Jérôme Boateng

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Jérôme Boateng

Jérôme Boateng (2015)

Spielerinformationen
Voller Name Jérôme Agyenim Boateng
Geburtstag 3. September 1988
Geburtsort BerlinDeutschland
Größe 192 cm
Position Abwehr
Vereine in der Jugend
1998–2002
2002–2006
Tennis Borussia Berlin
Hertha BSC
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2005–2007
2006–2007
2007–2010
2010–2011
2011–
Hertha BSC II
Hertha BSC
Hamburger SV
Manchester City
FC Bayern München
24 (1)
10 (0)
75 (0)
16 (0)
124 (3)
Nationalmannschaft2
2005
2005–2007
2007–2009
2009–
Deutschland U-17
Deutschland U-19
Deutschland U-21
Deutschland
4 (1)
17 (2)
15 (1)
65 (1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 14. Mai 2016

2 Stand: 7. Juli 2016

Jérôme Agyenim Boateng (* 3. September 1988 in Berlin) ist ein deutscher Fußballspieler. Er steht seit 2011 beim FC Bayern München unter Vertrag und spielt in der Innenverteidigung, seiner ursprünglichen Position. Zu Beginn seiner Profikarriere wurde er aber auch häufig auf der rechten und linken Abwehrseite eingesetzt. Zuvor war er für seinen Jugendverein Hertha BSC, den Hamburger SV und in England für Manchester City aktiv gewesen.

2013 gewann er mit den Münchnern das große Triple aus deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und der UEFA Champions League. Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er 2014 in Brasilien Weltmeister.

Kindheit und Schulausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gebürtige Berliner Jérôme Boateng wuchs bei seiner deutschen Mutter, die als Flugbegleiterin bei British Airways und später beim Bodenpersonal der Lufthansa angestellt war, in Berlin-Charlottenburg auf. Sein ghanaischer Vater aus dem Clan der Aduana der Akan-Ethnie, Prince Boateng, trennte sich von der Mutter, als sein Sohn fünf Jahre alt war.[1] Boateng hat eine jüngere Schwester, Avelina, die 2002/03 in den vier Episoden von Comedy Kids auftrat, und (über den gemeinsamen Vater) zwei ältere Halbbrüder: Kevin-Prince und George Boateng (nicht identisch mit dem gleichnamigen Niederländer), die ebenfalls Fußball spielen.[2] Kevin-Prince spielt als Profi beim AC Mailand, George als Amateur bei Hertha 06 in der Landesliga Berlin.

Boateng besuchte die Poelchau-Oberschule im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, eine sportbetonte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Er beendete die Schule nach der zehnten Klasse mit einem Hauptschulabschluss,[3] um sich mehr seiner Karriere als Profifußballspieler widmen zu können.[1]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boateng bei Hertha BSC zu Anfang seiner Laufbahn (2007)

Tennis Borussia Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boateng spielte mit ungefähr sechs Jahren im Hof mit seinem Vater das erste Mal Fußball und trat erst mit zehn Jahren bei Tennis Borussia Berlin ein.[4] 2002 wechselte er im Alter von 13 Jahren in die Nachwuchsabteilung des Lokalrivalen Hertha BSC. Bei der Hertha durchlief er alle weiteren Altersklassen und gewann 2005 mit der U-17 die deutsche B-Jugend-Meisterschaft. Mit der U-19 des Vereins stand er zweimal in der Endrunde um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft, scheiterte aber beide Male im Halbfinale.

Hertha BSC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem zweiten U-19-Jahr gehörte er bereits dem Kader der U-23 an und spielte in der Saison 2005/06 neunmal in der Regionalliga Nord. Im Jahr darauf stand er dann fest im U-23-Aufgebot, wurde aber in der Winterpause auch in den Kader der ersten Mannschaft geholt.

Am 31. Januar 2007 (19. Spieltag) bestritt Boateng sein erstes Bundesligaspiel für die Profimannschaft von Hertha BSC, als er bei der 0:5-Auswärtsniederlage gegen Hannover 96 in der Startformation stand und die komplette Partie durchspielte.[5] In seiner Premierensaison wurde er insgesamt in zehn Ligaspielen eingesetzt, darunter zweimal an der Seite seines Halbbruders Kevin-Prince.

Hamburger SV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jérôme Boateng im Training für den Hamburger SV (2009)

Zur Saison 2007/08 verpflichtete ihn der Ligakonkurrent Hamburger SV.[6] Seinen ersten Einsatz hatte er am vierten Spieltag gleich in der Startaufstellung und danach war er Stammspieler. Mit den Hanseaten schaffte er Platz 4 und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal. In der darauffolgenden Spielzeit brauchte er nach einem Muskelfaserriss zu Saisonbeginn einige Zeit, bis er wieder Anschluss an die Stammmannschaft fand. In 21 Spielen half er jedoch mit, knapp die UEFA-Pokal-Teilnahme zu verteidigen. Dazu kam das Team jeweils ins Halbfinale des DFB-Pokals und des UEFA-Pokals, allerdings scheiterten sie dann in beiden Wettbewerben an Werder Bremen.

In seinem dritten Jahr erreichte er erneut das UEFA-Pokal-Halbfinale, diesmal scheiterte der HSV jedoch am FC Fulham. In diesem Wettbewerb schoss Boateng in der Qualifikationsrunde und im Achtelfinale die ersten beiden Pflichtspieltore seiner Profikarriere. In der Bundesliga gelang ihm kein Treffer, dafür bekam er im Nordderby gegen Werder Bremen nach einer Notbremse seine erste Rote Karte. Außerdem verpassten die Hamburger die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb.

Manchester City[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach drei Jahren in Hamburg wechselte Boateng zur Saison 2010/11 zum englischen Erstligisten Manchester City, bei dem er einen Fünfjahresvertrag unterzeichnete.[7] Aufgrund einer Verletzung debütierte Boateng erst am 25. September 2010 (6. Spieltag) für die „Citizens“, als er beim 1:0-Heimsieg über den FC Chelsea in der 89. Spielminute für Dedryck Boyata eingewechselt wurde. Sein Startelfdebüt folgte fünf Tage darauf beim 1:1 im Heimspiel in der Europa League gegen Juventus Turin.

Er konnte sich jedoch nicht dauerhaft durchsetzen, zum Jahreswechsel wurde er nur noch unregelmäßig eingesetzt und nach einer Knieverletzung war für ihn die Saison auch noch vorzeitig beendet. So war er auch nicht in den entscheidenden Spielen vertreten, als sich Manchester City den Sieg im englischen Pokalwettbewerb holte.

FC Bayern München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boateng während der Titelfeier 2013 im Münchner Rathaus

Zur Saison 2011/12 wechselte Boateng zum FC Bayern München.[8] Er unterschrieb beim deutschen Rekordmeister einen Vierjahresvertrag.[9] Bei den Bayern war er sofort Stammspieler und absolvierte 27 Saisonpartien, wobei er zwei Spiele nach seiner zweiten Rotsperre aussetzen musste, als er im Auswärtsspiel bei Hannover 96 in der 28. Minute des Feldes verwiesen worden war. Am Ende wurde er mit dem Verein Vizemeister und stand im DFB-Pokalfinale, das allerdings mit einer Niederlage endete. In der Champions League absolvierte er alle 15 Spiele des FCB von den beiden Qualifikationsspielen bis zum Finale über die volle Spielzeit. Das Finale, das in der heimischen Allianz Arena stattfand, wurde im Elfmeterschießen verloren.

In der Folgesaison kam Boateng auf 26 Einsätze. Am 9. März 2013 (25. Spieltag) entschied er mit seinem ersten Bundesligator zum 3:2 in der 86. Minute die Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf. Vier Spieltage später folgte sein zweiter Bundesligatreffer. Am 28. Spieltag sicherte sich Boateng mit dem FC Bayern so früh wie noch nie die deutsche Meisterschaft. In der Champions League sah Boateng am letzten Gruppenspieltag die rote Karte und wurde für das Achtelfinale gesperrt. Im Viertelfinale kam er wieder zum Einsatz und bestritt auch die siegreichen Halbfinalpartien gegen den FC Barcelona über die volle Spieldauer. Am 25. Mai 2013 spielte Boateng 90 Minuten im Finale der UEFA Champions League als Innenverteidiger gegen Borussia Dortmund und gewann mit den Bayern den Titel nach einem 2:1-Sieg. Am 1. Juni 2013 vervollständigten die Bayern den Gewinn des Triple mit einem 3:2-Sieg gegen den VfB Stuttgart im Pokalfinale. Auch hier kam Boateng über 90 Minuten zum Einsatz.

Auch in der Saison 2013/14 blieb Boateng Stammspieler bei Bayern München. Mit 25 Saisoneinsätzen und einem Tor trug er dazu bei, dass Bayern den Vorjahresrekord der frühesten deutschen Meisterschaft noch einmal verbesserte. Auch im DFB-Pokal verteidigte die Mannschaft den Titel; im Endspiel kam Boateng gegen Borussia Dortmund über 120 Minuten zum Einsatz. Einzig in der Champions League blieb Bayern die Titelverteidigung verwehrt. Boateng kam hier zu neun Einsätzen, schied mit der Mannschaft aber im Halbfinale gegen Real Madrid aus.

Die Saison 2014/15 brachte Boateng und Bayern die dritte Meisterschaft in Folge. Er kam in 27 Spielen zum Einsatz und stellte am 8. November 2014 beim 4:0-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt mit seinem 50. Bundesligaspiel in Folge ohne Niederlage einen neuen Bundesliga-Rekord auf, den bis dahin sein Mannschaftskollege Franck Ribéry gehalten hatte. Diese Serie baute er bis zum 56. Spiel in Folge aus und verlor erstmals wieder am 30. Januar 2015 auswärts gegen den VfL Wolfsburg. Beim 1:1 gegen Schalke 04 am 3. Februar 2015 erhielt er in der 17. Spielminute seine fünfte rote Karte und wurde für drei Bundesligaspiele, nach Einspruch seines Vereins verkürzt auf zwei Spiele, gesperrt. Am 4. April 2015 bestritt Boateng beim 1:0-Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund sein 100. Bundesligaspiel für Bayern München. In der Champions-League-Saison gelangen Boateng im Saisonverlauf drei Torerfolge. 2015 konnte die deutsche Meisterschaft verteidigt werden.

Am 22. Januar 2016 erlitt Boateng beim 2:1-Auswärtssieg gegen den HSV eine Muskelverletzung an den Adduktoren und fiel für drei Monate aus. Am 18. April 2016 trainierte er erstmals wieder mit dem Team und am 30. April 2016 (32. Spieltag) stand er beim 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach erstmals wieder in der Startelf und gab damit sein Comeback. Am 7. Mai 2016 (33. Spieltag) konnte er mit dem FC Bayern zum vierten Mal in Folge die deutsche Meisterschaft feiern. Dazu gewann er am 21. Mai 2016 gegen Borussia Dortmund nach 4:3 im Elfmeterschießen den DFB-Pokal.

Sein Vertrag beim FC Bayern München läuft bis zum 30. Juni 2021.[10]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boateng (links) im Zweikampf mit Fred beim 7:1-Halbfinalsieg der deutschen Mannschaft gegen Brasilien bei der WM 2014

Jérôme Boateng spielte erstmals in der U-17 für eine deutsche Juniorenauswahl. Er wurde im März 2005 in der Eliterunde in Deutschland um die Qualifikation zur Junioren-Europameisterschaft eingesetzt, die aber nicht erreicht wurde.[11] Danach war er regelmäßig für die U-19-Nationalmannschaft im Einsatz, mit der er 2007 auch an der Junioren-Europameisterschaft in Österreich teilnahm. Im Halbfinale schied man jedoch gegen die Auswahl Griechenlands aus. Am 12. Oktober 2007 debütierte Boateng in Tel Aviv beim 2:2 der U-21-Nationalmannschaft gegen Israel. Er nahm vom 15. bis 29. Juni 2009 an der U-21-Europameisterschaft in Schweden teil, bestritt alle Spiele über 90 Minuten und wurde unter Bundestrainer Horst Hrubesch Europameister.

Am 3. Oktober 2009 wurde Boateng von Bundestrainer Joachim Löw erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert. Am 10. Oktober 2009 debütierte er dort im WM-Qualifikationsspiel in Moskau beim 1:0-Sieg gegen Russland. Seine Gelb-Rote Karte in der 69. Spielminute bedeutete den ersten Platzverweis eines Debütanten in der Geschichte der deutschen Fußballnationalmannschaft. Danach wurde er auch zu den Vorbereitungsspielen für die Weltmeisterschaft geholt und stand dabei dreimal in der Startaufstellung. Er stand schließlich im Kader für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Nachdem er in den ersten beiden Spielen nicht eingesetzt worden war, verdrängte er Holger Badstuber als Außenverteidiger und gab sein WM-Debüt im dritten Gruppenspiel gegen Ghana, das Heimatland seines Vaters. Dabei kam es zum Duell mit seinem Halbbruder Kevin-Prince. Boateng absolvierte die vier weiteren Turnierspiele bis zum Spiel um den dritten Platz, das man gegen Uruguay gewann.

Nach seinem Wechsel nach England spielte er dann allerdings nicht mehr oft für Deutschland, in der Qualifikation für die EM 2012 in Polen und der Ukraine kam er erst zu zwei Einsätzen, als er bereits bei Bayern München spielte. In der EM-Vorbereitung setzte Löw wieder auf ihn und nahm ihn in das EM-Aufgebot auf. Mit Philipp Lahm war er als Außenverteidigerduo gesetzt und absolvierte die ersten beiden Spiele. Dann musste er allerdings wegen zwei gelben Karten aus den zwei Spielen pausieren, kehrte aber im Viertelfinale wieder in die Stammelf zurück und spielte die verbleibenden beiden Spiele bis zum Halbfinalaus gegen Italien wieder auf seiner Stammposition.

Am 15. August 2012 beim Freundschaftsspiel gegen Argentinien gab er nach Auswechslung von Sami Khedira sein Debüt als Kapitän der Nationalmannschaft.

Während der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 konnte sich Boateng in der Stammelf der Nationalmannschaft etablieren. So bestritt er sieben der zehn Spiele der erfolgreichen Qualifikation über die volle Spielzeit und wurde in den WM-Kader berufen.[12] Während der Weltmeisterschaft 2014 stand er bei allen Partien in der Startelf und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana ausgewechselt. In der Gruppenphase als Außenverteidiger eingesetzt, wechselte Boateng zum Achtelfinalspiel gegen Algerien zurück in die Innenverteidigung. In seinem 46. Länderspiel gewann Boateng mit der deutschen Nationalmannschaft das Endspiel der Weltmeisterschaft 2014 mit 1:0 gegen Argentinien. Seine Leistung mit 83 Prozent gewonnener Zweikämpfe und einer Rettungstat auf der Linie in der 40. Minute trug zum Finalsieg bei.[13]

Bei der Europameisterschaft 2016[14] stand er in allen sechs Partien in der Startelf. Sein erstes Länderspieltor erzielte er beim 3:0-Sieg im Achtelfinalspiel gegen die Slowakei mit dem Treffer zum 1:0 in der achten Minute; dies war das am schnellsten erzielte Tor einer deutschen Auswahlmannschaft bei einer Europameisterschaft. Gegen Italien im Viertelfinale verursachte er einen Handelfmeter. Der resultierende 1:1-Ausgleich war das erste Gegentor der DFB-Elf im Turnier. Das Spiel ging ins Elfmeterschießen, in dem Boateng seinen Elfmeter verwandelte und das Team schließlich gewann. Im Halbfinale gegen Gastgeber Frankreich wurde er beim Stand von 0:1 verletzt ausgewechselt; wenig später fiel das entscheidende 2:0 für den Gegner. Es war das einzige Gegentor Deutschlands aus dem Spiel heraus. Nach dem Turnier wurde er als einer von drei deutschen Spielern in die „Mannschaft des Turniers“ gewählt.[15]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalmannschaft
Hertha BSC
Manchester City
FC Bayern München

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boateng wird von Christian Nerlinger über die SAM Sports – Starwatch Artist Management GmbH betreut.[16]

Er ist Vater von Zwillingstöchtern (* 2011).[17] Nebenberuflich ist Boateng Brillendesigner für das Hamburger Unternehmen Edel-Optics.[18]

Auf Boateng angesprochen, sagte der AfD-Politiker Alexander Gauland in einem Hintergrundgespräch mit der FAZ: „Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“[19] Er löste damit eine nationale Debatte über Fußballspieler mit Migrationshintergrund aus, in deren Folge Boateng viel Zuspruch aus der Bevölkerung erhielt.[20][21] Auch innerhalb der AfD regte sich Widerspruch.[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Horeni: Die Brüder Boateng: Drei deutsche Karrieren. 1. Auflage. Tropen-Verlag bei Klett-Cotta, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-608-50308-1 (267 Seiten).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jérôme Boateng – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Jérôme Boateng. In: Internationales Sportarchiv 21/2012 vom 22. Mai 2012 (abgerufen via Munzinger Online).
  2. Simon Braasch: „Jerome ist doch immer noch mein Kleiner“ In: Hamburger Morgenpost vom 2. Oktober 2009
  3. Kruse, Jürn: Nationalspieler: Schüler Jerome Boateng, so schnell wie Usain Bolt bei welt.de, 25. Mai 2012 (abgerufen am 10. Juni 2012).
  4. „Ich bin kein schwieriger Typ“, www.11freunde.de vom 7. Juli 2009
  5. 96 überrollt die Hertha. kicker.de, 31. Januar 2007, abgerufen am 14. Juli 2011.
  6. HSV verpflichtet den Berliner Jerome Boateng. welt.de, 21. August 2007, abgerufen am 14. Juli 2011.
  7. Jerome Boateng agrees to five-year deal. mcfc.co.uk, 5. Juni 2010, abgerufen am 14. Juli 2011 (englisch).
  8. Jerome Boateng: FC Bayern einigt sich mit Manchester City. fcbayern.de, 14. Juli 2011, abgerufen am 14. Juli 2011.
  9. Erster Trainingstag: Boateng und Usami nehmen die Arbeit auf. fcbayern.de, 17. Juli 2011, abgerufen am 14. Juli 2011.
  10. FCB verlängert Verträge mit Müller, Boateng, Martínez und Alonso. fcbayern.de, 18. Dezember 2015, abgerufen am 18. Dezember 2015.
  11. Deutscher Fußball-Bund (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.is): Spiele der deutschen U-17-Auswahl 2004/05, letztes Update 2. Februar 2008
  12. Germany Squad for 2014 FIFA World Cup
  13. Gigant Boateng – Das Spiel seines Lebens sportbild.bild.de abgerufen am 14. Juli 2014
  14. Der Kader für die Europameisterschaft in Frankreich 2016 (10. Juni bis 10. Juli) (Memento vom 31. Mai 2016 im Internet Archive), dfb.de, abgerufen am 31. Mai 2016
  15. Drei Deutsche in der Top-Elf der EM – Ein Superstar fehlt, Die Welt, 11. Juli 2016
  16. Ex Bayern-Star angelt sich Weltmeister. Bild.de, abgerufen am 14. Mai 2015.
  17. Jérôme Boateng – FC Bayern München AG., abgerufen am 14. Mai 2015.
  18. Süddeutsche Zeitung vom 17. März 2016
  19. Markus Wehner, Eckart Lohse: „Nicht als Nachbarn“: Gauland beleidigt Boateng. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 29. Mai 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. Juni 2016]).
  20. CDU-Politiker protestiert: Mit Boateng-Trikot gegen Gauland. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Juni 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. Juni 2016]).
  21. bento, Hamburg, Germany: #BoatengMeinNachbar: Solidarität nach rassistischer Aussage von AfD. In: www.bento.de. Abgerufen am 13. Juni 2016.
  22. AfD-Vize Gauland beleidigt Jérôme Boateng. In: Welt Online. 29. Mai 2016 (welt.de [abgerufen am 13. Juni 2016]).