Golden Globe Awards 2008

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Golden Globe Awards 2008 wurden von der Hollywood Foreign Press Association (HFPA), einer Vereinigung internationaler Filmjournalisten, am 13. Januar 2008 zum 65. Mal vergeben. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgte aufgrund des Streiks der US-Drehbuchautoren dieses Mal allerdings nur im Rahmen einer Pressekonferenz, auf das übliche Galadinner wurde verzichtet.

Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nominierungen wurden am 13. Dezember 2007 von Hayden Panettiere, Quentin Tarantino, Dane Cook und Ryan Reynolds bekanntgegeben.[1] Berücksichtigt wurden Spielfilme und Fernsehprogramme, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2007 aufgeführt wurden. Fremdsprachige Filme mussten im Ursprungsland zwischen dem 1. November 2006 und dem 31. Dezember 2007 uraufgeführt worden sein. Insgesamt qualifizierten sich 194 Spielfilme (davon 68 Komödien oder Musicals), 9 Animationsfilme, 120 Fernsehserien (davon 46 Komödien) und 37 Mini-Serien oder Fernsehfilme.[2] Die meisten Nominierungen erhielt Joe Wrights Literaturverfilmung Abbitte [3]. Neben der Nominierung als bestes Filmdrama gingen sechs weitere Nominierungen unter anderem an die Hauptdarsteller Keira Knightley und James McAvoy und an Regisseur Wright. Hauptkonkurrenten bei den Dramen waren die Thriller Michael Clayton und No Country for Old Men mit je vier Nominierungen, gefolgt von den beiden Gangsterfilmen Eastern Promises und American Gangster mit je drei Nominierungen. Die Komödie Der Krieg des Charlie Wilson erhielt mit fünf Nennungen die zweitmeisten Nominierungen. Sie konkurrierte mit der Komödie Juno den Musicals Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, Across the Universe und Hairspray. Überraschenderweise wurden die beiden erfolgreichsten Komödien des Jahres 2007, Beim ersten Mal und Superbad, von der HFPA ignoriert.[4]

Als beste fremdsprachige Filme wurden der Sieger von Cannes, das rumänische Drama 4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage, die französische Filmbiografie Schmetterling und Taucherglocke, die zusätzlich für die beste Regie und das beste Drehbuch nominiert wurde, der Zeichentrickfilm Persepolis, Ang Lees Gefahr und Begierde sowie die US-amerikanische Produktion Drachenläufer von dem deutsch-schweizerischen Regisseur Marc Forster nominiert. Insgesamt standen 61 fremdsprachige Filme auf einer Auswahlliste, darunter die deutschen Produktionen Vier Minuten und Strajk – Die Heldin von Danzig sowie der österreichische Film Die Fälscher.[5]

Bei den Schauspielern wurden sowohl die Australierin Cate Blanchett (Elizabeth – Das goldene Königreich und I’m Not There) als auch der US-Amerikaner Philip Seymour Hoffman (Die Geschwister Savage und Der Krieg des Charlie Wilson) zweimal nominiert. Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood erhielt ebenfalls zwei Nominierungen, allerdings für die beste Filmmusik und den Titelsong des Kriegsdramas Grace is Gone. Chancen auf den Preis für den besten Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical konnte sich vor allem Johnny Depp für die Titelrolle in Tim Burtons Musical Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street einräumen. In der Vergangenheit konkurrierte der US-Amerikaner siebenmal vergeblich um den Golden Globe, davon sechsmal in besagter Kategorie – ein Minusrekord.

Im Bereich Fernsehen erhielten die Fernsehserie Damages – Im Netz der Macht und der Fernsehfilm Die Moormörderin von Manchester jeweils vier Nominierungen. Mit jeweils drei Nominierungen folgen die Comedy-Serien 30 Rock und Entourage, die Serie Pushing Daisies sowie der Fernsehfilm Bury My Heart at Wounded Knee.

Steven Spielberg, Preisträger des Cecil B. DeMille Awards

Vorab wurde der sechsfache Golden-Globe-Gewinner Steven Spielberg als Preisträger des Cecil B. DeMille Awards bekanntgegeben. Er erhält diesen Ehrenpreis für seinen „außerordentlichen Beitrag zum Unterhaltungsbereich“.[6] Nach der Absage der Verleihungszeremonie wurde aber entschieden, dass Spielberg der Cecil B. DeMille Award erst im Jahr 2009 übergeben wird.[7]

Der Sender ProSieben wollte die Verleihung ursprünglich live in Deutschland übertragen.

WGA-Streik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überschattet wurde die Verleihung der Golden Globes von dem Streik der in der WGA organisierten Drehbuchautoren. Grund für den Streik war nicht nur die Forderung nach höheren Gehältern, sondern auch der Wunsch nach einer generellen Neugestaltung der finanziellen Beteiligung von Autoren an den Einnahmen durch ihre Werke.[8] Verhandlungen der Dick Clark Productions über eine Mitwirkung der Autoren an der Zeremonie waren gescheitert, woraufhin die WGA Streikposten am Veranstaltungsort ankündigte.[9] Aus Solidarität gab die Schauspielergewerkschaft SAG am 5. Januar 2008 bekannt, dass sich alle nominierten Schauspieler sowie die vorgesehenen Präsentatoren darauf geeinigt hatten, der Golden-Globe-Verleihung fernzubleiben, sofern die Veranstaltung von den Drehbuchautoren bestreikt würde.[10] Die HFPA verstärkte daraufhin ihre Bemühungen, mit der WGA eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Die Verleihung der Auszeichnungen in den Bereichen Film (14 Kategorien) und Fernsehen (11 Kategorien) sollte im Rahmen eines Galadiners im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills stattfinden und von dem US-amerikanischen Fernsehsender NBC übertragen werden. Nachdem die Verleihung zwei Jahre lang montags stattfand, sollte die Gala wieder an einem Sonntag ausgestrahlt werden, wodurch sich die Produzenten höhere Einschaltquoten erhofften.[11]

Letztendlich fand die ursprüngliche geplante Verleihung der Golden Globes in dieser Form nicht statt. Stattdessen gab es lediglich eine Pressekonferenz, bei der die Gewinner der Golden Globes verkündet wurden. Vorher hatte NBC Clips und Interview übertragen, anschließend Berichte von Golden-Globe-Partys.[12] Der Schaden, der NBC durch das Entfallen von Werbeeinnahmen entstand, betrug vermutlich mehrere Millionen Dollar. Allein der entfallene Anteil für die HFPA betrug dabei 5 Millionen Dollar.[13]

Gewinner & Nominierte im Bereich Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik
(aufgeführt werden Filme mit mehr als einer Nominierung)
N=Nominierung; S=Sieg
Film N S
Abbitte 7 2
Der Krieg des Charlie Wilson 5 0
No Country for Old Men 4 2
Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street 4 2
Michael Clayton 4 0
Schmetterling und Taucherglocke 3 2
American Gangster 3 0
Hairspray 3 0
Juno 3 0
Tödliche Versprechen – Eastern Promises 3 0
Into the Wild 2 1
There Will Be Blood 2 1
Die Zeit ohne Grace 2 0
Drachenläufer 2 0
Verwünscht 2 0
Walk Hard: Die Dewey Cox Story 2 0

Bester Film – Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abbitte (Atonement) – Regie: Joe Wright

American Gangster – Regie: Ridley Scott
Michael Clayton – Regie: Tony Gilroy
No Country for Old Men – Regie: Ethan und Joel Coen
The Great Debaters – Regie: Denzel Washington
There Will Be Blood – Regie: Paul Thomas Anderson
Tödliche Versprechen – Eastern Promises (Eastern Promises) – Regie: David Cronenberg

Bester Film – Komödie/Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street) – Regie: Tim Burton

Across the Universe – Regie: Julie Taymor
Der Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson’s War) – Regie: Mike Nichols
Hairspray – Regie: Adam Shankman
Juno – Regie: Jason Reitman

Beste Regie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julian SchnabelSchmetterling und Taucherglocke (Le scaphandre et le Papillon)

Tim BurtonSweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street)
Ethan Coen, Joel CoenNo Country for Old Men
Ridley ScottAmerican Gangster
Joe WrightAbbitte (Atonement)

Bester Hauptdarsteller – Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniel Day-LewisThere Will Be Blood

George ClooneyMichael Clayton
James McAvoyAbbitte (Atonement)
Viggo MortensenTödliche Versprechen – Eastern Promises (Eastern Promises)
Denzel WashingtonAmerican Gangster

Beste Hauptdarstellerin – Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julie ChristieAn ihrer Seite (Away from Her)

Cate BlanchettElizabeth – Das goldene Königreich (Elizabeth: The Golden Age)
Jodie FosterDie Fremde in dir (The Brave One)
Angelina JolieEin mutiger Weg (A Mighty Heart)
Keira KnightleyAbbitte (Eastern Promises)

Bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnny DeppSweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street)

Ryan GoslingLars und die Frauen (Lars and the Real Girl)
Tom HanksDer Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson’s War)
Philip Seymour HoffmanDie Geschwister Savage (The Savages)
John C. ReillyWalk Hard: Die Dewey Cox Story (Walk Hard: The Dewey Cox Story)

Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marion CotillardLa vie en rose

Amy AdamsVerwünscht (Enchanted)
Nikki BlonskyHairspray
Helena Bonham CarterSweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street)
Ellen PageJuno

Bester Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Javier BardemNo Country for Old Men

Casey AffleckDie Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford)
Philip Seymour HoffmanDer Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson’s War)
John TravoltaHairspray
Tom WilkinsonMichael Clayton

Beste Nebendarstellerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cate BlanchettI’m Not There

Julia RobertsDer Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson’s War)
Saoirse RonanAbbitte (Atonement)
Amy RyanGone Baby Gone – Kein Kinderspiel (Gone Baby Gone)
Tilda SwintonMichael Clayton

Bestes Drehbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ethan und Joel CoenNo Country for Old Men

Diablo CodyJuno
Christopher HamptonAbbitte (Atonement)
Ronald HarwoodSchmetterling und Taucherglocke (Le scaphandre et le Papillon)
Aaron SorkinDer Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson’s War)

Beste Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dario MarianelliAbbitte (Atonement)

Michael Brook, Kaki King, Eddie VedderInto the Wild
Clint EastwoodDie Zeit ohne Grace (Grace is Gone)
Alberto IglesiasDrachenläufer (The Kite Runner)
Howard ShoreTödliche Versprechen – Eastern Promises (Eastern Promises)

Bester Filmsong[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guaranteed“ aus Into the Wild - Eddie Vedder

„Grace Is Gone“ aus Die Zeit ohne Grace (Grace is Gone) - Clint Eastwood, Carole Bayer Sager
„Despedida“ aus Die Liebe in den Zeiten der Cholera (Love in the Time of Cholera) - Antonio Pinto, Shakira
That’s How You Know“ aus Verwünscht (Enchanted) - Alan Menken, Stephen Schwartz
„Walk Hard“ aus Walk Hard: Die Dewey Cox Story (Walk Hard: The Dewey Cox Story) - Judd Apatow, Marshall Crenshaw, Jake Kasdan, John C. Reilly

Bester Animationsfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ratatouille – Regie: Brad Bird

Bee Movie – Das Honigkomplott (Bee Movie) – Regie: Steve Hickner, Simon J. Smith
Die Simpsons – Der Film (The Simpsons Movie) – Regie: David Silverman

Bester fremdsprachiger Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmetterling und Taucherglocke (Le scaphandre et le Papillon), Frankreich/USA – Regie: Julian Schnabel

Drachenläufer (The Kite Runner), Vereinigte Staaten – Regie: Marc Forster
Gefahr und Begierde (Se, jie), Taiwan – Regie: Ang Lee
Persepolis (Persepolis), Frankreich – Regie: Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi
4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage (4 luni, 3 săptămâni și 2 zile), Rumänien – Regie: Cristian Mungiu

Gewinner & Nominierte im Bereich Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik
(aufgeführt werden Filme mit mehr als einer Nominierung)
N=Nominierung; S=Sieg
Film N S
Die Moormörderin von Manchester 4 3
Damages – Im Netz der Macht 4 1
Entourage 3 1
30 Rock 3 1
Begrabt mein Herz am Wounded Knee 3 0
Pushing Daisies 3 0
Mad Men 2 2
Californication 2 1
Extras 2 1
Big Love 2 0
Brothers & Sisters 2 0
Die Schattenmacht 2 0
Die Tudors 2 0
Dr. House 2 0
Grey’s Anatomy 2 0

Beste Serie – Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mad Men

Big Love
Damages – Im Netz der Macht (Damages)
Die Tudors (The Tudors)
Dr. House (House, M.D.)
Grey’s Anatomy

Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jon HammMad Men

Michael C. HallDexter
Hugh LaurieDr. House (House, M.D.)
Jonathan Rhys MeyersDie Tudors (The Tudors)
Bill PaxtonBig Love

Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glenn CloseDamages – Im Netz der Macht (Damages)

Patricia ArquetteMedium – Nichts bleibt verborgen (Medium)
Minnie DriverThe Riches
Edie FalcoDie Sopranos (The Sopranos)
Sally FieldBrothers & Sisters
Holly HunterSaving Grace
Kyra SedgwickThe Closer

Beste Serie – Komödie oder Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Extras

Californication
Entourage
Pushing Daisies
30 Rock

Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie oder Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David DuchovnyCalifornication

Alec Baldwin30 Rock
Steve CarellDas Büro (The Office)
Ricky GervaisExtras
Lee PacePushing Daisies

Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tina Fey30 Rock

Christina ApplegateSamantha Who?
America FerreraUgly Betty
Anna FrielPushing Daisies
Mary-Louise ParkerWeeds – Kleine Deals unter Nachbarn (Weeds)

Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Moormörderin von Manchester (Longford)

Begrabt mein Herz am Wounded Knee (Bury My Heart at Wounded Knee)
Die Schattenmacht (The State Within)
Five Days
The Company – Im Auftrag der CIA (The Company)

Bester Hauptdarsteller – Mini-Serie oder Fernsehfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jim BroadbentDie Moormörderin von Manchester (Longford)

Adam BeachBegrabt mein Herz am Wounded Knee (Bury My Heart at Wounded Knee)
Ernest BorgnineA Grandpa for Christmas
Jason IsaacsDie Schattenmacht (The State Within)
James NesbittJekyll

Beste Hauptdarstellerin – Mini-Serie oder Fernsehfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Queen LatifahLife Support

Bryce Dallas HowardAs You Like It
Debra MessingThe Starter Wife – Alles auf Anfang (The Starter Wife)
Sissy SpacekPictures of Hollis Woods
Ruth WilsonJane Eyre

Bester Nebendarsteller – Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeremy PivenEntourage

Ted DansonDamages – Im Netz der Macht (Damages)
Kevin DillonEntourage
Andy SerkisDie Moormörderin von Manchester (Longford)
William ShatnerBoston Legal
Donald SutherlandDirty Sexy Money

Beste Nebendarstellerin – Serie, Mini-Serie oder Fernsehfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samantha MortonDie Moormörderin von Manchester (Longford)

Rose ByrneDamages – Im Netz der Macht (Damages)
Rachel GriffithsBrothers & Sisters
Katherine HeiglGrey’s Anatomy
Anna PaquinBegrabt mein Herz am Wounded Knee (Bury My Heart at Wounded Knee)
Jaime PresslyMy Name Is Earl

Cecil B. DeMille Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steven Spielberg (Die Verleihungszeremonie fand aufgrund des Streiks der US-Drehbuchautoren jedoch erst im Rahmen der Golden Globe Awards 2009 statt.)

Miss Golden Globe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rumer Willis (Tochter von Demi Moore und Bruce Willis)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Quotenmeter.de: 65. Golden Globe Awards: Die Nominierungen
  2. Offizielle Mitteilung der HFPA vom 28. November 2007.
  3. sueddeutsche.de: Preisverleihung abgesagt – Golden Globes ohne Glanz vom 8. Januar 2008
  4. The Hollywood Reporter: Atonement leads 65th Golden Globe noms (Memento vom 9. Januar 2009 im Internet Archive) vom 14. Dezember 2007.
  5. Pressemitteilung der HFPA vom 29. November 2007.
  6. Pressemitteilung der HFPA vom 14. November 2007.
  7. Variety: Globes push Spielberg honor to '09 (Memento vom 23. Dezember 2008 im Internet Archive) vom 8. Januar 2008.
  8. sueddeutsche.de: Golden Globes abgesagt – Warum Hollywood streiken muss vom 8. Januar 2008
  9. Kurier: Keine Autoren bei den „Golden Globes“ (Memento vom 4. Januar 2008 im Internet Archive)
  10. Die Zeit: Filmgala: Schauspieler drohen mit Golden-Globes- Boykott vom 5. Januar 2008.
  11. Quotenmeter.de: Golden Globes werden wieder am Sonntag verliehen
  12. Los Angeles Times: NBC reveals scaled back Golden Globes broadcast
  13. sueddeutsche online: Golden Globes abgesagt: Die Solidarität der Stars vom 8. Januar 2008

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]