Kevin Anderson (Tennisspieler)

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Kevin Anderson Tennisspieler
Kevin Anderson
Kevin Anderson 2016 bei den US Open
Nation: SudafrikaSüdafrika Südafrika
Geburtstag: 18. Mai 1986
Größe: 203 cm
Gewicht: 95 kg
1. Profisaison: 2007
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Neville Godwin
Preisgeld: 10.097.183 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 268:196
Karrieretitel: 3
Höchste Platzierung: 10 (12. Oktober 2015)
Aktuelle Platzierung: 15
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 55:65
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 58 (17. November 2014)
Aktuelle Platzierung: 478
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 11. September 2017
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Kevin Anderson (* 18. Mai 1986 in Johannesburg) ist ein südafrikanischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

bis 2006: Juniorenkarriere und College-Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kevin Anderson begann im Alter von sechs Jahren, Tennis zu spielen. In den Jahren 2001 bis 2004 nahm er an internationalen Juniorenturnieren teil und konnte Rang 28 der Juniorenweltrangliste erreichen. Nachdem er 2004 bei Future-Turnieren in Südafrika erste Erfolge als Profi feiern konnte, zog er 2005 in die Vereinigten Staaten nach Champaign und spielte dort für das College-Team der University of Illinois at Urbana-Champaign. Zusammen mit seinem Partner Ryan Rowe gewann er 2006 die nationalen Meisterschaften im Doppel.[1]

2005–2007: Erste Erfolge auf der Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel spielte er zudem weiter Future-Turniere und im November 2005 auch sein erstes Challenger-Turnier in Champaign. Im folgenden Jahr schaffte er beim gleichen Turnier den Einzug ins Viertelfinale.

Nachdem er im Juli 2007 in Winnetka zum ersten Mal ein Challenger-Finale erreicht hatte, qualifizierte sich Kevin Anderson im August 2007 in New Haven erstmals für ein ATP-Turnier. Er schied jedoch in der ersten Runde gegen Arnaud Clément aus. Einen Monat später gewann er beim Challenger-Turnier von New Orleans durch einen Finalsieg über Sam Warburg seinen ersten Titel in dieser Kategorie und konnte zudem auch an der Seite von Ryler DeHeart die Doppelkonkurrenz gewinnen.

2008: Grand-Slam-Debüt, erstes ATP-Finale und Einstieg in die Top 100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 schaffte Anderson bei den Australian Open auf Anhieb die Qualifikation für das Hauptfeld, verlor dort jedoch in der ersten Runde gegen Alejandro Falla. Dennoch stieg er dadurch erstmals in die Top 200 der Weltrangliste ein. Beim ATP-Turnier von Las Vegas konnte er sich ebenfalls für das Hauptfeld qualifizieren und scheiterte nach Siegen unter anderem über den Top-50-Spieler Michaël Llodra erst im Finale an Sam Querrey. Beim Masters-Turnier von Miami konnte er sich erneut qualifizieren und siegte dort in der zweiten Runde sensationell gegen den Titelverteidiger und damaligen Weltranglistendritten Novak Đoković. Im April 2008 spielte er in Finnland erstmals für Südafrika im Davis Cup und konnte zum 4:1-Sieg zwei Einzelsiege beisteuern. Durch eine Finalteilnahme beim Challenger-Turnier von Surbiton gelang ihm der Sprung in die Top 100, so dass er in Wimbledon erstmals direkt für das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers qualifiziert war. Im Einzel scheiterte er bereits in der ersten Runde, doch im Doppel gelang ihm an der Seite seines Partners Robert Lindstedt der Einzug ins Viertelfinale. Im August 2008 trat er für Südafrika bei den Olympischen Spielen an, wo er nach einem Erstrundensieg über Komlavi Loglo in der zweiten Runde gegen Nicolas Kiefer verlor. Im September 2008 verhalf er Südafrika im Davis Cup durch einen Einzelsieg zu einem 3:2-Sieg gegen Monaco und damit dem Aufstieg in die Europa/Afrika-Gruppe I. Im November 2008 trat er erneut beim Turnier von Champaign an und sicherte sich dort mit einem Sieg über Kevin Kim seinen zweiten Challenger-Titel. Eine Woche später folgte in Knoxville der zweite Challenger-Titel im Doppel.

2009–2010: Rückschläge und Comeback[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 beim Open De Rennes Challenger

Das Jahr 2009 verlief weniger erfolgreich für Kevin Anderson. Er rutschte wieder aus den Top 100 heraus und konnte sich nur bei den Australian Open für das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers qualifizieren, wo er in der ersten Runde gegen Marin Čilić verlor. Die größten Einzelerfolge dieser Saison waren der Finalsieg gegen Blaž Kavčič beim Challenger-Turnier von Sanremo, zwei Challenger-Finals in Granby und Binghamton sowie die Qualifikation und der Einzug in die zweite Runde des ATP-Turniers vom Londoner Queen’s Club. Im Doppel erreichte Anderson in dieser Saison drei Challenger-Finals, von denen er zwei in Lexington und Vancouver gewinnen konnte.

Im Jahr 2010 konnte er sich wiederum für das Hauptfeld der Australian Open qualifizieren, war jedoch beim Erstrundenmatch gegen den späteren Finalisten Andy Murray chancenlos. Durch gute Ergebnisse bei den Masters-Turnieren von Indian Wells und Miami sowie einen Challenger-Titel in Baton Rouge gelang ihm im April 2010 der Wiedereinstieg in die Top 100. Dadurch war er für die French Open direkt qualifiziert, wo er in der ersten Runde auf den mit einer Wildcard gestarteten Édouard Roger-Vasselin traf. Anderson gewann die ersten beiden Sätze souverän, verspielte diese Führung jedoch noch und verlor das Match in fünf Sätzen. Gleiches passierte ihm einen Monat später in Wimbledon, als er gegen den an Nummer 7 gesetzten Nikolai Dawydenko erneut nach einer Zweisatzführung noch verlor. Im Juli 2010 erreichte Anderson in Atlanta sein bislang bestes Saisonresultat, als er nach Siegen über Janko Tipsarević, Donald Young und Lukáš Lacko bis ins Halbfinale vorstieß. Dort verlor er dann aber bei extremer Hitze in drei Sätzen gegen John Isner. Beim Masters-Turnier in Toronto erreichte Kevin Anderson nach erfolgreicher Qualifikation und einem Sieg über den an Position 16 gesetzten Sam Querrey das Achtelfinale, wo er dem Weltranglistenersten Rafael Nadal unterlag. Bei den US Open 2010 konnte er dann erstmals ein Grand-Slam-Match gewinnen, als er in der ersten Runde Somdev Devvarman besiegte. In der zweiten Runde traf er auf den an Position 26 gesetzten Thomaz Bellucci, den er in einem fast vierstündigen Match in fünf Sätzen schlagen konnte. In der dritten Runde war dann jedoch nach drei Sätzen gegen Richard Gasquet Endstation. Zum Saisonabschluss im Oktober 2010 erreichte Anderson in Seoul noch einmal ein Challenger-Finale, das er jedoch gegen Lu Yen-hsun verlor. Am Ende seiner bislang besten Saison hatte er sich um genau hundert Plätze von Rang 161 auf Rang 61 verbessert.

2011: Erster ATP-Titel und Etablierung in den Top 50 der Weltrangliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres 2011 erreichte Kevin Anderson in Brisbane zum dritten Mal in seiner Karriere ein ATP-Halbfinale. Dort verlor er in drei Sätzen gegen den an Position 2 gesetzten Andy Roddick. Bei den Australian Open schied Anderson gegen den Qualifikanten Blaž Kavčič wie schon in den letzten drei Jahren in der ersten Runde aus. Beim anschließenden ATP-Turnier in seiner Heimatstadt Johannesburg erreichte Kevin Anderson unter anderem durch einen Sieg über Adrian Mannarino zum zweiten Mal ein ATP-Finale. Dort setzte er sich in drei Sätzen gegen Somdev Devvarman durch und gewann somit seinen ersten Titel. Im März 2011 erreichte Anderson in Miami erstmals das Viertelfinale eines Masters-Turniers. Dabei besiegte er unter anderen den Sieger von 2008, Nikolai Dawydenko, sowie die gesetzten Guillermo García-López und John Isner. Im Viertelfinale traf er dann auf den Weltranglistenzweiten Novak Đoković, den er drei Jahre zuvor an gleicher Stelle überraschend besiegt hatte. Diesmal war er zwar chancenlos gegen den Favoriten, verbesserte sich aber dennoch weiter in der Weltrangliste bis auf Position 33, seine bislang beste. Nach einer Viertelfinalteilnahme in Estoril im April 2011 erreichte Kevin Anderson im Mai 2011 durch einen Sieg über Nicolas Mahut erstmals die zweite Runde der French Open. Dort unterlag er dann aber in fünf Sätzen dem späteren Viertelfinalisten Juan Ignacio Chela. Auch in Wimbledon schied er in der zweiten Runde aus, als er zum mittlerweile dritten Mal in diesem Jahr gegen Novak Đoković verlor. Im Juli 2011 trat Anderson zum ersten Mal seit drei Jahren wieder für Südafrika im Davis Cup an und führte seine Mannschaft zu einem 3:1-Sieg über die Niederlande. Im August 2011 konnte Kevin Anderson beim Kanada-Masters-Turnier in Montreal durch einen deutlichen Sieg über den an Position 4 gesetzten Titelverteidiger Andy Murray wie schon im Vorjahr das Achtelfinale erreichen, verlor dort jedoch gegen Stanislas Wawrinka. Bei den folgenden US Open besiegte Anderson in der zweiten Runde den an Position 29 gesetzten Michaël Llodra glatt in drei Sätzen, musste sich dann jedoch dem an Position 8 gesetzten Mardy Fish geschlagen geben. Beim folgenden Davis-Cup-Relegationsspiel gegen Kroatien um den Einzug in die Weltgruppe gewann Anderson zwar sein Einzel gegen Ivan Dodig, konnte die 1:4-Niederlage Südafrikas aber nicht verhindern. Eine Viertelfinalteilnahme beim Turnier in Peking, wo er unter anderen den an Position 6 gesetzten Andy Roddick besiegte, bevor er gegen den späteren Finalisten Marin Čilić ausschied, brachte Kevin Anderson im Oktober 2011 erstmals eine Platzierung in den Top 30 der Welt ein. Drei Wochen später stand er in Wien unter anderem durch einen Sieg über Lokalmatador Jürgen Melzer zum dritten Mal in dieser Saison in einem ATP-Halbfinale, musste sich dort jedoch in drei Sätzen Juan Martín del Potro geschlagen geben.

2012–2014: Zweiter ATP-Titel und Einzug in die Top 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 in Madrid

Im Januar 2012 erreichte Kevin Anderson bei den Australian Open erstmals die dritte Runde, verlor dort aber gegen den an Position 7 gesetzten Tomáš Berdych. Einen Monat später schied Anderson in San José im Einzel im Viertelfinale gegen den späteren Turniersieger Milos Raonic aus. Im Doppel konnte er zusammen mit Frank Moser das Finale erreichen, wo sie jedoch knapp gegen Mark Knowles und Xavier Malisse unterlagen. Zwei Wochen später erreichte Anderson in Delray Beach durch einen Sieg über Andy Roddick das Halbfinale, dabei wehrte er drei Matchbälle ab.[2] Nach einem Zweisatzsieg über den topgesetzten John Isner traf Anderson im Finale auf den Qualifikanten Marinko Matosevic. Auch diesen bezwang er in zwei Sätzen und sicherte sich somit seinen zweiten ATP-Titel.

In der Saison 2013 erreichte Kevin Anderson bei den Australian Open und den French Open erstmals das Achtelfinale, in Wimbledon konnte er erstmals bis in die dritte Runde vordringen. Zudem erreichte er drei ATP-Finals: In Brisbane unterlag er Bernard Tomic, in Casablanca musste er sich Tommy Robredo geschlagen geben und in Atlanta verlor er gegen John Isner. Diese Erfolge verschafften ihm mit Rang 19 seine bis dato beste Platzierung in der Weltrangliste.

2014 konnte Kevin Anderson erneut ins Achtelfinale der Australian Open einziehen. Im Anschluss erreichte er sowohl das Finale in Delray Beach als auch in Acapulco, verlor jedoch beide Endspiele in drei Sätzen. In Acapulco lief es im Doppel erfolgreicher, als Anderson mit Matthew Ebden im Endspiel Feliciano López und Max Mirny mit 6:3 und 6:3 besiegte. Dies war sein erster ATP-Titelgewinn im Doppel.

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Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500 (1)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (3)
ATP Challenger Tour (9)
Titel nach Belag
Hartplatz (4)
Sand (0)
Rasen (0)

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 6. Februar 2011 SudafrikaSüdafrika Johannesburg Hartplatz IndienIndien Somdev Devvarman 4:6, 6:3, 6:2
2. 4. März 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz AustralienAustralien Marinko Matosevic 6:4, 7:62
3. 29. August 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Winston-Salem Hartplatz FrankreichFrankreich Pierre-Hugues Herbert 6:4, 7:5
ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 16. September 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Orleans Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Warburg 6:4, 6:0
2. 16. November 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Champaign Hartplatz (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Kim 6:3, 6:4
3. 10. Mai 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sanremo Sand SlowenienSlowenien Blaž Kavčič 2:6, 6:2, 7:5
4. 18. April 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Baton Rouge Hartplatz DeutschlandDeutschland Tobias Kamke 6:77, 7:67, 6:1

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 9. März 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Querrey 6:4, 3:6, 4:6
2. 12. Januar 2013 AustralienAustralien Sydney Hartplatz AustralienAustralien Bernard Tomic 3:6, 7:62, 3:6
3. 14. April 2013 MarokkoMarokko Casablanca Sand SpanienSpanien Tommy Robredo 6:75, 6:4, 3:6
4. 28. Juli 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlanta Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Isner 7:63, 6:72, 6:72
5. 23. Februar 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz KroatienKroatien Marin Čilić 6:76, 7:67, 4:6
6. 2. März 2014 MexikoMexiko Acapulco Hartplatz BulgarienBulgarien Grigor Dimitrow 6:71, 6:3, 6:75
7. 15. Februar 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Hartplatz (i) JapanJapan Kei Nishikori 4:6, 4:6
8. 21. Juni 2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen’s Club Rasen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray 3:6, 4:6
9. 6. August 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington, D.C. Hartplatz DeutschlandDeutschland Alexander Zverev 4:6, 4:6
10. 10. September 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 3:6, 3:6, 4:6

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 2. März 2014 MexikoMexiko Acapulco Hartplatz AustralienAustralien Matthew Ebden SpanienSpanien Feliciano López
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
6:3, 6:3
ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 15. September 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Orleans Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryler DeHeart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Reynolds
6:2, 6:3
2. 21. November 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Knoxville Hartplatz (i) NeuseelandNeuseeland G. D. Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Reynolds
3:6, 6:0, [10:7]
3. 25. Juli 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lexington Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryler DeHeart IsraelIsrael Amir Hadad
IsraelIsrael Harel Levy
6:4, 4:6, [10:6]
4. 8. August 2009 KanadaKanada Vancouver Hartplatz SudafrikaSüdafrika Rik De Voest ParaguayParaguay Ramón Delgado
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kaes Van’t Hof
6:4, 6:4
5. 30. Januar 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honolulu Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryler DeHeart Korea SudSüdkorea Im Kyu-tae
OsterreichÖsterreich Martin Slanar
3:6, 7:62, [15:13]

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 19. Februar 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Frank Moser BahamasBahamas Mark Knowles
BelgienBelgien Xavier Malisse
4:6, 6:1, [5:10]
2. 5. August 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington, D.C. Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Querrey PhilippinenPhilippinen Treat Huey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dominic Inglot
6:77, 7:69, [5:10]
3. 26. Oktober 2014 SpanienSpanien Valencia Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Jérémy Chardy NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer
RumänienRumänien Horia Tecău
4:6, 2:6

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The Daily Illini: Illini of the Decade: #10 Kevin Anderson and Ryan Rowe
  2. Anderson Saves 3 MPs Vs Roddick In Delray Beach; Isner Advances

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kevin Anderson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien