Arnd Peiffer

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Arnd Peiffer Biathlon
Arnd Peiffer beim Biathlon-Weltcup 2018 in Oberhof
Voller Name Arnd Peiffer
Verband DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 18. März 1987 (32 Jahre)
Geburtsort Wolfenbüttel, Deutschland
Karriere
Beruf Polizeihauptmeister (Bundespolizei)
Student
Verein WSV Clausthal-Zellerfeld
Trainer Mark Kirchner
Aufnahme in den
Nationalkader
2008
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2008
Debüt im Weltcup 2009
Weltcupsiege 17 (9 Einzelsiege)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 5 × Gold 5 × Silber 5 × Bronze
JWM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
DM-Medaillen 11 × Gold 4 × Silber 8 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Silber0 2014 Sotschi Staffel
0Gold0 2018 Pyeongchang Sprint
0Bronze0 2018 Pyeongchang Staffel
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
0Bronze0 2009 Pyeongchang Staffel
0Bronze0 2009 Pyeongchang Mixed-Staffel
0Gold0 2010 Chanty-Mansijsk Mixed-Staffel
0Gold0 2011 Chanty-Mansijsk Sprint
0Silber0 2011 Chanty-Mansijsk Mixed-Staffel
0Bronze0 2012 Ruhpolding Staffel
0Bronze0 2012 Ruhpolding Mixed-Staffel
0Bronze0 2013 Nové Město Staffel
0Gold0 2015 Kontiolahti Staffel
0Silber0 2016 Oslo Staffel
0Silber0 2016 Oslo Mixed-Staffel
0Gold0 2017 Hochfilzen Mixed-Staffel
0Gold0 2019 Östersund Einzel
0Silber0 2019 Östersund Mixed-Staffel
0Silber0 2019 Östersund Staffel
Biathlon-JuniorenweltmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Bronze0 2008 Ruhpolding Sprint
0Bronze0 2008 Ruhpolding Staffel
Deutscher Skiverband Deutsche Meisterschaften
0Bronze0 2008 Langdorf Massenstart-Selektion
0Gold0 2010 Oberhof Mixed-Staffel
0Silber0 2010 Oberhof Einzel
0Bronze0 2010 Willingen Verfolgung
0Silber0 2011 Ruhpolding Mixed-Staffel
0Bronze0 2011 Ruhpolding Einzel
0Gold0 2012 Altenberg Verfolgung
0Silber0 2012 Altenberg Sprint
0Bronze0 2012 Oberhof Einzel
0Gold0 2013 Langdorf Verfolgung
0Gold0 2013 Ruhpolding Einzel
0Silber0 2013 Langdorf Sprint
0Bronze0 2013 Ruhpolding Massenstart
0Gold0 2014 Altenberg Sprint
0Gold0 2014 Altenberg Verfolgung
0Gold0 2014 Oberhof Massenstart
0Gold0 2015 Ruhpolding Massenstart
0Bronze0 2015 Langdorf Sprint
0Bronze0 2015 Langdorf Verfolgung
0Gold0 2016 Oberhof Massenstart
0Bronze0 2016 Altenberg Verfolgung
0Gold0 2017 Ruhpolding Massenstart
0Gold0 2018 Altenberg Verfolgung
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 4. (2010/11, 2011/12, 2016/17, 2017/18)
Einzelweltcup 4. (2018/19)
Sprintweltcup 2. (2013/14)
3. (2010/11, 2017/18)
Verfolgungsweltcup 3. (2011/12, 2016/17)
Massenstartweltcup 2. (2018/19)
3. (2009/10)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 1 0 0
Sprint 6 4 7
Verfolgung 2 7 1
Massenstart 0 3 1
Staffel 8 17 14
letzte Änderung: 24. März 2019

Arnd Peiffer (* 18. März 1987 in Wolfenbüttel) ist ein deutscher Biathlet. Seine bisher größten Erfolge sind die Siege bei den Olympischen Winterspielen 2018 und den Biathlon-Weltmeisterschaften 2011 jeweils im Sprint sowie bei der WM 2019 im Einzel über 20 Kilometer. In Staffelrennen gewann er drei weitere Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften sowie die Silbermedaille bei den Winterspielen 2014 und die Bronzemedaille bei den Winterspielen 2018.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arnd Peiffer kommt aus Clausthal-Zellerfeld und startet für den dortigen Wintersportverein (WSV).[1]

Er schloss 2006 die Robert-Koch-Schule (Clausthal-Zellerfeld) mit dem Abitur ab und besuchte ab August 2007 die Bundespolizeisportschule Bad Endorf. Mit Beginn des Wintersemesters 2008/2009 nahm Peiffer ein Studium zum Wirtschaftsingenieur an der Technischen Universität Clausthal auf, blieb aber nach wie vor bei der Bundespolizei.[1][2][3] Peiffer lebt und trainiert heute in Oberhof.

Verleihung der Ehrenbürgerschaft am 21. April 2018

Er ist Ehrenbürger von Clausthal-Zellerfeld.[4]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Karriere seit 2011 außerhalb von Olympia
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Den ersten internationalen Auftritt hatte Arnd Peiffer im Dezember 2007, als er beim Europacup der Junioren im Einzel den fünfzehnten Platz belegte und schon beim darauffolgenden Sprint seinen ersten Sieg einfahren konnte. In Langdorf-Arbersee gelang ihm ein weiterer Sprintsieg im Januar 2008. Der Höhepunkt der Saison wurden für ihn die Juniorenweltmeisterschaften in Ruhpolding, bei denen er zwei Bronzemedaillen gewinnen konnte, im Sprint hinter Anton Schipulin und Florian Graf und mit der Staffel in der Besetzung Simon Schempp, Manuel Müller, Peiffer und Florian Graf. Zum Ende der Saison erhielt er die ersten Einsätze im Europacup und konnte sich in Cesana (San Sicario) als Neunter im Sprint und als Siebter in der Verfolgung gleich Top-Ten-Ergebnisse sichern.

In der Saison 2008/09 wurde Peiffer im Nationalmannschafts-B-Kader in der Lehrgangsgruppe Ib eingestuft und im IBU-Cup eingesetzt. Schon bei der ersten Station in Idre schaffte er im Sprint einen vierten Rang und konnte in Obertilliach bei der zweiten Veranstaltung im IBU-Cup ebenfalls im Sprint als Dritter seinen ersten Podestplatz feiern. Das gleiche Ergebnis in Martell und ein vierter Platz in der anschließenden Verfolgung sicherten ihm die zwischenzeitliche Führung in der Gesamtwertung des IBU-Cups vor Daniel Böhm. Am 8. Januar 2009 debütierte er als Mitglied der deutschen 4×7,5 km-Staffel in Oberhof im Weltcup. Als vorletzter Läufer übernahm er an dritter Stelle liegend von Michael Rösch und konnte mit einer starken Laufleistung und zwei fehlerfreien Schießeinlagen die Führung übernehmen. Toni Lang als Schlussläufer konnte das Tempo der Österreicher und Russen nicht ganz mitgehen und führte die Staffel nach Michael Greis’ Strafrunde im ersten Abschnitt auf Platz drei und Peiffer damit bei seinem ersten Weltcup-Einsatz aufs Podium.[2] Dieser dritte Platz wurde später zu Platz zwei korrigiert, nachdem die russische Staffel wegen Jaroschenkos Dopingvergehen disqualifiziert wurde.[5] Zwei Tage später bei seinem ersten Einzeleinsatz im Sprintrennen wurde er Achter und erfüllte damit die Qualifikationsnorm für die Weltmeisterschaften. Bei seinem ersten Einsatz in Pyeongchang erreichte Peiffer mit Andrea Henkel, Simone Hauswald und Schlussläufer Michael Greis den Bronzeplatz mit der Mixed-Staffel. Dabei lief er von allen Männern die zweitschnellste Runde nach Ole Einar Bjørndalen. Auch bei seinem zweiten Start in Südkorea gewann er eine Bronzemedaille mit Rösch, Christoph Stephan und Greis in der Männerstaffel. Peiffer benötigte nur eine Nachladepatrone und war zudem schnellster Läufer auf der dritten Runde. Bei der letzten Weltcup-Station der Saison in Chanty-Mansijsk gelang Peiffer im Sprint sein erster Sieg in einem Weltcup-Rennen. Mit der zweitbesten Laufleistung und einem fehlerfreien Schießen setzte er sich überlegen gegen die Weltelite durch.

Peiffer gehörte ab Saisonbeginn des Biathlon-Weltcups 2009/10 zu den fest nominierten Startern der deutschen Mannschaft im Weltcup. Er erfüllte neben Michael Greis als erster die Nominierungskriterien für die Qualifikation zu den Olympischen Winterspielen und schaffte konstant Platzierungen in den Punkterängen und feierte in Antholz im Sprint seinen zweiten Weltcupsieg. In der Gesamtwertung des Weltcups belegte er in der Endabrechnung Platz neun. Im letzten Rennen der Saison 2009/2010 gewann er in Chanty-Mansijsk gemeinsam mit Magdalena Neuner, Simone Hauswald und Simon Schempp den Weltmeistertitel in der Mixed-Staffel.[6]

Arnd Peiffer nahm an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teil. Neben Platz fünf mit der deutschen Staffel war Rang 17 im Massenstart sein bestes Resultat. In der folgenden Weltcupsaison 2010/2011 gehörte Peiffer zu den beständigsten deutschen Startern. Er lief bei jedem Rennen in die Punkteränge, dabei ragten ein zweiter Rang beim Sprint in Oberhof und sein dritter Weltcup-Einzelsieg in Presque Isle ebenfalls im Sprint heraus. Seine gute Form bestätigte er zum Auftakt der Weltmeisterschaften 2011 in Chanty-Mansijsk. In der deutschen Mixed-Staffel, in der mit Henkel, Neuner, Peiffer und Greis die stärksten Biathleten der laufenden Saison aufgeboten waren, übernahm er mehr als zwanzig Sekunden Vorsprung von Magdalena Neuner und verteidigte diese Führung gegen den Zweiten Ole Einar Bjørndalen. Der Schlussläufer Michael Greis verlor zwar die Spitzenposition, dennoch gewann Peiffer mit Silber seine dritte Weltmeisterschaftsmedaille in der gemischten Staffel. Zwei Tage darauf wurde Peiffer Weltmeister im Sprint. Mit der zweitbesten Laufleistung und nur einem Schießfehler hielt er Martin Fourcade in Schach und sicherte sich seinen ersten Weltmeistertitel in einem Individualwettbewerb. In der Verfolgung verpasste er als Vierter eine Medaille nur knapp.[7] Wenige Tage später belegte Peiffer im Einzel den fünfzehnten Rang und erreichte damit sein bis dahin bestes Ergebnis über die lange Einzelstrecke im Weltcup.[8] Mit einem fünften Platz im Saisonabschlussrennen am Holmenkollen sicherte sich Peiffer Platz vier in der Gesamtwertung des Weltcups 2010/2011. Er etablierte sich als einer der stärksten Läufer in der Weltklasse und war bester Deutscher des Winters.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann Peiffer mit der deutschen Staffel die Silbermedaille. Am Schlusstag konnte er am 50-km-Langlauf teilnehmen und belegte hier den 40. Platz unter 64 Startern. Für den Gewinn der Silbermedaille wurde er mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt.[9]

Im Februar 2015 gewann Peiffer den Sprint in Oslo[10] und belegte in der Sprintwertung am Ende der Saison Platz vier. Die Saison 2016/17 und 2017/18 beendete Peiffer als bester Deutscher Biathlet jeweils als Vierter in der Weltcup-Gesamtwertung. Im März 2017 gewann er in Kontiolahti das Verfolgungsrennen[11], was ihm am Ende der Saison den dritten Platz in der Disziplinwertung im Weltcup sicherte.

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann Peiffer die Goldmedaille im Sprint sowie die Bronzemedaille mit der Staffel.

In der Saison 2018/19 wurde Peiffer in den Verfolgungsrennen in Oberhof und Ruhpolding jeweils Zweiter, und beim Massenstart in Antholz Dritter. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Östersund gewann er in der Mixed-Staffel zusammen mit Denise Herrmann, Vanessa Hinz und Benedikt Doll die Silbermedaille. Im weiteren WM-Verlauf wurde er im Einzel über 20 Kilometer Weltmeister und gewann eine weitere Silbermedaille bei der Herren-Staffel.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 26. März 2009 RusslandRussland Chanty-Mansijsk Sprint (10 km)
2. 23. Januar 2010 ItalienItalien Antholz Sprint (10 km)
3. 4. Februar 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Presque Isle Sprint (10 km)
4. 5. März 2011 RusslandRussland Chanty-Mansijsk (WM) Sprint (10 km)
5. 7. Januar 2012 DeutschlandDeutschland Oberhof Sprint (10 km)
6. 4. Februar 2012 NorwegenNorwegen Oslo Verfolgung (12,5 km)
7. 14. Februar 2015 NorwegenNorwegen Oslo Sprint (10 km)
8. 11. März 2017 FinnlandFinnland Kontiolahti Verfolgung (12,5 km)
9. 13. März 2019 SchwedenSchweden Östersund (WM) Einzel (20 km)
Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 28. März 2010 RusslandRussland Chanty-Mansijsk (WM) Mixed-Staffel1
2. 5. Januar 2011 DeutschlandDeutschland Oberhof Herrenstaffel2
3. 23. Januar 2011 ItalienItalien Antholz Herrenstaffel3
4. 13. Dezember 2013 FrankreichFrankreich Annecy-Le Grand Bornand Herrenstaffel4
5. 14. März 2015 FinnlandFinnland Kontiolahti (WM) Herrenstaffel5
6. 7. Februar 2016 KanadaKanada Canmore Mixed-Staffel6
7. 21. Januar 2017 ItalienItalien Antholz Herrenstaffel7
8. 9. Februar 2017 OsterreichÖsterreich Hochfilzen (WM) Mixed-Staffel8
3 mit Christoph Stephan, Daniel Böhm und Michael Greis
4 mit Erik Lesser, Andreas Birnbacher und Simon Schempp
5 mit Erik Lesser, Daniel Böhm und Simon Schempp
6 mit Franziska Hildebrand, Franziska Preuß und Simon Schempp
7 mit Erik Lesser, Benedikt Doll und Simon Schempp
8 mit Vanessa Hinz, Laura Dahlmeier und Simon Schempp

Biathlon-Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 6 2 8 17
2. Platz 4 7 3 17 31
3. Platz 7 1 1 14 23
Top 10 4 45 32 26 58 165
Punkteränge 25 88 69 43 58 283
Starts 29 96 74 43 58 300
Stand: nach der Saison 2018/19

Olympische Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Herrenstaffel Mixed-Staffel
Olympische Winterspiele 2010

KanadaKanada Vancouver

37. 37. 17. 5.
Olympische Winterspiele 2014

RusslandRussland Sotschi

34. 19. 18. Silber 2.
Olympische Winterspiele 2018

Korea SudSüdkorea Pyeongchang

Gold 1. 8. 21. 13. Bronze 3. 4.

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Herrenstaffel Mixed-Staffel
Weltmeisterschaften 2009

Korea SudSüdkorea Pyeongchang

Bronze 3. Bronze 3.
Mixed-Staffel-Weltmeisterschaft 2010

RusslandRussland Chanty-Mansijsk

Gold 1.
Weltmeisterschaften 2011

RusslandRussland Chanty-Mansijsk

Gold 1. 4. 15. 8. 7. Silber 2.
Weltmeisterschaften 2012

DeutschlandDeutschland Ruhpolding

37. 17. 7. 7. Bronze 3. Bronze 3.
Weltmeisterschaften 2013

TschechienTschechien Nové Město na Moravě

16. 21. 28. 23. Bronze 3.
Weltmeisterschaften 2015

FinnlandFinnland Kontiolahti

30. 14. 22. 22. Gold 1.
Weltmeisterschaften 2016

NorwegenNorwegen Oslo

7. 13. 5. Silber 2. Silber 2.
Weltmeisterschaften 2017

OsterreichÖsterreich Hochfilzen

12. 19. 34. 10. 4. Gold 1.
Weltmeisterschaften 2019

SchwedenSchweden Östersund

9. 13. Gold 1. 6. Silber 2. Silber 2.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Arnd Peiffer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Das perfekte Rennen: Arnd Peiffer gewinnt Weltcup-Sprint. Goslarsche Zeitung – goslarsche.de. 26. März 2009. Abgerufen am 5. März 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.goslarsche.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. a b Christian Ernst: Clausthaler Student überzeugt beim Biathlon-Weltcup. In: Nachrichten Sportinstitut. TU Clausthal 2009. 9. Januar 2009. Archiviert vom Original am 4. März 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tu-clausthal.de Abgerufen am 5. März 2011.
  3. Christian Schiebold: Leser fragen Arnd Peiffer. Goslarsche Zeitung. 3. Februar 2009. Abgerufen am 5. März 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/nsv.sc-buntenbock.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Ehrenbürgerwürde für Goldmedaillengewinner Arnd Peiffer
  5. Nicole Resch: IBU press release February 13th, 2009. IBU 2009. 13. Februar 2009. Archiviert vom Original am 21. April 2009. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonworld3.de Abgerufen am 5. März 2011.
  6. WM-Gold für deutsche Biathleten. (Nicht mehr online verfügbar.) In: zdf.de. 28. März 2010, archiviert vom Original am 1. April 2010; abgerufen am 5. März 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wintersport.zdf.de
  7. Undankbarer Vierter für Peiffer. rbb – www.sportschau.de. 6. März 2011. Abgerufen am 8. März 2011. Link nicht mehr abrufbar
  8. Bö gewinnt Einzel vor Maximow und Sumann. rbb/sid/dpa – www.sportschau.de. 8. März 2011. Abgerufen am 8. März 2011. Link nicht mehr abrufbar
  9. POLIZEISPORT Depesche. Deutsches Polizeisportkuratorium. 2014. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  10. Peiffer siegt sensationell in Oslo. In: Spiegel online. 14. Februar 2015, abgerufen am 8. März 2019.
  11. Arnd Peiffer siegt bei der Verfolgung in Kontiolahti. In: Ostsee Zeitung. 11. März 2017, abgerufen am 8. März 2019.