John Tyler

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Dieser Artikel befasst sich mit dem US-Präsidenten John Tyler. Für seinen Vater, den Gouverneur von Virginia, siehe John Tyler senior.
John Tyler
John Tyler Signature

John Tyler (* 29. März 1790 im Charles City County, Virginia; † 18. Januar 1862 in Richmond, Virginia) war ein US-amerikanischer Politiker und als 10. Präsident der Vereinigten Staaten vom 4. April 1841 bis zum 4. März 1845 im Amt.

Leben bis zur Präsidentschaft[Bearbeiten]

Tyler in jüngeren Jahren um 1826

Tyler stammte aus einer reichen Pflanzerfamilie. Von 1802 bis 1807 besuchte er das College of William & Mary und lernte danach bei seinem Vater, John Tyler senior, und einem Cousin Rechtswissenschaft.[1] Danach betätigte er sich als Rechtsanwalt. Von 1811 bis 1816 und erneut von 1821 bis 1825 gehörte er dem Abgeordnetenhaus von Virginia an, von 1817 bis 1821 vertrat er den Staat Virginia im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. In den Jahren von 1825 bis 1827 war er Gouverneur von Virginia, in dessen Zeit setzte er sich, allerdings ohne die von ihm gewünschten Verbesserungen, für die Verbesserung des öffentlichen Schulsystems und der Infrastruktur ein, ehe er 1827 als Nachfolger von John Randolph of Roanoke in den US-Senat gewählt wurde. Von März 1835 bis Dezember 1835 war er Präsident pro tempore des Senats der Vereinigten Staaten. Offizieller Senatspräsident war damals Vizepräsident Martin Van Buren.

Im Jahre 1813 heiratete Tyler Letitia Christian, mit der er sieben Kinder hatte. Sie starb während seiner Präsidentschaft im Jahre 1842 im Alter von 51 Jahren nach einem zweiten Schlaganfall. Im Jahre 1844 heiratete Tyler Julia Gardiner, mit der er weitere sieben Kinder bekam. Darunter den Sohn David Gardiner Tyler (1846-1927), der zwischen 1893 und 1897 den Staat Virginia im US-Repräsentantenhaus vertrat. Gegenwärtig ist aus dieser Ehe noch ein Enkel Tylers, Harrison Tyler, am Leben. Tylers 1853 geborener Sohn Lyon Gardiner wurde 1928 Vater von Harrison Tyler.[2] Aufgrund ihrer Römisch-katholischen Zugehörigkeit war diese Eheschließung zu dieser Zeit im protestantisch geprägten Amerika eher ungewöhnlich, zumal zu dieser Zeit es aufkommende Konflikte zwischen einheimischen Protestanten und eingewanderten Katholiken (vor allem aus Irland) gab. Es wurde sogar eine anti-katholische Partei mit dem Namen Know Nothing gegründet. Tyler dagegen war in religiösen Fragen tolerant und hielt nichts von den religiösen Konflikten. Er war zeit seines Lebens ein strikter Verfechter der Trennung von Staat und Kirche.

Politisch war Tyler ein Anhänger der Ideen von Thomas Jefferson und gehörte zu Beginn seiner Karriere der Demokratisch-Republikanischen Partei an. Schon sein Vater, John Tyler senior war mit Jefferson befreundet und gleichzeitig sein Zimmergenosse auf dem College of William & Mary. Nach der Auflösung der Demokratisch-Republikanischen Partei schloss sich Tyler der Demokratischen Partei an, und unterstützte Andrew Jackson. Während der Nullifikationskrise von 1832 und 1833 versuchte Tyler zunächst eine vermittelnde Position einzunehmen. Die von Jackson angedrohte militärische Durchsetzung des Zolltariffs gegen South Carolina lehnte er als einziger Senator 1833 offen ab. Aus diesem Grunde verließ Tyler, der auch ein überzeugter Verfechter der „Rechte der Einzelstaaten (States rights)“ war, die Demokratische Partei und schloss sich Henry Clay und seiner neugegründeten Whig Party an.

Im Jahre 1838 wurde Tyler, der selbst Sklavenhalter war, zum Präsidenten der Virginia African Colonization Society gewählt. Solche Kolonialgesellschaften in den USA setzten sich zum Ziel, einen Teil der in den Staaten lebenden freigelassenen Sklaven nach Afrika zu deportieren. Ihre Mitglieder bestanden sowohl aus Gegner der Sklaverei als auch Sklavenhalter, die sich nicht vorstellen konnten, dass weiße und schwarze Menschen zusammen leben konnten und deswegen die Deportation der befreiten Sklaven vorantrieben.[3]

William Henry Harrison wählte ihn im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 1840 als seinen Vizepräsidenten aus. Nach gewonnerer Wahl trat er dieses Amt am 4. März 1841 an. Mit 31 Tagen sollte es die bislang kürzeste Vizepräsidentschaft in der amerikanischen Geschichte sein. Während dieser kurzen Zeitspanne hatte Tyler jedoch de facto keinerlei Einfluss auf die Regierungspolitik von Präsident Harrison ausgeübt.[4]

Präsidentschaft[Bearbeiten]

Amtsübernahme[Bearbeiten]

Illustration Tylers beim Erhalt der Nachricht über Präsident Harrisons Tod

Am 4. April 1841 erhielt Tyler auf seinem Familiensitz in Williamsburg die Nachricht vom Tode Präsident Harrisons, der einer Lungenentzündung erlegen war, die er sich bei seiner Antrittsrede zugezogenen hatte. Damit trat in der Geschichte der USA erstmals der Fall ein, dass ein amtierender Präsident verstarb und die Aufgaben des Staatsoberhauptes für die verbleibende Dauer der Amtsperiode, in Tylers Fall drei Jahre und elf Monate, auf den bisherigen Vizepräsidenten übergingen. Der Tatsache zum Trotz, dass die amerikanische Verfassung diese Nachfolgeregelung vorschrieb, war es aufgrund des genauen Wortlautes dieser Regelung umstritten, ob Tyler vollwertiger Präsident sei oder nur im Besitz präsidialer Vollmachten und Pflichten. Einige Politiker wie der Abgeordnete im Repräsentantenhaus und ehemalige Präsident John Quincy Adams waren der Ansicht, Tyler sei nach wie vor Vizepräsident und lediglich mit der Ausführung der Geschäfte des Präsidentenamtes betraut. Tyler stellte sich hingegen vehement auf den Standpunkt, er sei kein geschäftsführender Präsident (Acting President), sondern mit dem Tod Harrisons sei das Amt vollständig auf ihn übergegangen. Briefe von Politikern, die ihn lediglich als geschäftsführenden Präsidenten betrachteten und an den Acting President gerichtet waren, ließ er ungeöffnet zurückschicken. Im Juni 1841 verabschiedete der Kongress eine Resolution, mit welcher der Titel „Präsident“ formal anerkannt wurde. Am 6. April 1841 legte Tyler den Amtseid des Präsidenten offiziell ab.[5]

Die Haltung Tylers, dass der Vizepräsident im Falle des endgültigen Wegfalls des Präsidenten tatsächlich die Präsidentschaft vollumfänglich übernimmt, schuf in der Geschichte einen Präzedenzfall zur Interpretation der Nachfolgeregelung, der für alle weiteren aufrückenden Vizepräsidenten bis 1967 gelten sollte. Diese Praxis wurde im Jahre 1967, nachdem insgesamt sieben weitere Male ein Präsident im Amt wegfiel, mit dem 25. Zusatzartikel zur Verfassung gesetzlich kodifiziert. Erst damit war auch eine nachträgliche Ernennung eines neuen Vizepräsidenten möglich. Tyler konnte also nach seinem Amtsantritt keinen neuen Vizepräsidenten berufen, wodurch das Amt bis 1845 vakant blieb.[6]

Innenpolitik[Bearbeiten]

Illustration Tylers 1841 als Präsident
Daguerreotypie von John Tyler 1850

Am 9. April 1841 hielt Tyler seine faktische Antrittsrede. Darin bekräftigte er seine Prinzipien der politischen Philosophie von Thomas Jefferson, bekräftigte die Beschränkung der Macht der Bundesregierung und trat für die strikte Einhaltung und Auslegung der US-Verfassung ein.

Nach seiner Amtsübernahme traten fast alle von William Henry Harrison berufenen Minister zurück. Nachdem ihn Außenminister Daniel Webster, der als einziger am Ende des Jahres noch im Amt war, davon in Kenntnis setzte, dass Entscheidungen des Kabinetts bisher im Konsens getroffen wurden, wies Tyler dies zurück. In diesem Zusammenhang wird ihm folgendes Zitat zugeschrieben:

“I beg your pardon, gentlemen; I am very glad to have in my Cabinet such able statesmen as you have proved yourselves to be. And I shall be pleased to avail myself of your counsel and advice. But I can never consent to being dictated to as to what I shall or shall not do. I, as President, shall be responsible for my administration. I hope to have your hearty co-operation in carrying out its measures. So long as you see fit to do this, I shall be glad to have you with me. When you think otherwise, your resignations will be accepted.”

„Ich bitte um Ihre Entschuldigung, Gentleman. Ich bin froh solch fähige Staatsmänner wie Sie in meinem Kabinett haben zu dürfen. Ich bin erfreut Ihre Ratschläge entgegen zu nehmen. Aber ich kann niemals eine Praxis wie diese akzeptieren, in welcher mir diktiert wird, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich, als Präsident, bin verantwortlich für meine Administration. Wenn Sie damit übereinstimmen, bin ich froh Sie weiterhin in meiner Regierung behalten zu dürfen. Wenn Sie anders denken, nehme ich Ihre Rücktrittsgesuche gerne entgegen.“[7]

Als Südstaaten-Aristokrat war der ehemalige Gouverneur und Senator des Staates Virginia nur aufgestellt worden, um südliche Wähler für Harrison zu gewinnen (der Slogan war: Tippecanoe and Tyler, too). Seine politischen Ansichten waren aber der Whig Party entgegengesetzt, die die Interessen der Nordoststaaten mit ihrer aufstrebenden Industrie und Geschäftswelt vertrat – so legte er sein Veto gegen die Gründung einer Nationalbank ein, die ein Grundanliegen der Whigs und ihres prominentesten Senators Henry Clay war. Im Herbst 1841 wurde er aus der Partei ausgeschlossen. Die Reaktion war, dass er immer mehr mit den Demokraten zusammenging und 1844 sogar den prominenten Südstaaten-Demokraten John C. Calhoun als Außenminister in sein Kabinett berief. Damit war das Zweiparteiensystem bis zum Sezessionskrieg unauflöslich mit dem Nord-Süd-Konflikt verknüpft: Nun waren die Whigs unwiderruflich die Nordstaaten- und die Demokraten die Südstaatenpartei. Tyler selbst blieb seither bis zu seinem Lebensende parteilos.[8]

Nach mehreren Vetos Tylers gegen die Gesetzesvorlagen der Whigs, wie die Gründung einer Nationalbank und verschiedene Zollgesetze, wurde 1842 sogar die Amtsenthebung des Präsidenten diskutiert. Bis zu jenem Zeitpunkt hatten die US-Präsidenten sehr sparsam von ihrem Vetorecht Gebrauch gemacht und Gesetze nur aufgrund verfassungsrechtlicher Bedenken nicht unterzeichnet. Tylers Einsprüche waren hingegen aus Sicht der Senatoren und Abgeordneten politisch motiviert. Ein entsprechender Ausschuss im Repräsentantenhaus unter dem Vorsitz des Abgeordneten und ehemaligen Präsidenten John Quincy Adams kam aber schlussendlich nicht zu dem Ergebnis, der Kongresskammer die Einleitung eines Verfahrens zur Amtsenthebung vorzuschlagen, zumal auch die Kongresswahlen im Herbst 1842 ungünstig für die Whigs verlaufen waren und diese ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren hatten. Eine Amtsenthebung hätte sich auch insofern schwierig gestaltet, da ein US-Präsident nur wegen rechtlicher Verfehlungen abgesetzt werden kann. Eine Abwahl aus politischen Gründen vor Ende der Amtszeit, beispielsweise durch ein Misstrauensvotum, ist von der Verfassung nicht vorgesehen.[8][9]

1841 wurde der Preemption Act verabschiedet, der Siedler gegenüber Bodenspekulanten bevorzugte und somit die Einwanderung von Iowa, Illinois, Wisconsin und Minnesota förderte.

Außenpolitik[Bearbeiten]

1842 wurde der Seminolenkrieg beendet und sein damaliger Außenminister Daniel Webster konnte einen Grenzvertrag mit Großbritannien erzielen, bei dem die Grenze zwischen Maine und Kanada festgelegt wurde. Auch wurde die Zusammenarbeit zur Unterbindung des Sklavenhandels vereinbart. Weiter warnte Tyler ausländischen Mächten davor, Hawaii unter ihrer Kontrolle zu bringen. 1844 wurde mit dem Vertrag von Wanghia die Häfen Chinas dem amerikanischen Handel geöffnet.[10][11]

Annexion von Texas und Wahl von 1844[Bearbeiten]

Während des Wahlkampfes von 1844 wurde Tyler von einer Splittergruppe der Demokratischen Partei in Baltimore zum Präsidentschaftskandidaten nominiert. Er war jedoch, da er von keiner der großen Parteien aufgestellt wurde, von Anfang an chancenlos und sogar der ehemalige Präsident Andrew Jackson appellierte in einem Brief an ihn, seine Kandidatur zurückzuziehen, um dem Kandidat der Demokraten, James K. Polk, nicht zu schaden. Um den Sieg von Polk gegen Henry Clay nicht zu gefährden, und aufgrund seiner eigenen Chancenlosigkeit zog Tyler im August des Jahres seine Kandidatur zurück. Polk gewann die Wahl und wurde am 4. März 1845 der elfte Präsident der Vereinigten Staaten.[12]

Nachdem der Kongress zuvor eine Eingliederung von Texas abgelehnt hatte, interpretierte Tyler den Wahlsieg Polks als Votum des amerikanischen Volkes für die Aufnahme in die Union. Nach einer erneuten Abstimmung gab der Kongress diesem Vorhaben statt. Am 1. März 1845 unterzeichnete Tyler die Resolution über die Annexion von Texas. Am 3. März 1845, seinem letzten vollen Tag im Amt, bestätigte Tyler noch die Aufnahme von Florida in die USA. Ebenfalls am 3. März befasste sich der Kongress mit einem Veto Tylers gegen einen relativ bedeutungslosen Gesetzentwurf, das mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern überstimmt wurde. Es war das erste Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten, dass ein präsidiales Veto zurückgewiesen wurde.[13]

Spätere Jahre[Bearbeiten]

Grabmal Tylers
John Tyler auf einem Präsidentendollar

Nach der Amtseinführung seines Nachfolgers James K. Polk am 4. März 1845 zog sich Tyler mit seiner Familie auf seine 1.600 Acre große Plantage Sherwood Forest, die von dutzenden Sklaven bewirtschaftet wurde, zurück.

Nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident trat er bis 1861 nicht mehr politisch in Erscheinung. Erst im Februar 1861, wenige Wochen vor Beginn des amerikanischen Bürgerkrieges, leitete Tyler auf Initiative Virginias eine Friedenskonferenz in Washington, D.C., auf der Delegierte aus 22 Staaten sich vergeblich um einen Kompromiss zwischen den freien und sklavenhaltenden Staaten bemühten.

Im Vorfeld des Bürgerkrieges setzte er sich für die Sezession ein, wurde auch in den Kongress der Konföderation gewählt, starb aber bevor er dieses Amt antreten konnte. Am 18. Januar 1862 hatte er in Richmond kurz vor der Vollendung seines 72. Lebensjahres einen tödlichen Schlaganfall erlitten. Im Jahre 1911 stellte der US-Kongress Geld für ein Tyler-Monument auf dem Friedhof von Richmond zur Verfügung, auf dem Tyler beerdigt wurde. Sein Nachlass und seine Papiere gingen während des Sezessionskrieges größtenteils verloren, da seine Plantage Sherwood Forest von Unionstruppen geplündert wurde.[14]

Posthume Wirkung[Bearbeiten]

Da Tyler den Präzedenzfall verkörpert, dass der Vizepräsident ins Präsidentenamt nachrückt, hat er für die Verfassungsgeschichte der USA durchaus eine prägende Bedeutung. Von einigen Historikern wird seine Amtszeit als die bis dato die enttäuschendste in der amerikanischen Geschichte beschrieben, einigen galt sie als Vorzeichen für den bevorstehenden Bürgerkrieg.[15] Der spätere Präsident Theodore Roosevelt nannte ihn gar „a politician of monumental littleness“ (auf Deutsch in etwa: Ein Politiker von monumentaler Unbedeutsamkeit).

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Schäfter/Ulrike Skorsetz: Die Präsidenten der USA - In Lebensbildern von George Washington bis Bill Clinton. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-26545-6.
  • Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten. 6. Auflage. C.H. Beck, München 2013, ISBN 9783406587429
  • Gary May: John Tyler. Times Books, New York City 2008, ISBN 9780805082388

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: John Tyler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Reden von John Tyler – Quellen und Volltexte (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. William Freehling: John Tyler. Life Before the Presidency. In: Webpräsenz millercenter.org. University of Virginia, abgerufen am 4. Juli 2013 (englisch).
  2. NYmag.com: President Tylers Grandson on Being alive
  3. American President: John Tyler - Life before the presidency
  4. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 9783406587429 S. 141/42.
  5. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck, München, ISBN 9783406587429, S. 139 ff.
  6. American President: John Tyler – A Life in brief
  7. Chitwood, Oliver Perry (1964) [Orig. 1939, Appleton-Century]. John Tyler, Champion of the Old South. S. 149.
  8. a b American President: John Tyler - Domestic Affairs
  9. Chitwood, Oliver Perry: John Tyler, Champion of the Old South. Russell & Russell (1964). S. 303
  10. American President: John Tyler - Foreign Affairs
  11. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 9783406587429 S. 142 f.
  12. American President: John Tyler - Campaigns and elections
  13. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 9783406587429 S. 143 ff.
  14. American President: John Tyler - Life after the presidency
  15. Christof Mauch: Die amerikanischen Präsidenten C.H. Beck München ISBN 9783406587429 S. 139 ff.