Ekamobil

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Ing. Erhard Brandis
Rechtsform Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Pflichtparameter fehlt
Gründung 1913
Auflösung 1914
Sitz Berlin, Deutschland
Branche Automobilhersteller

Ekamobil war eine deutsche Automarke.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen Ing. Erhard Brandis aus Berlin begann 1913 mit der Produktion von Automobilen. 1914 endete die Produktion.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war ein Dreirad. Das einzelne Rad befand sich vorne. Der Motor war hinter dem Vorderrad montiert und trieb die Hinterachse an. Die Motorleistung betrug entweder 2 PS[1], 6 PS[1][2] oder 6 bis 7 PS[3]. Die offene Karosserie bot Platz für zwei Personen. Bei der Ausführung Kaisertype war der Motor vollverkleidet, bei der Sporttype dagegen nur teilweise.[3] Eine Abbildung der Sporttype zeigt Windschutzscheibe und Verdeck.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Ekamobil.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 487. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ekamobil (Zeichnung)
Link zum Bild

(Bitte Urheberrechte beachten)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Ekamobil.
  2. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 487. (englisch)
  3. a b c Internetseite der GTÜ (abgerufen am 3. Oktober 2016)