Toni Kroos

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Toni Kroos

Toni Kroos (2012)

Spielerinformationen
Geburtstag 4. Januar 1990
Geburtsort GreifswaldDDR
Größe 182 cm
Position Zentrales Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1997–2002 Greifswalder SC
2002–2006 Hansa Rostock
2006–2007 FC Bayern München
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2007–2009 FC Bayern München 19 0(0)
2007–2008 FC Bayern München II 13 0(4)
2009–2010 Bayer 04 Leverkusen (Leihe) 43 (10)
2010–2014 FC Bayern München 111 (13)
2014– Real Madrid 68 0(3)
Nationalmannschaft2
2005–2007 Deutschland U-17 [1] 36 (18)
2008–2009 Deutschland U-21 [1] 10 0(4)
2009 Deutschland U-19 [1] 5 0(3)
2010– Deutschland [1] 71 (11)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Saisonende 2015/16

2 Stand: 7. Juli 2016

Toni Kroos (* 4. Januar 1990 in Greifswald) ist ein deutscher Fußballspieler, der bei Real Madrid unter Vertrag steht. 2014 wurde er mit der A-Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister. Er kann im Mittelfeld sowohl offensiv als auch defensiv eingesetzt werden. Als bisher einziger deutscher Spieler gewann er mit zwei unterschiedlichen Vereinen die UEFA Champions League.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toni Kroos wuchs im Stadtteil Schönwalde im vorpommerschen Greifswald auf. Er erlernte das Fußballspielen beim Greifswalder SC unter seinem Vater Roland Kroos, der im Verein als Jugendtrainer arbeitete, früher selbst dort Fußball spielte und später Trainer im Nachwuchsbereich von Hansa Rostock wurde. Seine Mutter Birgit Kämmer war in der Zeit von 1981 bis 1988 zehnfache DDR-Meisterin im Badminton (zwei Einzel- und acht Mannschaftstitel) mit der BSG Einheit Greifswald. Auch Tonis jüngerer Bruder Felix Kroos – ebenfalls Profifußballer – war ehemaliger Juniorennationalspieler und spielt seit Januar 2016 für den 1. FC Union Berlin.

Kroos besuchte die Sportförderklasse des früheren Ostseegymnasiums im Rostocker Stadtteil Evershagen, das er mit der Mittleren Reife verließ.[2]

2002 zog die Familie nach Rostock, da der Vater eine Anstellung als Jugendtrainer beim FC Hansa Rostock bekam.[3] Toni und Felix Kroos traten daraufhin dem Nachwuchs der Rostocker bei. Ersterer fiel bei der Jugend von Hansa Rostock durch herausragende Leistungen auf, wodurch er einige Jugendmannschaften übersprang. 2004 bekundete der FC Bayern München sein Interesse an Toni Kroos,[3] jedoch blieb er vorerst bei den Rostockern. 2004/05 gewann er mit der B-Jugend die Vize-Meisterschaft.

FC Bayern München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2006 wechselte Kroos zum FC Bayern München und erhielt einen Amateurvertrag bis 2011. Er prägte als Spielmacher entscheidend das Spiel der U-19-Mannschaft und führte sie in der Saison 2006/07 bis ins Finale um die Deutsche A-Juniorenmeisterschaft, das mit 1:2 n. V. bei Bayer 04 Leverkusen verloren wurde. Aufgrund seiner guten Leistungen durfte er in der zweiten Hälfte der Saison 2006/07 bei den Profis mittrainieren und bestritt auch einige Freundschaftsspiele mit der ersten Mannschaft.

Überzeugt von seinem großen Talent, übernahm Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld Kroos zur Saison 2007/08 in den Profikader. Von da an trainierte er mit der ersten, spielte jedoch meist in der zweiten Mannschaft. In der Bundesliga stand er erstmals am 26. September 2007 (7. Spieltag) beim 5:0-Sieg im Heimspiel gegen Energie Cottbus im Kader, wobei er in der 72. Minute für Zé Roberto eingewechselt wurde und die Vorlagen zu den beiden letzten Toren von Miroslav Klose gab. Damit war Kroos mit 17 Jahren und 265 Tagen der jüngste Spieler, der bis dahin für den FC Bayern in der Bundesliga aufgelaufen war.[4] Dieser Rekord wurde 2010 von David Alaba unterboten.

Am 4. Oktober 2007 kam Kroos beim Auswärtsspiel des FC Bayern München bei Belenenses Lissabon in der ersten Runde des UEFA-Pokals zu seinem Europapokal-Debüt, als er in der 81. Minute für Bastian Schweinsteiger eingewechselt wurde. Beim ersten Spiel in der UEFA-Pokal-Gruppenphase bei Roter Stern Belgrad trug er mit einem Tor und einer Torvorlage entscheidend zum 3:2-Sieg des FC Bayern München bei. Am 10. November 2007 gab Kroos bei der 1:3-Auswärtsniederlage beim VfB Stuttgart sein Startelfdebüt in der Bundesliga. Insgesamt kam er in seinem ersten Jahr zwölf Mal in der Liga und sechsmal im Europapokal zum Einsatz, meist als Einwechselspieler. Auch im DFB-Pokal spielte er zweimal und stand im Aufgebot für das Pokalfinale, wurde aber nicht eingewechselt. Mit den Bayern gewann Kroos in dieser Saison das Double aus Meisterschaft und Pokal. Nach Vollendung des 18. Lebensjahres wurde am 11. Januar 2008 sein Vertrag in einen Profivertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2012 umgewandelt.[5]

Bayer 04 Leverkusen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der Saison 2008/09 stand Kroos unter dem neuen Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann mehrmals in der Startelf, konnte sich jedoch im Verlauf der Hinrunde nicht durchsetzen. Um Spielpraxis sammeln zu können, wurde er gegen Ende der Winterpause für eineinhalb Jahre an Bayer 04 Leverkusen ausgeliehen.[6] Dort konnte er sich in der Rückrunde zunächst keinen Stammplatz erarbeiten, nachdem er auch wegen einer Bänderverletzung erst mit Verspätung eingreifen konnte. Erst in den letzten vier Saisonspielen stand er durchgängig in der Startelf. Zuvor hatte er am 18. April 2009 in der Partie beim VfL Wolfsburg sein erstes Bundesligator erzielt. In der neuen Saison 2009/10 stand er nach der Verletzung von Renato Augusto von Anfang an in der Stammformation. Er avancierte im Verlauf der Hinrunde zum unangefochtenen Leistungsträger, so dass Karl-Heinz Rummenigge auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München am 27. November 2009 bekannt gab, dass Kroos zur neuen Saison zu den Bayern zurückkehren werde.[7] Am 19. Dezember 2009 erzielte er beim 3:2-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach mit den Toren zum 1:0 und zum 3:2 seinen ersten Bundesliga-Doppelpack und hatte damit entscheidenden Anteil, dass Bayer 04 Leverkusen Herbstmeister wurde. Im Dezember 2009 wurde Kroos von den Lesern des Kicker-Sportmagazins zum Fußballer des Monats gewählt. Der Kicker kürte ihn außerdem am 19. Spieltag der Saison 2009/10 zum dritten Mal in Folge zum Mann des Tages, was es zuvor noch nie gegeben hatte.[8] In der Rückrunde konnte Kroos seine guten Leistungen bestätigen und rückte bald ins Blickfeld von Bundestrainer Joachim Löw.[9] Er spielte bis auf eine Gelbsperre alle Saisonspiele und war mit neun Toren drittbester Torschütze der Leverkusener, die am Ende Platz vier belegten.

Rückkehr zum FC Bayern München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Leverkusen ihn gerne längerfristig gebunden hätte, kehrte Kroos zur Saison 2010/11 zum FC Bayern München zurück.[10] Profitierend von den Verletzungen von Arjen Robben und Franck Ribéry rückte er schnell in die Startelf auf und blieb dort für den größten Teil der Hinrunde. Gesundheitliche Probleme sorgten nach der Winterpause für eine Zwangspause, die Rückrunde verlief daraufhin etwas wechselhafter. Ebenso erging es ihm bei seinen ersten Champions-League-Einsätzen. In den sechs Spielen vor der Winterpause spielte er von Beginn an, im Achtelfinale kam er nur zu einem Kurzeinsatz, bevor die Münchner ausschieden. Vor Ablauf der Saison wurde Kroos’ Vertrag vorzeitig um drei Jahre bis zum 30. Juni 2015 verlängert.[11] Das folgende Jahr verlief sowohl für ihn als auch für den Verein erfolgreicher. In allen drei Saisonwettbewerben erreichte das Team Platz zwei, und Kroos bestritt bis auf drei Bundesliga-Partien und eine Champions-League-Partie alle Spiele.

Am 2. April 2013 erlitt Kroos im Viertelfinale der Champions League gegen Juventus Turin einen doppelten Muskelbündelriss[12] und fiel damit für den Rest der Saison aus. Dennoch hatte er bis dahin Anteil am Erfolg des FC Bayern München in der Saison 2012/13, die mit dem „Triple“ endete.

Am 30. August 2013 gewann er mit den Bayern den europäischen Supercup gegen den FC Chelsea. In der Saison 2013/14 gewann er mit Bayern erneut das Double.

Real Madrid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich Kroos mit dem FC Bayern nicht auf eine Verlängerung seines bis 2015 laufenden Vertrages hatte einigen können, wechselte er zur Saison 2014/15 zu Real Madrid in die spanische Primera División und unterschrieb dort einen Sechsjahresvertrag.[13][14] Laut übereinstimmenden Medienberichten betrug die Ablösesumme rund 30 Millionen Euro,[15][16][17] wobei sein Jahresbruttoverdienst bei 10,9 Millionen Euro liegt.[18][19] Sein erstes Pflichtspiel für Real Madrid bestritt er am 12. August 2014 in Cardiff im Spiel um den UEFA Super Cup, das er mit seiner Mannschaft mit 2:0 gegen den FC Sevilla gewann. Am ersten Spieltag debütierte er für Real Madrid in der Primera División beim 2:0-Heimsieg gegen den FC Córdoba, zu dem er mit dem von ihm getretenen und von Karim Benzema verwerteten Eckstoß zum zwischenzeitlichen 1:0 beitrug. Sein erstes Ligator erzielte er am 11. Spieltag beim 5:1-Heimsieg gegen Rayo Vallecano. Am 28. Mai 2016 gewann er die Champions League mit einem Sieg gegen Atlético Madrid. Er ist der erste Deutsche, der diesen Titel mit zwei verschiedenen Vereinen holte.

Bereits nach 2 Spielzeiten gehört Kroos zu den am meisten eingesetzten Spielern der "Königlichen": So kam er in seiner ersten Saison auf 4.600 Pflichtspielminuten bei Real, in der 2. Saison kam er verletzungsbedingt auf 3.741 Minuten - dieser Gesamtwert konnte vergleichsweise nur von seinen Teamkollegen Keylor Navas und Cristiano Ronaldo übertroffen werden.[20]

In Anlehnung an Franz Beckenbauer wird Kroos von den spanischen Fans "Kaiser" genannt.[21]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toni Kroos in einer Spielszene im Länderspiel Österreich-Deutschland (1:2) am 3. Juni 2011 in Wien

U-Nationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kroos spielte für drei der sieben Jugend-Nationalmannschaften des DFB und kam dabei auf insgesamt 49 Einsätze. Erstmals wurde er in der U-17-Auswahl eingesetzt, die er bei der U-17-Weltmeisterschaft 2007 in Südkorea als Kapitän zum dritten Platz des Turniers führte. Im Anschluss wurde Kroos mit 26 Prozent der Stimmen vor dem Nigerianer Macauley Chrisantus (25 Prozent) zum besten Spieler des Turniers gewählt.[22] Außerdem erzielte er fünf Tore und gab vier Vorlagen, was ihn zum drittbesten Torschützen und zum besten Scorer des Turniers machte.

Im August 2008 nominierte ihn der damalige U-21-Trainer Dieter Eilts im Alter von 18 Jahren erstmals für die U-21-Auswahl. Für diese gab er am 5. September 2008 sein Debüt, als er im Spiel gegen Nordirland in der Startformation stand und gleich ein Tor erzielte. Am 27. März 2009 wurde Kroos erstmals auch in der U-19-Nationalmannschaft eingesetzt und erzielte drei Tore. Dabei war Kroos von U-21-Nationaltrainer Horst Hrubesch zum jüngeren Jahrgang zurückversetzt worden, um nach einer Sprunggelenkverletzung Spielpraxis zu sammeln. Die Teilnahme an der U-20-Weltmeisterschaft in Ägypten im September 2009 sagte Kroos allerdings ab, da Bayer Leverkusen ihn nicht während der Saison freistellen wollte.

A-Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. Januar 2010 wurde Kroos anlässlich eines Leistungstests im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika von Bundestrainer Joachim Löw erstmals in den Kreis der A-Nationalmannschaft berufen.[23] Danach gab er am 3. März desselben Jahres sein A-Länderspieldebüt, als er bei der 0:1-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Argentinien in der 67. Spielminute für Thomas Müller – ebenfalls Debütant an diesem Abend – eingewechselt wurde. Drei weitere Einsätze absolvierte er in der WM-Vorbereitung, zwei davon von Beginn an. Am 6. Mai wurde Kroos schließlich als jüngster Spieler in den Weltmeisterschafts-Kader berufen. Im Turnierverlauf kam er zu insgesamt vier Einsätzen, wobei er jeweils in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde. Bei der 0:1-Niederlage im Halbfinale gegen Spanien hatte Kroos kurz nach seiner Einwechslung die einzige klare Torchance auf deutscher Seite, als er im Strafraum unbedrängt zum Schuss kam, jedoch an Spaniens Torwart Iker Casillas scheiterte.

Auch nach der Weltmeisterschaft wurde er weiterhin von Bundestrainer Löw aufgeboten. Von 2010 bis 2011 wurde er in acht der zehn EM-Qualifikationsspiele eingesetzt, die alle gewonnen wurden, sechsmal davon stand er in der Startelf. Seinen ersten A-Länderspieltreffer erzielte Kroos in einem Freundschaftsspiel gegen Polen am 6. September 2011, als er in der 68. Spielminute einen Strafstoß zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich verwandelte. Danach gehörte er auch in der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine zur ersten Elf und wurde für das deutsche Europameisterschafts-Aufgebot nominiert. Im Turnier fiel er dann jedoch aus der Stammformation und kam in der Gruppenrunde nur zu drei Kurzeinsätzen, im Viertelfinale wurde er gar nicht eingesetzt. Im Halbfinale gegen Italien wurde er dann überraschend von Trainer Löw aufgestellt, um taktisch gegen das gegnerische Mittelfeld vorzugehen. Doch das Konzept ging nicht auf, bereits zur Halbzeit hatte Italien zwei Tore erzielt und das Spiel endete mit einer 1:2-Niederlage.[24]

Im Anschluss an die Europameisterschaft gehörte Kroos weiterhin zum erweiterten Stammaufgebot der Nationalmannschaft. Zwischen 2012 und 2013 kam er in sieben der zehn WM-Qualifikationsspiele zum Einsatz, er erzielte dabei drei Tore und bereitete drei Treffer vor. Am 2. Juni 2014 wurde er von Bundestrainer Löw in den Kader für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien berufen. In veränderter Position als Spielmacher stand er in allen Spielen in der Startelf. Bereits nach dem 4:0-Sieg im ersten Vorrundenspiel gegen Portugal wurde er von den brasilianischen Medien Garçon (deutsch: „Kellner“) getauft, da er nahezu alle Pässe präzise vom Mittelfeld aus verteilte und zwei Tore vorbereitete.[25] Beim 7:1-Sieg im Halbfinalspiel gegen Gastgeber Brasilien wurde er zum Man of the Match gewählt, nachdem er zwei Tore selbst erzielt hatte und an zwei weiteren Treffern beteiligt war.[26] Am 13. Juli 2014 gewann Kroos mit der Nationalmannschaft nach einem 1:0-Finalsieg über Argentinien den Weltmeistertitel. Aufgrund seiner Leistungen im Turnierverlauf wurde er in die Index Top 11 der Weltmeisterschaft 2014 aufgenommen. Kroos ist der erste und einzige Fußball-Weltmeister, der in der DDR geboren ist.[27]

Bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich war er Teil des deutschen Aufgebots.[28] Er spielte alle Turnierpartien über die komplette Spielzeit und bereitete im ersten Spiel gegen die Ukraine das erste Turniertor für die Deutschen vor. Im Viertelfinalspiel gegen Italien war er im Elfmeterschießen der erste deutsche Schütze. Das Team schied im Halbfinale gegen Frankreich aus. Nach dem Turnier wurde er als einer von drei deutschen Spielern in die „Mannschaft des Turniers“ gewählt.[29]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kroos ist seit dem 13. Juni 2015 mit seiner langjährigen Freundin Jessica Farber verheiratet.[30] Am 14. August 2013 kam ihr gemeinsamer Sohn zur Welt[31], am 20. Juli 2016 wurden die beiden Eltern einer Tochter.[32] Kroos ist nach eigener Aussage ein großer Basketball-Fan und verfolgt die NBA.[33]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Mai 2015 gründete Toni Kroos die Toni Kroos Stiftung. Ziel der Stiftung ist es, gesundheitlich stark beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien Unterstützung anzubieten. [34]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalmannschaft

Vereine

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Toni Kroos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d DFB.de: U-17-, U-21-, U-19-, A-Nationalspieler, abgerufen am 15. März 2010.
  2. Meyn, Jörn: Nationalspieler: Warum der junge Toni Kroos barfuß spielen musste bei welt.de, 22. Mai 2012 (abgerufen am 10. Juni 2012).
  3. a b Christoph Biermann: Die neue Zehn. In: SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (Hrsg.): DER SPIEGEL. Nr. 13. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, 29. März 2010, Sport, S. 116–118 (spiegel.de [abgerufen am 12. April 2014] Artikel auch als PDF-Datei abrufbar).
  4. focus.de: Rohdiamanten namens Kroos, abgerufen am 5. September 2010.
  5. focus.de: Bayern befördert Supertalent Kroos zum Profi, abgerufen am 5. September 2010.
  6. spiegel.de: Leverkusen leiht Supertalent Kroos von Bayern aus, abgerufen am 5. September 2010.
  7. kicker.de: Bayer muss Kroos ziehen lassen, abgerufen am 5. September 2010.
  8. rundschau-online.de: Einmaliger Ritterschlag für Kroos, abgerufen am 5. September 2010.
  9. stern.de: Löw hat Kroos auf dem WM-Zettel, abgerufen am 5. September 2010.
  10. zeit.de Toni Kroos − Füße wie Lothar Matthäus, abgerufen am 11. Oktober 2010
  11. www.fcbayern.de: FCB verlängert Vertrag mit Toni Kroos, abgerufen am 31. März 2011
  12. Toni Kroos erleidet Muskelbündelriss. www.fcbayern.de, 2. April 2013, abgerufen am 26. Februar 2014.
  13. Transfer perfekt: Toni Kroos zu Real Madrid. fcbayern.de. 17. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  14. Toni Kroos: Real Madrid’s new signing. realmadrid.com. 17. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014 (englisch).
  15. 30-Mio-Transfer perfekt: WM-Held Kroos wechselt zu Real. bild.de. 17. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  16. Transfer perfekt: Toni Kroos erhält Rentenvertrag bei Real Madrid. welt.de. 17. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  17. Toni Kroos wechselt zu Real Madrid. zeit.de. 17. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  18. FCB: Darum wurde das Kroos-Gehalt nicht erhöht – Netzpublikation. tz.de, abgerufen am 18. Juli 2014
  19. "Football Leaks": Toni Kroos verdient bei Real 10,9 Millionen Euro im Jahr. In: spiegel.de. 5. Februar 2016, abgerufen am 8. Februar 2016.
  20. Toni Kroos - Leistungsdaten 14/15 | Transfermarkt. Abgerufen am 22. Juli 2016.
  21. Nach Gewinn der Klub-WM: Spanien feiert „Kaiser Kroos“. Abgerufen am 22. Juli 2016.
  22. fifa.de: Toni Kroos bester Spieler des Turniers, abgerufen am 20. März 2011.
  23. Aogo, Müller und Kroos für Leistungstest nominiert. focus.de. 21. Januar 2010, abgerufen am 5. September 2010.
  24. Toni Kroos beim EM-Aus: Rochade mit fatalem Ergebnis. sueddeutsche.de. 29. Juni 2012, abgerufen am 9. Juli 2014.
  25. Die neue Rolle von Toni Kroos im „Brasilien-System“: Der Kellner hat geliefert. wn.de. 18. Juni 2014, abgerufen am 9. Juli 2014.
  26. Toni Kroos Man of the Match. sport1.de. 9. Juli 2014, abgerufen am 9. Juli 2014.
  27. Der erste Weltmeister aus dem Osten. faz.net. 14. Juli 2014, abgerufen am 14. Juli 2014.
  28. Der Kader für die Europameisterschaft in Frankreich 2016 (10. Juni bis 10. Juli) (Memento vom 31. Mai 2016 im Internet Archive), dfb.de, abgerufen am 31. Mai 2016
  29. Drei Deutsche in der Top-Elf der EM – Ein Superstar fehlt, Die Welt, 11. Juli 2016
  30. Die WM-Helden im Hochzeitsfieber: Toni Kroos hat heimlich geheiratet. In: OK! Magazin. Abgerufen am 12. Juni 2016 (de-de).
  31. Toni Kroos ist Vater – Sohn Leon ist da. abendzeitung-muenchen.de. 14. August 2013, abgerufen am 9. Juli 2014.
  32. "Einfach stolz!": Toni Kroos ist zum zweiten Mal Vater geworden. spiegel.de vom 20. Juli 2016, abgerufen am 20. Juli 2016.
  33. Buschi.TV: Buschi geht ran: Toni Kroos im ausführlichen Interview. 18. April 2015, abgerufen am 21. Juni 2016.
  34. Toni Kroos Stiftung gegründet, www.tonikroos-stiftung.de. 2. Juli 2015, abgerufen am 8. Februar 2016.
  35. Kroos ist „Welt-Spielmacher des Jahres 2014“. dfb.de. 19. Januar 2014, abgerufen am 19. Januar 2014.