Rostow am Don
| Stadt
Rostow am Don
Ростов-на-Дону
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Rostow am Don (russisch Росто́в-на-Дону́/Rostow-na-Donu) ist eine der größten Städte im europäischen Teil der Russischen Föderation. Sie liegt im Süden des Landes, 46 Kilometer vor der Mündung des Dons in das Asowsche Meer. Sie ist zugleich Hauptstadt des Rostower Gebiets und wird als „Tor zum Kaukasus“ bezeichnet. Heute ist die Stadt mit 1.089.261 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010)[1] eine der größten des Landes. Rostow am Don liegt 1226 Kilometer südlich von Moskau. Es bildet das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Südrusslands.
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Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Auf dem Gebiet Rostows befanden sich seit 1749 ein Zollhaus und ein Hafen. Der Ort selbst wurde im Jahr 1761 unter Elisabeth Petrowna zum Schutz russischer Handelswege als Festungssiedlung an der Südgrenze des damaligen Russischen Kaiserreiches gegründet. Benannt wurde sie nach dem Metropoliten Dimitri von Rostow. Nach der Eingliederung der unter osmanischer Herrschaft stehenden nördlichen Schwarzmeerregion und des Kaukasusgebiets in das Russische Reich verlor die Festung Ende des 18. Jahrhunderts ihre strategische Bedeutung. Rostow erhielt 1797 den Stadtstatus und fungierte seitdem als Kreisstadt.
Als meernaher Flusshafen stieg Rostow am Don im 19. Jahrhundert zum wichtigsten Handelsmittelpunkt und Verkehrsknoten im Süden Russlands auf. Seit 1870 besteht eine Eisenbahnverbindung nach Charkiw, seit 1871 nach Woronesch und seit 1875 nach Wladikawkas. Die industrielle Entwicklung setzte in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein. Auf der Basis der Donbasskohle und der Eisenerze von Krywyj Rih wurde 1846 eine Eisengießerei errichtet, 1859 begann die Produktion von Dampfkesseln und -pumpen. Mit dem industriellen Aufschwung ging eine rasante Zunahme der Bevölkerungszahl einher. Ende des 19. Jahrhunderts hatte Rostow am Don 119.500 Einwohner, ansässig waren etwa 140 Industriebetriebe. Der Hafen war einer der größten Umschlagplätze (vor allem für den Export von Getreide, Eisenerz und Holz) im Süden Russlands. In den 1920er Jahren stieg Rostow am Don zur drittgrößten Stadt Russlands auf, auch aufgrund der Eingemeindung der bis dahin selbständigen Nachbarstadt Nachitschewan am Don.
Historisch besteht Rostow aus zwei Teilen: Rostow und Nachitschewan. Nachitschewan war früher eine selbständige Stadt, von Armeniern bewohnt, die von Katharina II. im 18. Jahrhundert vom Kaukasus übersiedelt wurden. Die ehemalige Grenze zwischen den zwei Städten ist der heutige Theaterplatz. Nachitschewan ist auch jetzt meistens von Armeniern bewohnt.[2]
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt erstmals am 20. November 1941[3] in der Schlacht um Rostow durch die Truppen des deutschen III. Armeekorps eingenommen. Bereits zwei Tage später begann jedoch der massive sowjetische Gegenangriff, und am 28. November verließen die deutsche Truppen zusammen mit Kosakenverbänden Rostow am Don und zogen sich bis nach Taganrog zurück. Auf ihrem Rückzug hinterließen sie eine Schneise der Verwüstung. Viele Fabriken und Wohnhäuser wurden von ihnen niedergebrannt und 200 sowjetische Kriegsgefangene nur wenige Stunden vor der Befreiung der Stadt am Bahnhof erschossen. Auch etwa 3000 Bewohner der Stadt kamen in diesen acht Tagen bei Luftangriffen und Kämpfen ums Leben.
Nachdem die Rote Armee die Stadt befreit hatte, wurde sofort mit dem Wiederaufbau der zerstörten Fabriken und Häuser begonnen, da man davon ausging, dass die Deutschen die Stadt nicht noch einmal erobern könnten. Am 24. Juli 1942 wurde die Stadt jedoch durch die Vorhut des XXXXIX. Gebirgskorps und Einheiten der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ zum zweiten Mal besetzt.
Die in Rostow lebenden Juden mussten sich am 11./12. August 1942 in einem Schulgebäude versammeln und wurden dann zur Smijowskaja Balka (Schlangenschlucht) getrieben, wo sie erschossen wurden. Darunter waren auch die damals 57-jährige Psychoanalytikerin Sabina Spielrein und ihre beiden Töchter Renata und Eva. Nach heftigen Kämpfen wurde die Stadt im Februar 1943 erneut zurückerobert und diesmal endgültig befreit.
In der Stadt bestanden die drei Kriegsgefangenenlager 251, 421 und 475 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.[4] Mit den Transformationsprozessen der 1990er Jahre ging die Industrieproduktion stark zurück. Ende des Jahrzehnts musste Rostow am Don seine Position als größter Industriestandort des Nordkaukasus an Krasnodar abtreten. Dagegen konnte es nach dem Zerfall der Sowjetunion seine Funktion als großer internationaler Verkehrsknotenpunkt weiter ausbauen. Gleichzeitig hat Rostow am Don anders als die meisten Millionenstädte Russlands einen Bevölkerungszuwachs erfahren, der vor allem auf eine starke Zuwanderung durch Flüchtlinge aus den ethnischen Krisengebieten des Kaukasus zurückzuführen ist.
Im Jahr 2000 wurde Rostow am Don zur Hauptstadt des Föderationskreises Südrussland ernannt.
Am 5. Mai 2008 erhielt die Stadt vom Präsidenten der Russischen Föderation per Ukas den Ehrentitel "Stadt des militärischen Ruhms".
Bevölkerung und Ethnien [Bearbeiten]
Im Jahr 2010 lebten 1.048.124 Menschen in der Stadt. Damit war die Bevölkerungszahl leicht rückläufig gegenüber der von 2009. Damals waren es noch 1.048.991 Einwohner gewesen.
Obwohl die überwiegende Mehrheit der Stadtbewohner dem Volk der Russen angehört, gibt es eine Vielzahl weiterer Ethnien in Rostow am Don. Eine offizielle Statistik wird seit 1989 nicht mehr geführt.
Am 12. Januar 1989 wohnten in Rostow am Don folgende Ethnien:
- Russen: 887.764 (88,1 %)
- Ukrainer: 37.737 (3,7 %)
- Armenier: 31.183 (3,1 %)
- Juden: 8.272 (0,8 %)
- Weißrussen: 7.149 (0,7 %)
- Griechen: 7.034 (0,7 %)
- Georgier: 3.343 (0,3 %)
- Koreaner: 2.175 (0,2 %)
- Roma: 1.580 (0,2 %)
- Moldawier: 1.548 (0,2 %)
- Deutsche: 1.037 (0,1 %)
- Tataren: 927 (0,1 %)
- Mordwinen: 783 (0,1 %)
- Udmurten: 373 (0,0 %)
- Andere Ethnien: 16.915 (1,7 %)
Insgesamt lebten im Jahr 1989 Angehörige von insgesamt 106 verschiedenen Ethnien in Rostow am Don.
Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1897 | 119.476 |
| 1939 | 510.212 |
| 1959 | 599.542 |
| 1970 | 788.827 |
| 1979 | 934.095 |
| 1989 | 1.019.305 |
| 2002 | 1.068.267 |
| 2010 | 1.089.261 |
| 2012 | 1.099.500 |
Anmerkung: Volkszählungsdaten
Religionen [Bearbeiten]
Dominierende Glaubensrichtung in Rostow am Don ist das Christentum. Die größte christliche Glaubensrichtung der Stadt ist die Russisch-Orthodoxe Kirche, die in der Stadt mit 30 Kirchen und Klöstern vertreten ist. Die meisten von ihnen wurden nach 1990 gebaut. Darüber hinaus existiert eine Kirche der Altorthodoxen sowie eine griechisch-orthodoxe Kirche. Es gibt drei Kirchen der Armenischen Apostolischen Kirche, die römisch-katholische Abendmahl-Jesu-Kirche, ein Bethaus der Evangeliumschristen-Baptisten sowie ein Adventhaus der Siebenten-Tags-Adventisten.
Darüber hinaus gibt es in Rostow am Don mehrere Moscheen, eine Synagoge sowie einen buddhistischen Tempel.
Wirtschaft [Bearbeiten]
Wichtigste Industriezweige der Stadt sind die holzverarbeitende Industrie sowie funkelektronische, elektrotechnische und chemische Produktion. Daneben werden im Gebiet der Stadt Rostow wegen seiner fruchtbaren Schwarzböden in großem Umfang landwirtschaftliche Produkte, insbesondere Getreide, erzeugt. Weiterhin ist die Region eines der bedeutendsten Steinkohleabbaugebiete der Russischen Föderation.
Rostow am Don ist auch ein Verkehrsknotenpunkt Südrusslands. So befindet sich dort nicht nur ein großer Bahnhof, der den wichtigsten Eisenbahnknotenpunkt des Südens bildet, sondern auch ein internationaler Flughafen (siehe: Flughafen Rostow am Don) und ein wichtiger Binnenhafen am Don.
Nahe der Stadt Wolgodonsk steht das Kernkraftwerk Rostow, das seit 2001 Elektrizität erzeugt.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Interessante Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kunstgalerie, diverse große Kirchen im Stadtzentrum, unter anderem die riesige vom berühmten russischen Architekten Konstantin Andrejewitsch Thon erbaute Kathedrale, das Musiktheater, der Zirkus, das Oblastmuseum und die Öffentliche Bibliothek. Ferner lädt im Sommer das Don-Ufer mit seinen Gastronomiebuden und Schiffsanlegern zum Flanieren ein.
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Weiterführende Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
Die Stadt verfügt über einige Hochschulen. Die größte davon war die Rostower Staatsuniversität, RGU, die bereits im Jahr 1915 eröffnet wurde. Im Januar 2007 fusioniert die RGU mit weiteren Rostower und südrussischen Universitäten zur YUFU, der Südlichen Föderalen Universität. Des Weiteren existieren pädagogische, ökonomische und medizinische Institute in der Stadt.
- Fakultät der Staatlichen Akademie für Wasserstraßenverkehr des Wolgagebiets
- Filiale der Belgoroder Universität der Verbraucherkooperative
- Filiale der Staatlichen Handelsuniversität Moskau
- Filiale der Moskauer Staatlichen Technischen Universität für Zivilluftfahrt
- Filiale der Moskauer Technischen Universität für Fernmeldewesen und Informatik
- Filiale der Russischen Zollakademie
- Filiale der Sankt Petersburger Staatlichen Kunstakademie
- Filiale der Taganroger Staatlichen Universität für Nachrichtentechnik
- Filiale des Instituts für Internationales Recht und Ökonomie
- Filiale des Moskauer Instituts für Unternehmertum und Recht
- Filiale des Moskauer Staatlichen Ferninstituts der Nahrungsindustrie
- Freies Russisch-Deutsches Institut für Publizistik Rostow am Don, FRDIP
- Institut für Business und Recht Rostow am Don
- Institut für Internationales Business
- Institut für Verwaltung, Business und Recht
- Juristisches Instituts der Donregion
- Nordkaukasische Akademie für Staatsdienst
- Nordkaukasisches Businessinstitut
- Nordkaukasisches Institut für Anthropologie und angewandte Soziologie
- Rostower Filiale der Staatlichen Technischen Universität Nowotscherkassk
- Rostower Hochschule des Innenministeriums Russlands
- Rostower Institut für Automatisierung und Maschinenbautechnologie
- Rostower Institut für Business und Recht
- Rostower Institut für Business und Unternehmertum
- Rostower Institut für Fremdsprachen
- Rostower Juristisches Institut
- Rostower Militärinstitut für Raketentruppen
- Rostower Staatliche Akademie für Bauwesen
- Rostower Staatliche Bauuniversität
- Rostower Staatliche Medizinuniversität
- Rostower Staatliche Ökonomische Universität
- Rostower Staatliche Pädagogische Universität
- Rostower Staatliche Universität
- Rostower Staatliche Universität für Verkehrsverbindung
- Rostower Staatliches Architekturinstitut
- Rostower Staatliches S.-W.-Rachmaninow-Konservatorium
- Staatliche Agraruniversität der Donregion
- Staatliche Akademie für Landwirtschaftlichen Maschinenbau Rostow am Don
- Staatliche Technische Universität des Dongebiets
- Südrussisches Geisteswissenschaftliches Institut
- Südliche Föderale Universität
- Zentrum für Internationale Technologische Zusammenarbeit in Lehre und Wissenschaft "Internauka"
| Südliche Föderale Universität | Rostower Staatliche Universität für Verkehrsverbindung | Staatliche Technische Universität des Dongebiets | Institut für Verwaltung, Business und Recht |
Sport [Bearbeiten]
Die Fußballvereine FK Rostow (Premjer-Liga) und FK SKA Rostow sind in Rostow am Don beheimatet.
Rostow am Don wird bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland Austragungsort sein. Hierzu ist der Neubau eines 43.702 Zuschauer fassenden Stadions geplant.
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Martiros Sarjan (1880–1972), Maler
- Sabina Spielrein (1885–1942), Psychoanalytikerin
- Andrei Paschtschenko (1885–1972), Komponist zösischer Schachspieler
- Savielly Tartakower (1887–1956), polnisch-fran
- Efrem Zimbalist (1889–1985), Konzertviolinist
- Iwan Loppol (1896–1943), Literaturkritiker, Philosoph und Hochschullehrer
- Isabella Jurjewa (1899-2000), Volksmusiksängerin
- Alexander Herbstman (1900–1982), Schachkomponist
- Boris Schpitalny (1902–1972), Waffenkonstrukteur
- Leonid Sedow (1907–1999), Mathematiker
- Georgi Fljorow (1913–1990), Kernphysiker
- Jewgeni Umnow (1913–1989), Schachkomponist
- Maria Sazarina (1914–1959), Tänzerin und Schauspielerin
- Isabella Baschmakowa (1921–2005), Mathematikhistorikerin
- Mark Stolberg (1922–1942), Schachspieler
- Wiktor Gluschkow (1923–1982), Informatiker
- Geworg Wardanjan (1924–2012), Geheimagent
- Juri Oganessian (* 1933), Kernphysiker
- Alexander Kaidanowski (1946–1995), Schauspieler
- Irina Allegrowa (* 1952), Popsängerin
- Yurij Baschmet (* 1953), Bratschist und Dirigent
- Tamara Bykowa (* 1958), Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- Swetlana Gontscharenko (* 1971), Sprinterin
- Jekaterina Kowalewskaja (* 1974), Schachspielerin
- Maxim Stawiski (* 1977), bulgarischer Eiskunstläufer
- Alexei Eremenko (* 1983), Fußballspieler
- Oksana Potschepa (* 1984), Sängerin und Model
- Wiktor Keiru (* 1984), Basketballspieler
- Tatjana Kotowa (* 1985), Schönheitskönigin und Sängerin
- Antonina Kriwoschapka (* 1987), Leichtathletin
- Eva Rivas (* 1987), Popsängerin
- Alexei Denissenko (* 1993), Taekwondoin
Partnerstädte [Bearbeiten]
Rostow am Don ist Partnerstadt von:
Antalya (Türkei)
Cheongju (Südkorea)
Donezk (Ukraine)
Odessa (Ukraine)
Lugansk (Ukraine)
Dortmund (Deutschland)
Jerewan (Armenien)
Gera (Deutschland) seit 1987
Glasgow (Vereinigtes Königreich)
Kajaani (Finnland)
Le Mans (Frankreich)
Mobile (Vereinigte Staaten)
Plewen (Bulgarien)
Volos (Griechenland)
Toronto (Kanada)
Oral (Kasachstan)
Glasgow (Schottland)
Diplomatische und konsularische Vertretungen [Bearbeiten]
In Rostow am Don befinden sich die nachfolgend aufgeführten diplomatischen sowie konsularischen Vertretungen (in Klammern die Adresse).[5]
Armenisches Generalkonsulat (ul. 12 linija, 4)
Britisches Visazentrum (ul. Sozialistitscheskaja, 74, ofis 1308)
Bulgarisches Visazentrum
Deutsches Visazentrum (seit Januar 2013)
Französisches Visazentrum
Griechisches Visazentrum
Israelische Botschaft
Maltesisches Visazentrum
Niederländisches Visazentrum (per. Semaschko, dom 117g)
Österreichisches Visazentrum
Polnisches Visazentrum (seit Januar 2013)
Rumänisches Generalkonsulat (ul. 7 linija, 18/39)
Schwedisches Visazentrum
Schweizerische Botschaft mit gesondertem Visazentrum (seit September 2012)
Slowakisches Ehrenkonsulat
Spanisches Visazentrum
Ehrenkonsulat von Südkorea (pr. Budennowskij, 7 etasch)
Vertretung des Außenministeriums der Russischen Föderation (ul. Puschkinskaja, 221)
Ukrainisches Generalkonsulat (per. Chalturinskij, 28/40)
Abteilung der ungarischen Handelsvertretung (pr. Brudennowskij 60, 11 etasch)
Weißrussische Botschaftsabteilung
Weblinks [Bearbeiten]
- http://grants.rsu.ru/osi/archit/
- http://www.rostov-gorod.ru - Portal der Stadtverwaltung
- http://www.rostov.ru/ - regionales Internet-Portal
- http://www.frdip.rsu.ru/ - Unabhängiges Russisch-Deutsches Institut für Journalistik Rostow am Don (URDIJ)
- http://www.rostovmuseum.ru/
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
- ↑ http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/4004571/4004761.html
- ↑ Johannes Hürter. Hitlers Heerführer: Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42. — München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2007, S. 309.
- ↑ Maschke, Erich (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges. Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962-1977.
- ↑ http://www.rostov.mid.ru/doc/dip_predst.htm
Verwaltungszentrum: Rostow am Don
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