US Airways

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US Airways
Logo der US Airways
Airbus A330-300 der US Airways
IATA-Code: US
ICAO-Code: AWE
Rufzeichen: CACTUS
Gründung: 1937 als All American Aviation
Sitz: Tempe, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Drehkreuz:
Heimatflughafen: Pittsburgh
Unternehmensform: Corporation
ISIN: US90341W1080
IATA-Prefixcode: 037
Leitung: Doug Parker (CEO)
Mitarbeiterzahl: 36'500[1]
Umsatz: US$ 11,5 Milliarden[1] (2012)
Fluggastaufkommen: 66,1 Millionen[1] (2012)
Allianz: oneworld
(bis 30. März 2014: Star Alliance)
Vielfliegerprogramm: Dividend Miles
Flottenstärke: 343 (+ 59 Bestellungen)
Ziele: National und International
Webseite: usairways.com

US Airways, von 1979 bis 1996 USAir, ist eine US-amerikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Tempe, die mit jährlich mehr als 66 Millionen beförderten Passagieren (Stand 2013) zu den größten Airlines der Welt zählt.[2]

US Airways war von 2004 bis zur Fusion mit American Airlines Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance und galt bis 2013 in den USA neben American Airlines, Delta Airlines und United Airlines als eine der vier verbliebenen traditionsreichen Linienfluggesellschaften mit umfangreichem Streckennetz, den sogenannten Legacy carriers. Mitte Februar 2013 gab das Unternehmen die Fusion mit American Airlines bekannt, wodurch die größte Fluggesellschaft der Welt entstehen soll.[3] Die Fusion fand am 9. Dezember 2013 statt,[4] jedoch behält US Airways für eine Übergangszeit den bisherigen Markenauftritt.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Jahre – All American Aviation[Bearbeiten]

Die US Airways wurde am 5. März 1937 unter dem Namen „All American Aviation“ gegründet. Anfänglich betrieb All American Aviation nur Postflüge. Der erste Passagierflug erfolgte erst am 7. März 1949 mit einer Douglas DC-3.

Entwicklung ab den 1950ern – Allegheny Airlines[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1953 wurde All American Aviation in „Allegheny Airlines“ umbenannt. Das erste Turboprop-Flugzeug der Linie war die Convair CV 540, die nur 1962 aktiv war. Das erste Düsenflugzeug der Linie war die Douglas DC-9-14, die am 29. Mai 1966 geliefert worden war.

Ab 1967 flog Allegheny Airlines durch den gesamten Nordosten der USA. Ebenfalls 1967 gründete Allegheny Airlines die Tochtergesellschaft Allegheny Commuter Lines, die mehrere kleinere Fluglinien aufkaufte. Sie übernahm in Zusammenarbeit mit Allegheny Airlines die Ortsflüge. Am 14. April 1967 wurde Lake Central Airlines aufgekauft, am 14. Dezember 1972 folgte Mohawk Airlines.

Expansion in den 1980ern – USAir[Bearbeiten]

Am 28. Oktober 1979 wurde die Fluggesellschaft in „USAir“ umbenannt. USAir expandierte besonders im Jahr 1987 stark, als man zuerst Pacific Southwest Airlines (PSA) und in der Folge auch Piedmont Airlines übernahm. Durch den Piedmont-Aufkauf erhielt man auch die wertvollen Flugrechte der Gesellschaft nach London-Gatwick und übernahm hierfür auch mehrere Boeing 767-200ER, die bislang für Piedmont auf der Route nach London im Einsatz waren. USAir gehört damit erstmals zu den größten Fluggesellschaften der Welt und führte täglich über 5.000 Flüge durch.

Jüngere Geschichte – US Airways[Bearbeiten]

Der Sitz von US Airways in Tempe

1996 benannte man sich in US Airways um und führte ein neues Corporate Design ein. Im November desselben Jahres unterzeichnete man einen Vertrag mit dem Flugzeughersteller Airbus über die Lieferung von bis zu 400 Maschinen der Airbus A320-Familie, wovon 150 Flugzeuge fest bestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich um die größte Einzelbestellung in der Geschichte der Zivilluftfahrt. Die Fluggesellschaft gehört seit dem 4. Mai 2004 zum weltweit größten Airline-Verbund Star Alliance, zu dessen Mitgliedern unter anderem auch Lufthansa, United Airlines und Singapore Airlines gehören.

Nachdem die Gesellschaft sich seit Ende der 1990er Jahre in finanziellen Schwierigkeiten befand und seit September 2004 unter dem Gläubigerschutz nach Chapter 11 stand, wurde sie am 27. September 2005 von der Fluggesellschaft America West übernommen. Die aus der Fusion/Übernahme entstandene größere Fluggesellschaft behält aus Marketinggründen den Namen US Airways; der Hauptsitz wurde von Arlington (Virginia) nach Tempe (Arizona) verlegt, dem Sitz der America West, außerdem begann man, die Operationen, die Vermarktung und die Flugpläne zusammenzufassen. Intern läuft die übernommene US Airways seit der Übernahme als US Airways East, während die ehemalige America West Airlines intern als US Airways West bezeichnet wird. Im September 2008 wurde die Fusion durch Nutzung eines gemeinsamen ICAO-Codes (AWE) und Rufzeichens (Cactus) abgeschlossen.

Ende 2006 gab die fusionierte US Airways bekannt, dass man eine Übernahme des finanziell angeschlagenen Konkurrenten Delta Air Lines anstrebe, der sich jedoch gegen die Übernahmepläne wehrte. Das letzte Übernahmeangebot von US Airways lag bei 10 Milliarden US-Dollar, musste jedoch am 1. Februar 2007 zurückgezogen werden, da nicht alle Kreditgeber das Übernahmeangebot unterstützten.[6]

Seit Dezember 2009 wird in die A330-Flotte eine neue Business Class namens Envoy Suite eingebaut. Die komplette A330-Flotte soll bis Sommer 2012 umgerüstet sein.

Anfang 2012 erfolgte ein Slot-Tausch mit Delta Air Lines. Dabei gab US Airways Slots am Flughafen New York LaGuardia an Delta Air Lines ab und erhielt dafür Slots am Flughafen Washington National.[7]

Fusion mit American Airlines[Bearbeiten]

Im Februar 2013 gaben US Airways und die AMR Corporation, Mutterunternehmen der American Airlines, bekannt, sich zur größten Fluggesellschaft der Welt zusammenzuschließen. Das fusionierte Unternehmen wird den Firmennamen American Airlines führen[8], zugunsten dessen der Markenname US Airways aufgegeben wird.[9][10] Dies hat auch Auswirkungen auf die Luftfahrtallianzen. Während die „neue“ American Airlines Mitglied bei der oneworld Alliance bleibt, wird US Airways zeitgleich ihre Mitgliedschaft bei der Star Alliance beenden.[11][12] Zwischenzeitlich wurde die Fusion durch eine angekündigte Wettbewerbsklage der US-Kartellbehörden blockiert, im November 2013 einigte man sich jedoch und genehmigte den Zusammenschluss endgültig.[13]

Flugziele[Bearbeiten]

US Airways hat ihre Luftfahrt-Drehkreuze an den Flughäfen in Philadelphia, Charlotte und Phoenix sowie kleinere Drehkreuze in Las Vegas und Pittsburgh. Das Streckennetz umfasst vor allem den Süden und Osten der USA, sowie Europa und die Karibik. Von Philadelphia aus werden Frankfurt am Main, München und Zürich angeflogen. Außerdem existiert eine tägliche Verbindung zwischen Frankfurt und Charlotte.

Flotte[Bearbeiten]

US Airways[Bearbeiten]

Ein Airbus A319-100 der US Airways
Eine Boeing 767-200ER der US Airways

Mit Stand April 2014 besteht die Flotte der US Airways aus 344 Flugzeugen[14] mit einem Durchschnittsalter von 12,3 Jahren[15]:

Flugzeugtyp aktiv bestellt[16] Anmerkungen Sitzplätze
First oder Envoy/Economy
Airbus A319-100 093 124 (12/112)
Airbus A320-200 068 05 150 (12/138)
Airbus A321-200 095 27 183 (16/167)
Airbus A330-200 014 05 258 (20/238)
Airbus A330-300 009 296 (28/268)
Airbus A350-900 022 Auslieferung vsl. ab 2014 - offen -
Boeing 737-400 013 Ausmusterung vsl. im August 2014[17] 144 (12/132)
Boeing 757-200 024 19 mit Winglets nachgerüstet 176 (12/164)
Boeing 767-200ER 008 werden sukzessive ersetzt durch Airbus A330-200 204 (18/186)
Embraer 190 020 99 (11/88)
Gesamt 340 059

Derzeit betreibt US Airways die weltgrößte Airbus-Flotte. Von den A319 sind diverse in den Farben der im Laufe der Zeit übernommenen Fluggesellschaften Pacific Southwest Airlines, Piedmont Airlines und Allegheny Airlines lackiert, wobei die originalen Schriftzüge durch den Text „US Airways“ ersetzt wurden. Auch zwei Flugzeuge in unterschiedlichen Farben der America West existieren. Teilweise wurden die Lackierungen im Laufe der Zeit nachkorrigiert, um das historische Vorbild besser zu treffen.

Viele Flugzeuge der Gesellschaft sind mit einem System zur Internetnutzung an Bord des Anbieters Gogo ausgestattet, wodurch auch während des Fluges, zur Zeit aber nur innerhalb der USA, eine Internetnutzung gegen Gebühr möglich ist.[18]

US Airways Express[Bearbeiten]

Piedmont Airlines De Havilland Canada DHC-8 in US-Airways-Express-Lackierung
Mesa Airlines Bombardier CRJ900 in US-Airways-Express-Lackierung

Unter dem Namen US Airways Express betreiben mehrere kleinere Fluggesellschaften Regional- und Zubringerflüge in Außenauftritt und Auftrag der US Airways:[19]

Flugzeugtyp aktiv betrieben durch Sitzplätze
Bombardier CRJ200 120 Air Wisconsin (71), PSA Airlines (35) SkyWest Airlines (14) 50
Bombardier CRJ700 014 PSA Airlines 70
Bombardier CRJ900 050 Mesa Airlines (46) und Skywest Airlines (4) 86
Bombardier Dash 8Q-100 033 Piedmont Airlines 37
Bombardier Dash 8Q-300 011 Piedmont Airlines 50
Embraer 170 020 Republic Airlines 72
Embraer 175 038 Republic Airlines 86
Gesamt 286

Historische Flotte[Bearbeiten]

In der Vergangenheit betrieben US Airways sowie die Vorgängergesellschaften US Air und Allegheny auch Flugzeuge der Muster BAC 1-11, Boeing 727-100 und -200, Boeing 737-200, Douglas DC-3 und DC-9, Fokker 100, Fokker F-28-1000 und -4000 , McDonnell Douglas MD-80 und Boeing 737-300.

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Notwasserung des US-Airways-Flug 1549 im Hudson River, New York

Seit 1970 ereigneten sich mit USAir/US Airways Flugzeugen neun Unfälle bzw. Abstürze mit Todesfolge, bei denen 263 Menschen ums Leben kamen, sowie eine Notwasserung ohne Todesopfer. Bei Unfällen am Boden mit USAir/US Airways Flugzeugen kamen insgesamt drei Flughafenmitarbeiter/Mechaniker ums Leben.

Datum Ort Fluggerät Unfallhergang Tote/An Bord
7. Juni 1971 New Haven (Connecticut) Convair 580 Absturz im Landeanflug auf New Haven aufgrund von schlechter Sicht[20] 28/31
12. Februar 1979 Clarksburg (West Virginia) Mohawk 299 Absturz kurz nach dem Start in winterlichen Bedingungen aufgrund von Eisbildung an den Flügeln 2/25
20. September 1989 New York City Boeing 737-400 Overrun in den East River nach Startabbruch aufgrund von falschen Rudereinstellungen[21] 2/55
1. Februar 1991 Los Angeles Boeing 737-300 Runwaykollision nach dem Landen mit einer dort wartenden Maschine. Explosion beider Flugzeuge.[22] 34/101
3. Januar 1992 Gabriels (New York) Beech 1900 Absturz im Landeanflug auf Saranac Lake an einem Berg, aufgrund Unterschreitung der Mindestflughöhe[23] 2/4
22. März 1992 New York City Fokker F28 Absturz kurz nach dem Start in winterlichen Bedingungen aufgrund von Eisbildung an den Flügeln nach zweimaligem Enteisen[24] 27/51
2. Juli 1994 Charlotte (North Carolina) DC-9 Absturz im Landeanflug auf Charlotte in heftigen Regenschauern und Scherwinden[25] 37/57
8. September 1994 Hopewell (Pennsylvania) Boeing 737-300 Kontrollverlust am Seitenruder im Landeanflug auf Pittsburgh in einer Höhe von 1800m[26] 132/132
8. Januar 2003 Charlotte (North Carolina) Beech 1900 Absturz kurz nach dem Start in eine Wartungshalle am Flughafen[27][28] 21/21
15. Januar 2009
(US-Airways-Flug 1549)
New York City Airbus A320 Beidseitiger Triebwerksausfall im Steigflug durch Vogelschlag. Notwasserung im Hudson River[29] 0/155
14. März 2014
(US-Airways-Flug 1702)
Philadelphia Airbus A320 Beim Startversuch bricht das Bugrad weg, das Flugzeug landet auf der Nase[30] 0/149

Vielfliegerprogramm[Bearbeiten]

Das Vielfliegerprogramm von US Airways trägt den Namen Dividend Miles. Neben der Basismitgliedschaft gibt es vier höhere Mitgliedsstufen: Silver Preferred, Gold Preferred, Platinum und Chairman’s Preferred. Ab der Stufe Silver Preferred hat man zusätzlich zu den allgemeinen Vorteilen des Star Alliance Silver-Status, Zutritt zu den airlineeigenen Flughafenlounges namens US Airways Club, von denen insgesamt 20 in den USA sowie eine am Gatwick Airport bei London existieren. Ab der Stufe Gold Preferred hat man zusätzlich Zutritt zu den meisten Flughafenlounges der Star Alliance weltweit. Kunden mit Chairman-Status werden auf Strecken innerhalb Nordamerikas automatisch upgegraded, solange freie Plätze verfügbar sind.[31]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Factsheet US Airways (Star Alliance) 2012, abgerufen 21. April 2013
  2. US Airways: Zahlen & Fakten, staralliance.com, April 2013
  3. Neuer Weltmarktführer – Gericht genehmigt Fusion von US-Airlines, manager-magazin.de, 28. März 2013
  4. aero.de - Neue American Airlines schlüpft am 9. Dezember 29. November 2013
  5. usairways.com: FAQ: General questions, abgerufen am 11. Januar 2014
  6. Flight International: US Airways withdraws bid for Delta due to failure to secure creditors' backing
  7. http://www.nur-flug-tours.de/news/airlinenews-12966.htm
  8. American Airlines and US Airways To Create A Premier Global Carrier, usairways.com, 14. Februar 2013
  9. American Airlines und US Airways dürfen fusionieren, handelsblatt.com, 28, März 2013
  10. US Airways CEO calls merger 'fantastic news' for Charlotte, bizjournals.com, 21. März 2013
  11. newamericanarriving.com - American Airlines und US Airways gründen neue American Airlines
  12. austrianaviation.net - US Airways und American Airlines fusionieren 14. Februar 2013
  13. spiegel.de - American Airlines und US Airways: US-Flugkonzerne dürfen zu weltgrößter Airline fusionieren 12. November 2013
  14. ch-aviation.ch – US Airways (englisch) abgerufen am 7. November 2013
  15. airfleets.net – Fleet age US Airways (englisch) abgerufen am 7. November 2013
  16. airbus.com - Ordners & delivieres (englisch), abgerufen am 18. August 2013
  17. ch-aviation.com - US Airways outlines last B737-400 flights (englisch) 7. April 2014
  18. Gogoair.com Teilnehmende Fluggesellschaften, abgerufen am 4. Januar 2014
  19. US Airways Pressemappe: Fact Sheet 1. Quartal 2012
  20. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=59914&key=0 (Version vom 12. August 2007 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  21. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20001213X29335&key=1 (Version vom 21. Juni 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  22. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20001212X16433&key=1 (Version vom 21. Juni 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  23. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20001211X13974&key=1 (Version vom 27. März 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  24. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20001211X14270&key=1 (Version vom 3. Juli 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  25. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20001206X01727&key=1 (Version vom 1. Juli 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  26. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20001206X02233&key=1 (Version vom 3. Juli 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  27. National Transportation Safety Board http://www.ntsb.gov/ntsb/brief.asp?ev_id=20030110X00049&key=1 (Version vom 15. September 2010 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  28. aviation-safety.net Accident description, abgerufen am 12. Januar 2014
  29. Mein Flugzeug stürzt ab»Gerettete Passagiere berichten über die Szenen an Bord von Flug US-Airways 1549. In NZZ Online vom 16. Januar 2009, 15:36
  30. Bugrad eingeknickt»Airbus A320 verunglückt beim Start in Philadelphia. In Spiegel online vom 14. März 2014, 08:29
  31. US Airways. In: .usairways.com. Abgerufen am 28. Februar 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: US Airways – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien