Namen „All American Aviation“ gegründet. Anfänglich betrieb All American Aviation nur Postflüge. Der erste Passagierflug erfolgte erst am 7. März 1949 mit einer Douglas DC-3.

Entwicklung ab den 1950ern – Allegheny Airlines[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1953 wurde All American Aviation in „Allegheny Airlines“ umbenannt. Das erste Turboprop-Flugzeug der Linie war die Convair 540, die nur 1962 aktiv war. Das erste Düsenflugzeug der Linie war die Douglas DC-9-14, die am 29. Mai 1966 geliefert worden war.

Ab 1967 flog Allegheny Airlines durch den gesamten Nordosten der USA. Ebenfalls 1967 gründete Allegheny Airlines die Tochtergesellschaft Allegheny Commuter Lines, die mehrere kleinere Fluglinien aufkaufte. Sie übernahm in Zusammenarbeit mit Allegheny Airlines die Ortsflüge. Am 14. April 1967 wurde Lake Central Airlines aufgekauft, am 14. Dezember 1972 folgte Mohawk Airlines.

Expansion in den 1980ern – USAir[Bearbeiten]

Am 28. Oktober 1979 wurde die Fluggesellschaft in „USAir“ umbenannt. USAir expandierte besonders im Jahr 1987 stark, als man zuerst Pacific Southwest Airlines (PSA) und in der Folge auch Piedmont Airlines übernahm. Durch den Piedmont-Aufkauf erhielt man auch die wertvollen Flugrechte der Gesellschaft nach London-Gatwick und übernahm hierfür auch mehrere Boeing 767-200ER, die bislang für Piedmont auf der Route nach London im Einsatz waren. USAir gehört damit erstmals zu den größten Fluggesellschaften der Welt und führte täglich über 5.000 Flüge durch.

Jüngere Geschichte – US Airways[Bearbeiten]

Der Sitz von US Airways in Tempe

1996 benannte man sich in US Airways um und führte ein neues Corporate Design ein. Im November desselben Jahres unterzeichnete man einen Vertrag mit dem Flugzeughersteller Airbus über die Lieferung von bis zu 400 Maschinen der Airbus A320-Familie, wovon 150 Flugzeuge fest bestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich um die größte Einzelbestellung in der Geschichte der Zivilluftfahrt. Die Fluggesellschaft gehört seit dem 4. Mai 2004 zum weltweit größten Airline-Verbund Star Alliance, zu dessen Mitgliedern unter anderem auch Lufthansa, United Airlines und Singapore Airlines gehören.

Nachdem die Gesellschaft sich seit Ende der 1990er Jahre in finanziellen Schwierigkeiten befand und seit September 2004 unter dem Gläubigerschutz nach Chapter 11 stand, wurde sie am 27. September 2005 von der Fluggesellschaft America West übernommen. Die aus der Fusion/Übernahme entstandene größere Fluggesellschaft behält aus Marketinggründen den Namen US Airways; der Hauptsitz wurde von Arlington (Virginia) nach Tempe (Arizona) verlegt, dem Sitz der America West, außerdem begann man, die Operationen, die Vermarktung und die Flugpläne zusammenzufassen. Intern läuft die übernommene US Airways seit der Übernahme als US Airways East, während die ehemalige America West Airlines intern als US Airways West bezeichnet wird. Im September 2008 wurde die Fusion durch Nutzung eines gemeinsamen ICAO-Codes (AWE) und Rufzeichens (Cactus) abgeschlossen.

Ende 2006 gab die fusionierte US Airways bekannt, dass man eine Übernahme des finanziell angeschlagenen Konkurrenten Delta Air Lines anstrebe, der sich jedoch gegen die Übernahmepläne wehrte. Das letzte Übernahmeangebot von US Airways lag bei 10 Milliarden US-Dollar, musste jedoch am 1. Februar 2007 zurückgezogen werden, da nicht alle Kreditgeber das Übernahmeangebot unterstützten.[7]

Seit Dezember 2009 wird in die A330-Flotte eine neue Business Class namens Envoy Suite eingebaut. Die komplette A330-Flotte soll bis Sommer 2012 umgerüstet sein.

Anfang 2012 erfolgte ein Slot-Tausch mit Delta Air Lines. Dabei gab US Airways Slots am Flughafen New York LaGuardia an Delta Air Lines ab und erhielt dafür Slots am Flughafen Washington National.[8]

Fusion mit American Airlines[Bearbeiten]

Im Februar 2013 gaben US Airways und die AMR Corporation, Mutterunternehmen der American Airlines, bekannt, sich zur größten Fluggesellschaft der Welt zusammenzuschließen. Das fusionierte Unternehmen wird den Firmennamen American Airlines führen,[9] zugunsten dessen der Markenname US Airways aufgegeben wird.[10][11] Dies hat auch Auswirkungen auf die Luftfahrtallianzen. Während die „neue“ American Airlines Mitglied bei der oneworld Alliance bleibt, hat US Airways ihre Mitgliedschaft bei der Star Alliance beendet.[12][13] Zwischenzeitlich wurde die Fusion durch eine angekündigte Wettbewerbsklage der US-Kartellbehörden blockiert, im November 2013 einigte man sich jedoch und genehmigte den Zusammenschluss endgültig.[14]

Am 8. April 2015 erhielten American Airlines und US Airways ihre gemeinsame Betriebslizenz, nachdem zahlreiche Abläufe im Betrieb formal vereinheitlicht wurden. Alle Flüge werden nun mit dem Rufzeichen American durchgeführt.[15]

Flugziele[Bearbeiten]

US Airways unterhält ihre größten Drehkreuze in Philadelphia, Charlotte und Phoenix sowie kleinere Drehkreuze in Las Vegas, Washington, D.C.-Ronald Reagan und Pittsburgh. Das Streckennetz umfasst vor allem den Süden und Osten der USA sowie Europa und die Karibik.

Mit Stand Juli 2014 bedient US Airways auf vier Routen drei Ziele in Deutschland und der Schweiz; Österreich wird nicht angeflogen.

Flotte[Bearbeiten]

Ein Airbus A319-100 der US Airways
Eine Boeing 767-200ER der US Airways

Mit Stand Februar 2015 besteht die Flotte der US Airways aus 338 Flugzeugen[16] mit einem Durchschnittsalter von 11.4 Jahren:[17]

Flugzeugtyp aktiv bestellt[18] Anmerkungen Sitzplätze
First oder Envoy/Economy
Airbus A319-100 093 124 (12/112)
Airbus A320-200 060 150 (12/138)
Airbus A321-200 112 09 183 (16/167)
Airbus A330-200 015 258 (20/238)
Airbus A330-300 009 296 (28/268)
Airbus A350-900 22 Auslieferung ab 2017 - offen -
Boeing 757-200 024 19 mit Winglets 176 (12/164)
Embraer 190 020 99 (11/88)
Gesamt 333 31

US Airways betreibt die weltgrößte Airbus-Flotte. Diverse A319 sind in den Farben der übernommenen Fluggesellschaften lackiert: u. a. Pacific Southwest Airlines, Piedmont Airlines und Allegheny Airlines, wobei die originalen Schriftzüge durch den Text „US Airways“ ersetzt wurden. Auch zwei Flugzeuge in unterschiedlichen Farben der America West existieren. Teilweise wurden die Lackierungen nachkorrigiert, um das historische Vorbild besser zu treffen.

Viele Flugzeuge sind mit einem System zur Internetnutzung an Bord des Anbieters Gogo ausgestattet, um das Internet während des Fluges zu nutzen.[19]

Historische Flotte[Bearbeiten]

In der Vergangenheit betrieben US Airways und die Vorgängergesellschaften Flugzeuge der Muster BAC 1-11, Boeing 727-100 und -200, Boeing 737-200, Douglas DC-3 und DC-9, Fokker 100, Fokker F-28-1000 und -4000, McDonnell Douglas MD-80, Boeing 737-300 und Boeing 767-200

US Airways Express[Bearbeiten]

Piedmont Airlines De Havilland Canada DHC-8 in US-Airways-Express-Lackierung
Mesa Airlines Bombardier CRJ900 in US-Airways-Express-Lackierung

Unter dem Namen US Airways Express betreiben mehrere kleinere Fluggesellschaften Regional- und Zubringerflüge in Außenauftritt und Auftrag der US Airways:[20]

Flugzeugtyp aktiv betrieben durch Sitzplätze
Bombardier CRJ200 120 Air Wisconsin (71), PSA Airlines (35) SkyWest Airlines (14) 50
Bombardier CRJ700 014 PSA Airlines 70
Bombardier CRJ900 050 Mesa Airlines (46) und Skywest Airlines (4) 86
Bombardier Dash 8Q-100 033 Piedmont Airlines 37
Bombardier Dash 8Q-300 011 Piedmont Airlines 50
Embraer 170 020 Republic Airlines 72
Embraer 175 038 Republic Airlines 86
Gesamt 286

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Notwasserung des US-Airways-Flug 1549 im Hudson River, New York

Seit 1955 ereigneten sich mit Flugzeugen von Allegheny Airlines, USAir und US Airways elf Unfälle bzw. Abstürze mit Todesfolge, bei denen 378 Menschen ums Leben kamen sowie 13 Flugunfälle und eine Notwasserung ohne Todesopfer.[21] Bei Unfällen am Boden mit Flugzeugen von Allegheny Airlines, USAir und US Airways kamen insgesamt drei Flughafenmitarbeiter/Mechaniker ums Leben.

Datum Ort Fluggerät Unfallhergang Tote/An Bord
7. Juni 19711) New Haven (Connecticut) Convair 580 Absturz im Landeanflug auf New Haven aufgrund von schlechter Sicht[22] 28/31
12. Februar 19791) Clarksburg (West Virginia) Mohawk 299 Absturz kurz nach dem Start in winterlichen Bedingungen aufgrund von Eisbildung an den Flügeln 2/25
20. September 1989 New York City Boeing 737-400 Overrun in den East River nach Startabbruch aufgrund von falschen Rudereinstellungen[23] 2/55
1. Februar 1991 Los Angeles Boeing 737-300 Runwaykollision nach dem Landen mit einer dort wartenden Maschine. Explosion beider Flugzeuge.[24] 34/101
3. Januar 1992 Gabriels (New York) Beech 1900 Absturz im Landeanflug auf Saranac Lake an einem Berg, aufgrund Unterschreitung der Mindestflughöhe[25] 2/4
22. März 1992 New York City Fokker F28 Absturz kurz nach dem Start in winterlichen Bedingungen aufgrund von Eisbildung an den Flügeln nach zweimaligem Enteisen[26] 27/51
2. Juli 1994 Charlotte (North Carolina) DC-9 Absturz im Landeanflug auf Charlotte in heftigen Regenschauern und Scherwinden[27] 37/57
8. September 1994
(USAir-Flug 427)
Hopewell (Pennsylvania) Boeing 737-300 Kontrollverlust am Seitenruder im Landeanflug auf Pittsburgh in einer Höhe von 1800m[28] 132/132
8. Januar 2003 Charlotte (North Carolina) Beech 1900 Absturz kurz nach dem Start in eine Wartungshalle am Flughafen[29][30] 21/21
15. Januar 2009
(US-Airways-Flug 1549)
New York City Airbus A320 Beidseitiger Triebwerksausfall im Steigflug durch Vogelschlag. Notwasserung im Hudson River[31] 0/155
14. März 2014
(US-Airways-Flug 1702)
Philadelphia Airbus A320 Beim Startversuch bricht das Bugrad weg, das Flugzeug landet auf der Nase[32] 0/149

1) Unfälle von Allegheny Airlines

Vielfliegerprogramm[Bearbeiten]

Das Vielfliegerprogramm von US Airways trägt den Namen Dividend Miles. Neben der Basismitgliedschaft gibt es vier höhere Mitgliedsstufen: Silver Preferred, Gold Preferred, Platinum und Chairman’s Preferred. Silver Preferred entspricht dem Oneworld-Status Ruby, Gold Preferred und Platinum entsprechen Sapphire und Chairman’s Preferred entspricht Emerald.

Ab der Stufe Silver Preferred hat man zusätzlich zu den allgemeinen Vorteilen des Oneworld Sapphire-Status, Zutritt zu den airlineeigenen Flughafenlounges namens US Airways Club, von denen insgesamt 20 in den USA sowie eine am Gatwick Airport bei London existieren, sowie zusätzlich Zutritt zu den meisten Flughafenlounges von Oneworld weltweit.[33] Kunden mit Chairman-Status werden auf Strecken innerhalb Nordamerikas automatisch upgegraded, solange freie Plätze verfügbar sind.[34]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: US Airways – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Factsheet US Airways (Star Alliance) 2012, abgerufen 21. April 2013
  2. US Airways | AAdvantage, April 2015
  3. US Airways: Zahlen & Fakten, staralliance.com, April 2013
  4. Neuer Weltmarktführer – Gericht genehmigt Fusion von US-Airlines, manager-magazin.de, 28. März 2013
  5. aero.de - Neue American Airlines schlüpft am 9. Dezember 29. November 2013
  6. FAQ: General questions, US Airways.com, abgerufen am 11. Januar 2014
  7. Flight International: US Airways withdraws bid for Delta due to failure to secure creditors’ backing
  8. US Airways wächst ab Washington National. In: nur-flug-tours.de. 16. April 2012, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  9. American Airlines and US Airways To Create A Premier Global Carrier, US Airways.com, 14. Februar 2013
  10. American Airlines und US Airways dürfen fusionieren, handelsblatt.com, 28, März 2013
  11. US Airways CEO calls merger 'fantastic news’ for Charlotte, bizjournals.com, 21. März 2013
  12. American Airlines und US Airways gründen neue American Airlines, newamericanarriving.com
  13. US Airways und American Airlines fusionieren, AustrianAviation.net, 14. Februar 2013
  14. American Airlines und US Airways: US-Flugkonzerne dürfen zu weltgrößter Airline fusionieren. In: Der Spiegel. 12. November 2013, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  15. aero.de - American und US Airways erhalten einheitliche Betriebsgenehmigung 10. April 2015
  16. US Airways, ch-aviation.ch, abgerufen am 17. Januar 2015
  17. Fleet age US Airways, Airfleets.net, abgerufen am 17. Januar 2015
  18. Ordners & delivieres, Airbus.com (englisch), abgerufen am 18. August 2013
  19. Gogoair.com Teilnehmende Fluggesellschaften, abgerufen am 4. Januar 2014
  20. US Airways Pressemappe: Fact Sheet 1. Quartal 2012
  21. Statistiken Aviation Safety Network (englisch)
  22. NTSB DCA71AZ009, Unfall vom 7. Juni 1971 in New Haven, CT, CONVAIR 580 (Memento vom 12. August 2007 im Internet Archive)
  23. NTSB DCA89MA074, Unfall vom 20. September 1989 in Fludhing, NY, Boeing 737-400 (Memento vom 21. Juni 2009 im Internet Archive)
  24. NTSB DCA91MA018A, Unfall vom 1. Februar 1991 in Los Angeles, CA, Boeing 737-300 (Memento vom 21. Juni 2009 im Internet Archive)
  25. NTSB DCA92MA016, Unfall vom 3. Januar 1992 in Gabriels, NY, Beech 1900C (Memento vom 27. März 2009 im Internet Archive)
  26. NTSB DCA92MA025, Unfall vom 22. März 1992 in Flushing, NY, Fokker 28-4000 (Memento vom 3. Juli 2009 im Internet Archive)
  27. NTSB DCA94MA065, Unfall vom 2. Juli 1994 in Charlotte, NC, Douglas DC-9-31 (Memento vom 1. Juli 2009 im Internet Archive)
  28. NTSB DCA94MA076, Unfall vom 8. September 1994 in Aliquippa, PA, Boeing B-737-300 (Memento vom 3. Juli 2009 im Internet Archive)
  29. NTSB DCA03MA022, Unfall vom 8. Januar 2003 in Charlotte, NC, Beech 1900D (Memento vom 15. September 2010 im Internet Archive)
  30. Flugunfalldaten und -bericht des Unglückes vom 8. Januar 2003 im Aviation Safety Network, abgerufen am 12. Januar 2014
  31. «Mein Flugzeug stürzt ab» Gerettete Passagiere berichten über die Szenen an Bord von Flug US-Airways 1549. In: NZZ. 16. Januar 2009, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  32. Bugrad eingeknickt: Airbus A320 verunglückt beim Start in Philadelphia. In: Spiegel Online. 14. März 2014, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  33. Oneworld Tier Status für US Airways-Kunden (englisch) auf der Webseite von Oneworld
  34. US Airways Chairman’s Preferred. In: usairways.com. Abgerufen am 28. Februar 2013.