Sami Khedira

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Sami Khedira

Sami Khedira (2011)

Spielerinformationen
Geburtstag 4. April 1987
Geburtsort StuttgartDeutschland
Größe 189 cm
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1992–1995
1995–2006
TV Oeffingen
VfB Stuttgart
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2004–2006
2006–2010
2010–2015
2015–
VfB Stuttgart Amateure
VfB Stuttgart
Real Madrid
Juventus Turin
21 0(1)
98 (14)
102 0(6)
24 0(7)
Nationalmannschaft2
2000–2003
2007–2009
2009–
Deutschland U-16
Deutschland U-21
Deutschland
10 0(3)
15 0(5)
66 0(5)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 18. September 2016

2 Stand: 4. September 2016

Sami Khedira [ˈsaːmi xeˈdiːra] (* 4. April 1987 in Stuttgart) ist ein deutscher Fußballspieler, der auch die tunesische Staatsbürgerschaft besitzt[1] und vor allem im zentral-defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommt. Er war von seiner Jugend an bis Juli 2010 für den VfB Stuttgart aktiv, mit dem er 2007 die Deutsche Meisterschaft gewann, und debütierte dort 2009 als deutscher Nationalspieler, ehe er nach der Weltmeisterschaft 2010 zu Real Madrid wechselte.

In Madrid feierte Khedira bis 2015 seine größten Erfolge und gewann nacheinander die Copa del Rey, die spanische Meisterschaft sowie 2014 die UEFA Champions League und die FIFA-Klub-WM. Im gleichen Jahr wurde er mit der Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister. Seit der Saison 2015/16 steht Khedira in Italien bei Juventus Turin unter Vertrag.

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sami Khedira ist Sohn einer Deutschen und eines Tunesiers, die sich in der tunesischen Stadt Hammamet kennengelernt hatten.[2] Er wuchs in Fellbach-Oeffingen mit zwei Brüdern auf, von denen Rani ebenfalls Karriere als Profifußballer macht.[3] Nach der mittleren Reife[2] begann Khedira eine Ausbildung zum Industriekaufmann in Winnenden. Diese gab er nach eineinhalb Jahren auf, nachdem ihn der Trainer Rainer Adrion aus dem A-Junioren-Bereich in die Amateurmannschaft des VfB Stuttgart aufgenommen hatte.[3]

Vereinskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sami Khedira, der die Fußballspieler Zinédine Zidane und Patrick Vieira zu seinen Vorbildern zählte,[3] war in der Jugend des TV Oeffingen in Fellbach aktiv, als er 1995 als Achtjähriger auf einem Turnier in Wernau von Talentspähern des VfB Stuttgart beobachtet wurde und daraufhin nach Stuttgart wechselte. Er durchlief die Jugendteams des VfB Stuttgart und wurde als Mannschaftskapitän Deutscher B- und A-Jugendmeister.[4] An der Seite der späteren Nationalspieler Andreas Beck und Serdar Tasci spielte er in der B-Junioren-Regionalliga. Als Meister der Regionalliga Süd nahm Khedira mit der Mannschaft des VfB Stuttgart an der Endrunde zur deutschen B-Jugendmeisterschaft 2003 teil und unterlag im Finale mit 1:4 gegen Hertha BSC. Nach wiederholter Regionalligameisterschaft führte Khedira die Schwaben als Mannschaftskapitän im darauffolgenden Jahr erneut ins Endspiel um die Deutsche B-Jugendmeisterschaft. Dort traf man vor 2.000 Zuschauern im Stadion der Freundschaft auf den Gastgeber Energie Cottbus. Durch ein 2:1, bei dem Sami Khedira in der 12. Minute den 1:0-Führungstreffer erzielte, wurden die Stuttgarter deutscher B-Jugendmeister 2004.

Nach dem Wechsel zu den A-Junioren des Vereins spielte er in der U-19-Bundesliga. Am 28. März 2005 kam er als A-Jugendlicher zu seinem ersten Einsatz für die in der damals drittklassigen Regionalliga Süd spielende Amateurmannschaft des VfB, als er bei der 2:4-Auswärtsniederlage beim SC Pfullendorf in der Startelf stand. Auch in der Folgezeit lief er regelmäßig für die A-Junioren sowie die Regionalligamannschaft auf. Im weiteren Saisonverlauf musste Khedira aufgrund von Knieproblemen am Außenmeniskus operiert werden, wodurch er beim Gewinn der deutschen A-Jugendmeisterschaft 2005 nicht auf dem Platz stand. Nach erfolgter Operation und Rückkehr in die Mannschaft trainierte Khedira unter Stuttgarts Trainer Trapattoni erstmals bei den Profis des Vereins. Als die Beschwerden im Knie jedoch bald zurückkehrten, wurde eine weitere Operation und eine dreimonatige Rehabilitation in Donaustauf notwendig, wodurch er die gesamte Rückrunde der Saison 2005/06 ausfiel.[5] Die Ärzte rieten Khedira, mit dem Leistungssport aufzuhören, jedoch fand er mit den Ärzten Müller-Wohlfahrt und Boenisch zwei Mediziner, die ihm halfen, seine Verletzung zu überwinden.[6]

VfB Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Khedira (2007) mit der Deutschen Meisterschale

Zur Saison 2006/2007 bestritt der nun endgültig den Junioren entwachsene Khedira eine schmerzfreie Saisonvorbereitung mit der von Amateurtrainer Rainer Adrion betreuten zweiten Mannschaft des VfB. In den ersten neun Saisonspielen in der Regionalliga Süd kam er jeweils 90 Minuten zum Einsatz und erzielte beim 4:1-Auswärtssieg gegen 1860 München II auch ein Tor. Nach sechs Siegen und drei Unentschieden stand die VfB-Reserve Ende September an der Tabellenspitze, und Sami Khedira wurde aufgrund seiner überzeugenden Leistungen von Trainer Armin Veh in den Profikader der Schwaben berufen. Sein Bundesligadebüt gab er am 1. Oktober 2006 im Berliner Olympiastadion. Khedira wurde beim 2:2-Unentschieden gegen Hertha BSC in der Nachspielzeit eingewechselt und blieb ohne Ballkontakt, da Schiedsrichter Kinhöfer das Spiel kurze Zeit später beendete. Bereits eine Woche später stand der damals 19-Jährige im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion in der Startformation im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen, welches der VfB mit 3:0 gewann und damit den ersten Heimsieg der Saison perfekt machte.[7] Von da an spielte Khedira regelmäßig. Er erzielte am 29. Oktober 2006 im Spiel gegen den FC Schalke 04 seine ersten beiden Bundesligatore.

Am 29. Januar 2007 unterschrieb er seinen ersten Profivertrag beim VfB, der ihn bis zum Sommer 2009 an den Verein band. Am 19. Mai 2007, dem letzten Spieltag der Saison, köpfte er gegen Energie Cottbus das entscheidende 2:1-Siegtor, das den Gewinn der deutschen Meisterschaft für den VfB Stuttgart perfekt machte. Am 9. Juli 2008 verlängerte Khedira seinen Vertrag beim VfB bis Juni 2011.

Am 13. Dezember 2008 erzielte er gegen den FC Bayern München ein Tor in der Nachspielzeit und vereitelte damit die Herbstmeisterschaft der Münchner. Dieser Treffer wurde zum Tor des Monats im Dezember 2008 gewählt.

Real Madrid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Khedira (2012) im Trikot von Real Madrid

Nach der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika wurde neben anderen europäischen Vereinen auch Real Madrid mit dem zum Beginn der Saison 2010/11 neu verpflichteten Trainer José Mourinho auf Khedira aufmerksam. Am 30. Juli 2010 wechselte er zum spanischen Klub[8][9] und unterschrieb einen Fünfjahresvertrag.

Sein Debüt für seinen neuen Verein gab er am 13. August 2010 gegen den FC Bayern München in einem Testspiel. Sein erstes Pflichtspiel für Real Madrid absolvierte er am 29. August 2010 (1. Spieltag) beim torlosen Unentschieden im Auswärtsspiel gegen den RCD Mallorca, als er in der 70. Minute für Álvaro Arbeloa eingewechselt wurde. Sein erstes Tor für Real Madrid erzielte Khedira am 18. Oktober 2011 beim Champions-League-Gruppenspiel gegen Olympique Lyon. Am 4. März 2012 traf er beim 5:0-Sieg gegen Espanyol Barcelona erstmals auch in einem Spiel der Primera División. Zur Überraschung der Fachwelt etablierte sich Khedira bei den Madrilenen schnell zum Stammspieler, der neben Spielgestalter Xabi Alonso als defensiver „Mittelfeldabräumer“ agierte. In allen 19 Hinrundenspielen in der Liga stand er im Aufgebot, davon 15-mal in der Startaufstellung. In der Rückrunde kamen allerdings nur noch wenige Einsätze hinzu, da er zweimal wegen Muskelverletzungen einige Zeit ausfiel. Er war aber am 20. April 2011 dabei, als Real Madrid im Finale gegen den FC Barcelona die Copa del Rey gewann. Er war von Beginn an bis zu seiner Auswechslung direkt nach dem entscheidenden 1:0-Führungstreffer in der 104. Spielminute im Einsatz.

In seinem zweiten Jahr in Madrid kam Khedira erst am vierten Spieltag zum Einsatz und erhielt in dem Spiel seinen ersten Platzverweis (Gelb-Rot). Ab dem neunten Spieltag stand er aber wieder in der Stammmannschaft und spielte dann bis auf eine kurze Auszeit nach einer Bänderdehnung fast alle Partien bis zum Saisonende. Am 21. April 2012 erzielte er beim 2:1-Auswärtssieg im Clásico gegen den FC Barcelona im Camp Nou den ersten Treffer des Spiels. Durch diesen Sieg vergrößerte sich der Vorsprung Madrids auf den Tabellenzweiten aus Barcelona in der Primera División 2011/12 bei noch vier ausstehenden Spielen auf sieben Punkte. In den folgenden beiden Partien hielten Khedira und Real diesen Vorsprung, womit Sami Khedira erstmals mit Madrid spanischer Meister wurde. Khedira und Real brachen mit 100 erreichten Punkten am Saisonende den Punkterekord der Primera División. In der Champions League war er wie im Vorjahr achtmal zum Einsatz gekommen, bevor Real erneut im Halbfinale ausschied.

Am Anfang der Saison 2012/13 gewann Khedira mit Real Madrid gegen den FC Barcelona die Supercopa de España und war dabei in beiden Spielen gegen den Pokalsieger über die volle Spieldistanz für den spanischen Meister im Einsatz. In der Liga kam er in den ersten zwei Spielen nicht zum Einsatz, danach spielte er aber bis zum 29. Spieltag immer, abgesehen von vier Spielen, die er aufgrund eines Muskelfaserrisses nicht bestreiten konnte. Zum Ende der Saison stand Khedira viermal nicht im Kader und war zudem an einem Spieltag gesperrt. In der Copa del Rey kam Khedira zu sechs Einsätzen, auch im Finale gegen Atlético Madrid, das Real Madrid mit 1:2 n. V. verlor. In der Champions League kam Khedira nur während seiner Verletzung nicht zum Einsatz, ansonsten spielte er bis zur Halbfinalniederlage gegen Borussia Dortmund immer.

Zum Beginn der Saison 2013/14 kam Khedira zu elf Ligaeinsätzen und vier Einsätzen in der Champions League, bevor er sich einen Kreuzbandriss zuzog, woraufhin er ein knappes halbes Jahr pausieren musste. Er konnte dadurch in 21 Ligaspielen, 8 Champions-League-Spielen und beim kompletten spanischen Pokal, den Real Madrid ohne ihn gewann, nicht spielen. Nach seiner Verletzung stand er am 4. Mai 2014 am 36. Spieltag gegen den FC Valencia erstmals wieder im Kader, am 37. Spieltag gegen Celta de Vigo erstmals wieder in der Startelf. Auch im UEFA-Champions-League-Finale 2014 gegen Atlético Madrid stand Khedira in der Startelf und wurde nach 59 Minuten ausgewechselt.

Die Saison 2014/15 begann für Khedira mit einer Verletzung. Nach zwei Ligaspielen zog er sich einen Muskelbündelriss zu und musste knapp zwei Monate pausieren. Nach seinem Comeback in der Champions League gegen den FC Liverpool bestritt er zwei Ligaspiele und zwei Pokalspiele, bevor er wegen einer Rückenverletzung erneut pausieren musste. Nachdem er diese Verletzung auskuriert hatte, verletzte er sich erneut. Diesmal musste er wegen einer Gehirnerschütterung rund zwei Wochen pausieren. Danach spielte er bis zum Jahreswechsel 2014/15 in neun Spielen in verschiedenen Wettbewerben, verletzte sich im neuen Jahr jedoch erneut.

Juventus Turin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Juni 2015 unterzeichnete Khedira bei Juventus Turin einen bis Juni 2019 datierten Vertrag, der zur Saison 2015/16 in Kraft trat.[10] Wegen einer Muskelverletzung war er zum Saisonstart in Italien nicht einsatzfähig. Sein erstes Pflichtspiel für Juventus absolvierte Khedira am 30. September 2015 in der UEFA Champions League 2015/16 gegen den FC Sevilla. Vier Tage später bereitete er bei seinem Serie-A-Debüt gegen den FC Bologna den Ausgleichstreffer vor und erzielte das Tor zum 3:1-Endstand.

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Khedira (2011) im Trikot der deutschen Nationalmannschaft
Sami Khedira (2. Reihe, 2. v. li.) nach dem Gewinn der WM 2014

Khedira bestritt insgesamt 30 Länderspiele für verschiedene deutsche Junioren-Nationalmannschaften. Nachdem er wenige Monate zuvor erst U-21-Nationalspieler geworden war, wurde er am 16. August 2007 erstmals in das Aufgebot der deutschen A-Nationalmannschaft eingeladen. Allerdings sagte er seine Teilnahme am Freundschaftsspiel gegen England am 22. August 2007 ab, weil er wenige Tage zuvor in einem Bundesligaspiel gegen Hertha BSC einen Außenbandanriss am rechten Fuß erlitten hatte.

Mit der U-21 qualifizierte er sich im Jahr darauf für die U-21-Europameisterschaft 2009 in Schweden. Gegen die U-21 von Luxemburg erzielte er dabei drei Tore in einem Spiel. Im Turnier war Khedira Kapitän der von Horst Hrubesch trainierten Mannschaft. In vier der fünf Partien spielte er bei der EM, auch beim 4:0-Finalsieg gegen England, mit dem Deutschland den Titel gewann.

Am 5. September 2009 gab Khedira gegen Südafrika (2:0) sein A-Nationalmannschaftsdebüt, als er in der 73. Minute für Simon Rolfes eingewechselt wurde.

Bei der Weltmeisterschaft 2010 spielte er nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Michael Ballack im 4-2-3-1-System zusammen mit Bastian Schweinsteiger im defensiven Mittelfeld der Nationalelf. Am 10. Juli 2010 im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay erzielte Khedira in der 82. Spielminute mit seinem ersten Länderspieltor den Siegtreffer zum 3:2. Er absolvierte alle sieben Weltmeisterschaftspartien.

Nach der WM blieb Khedira in der deutschen Mannschaft gesetzt und spielte zwischen September 2010 und Oktober 2011 in acht der zehn Qualifikationsspiele für die Fußball-Europameisterschaft 2012, die alle gewonnen wurden. Er stand im deutschen EM-Aufgebot in der Stammelf und bildete erneut mit Bastian Schweinsteiger in allen fünf Turnierpartien die Doppelsechs im defensiven Mittelfeld. Im Viertelfinale brachte er nach dem Ausgleichstreffer der Griechen die deutsche Mannschaft mit seinem Tor zum 2:1 wieder in Führung. nach diesem Turnier wurde er ins UEFA-All-Star-Team der EM 2012 gewählt.

Bei einem Testspiel gegen Italien am 15. November 2013 verletzte sich Khedira im Zuge eines selbst ausgeführten Foulspiels. Dabei erlitt er Schäden am vorderen Kreuzband und am Innenband,[11] sodass er erst im Mai 2014 wieder ein Pflichtspiel absolvierte.

Am 8. Mai 2014 wurde Khedira trotz seiner langen Verletzung von Bundestrainer Joachim Löw in den Kader der Weltmeisterschaft 2014 berufen.[12] Im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana zog er sich eine Knie-Innenbandzerrung zu, wegen der er in der abschließenden Partie der Gruppe G gegen die USA pausierte. Beim 7:1-Halbfinalsieg gegen Brasilien erzielte Khedira in der 29. Spielminute den Treffer zum 5:0, nachdem er schon das 4:0 vorbereitet hatte. Nachdem er bereits für die offizielle Startaufstellung gemeldet war, verletzte sich Khedira vor dem WM-Finale gegen Argentinien, das die deutsche Mannschaft mit 1:0 nach Verlängerung gewann, beim Aufwärmen.[13]

Im Freundschaftsspiel gegen Spanien am 18. November 2014 führte Khedira das deutsche Team als Mannschaftskapitän an. Khedira ist der zehnte Spieler, der im selben Jahr den WM-Titel und die Champions League[14] und, nach Roberto Carlos im Jahr 2002, der zweite Spieler der zusätzlich im selben Jahr die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft bzw. den Vorgängerwettbewerb Weltpokal gewann.

Er stand im Kader der Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 2016.[15] Bis zum Viertelfinale stand er in allen Partien in der Startaufstellung. In der Partie gegen Italien wurde er nach einer Viertelstunde verletzt ausgewechselt.[16] Er fehlte im Halbfinale gegen Gastgeber Frankreich, das mit 0:2 verloren wurde.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Nationalmannschaft

Mit dem Verein

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2011 bis 2015 lebte er mit dem Model Lena Gercke zusammen, bis er im Juli 2015 die Trennung bekanntgab.[18] Sein um fast sieben Jahre jüngerer Bruder Rani ist ebenfalls Fußballspieler; er steht beim Erstligisten RB Leipzig unter Vertrag.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Horeni: Der neue Boss: Sami Khedira drängt sich nicht auf. Er ist einfach da und will Ballack ersetzen. Wie viele andere deutsche Nationalspieler verkörpert er die Geschichte einer geglückten Integration. in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13. Juni 2010, S. 11

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sami Khedira – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im Fußball spielt die Herkunft keine Rolle (PDF; 95 kB) Qantara.de; 2009; zuletzt abgerufen am 20. Juli 2014
  2. a b Krusch, Hendrik: Elf deutsche WM-Spieler haben Wurzeln in acht Ländern. In: Stuttgarter Nachrichten, 17. Juni 2010, S. 31.
  3. a b c Sami Khedira. In: Internationales Sportarchiv 21/2010 vom 25. Mai 2010, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 18/2012 (abgerufen via Munzinger Online).
  4. Sami Khedira im Porträt: Der bessere Ballack. In: www.spox.com. Abgerufen am 11. August 2009.
  5. Sami Khedira: „Einmal habe ich fast die Hoffnung verloren“ (Memento vom 13. September 2012 im Webarchiv archive.is) in: Stuttgarter Zeitung vom 28. August 2009
  6. Sami Khedira im Interview: „Habe von Zidane und Ballack gelernt“, www.spox.com vom 10. Juni 2009
  7. Sami Khedira: »Der VfB ist eine Herzenssache« (PDF; 2,3 MB), Stadion Aktuell, 11/2007, S. 12 ff.
  8. Einigung mit Real Madrid (Memento vom 20. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) vom 30. Juli 2010 auf der Website des VfB Stuttgart
  9. Comunicado Oficial: Sami Khedira, nuevo jugador del Real Madrid vom 30. Juli 2010 auf der Website von Real Madrid
  10. Khedira è bianconero Juventus Turin 9. Juni 2015
  11. Khediras Kreuzbandriss: „Ein bitterer Rückschlag für Sami und uns alle“ Spiegel online vom 16. November 2013; abgerufen am 22. November 2013
  12. Khedira ist einfach unverzichtbar, Berliner Zeitung vom 8. Mai 2014; abgerufen am 9. Mai 2014
  13. Khedira und Kramer mit bittersüßem WM-Triumph. Meldung auf n-tv.de vom 13. Juli 2014 (abgerufen am 14. Juli 2014).
  14. Khedira gelingt Historisches Meldung auf sport1.de, abgerufen am 12. August 2014
  15. Der Kader für die Europameisterschaft in Frankreich 2016 (10. Juni bis 10. Juli) (Memento vom 31. Mai 2016 im Internet Archive), dfb.de, abgerufen am 31. Mai 2016
  16. EM-Aus für Sami Khedira, Spox, 3. Juli 2016
  17. Fußball: Sami Khedira für Ansehen im Ausland ausgezeichnet. In: Focus.de, 13. Mai 2013
  18. Sami Khedira und Lena Gercke gehen getrennte Wege, in: Hamburger Abendblatt vom 7. Juli 2015