Fortschritt

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem historischen und sozialen Begriff „Fortschritt“, für andere Bedeutungen siehe Fortschritt (Begriffsklärung)

Fortschritt bezeichnet eine – zumeist im positiven Sinne verstandene – Änderung eines Zustandes. Gegenbegriffe sind Rückschritt oder Stillstand. Fortschritt und Innovationen begünstigen einander.[1]

Die Deutung von Geschichte unter der Interpretation einer Fortschrittsentwicklung bezeichnet man als fortschrittstheoretische Geschichtsdeutung (zum Beispiel zahlreiche Vordenker der Aufklärung, ‚Kritischer Rationalismus‘ von Karl Popper), der gegensätzliche Ansatz wird als verfallstheoretischer Geschichtsdeutungsansatz bezeichnet (z. B. Goldenes Zeitalter, Ende der Geschichte).

Der Fortschritt in der Entwicklung von Individuen kommt durch Wachstums- und Lernprozesse zustande. Wobei sich der Lernfortschritt aus der Veränderung von Situationen ergibt, die dazu führen, dass sich das Individuum durch Anpassung fortwährend Kompetenzen aneignet, mit deren Hilfe neue Situationen immer besser bewältigt werden können. Rückschritt oder Stillstand in dieser Entwicklung würde bedeuten: Krankheit und mangelnde Kompetenz, mit Realität umzugehen.

Der Fortschritt Amerikas (Progress of America), Domenico Tojetti, 1875, Oakland Museum of California

Näheres[Bearbeiten]

Der vieldeutige Begriff hat erhebliche geschichts- und kulturphilosophische Auswirkungen und prägt in besonderer Weise das Weltbild der westlichen Moderne. Er wurde zuerst von den Stoikern als προκοπή (prokope) geprägt und ging später als progressus bzw. progressio in den lateinischen Wortschatz ein. Neben seiner philosophischen Bedeutung, u. a. bei Cicero, breitete er sich auch auf andere Gebiete aus, z. B. als militärischer Ausdruck für den Vormarsch einer Armee im Gegensatz zum re-gressus, dem Rückzug. Über das französische progrès hielt das Wort Anfang des 18. Jahrhunderts schließlich auch Einzug in die deutsche Sprache und galt ab 1830 als Schlagwort der Politik und Philosophie im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Menschheit. Exemplarisch sei hier Hegels berühmter Satz aus seinen Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte genannt: „Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit — ein Fortschritt, den wir in seiner Notwendigkeit zu erkennen haben.“ Sprachwissenschaftlich gesehen handelt es sich beim Wort Fort-schritt um eine Lehnübersetzung aus dem lat. pro-gressus.

Das Fortschrittsdenken setzte sich in der Neuzeit in Europa und in Nordamerika durch. Im Zeitalter der Aufklärung bekam die Vorstellung eines ständigen Fortschritts der Menschheit einen erheblichen Schub. Ihre Verbreitung wurde auch durch die Verbreitung des Evolutionsgedankens als Alternative zu den traditionellen zyklischen Geschichtsbildern (altägyptische Vorstellungen, Thukydides) oder auf ein erlösendes Endziel zusteuernden Ende der Geschichte (Christentum, Augustinus) unterstützt. Vielen Menschen im westlichen Kulturkreis erscheint die Idee, dass es „Fortschritt“ gebe, so selbstverständlich, dass ihnen nicht bewusst ist, dass es auch völlig andere, dazu im Widerspruch stehende, weltanschauliche Axiome gibt.

Definition[Bearbeiten]

Das Fortschrittsdenken beinhaltet folgende geschichtsphilosophischen Axiome:

  • Die geschichtliche Entwicklung verläuft linear.
  • Der allgemeine Zustand wird zunehmend besser, eventuell durch Rückschläge unterbrochen („Kulturoptimismus“).
  • Der natürliche Zustand wird zunehmend schlechter („Naturrealismus“).
  • Eventuell kommt noch die Vorstellung hinzu, dass die Veränderungen einem Ziel zusteuern („Teleologie“).
  • Oft ist mit dem Fortschrittsglauben die Vorstellung verbunden, dass sich Geschichte planvoll entwickle.

Das zugehörige Adjektiv fortschrittlich hat in innerkommunistischen Diskursen auch lobende Bedeutung für (z. B. ‚bürgerliche‘) Theoretiker, die keine Marxisten sind.

Linearität der geschichtlichen Veränderung[Bearbeiten]

Durch die Vorstellung der Linearität werden grundlegende Begriffe unserer politischen Orientierung impliziert. So gilt als fortschrittlich oder progressiv, wer auf diesem (eindimensionalen!) Weg vorangeht, also den geschichtlichen Prozess gewissermaßen beschleunigt. Als konservativ in diesem Sinn gilt hingegen, wer den linearen Bewegungsablauf bremsen oder anhalten will, als reaktionär, wer ihn umkehren, also rückwärts gehen, will. Zu beachten ist, dass diese Begrifflichkeiten zum Aneinandervorbeireden führen, wenn der Gesprächspartner das Axiom einer linearen geschichtlichen Veränderung gar nicht akzeptiert, oder wenn er sie in eine andere Richtung verlaufen sieht.

Technischer Fortschritt[Bearbeiten]

Siehe Hauptartikel: technischer Fortschritt

Naturrealismus[Bearbeiten]

Im Sinne des Naturrealismus bedeutet (technischer) Fortschritt immer ein Entfernen des Menschen von der Verbindung mit der Natur. Diesem voran steht der Glaube, der Mensch sei kein Teil der Natur, sondern wäre dieser überlegen und habe sie planvoll zu entwickeln.

Kulturoptimismus[Bearbeiten]

Fortschritt zu Lasten der „Demokratie“ (Osttimor)

Der neuzeitlich-aufklärerische Fortschrittsoptimismus begann im 18. Jahrhundert mit Turgot, Voltaire und Condorcet.[2] Voltaire will die bislang vorherrschende Geschichtstheologie der christlichen Glaubenslehre durch eine auf Vernunft gründende, dem Fortschritt aufgeschlossene Geschichtsauffassung ablösen. Auguste Comte ergänzt im 19. Jahrhundert mit der Überzeugung, dass die Geschichte neben dem technischen Fortschritt einen ethischen Fortschritt (Lösung sozialer Probleme, allgemeine Zunahme von Humanität) mit sich bringt. Für Hegel ist Geschichte die ständige Zunahme von Vernunft durch einen dialektischen Prozess.

Der Kulturoptimismus unterstellt, dass Veränderung im Regelfall eine Verbesserung ist. Daraus resultiert eine positive Bewertung des „Neuen“ sowie eine negative Bewertung des „Alten“, also „Überholten“. Entsprechend diesem Denken wird unsere heutige Zivilisation als besser als frühere bewertet und es wird angenommen, dass zukünftige Zivilisationen besser als unsere heutige sind.

Das Fortschrittsdenken beinhaltet oft auch die Vorstellung, „Utopien“ (griech. ou tópos = kein Ort, Nirgendwo), etwa gesellschaftspolitischer Art, verwirklichen zu können. Noch nie Dagewesenes erscheint dem Kulturoptimisten als grundsätzlich erreichbar, ja geradezu als Inhalt des politischen Denkens.

Teleologie[Bearbeiten]

Teleologie (altgr. τέλος télos ‚Zweck, Ziel, Ende‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist die Lehre, dass Handlungen Entwicklungsprozesse an Zwecken orientiert sind und durchgängig zweckmäßig ablaufen.

Der Glaube an ein Endziel der geschichtlichen Veränderungen ist sehr alt und beruht in unserem Kulturkreis auf alten biblischen Vorstellungen. Die Vorstellungen, wie dieses Endziel aussehen werde (deskriptiv) oder auszusehen habe (normativ) gehen weit auseinander. Gleichwohl ist ein vom Ende her gedachter Zweck eine verbreitete Vorstellung. Religiös gibt es den Glauben an ein „Drittes Reich“ (nach dem ersten bis Jesus Christus und dem zweiten danach), das ewig („tausendjährig“) besteht. Adolf Hitler griff diese mythischen Vorstellungen auf und machte sie sich zunutze, indem er suggerierte, das von ihm geplante bzw. begonnene Reich sei ein Endziel und verfolge Endzwecke.

Auch der Kommunismus hat, auch unter dem Einfluss von Hegel, eine solche teleologische Vorstellung. Die klassenlose Gesellschaft der marxistischen Theorie, die letztendlich auch den Staat absterben lässt, ist eine Gesellschaft, in der jeder nach seinen Bedürfnissen leben kann. Wann dies zu erreichen ist und ob das gewissermaßen automatisch kommt, oder ob es durch Handlungen (Klassenkampf) herbeigeführt werden muss, darüber sind sich die verschiedenen Fraktionen marxistischer Weltanschauung uneinig.

Nicht immer ist mit dem Fortschrittsdenken ein teleologisches Konzept verbunden: Fortschritt kann auch ohne bestimmtes Ende, also ergebnisoffen, gedacht werden.

Entwicklung, Vorsehung[Bearbeiten]

Ikonografie des biologischen Fortschritts.
Diese populäre Darstellung der Evolution des aufrechten Gangs kann den falschen Eindruck vermitteln, Evolution sei ein gerichteter Verbesserungsprozess.

Häufig ist mit dem Fortschrittsdenken die Vorstellung verbunden, dass der Lauf der Geschichte im Prinzip bereits feststehe. Wir könnten dann diesen Lauf entweder gar nicht oder nur geringfügig oder allenfalls im Tempo des Ablaufs beeinflussen. Das heute sehr verbreitete Wort von der Entwicklung kommt aus dieser Vorstellung: Danach ist der Ablauf der Geschichte bereits vorher z. B. von Gott „aufgewickelt“ worden. Diese bereits aufgewickelte Geschichte entwickelt sich jetzt. Wir können den Faden der Geschichte also nicht ändern. Wir können allenfalls etwas bremsen oder beschleunigen, was bereits unter dem Punkt Linearität beschrieben wurde. In einer religiös neutraleren Form wird nicht von Gott, sondern von der „Vorsehung“ gesprochen, also einer wie auch immer gedachten Institution, die den Lauf vorhersieht und – das steckt zwar nicht im Wort, aber in der üblichen Anwendung des Wortes – Entscheidungen so trifft, dass die Entwicklung planmäßig ablaufen kann.

Wo Philosophen, die dem Fortschrittsdenken verpflichtet sind, Vorhersagen für die Zukunft machen, sind diese als Extrapolationen aus der Vergangenheit gedacht. So beschreibt Karl Marx mit „ehernen Gesetzen“ der Geschichte nicht etwa eine Wiederholung oder ein Gleichbleiben des aus der Vergangenheit Bekannten, sondern eine Weiterentwicklung, deren Zielrichtung sich aber aus der Vergangenheit ermitteln lasse.

Alternative geschichtsphilosophische Konzepte[Bearbeiten]

Kulturpessimismus[Bearbeiten]

Dem Kulturoptimismus des (ständigen) Fortschritts der Menschheitszivilisation steht der Kulturpessimismus derer gegenüber, die einen ständigen Abstieg von einem als gut oder paradiesisch empfundenen Urzustand zu erkennen glauben. Kulturpessimisten gibt es aus christlicher Sicht (siehe Paradies) ebenso wie aus einer Hochachtung des „edlen Wilden“ („bon sauvage“) im Gegensatz zum verderbten zivilisierten Menschen. „Zurück zur Natur“ ist im 18. Jahrhundert der Schlachtruf, der vielfach Rousseau zugeschrieben wird, in dessen Werk jedoch nicht nachweisbar ist. Auch Bewunderer der Antike wie der dem Faschismus nahestehende Kulturphilosoph Julius Evola (Buchtitel „Inmitten von Ruinen“, womit die antiken Ruinen gemeint sind) zählen zu denen, die im „Zurück!“ eine moralische Verbesserung der Menschheit erhoffen (siehe auch Dekadenz; Goldenes Zeitalter).

Gleich bleibende Verhältnisse[Bearbeiten]

Eine andere geschichtsphilosophische Sicht glaubt, dass die Verhältnisse – zumindest mit einiger Abstraktion – immer gleich bleiben. Daraus folgt, dass die Vertreter dieser Sichtweise davon überzeugt sind, dass man aus der Geschichte empirisch allgemeine Gesetze ableiten kann, die zeitlos gültig sind. Einer der bekanntesten Denker dieser Richtung ist Niccolò Machiavelli.

Ende des 20. Jahrhunderts vertrat Francis Fukuyama zwischenzeitlich die Überzeugung, dass mit der weltweiten Einführung von liberalen Demokratien ein „Ende der Geschichte“ gekommen sei.

Viele empirische Sozialwissenschaftler gehen davon aus, dass zumindest Teile der untersuchten sozialen Strukturen und ihrer Gesetzmäßigkeiten auch für die Zukunft erhalten, also konstant, bleiben.

Zyklischer Verlauf der Geschichte[Bearbeiten]

Wiederum eine andere geschichtsphilosophische Vorstellung ist die vor allem in östlichen, d. h. von Indien beeinflussten, Ländern vorherrschende Vorstellung, Geschichte laufe zyklisch ab. Nach dieser Vorstellung gibt es weder Fortschritt zum Guten noch ein Abgleiten ins Schlechte, aber auch keinen Stillstand, sondern eine kreisartige Bewegung. Geschichte verändert sich ständig, kommt aber wieder da heraus, wo sie begonnen hat.

Kritische Zeitenwende[Bearbeiten]

Aus Erwägungen der Systemtheorie stammt der Begriff der Globalen Beschleunigungskrise, der von dem Physiker Peter Kafka geprägt wurde. Danach führt ein sich beschleunigender Fortschritt mit sehr schnellem und global vereinheitlichtem Strukturwandel zwangsläufig in eine instabile Gesamtlage der menschlichen Zivilisation und der menschenfreundlichen Biosphäre. Diese Sichtweise ist jedoch nicht kulturpessimistisch, weil die Krise nicht als unausweichlicher Niedergang und Untergang verstanden wird, sondern als ein singulärer Wendepunkt in der Geschichte des Fortschritts, an dem die „Anführer“ der Evolution – die Menschen – wahrscheinlich zu einer zukunftstauglicheren Neuorientierung in den Leitideen ihrer Zivilisation finden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Mark Blaug: Economic Theory in Retrospect. 5. Aufl., Cambridge 1997, S. 129 ff. ISBN 0-521-57701-2 (kritische Betrachtung der Auffassung Ricardos zum technischen Fortschritt).
  • Hubert Cancik: Die Rechtfertigung Gottes durch den „Fortschritt der Zeiten“. Zur Differenz jüdisch-christlicher und hellenisch-römischer Zeit- und Geschichtsvorstellung [1983], in: ders., Antik — Modern. Beiträge zur römischen und deutschen Kulturgeschichte, hrsg. von Richard Faber, Barbara von Reibnitz und Jörg Rüpke, Stuttgart / Weimar 1998, S. 25–54.
  • Eric Robertson Dodds: The ancient concept of progress and other essays on Greek literature and belief. 1973.
  • Hans-Günter Funke: Zur Geschichte Utopias. Ansätze aufklärerischen Fortschrittsdenkens in der französischen Reiseutopie des 17. Jahrhunderts, in: Wilhelm Voßkamp (Hrsg.), Utopieforschung. Interdisziplinäre Studien zur neuzeitlichen Utopie, Bd. 2, Frankfurt am Main 1985, S. 299–319.
  • Peter Kafka: Gegen den Untergang. Schöpfungsprinzip und globale Beschleunigungskrise, München Wien 1994. ISBN 3-446-17834-1.
  • Wolfram Kinzig: Novitas Christiana. Die Idee des Fortschritts in der Alten Kirche bis Eusebius, Göttingen 1994 ( = Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte 58) (zur Entstehung der Fortschrittsvorstellung vor der Aufklärung)
  • Pauline Kleingeld: Fortschritt und Vernunft. Zur Geschichtsphilosophie Kants, Würzburg 1995.
  • Helmut Kuhn, Franz Wiedmann (Hrsg.): Die Philosophie und die Frage nach dem Fortschritt, München 1964 (= Verhandlungen des 7. Deutschen Kongresses für Philosophie, Münster 1962).
  • Till R. Kuhnle: Das Fortschrittstrauma. Vier Studien zur Pathogenese literarischer Diskurse, Tübingen 2005. ISBN 3-86057-162-1.
  • Rudolf W. Meyer (Hrsg.): Das Problem des Fortschrittes – heute, Darmstadt 1969.
  • Werner Mittelstaedt: Das Prinzip Fortschritt. Für ein neues Verständnis der Herausforderungen unserer Zeit, Frankfurt am Main 2008. ISBN 978-3-631-57527-7
  • Friedrich Rapp: Fortschritt. Entwicklung und Sinngehalt einer philosophischen Idee, Darmstadt 1992.
  • Andreas Urs Sommer: Sinnstiftung durch Geschichte? Zur Entstehung der spekulativ-universalistischen Geschichtsphilosophie zwischen Bayle und Kant, Basel 2006 (analysiert das Aufkommen der Fortschrittsidee in der Geschichtsphilosophie). ISBN 3-7965-2214-9.
  • Robert Spaemann: Unter welchen Umständen kann man noch von Fortschritt sprechen?, in: ders., Philosophische Essays. Erweiterte Ausgabe, Stuttgart 1994, S. 130–150.
  • Ulrich van Suntum: Die unsichtbare Hand. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York 2000, S. 117 ff. ISBN 3-540-41003-1 (ökonomisch fundierte Betrachtung des Zusammenhangs zwischen technischem Fortschritt und Arbeitslosigkeit).
  • Pierre-André Taguieff: L’Effacement de l’avenir, Paris 2000. ISBN 2-7186-0498-0.
  • Pierre-André Taguieff: Du Progrès. Biographie d’une utopie moderne, Paris 2001. ISBN 2-290-30864-1.
  • Pierre-André Taguieff: Le Sens du progrès. Une approche historique et philosophique, Paris 2004. ISBN 2-08-210342-0.
  • Eckart Voland: Die Fortschrittsillusion. In: Spektrum der Wissenschaft 4/07 vom April 2007 (Text und Diskussion siehe: [1] und [2])

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. siehe zum Beispiel ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (1996)Umweltpolitik und Innovation – Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge
  2. Angehrn, Emil 2012: Geschichtsphilosophie. Eine Einführung. Basel, Schwabe: 67–76.