Olympische Winterspiele 1964/Ski Nordisch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Olympische Winterspiele 1964
Ski Nordisch
Logo
Nordische Kombination
Information
Austragungsort OsterreichÖsterreich Innsbruck
Datum 19. bis 28. Februar 1964
Entscheidungen 10
Squaw Valley 1960
Briefmarke der DDR zu den Winterspielen

Bei den IX. Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck wurden zehn Wettbewerbe im nordischen Skisport ausgetragen. Ort der Wettkämpfe war Seefeld in Tirol.

Neben olympischen Medaillen wurden bei den nordischen Disziplinen auch Weltmeisterschaftsmedaillen vergeben. Einzige Ausnahme war die Nordische Kombination, wo lediglich olympische Medaillen verliehen wurden.

Erstmals gab es bei Olympischen Spielen zwei Wettbewerbe im Skispringen, einen wie bisher auf einer kleineren sog. Normalschanze und einen auf einer Großschanze. Weiterhin galt, dass die Springer drei Sprünge absolvierten, von denen die besten zwei in die Wertung kamen. Bei den Frauen kam mit dem 5-km-Langlauf eine dritte Disziplin ins olympische Programm.

Letztmals bei Olympischen Winterspielen starteten die Bundesrepublik Deutschland und die DDR als Gesamtdeutsche Mannschaft. Diese Mannschaft war die einzige Nation, die neben den Ländern aus Skandinavien und der Sowjetunion mit einem dritten Platz eine Medaille gewinnen konnte. Die schon von vergangenen Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen bekannte Dominanz der Nordländer sowie der UdSSR war auch hier in Innsbruck wieder vorzufinden.

Vorschau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der »Sport-Zürich« befasste sich in seiner Ausgabe vom 29. Januar 1964 mit einer Vorschau, wobei hinsichtlich der Langlaufbewerbe ein erstarktes norwegisches Team erwartet wurde, worauf der Staffelsieg gegen Schweden und Finnland vom Dezember 1963 schließen ließ. Ein Fragezeichen stand hinter dem Leistungsvermögen der Sowjetteilnehmer, die vor zwei Jahren in Zakopane enttäuscht hatten, und die Loipen in Seefeld erforderten nicht nur Kondition, sondern ebensosehr Schnelligkeit und Souplesse. Bei den Italienern wisse man faktisch wenig über die Form ihrer Asse Giulio De Florian (Sensation von Zakopane) und Marcello de Dorigo (Sieger vom Vor-Olympiabewerb 1963), die sich wie die Franzosen zu den Vorbereitungen im Norden aufgehalten haben, dort aber in den Testprüfungen mit Norwegen und Schweden jeweils auf schlechten Plätzen gelandet waren. Es sei schwer, an die Wiederholung der Sensation von 1963 zu glauben. Jedenfalls würden außer den Skandinaviern, Sowjets und Italienern all die übrigen chancenlos sein, da bilde auch der Schweizer Hans Ammann keine Ausnahme.

In der Nordischen Kombination sei ein offener Kampf zu erwarten, Olympiasieger Georg Thoma habe in diesem Winter unerwartet große Unsicherheiten an der Schanze verraten. Die Chancen des Schweizer Meisters Alois Kälin seien noch nie so gut wie diesmal. Weltmeister Arne Larsen habe sich im Springen stark verbessert, es wurde auch geschrieben, sich auf eine Sensation durch Bjørn Wirkola einzustellen.

Für die Seelos-Chance (kritischer Punkt: 71 m) wurden Titelhalter Toralf Engan, dem finnischen Vierschanzen-Tourneesieger Veikko Kankkonen, den GDR-Athleten Helmut Recknagel und Dieter Neuendorf sowie den beiden Polen Antoni Łaciak und Józef Przybyła erste Chancen zugestanden. Für die Großschanze (kritischer Punkt: 81 m) wurde eine ganze Reihe von Medaillenaspiranten genannt: Kankkonen, Engan, Nilo Halonen, Torgeir Brandtzæg, Torbjørn Yggeseth, Max Bolkart, Recknagel (der noch nicht in Höchstform zu sein schien) und die vielen Sowjetspringer (Alexander Iwannikow, Nikolai Schamow und Nikolai Kamenski), dazu die beiden Draufgänger Neuendorf und Przybyła. Die beiden Schweizer, Heribert Schmid und Ueli Scheidegger, hätten bestenfalls eine Chance, in der breiten Mitte unterzukommen. Am kleinen Bakken wäre es für die beiden noch viel schwerer, denn da müsse ein Springer ganz aus sich herausgehen, wenn er auf Weite kommen will.

Langlauf Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (min)
1 FinnlandFinnland Eero Mäntyranta 50:54,1
2 NorwegenNorwegen Harald Grønningen 51:34,8
3 SchwedenSchweden Sixten Jernberg 51:42,2
4 FinnlandFinnland Väinö Huhtala 51:45,4
5 SchwedenSchweden Janne Stefansson 51:46,4
6 Sowjetunion 1955Sowjetunion Pawel Koltschin 51:52,0
7 Sowjetunion 1955Sowjetunion Igor Worontschichin 51:53,9
8 NorwegenNorwegen Magnar Lundemo 51:55,2
9 FinnlandFinnland Kalevi Laurila 51:59,8
10 ItalienItalien Franco Nones 52:18,0
12 ItalienItalien Giuseppe Steiner 52:28,0
22 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Walter Demel 54:37,0
24 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Enno Röder 54:52,8
29 SchweizSchweiz Hans Ammann 55:44,9
31 SchweizSchweiz Hans-Sigfrid Oberer 55:47,9
32 SchweizSchweiz Franz Kälin 55:50,3
29 SchweizSchweiz Enno Röder 55:44,9
36 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Helmut Weidlich 56:04,6
40 SchweizSchweiz Konrad Hischier 56:42,3
44 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Karl Buhl 57:10,2
48 OsterreichÖsterreich Hermann Lackner 58:04,0
52 OsterreichÖsterreich Hubert Schrott 59:01,7
53 OsterreichÖsterreich Anton Kogler 59:10,6
59 OsterreichÖsterreich Günther Rieger 61:07,3

Olympiasieger 1960: Haakon Brusveen (NOR) (Karrierewechsel zu Biathlon) / Weltmeister 1962: Assar Rönnlund (SWE)

Datum: 2. Februar, 9:30 Uhr[1]

Temperatur: 6 °C

Teilnehmer: 71 Läufer aus 21 Ländern
Zuschauer: 20.000

Zeiten nach 5 km/10 km - Ziel
Eero Mäntyranta 17:43,8/36:03,8 - 50:54,1
Harald Grønningen 17:57,5/36:14,5 - 51:34,8
Sixten Jernberg 18:01,0/36:23,0 - 51:42,2
4 Väinö Huhtala FIN 18:02,9/36:27,9 - 51:45,4
5 Janne Stefansson SWE 18:04,7/36:24,7 - 51:46,4
6 Pavel Kolchin URS 18:18,8/36:44,8 - 51:52,0
weiters: 7. Igor Worontschichin (URS) 18:07,5/36:41,5 – 51:53,9; 8. Magnar Lundemo (NOR) 18:04,7/36:27,7 – 51:55,2; 9. Kalevi Laurila (FIN) 17:55,8/36:21,8 - 51:59,8; 10. Franco Nones (ITA) 18:14,9/36:54,9 – 52:18,0; 12. Giuseppe Steiner (ITA) 18:18,9/36:53,9 - 52:28,0; 22. Walter Demel (EUA) 18:54,8/38:37,8 – 54:37,0; 29. ex aequo Ladislav Hrubý (ČSR) 19:52,5/39:38,5 & Hans Ammann (SUI) 19:09,9/39:20,9 – 55:44,9; 31. Hans-Sigfrid Oberer (SUI) 19:28,8/39:30,8 – 55:47,9; 32. Franz Kälin (SUI) 19:25,2/39:32,2 – 55:50,3; 36. Helmut Weidlich (EUA) 18:48,9/39:31,9 – 56:04,6; 40. Konrad Hischier (SUI) 19:45,1/40:00,1 – 56:42,3; 44. Karl Buhl (EUA) 19:40,9/40:24,9 – 57:10,2; 48. Hermann Lackner (AUT) 20:14,9/41:14,9 – 58:04,0; 52. Hubert Schrott (AUT) 20:48,0/42:08,0 – 59:01,7; 53. Anton Kogler (AUT) 20:36,0/41:54,0 – 59:10,6; 59. Günther Rieger (AUT) 21:27,9/43:34,9 – 1:01:07,3; 69. und Letzter Frederick Andrew (GBR) 23:39,9/47:34,9 - 1:06:51,4.
Zwei Läufer gaben auf.

30 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (h)
1 FinnlandFinnland Eero Mäntyranta 1:30:50,7
2 NorwegenNorwegen Harald Grønningen 1:32:02,3
3 Sowjetunion 1955Sowjetunion Igor Worontschichin 1:32:15,8
4 SchwedenSchweden Janne Stefansson 1:32:34,8
5 SchwedenSchweden Sixten Jernberg 1:32:39,6
6 FinnlandFinnland Kalevi Laurila 1:32:41,4
7 SchwedenSchweden Assar Rönnlund 1:32:39,6
8 NorwegenNorwegen Einar Østby 1:32:41,4
9 SchwedenSchweden Torsten Samuelsson 1:33:07,8
10 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Walter Demel 1:33:10,2
27 SchweizSchweiz Konrad Hischier 1:39;43,6
28 SchweizSchweiz Hans Ammann 1:39:55,7
29 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Heinz Seidel 1:40:01,0
31 OsterreichÖsterreich Andreas Janc 1:40:23,3
32 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Rudolf Dannhauer 1:40:35,7
34 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Alfons Dorner 1:41:09,5
36 OsterreichÖsterreich Hansjörg Farbmacher 1:41:37,1
39 SchweizSchweiz Georges Dubois 1:42:26,8
43 SchweizSchweiz Alphonse Baume 1:42:41,8

Olympiasieger 1960: Sixten Jernberg (SWE) / Weltmeister 1962: Eero Mäntyranta (FIN)

Datum: 30. Januar, 08:30 Uhr[2]

Eero Mäntyranta 28:58,7/1:00:20,7 - 1:30:50,7
Harald Grønningen 29:34,7/1:01:28,7 - 1:32:02,3
Igor Voronchikhin 29:31,5/1:01:27,5 - 1:32:15,8
4 Janne Stefansson 29:40,7/1:01:41,7 - 1:32:34,8
5 Sixten Jernberg SWE 29:42,9/1:01:40,9 - 1:32:39,6
6 Kalevi Laurila FIN 29:12,8/1:01:25,8 - 1:32:41,4
weiters: 7. Assar Rönnlund (SWE) 29:31,6/1:01:46,6 - 1:32:43,6; 8. Einar Østby (NOR) 29:42,9/1:01:57,9 - 1:32:54,6; 9. Torsten Samuelsson (SWE) 29:36,5/1:02:00,5 - 1:33:07,8; 10. Walter Demel (EUA) 29:48,6/1:01:58,6 - 1:33:10,2; 27. Konrad Hischier (SUI) 31:28,2/1:06:08,2 - 1:39;43,6; 28. Hans Ammann (SUI) 31:32,2/1:06:20,2 - 1:39:55,7; 29. Heinz Seidel (EUA) 31:22,0/1:06:04,0 - 1:40:01,0; 31. Andreas Janc (1. Dezember 1938 in Zabreznica, Žirovnica, SLO) (AUT) 32:03,8/1:07:26,8 - 1:40:23,3; 32. Rudolf Dannhauer (EUA) 31:31,6/1:06:50,6 - 1:40:35,7; 34. Alfons Dorner (EUA) 32:46,2/1:06:32,2 - 1:41:09,5; 36. Hansjörg Farbmacher (AUT) 32:08,8/1:07:57,8 - 1:41:37,1; 39. Georges Dubois (SUI) 32:19,9/1:08:06,9 - 1:42:26,8; 43. Alphonse Baume (SUI) 32:44,6/1:08:18,6 - 1:42:41,8; 56. Hermann Mayr (AUT) 1:48:53,3; 66. und Letzter Yang Yong-Ok (KOR) 42:42,4/1:35:51,4 - 2:28:54,7
Disqualifikation: 2 Läufer; Aufgabe: Franz Vetter (AUT).
Der Kurs bestand aus vorerst der 10-km-Damenstrecke und danach einer 20-km-Schleife, im Ziel hatte es zu Rennbeginn minus 13,5 Grad C, es gab völlig klares Wetter, der Schnee war sehr hart und gut. Die Startintervalle betrugen 30 Sekunden. Es gab einen großartigen Wettkampf, der wahrhaft olympisches Format hatte.
Mäntyranta war als Letzter gestartet, hatte das gesamte Feld vor sich, sein Landsmann Laurila (Start-Nr. 4) hatte vor ihm das Tempo gemacht (nach 10 km Dritter, nach 20 km Zweiter), diese undankbare taktische Aufgabe erfüllt und war auf Rang 6 zurückgefallen. Grønningen, als langsamer Starter bekannt, war vorerst Siebter, dann Vierter und überholte noch Worontschichin, der von Rang 5 auf 3 vorgestoßen war. Sixten Jernberg lief trotz einer Netzhauterkrankung überraschend stark, jedoch war der 28-jährige deutsche Meister Walter Demel als echte Sensation zu betrachten, der (als bester Mitteleuropäer) mit nur rund eineinhalb Minuten Rückstand Rang 10 belegte; lange war er auf Rang 16 gelegen und gab erst das Letzte, als er von seinem Trainer den Zuruf erhalten hatte, dass Marcello di Dorigo 6,6 sec. vor ihm liege. Der Südkoreaner Yong-Ok lief mit Skibruch einen Kilometer weiter, ihm wurde von der Rennleitung ein Ersatzski angeboten, was er vorerst mit höflicher Verbeugung ablehnte, doch nach längerem Hin und Her nahm er das Angebot an.
Von den Österreichern gab Vetter bald nach 10 km auf, er war völlig erschöpft. Von Andreas Janc war etwas mehr erwartet worden.[3][4]

50 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (h)
1 SchwedenSchweden Sixten Jernberg 2:43:52,6
2 SchwedenSchweden Assar Rönnlund 2:44:58,2
3 FinnlandFinnland Arto Tiainen 2:45:30,4
4 SchwedenSchweden Janne Stefansson 2:45:36,6
5 NorwegenNorwegen Sverre Stensheim 2:45:47,2
6 NorwegenNorwegen Harald Grønningen 2:47:03,6
7 NorwegenNorwegen Einar Østby 2:47:20,6
8 NorwegenNorwegen Ole Ellefsæter 2:47:45,8
9 FinnlandFinnland Eero Mäntyranta 2:47:47,1
10 SchwedenSchweden Melcher Risberg 2:48:03,0
20 SchweizSchweiz Alois Kälin 2:56:30,5
21 OsterreichÖsterreich Andreas Janc 2:58:43,8
24 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Siegfried Weiß 3:00:43,0
26 SchweizSchweiz Alphonse Baume 3:03:49,1
29 SchweizSchweiz Franz Kälin 3:06:09,3
30 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Herbert Steinbeißer 3:06:52,2
31 SchweizSchweiz Georges Dubois 3:07:21,8
33 OsterreichÖsterreich Hermann Mayr 3:08:48,6

Olympiasieger 1960: Kalevi Hämäläinen (FIN) / Weltmeister 1962: Sixten Jernberg (SWE)

Datum: 5. Februar, 15:15 Uhr[5]

Gesamtsteigung 1.597 m, höchster Punkt 1.353 m, tiefster Punkt 1.157 m; Temperaturen beim Start Minus 5 Grad C für den Schnee und Minus 6 Grad C für die Luft – auf der Strecke wurden von Minus 8 Grad C bis Minus 4 Grad Celsius gemessen

Zeiten nach 12,5 km/25 km/37,5 km - Ziel
Sixten Jernberg: 32:56/1:19:19/1:54;23 - 2:43:52,6
Assar Rönnlund 32:52/1:19:14/1:55:08 - 2:44:58,2
Arto Tiainen 33:02/1:19:20/1:54:54 - 2:45:30,4
4 Janne Stefansson SWE 33:16/1:19:48/1:55:32 - 2:45:36,6
5 Sverre Stensheim NOR 33:24/1:21:02/1:55:41 - 2:45:47,2
6 Harald Grønningen NOR 32:49/1:19:34/1:55:43 - 2:47:03,6
weiters: 7. Einar Østby (NOR) 33:11/1:19:34/1:54:50 - 2:47:20,6; 8. Ole Ellefsæter (NOR) 33:44/1:21:09/1:56:45 - 2:47:45,8; 9. Eero Mäntyranta (FIN) 33:10/1:19:48/1:55:58 - 2:47:47,1; 10. Melcher Risberg (SWE) 33:37/1:20:21/1:56:18 - 2:48:03,0; 20. Alois Kälin (SUI) 35:22/1:23:35/2:01:25 - 2:56:30,5; 21. Andreas Janc (AUT) 36:01/1:25:32/2:04:29 - 2:58:43,8; 24. Siegfried Weiß (EUA) 35:37/1:25:12/2:04:04 - 3:00:43,0; 26. Alphonse Baume (SUI) 36:57/1:27:28/2:07:02 - 3:03:49,1; 29. Franz Kälin (SUI) 36:30/1:27:00/2:07:13 - 3:06:09,3; 30. Herbert Steinbeißer (EUA) 37:11/1:28:58/2:09:54 - 3:06:52,2; 31. Georges Dubois (SUI) 36:17/1:26:39/2:07:52 - 3:07:21,8; 33. Hermann Mayr (AUT) 37:56/1:29:45/2:10:20 - 3:08:48,6; 35. und Letzter Hidezo Takahashi (JAP) 37:30/1:32:19/2:14:51 - 3:14:31,4
Aufgabe: 5 Läufer, darunter Rudolf Dannhauer (EUA)

Infolge der tiefen Nachttemperaturen war die Strecke sehr schnell, die Schneeverhältnisse waren gut, der Schnee war hart und körnig, in den Schattenstellen gab es Pulver.

Tiainen hatte mit Nr. 1 bereits eine großartige Zeit vorgelegt. Bis 37,5 Kilometer hatte dann der mir Nr. 35 gestartete Finne Kalevi Hämäläinen, zuletzt noch mit 20 sec. Vorsprung auf Jernberg, geführt, doch der regierende Weltmeister (Nr. 41; er gewann einen Tag vor seinem 35. Geburtstag) und Rönnlund (Nr. 18) holten unnachgiebig auf, am Ende fand sich Hämäläinen in 2:52:22,3 auf Rang 16.

Andere Startnummern waren noch u. a. 21 Janc, 40 Mäntyranta.[6][7][8]

4 × 10 km Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit (h)
1 SchwedenSchweden Schweden Karl-Åke Asph
Sixten Jernberg
Janne Stefansson
Assar Rönnlund
2:18:34,6
2 FinnlandFinnland Finnland Väinö Huhtala
Arto Tiainen
Kalevi Laurila
Eero Mäntyranta
2:18:42,4
3 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion Iwan Utrobin
Gennadi Waganow
Igor Worontschichin
Pawel Koltschin
2:18:46,9
4 NorwegenNorwegen Norwegen Magnar Lundemo
Erling Steineide
Einar Østby
Harald Grønningen
2:19:11,9
5 ItalienItalien Italien Giuseppe Steiner
Marcello De Dorigo
Giulio De Florian
Franco Nones
2:21:16,8
6 FrankreichFrankreich Frankreich Victor Arbez
Felix Mathieu
Roger Pires
Paul Roland
2:26:31,4
7 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Heinz Seidel
Helmut Weidlich
Enno Röder
Walter Demel
2:26:34,4
8 PolenPolen Polen Józef Gut-Misiaga
Tadeusz Jankowski
Edward Budny
Józef Rysula
2:27:27,0
9 SchweizSchweiz Schweiz Konrad Hischier
Alois Kälin
Franz Kälin
Hans-Sigfrid Oberer
2:31:52,8
10 JapanJapan Japan Hidezo Takahashi
Kazuo Sato
Tatsuo Kitamura
Chogoro Yahata
2:32:05,5
11 OsterreichÖsterreich Österreich Günther Rieger
Hansjörg Farbmacher
Anton Kogler
Andreas Janc
2:34:48,9

Olympische Spiele 1960: FIN; Weltmeister 1962: SWE

Datum: 8. Februar, 13:30 Uhr[9]
15 Staffeln gestartet, alle im Ziel

SWE Karl-Åke Asph (Individualzeit 35:14,2), Sixten Jernberg [35:00,0), Janne Stefansson (34:16,8), Assar Rönnlund (34:03,6) 2:18:34,6
FIN Väinö Huhtala (34:52,8), Arto Tiainen (35:37,6), Kalevi Laurila (34:01,4), Eero Mäntyranta (34:10,6) 2:18:42,4
URS Ivan Utrobin (34:58,7), Gennady Vaganov (34:42,8), Igor Voronchikhin (34:18,0), Pavel Kolchin (34:47,4) 2:18:46,9
4 NOR Magnar Lundemo (35:04,8), Erling Steineide (34:48,3), Einar Østby (34:19,8), Harald Grønningen (34:59,0) 2:19:11,9
5 ITA Giuseppe Steiner (35:36,2), Marcello De Dorigo (34:28,2), Giulio De Florian (35:57,5), Franco Nones (35:14,9) 2:21:16,8
6 Francia Victor Arbez (36:30,1), Félix Mathieu (36:08,9), Roger Pires (35:46,6), Paul Romand (38:05,8) 2:26:31,4
7. EUA Heinz Seidel (38:00,6), Helmut Weidlich (36:49,4), Enno Röder (36:43,3), Walter Demel (35:01,1) 2:26:34,4; 8. POL Józef Gut Misiaga (37:46,4), Tadeusz Jankowski (37:06,3), Edward Budny (36:25,6), Józef Rysula (36:08,7) 2:27:27,0; 9. SUI Konrad Hischier (37:32,7), Alois Kälin (37:05,1), Franz Kälin (38:18,3), Hans-Sigfrid Oberer (38:56,7) 2:31:52,8; 10. JPN Hidezo Takahashi (38:02,0), Kazuo Sato (37:18,4), Tatsuo Kitamura (37:18,1), Chogoro Yahata (39:27,0) 2:32:05,5; 11. AUT Günther Rieger (39:05,8), Hansjörg Farbmacher (39:11,0), Anton Kogler (38:47,0), Andreas Janc (37:45,1) 2:34:48,9
weiters: 12. JUG 2:37:30,6; 13. USA 2:39:17,3; 14. GBR 2:42:55,8; 15. CAN 2:44:29,1

Die wichtigsten Startnummern waren: Nr. 2 Italien, Nr. 4 Österreich, Nr. 6 Schweden, Nr. 7 Finnland, Nr. 10 URS, Nr. 14 Norwegen[10]

Langlauf Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportlerin Zeit (min)
1 Sowjetunion 1955Sowjetunion Klawdija Bojarskich 17:50,2
2 FinnlandFinnland Mirja Lehtonen 17:52,9
3 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alewtina Koltschina 18:08,4
4 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jewdokija Mekschilo 18:16,7
5 FinnlandFinnland Toini Pöysti 18:25,3
6 SchwedenSchweden Toini Gustafsson 18:25,7
7 SchwedenSchweden Barbro Martinsson 18:26,4
8 FinnlandFinnland Eeva Ruoppa 18:29,8
9 FinnlandFinnland Senja Pusula 18:45,7
10 Sowjetunion 1955Sowjetunion Rita Atschkina 18:51,1
12 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Rita Czech-Blasl 19:09,1
15 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Renate Borges 19:17,0
15 NorwegenNorwegen Ingrid Wigernæs 19:17,0
17 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Christine Nestler 19:21,4
19 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Elfriede Uhlig

Neu am Olympiaprogramm / Weltmeisterin 1962: Alewtina Koltschina (URS)

Datum: 5. Februar, 09:15 Uhr[11]

Zeitangaben nach 2,5 km/Ziel
Klavdija Bojarskich URS 8:25,8/17:50,5
Mirja Lehtonen FIN 8:26,7/17:52,9
Alevtina Kolčina URS 8:26,9/18:08,4
4 Evdokija Mekšilo URS 8:26,8/18:16,7
5 Toini Pöysti FIN 8:36,7/18:25,5
6 Toini Gustafsson SWE 8:25,0/18:25,7
weiters: 7. Barbro Martinsson (SWE) 8:33,8/18:26,4; 8: Eeva Ruoppa (FIN) 8:35.7/18:29,8; 9. Senja Pusula (FIN) 8:21,9/18:45,7; 10. Rita Ačkina (URS) 8:33,6/18:51,1; 12. Rita Czech-Blasl (EUA) 8:55,8/19:09,1; 15. ex aequo Renate Borges (EUA) 8:39,9 & Ingrid Wigernæs (NOR) 8:55,8/19:17,0; 17. Christine Nestler (EUA) 8:46,0/19:21,4; 19. Elfriede Uhlig (EUA)

Es waren 36 Läuferinnen aus 12 Ländern am Start, die URS-Läuferinnen waren die Favoritinnen, wobei Mekschilo die Nr. 2, Bojarskich 15, Gussakowa 24 und Koltschina 32 hatten – sie konnten aber die Spitzenränge nicht en bloc vereinnahmen. Die Voraussagen hinsichtlich Schweden und Finnland als größte Widersacherinnen bewahrheiteten sich: Strandberg hatte 11, Ruoppa 28, Gustafsson 29 und Lehtonen. Heidurun Ludwig trug Nr. 26. Lehtonen lag zur Halbdistanz noch knapp hinter Bojarskich, doch die Lehrerin aus Sibirien verfügte über genügend Reserven, um im Finish die Finnin auf Distanz zu halten.[12]

10 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportlerin Zeit (min)
1 Sowjetunion 1955Sowjetunion Klawdija Bojarskich 40:24,3
2 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jewdokija Mekschilo 40:26,6
3 Sowjetunion 1955Sowjetunion Marija Gussakowa 40:46,6
4 SchwedenSchweden Britt Strandberg 40:54,0
5 FinnlandFinnland Toini Pöysti 41:17,4
6 FinnlandFinnland Senja Pusula 41:17,8
7 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alewtina Koltschina 41:26,2
8 SchwedenSchweden Toini Gustafsson 41:41,1
9 FinnlandFinnland Eeva Ruoppa 41:58,1
10 FinnlandFinnland Mirja Lehtonen 42:06,9
13 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Christine Nestler 43:38,2
14 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Renate Borges 43:52,7
15 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Rita Czech-Blasl 44:07,8
16 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Elfriede Uhlig 44:08,8
25 OsterreichÖsterreich Heiderun Ludwig 47:27,6

Olympiasiegerin 1960: Maria Gussakowa (URS) / Weltmeisterin 1962: Alewtina Koltschina (URS)

Datum: 1. Februar, 09:25 Uhr[13]

Zeitangaben nach 5 km und Ziel:
Klawdija Bojarskich URS 1:54,7/40:24,3
Jewdokija Mekschilo URS 21:56,9/40:26,6
Marija Gussakowa URS 22:25,0/40:46,6
4 Britt Strandberg SWE 22:27,7/40:54,0
5 Toini Pöysti FIN 22:25,5/41:17,4
6 Senja Pusula FIN 22:50,8/41:17,8
weiters: 7. Alewtina Koltschina (URS) 22:09,7/41:26,2; 8. Toini Gustafsson (SWE) 22:33,9/41:41,1; 9. Eeva Ruoppa (FIN) 22:51,8/41:58,1; 10. Mirja Lehtonen (FIN) 22:38,9/42:06,9; 13. Christine Nestler (EUA) 23:53,4/43:38,2; 14. Renate Borges (EUA) 23:49,9/43:52,7; 15. Rita Czech-Blasl (EUA) 24:16,1/44:07,8; 16. Elfriede Uhlig (EUA) 24:15,1/44:08,8; 25. Heiderun Ludwig (AUT) 25:53,1/47:27,6; 35. und Letzte Dorjgotovyn Pürevloov (MGL) 29:50,6/55:03,6[14]

3 × 5 km[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportlerinnen Zeit (h)
1 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion Alewtina Koltschina
Jewdokija Mekschilo
Klawdija Bojarskich
0:59:20,2
2 SchwedenSchweden Schweden Barbro Martinsson
Britt Strandberg
Toini Gustafsson
1:01:27,0
3 FinnlandFinnland Finnland Senja Pusula
Toini Pöysti
Mirja Lehtonen
1:02:45,1
4 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Christine Nestler
Rita Czech-Blasl
Renate Dannhauer-Borges
1:04:29,9
5 BulgarienBulgarien Bulgarien Rosa Dimowa
Nadeschda Wasilewa
Krastana Stojewa
1:06:40,4
6 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Jarmila Škodová
Eva Břízová
Eva Paulusová
1:08:42,8
7 PolenPolen Polen Teresa Trzebunia
Czesława Stopka
Stefania Biegun
1:08:55,4
8 Ungarn 1957Ungarn Ungarn Eva Balázs
Maria Tarnai
Ferencne Hemrik
1:10:16,3

Olympiasieger 1960: SWE / Weltmeister 1962: URS

Datum: 7. Februar, 09:30 Uhr[15]

Bei schönem Wetter (Windstille; Minus 13 Grad C) hatte Bulgarien die Start-Nr. 1, gefolgt von Finnland; die UdSSR ging mit Nr. 5, das gesamtdeutsche Team mit Nr. 6 und als Vorletzte mit Nr. 7 Schweden auf die Loipe. Obwohl es über Nacht 15 cm Neuschnee gegeben hatte, war die Loipe recht schnell und gut. Die Gesamtsteigung betrug 150 m, die Maximalsteigung 39 m; höchster Punkt 1.262 m, tiefster 1.194 m; Schneetemperatur Minus 6 Grad C, Lufttemperatur Minus 8 Grad C.

Die UdSSR, die sowohl 1956 durch Finnland als auch 1960 durch Schweden besiegt worden war, war auf Grund der bisherigen Einzelkonkurrenzen der logische Favorit und übernahm schon nach 500 m die Führung, die sie nicht mehr abgab und sogar auf mehr als zwei Minuten ausbaute; jede Läuferin lief Bestzeit. Eine Seltsamkeit ereignete sich bei der finnischen Startläuferin Pusula, die eine derart schwache Zeit lief, so dass sie von ihrer URS-Konkurrentin Koltschina um zweieinhalb Minuten distanziert wurde (im 5-km-Rennen war sie um 43 sec. geschlagen worden). Sie war in der gleißenden Sonne schneeblind geworden und die zweite Streckenhälfte durchgetaumelt, sogar von Christine Nestler geschlagen worden. Doch schon auf der zweiten Teilstrecke konnte Pöysti den dritten Platz zurückerobern. Harte Positionskämpfe spielten sich hinter den Medaillenstaffeln ab, Bulgarien konnte sich noch auf Rang 5 vorschieben. Weder Norwegen noch die Schweiz waren am Start.[16][17][18][19]

Skispringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normalschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Pkte. – Weiten (m)
1 FinnlandFinnland Veikko Kankkonen 229,9 – 77,0*/80,0/79,0
2 NorwegenNorwegen Toralf Engan 226,3 – 79,0*/78.5/79,0
3 NorwegenNorwegen Torgeir Brandtzæg 222,9 – 73,0*/79,0/78,0
4 TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Matouš 218,2 – 80,5/77,0/76,5*
5 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Dieter Neuendorf 214,7 – 78,5/77,0/75,0*
6 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Helmut Recknagel 210,4 – 75,5*/77,0/75,5
7 SchwedenSchweden Kurt Elimä 208,9 – 76,0*/75,0/75,0
8 NorwegenNorwegen Hans Olav Sørensen 208,6 – 76,0/73,5*/74,5
9 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Karl-Heinz Munk 207,0 – 77,0/75,0/74,0*
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Balfanz 206,5 – 74,0*/74,5/74,5
11 OsterreichÖsterreich Sepp Lichtenegger 205,4 – 74,5*/75,0/75,0
13 OsterreichÖsterreich Baldur Preiml 204,6 – 75,0/76,0/73,5*
25 SchweizSchweiz Heribert Schmid 200,1 – 76,5/71,5*/74,0
28 OsterreichÖsterreich Otto Leodolter 196,8 – 72,0*/74,0/72,0
28 ItalienItalien Giacomo Aimoni 196,8 – 72,5*/72,0/74,0
37 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Max Bolkart 191,5 – 69,5*/72,5/70,0
37 ItalienItalien Nilo Zandanel 191,5 – 72,0*/72,0/72,0
44 OsterreichÖsterreich Willi Egger 187,4 – 71,5*/71,0/71,5
48 SchweizSchweiz Ueli Scheidegger 176,4 – 72,0/68,5/64,0*
51 SchweizSchweiz Sepp Zehnder 171,7 – 69,0/66,0*/83,6

Olympiasieger 1960: Helmut Recknagel (EUA) / Weltmeister 1962: Toralf Engan (NOR)

Datum: 31. Januar, 13 Uhr[20]
25.000 Zuschauer

54 Springer ausgelost (Nr. 1 der Norweger Sörensen, Nr. 54 Sieger Kankkonen) - 53 Springer angetreten, alle klassiert.

Das Springen von der Normalschanze wurde nicht in Innsbruck, sondern auf der Toni-Seelos-Olympiaschanze im benachbarten Seefeld ausgetragen.

Die weiteren wichtigen Platzierten bzw. Beste ihrer Länder (Anmerkung: Streichresultat mit * gekennzeichnet):
12. Pjotr Petrowitsch Kowalenko (URS) 205,1 (75,5*/75,0/77,5 m)
14. ex aequo Niilo Halonen (FIN) (74,5*/75,5/74,5 m) & Gene Kotlarek (USA) (76,5/74,0/76,0*) & Torbjørn Yggeseth (NOR) (73,5/77,0/76,0* m) 203,4
18. Józef Przybyła (POL) 203,2 (78,0/74,0/73,0* m)
23. Yukio Kasaya (JPN) 200,6 (73,5*/74,5/73,5 m)
39. Ludvik Zajc (YUG) 191,2 (72,5/72,0*/72,0 m)
53. und Letzter John McInnes (CAN) 166,3 (62,0*/65,5/65,0 m).

Im Abschlusstraining am 30. Januar waren Przybyła (POL) mit 79 m, sein Landsmann Piotr Wala und Dieter Neuendorf folgten mit 78 Metern, wobei Letzterer durch seine Gleichmäßigkeit und seinem hervorragenden Flugstil zu einem sicheren Medaillenanwärter zählte. Die Österreicher wirkten zwar stilistisch gut, waren aber in den Weiten zurückhaltend, wobei Preiml mit 74 und 74,5 m noch der Beste war (eventuell hatte Trainer Sepp Bradl für das Training eine Taktik ausgegeben, noch nicht voll aus sich herauszugehen).

Der Ablauf des um 13 Uhr bei abwechselnd Sonnenschein und leichtem Schneefall und bitterer Kälte stattfindenden Bewerbs verlief äußerst spannend, denn erst mit dem letzten Springer, Veikko Kankkonen, stand der Sieger fest. Dabei hatte der Finne seinen ersten Sprung verpatzt, war wohl auf 77 m gekommen, aber seine Haltungsnoten lagen tief, was nur den 29. Rang bedeutete. Trotz verkürztem Anlaufs wurde der aus dem Vorjahr von Georg Thoma gehaltene Schanzenrekord von 76,5 m viermal verbessert, wobei Josef Matouš letztlich mit 80,5 m die neue Bestmarke aufstellte und sich damit in Führung setzte. Von den Österreichern kam Preiml auf Rang 13, Leodolter auf 27, Lichtenegger auf 39 und Egger auf 43.

Im zweiten Durchgang wurde der Anlauf erneut verkürzt, weil der kritische Punkt (70,5 m) bereits mehr als die erlaubten 10 % übersprungen worden war. Beinahe wäre trotzdem der Schanzenrekord erneut gefallen, denn Kankkonen erreichte 80,0 m und 115,9 Punkte – er rückte auf Rang 4 vor. Neuer Erster war Engan vor Matouš und Neuendorf, Preiml verbesserte sich auf Rang 11.

Der dritte Durchgang litt etwas unter dem aufkommenden Wind, der doch einigen Springern mehr zusetzte als anderen. Engan bewies seine Beständigkeit mit 79,0 m und schien der sichere Sieger zu sein, aber Kankkonen mit derselben Weite und Stilnote überflügelte ihn dank der im zweiten Durchgang um 3,60 höheren Punktezahl. Auch Torgeir Brandtzæg (Nr. 15) hatte sich gesteigert und eine Weite vorgelegt, die ihn noch die Bronzemedaille brachte, die eigentlich Neuendorf sicher schien, doch diesem gelangen nur 75,5 m – und auch Matouš fiel aus den Medaillenrängen. Bei den Österreichern verpasste Preiml erneut den Absprung, so dass er von dem sich großartig steigernden Sepp Lichtenegger noch abgefangen wurde. Zwar hatten die Skandinavier die Springerhegemonie wieder zurückgewonnen, trotzdem hielten sich die Mitteleuropäer ausgezeichnet – Matouš meldete seine Medaillen-Anwartschaft auf der Großschanze an, der blutjunge Neuendorf bewies, dass er zur Weltklasse gehört, Recknagel zeigte, dass er noch keinesfalls abzuschreiben ist. Österreich hatte doch wieder den Anschluss an die Weltelite verloren.

Unter den 30.000 Zusehern befand sich auch das persische Kaiserpaar.[21][22]

Die übrigen wichtigen Startnummern: 2 Lichtenegger, 7 Bolkert, 13 Munk, 14 Egger. 25 Hubac, 28 Leodolter, 32 Recknagel, 33 Yggeseth, 38 Halonen, 42 Przybyła, 43 Engan, 47 Preiml, 50 Josef Matouš, 51 Neuendorf, 52 Kikuchi.[23]

Großschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Pkte. – Weiten (m)
1 NorwegenNorwegen Toralf Engan 230,7 – 93,5/90,5/73,0
2 FinnlandFinnland Veikko Kankkonen 228,9 – 95,5/90,5/88,0
3 NorwegenNorwegen Torgeir Brandtzæg 227,2 – 92,0/90,0/87,0
4 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Dieter Bokeloh 214,6 – 92,0/83,0/83,5
5 SchwedenSchweden Kjell Sjöberg 214,4 – 90,0/82,0/85,0
6 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Iwannikow 213,3 – 90,0/81,5/83,5
7 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Helmut Recknagel 212,8 – 89,0/86,5/78,0
8 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Dieter Neuendorf 212,6 – 92,5/84,5/83,0
9 PolenPolen Józef Przybyła 211,3 – 92,0/87,5/74,5
10 TschechoslowakeiTschechoslowakei Dalibor Motejlek 208,8 – 90,5/84,5/80,0
11 JapanJapan Yukio Kasaya 206,7 – 87,0/86,0/70,0
12 OsterreichÖsterreich Willi Egger 206,0 – 86,5/87,0/80,5
13 ItalienItalien Giacomo Aimoni 205,9 – 88,0/86,0/79,0
14 FinnlandFinnland Niilo Halonen 205,8 – 88,0/83,0/78,0
15 PolenPolen Piotr Wala 205,5 – 86,5/88,0/80,0
16 NorwegenNorwegen Bjørn Wirkola 204,1 – 85,0/85,0/78,0
17 OsterreichÖsterreich Otto Leodolter 204,0 – 87,0/85,0/73,5
18 OsterreichÖsterreich Baldur Preiml 203,2 – 84,5/87,0/78,0
21 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Karl-Heinz Munk 200,6 – 91,5/87,0/80,0
22 TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Matouš 200,3 – 85,0/88,5/79,5
28 NorwegenNorwegen Torbjørn Yggeseth 206,0 – 85,0/82,0/74,0
43 OsterreichÖsterreich Josef Lichtenegger 179,9 – 77,5/87,0/68,0
46 SchweizSchweiz Heribert Schmid 175,0 – 78,0/78,5/64,0
48 SchweizSchweiz Sepp Zehnder 172,3 – 80,0/73,0/68,0
51 SchweizSchweiz Ueli Scheidegger 154,3 – 73,0/70,0/65,0
52 SchwedenSchweden Holger Karlsson 151,1 – 73,0/64,5/73,0

Noch nicht am olympischen Programm 1960 / Weltmeister 1962: Helmut Recknagel (EUA)

Datum: 9. Februar, 13:00 Uhr[24]

Austragungsort: Bergiselschanze, jährlicher Etappenort der Vierschanzentournee / Zuschauer: 80.000
Alle 52 gestarteten Springer kamen in die Wertung.

Baldur Preiml hatte für die Großschanze Trainingsrückstand, da er mit Grippe im Bett lag.[25]

Wie zuvor in Seefeld, trugen hier dieselben Sportler die Medaillenentscheidung aus. Es gab eine etwas fragliche Benotung zu Silbermedaillengewinner Kankkonen, bei dem sich die Wertungsrichter offensichtlich nicht einig waren, ob dessen zweiter Sprung als „gestürzt“ galt. Kankonnen war mit den Händen leicht im Schnee gewesen. Der Kanadier Dokka gab deshalb die 9, die Richter 2, 4 und 5 gaben 17, 18,5 und 18 – und der dritte, der Finne Koskivuori, fand mit der 15 einen Kompromiss. Kankonnen hatte im ersten Durchgang mit 93.5 Metern den Schanzenrekord des Polen Józef Przybyła eingestellt.[26]

Nordische Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Ges.-Punkte (Springen/Laufen)
1 NorwegenNorwegen Tormod Knutsen 469,28 (238,9/230,38)
2 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikolai Kisseljow 453,04 (233,0/220,04)
3 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Georg Thoma 452,88 (241,1/211,78)
4 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikolai Gussakow 449,36 (223,4/225,96)
5 NorwegenNorwegen Arne Larsen 430,63 (198,3/232,33)
6 NorwegenNorwegen Arne Barhaugen 425,63 (191,3/234,33)
7 Sowjetunion 1955Sowjetunion Wjatscheslaw Drjagin 422,75 (216,2/206,55)
8 ItalienItalien Ezio Damolin 419,54 (198,1/221,44)
9 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Rainer Dietel 417,14 (223,8/193,34)
10 OsterreichÖsterreich Willi Köstinger 413,68 (225,5/188,18)
12 SchweizSchweiz Alois Kälin 413,23 (159,9/253,33)
16 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Roland Weißpflog 401,70 (232,4/169,30)
17 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Horst Möhwald 396,18 (189,2/206,98)
19 OsterreichÖsterreich Waldemar Heigenhauser 378,72 (210,4/168,32)
28 OsterreichÖsterreich Leopold Kohl 341,86 (181,6/160,26)
29 OsterreichÖsterreich Franz Scherübl 338,60 (169,6/169,00)

Olympiasieger 1960: Georg Thoma (EUA) / Weltmeister 1962: Arne Larsen (NOR)

Datum: 2. Februar, 14:05 Uhr (Skispringen) / 3. Februar, 13:05 Uhr (Langlauf)[27]

Sprungpunkte/Laufpunkte/Gesamtpunkte
11. Bjørn Wirkola (NOR) 217,2/196,34/413,54; 32. und Letzter Jim Page (USA) 152,3/nicht platziert/152,3
Springen (Streichresultat mit * gekennzeichnet): 1. Georg Thoma (EUA) 241,1 (73,0/71,0/66,0* m); 2. Tormod Knutsen (NOR) 238,9 (74,0/72,0/65,0* m); 3. Nikolai Kisseljow (URS) 233,0 (70,0/62,0*/70,0 m); 4. Roland Weißpflog (EUA) 232,4 (62,0*/71,0/68,0 m); 5. Willi Köstinger (AUT) 225,5 (70,5/65,0*/66,5 m); 6. Rainer Dietel (EUA) 223,8 (72,0/67,5/65,5* m); weiters: 7. Nikolai Gussakow (URS) 223,4 (65,0*/66,0/69,5 m); 9. Bjørn Wirkola (NOR) 217,2 (65,0/67,0*/68,0 m); 11. Waldemar Heigenhauser (AUT) (67,5/67,0/56,0* m); 17. Arne Larsen (NOR) 198,3 (64,0/64,5/61,0* m); 20. Arne Barhaugen (NOR) 191,3 (64,0/62,5*/60,0 m); 23. Horst Möhwald (EUA) 189,2 (65,5/64,0*/61,0 m); 25. Leopold Kohl (AUT) 181,6 (57,0*/56,0/64,5 m); 27. Franz Scherübl (AUT) 169,6 (53,5*/54,5/61,0 m); 28. Alois Kälin (SUI) 159,9 (67,0*/59,0/54,0 m); 32. und Letzter Akemi Taniguchi (JAP) 119,8 (57,0/56,5/52,0* m)
Laufen: 1. Alois Kälin (SUI) Zeitangabe 5 km/10 km/Ziel/Punkte 17:48/34:53/49:12,8/253,33; 2. Arne Barhaugen (NOR) 18:19/36:20/50:40,4/234,33; 3. Arne Larsen (NOR) 18:44/36:39/50:49,6/232,33; 4. Tormod Knutsen (NOR) 18:31/36:24/50:58,6/230,38; 5. Nikolai Gussakow (URS) 18:25/36:40/51:19,8/225,96; 6. Štefan Olekšák (ČSR) 18:53/36:51/ 51:29,5/223,98; weiters 10. Georg Thoma (EUA) 19:02/37:19/52:31,2/211,78; 11. Horst Möhwald (EUA) 19:11/37:49/52:56,2/206,98; 14. Bjørn Wirkola (NOR) 19:42/39:01/53:51,9/196,34; 15. Rainer Dietel (EUA) 19:39/38:48/54:07,3/193,34; 18. Willi Köstinger (AUT) 19:45/39:39/54:35,5/188,18; 23. Roland Weißpflog (EUA) 20:45/40:17/56:18,2/169,30; 24. Franz Scherübl (AUT) 20:34/40:28/56:19,9/169,00; 25. Waldemar Heigenhauser (AUT) 20:30/40:34/56:24,1/168,32; 29. Leopold Kohl (AUT) 21:29/41:27/57:09,8/160,26; 31. und Letzter Eiichi Tanaka (JAP) 21:43/42:15/58:23,9/147,30

33 Kombinierer, wobei Georg Thoma die Start-Nr. 33 zugelost erhalten hatte, begannen mit dem Springen, bei dem heftiger Ostwind die Konkurrenten behinderte. Die Schanze lag im Schatten, daher war die Anlaufspur hart – hingegen stand der Aufsprung bereits unter Sonneneinwirkung und war weich.

Thoma setzte sich gleich nach dem ersten Durchgang in Führung, er und Knutsen sprangen am gleichmäßigsten. Starke Windböen sorgten immer wieder für Unterbrechungen. Wurde ein Springer von einem Windstoß erfasst, war unweigerlich mit einem Sturz oder einer «Notlandung» zu rechnen; es gab auch verhältnismäßig viele Stürze, die aber allgemein glimpflich verliefen.

Eine Überraschung lieferte Weißpflog. Köstinger hielt sich recht gut, während Heigenhauser nicht seinen besten Tag hatte und noch von Rang 7 auf 11 zurückfiel.

Im Laufen hätte Thoma nur rund 11 Sekunden auf Knutsen und bei 40 Sekunden auf Kiselëv einbüßen dürfen, um seine Goldmedaille von Squaw Valley wiederholen zu können. Doch der Schwarzwälder hatte (wie auch viele andere Kombinierer) zu glatt gewachst, er kam mehrmals aus der Spur und stürzte dreimal.[28][29][30]

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationen
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
01 FinnlandFinnland Finnland 3 3 2 8
02 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 3 2 4 9
03 NorwegenNorwegen Norwegen 2 3 2 7
04 SchwedenSchweden Schweden 2 2 1 5
05 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Deutschland - - 1 1
Männer
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
01 FinnlandFinnland Eero Mäntyranta 2 1 - 3
02 SchwedenSchweden Sixten Jernberg 2 - 1 3
03 FinnlandFinnland Veikko Kankkonen 1 1 - 2
NorwegenNorwegen Toralf Engan 1 1 - 2
SchwedenSchweden Assar Rönnlund 1 1 - 2
06 NorwegenNorwegen Tormod Knutsen 1 - - 1
SchwedenSchweden Karl-Åke Asph 1 - - 1
SchwedenSchweden Janne Stefansson 1 - - 1
09 NorwegenNorwegen Harald Grønningen - 2 - 2
10 FinnlandFinnland Arto Tiainen - 1 1 2
11 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikolai Kisseljow - 1 - 1
FinnlandFinnland Väinö Huhtala - 1 - 1
FinnlandFinnland Kalevi Laurila - 1 - 1
13 NorwegenNorwegen Torgeir Brandtzæg - - 2 2
Sowjetunion 1955Sowjetunion Igor Worontschichin - - 2 2
15 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Georg Thoma - - 1 1
Sowjetunion 1955Sowjetunion Iwan Utrobin - - 1 1
Sowjetunion 1955Sowjetunion Gennadi Waganow - - 1 1
Sowjetunion 1955Sowjetunion Pawel Koltschin - - 1 1
Frauen
Platz Sportlerin Gold Silber Bronze Gesamt
01 Sowjetunion 1955Sowjetunion Klawdija Bojarskich 3 - - 3
02 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jewdokija Mekschilo 1 1 - 2
03 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alewtina Koltschina 1 - 1 2
04 FinnlandFinnland Mirja Lehtonen - 1 1 2
05 SchwedenSchweden Barbro Martinsson - 1 - 1
SchwedenSchweden Britt Strandberg - 1 - 1
SchwedenSchweden Toini Gustafsson - 1 - 1
08 Sowjetunion 1955Sowjetunion Marija Gussakowa - - 1 1
FinnlandFinnland Senja Pusula - - 1 1
FinnlandFinnland Toini Pöysti - - 1 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Olympische Winterspiele 1964, Resultat 15-km-Langlauf auf der offiziellen Seite des IOC
  2. Olympische Winterspiele 1964, Resultat 30-km-Langlauf auf der offiziellen Seite des IOC
  3. «Jäger Maentyranta holte sich Gold im 30-km-Skimarathon»; «Kronen-Zeitung» vom 31. Januar 1964, Seite 18
  4. «Weltmeister Maentyranta auch Olympiasieger»; «Kleine Zeitung Graz» vom 31. Januar 1964, Seite 11
  5. Olympische Winterspiele 1964, Resultat 50-km-Langlauf auf der offiziellen Seite des IOC
  6. «46 Läufer bestreiten heute den Schi-Marathon»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 29 vom 5. Februar 1964, Seite 14
  7. «Jernberg: „Schönstes Geburtstagsgeschenk“»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 30 vom 6. Februar 1964, Seite 14
  8. «Unter dem „Heja“ der Landsleute: Jernberg gewann Skimarathon»; «Kronen-Zeitung» vom 6. Februar 1964, Seite 19
  9. Olympische Winterspiele 1956, Resultat 4 × 10 km Staffel auf der offiziellen Seite des IOC
  10. «Österreich als viertes Team»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 30 vom 6. Februar 1964, Seite 14, Spalte 2
  11. Olympische Winterspiele 1964, Resultat 5-km-Langlauf Frauen auf der offiziellen Seite des IOC
  12. «Russin gewann 5-km-Langlauf der Damen»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 30 vom 6. Februar 1964, Seite 16
  13. Olympische Winterspiele 1964, Resultat 10-km-Langlauf Frauen auf der offiziellen Seite des IOC
  14. «36 Läuferinnen aus zwölf Ländern beim 10-km-Langlauf»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 26 vom 1. Februar 1964, Seite 14, unten
  15. Olympische Winterspiele 1964, Resultat 3 × 5 km Staffel Frauen auf der offiziellen Seite des IOC
  16. «Die 3x5-km-Staffel der Damen»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 30 vom 6. Februar 1964, Seite 16, Spalte 1, Mitte
  17. «Damenstaffel: 1. UdSSR, 2. Schweden»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 32 vom 8. Februar 1964, Seite 14
  18. «UdSSR-Staffel unter einer Stunde»; «Kurier Wien» vom 8. Februar 1964, Seite 9, unten links
  19. «Erstmals russischer Sieg im Damen-Staffelllauf»; «Sport Zürich» Nr. 18 vom 8. Februar 1964, Seite 6
  20. Offizieller Bericht der IX.OIympischen Winterspiele Innsbruck 1964, S. 117 auf docplayer.org
  21. «Kankkonen die Sensation des Tages»; «Kurier Wien» vom 1. Februar 1964
  22. «Der letzte Sprung entschied für Kankkonen»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 26 vom 1. Februar 1964, Seite 13
  23. «Neuendorf medaillenverdächtig»; «Kurier Wien» vom 31. Januar 1964, Olympiabeilage, Seite 10
  24. Offizieller Bericht der IX.OIympischen Winterspiele Innsbruck 1964, S. 119f auf docplayer.org
  25. «Baldur Preiml liegt mit Grippe im Bett»; «Kronen-Zeitung» vom 8. Februar 1964, Seite 189
  26. «Ein Volksfest auf dem Berg Isel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1964, S. 14.
  27. Olympische Winterspiele 1964, Resultat Nordische Kombination auf der offiziellen Seite des IOC
  28. «Thoma springt zuletzt»; «Kurier Wien» vom 1. Februar 1964, Seite 8, Spalte 1, zweiter redaktioneller Titel
  29. «Olympiasieger Thoma entthront . Norweger holte sich „Nordische“»; «Kurier Wien» vom 3. Februar 1964, Seite 10
  30. «Heftiger Ostwind behinderte die Konkurrenten» und «Knutsen nahm diesmal an Thoma Revanche»; «Kleine Zeitung Graz» Nr. 28 vom 4. Februar 1964, Seite 16

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Skilanglauf Bei Den Olympischen Winterspielen: Liste Der Olympiasieger Im Skilanglauf, Hrsg. Bucher Gruppe, Verlag General Books, 2010, 188 Seiten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]