Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen Deutschlandkarte, Position des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen hervorgehobenKoordinaten: 48° 40′ N, 11° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Neuburg a.d.Donau
Fläche: 739,75 km²
Einwohner: 94.654 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 128 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: ND, SOB
Kreisschlüssel: 09 1 85
Kreisgliederung: 18 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Platz der Deutschen Einheit 1
86633 Neuburg a.d. Donau
Webpräsenz: www.neuburg-schrobenhausen.de
Landrat: Roland Weigert (FW)
Lage des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten (Allgäu) Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild
Das Paartal bei Schrobenhausen

Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen liegt im Herzen Bayerns und ist Teil einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Deutschlands. Mittelzentren des Landkreises sind die Städte Neuburg a.d. Donau und Schrobenhausen. Im Osten ist die kreisfreie Stadt Ingolstadt das Zentrum der florierenden Region IngolStadtLandPlus (Region 10). Neuburg-Schrobenhausen zählt zum Regierungsbezirk Oberbayern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis erstreckt sich im Norden von den Ausläufern des Altmühltals und der Fränkischen Alb über die Donauniederung mit der Kreisstadt Neuburg und dem angrenzenden Donaumoos in der Mitte des Kreises, bis zu den sandigen Feldern der Spargelanbauer auf dem Donau-Isar-Hügelland um Schrobenhausen im Süden des Landkreises.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Eichstätt, im Nordosten die kreisfreie Stadt Ingolstadt, im Osten der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, im Süden der Landkreis Aichach-Friedberg und im Westen der Landkreis Donau-Ries; die beiden letztgenannten Landkreise gehören zum Regierungsbezirk Schwaben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis umfasst das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Neuburg-Sulzbach mit dessen Gericht Neuburg und das Gebiet um Schrobenhausen, das einst zum Kurfürstentum Bayern gehörte. 1777 kam das Herzogtum Neuburg-Sulzbach ebenfalls zu Bayern. 1803 wurden die Landgerichte Neuburg an der Donau und Schrobenhausen errichtet. Das Landgericht Neuburg gehörte ab 1808 zunächst zum Altmühlkreis, ab 1810 zum Oberdonaukreis, der ab 1838 Schwaben und Neuburg, später nur noch Schwaben hieß. Das Landgericht Schrobenhausen gehörte ab 1810 zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. Die Stadt Neuburg an der Donau wurde 1809 bereits eine kreisunmittelbare Stadt. 1852 wurde die Distriktgemeinde Neuburg gegründet.

Bezirksämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1862 entstanden die Königlichen Bezirksämter Neuburg und Schrobenhausen. Dabei umfasste das Bezirksamt Neuburg das neu gebildete Stadt- und Landgericht Neuburg und das Bezirksamt Schrobenhausen das gleichnamige Landgericht. 1879/80 wurde der Bezirk Neuburg um das Gebiet des früheren Landgerichts Rain, das seit 1862 zum Bezirksamt Aichach gehörte, sowie um sieben Gemeinden des Bezirksamt Donauwörth vergrößert. Er musste dafür aber zehn Gemeinden an das Bezirksamt Ingolstadt abgeben.

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Neuburg und Schrobenhausen.

1940 wurde die Stadt Neuburg an der Donau in den Landkreis Neuburg eingegliedert, doch wurde dies 1948 wieder rückgängig gemacht.

Landkreis Neuburg-Schrobenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der bayerischen Gebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, wurde der Landkreis Neuburg an der Donau aufgeteilt: Der westliche Teil um Thierhaupten und die Stadt Rain verblieb beim Regierungsbezirk Schwaben und wurde den neu gebildeten Landkreisen Donau-Ries, Aichach-Friedberg und Landkreis Augsburg angegliedert. Der Hauptteil des Landkreises Neuburg wurde jedoch mit 23 Gemeinden des Landkreises Schrobenhausen (nur die Gemeinde Grimolzhausen kam zum Landkreis Aichach-Friedberg) und der bislang kreisfreien Stadt Neuburg an der Donau zu einem neuen Landkreis vereinigt, der zunächst die alte Bezeichnung „Landkreis Neuburg an der Donau“ weiterführte und dem Regierungsbezirk Oberbayern zugeteilt wurde. Am 1. Mai 1973 erhielt der Landkreis seine heutige Bezeichnung „Landkreis Neuburg-Schrobenhausen“. Die Stadt Neuburg an der Donau verlor zwar die Kreisfreiheit, erhielt aber als Große Kreisstadt das Landratsamt und den Kreissitz. 61.000 Einwohner hatte der alte Landkreis Neuburg gezählt. Mit rund 73.000 Bewohnern und 740 Quadratkilometern Fläche ging der neue Landkreis Neuburg-Schrobenhausen aus der Gebietsreform hervor.

Einwohnerstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als der Landkreis am 1. Juli 1972 im Zuge der Gebietsreform aus der Taufe gehoben wurde, lebten 73.000 Einwohner in Neuburg-Schrobenhausen. Seither ist die Bevölkerung um 26 Prozent auf 91.898 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2011) gewachsen. In die Altersgruppe bis 30 Jahre fallen 33 Prozent der Einwohner, 49 Prozent sind zwischen 30 und 65 Jahre alt, 18 Prozent liegen darüber.[3] Während viele ähnlich strukturierte Gebietskörperschaften in Bayern und Deutschland aufgrund des demographischen Wandels und Abwanderung in die urbanen Ballungsräume einen Bevölkerungsschwund beklagen, bleibt Neuburg-Schrobenhausen eine Wachstumsregion. In einer Prognose des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverwaltung wird bis 2031 mit einem Bevölkerungsplus von 1,5 Prozent gerechnet.[4]

Zwischen 1988 und 2008 gewann der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen knapp 14.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 18 %.

Die Einwohnerzahlen ab 1840 beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012 2013
Anzahl der Einwohner[5] 35.320 38.004 41.951 46.321 48.802 70.450 67.047 73.438 76.493 85.997 89.215 91.181 91.190 91.783 92.700

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2014[6]
Wahlbeteiligung: 59,7 % (–4,4 %)
 %
50
40
30
20
10
0
41,1 %
33,4 %
15,2 %
5,6 %
2,5 %
2,2 %
DU SOB
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,5 %p
+3,6 %p
-1,6 %p
+1,2 %p
-1,3 %p
+0,5 %p
DU SOB
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Kreistag in der Wahlperiode 2014–2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partei Sitze
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 25 (–2)
Freie Wähler (FW) *) 20 (+2)
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 9 (–1)
Die Grünen/Alternative Liste 3 (+1)
Freie Demokratische Partei (FDP) 2 (±0)
Die Unabhängigen Schrobenhausener e. V. (DU SOB) 1 (±0)
insgesamt 60

*) Betrifft die Landesvereinigung FREIE WÄHLER Bayern.[6]

Landräte seit 1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreispartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis unterhält partnerschaftliche Beziehungen zum Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Die Geburtsstunde der Partnerschaft schlug am 3. Oktober 1990. Die Deutsche Wiedervereinigung war gerade mal neun Stunden alt, da unterzeichneten Landrat Walter Peter aus Pößneck und Landrat Richard Keßler im Sitzungssaal des Landratsamtes Pößneck den Partnerschaftsvertrag zwischen beiden Landkreisen. Am gleichen Tag fand parallel dazu im Landratsamt in Neuburg an der Donau eine Veranstaltung statt, an der viele Bürger des Landkreises die Wiedervereinigung und die Partnerschaft feierten. In der Folge wurden auf allen Ebenen - seien es Gemeinden, Vereine, Schulen, Parteien oder auch im Privaten - unzählige Kontakte geknüpft und die Partnerschaft mit Leben gefüllt. Als aus der Gebietsreform in Thüringen am 1. Juli 1994 aus den Kreisen Pößneck, Schleiz und Lobenstein der Saale-Orla-Kreis hervorging, wurde die Partnerschaft weitergeführt und durch einen neuen Vertrag besiegelt. Für die Landräte Peter Stephan und Richard Keßler war es selbstverständlich, die guten Beziehungen fortzusetzen und auszubauen. In den Jahren festigte sich die Partnerschaft. Traditionell ist der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Gast auf der Saale-Orla-Schau. Im Gegenzug stellt sich der Saale-Orla-Kreis auf der Schrobenhausener Ausstellung (SOBA) vor.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde von Rudolf Scharl gestaltet und am 12. Juni 1974 durch die Regierung von Oberbayern genehmigt.

Blasonierung: "Das Wappen ist geteilt, oben gespalten von Gold und Schwarz, vorne ein rot gezungter und rot gekrönter schwarzer Bärenkopf, hinten ein rot bewehrter und rot gekrönter wachsender Löwe; unten in Silber zwei blaue Wellenleisten."

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zeichnet sich durch eine hohe Wirtschaftskraft aus. Die Zahl von 29.052 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (am Arbeitsort) in allen 18 Kommunen des Kreises im Jahr 2012 war so hoch wie nie seit Gründung des Landkreises 1972. Im Fünf-Jahres-Vergleich hat sich die Zahl der Beschäftigten um 11,7 Prozent erhöht, während im gleichen Zeitraum in Bayern seit 2008 eine Zunahme von 6,8 Prozent erfolgte. [7]

Die hohe Dynamik der Beschäftigungszunahme spiegelt sich auch in der positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes wider. Mit einer Quote von 2,1 Prozent für das Jahr 2012 liegt diese deutlich unter dem bayerischen Landesdurchschnitt von 3,6 Prozent und noch deutlicher unter dem Bundesdurchschnitt.[8]

Die Rahmendaten verweisen auf das hohe ökonomische Potenzial, das auch Studien bestätigen. So nimmt der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen im Landkreis-Ranking 2011 des Wirtschaftsmagazins Focus Money im Vergleich mit über 400 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten Platz 10[9] ein.

Die Wirtschaftskraft fußt im Wesentlichen auf dem robusten Branchen-Mix im Landkreis. Neuburg-Schrobenhausen ist Heimat einer Reihe von innovativen mittelständischen Industrieunternehmen, hinzu kommt ein starkes Fundament an Handwerksbetrieben. Zu den bekanntesten und größten Unternehmen im Landkreis gehören unter anderem die Bauer AG, die Sonax GmbH und die MBDA. Ein besonderer wirtschaftlicher Standortfaktor ist auch die zentrale Lage des Landkreises im Städte-Dreieck München-Augsburg-Ingolstadt, die eine erstklassige Anbindung an die Ballungszentren bietet.

Der Landkreis wirkt aktiv an der Entwicklung der Region mit und ist deshalb Mitglied der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V. (IRMA) sowie der Europäische Metropolregion München e.V. (EMM).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis profitiert von einem gut ausgebauten Infrastrukturnetz, das zwei Bundesstraßen und zwei Bahnlinien umfasst.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die B300 führt direkt an Schrobenhausen vorbei und verbindet das Mittelzentrum mit der A9 (Anschlussstelle Langenbruck) und der A8 (Anschlussstelle Dasing). Neuburg liegt an der B16, die die Anbindung der Kreisstadt an die A9 (Anschlussstelle Manching) sicherstellt.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bayerische Staatsbahn eröffnete von Ingolstadt aus 1874 die Donautalbahn über Neuburg flussaufwärts nach Donauwörth und im folgenden Jahr über Schrobenhausen die Paartalbahn nach Augsburg. Heute wird die Strecke von Ulm über Neuburg und Ingolstadt bis nach Regensburg im Stundentakt vom Anbieter Agilis befahren. Schrobenhausen ist über die Paartalbahn im Süden an Augsburg und im Nordosten an Ingolstadt angeschlossen. Auch dort bedient die Fahrgäste inzwischen ein privater Anbieter, die Bayerische Regiobahn.

Die Stichbahn Dollnstein–Rennertshofen führte seit 1916 aus dem Altmühltal durch den Jura nach Rennertshofen. Hier wurde der Personenverkehr 1960 eingestellt, aber zeitweise bis 1993 noch eine Museumsbahn betrieben. Inzwischen ist die Bahnlinie verschwunden. Die frühere Trasse wird teilweise für Radwanderwege genutzt.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[10])

Städte

  1. Neuburg a.d.Donau, Große Kreisstadt (29.182)
  2. Schrobenhausen (16.753)

Märkte

  1. Burgheim (4637)
  2. Rennertshofen (4857)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Neuburg a.d.Donau
    mit den Mitgliedsgemeinden Bergheim und Rohrenfels
  2. Schrobenhausen
    mit den Mitgliedsgemeinden Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmosen und Waidhofen

Keine Gemeindefreien Gebiete

Gemeinden

  1. Aresing (2745)
  2. Berg im Gau (1255)
  3. Bergheim (1877)
  4. Brunnen (1656)
  5. Ehekirchen (3698)
  6. Gachenbach (2392)
  7. Karlshuld (5540)
  8. Karlskron (4888)
  9. Königsmoos (4619)
  10. Langenmosen (1550)
  11. Oberhausen (2829)
  12. Rohrenfels (1496)
  13. Waidhofen (2246)
  14. Weichering (2434)
Ingolstadt Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Augsburg Landkreis Dachau Landkreis Eichstätt Landkreis Donau-Ries Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Aresing Berg im Gau Bergheim (Oberbayern) Brunnen (Bayern) Burgheim Ehekirchen Gachenbach Karlshuld Karlskron Königsmoos Langenmosen Neuburg an der Donau Oberhausen (bei Neuburg/Donau) Rennertshofen Rohrenfels Schrobenhausen Waidhofen (Oberbayern) WeicheringMunicipalities in ND.svg
Über dieses Bild

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis gibt es sechs Naturschutzgebiete, 15 Landschaftsschutzgebiete, neun FFH-Gebiete und mindestens 29 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand April 2016).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Neuburg an der Donau gültige Unterscheidungszeichen ND zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Schrobenhausen Kennzeichen mit den Buchstaben R bis Z und den Zahlen von 1 bis 99, mit den Buchstabenpaaren VA bis ZZ und den Zahlen von 1 bis 99 sowie mit den Buchstabenpaaren DA bis DZ und den Zahlen von 100 bis 999.

Seit dem 10. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen SOB (Schrobenhausen) erhältlich.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus Hopp und Winfried Rein, Lebensraum Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Neuburg an der Donau, 1988
  • Ludwig Wagner, Streifzug durch Neuburg und den Landkreis, Neuburg an der Donau, 2008,
  • Ludwig Wagner, Streifzug durch Neuburg und den Landkreis Teil 2, Neuburg an der Donau, 2009

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09185.pdf
  4. https://www.statistik.bayern.de/statistik/kreise/09185.pdf
  5. Statistik für den Landkreis, abgerufen am 7. Januar 2011
  6. a b c Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  7. Statistischer Vierteljahresbericht der Region 10 Ingolstadt (4. Quartal 2012)
  8. Statistischer Vierteljahresbericht der Region 10 Ingolstadt (4. Quartal 2012)
  9. Landkreis-Ranking Focus Money 2011
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Neuburg-Schrobenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien