Mansan

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Mansan
Mansan (Frankreich)
Mansan
Region Okzitanien
Département Hautes-Pyrénées
Arrondissement Tarbes
Kanton Val d’Adour-Rustan-Madiranais
Gemeindeverband Adour Madiran
Koordinaten 43° 20′ N, 0° 12′ OKoordinaten: 43° 20′ N, 0° 12′ O
Höhe 194–311 m
Fläche 2,08 km2
Einwohner 42 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 20 Einw./km2
Postleitzahl 65140
INSEE-Code
Website Mansan

Mansan – Ortsansicht
Mansan – Église de Saint-Martin

Mansan (okzitanisch Mançan) ist eine südfranzösische Gemeinde mit 42 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017) im Zentrum des Départements Hautes-Pyrénées in der Region Okzitanien.

Lage und Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Mansan liegt im Pyrenäenvorland in einer Höhe von ungefähr 225 m. Die nächstgelegene Stadt Tarbes befindet sich gut 27 km südwestlich. Das Klima ist gemäßigt bis warm; Regen (ca. 810 mm/Jahr) fällt hauptsächlich im Winterhalbjahr.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1800 1851 1901 1954 1999 2016
Einwohner 128 114 67 59 54 42
Quelle:Cassini und INSEE

Wegen der durch die Reblauskrise im Weinbau und die zunehmende Mechanisierung der Landwirtschaft ausgelösten Landflucht ging die Einwohnerzahl der Gemeinde seit Beginn des 20. Jahrhunderts kontinuierlich zurück.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist nahezu ausschließlich landwirtschaftlich orientiert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname wird um das Jahr 1300 erstmals erwähnt.[1] Seit dem Mittelalter und bis zum Beginn der Französischen Revolution gehörte die Gemeinde zur historischen Provinz Bigorre.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vom örtlichen Friedhof umgebene und im ausgehenden 19. Jahrhundert an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus erbaute Église Saint-Martin ist dem hl. Martin von Tours geweiht. Der größtenteils als Holzkonstruktion gezimmerte Glockengiebel oder -aufsatz ist von einem Satteldach bedeckt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mansan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mansan – Geschichte