Baveno

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Baveno
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Baveno (Italien)
Baveno
Staat: Italien
Region: Piemont
Provinz: Verbano-Cusio-Ossola (VB)
Koordinaten: 45° 54′ N, 8° 30′ OKoordinaten: 45° 54′ 20″ N, 8° 30′ 0″ O
Höhe: 205 m s.l.m.
Fläche: 17 km²
Einwohner: 4.959 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 292 Einw./km²
Postleitzahl: 28831
Vorwahl: 0323
ISTAT-Nummer: 103008
Volksbezeichnung: Bavenesi
Schutzpatron: Gervasius und Protasius (19. Juni)
Website: Baveno

Baveno ist eine Gemeinde mit 4959 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) am Westufer des Lago Maggiore in der italienischen Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VCO), Region Piemont.

Die Nachbargemeinden sind Gravellona Toce, Stresa und Verbania.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt auf einer Höhe von 205 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 17 km². In den bis in den Ort hineinragenden Bergen, wie z. B. dem Hausberg Monte Camossio, wird rosa Granit abgebaut und teilweise am Ort verarbeitet. Das Gestein aus Baveno wurde unter anderem beim Bau der Galleria Vittorio Emanuele in Mailand und der Basilika San Paolo in Rom verwendet. Die von Architekt Fabrizio Bianchetti 1997 konzipierte Skulptur IL LAGO E LE MONTAGNE an der Uferpromenade von Baveno zeigt in Form von Bergspitzen die verschiedenen, aus der Region stammenden Werksteine grüner, weißer und rosa Granit sowie Silber-Gneis.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baveno ist seit dem 19. Jahrhundert als Ferienort etabliert und bietet vom bed&breakfast bis zum Grand Hotel zahlreiche Touristenunterkünfte und die entsprechende Infrastruktur. Sehenswert sind die öffentlich zugängliche Villa Fedora mit ihrem großen Park sowie die Kirche „SS Gervasio e Protasio“ aus dem 18. Jahrhundert und einem Baptisterium aus dem 11. Jahrhundert mit einem Portikus aus dem 16. Jahrhundert. Von der Schiffsanlegestelle mit einem alten Jugendstilgebäude verbinden verschiedene Linien den Ort mit den vorgelagerten borromäischen Inseln und anderen Orten am See.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 232.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Baveno Online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baveno – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.