The Wolf of Wall Street (2013)

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Filmdaten
Deutscher Titel The Wolf of Wall Street
Originaltitel The Wolf of Wall Street
The wolf of Wall Street 2013 logo.PNG
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 179 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
Stab
Regie Martin Scorsese
Drehbuch Terence Winter
Produktion Riza Aziz,
Leonardo DiCaprio,
Joey McFarland,
Martin Scorsese,
Emma Tillinger Koskoff
Kamera Rodrigo Prieto
Schnitt Thelma Schoonmaker
Besetzung
DiCaprio bei der Frankreich-Premiere des Films in Paris

The Wolf of Wall Street ist eine US-amerikanische Filmbiografie von Martin Scorsese aus dem Jahr 2013 mit Leonardo DiCaprio, Jonah Hill und Margot Robbie in den Hauptrollen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller des Börsenmaklers Jordan Belfort.

Der Film feierte seine Premiere am 17. Dezember 2013 in New York City.[2] In den Vereinigten Staaten startete er am 25. Dezember 2013, im deutschsprachigen Raum lief er am 16. Januar 2014 an.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film beginnt mit einem Werbeclip der Firma Stratton Oakmont, in dem Werte wie Integrität, Seriosität und Stabilität vorgegaukelt werden. Ein Schnitt zeigt die Realität: Innerhalb des Büros nehmen die Mitarbeiter am menschenverachtenden Zwergenwerfen teil. In einer Rückblende erinnert sich Jordan Belfort, der aus einfachen Verhältnissen stammt, an seine Karriere. New York, Mitte der 1980er Jahre: der junge und ehrgeizige Belfort beginnt als Börsenmakler an der Wall Street im Traditionsbankhaus L.F. Rothschild. Dort wird er gleich vom exzentrischen Mark Hanna unter die Fittiche genommen. Dieser klärt ihn schnell darüber auf, dass es nicht um das Wohl der Klienten gehe, sondern vor allem darum, über Provisionen selbst schnell reich zu werden. Außerdem führt Hanna ihn in die Welt der Drogen und der Prostitution an der Wall Street ein.

Ausgerechnet der Tag, an dem Belfort seine Lizenz erhält und eigenständig arbeiten kann, wird später als Schwarzer Montag bekannt, der den größten Börsencrash seit der Weltwirtschaftskrise 1929 markiert. Er verliert, wie viele andere Makler auch, seinen Job. Sein Arbeitgeber, der im neunzehnten Jahrhundert gegründet wurde, schließt. Kurz darauf wird er bei einem Vorstellungsgespräch auf den nahezu unregulierten Markt der Pennystocks aufmerksam. Diese haben, verglichen mit Provisionen von 1 % bei Blue Chips, sehr hohe Provisionen von bis zu 50 %. Belfort heuert bei einem kleinen schäbigen Unternehmen auf Long Island an und hat, dank seines Verkaufstalents, bald ein sehr gutes Einkommen.

Donnie Azoff, der im gleichen Wohnblock wie Belfort wohnt, wird wegen Belforts Jaguar E-Type auf dessen neuen Reichtum aufmerksam und bietet an, seinen Job als Kindermöbelverkäufer zu kündigen und für Belfort zu arbeiten. Nachdem sie anfänglich die Pennystocks an Menschen der Arbeiterschicht verkaufen, schwenken sie bald auf wohlhabende Menschen als Zielgruppe ein. Diese müssen jedoch erst über Blue Chips geködert werden, bevor sie bereit sind in die risikoreicheren Pennystocks zu investieren. Gemeinsam mit Donnie und dessen Freunden gründet Belfort das Unternehmen Stratton Oakmont, das im außerbörslichen Handel tätig ist. Lediglich Brad, ein mit Donnie befreundeter Drogen-Dealer, schließt sich dem Unternehmen nicht an, fungiert aber oft als Kontaktperson und Strohmann. Belfort macht sich bald als „Der Wolf der Wall Street“ einen Namen. Den Spitznamen bekommt er von einer Journalistin, er selbst hasst ihn am Anfang, jedoch kommen junge Börsenmakler aufgrund des Artikels in Massen zu ihm. Belfort und seine Mitarbeiter führen einen hemmungslosen Lebensstil. Selbst im Büro konsumiert man Drogen und verkehrt mit Prostituierten. Die aggressiven Mitarbeiter verehren den charismatischen Belfort wie einen Guru.

Auf einer Party in seinem Haus in den Hamptons lernt Jordan Belfort über einen Bekannten Naomi Lapaglia kennen und verliebt sich in sie. Er beginnt eine heimliche Beziehung mit ihr, wird jedoch von seiner Frau Teresa Petrillo erwischt. Ein paar Tage später reicht Belfort die Scheidung ein, woraufhin Naomi bei Belfort einzieht und ihn später heiratet. Seinen Junggesellenabschied feiert er mit seinen Mitarbeitern und Prostituierten in Las Vegas und gibt dafür zwei Millionen Dollar aus.

Um mehr Umsätze machen zu können, verlässt Stratton Oakmont immer öfter den Pfad des Legalen. Die Broker verfahren nach dem Pump-and-dump-Prinzip, d. h. es werden wahrheitswidrig täuschende Aussagen über Aktien getroffen, die sehr geringen Wert haben und an denen das eigene Unternehmen eine Mehrheit hält. So organisiert das Unternehmen beispielsweise den Börsengang eines befreundeten Schuhdesigners, obwohl Belfort und seine Freunde selbst 85 % der Aktien halten. Dadurch wird der Staat in Gestalt von FBI-Agent Patrick Denham auf Belfort aufmerksam und nimmt die Ermittlungen auf. Auch Belforts Versuche, Denham zu bestechen, schlagen fehl. Aus Panik vor immensen Verlusten wollen die Gründer von Stratton Oakmont ihr Vermögen in der Schweiz in Sicherheit bringen. Einer der Freunde kennt einen Schweizer Banker vom Studium, der sie berät, wie das Vermögen am besten verwahrt werden kann.

Gleichzeitig wird Belforts Drogensucht immer mehr zu einem Problem; er kommt im Drogenrausch zur Arbeit, wichtige Gespräche und Verhandlungen werden auch selten im nüchternen Zustand gehalten, und es geht so weit, dass er seine Tabletten systematisch einnehmen muss, um regelmäßig schlafen zu können.

Eines Nachmittags trifft sich Donnie mit Brad, um ihm das Geld zu übergeben, das Brad dann in die Schweiz schmuggeln soll. Doch Donnie provoziert Brad so sehr, dass sie einem vorbeifahrenden Polizeiauto auffallen. Daraufhin wird Brad verhaftet. Donnie kann unerkannt wegfahren und geht anschließend von Schuldgefühlen geplagt zu Jordan. Dort zeigt er ihm eine Packung alter Drogen, die viel stärker als die bisher benutzten wirken. Daraufhin sagt Jordan alle Termine ab und sie treffen sich zum „Feiern“ in Jordans Haus. Zuerst merken sie keine Wirkung, Donnie trainiert munter in der hauseigenen Kraftkammer, um seinen Kreislauf anzuregen und die Wirkung der Drogen zu beschleunigen. Zu dem Zeitpunkt bekommt er einen Anruf von seinem Privatdetektiv Bo Dietl, mit dessen Hilfe Belfort die Aktionen der FBI-Agenten überwachen will. Dietl sagt ihm, dass alle seine Telefone abgehört werden und er sofort wegfahren und ihn von einem Münztelefon aus anrufen soll. Bei der Ankunft im eine Meile entfernten Clubhaus setzt die Wirkung der Drogen ein und Belfort verliert völlig die Kontrolle. Bei der Heimfahrt zerstört er seinen weißen Lamborghini Countach. Zu Hause bemerkt er, dass Donnie über die angezapften Telefone wichtige Informationen preisgibt, er versucht ihn daran zu hindern. Im Tumult erstickt Donnie beinahe, nachdem er im Drogenrausch ein ganzes Schinkenröllchen essen will.

Belforts Anwälte und sein eigener Vater raten ihm, als Präsident von Stratton Oakmont zurückzutreten, doch das kann Belfort nicht mit seinem Ego vereinbaren. In einer emotionalen Rede an seine Mitarbeiter zeigt er sich kampfbereit und diese feiern ihn fanatisch. Stattdessen flüchtet er, auch zum Teil aus Angst vor der Polizei, aus den Vereinigten Staaten und leitet das Unternehmen von seiner Yacht Naomi im Mittelmeer aus, die er seiner Frau zur Hochzeit schenkte.

Als einer seiner Strohleute für das Schweizer Geld, Naomis englische Tante Emma, überraschend verstirbt, versucht Belfort mit allen Mitteln nach Genf zu kommen um dort das „Erbe“ anzutreten, anstatt nach London zur Beerdigung zu fliegen. Die Naomi geht aber im Sturm vor der italienischen Küste unter, die Passagiere und die Besatzung können jedoch von der italienischen Küstenwache gerettet werden.

Zurück in den USA wird Belfort verhaftet und für die Dauer der Untersuchungen mittels elektronischer Fußfessel unter Hausarrest gestellt. Außerdem macht er einen Drogenentzug. Als Naomi jedoch die Scheidung ankündigt, dreht er durch, schnupft Kokain, das er noch im Haus versteckt hatte, schlägt Naomi und versucht vergeblich mit der gemeinsamen Tochter, für die Naomi das Sorgerecht bekommen soll, zu fliehen.

Um einer längeren Freiheitsstrafe zu entgehen, stimmt er zu, mit den Behörden zu kooperieren und seine Freunde zu verraten. Er bekommt ein Aufnahmegerät und den Auftrag, Donnie belastende Aussagen zu entlocken. Heimlich warnt er Donnie. Kurze Zeit darauf erscheint die Polizei bei Belfort und ihm wird bewusst, dass Donnie ihn verraten hat. Belfort wird vor Gericht gestellt, da er die Vereinbarung nicht eingehalten hat. Diesmal kooperiert Belfort. Stratton Oakmont wird geschlossen, das Geld wird konfisziert, und alle, die mit Betrug oder Ähnlichem in Verbindung gebracht werden können, werden verhaftet.

Nach der Entlassung aus dem Gefängnis kehrt Belfort nicht an die Wall Street zurück, sondern wird stattdessen Motivations- und Verkaufstrainer. In der Schlussszene wird er von einem Moderator neuseeländischen Seminarteilnehmern vorgestellt, die er in der Kunst des Verkaufens schult.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Realisierung des Films waren die Filmproduktionsgesellschaften Red Granite Pictures, Sikelia Productions, Appian Way Productions und EMJAG Productions beteiligt.[3]

Der Film wurde vom 25. August 2012 bis 12. Januar 2013 unter anderem in New York City mit einem geschätzten Filmbudget von 100 Millionen US-Dollar gedreht.[4][5] Mit Rob Reiner, Jon Favreau und Spike Jonze traten insgesamt drei eher als Regisseure bekannte Filmschaffende in Nebenrollen auf. Jordan Belfort hat in der Schlussszene des Films einen Cameo-Auftritt als Moderator bei einem Motivationstraining. Bo Dietl spielt sich in dem Film selbst.

Der Kinostart in den Vereinigten Staaten fand am 25. Dezember 2013 statt. In Deutschland kam der Film am 16. Januar 2014 in die Kinos.[6] Er stieg in der ersten Woche auf Platz 1 der deutschen Kinocharts ein und hielt diese Position auch in der Folgewoche. Der Film erreichte am Startwochenende mehr als 1.000 Besucher pro Kopie und dann innerhalb von zehn Tagen mehr als eine Million Besucher, wodurch er sich in zwei Kategorien für den Bogey Award qualifizierte.[7] Am 30. Mai 2014 veröffentlichte Universal Pictures Germany den Film auf DVD und Blu-ray Disc mit einer FSK-16-Freigabe.

Der US-amerikanische Anwalt Andrew Greene verklagte Paramount Pictures im Februar 2014 auf 25 Millionen US-Dollar und verlangte gleichzeitig den sofortigen Stopp des Films. Der Grund dafür ist, dass er sich im Film von P. J. Byrne unter dem Namen Nicky Koskoff gespielt falsch dargestellt sieht und sich dort ständig über sein Toupet, das er auch im echten Leben trägt, lustig gemacht werde.[8]

Im Frühjahr 2016 tauchten Indizien auf, dass die Finanzierung von The Wolf of Wall Street zu einem großen Teil aus einem malaysischen Staatsfonds abgezweigt wurde. Im Zentrum des vermutlichen Betrugs um den Staatsfonds 1 Malaysia Development Bhd (1MDB) steht Premier Najib Razak, der zugleich auch den Fonds präsidiert. Ermittler wiesen nach, dass Hunderte Millionen Dollar aus dem Fonds auf seine persönlichen Bankkonten umgeleitet wurden. 1MDB gab 2012 in zwei Tranchen Obligationen heraus, um in Malaysia in Kraftwerke investieren zu können. Ein Arm eines Staatsfonds aus Abu Dhabi, die Aabar Investment PJS, bürgte für die Rückzahlung des aufgenommenen Gelds. Im Gegenzug sollte 1MDB 1,4 Milliarden Dollar an Aabar zahlen. Diese Summe floss allerdings nicht nach Abu Dhabi, sondern an eine Offshore-Firma auf den Britischen Jungferninseln mit ähnlichen Namen: Aabar Investments PJS Ltd. Von dort ist das Geld an verschiedene Empfänger weitergeleitet worden, davon ca. 150 Millionen Dollar an die Produktionsfirma Red Granite, die einen Teils dieses Geldes vermutlich in The Wolf of Wall Street investiert hat.[9]

Deutsche Synchronfassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand bei Interopa Film in Berlin.[10] Das Dialogbuch verfassten Klaus Bickert und Clemens Frohmann, wobei letztgenannter zugleich die Synchronregie führte.[10]

Darsteller Deutscher Sprecher[10] Rolle
Leonardo DiCaprio Gerrit Schmidt-Foß Jordan Belfort
Jonah Hill Tobias Müller Donnie Azoff
Margot Robbie Anne Helm Naomi Lapaglia
Matthew McConaughey Benjamin Völz Mark Hanna
Kyle Chandler Thomas Nero Wolff Agent Patrick Denham
Rob Reiner Roland Hemmo Max Belford
Jon Bernthal Martin Kautz Brad
Jon Favreau Detlef Bierstedt Manny Riskin
Jean Dujardin Patrice Luc Doumeyrou Jean Jacques Saurel
Joanna Lumley Kerstin Sanders-Dornseif Tante Emma
Cristin Milioti Marie Bierstedt Teresa Petrillo
Shea Whigham Wolfgang Wagner Captain Ted Beecham
Katarina Čas Katharina Spiering Chantalle
P. J. Byrne Tobias Nath Nicky „Wischmopp“ Koskoff
Kenneth Choi Tobias Lelle Chester Ming
Brian Sacca Peter Lontzek Robbie Feinberg
Henry Zebrowski Jesco Wirthgen Alden Kupferberg
Ethan Suplee Oliver Stritzel Toby Welch
Jake Hoffman Asad Schwarz Steve Madden
Mackenzie Meehan Nicole Hannak Hildy Azoff
Bo Dietl Dieter Memel Bo Dietl
Jon Spinogatti Christian Gaul Butler Nicholas
Aya Cash Anja Stadlober Janet
Stephanie Kurtzuba Maud Ackermann Kimmie Belzer
J. C. MacKenzie Rainer Doering Lucas Solomon
Stephen Kunken Viktor Neumann Jerry Fogel
Jordan Belfort Nicolas Böll Moderator Auckland Straight Line
Johnnie Mae Martina Treger Haushälterin Violet
Christina Jeffs Svantje Wascher Venice
Aaron Lazar Sven Gerhardt Blair Hollingsworth
Spike Jonze Rainer Fritzsche Dwayne
Christine Ebersole Eva-Maria Werth Leah Belfort
Robert Clohessy Frank Muth Nolan Drager
Osian Matte François Smesny Schweizer Grenzbeamter
Steve Routman Gunnar Helm SEC-Anwalt
Danny Flaherty Julian Tennstedt Zip
Matthias Klages Anrufer Kevin

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken. So hält der Film bei Rotten Tomatoes eine Durchschnittswertung von 77 %, basierend auf 217 Kritiken.[11]

Bei Metacritic liegt die Durchschnittswertung bei 75 %, basierend auf 47 Kritiken.[12]

„Der Regisseur Scorsese unterstützt hier die Haltung seines Publikums, Politik zu verachten und an Handlungsmöglichkeiten nicht zu glauben, er verzichtet auf Empörung zugunsten des Zynismus. Scorsese entpuppt sich hier mindestens als Fatalist, vielleicht sogar als Nihilist, einer, der die Einsicht, dass am Ende alles im Auge des Betrachters liegt, in ein Argument wendet, die eigene Position ambivalent zu halten.“

Rüdiger Suchsland, Die Kapitalmafia auf Telepolis[13]

„Hinter den grellen Bildern steckt auch eine Meditation über die Verführbarkeit der Menschen. Immer wieder manövriert Scorsese seinen Film in Zonen des erzählerischen Stillstands, gerade so, als handle es sich dabei um das windstille Zentrum eines tosenden Orkans: Belfort wendet sich in ausufernden Ansprachen im Stil eines Predigers an seine Leute, um sie zu Höchstleistungen zu pushen. Mit was für einem Feingespür für emotionale Trigger er seine Leute zum Äußersten anstachelt, mit welcher Selbstverständlichkeit er hier dem Sozialchauvinismus das Wort redet und dabei fast auch noch das Kinopublikum auf seine Seite zieht, kurz: mit welchem Erfolg dieser Belfort selbst noch größte Gemeinheiten mit einem Lächeln verkauft, macht The Wolf of Wall Street schließlich zu einem, wenn auch großartigen, Horrorfilm unserer Zeit.“

Thomas Groh auf Fluter[14]

„[…] Kritiker-Fazit: The Wolf of Wall Street ist Martin Scorseses bester Film seit seinem Mafia-Klassiker Casino aus dem Jahre 1995. Der rasant geschnittene und vor schlechtem Geschmack und purem Wahnsinn nur so strotzende Dreistundenfilm zeigt, dass auch Alter nicht unbedingt vor ungeahnten Kreativitätsschüben schützt.“

Gregor Torinus auf Spielfilm.de[15]

„Scorseses Film ist weder Moritat noch Lehrstück. Wenn sich eine These aus "The Wolf of Wall Street" gewinnen lässt, dann die, dass Geld vulgär und gewöhnlich macht und mithin das Gegenteil von Raffinement und Kultur bedeutet.“

epd Film[16]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oscarverleihung 2014

British Academy Film Awards 2014

Golden Globe Awards 2014

Satellite Award

  • Nominierung in der Kategorie Bester Film – Drama
  • Nominierung in der Kategorie Beste Regie für Martin Scorsese
  • Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Drama für Leonardo DiCaprio
  • Nominierung in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch für Terence Winter
  • Nominierung in der Kategorie Bester Filmschnitt für Thelma Schoonmaker

Detroit Film Critics Society

  • Nominierung in der Kategorie Bester Film für Martin Scorsese
  • Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Leonardo DiCaprio
  • Nominierung in der Kategorie Bestes Schauspielensemble
  • Nominierung in der Kategorie Bestes Drehbuch für Terence Winter

Chicago Film Critics Association

  • Nominierung in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch für Terence Winter
  • Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für Thelma Schoonmaker

Boston Society of Film Critics

  • Nominierung in der Kategorie Bester Film
  • Nominierung in der Kategorie Beste Regie für Martin Scorsese
  • Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Leonardo DiCaprio
  • Nominierung in der Kategorie Bestes Drehbuch für Terence Winter
  • Nominierung in der Kategorie Bester Filmschnitt für Thelma Schoonmaker

AACTA International Awards 2014

  • Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Leonardo DiCaprio

Critics’ Choice Movie Awards 2014

American Film Institute

  • Auszeichnung in der Kategorie Top Ten Film des Jahres

Directors Guild of America Award

  • Nominierung in der Kategorie Beste Regie für Martin Scorsese

National Board of Review

Palm Springs International Film Festival

  • Auszeichnung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Jonah Hill

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jordan Belfort: Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone. Goldmann Verlag, Kulmbach 2008, ISBN 978-3-938350-74-4 (amerikanisches Englisch: The Wolf of Wall Street. Übersetzt von Egbert Neumüller).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für The Wolf of Wall Street. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Januar 2014 (PDF; Prüf­nummer: 142 686 K).
  2. Staraufgebot bei Scorseses neuestem Streifen in New York bei stuttgarter-nachrichten.de, abgerufen am 22. Dezember 2013
  3. IMDb Company Credits The Wolf of Wall Street. Abgerufen am 10. Dezember 2013.
  4. IMDb Box office / business for The Wolf of Wall Street. Abgerufen am 10. Dezember 2013.
  5. IMDb Filming Locations The Wolf of Wall Street. Abgerufen am 10. Dezember 2013.
  6. IMDb Release Info The Wolf of Wall Street. Abgerufen am 10. Dezember 2013.
  7. „The Wolf Of Wall Street“ verteidigt die Spitze bei tip-berlin.de, abgerufen am 30. Januar 2014
  8. 25 Millionen Klage gegen Wolf of Wall Street Die Welt, 19. Februar 2014
  9. Schwindel mit dem Schwindler-Film Basler Zeitung, 13. April 2016
  10. a b c The Wolf of Wall Street in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 14. September 2014.
  11. The Wolf of Wall Street bei rottentomatoes.com. Abgerufen am 20. November 2013.
  12. The Wolf of Wall Street bei metacritic.com. Abgerufen am 20. November 2013.
  13. Kritik von Rüdiger Suchsland auf Telepolis vom 17. Januar 2014 (abgerufen am 17. Januar 2014)
  14. Kritik von Thomas Groh auf fluter.de
  15. Kritik von Gregor Torinus auf Spielfilm.de
  16. Barbara Schweizerhof: Kritik zu "The Wolf of Wall Street". epd Film, abgerufen am 31. Oktober 2014.