Sven Fischer

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Sven Fischer
Sven Fischer 2012 in Ruhpolding
Verband Deutschland Deutschland
Geburtstag 16. April 1971 (50 Jahre)
Geburtsort Schmalkalden, DDR
Karriere
Beruf Fernsehkommentator
Verein WSV Oberhof 05
Trainer Mark Kirchner
Debüt im Weltcup 1992
Weltcupsiege 57 (33 Einzelsiege)
Status zurückgetreten
Karriereende 2007
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 4 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 7 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 7 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze 1994 Lillehammer Einzel
Gold 1994 Lillehammer Staffel
Gold 1998 Nagano Staffel
Silber 2002 Salt Lake City Sprint
Silber 2002 Salt Lake City Staffel
Gold 2006 Turin Sprint
Bronze 2006 Turin Verfolgung
Gold 2006 Turin Staffel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Bronze 1993 Borowez Staffel
Gold 1993 Borowez Mannschaft
Gold 1995 Antholz Staffel
Silber 1996 Ruhpolding Staffel
Gold 1997 Osrblie Staffel
Silber 1998 Hochfilzen Mannschaft
Gold 1999 Kontiolahti Einzel
Bronze 1999 Kontiolahti Verfolgung
Gold 1999 Kontiolahti Massenstart
Bronze 2000 Lahti Staffel
Bronze 2001 Pokljuka Verfolgung
Bronze 2001 Pokljuka Massenstart
Silber 2002 Oslo Massenstart
Silber 2003 Chanty-Mansijsk Massenstart
Gold 2003 Chanty-Mansijsk Staffel
Gold 2004 Oberhof Staffel
Silber 2005 Hochfilzen Sprint
Bronze 2005 Hochfilzen Verfolgung
Silber 2005 Hochfilzen Massenstart
Bronze 2007 Antholz Staffel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 1. (1996/97, 1998/99)
2. (1993/94, 2004/05)
3. (1995/96, 1997/98,
     1999/2000, 2005/06)
Einzelweltcup 3. (1998/99, 2004/05)
Sprintweltcup 1. (1992/93, 1993/94,
     1998/99, 2001/02)
2. (1996/97, 2004/05)
Verfolgungsweltcup 1. (1997/98, 2004/05)
2. (1996/97, 1998/99,
     1999/2000, 2005/06)
Massenstartweltcup 1. (1998/99, 2000/01)
3. (1999/2000, 2001/02,
     2004/05)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 6 2 2
Sprint 13 10 16
Verfolgung 10 4 13
Massenstart 4 4 5
Staffel 23 18 12
Team 1 1 0
 

Sven Fischer (* 16. April 1971 in Schmalkalden) ist ein ehemaliger deutscher Biathlet, der zu den erfolgreichsten deutschen Biathleten der jüngeren Vergangenheit zählt.

Biathlonkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fischer gewann bereits bei seinen ersten Olympischen Winterspielen (1994 in Lillehammer) seine ersten olympischen Medaillen. Auch bei den folgenden Olympischen Winterspielen war er erfolgreich und wurde insgesamt vierfacher Olympiasieger, davon dreimal mit deutschen Staffeln. 2006 in Turin konnte er mit dem Sieg im 10-km-Sprint auch einen Einzeltitel bei den Olympischen Spielen erringen.[1]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Weltmeisterschaften errang Sven Fischer insgesamt 20 Medaillen. Fünf Weltmeistertitel gewann er mit deutschen Staffeln oder Mannschaften, bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 1999 konnte er mit den Siegen in Einzel und Massenstart außerdem zwei Einzeltitel erringen. 1999 wurde er damit der erste Weltmeister in der neu eingeführten Disziplin Massenstart überhaupt.

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sven Fischer war in den Jahren 1997 und 1999 zwei Mal Sieger des Gesamtweltcups. In der Saison 2004/05 musste er, durch eine Krankheit im letzten Saisonrennen in Chanty-Mansijsk außer Gefecht gesetzt, den Gesamtweltcup kampflos an Ole Einar Bjørndalen abgeben. Er gewann aber die Verfolgungs-Gesamtwertung. Auch die Sprint-Gesamtwertung konnte er viermal für sich entscheiden, dazu wurde er zwei Mal Sieger in der Massenstart-Gesamtwertung.

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Markenzeichen Sven Fischers war seine Ausrüstung. Er lief grundsätzlich ohne Handschuhe, setzte immer ein altes Stocksystem ein und schoss als einziger Biathlet mit einem Suhler Unterlader.

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sven Fischer erklärte am 7. Mai 2007 seinen Rücktritt vom aktiven Biathlonsport und gab bekannt, dass er als sportlicher Berater und Co-Kommentator beim ZDF im Bereich des Biathlonsports arbeiten werde.

Am 15. September 2007 bestritt er mit 43 Mitstreitern (unter anderem Klassenkameraden, Mannschaftskollegen und internationalen Freunden und Betreuern) in der Oberhofer Rennsteigarena sein Abschiedsrennen als Zweier-Staffellauf. Bei diesem Rennen wurde er noch einmal von mehr als 8000 Fans mit dem legendären Schlachtruf „Hopp Fisch“ angefeuert.

2009 wurde Fischer auf Vorschlag von Michael Heym, CDU-Landtagsabgeordneter und Präsident von Fischers Verein WSV Oberhof 05, Mitglied der Bundesversammlung für die CDU Thüringen. Er wählte nach eigenen Angaben Horst Köhler mit zum Bundespräsidenten.[2]

Im September 2021 teilte Fischer auf seiner Website mit, er habe „inzwischen die Trainerscheine C, B und A absolviert und die Zwischenprüfung hinter sich gebracht“.[3]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. März 1993 Finnland Kontiolahti 10 km Sprint
2. 20. Jan. 1994 Italien Antholz 20 km Einzel
3. 12. März 1994 Kanada Hinton 10 km Sprint
4. 14. Dez. 1995 Norwegen Oslo 20 km Einzel
5. 16. Dez. 1995 Norwegen Oslo 10 km Sprint
6. 30. Nov. 1996 Norwegen Lillehammer 10 km Sprint
7. 1. Dez. 1996 Norwegen Lillehammer 12,5 km Verfolgung
8. 8. März 1997 Japan Nagano 10 km Sprint
9. 20. Dez. 1997 Finnland Kontiolahti 12,5 km Verfolgung
10. 19. Dez. 1998 Slowakei Brezno-Osrblie 10 km Sprint
11. 20. Dez. 1998 Slowakei Brezno-Osrblie 12,5 km Verfolgung
12. 26. Feb. 1999 Vereinigte Staaten Lake Placid 10 km Sprint
13. 11. März 1999 Norwegen Oslo (WM) 20 km Einzel
14. 12. März 1999 Norwegen Oslo 10 km Sprint
15. 13. März 1999 Norwegen Oslo (WM) 15 km Massenstart
16. 12. März 2000 Finnland Lahti 12,5 km Verfolgung
17. 18. März 2000 Russland Chanty-Mansijsk 12,5 km Verfolgung
18. 7. Jan. 2001 Deutschland Oberhof 15 km Massenstart
19. 18. März 2001 Norwegen Oslo 15 km Massenstart
20. 20. Jan. 2002 Deutschland Ruhpolding 12,5 km Verfolgung
21. 9. März 2002 Schweden Östersund 10 km Sprint
22. 23. März 2002 Norwegen Oslo 12,5 km Verfolgung
23. 20. Feb. 2003 Schweden Östersund 10 km Sprint
24. 22. Jan. 2004 Italien Antholz 20 km Einzel
25. 6. März 2004 Vereinigte Staaten Fort Kent 15 km Massenstart
26. 4. Dez. 2004 Norwegen Beitostølen 12,5 km Verfolgung
27. 9. Dez. 2004 Norwegen Oslo 20 km Einzel
28. 12. Dez. 2004 Norwegen Oslo 12,5 km Verfolgung
29. 7. Jan. 2005 Deutschland Oberhof 10 km Sprint
30. 16. März 2005 Russland Chanty-Mansijsk 10 km Sprint
31. 15. Dez. 2005 Slowakei Brezno-Osrblie 20 km Einzel
32. 18. Dez. 2005 Slowakei Brezno-Osrblie 12,5 km Verfolgung
33. 14. Feb. 2006 Italien Turin (OS) 10 km Sprint

Staffelsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 14. März 1993 Schweden Östersund 4×7,5 km Staffel1
2. 19. Dez. 1993 Slowenien Pokljuka 4×7,5 km Staffel2
3. 22. Jan. 1995 Deutschland Oberhof 20 km Team3
4. 29. Jan. 1995 Deutschland Ruhpolding 4×7,5 km Staffel4
5. 19. Feb. 1995 Italien Antholz (WM) 4×7,5 km Staffel5
6. 8. Dez. 1996 Schweden Östersund 4×7,5 km Staffel4
7. 9. Feb. 1997 Slowakei Brezno-Osrblie (WM) 4×7,5 km Staffel4
8. 18. Jan. 1998 Italien Antholz 4×7,5 km Staffel4
9. 21. Feb. 1998 Japan Nagano (OS) 4×7,5 km Staffel4
10. 18. Dez. 1998 Slowakei Brezno-Osrblie 4×7,5 km Staffel4
11. 10. Jan. 1999 Deutschland Oberhof 4×7,5 km Staffel4
12. 14. Jan. 1999 Deutschland Ruhpolding 4×7,5 km Staffel4
13. 24. Jan. 1999 Italien Antholz 4×7,5 km Staffel4
14. 13. Jan. 2000 Deutschland Ruhpolding 4×7,5 km Staffel4
15. 20. Jan. 2001 Italien Antholz 4×7,5 km Staffel6
16. 16. Jan. 2002 Deutschland Ruhpolding 4×7,5 km Staffel4
17. 16. März 2002 Finnland Lahti 4×7,5 km Staffel7
18. 21. März 2003 Russland Chanty-Mansijsk (WM) 4×7,5 km Staffel4
19. 6. Dez. 2003 Finnland Kontiolahti 4×7,5 km Staffel4
20. 13. Feb. 2004 Deutschland Oberhof (WM) 4×7,5 km Staffel7
21. 11. Dez. 2005 Osterreich Hochfilzen 4×7,5 km Staffel8
22. 4. Jan. 2006 Deutschland Oberhof 4×7,5 km Staffel8
23. 12. Jan. 2006 Deutschland Ruhpolding 4×7,5 km Staffel9
24. 21. Feb. 2006 Italien Turin (OS) 4×7,5 km Staffel10
2 mit Peter Sendel, Frank Luck und Mark Kirchner
3 mit Ricco Groß, Carsten Heymann und Frank Luck
4 mit Ricco Groß, Peter Sendel und Frank Luck
5 mit Ricco Groß, Mark Kirchner und Frank Luck
6 mit Marco Morgenstern, Frank Luck und Ricco Groß
7 mit Ricco Groß, Michael Greis und Frank Luck
8 mit Ricco Groß, Alexander Wolf und Michael Greis
9 mit Michael Rösch, Alexander Wolf und Michael Greis
10 mit Ricco Groß, Michael Rösch und Michael Greis

Biathlon-Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Team Staffel Gesamt
1. Platz 6 13 10 4 1 23 57
2. Platz 2 10 4 4 1 18 39
3. Platz 2 16 13 5 12 48
Top 10 27 73 50 23 2 66 241
Punkteränge 53 108 74 32 3 67 337
Starts 64 121 75 32 3 68 363
Stand: Karriereende

Olympische Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Staffel
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart
Olympische Winterspiele 1994

Olympische Winterspiele | Norwegen Lillehammer

3. 7. 1.
Olympische Winterspiele 1998

Olympische Winterspiele | Japan Nagano

16. 29. 1.
Olympische Winterspiele 2002

Olympische Winterspiele | Vereinigte Staaten Salt Lake City

29. 2. 12. 2.
Olympische Winterspiele 2006

Olympische Winterspiele | Italien Turin

17. 1. 3. 17. 1.

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Teamwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Mannschaft Staffel Mixed-Staffel
Weltmeisterschaften 1993

Bulgarien Borowez

20. 1. 3.
Weltmeisterschaften 1995

IBU.svg | Italien Antholz

26. 14. 1.
Weltmeisterschaften 1996

IBU.svg | Deutschland Ruhpolding

22. 19. 6. 2.
Weltmeisterschaften 1997

IBU.svg | Slowakei Brezno-Osrblie

5. 24. 23. 1.
Weltmeisterschaften 1998

IBU.svg | Slowenien Pokljuka1

4. 2.
Weltmeisterschaften 1999

IBU.svg | Finnland Kontiolahti

1. 7. 3. 1. 4.
Weltmeisterschaften 2000

IBU.svg | Norwegen Oslo

19. 40. 13. 13. 3.
Weltmeisterschaften 2001

IBU.svg | Slowenien Pokljuka

11. 5. 3. 3. 12.
Weltmeisterschaften 2002

IBU.svg | Norwegen Oslo1

2.
Weltmeisterschaften 2003

IBU.svg | Russland Chanty-Mansijsk

22. 12. 11. 2. 1.
Weltmeisterschaften 2004

IBU.svg | Deutschland Oberhof

16. 8. 23. 11. 1.
Weltmeisterschaften 2005

IBU.svg | Osterreich Hochfilzen

4. 2. 3. 2. 6.
Weltmeisterschaften 2006

IBU.svg | Slowenien Pokljuka1

10.
Weltmeisterschaften 2007

IBU.svg | Italien Antholz

20. 43. 17. 5. 3.
1 Es wurden nur die nicht olympischen Wettbewerbe ausgetragen

TV-Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2007/08 ist Sven Fischer in der Nachfolge von Petra Behle als Experte beim ZDF tätig. Seinen Einstand am Mikrofon gab er am 12. August 2007 beim City-Biathlon in Püttlingen.[4]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 3. Platz Sportler des Jahres 1999
  • Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Schmalkalden[5] im Jahr 1999
  • 2006 plante die Stadt Schmalkalden, ihr Stadion nach Sven Fischer zu benennen. Fischer lehnte jedoch ab mit der Begründung, es gebe Menschen, die mehr für Schmalkalden und das Stadion geleistet hätten als er.[6]

Ehrungen der Biathlonstaffel mit Fischer:

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fischer war der Schwager seines Mannschaftskameraden Frank Luck während dessen Ehe mit Fischers Schwester Andrea. Als sich das Paar trennte, blieb das gute Verhältnis zwischen Fischer und Luck erhalten.[8]

Fischer ist Jäger. Frank Luck hatte Fischer ab 1994 regelmäßig zur Jagd mitgenommen. 2000 erwarb Fischer selbst einen Jagdschein. Er bevorzugt die Pirschjagd auf Gämsen und Rehe im bergigen Gelände.[9]

Fischer spricht fließend Norwegisch, was aus seiner früheren Beziehung zu der ehemaligen norwegischen Biathletin Annette Sikveland herrührt.[10] 2004 erhielt er in Ruhpolding vom norwegischen Botschafter den „Goldenen Lachs“ für seine Verdienste um die deutsch-norwegische Freundschaft. Den damit verbundenen Sachpreis, eine Tonne Lachs, spendete er an Altenheime in Norwegen und Deutschland.[11]

Sven Fischer heiratete am 21. September 2007 im Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden seine langjährige Lebensgefährtin Doreen Ehrle,[5] mit der er eine Tochter (* 2004) und einen Sohn (* 2007) hat. Am 24. Mai 2008 gaben sich dann beide in der Stadtkirche St. Georg in Schmalkalden das kirchliche Ja-Wort,[5] verbunden mit der Taufe von Sohn Johann.[12]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sven Fischer – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sven Fischer gewann die Goldmedaille auf der Zehn-Kilometer-Strecke im Biathlon wikinews.org, 17. Februar 2006.
  2. Bundespräsidentenwahl: Sven Fischer, Gold-Biathlet focus.de, 2009.
  3. Trainerscheine Sven Fischer. Abgerufen am 16. Januar 2022.
  4. Poirees geben Abschied in Püttlingen biathlon-online.de, 6. Juni 2007.
  5. a b c Ehrenbürger der Stadt Schmalkalden: Biathlet Sven Fischer schmalkalden.com
  6. Kein Sven-Fischer-Stadion in Schmalkalden biathlon-online.de, 8. Juni 2006.
  7. Winterstar-Nominierung für Damen-Staffel und Wilhelm biathlon-online.de, 17. März 2009.
  8. Biathlet Luck läuft seiner Form beim Weltcup-Auftakt hinterher welt.de, 6. Dezember 2002.
  9. Prominente Jäger: Sven Fischer Deutsche Jagdzeitung, 19. März 2013.
  10. Ein Lachs für Fischers Sven merkur.de, aktualisiert am 15. April 2009.
  11. Wieder beim König: Warum Biathlet Fischer so gern in Norwegen ist tagesspiegel.de, 16. Dezember 2004.
  12. Hochzeit, 24. Mai 2008 sven-fischer-fanpage.com, Kurzbericht mit Bildern.