Bad Karlshafen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Karlshafen
Bad Karlshafen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Karlshafen hervorgehoben
51.6439.45399Koordinaten: 51° 39′ N, 9° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kassel
Höhe: 99 m ü. NHN
Fläche: 14,85 km²
Einwohner: 3534 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 238 Einwohner je km²
Postleitzahl: 34385
Vorwahl: 05672
Kfz-Kennzeichen: KS, HOG, WOH
Gemeindeschlüssel: 06 6 33 002
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hafenplatz 8
34385 Bad Karlshafen
Webpräsenz: www.bad-karlshafen.de
Bürgermeister: Ullrich Otto (parteilos)
Lage der Stadt Bad Karlshafen im Landkreis Kassel
Bad Karlshafen Gutsbezirk Reinhardswald Trendelburg Trendelburg Hofgeismar Hofgeismar Oberweser Oberweser Wahlsburg Reinhardshagen Liebenau Grebenstein Immenhausen Fuldatal Espenau Vellmar Calden Breuna Zierenberg Zierenberg Ahnatal Habichtswald Wolfhagen Naumburg Bad Emstal Schauenburg Baunatal Fuldabrück Lohfelden Söhrewald Helsa Kaufungen Nieste Niestetal KasselKarte
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Bad Karlshafen (niederdeutsch: Korlshoawen) ist eine Kurstadt im Landkreis Kassel sowie die nördlichste Gemeinde Hessens (Deutschland), die sich auf 14,85 km² Fläche erstreckt. 3.778 Einwohner leben in Bad Karlshafen, davon 2.300 im Stadtteil Bad Karlshafen und 1.600 im drei Kilometer südlich gelegenen Stadtteil Helmarshausen (Luftkurort, selbstständige Gemeinde bis 1972).

Seit 1977 trägt Karlshafen den Namen Bad Karlshafen und wird auch als Soleheilbad und Barockstadt beworben. Die Stadt ist ein staatlich anerkanntes Heilbad[2].

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Hessischen Klippen. Stahlstich nach Robert Batty

Bad Karlshafen liegt an der Nordgrenze von Nordhessen nahe dem an den direkt nordwestlich der Stadt gelegenen Hannoverschen Klippen befindlichen Dreiländereck HessenNiedersachsenNordrhein-Westfalen zwischen dem Solling im Norden und dem Reinhardswald im Süden. Es breitet sich unmittelbar an der auf 95,6 m ü. NN gelegenen Mündung der von Süden kommenden Diemel in die von Osten heran fließende Weser aus. Südwestlich in Höhe der Einmündung liegen die Hessischen Klippen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Bad Karlshafen grenzt im Norden an das gemeindefreie Gebiet Solling, im Nordosten an den Flecken Bodenfelde (beide im Landkreis Northeim in Niedersachsen), im Osten an das gemeindefreie Gebiet Gutsbezirk Reinhardswald, im Süden an die Stadt Trendelburg (beide im Landkreis Kassel) sowie im Westen an die Stadt Beverungen (Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen).

Geschichte[Bearbeiten]

Der heutige Stadtteil Bad Karlshafen wurde 1699 als Sieburg (Syburg) von Landgraf Karl als Exulantenstadt von Hessen-Kassel zur Ansiedlung von Hugenotten, protestantischen Glaubensflüchtlingen aus Frankreich, gegründet. Der Name leitete sich von der 274 m hohen Erhebung Sieburg im nördlichen Reinhardswald ab. Landgraf Karl ordnete den Aufbau einer neuen Fabrik- und Handelsstadt an, und sein Ingenieur und Baumeister Friedrich Conradi begann die Planungen dazu. Im Zusammenhang mit den ehrgeizigen Plänen, den Landgraf-Carl-Kanal zu graben, wollte der Landgraf die Zölle (Stapelrecht) von Hannoversch Münden umgehen und eine neue Wasserstraße bis in die Residenzstadt Kassel bauen lassen. Diese Pläne konnten jedoch nur teilweise realisiert werden, ebenso wie die weiteren Ausbaupläne für die Stadt Karlshafen. 1717 wurde der Ort durch den Hofbaumeister Paul du Ry in Carlshaven umbenannt. Die ersten Einwohner der neuen barocken Stadt waren Hugenotten und Waldenser.

Der historisch viel ältere Ort, die ehemalige Stadt Helmarshausen, ist seit dem 1. August 1972 ein Stadtteil von Bad Karlshafen.[3] Oberhalb der barocken Altstadt auf der anderen Weserseite liegt die Gartenstadt, die später erbaut wurde, um weiteren Wohnraum zu schaffen. 1704 wurde das Invalidenhaus errichtet. Es diente bis 1918 der lebenslangen Unterbringung und Versorgung invalider hessischer Soldaten und ihrer Familien.

Im Jahre 1730 wurden durch den hugenottischen Apotheker Jacques Galland Solequellen entdeckt. 1763 wurde eine Saline, bestehend aus Pumpwerk und drei Gradierwerken, aufgebaut. Es begann der Handel mit Salz, dem der Aufbau eines Bade- und Kurbetriebs folgte. 1935 erfolgte die Umbenennung von Carlshafen in Karlshafen und seit 1977 trägt Karlshafen den Namen Bad Karlshafen.

Am 16./17. Juli 1965 richtete die sogenannte Heinrichsflut im Bereich der barocken Altstadt schwere Verwüstungen an.

Einwohnerentwicklung

Bad Karlshafen
Jahr Einwohner zusammen mit Helmarshausen
1773 713 1412
1819 1203 2254
1849 1781 3127
1885 1600 2901
1895 1724 3038
1910 1908 3220
1919 1746 3003
1925 1869 3216
1939 2224 3565
1958 3135 4829
06.06.1961 3118 4763
27.05.1970 2910 4674
31.12.2002 4278
31.12.2006 4047
31.12.2008 3926
31.12.2009 3830
31.12.2010 3794
31.12.2012 3561

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

In der direkten Bürgermeisterwahl am 10. April 2005 wurde der CDU-Kandidat und später parteilose Ulrich Otto mit 62,94 Prozent gewählt und setzte sich damit gegenüber den Mitbewerber Rolf Schließmann (SPD) durch. Auch bei der Bürgermeisterwahl 2011 setzte sich der parteilose Otto mit 78,32 Prozent gegenüber den einzigen Herausforderer Rainer Rettinger (SPD) mit 21,68 Prozent durch.

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: [4]

Kommunalwahl 2011
 %
40
30
20
10
0
39,2 %
33,5 %
27,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+10,2 %p
-8,9 %p
-1,2 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
FWG Freie Wählergemeinschaft Bad Karlshafen-Helmarshausen 39,2 8 29,0 7 22,2 5
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,5 6 42,4 10 50,0 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 27,3 5 28,5 6 27,7 6
Gesamt 100,0 19 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 61,7 53,0 57,3

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 22. März 1974 durch das Hessische Ministerium des Innern genehmigt.

Blasonierung: „Der durch einen silbernen Zinnenkranz von Blau und Grün geteilte Schild zeigt oben den wachsenden hessischen Löwen, unten eine aufgehende, goldene Sonne.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Pegelhaus an der Einfahrt zum historischen Hafenbecken

Bad Karlshafen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

  • Carolinum - Dr. Ebel Fachklinik für Orthopädie, Neurologie, Geriatrie und Rehabilitation
  • Kreiskrankenhaus Helmarshausen, gehört zur Kreiskliniken Kassel GmbH, einer Tochtergesellschaft der kommunalen Gesundheit Nordhessen Holding AG. Ab 2014 ist das Kreiskrankenhaus Helmarshausen bis auf Weiteres von der medizinischen Versorgung abgemeldet.
  • Vor Ort sind mehrere Fachärzte verschiedener Fachrichtungen tätig.

Verkehr[Bearbeiten]

Blick auf die Hannoverschen Klippen von einem Weserschiff
Blick von den Hannoverschen Klippen nach Bad Karlshafen

Straßen[Bearbeiten]

Bad Karlshafen ist ein Endpunkt der Bundesstraße 80 nach Halle (Saale), die im Ort in die B 83 einmündet. Der nächstgelegene Anschluss zur Bundesautobahn 7 liegt im etwa 40 km entfernten Hann. Münden, in ähnlicher Entfernung ist die nächstgelegene Auffahrt zur A 44 mit Anschluss an den Flughafen Paderborn-Lippstadt.

Fahrradverkehr[Bearbeiten]

Die Hessische Radfernwege R1 (Fuldaradweg) und der Hessische Radfernweg R4 von Hirschhorn enden in Bad Karlshafen. Daneben gibt es den Weserradweg (R99) von Hann. Münden bis Cuxhaven, den Diemelradweg von Usseln bis Bad Karlshafen sowie die D-Route 9 (Weser-Romantische Straße).

Eisenbahn[Bearbeiten]

Der 27,92 km lange Abschnitt der Carlsbahn von Grebenstein über Hümme nach Bad Karlshafen, der am 30. März 1848 mit der Bezeichnung Carlsbahn eröffnet wurde, war die erste Eisenbahn in Kurhessen und führte vom Bahnhof Bad Karlshafen linkes Ufer (linkes Weserufer) über Hümme nach Kassel. Der Personenverkehr bis Hümme wurde 1966 eingestellt, ebenso der Güterverkehr zwischen Trendelburg und Bad Karlshafen. Endgültig stillgelegt wurde diese Strecke bis Hümme im Jahr 1986.

Bis zur Stilllegung der Carlsbahn verfügte die Stadt über zwei Bahnhöfe, danach verblieb nur noch der Bahnhof Bad Karlshafen rechtes Ufer. Die dort verlaufende Sollingbahn auf der Strecke OttbergenBodenfeldeNortheim wird durch DB Regio im Zweistundentakt von Regionalbahnen bedient. Die Strecke hatte keine Gleisverbindung mit der ehemaligen Carlsbahn. Im Rahmen des eingleisigen Rückbaus der Sollingbahn in den 1990er Jahren wurde der Bahnhof zu einem unbesetzten Haltepunkt.

Die Stadt gehört zum Nordhessischen Verkehrsverbund. Der Bahnhof liegt in diesem Verbundgebiet isoliert zwischen den beiden niedersächsischen Bahnhöfen Bodenfelde und Lauenförde-Beverungen, so dass auf diesem Streckenabschnitt der Tarif des VSN angewendet wird. In Richtung NRW gilt außerdem der „Hochstift-Tarif“ (Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter) und der NRW-Tarif.

Schiffsbetrieb[Bearbeiten]

Von April bis Oktober werden mit Weserschiffen Linienfahrten nach Höxter und Oedelsheim angeboten. Anbieter sind die Unternehmen Flotte Weser und die Weserschiff-Linie 2000.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ehem. Packhaus („Altes Rathaus“), 1715-18 erbaut, mit Hafenbecken des Landgraf-Carl-Kanals
Hugenottenturm

Die barocke Stadtanlage mit symmetrisch angelegten Straßenzügen ist in weiten Teilen eindrucksvoll erhalten. Als Hauptbau macht sich, direkt am Hafenbecken gelegen, das ehemalige Packhaus (heute Rathaus) mit mächtigem Walmdach und zentralem Dachreiter bemerkbar; es wurde 1715–1718 erbaut und diente zugleich dem Landgrafen bei Besuchen als repräsentative Unterkunft. Hier begann der einstmals bis Marburg geplante aber nur bis kurz vor Hümme gebaute Landgraf-Carl-Kanal, von dem noch einige Relikte zu finden sind.

Westlich über Bad Karlshafen erhebt sich auf einer der Hessischen Klippen das Denkmal Hugenottenturm (etwa 190 m ü. NN), der als bekanntes Wanderziel genutzt wird und von dem man eine gute Aussicht auf die Stadt hatte.[5]

Ebenfalls westlich Karlshafens befindet sich die Hochebene der Sieburg, einer frühgeschichtlichen Ringwallanlage, die mit ihren Ausmaßen ein, im Bereich Nordhessens, beispielloses Bild einer natürlich und künstlich angelegten Wallanlage darstellt. Im südlichen Teil, der weder von der Diemel, noch von der Weser begrenzt wird, besitzt die Hochfläche eine Verbindung zum umliegenden Land. An dieser Stelle befinden sich zwei Abschnittswälle und -gräben. Der innere Wall verläuft in etwa einer westöstlichen Linie von einem Steilhang zum anderen und besitzt eine Länge von 550 m; am Ostende besteht er scheinbar nur aus Steinen und besitzt eine 4 m breite Lücke, die als Tor gedient haben könnte.[6] Der Umfang fasst einen Raum, der mehr als 1 km² groß ist. Der äußere Wall besitzt gegenüber dem inneren lediglich eine Länge von 250 m.

Unweit weserabwärts und damit westlich der Stadt ragen bereits im Stadtgebiet von Beverungen (NRW) am rechten Stromufer die Hannoverschen Klippen aus bewaldeten Hängen auf, eine Gruppe von sieben bis zu 75 m hohen Buntsandsteinsäulen. Auf einer von ihnen befindet sich die Aussichtsplattform Weser-Skywalk.

Von Karlshafen führt der Ecopfad Archäologie Sieburg oberhalb der Diemel durch den nördlichsten Teil des Reinhardswalds zu der Wallanlage Sieburg. Mangels Funden konnte eine zeitliche Bestimmung des Alters der sichtbaren Wälle bisher nicht erfolgen.[7]

Museen (Stadtteil Bad Karlshafen)[Bearbeiten]

Das 1989 gegründete Deutsche Hugenotten-Museum Bad Karlshafen befindet sich in einer ehemaligen Zigarrenfabrik in der Altstadt und befasst sich mit der Geschichte der Hugenotten in Frankreich und Deutschland. Die ersten Einwohner von Bad Karlshafen waren Hugenotten, die wegen ihres protestantischen Glaubens aus Frankreich vertrieben worden waren. Das Museum wurde 2006 erweitert und ist zudem eine Genealogische Forschungsstelle[8] und ein Stadtarchiv und bietet eine Ausstellungsfläche von 500 m².

Freizeit und Kur[Bearbeiten]

Bad Karlshafen ist eine beliebte Anlaufstelle für Wasserwanderer auf der Weser und bietet viele Möglichkeiten zum Wandern. Es gibt einen Campingplatz und einen Minigolfplatz, beides direkt an der Weser.

Als Kurstadt bietet Bad Karlshafen ein modernes Kurzentrum und ein 1986 neu errichtetes Gradierwerk.

Weser-Therme[Bearbeiten]

Für rund 20 Millionen Euro wurde an der Kurpromenade ein neues Thermalbad in der Stadt gebaut, das am 18. Dezember 2004 eröffnet wurde. Das Thermal-Sole-Heilwasser hat hier einen Salzgehalt von 23 Prozent und wird aus einer Tiefe von 1150 m gewonnen. Das Bad hieß zunächst Kristalltherme Weserbergland und gehörte zur Kristallbäder-Gruppe. Nach einem juristischen Dauerstreit, bei dem der Betreiber unter der Geschäftsführung von Heinz Steinhart vertraglich vereinbarte Pachtzahlungen zurückhielt wurde die Stadt Bad Karlshafen bis 2009 mit rund 12,2 Millionen Euro belastet hat. Nach einem Vergleich im August 2009 und der Unterzeichnung eines Übergabevertrages übernahm die Stadt Bad Karlshafen ab 1. Oktober 2009 mit der Tochtergesellschaft Bäderbetriebe Weserbergland GmbH selbst den weiteren Betrieb als Weser-Therme.[9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Carl Schaumburg, Bürgermeister, Ehrenbürger ab 23. Juni 1833
  • Ferdinand Calckhof, Justizbeamter, Ehrenbürger ab 12. November 1860
  • Wilhelm Koch, Praktikular aus Kassel, Ehrenbürger ab 28. Juni 1662
  • Johann Friedrich Kuhlenkamp aus Bremen, Ehrenbürger ab 19. Januar 1882
  • Josef Davin aus Bremen, Ehrenbürger ab 29. April 1913
  • Reinhold Liebetrau, Kapellmeister, Ehrenbürger ab 12. Juli 1957
  • Conrad Bönning, Ehrenbürger ab 14. November 1970
  • Emma Staubesand, Ehrenbürgerin ab 7. Oktober 1982

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Erich Wenneker, Pfarrer und Leiter der Hugenotten-Bibliothek im Deutschen Hugenotten-Zentrum
  • Herbert Mager, Maler
  • Daniel Fawcett Tiemann (* 9. Januar 1805 in New York; † 29. Juni 1899 ebenda). Der Sohn des aus Karlshafen ausgewanderten Bildermalers und späteren Industriellen Johann Anton Tiemann (* 11. November 1778 in Carlshafen) war von 1858–1860 Bürgermeister von New York.

Trivia[Bearbeiten]

Das Hafenbecken und seine Umgebung dienten 1976 als Drehort und Kulisse für Teile des Films Der Winter, der ein Sommer war.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  78. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 15. November 2012. In: Staatszeiger für das Land Hessen. Nr. 7, 2013, ISSN 0724-7885, S. 309.
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 399.
  4. Wahlergebnis auf hsl.de
  5. HNA-Artikel „Die Stadt zur Marke machen“ vom 4. Januar 2010 (vierter Absatz von unten)
  6.  Irene Kappel: Die Sieburg bei Karlshafen. In: Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland - Stadt und Landkreis Kassel. 7, 1986, S. 108.
  7. Flyer: Ecopfad Archäologie Sieburg des Landkreises Kassel vom Oktober 2008
  8. Genealogisches Forschungszentrum auf der Internetseite der Deutsche Hugenotten-Gesellschaft e.V., abgerufen am 25. Juli 2013
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBad wirft endlich Geld ab. Abgerufen am 6. August 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Karlshafen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Karlshafen – Reiseführer