Alpiner Skiweltcup 1976/77

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1976/77

FIS.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
Abfahrt OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig
Riesenslalom SchweizSchweiz Heini Hemmi SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 17
Einzelwettbewerbe 33 27
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Die Saison 1976/77 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 9. Dezember 1976 in Val-d’Isère und endete am 28. März 1977 in der Sierra Nevada. Bei den Männern wurden 30 Rennen ausgetragen (je 10 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Bei den Frauen waren es 24 Rennen (je 8 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Dazu kamen je 3 Kombinationswertungen. Zum Saisonabschluss fand zusätzlich je ein Parallelslalom der Damen und der Herren statt, die nur für den Nationencup zählten.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Punktevergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiederum gab es eine Aufteilung der Saison in zwei Perioden hinsichtlich der Punkte für den Gesamt-Weltcup. Im Disziplinen-Weltcup zählten die besten fünf Resultate; die Kombinationen zählten zwar im Rahmen der „Perioden-Wertungen“ für den Gesamt-Weltcup, es gab aber keine eigene „kleine Kristallkugel“.

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Disziplinenwertung im Herren-Riesenslalom wurde im letzten Rennen in der Sierra Nevada entschieden, wobei ein enges Rennen zwar Ingemar Stenmark als Rennsieger hervorbrachte, der somit auf 115 Punkte kam, aber mit Rang 2 erreichte auch Heini Hemmi diese Punktezahl, die ihm zum Gewinn der kleinen Kristallkugel verhalf; ausschlaggebend war die höhere Zahl an Streichpunkten (15 zu 9).

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison begann mit einer Reihe von Rennen im Rahmen der so genannten « World Series», u.zw. für die Herren am 28./29. November in Livignio mit einem Slalom und Riesenslalom mit jeweils Siegen von Ingemar Stenmark.[1][2] Danach fuhren die Damen am 30. November und die Herren am 1. Dezember je einen Slalom in Aprica, wobei Lise-Marie Morerod bzw. erneut Stenmark gewannen.[3][4] Weiter ging es nach Bormio, wo es am 2./3. Dezember Riesenslaloms gab. Es siegten Claudia Giordani bzw. zum vierten Mal Stenmark.[5][6] Den Abschluss bildeten Parallel-Slaloms in St. Moritz (4./5. Dezember), wobei es nochmals einen Morerod-Sieg gab (nebenbei ging bei diesem Damenbewerb vor Rennbeginn das Starthäuschen in Flammen auf), während Walter Tresch Stenmark bezwingen konnte.[7][8] Von all diesen Bewerben waren TV-Übertragungen geplant, doch die aus Bormio entfielen, weil keine Kameras montiert werden konnten[9][10]

  • Auf Grund einer Idee der US-Mannschaftsführung gab es am 2. Januar in Oberstaufen einen „Länderkampf“ der österreichischen gegen die US-Läuferinnen in Form eines Parallelslaloms, der von Monika Kaserer vor weiteren 3 Österreicherinnem gewonnen wurde. Als Draufgabe für das Publikum trat Rosi Mittermaier auch „parallel“ gegen Heidi Biebl an.[11]
  • In der Woche nach dem Herrenslalom in St. Anton am Arlberg trugen die nationalen Verbände bereits ihre Meisterschaften aus, die Österreicher ab 9. Februar in Bad Kleinkirchheim[12][13][14][15][16]
  • In Sun Valley gab es auch eine Kombinationswertung, bei der Stenmark vor Phil Mahre und Nöckler bzw. Morerod vor Fisher und Pelen siegten (siehe bitte Fußnote [17])
  • Zum Saisonende wurden noch auf den Hängen von Sol y Neve (Sierra Nevada) je ein Parallel-Slalom für Damen und Herren, die nur für den Nationencup zählten, gefahren. Bei den Damen gewann am 26. März Christa Zechmeister (es war dies der einzige Saisonsieg für den DSV)[18], am 27. März gewann Manfred Brunner.[19]

Programmänderungen, Verlegung von Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Starke Schneefälle seit 6. Dezember verhinderten nicht nur ein weiteres Training in Val d'Isère, sondern be- und verhinderten die Durchführung der Abfahrten[20]. Die Abfahrt der Damen am 8. Dezember musste (als Elfriede Deufl vor Brigitte Habersatter führte), abgebrochen, jene der Herren abgesagt werden[21]; zwar war die Damenabfahrt vorerst noch für den 10. Dezember geplant (u.zw. zwischen den beiden Durchgängen des auch an diesem Tag angesetzten Herren-Riesenslaloms), doch letztlich wurden beide Abfahrten andernorts gefahren; die Damen holten sie am 20. Dezember in Zell am See nach; die Herrenabfahrt, vorerst für 11. Dezember programmiert (und hier durch einen zweiten Riesenslalom ersetzt – vorerst spukte auch ein Vorschlag des italienischen Mannschaftsführers Mario Cotelli im Raum, eine Sprintabfahrt in zwei Durchgängen zu veranstalten), am 17. Dezember in Gröden[22][23][24][25] Die für 5. Februar geplante Kandahar-Abfahrt in St. Anton am Arlberg musste letztlich nach Laax verlegt werden, womit diese Weltcupstation nochmals nach dem Slalom am 3. Januar an die Reihe kam; zuerst gab es ein Notprogramm (Verschiebungen auf 6., 7. und sogar 8. Februar waren vorgesehen), doch bereits am 7. Februar kam die endgültige Absage. So wurde auch die Kombination, nachdem der Slalom am 6. Februar in St. Anton gefahren worden war, erst in Laax entschieden. Es gab sogar gleich nach der Entscheidung für Laax die Überlegung, dass dort auch vorsorglich eine der in den USA geplanten Abfahrten austragen sollte[26][27][28][29]

Hinsichtlich der USA-Abfahrtsrennen nannte der ÖSV als mögliche Ersatzorte Bad Kleinkirchheim (Herren) und Bad Gastein (Damen).[30] Mitte Februar zeigten sich die Pisten in Sun Valley und Heavenly Valley, wo die USA-Rennen geplant waren, schneefrei. Damit verbunden war aus österreichischer Sicht auch die Frage aufgetaucht, ob Franz Klammer die Reise in die USA antreten sollte, wenn es dort keine Abfahrten gäbe[31][32] Erst am 28. Februar gab es «Grünes Licht» für Heavenly, weil es genügend geschneit hatte. Nur im oberen Streckenteil mangelte es nach wir vor an Schnee, so dass bezüglich der Herrenabfahrt eine Kürzung von 700 Metern erfolgen musste und die Strecke nun gleich lang wie jene bei den Damen war. Der ÖSV protestierte vorerst wegen dieser kürzeren Strecke bei der FIS («es gäbe nicht die lt. FIS-Reglement erforderliche Höhendifferenz von 750 m, außerdem fehlten 25 bis 50 m an Länge, dadurch sei Franz Klammer benachteiligt), doch zog er denselben am nächsten Tag zurück. Ausschlaggebend waren auch finanzielle Aspekte. [33][34][35] Gänzlich rissen die Diskussionen weiterhin nicht ab, weil es Sicherheitsbedenken gab (neben der Strecke läge zu wenig Schnee und es gäbe Bäume und Felsen).[36] Außerdem gab es keine genauen Angaben über die Höhendifferenz (625 bis 645 m) und Streckenlänge, bei der sich die Zahl 2100 m «einpendelte».[37] Der Probleme nicht genug, fiel bei den Zeitläufen am 11. März auch noch die Zeitnehmung aus[38]

Letztlich gab es auch noch eine Leermeldung zur zweiten Damenabfahrt in Heavenly am 13. März, denn diese musste wegen zu starker Windstürme bei Start-Nr. 35 abgebrochen werden und wurde nicht gewertet (und es gab keinen Ersatz dafür). Zum Zeitpunkt des Abbruchs lagen die beiden Schweizerinnen Nadig und De Agostini vor Martina Ellmer voran, während Habersatter 10 Sekunden Rückstand aufwies und Moser-Pröll überhaupt aufgegeben hatte.[39].

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chronologisch gereiht waren es Phil Mahre (Riesenslalom am 10. Dezember in Val d'Isère, Klaus Heidegger (Riesenslalom am 9. Januar in Garmisch-Partenkirchen; kurios war, dass er erst vor den ab 9. Februar beginnenden österreichischen Skimeister offiziell vom B- in den A-Kader aufgenommen wurde[40]; zudem hatte er kurzfristig in der Saison sogar Chancen auf den Disziplinensieg im Riesenslalom und auch Gesamt-Weltcupsieg), Josef Walcher (Abfahrt am 31. Januar in Morzine), Sepp Ferstl (Kombination Laax/St. Anton am Arlberg am 6./18. Februar, damit auch erster Kombi-Sieg für Deutschlands Herren) und Bartl Gensbichler (Abfahrt am 13. März in Heavenly Valley) bzw. Perrine Pelen (Slalom Crans Montana am 26. Januar; sie hatte bereits im ersten Saisonslalom ihr Talent bewiesen, als sie mit Nr. 55 auf Rang 8 fuhr[41]) und Regina Sackl (Slalom Furano am 26. Februar).

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst Good, Thomas Hauser, Engelhard Pargätzi, Walter Tresch bzw. Ingrid Gfölner.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei den Damen war mit Annemarie Moser-Pröll (nach derer aus privaten Gründen eingelegter einjährigen Rennpause) wieder dabei, anderseits hatte eine andere Top-Läuferin, die Vorjahrs-Gesamt-Weltcupgewinnerin Rosi Mittermaier, ihre Karriere beendet.
    Hinsichtlich Moser-Pröll gab es doch vorerst noch einige Hürden. Und es gab sogar Meldungen, dass sie Profi werden würde. Ihre Rückkehr war ein wichtiges Thema bei der Hauptversammlung des ÖSV am 6. November. Es hatte für ihren Amateurstatus auch einer Zustimmung der FIS bedurft (auch wegen der von ihr in ihre Rennpause durchgeführten Aufnahmen von Werbespots, wobei sie die vereinnahmten Entgelte zurückgezahlt hatte), welche von dieser bei einer Tagung in Tiflis erteilt wurde.[42][43][44][45][46][47] Sie fügte sich aber praktisch nahtlos in die Mannschaft ein; Bedenken, sie müsste sich da erst Fitness- oder sonstigen Tests unterziehen, waren gleich verflogen. Sie hatte beim Herrentraining auf der Planai teilgenommen, für die am 8. Dezember geplante Val d'Isère-Abfahrt erzielte sie am 6. Dezember zweimal Bestzeit[48][49]
  • Erwin Stricker meldete sich vor der Saison mit der Forderung nach einem «Vetorecht» für die Rennfahrer zu Wort, wonach es eine Startverhinderung bei Schlechtwetter geben sollte[50]
  • Bekannt wurde auch, dass Olympiasieger Heini Hemmi eine so genannte «B-Lizenz» besitzt, wonach für ihn weitere Teilnahmen an Olympischen Spielen ausgeschlossen sind[51]
  • Gustav Thöni gelang mit dem Kombinationserfolg in Kitzbühel (16. Januar) sein 24. (und letzter) Weltcup-Sieg, womit er weiterhin die meisten Weltcup-Siege am Konto hatte, an zweiter Stelle lagen Franz Klammer und Ingemar Stenmark mit 21 Siegen. Beide hatten mächtig aufgeholt: Der Schwede mit zuvor 11 Siegen hatte Karl Schranz und Piero Gros (je 12), Jean-Noël Augert (15) und Jean-Claude Killy (18) überholt, Klammer hatte mit sechs Abfahrtssiegen ebenfalls geglänzt.

Sonstige Geschehnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die am 15. Dezember in Cortina d'Ampezzo gefahrene Damen-Abfahrt musste wegen Schneemangels im unteren Streckenteil verkürzt werden[52] und der erste Slalomdurchgang am 16. Dezember begann wegen Vorgabe durch die Eurovision bereits um 9 Uhr[53]
  • Angesichts der Schwierigkeit der Piste in Gröden zogen 18 Läufer nach der Besichtigung ihre Nennung für die Abfahrt am 17. Dezember zurück[54]
  • Ken Read war nach längerer Abwesenheit erst wieder bei der Abfahrt in Laax dabei. Er erzielte im ersten Training am 16. Februar sogar Bestzeit, anderseits rätselte Franz Klammer nach Rang 32 im Abschlusstraining, seinen Rennsieg (als Dritter bei der Zwischenzeit) holte er im Schlussabschnitt. Die Radioübertragung auf dem österreichischen Sender Ö 3 konnte nur über Telefonleitung abgewickelt werden[55][56][57]
  • Für Franz Klammer gab es am 20. Februar ein familiäres Schockerlebnis, denn sein jüngerer Bruder Klaus stürzte bei einem FIS-Abfahrtslauf in Lienz schwer. Die Folge war eine Lähmung, die ihn in den Rollstuhl fesselte[58][59]
  • Zu den Technikbewerben für Damen und Herren in Furano vom 25. bis 27. Februar entsandten die europäischen Verbände nur einen kleinen Kreis von chancenreichen Läufern/innen, insgesamt waren es 51 Herren und 40 Damen (der ÖSV war mit 5 Herren und 6 Damen vertreten)[60][61]
  • Der Herren-Riesenslalom in Sun Valley verlief für den ÖSV äußerst schlecht: Manfred Brunner war als Fünfzehnter der Beste von nur 3 ins Klassement gekommenen Fahrer (siehe bitte Fußnote [62])
  • Die Rennen in Åre konnten dadurch gerettet werden, dass pausenlos Schnee herangebracht wurde[63]
  • Den finalen Riesenslalom in der Sierra Nevada (auf der Piste «Sol y Neve», zu Deutsch «Sonne und Schnee») am 24. März musste Monika Kaserer auf den Skiern ihres Markenkollegen Hansi Hinterseer fahren, da ihre eigenen nicht eingetroffen waren[64]

Spezielle Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eine Auslosung in Abfahrtsläufen in Zehnergruppen (anstatt 15) schien angedacht, aber doch nicht durchgeführt worden zu sein (Slalom und Riesenslalom waren nicht inkludiert). Für 1977/78 sollte es nur mehr 22 Herren-Rennen geben (was, auch geschah)[65]
  • Der für Reformen bekannte Sportdirektor des italienischen Verbandes, Mario Cotelli, schlug in einem Interview für die Sportzeitung «Gazzetta dello Sport» eine Änderung des Ablaufs der Wettkampfserie zwar auch mit einer Zweiteilung vor, aber dahingehend, dass im ersten bis Ende Januar auszutragenden Teil, danach sollte es ein «Championat der Spezialisten» geben, in denen die besten 15 jeder Disziplin eine Serie mit je 3 Slaloms, Riesenslaloms und Abfahrten zu bestreiten hätten[66]
  • Am 15. Februar wurden von der FIS die neuen Weltranglisten veröffentlicht, die allerdings noch nicht die vorangegangen nationalen Meisterschaften eingerechnet hatten. Daraus ergab sich für Moser-Pröll, dass ihr Slalom-Titel bei den österreichischen Meisterschaften unberücksichtigt und sie nur auf Rang 20 klassifiziert war (im Riesenslalom war sie Fünfte).

Herren: Im Slalom lagen Stenmark und Gros ex aequo vor Radici voran (auf den nächsten Rängen Heidegger, Hinterseer und Neureuther), im Riesenslalom gab es sogar mit Heini Hemmi, Stenmark und Thöni ein Trio an der Spitze (Rang 8 Heidegger), in der Abfahrt führte Klammer vor Russi und Plank.
Damen: Im Slalom Doppelführung Morerod & Pelen vor Debernard (Monika Kaserer auf Rang 10), im Riesenslalom auch ein Duo mit Morerod & Kaserer vor Debernard, in der Abfahrt war es ein Trio mit Zurbriggen, Habersatter und Moser vor Evi Mittermaier.[67]

  • Die österreichischen Läufer/innen dominierten in der Abfahrt (von insgesamt 18 Rennen bei Damen und Herren gingen 16 an den ÖSV, die restlichen zwei an die Schweiz)
  • Bei den Damen teilten sich vier Nationen die 27 Siege (Österreich 12, Schweiz 10, Frankreich 4, Liechtenstein 1)
  • Nachdem Willi Frommelt zwar bereits bei der Weltmeisterschaftsabfahrt 1974 und im Olympiaslalom 1976 Bronze für Liechtenstein gewonnen hatte, gelangen ihm und seinem Bruder Paul Frommelt die ersten Podestplatzierungen im Weltcup für die Herren des Fürstentums
  • Claudia Giordani holte am 1. Februar 1977 in Morzine den generell ersten Riesenslalomsieg für die italienischen Damen, nachdem ihr hinsichtlich Slalom am 9. Januar 1974 in Les Gets ähnliches gelungen war; damit schienen die Italienerinnen nun in allen drei Grunddisziplinen mit je einem Weltcup-Erfolg auf
  • Die italienischen Herren waren nach den Erfolgen der letzten Jahre (Siege im Gesamtweltcup und in Disziplinenwertungen, weiters Nationencup) ins Hintertreffen geraten. Bereits im Februar musste Rennsportchef Mario Cotelli den Misserfolg zugeben und er kündigte Änderungen an (u.a. sollte Gustav Thöni keine Abfahrten mehr fahren, weil dies seine Leistungen im Slalom und Riesenslalom reduzierte).[68]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 339
02 Klaus Heidegger OsterreichÖsterreich Österreich 250
03 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 203
04 Piero Gros ItalienItalien Italien 165
05 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 148
06 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 145
07 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 133
08 Josef Walcher OsterreichÖsterreich Österreich 115
09 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 100
10 Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 099
11 Sepp Ferstl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 097
12 Franco Bieler ItalienItalien Italien 092
13 Walter Tresch SchweizSchweiz Schweiz 089
14 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 082
15 Christian Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 069
16 Ernst Winkler OsterreichÖsterreich Österreich 066
17 Fausto Radici ItalienItalien Italien 060
18 Herbert Plank ItalienItalien Italien 058
19 Willi Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 052
20 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 048
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 319
02 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 246
03 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 196
04 Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Österreich 186
05 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 150
06 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 133
07 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 132
08 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 121
09 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 085
10 Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 078
11 Evi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 077
12 Regina Sackl OsterreichÖsterreich Österreich 074
13 Kathy Kreiner KanadaKanada Kanada 065
14 Nicola Spieß OsterreichÖsterreich Österreich 061
15 Lea Sölkner OsterreichÖsterreich Österreich 059
16 Patricia Emonet FrankreichFrankreich Frankreich 053
17 Abigail Fisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 051
18 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 049
19 Pamela Behr Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 041
Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 125
02 Josef Walcher OsterreichÖsterreich Österreich 101
03 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 085
04 Ernst Winkler OsterreichÖsterreich Österreich 064
05 Herbert Plank ItalienItalien Italien 056
06 Sepp Ferstl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 046
07 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 045
08 René Berthod SchweizSchweiz Schweiz 035
Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich
10 Peter Fischer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 034
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Österreich 143
02 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 118
03 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 096
04 Evi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 077
05 Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 063
06 Nicola Spieß OsterreichÖsterreich Österreich 060
07 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 043
08 Elena Matous Iran 1964Iran Iran 033
09 Brigitte Kerscher-Schroll OsterreichÖsterreich Österreich 026
10 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 022

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 115
02 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 115
03 Klaus Heidegger OsterreichÖsterreich Österreich 100
04 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 072
05 Piero Gros ItalienItalien Italien 070
06 Christian Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 065
07 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 053
08 Willi Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 040
09 Manfred Brunner OsterreichÖsterreich Österreich 032
10 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 029
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 165
02 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 097
03 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 064
04 Kathy Kreiner KanadaKanada Kanada 062
05 Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Österreich 039
Abigail Fisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
07 Lea Sölkner OsterreichÖsterreich Österreich 036
08 Becky Dorsey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 031
Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich
Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 125
02 Klaus Heidegger OsterreichÖsterreich Österreich 091
03 Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 077
04 Piero Gros ItalienItalien Italien 076
05 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 063
06 Franco Bieler ItalienItalien Italien 058
07 Fausto Radici ItalienItalien Italien 053
08 Walter Tresch SchweizSchweiz Schweiz 034
09 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 030
10 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 028
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 106
02 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 105
03 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 096
04 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 072
05 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 057
06 Regina Sackl OsterreichÖsterreich Österreich 056
07 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 049
08 Patricia Emonet FrankreichFrankreich Frankreich 041
09 Pamela Behr Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 040
10 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 030

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1976 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
18.12.1976 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Josef Walcher SchweizSchweiz Bernhard Russi
08.01.1977 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Ernst Winkler OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
15.01.1977 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz René Berthod SchweizSchweiz Bernhard Russi
22.01.1977 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl SchweizSchweiz Bernhard Russi
30.01.1977 Morzine (FRA) SchweizSchweiz Bernhard Russi OsterreichÖsterreich Josef Walcher OsterreichÖsterreich Ernst Winkler
31.01.1977 Morzine (FRA) OsterreichÖsterreich Josef Walcher ItalienItalien Herbert Plank SchweizSchweiz Bernhard Russi
18.02.1977 Laax (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl SchweizSchweiz Bernhard Russi
12.03.1977 Heavenly Valley (USA) OsterreichÖsterreich Josef Walcher OsterreichÖsterreich Werner Grissmann SchweizSchweiz Bernhard Russi
13.03.1977 Heavenly Valley (USA) OsterreichÖsterreich Bartl Gensbichler OsterreichÖsterreich Ernst Winkler Deutschland BRBR Deutschland Peter Fischer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1976 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger
12.12.1976 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Heini Hemmi ItalienItalien Piero Gros Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
02.01.1977 Ebnat-Kappel (SUI) SchweizSchweiz Heini Hemmi SchweizSchweiz Christian Hemmi ItalienItalien Gustav Thöni
09.01.1977 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger SchweizSchweiz Heini Hemmi Liechtenstein 1937Liechtenstein Willi Frommelt
24.01.1977 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Heini Hemmi SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger
25.02.1977 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Manfred Brunner SchweizSchweiz Ernst Good
06.03.1977 Sun Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Christian Hemmi SchweizSchweiz Heini Hemmi
17.03.1977 Voss (NOR) OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger ItalienItalien Piero Gros Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
21.03.1977 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger TschechoslowakeiTschechoslowakei Miloslav Sochor (TCH)
25.03.1977 Sierra Nevada (ESP) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Heini Hemmi SchweizSchweiz Christian Hemmi

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.12.1976 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Fausto Radici ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni
03.01.1977 Laax (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt SchweizSchweiz Walter Tresch
10.01.1977 Berchtesgaden (FRG) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger OsterreichÖsterreich Alois Morgenstern
16.01.1977 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Franco Bieler
23.01.1977 Wengen (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger
06.02.1977 St. Anton am Arlberg (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt
27.02.1977 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Bruno Nöckler
05.03.1977 Sun Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
18.03.1977 Voss (NOR) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
20.03.1977 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Franco Bieler ItalienItalien Gustav Thöni

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15./16.01.1977 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Walter Tresch OsterreichÖsterreich Anton Steiner
22./23.01.1977 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Walter Tresch ItalienItalien Gustav Thöni Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl
06./18.02.1977 Laax/St. Anton am Arlberg (SUI/AUT) Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl SchweizSchweiz Peter Lüscher OsterreichÖsterreich Franz Klammer

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1976 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Iran 1964Iran Elena Matous (IRN) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig
20.12.1976 Zell am See (AUT) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Nicola Spieß
21.12.1976 Zell am See (AUT) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
OsterreichÖsterreich Nicola Spieß
08.01.1977 Pfronten (FRG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
11.01.1977 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
18.01.1977 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
25.01.1977 Crans-Montana (SUI) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
12.03.1977 Heavenly Valley (USA) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier SchweizSchweiz Doris De Agostini

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1976 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Fisher OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
11.12.1976 Courmayeur (ITA) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Lea Sölkner Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
20.01.1977 Arosa (SUI) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod KanadaKanada Kathy Kreiner OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
29.01.1977 Megève (FRA) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
02.02.1977 Maribor (SLO) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
27.02.1977 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
06.03.1977 Sun Valley (USA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod KanadaKanada Kathy Kreiner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Fisher
24.03.1977 Sierra Nevada (ESP) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Ingrid Eberle Liechtenstein 1937Liechtenstein Ursula Konzett

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.1976 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel ItalienItalien Claudia Giordani
03.01.1977 Oberstaufen (FRG) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Patricia Emonet
19.01.1977 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr
26.01.1977 Crans-Montana (SUI) FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
28.01.1977 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen FrankreichFrankreich Patricia Emonet OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
01.02.1977 Maribor (SlO) ItalienItalien Claudia Giordani OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Perrine Pelen
26.02.1977 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Regina Sackl OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll ItalienItalien Claudia Giordani
05.03.1977 Sun Valley (USA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani OsterreichÖsterreich Monika Kaserer

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15./16.12.1976 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
18./19.01.1977 Schruns (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
25./26.01.1977 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nationencup
Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 1903
02 SchweizSchweiz Schweiz 1151
03 ItalienItalien Italien 0688
04 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0422
05 SchwedenSchweden Schweden 0364
06 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 0358
07 FrankreichFrankreich Frankreich 0309
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0300
09 KanadaKanada Kanada 0069
10 Iran 1964Iran Iran 0039
11 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0024
12 NorwegenNorwegen Norwegen 0021
13 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0015
14 JapanJapan Japan 0004
15 AustralienAustralien Australien 0003
16 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 0001
Herren
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 1001
02 SchweizSchweiz Schweiz 0602
03 ItalienItalien Italien 0567
04 SchwedenSchweden Schweden 0364
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0200
06 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 0193
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0144
08 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0024
09 NorwegenNorwegen Norwegen 0021
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0015
11 KanadaKanada Kanada 0004
JapanJapan Japan
13 AustralienAustralien Australien 0003
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 0001
FrankreichFrankreich Frankreich
Damen
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 902
02 SchweizSchweiz Schweiz 549
03 FrankreichFrankreich Frankreich 308
04 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 222
05 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 165
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 156
07 ItalienItalien Italien 121
08 KanadaKanada Kanada 065
09 Iran 1964Iran Iran 039

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (10):
Rang 1: AUT 9, SUI 1
Rang 2: AUT 5, GER 2, ITA 2, SUI 1
Rang 3: SUI 6, AUT 2, GER 1, NOR 1
Riesenslalom (10):
Rang 1: AUT 3, SUI 3, SWE 3, USA 1
Rang 2: SUI 4, AUT 2, ITA 2, SWE 2
Rang 3: SUI 3, AUT 2, USA 2, ITA 1, LIE 1, TCH 1
Slalom (10):
Rang 1: SWE 7, AUT 1, ITA 1, USA 1
Rang 2: ITA 4, AUT 2, LIE 2, SWE 2
Rang 3: ITA 4, AUT 2, GER 1, LIE 1, SUI 1, USA 1
Kombination (3):
Rang 1: GER 1, ITA 1, SUI 1
Rang 2: SUI 2, ITA 1
Rang 3: AUT 2, GER 1

Gesamt (33):
Rang 1: AUT 13, SWE 10, SUI 5, ITA 2, USA 2, GER 1
Rang 2: AUT 9, ITA 9, SUI 7, SWE 4, GER 2, LIE 2
Rang 3: SUI 10, AUT 8, ITA 5, GER 3, USA 3, LIE 2, NOR 1, TCH 1

Übersicht:
AUT 13|9|8
SWE 10|4|-
SUI 5|7|10
ITA 2|9|5
USA 2|-|3
GER 1|2|3
LIE -|2|2
NOR -|-|1
TCH -|-|1

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: AUT 7, SUI 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): GER 3, SUI 3, AUT 2, IRA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 3, SUI 3, GER 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SUI 5, AUT 3
Rang 2: AUT 3, CAN 2, SUI 2, USA 1
Rang 3: AUT 4, LIE 2, FRA 1, USA 1
Slalom (8):
Rang 1: FRA 3, SUI 3, AUT 1, ITA 1
Rang 2: AUT 2, FRA 2, LIE 2, ITA 1, SUI 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2, ITA 2, GER 1
Kombination (3):
Rang 1: AUT 1, LIE 1, SUI 1
Rang 2: SUI 2, AUT 1
Rang 3: LIE 2, AUT 1

Gesamt (27):
Rang 1: AUT 12, SUI 10, FRA 3, LIE 1, ITA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 8, SUI 8, GER 3, CAN 2, FRA 2, LIE 2, IRA 1, ITA 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo): AUT 10, FRA 4, LIE 4, SUI 3, GER 2, ITA 2, USA 1

Übersicht:
AUT 12|8|10
SUI 10|8|3
FRA 3|2|4
LIE 1|2|4
ITA 1|1|2
GER -|3|2
CAN -|2|-
USA -|1|1
IRA -|1|-

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vierte Spalte: «Wie gehabt: Stenmark vor Gros und Thöni». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1976, S. 9.
  2. fünfte Spalte, Mitte: «Stenmark holte sich auch Riesentorlauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1976, S. 11.
  3. Mitte links: «Nur Sölkner entging Debakel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1976, S. 11.
  4. links: «Trainer Kahr erklärt: Brauchen zwei Jahre». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1976, S. 17.
  5. links unten: «Giordanis Vorsprung reichte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1976, S. 9.
  6. «Wer sonst als Stenmark?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1976, S. 10.
  7. oben: «Sölkner bis ins Semifinale». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1976, S. 12.
  8. Mitte: «Tresch stoppte Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1976, S. 12.
  9. Spalte 1: «17 Skirennen direkt im TV». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. November 1976, S. 13.
  10. Spalte 5: «Sölkner fuhr allen davon»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1976, S. 12.
  11. «Derganc: „Schönes Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Jänner 1977, S. 11.
  12. «Mit Angst Titel gewonnen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1977, S. 13.
  13. «Wieder Klammer-Fest». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1977, S. 12.
  14. «Erster Titel für Heidegger . Hinterseer nur auf Rang 5. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Februar 1977, S. 14.
  15. «Chance im Weltcup?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1977, S. 13.
  16. «Klaus Heidegger auch im Slalom einsame Klasse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1977, S. 9.
  17. «So gut wie schon entschieden . Stenmark, Morerod ziehen davon»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1977, S. 12.
  18. Mitte: «ParalleI: Zechmeister...». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. März 1977, S. 12.
  19. «Brunner vor Heidegger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1977, S. 8.
  20. «Training versank im Schnee». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1976, S. 10.
  21. rechts – Glosse: «Aufs Korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19.
  22. Spalte 4, Mitte: «Keine TV-Übertragung von der Damenabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19.
  23. «Dilemma im Tal der Isere». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1976, S. 11.
  24. «Cotelli wollte Sprintabfahrten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1976, S. 13.
  25. «Chance nur für Techniker»; Untertitel: «WM-Piste fertig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1976, S. 9.
  26. «St. Anton: Sturm und Regen verhinderten die Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1977, S. 1.
  27. «Heidegger: So knapp hinter Stenmark ist wie ein Sieg» und «Weiter Bangen um Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1977, S. 11.
  28. «2,5 Millonen für Slalom . St. Anton ohne Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1977, S. 1.
  29. «Kandahar-Abfahrt nach Laax». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1977, S. 12.
  30. «Kleinkirchheim, Gastein Ersatz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1977, S. 13.
  31. «Weltcup auf Kunstschnee?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1977, S. 10.
  32. Kasten links Mitte: «US-Abfahrten vor der Absage . Klammer doch nach den USA?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1977, S. 13.
  33. «Zu wenig Schnee im Steilstück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. März 1977, S. 13.
  34. «Doch Heimvorteil für Klammer?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1977, S. 13.
  35. «Überseetelephone liefen heiß». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1977, S. 24.
  36. «Herren auf Damenabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. März 1977, S. 9.
  37. «Kurz, aber dafür langsam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1977, S. 13.
  38. «Zeitnehmung fiel aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1977, S. 12.
  39. «Der Bartl trumpfte auf», ab vorletztem Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1977, S. 10.
  40. «Heidegger kommt in den A-Kader». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1977, S. 12.
  41. «Kombisieg noch gerettet», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1976, S. 16.
  42. Spalte 4, unten: «Beschluss in Tiflis: FIS für Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19.
  43. links: «Zukunftsplan . Annemarie als Profi?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Oktober 1976, S. 11.
  44. «Lösung gleicht Trick». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. November 1976, S. 10.
  45. «Grünes Licht für Annemarie? . Kein Protest der Schweizer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. November 1976, S. 12.
  46. «Bin in Val d'Isere dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. November 1976, S. 11.
  47. Glosse «Aufs Korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1976, S. 12.
  48. Spalte 5: «Val d'Isere mit Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1976, S. 11.
  49. «Annemarie Moser: Kam, sah und fuhr Bestzeit». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1976, S. 17.
  50. «Stricker fordert Vetorecht». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Oktober 1976, S. 8.
  51. Glosse: «aufgegabelt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1976, S. 9.
  52. «Chance nur für Techniker». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1976, S. 9.
  53. «Sieben Abfahrerinnen im Slalom» und darüber liegende Rubrik «TV und Hörfunk». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1976, S. 10.
  54. «Gröden: 18 Läufer sagten ab». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1976, S. 16.
  55. «Read fordert Klammer und Co.». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1977, S. 11.
  56. «Klammer ratlos: 32. Rang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Februar 1979, S. 12.
  57. «Mit Nummer 1 zum Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1979, S. 9.
  58. «Abfahrt: Abbruch! Klammer-Bruder in Lebensgefahr». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1979, S. 10.
  59. Dritte Spalte, Mitte: «Lebensgefahr gebannt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Februar 1979, S. 12.
  60. «Franz Klammer doch in die USA», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1979, S. 11.
  61. «Doppelerfolg im Europacup»; Untertitel: «Weltcup ab Freitag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1979, S. 10.
  62. «So gut wie schon entschieden . Stenmark, Morerod ziehen davon»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1977, S. 12.
  63. Spalte 3, Mitte: «Weltcupslalom in Aare». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1977, S. 7.
  64. «Österreicher für Lang-Plan...»; Spalte 1 im Normaltext, ab 2. Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1977, S. 17.
  65. links: «Zehnergruppen in der Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1976, S. 10.
  66. «Cotelli will Reform . Spezialisten fördern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1976, S. 9.
  67. «Moser bleibt in Gruppe 2». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1977, S. 10.
  68. «Cotelli gibt Mißerfolg nun zu». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1977, S. 13.