Weidenbach (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Weidenbach
Weidenbach (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Weidenbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 12′ N, 10° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Triesdorf
Höhe: 437 m ü. NHN
Fläche: 21,71 km2
Einwohner: 2195 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 101 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91746
Vorwahlen: 09826, 09805Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 216
Marktgliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Triesdorfer Str. 8
91746 Weidenbach
Webpräsenz: www.weidenbach.eu
Bürgermeister: Gerhard Siegler (Freie Wähler)
Lage des Marktes Weidenbach im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Weidenbach ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Triesdorf. Der Markt ist Gewinner des Bezirksentscheids 2008/2010 „Unser Dorf hat Zukunft – unser Dorf soll schöner werden“. Die Gemeindeteile Weidenbach und Triesdorf, welches bis 1806 die Sommerresidenz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach war, sind baulich zusammengewachsen. Durch die Nähe der Residenz sind in Weidenbach viele bürgerliche Bauten des Ansbacher Spätbarock erhalten geblieben.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weidenbach liegt 15 km Süd-Süd-Östlich von Ansbach im Altmühltal nördlich der Fränkischen Alb.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt Weidenbach hat neun amtlich benannte Gemeindeteile:[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach Lichtenau
Burgoberbach Nachbargemeinden Merkendorf
Bechhofen Ornbau

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1229 wurde der Ort als Widenbach erstmals urkundlich erwähnt. Es wurde dort als freies Bauerndorf beschrieben. Der Ortsname leitet sich von einem gleichnamigen schon zuvor gebrauchten Gewässernamen ab. Bestimmungswort ist mhd. wîde (=„Weide“) bzw. wîdîn (=„von Weidenholz“). Es handelt sich somit um einen von Weiden bestandenen Bach.[3]

Das Kloster Heilsbronn erhielt daselbst Güter durch Schenkung von Ulrich von Muhr Senior, Miles, und einem Klosterdiener Konrad Steudner, durch Kauf von Heinz Wagner. Sieben Anwesen wurden dem Kloster abgabepflichtig.[4]

Im Jahr 1600 wurde das benachbarte Bauerndorf Triesdorf von den Herren von Seckendorff an den Ansbacher Markgraf Georg Friedrich I. verkauft. Der Markgraf und seine Nachfolger bauten Triesdorf zu ihrer Sommerresidenz aus, im Zuge dieses Umbaus wurden die 16 Triesdorfer Bauern nach Weidenbach umgesiedelt. Ab 1682 begannen größere Umbauarbeiten in Triesdorf, das Weiße Schloss wird erbaut und Triesdorf wird mit einer Backsteinmauer, der sogenannten Roten Mauer umgeben. 1624 wird Weidenbach das Marktrecht verliehen.

Als Christian Friedrich Carl Alexander von Brandenburg-Ansbach die Regentschaft über das Markgrafentum übernimmt begann ein zweiter Bauboom in Triesdorf. Alexander hegte eine große Leidenschaft für die Jagd. In Triesdorf bot sich ihm für seine Leidenschaft ein weites Betätigungsfeld. Offiziell war sein Regierungssitz zwar Ansbach, aber durch die Liebe zur Jagd hielt er sich die meiste Zeit in Triesdorf auf. Durch die ständige Anwesenheit war eine Umfangreiche Hofhaltung notwendig. So wurde auch eine Ökonomie gegründet, die der Ernährung der Hofgesellschaft sichern sollte. Viele Angehörige des Hofes bauten sich in Weidenbach bürgerliche Häuser im klassischen spätbarocken Stil. 1791 dankte der Alexander ab, das Fürstentum und somit auch Weidenbach-Triesdorf kam zunächst an Preußen und unter Napoleon 1806 an Bayern. 1848 wurde der Gutshof Standort der Königlich Bayerischen Kreisackerbauschule Triesdorf.

Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1804) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:[5]

Weidenbach, großer wohlgebauter mit einer sehr schönen im Jahre 1736 neu erbauten Kirche gezierter Marktflecken, liegt 1/2 Stunde nördlich von Ohrnbau, wovon er ehedem ein Filial war, bey Triesdorf, und zählt 64 Unterthanen, wovon 5 Eichstättisch, und zum oberländischen Pfleg- und Stadtvogteyamte Ahrberg Ohrnbau gehörig sind, welche vom Hofgerichte im J. 1369 demselben zuerkannt wurden.
Dieser Ort erhielt im Jahre 1405 Marktrecht, hatte einst ein eignes Schöpfengericht, und verdankt den Wohlstand der Einwohner großen Theils dem nahen Triesdorf, ehemaligen Sommeraufenthalte des Markgrafen von Ansbach.“

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Weidenbach gebildet, zu dem die Orte Esbach, Irrebach, Kolmschneidbach, Leidendorf, Triesdorf und Weidenbach gehörten. Wenig später wurde die Ruralgemeinde Weidenbach gegründet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Herrieden und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Herrieden (ab 1920: Finanzamt Herrieden, ab: 1950: Finanzamt Ansbach). Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung in

  • Ruralgemeinde Esbach mit Irrebach;
  • Ruralgemeinde Leidendorf mit Kolmschneidbach;
  • Ruralgemeinde Weidenbach mit Triesdorf.

Ab 1862 wurde Weidenbach von dem Bezirksamt Feuchtwangen (ab 1938: Landkreis Feuchtwangen) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Herrieden, seit 1880 Amtsgericht Herrieden, ab 1950 Amtsgericht Ansbach.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Gemeindegebietsreform hatte Weidenbach nur den Ortsteil Triesdorf. Am 1. Juli 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Leidendorf mit ihren Ortsteilen eingegliedert.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Weidenbach

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2015
Einwohner 835 732 823 834 844 858 851 871 904 845 877 885 857 829 728 831 862 942 1236 1344 1327 1240 1994 2003 2189 2195
Häuser[7] 238 127 141 146 147 147 156 193 468
Quelle [8] [9] [10] [11] [10] [12] [10] [10] [13] [10] [10] [14] [10] [10] [10] [15] [10] [10] [10] [16] [17] [18] [19]

Ort Weidenbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 664 602 681 631 666 663 572 871 813 830 1164
Häuser[7] 182 99 118 123 121 129 151 288
Quelle [8] [9] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weidenbacher Marktgemeinderat hat 15 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters. Bei der Kommunalwahl vom 16. März 2014 gab es folgendes Ergebnis:

  • Freie Wählergemeinschaft und die Weidenbacher Liste: 12 Sitze
  • Liste Weidenbach-Triesdorf: 2 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Siegler (1. Bürgermeister)
  • Willi Albrecht (2. Bürgermeister)
  • Heidi Ebersberger (3. Bürgermeisterin)

Bei der Bürgermeisterwahl im März 2014 erhielt der amtierende Bürgermeister Gerhard Siegler (Freie Wählergemeinschaft und Weidenbacher Liste) 81,86 %, Carl-Alexander Mavridis (Liste Weidenbach-Triesdorf) 18,14 % der Stimmen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des Marktes Weidenbach

Blasonierung:

  • senkrecht zweigeteilter Schild. Rechts Silber und links in Schwarz
  • vorne über gesenktem blauen Wellenbalken ein gebogener grüner Weidenzweig
  • hinten ein auffliegender widersehendersilberner Falke, der ein goldenes Pflugmesser in den Fängen hält.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weidenbach unterhält eine Gemeindepartnerschaft zu Besenyszög, Ungarn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markgrafen- und Pfarrkirche
  • Weißes Schloss
  • Rotes Schloss
  • Villa Sandrina
  • Altes Reithaus
  • Altes Hofgartenschloss
  • Jägerhaus
  • Forsthaus
  • Kavalliershäuschen (holländische Häuslein)
  • Seckendorffburg
  • Marstall und Stallmeisterei
  • Meierei
  • Rote Mauer

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barockgarten

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutschlands einziger Biberlehrpfad
  • Platanenalleen Richtung Ansbach und Merkendorf

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Radweg: Meister (r)Ade(l)bar – mit dem Storch unterwegs im Altmühltal
  • Tore-Türme-Schlösser-Radweg (Triesdorf–Weidenbach–Ornbau–Arberg–Bechhofen–Merkendorf–Wolframs-Eschenbach–Windsbach–Mitteleschenbach–Haundorf–Muhr am See)
  • Radweg Ansbach–Altmühl (Ansbach entlang der B 13 bis Leidendorf dann durch Triesdorf nach Ornbau, von Ornbau aus als Altmühlradweg entlang des Altmühlsees bis Kelheim).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weidenbacher Kirchweih (Anfang Mai)
  • Festball der ‚Vereinigung ehemaliger Triesdorfer‘ (am Samstag vor dem Triesdorfer Johannitag)
  • Triesdorfer Johannitag (Tag der Offenen Tür im Bildungszentrum Triesdorf, Sonntag nach dem 24. Juni, dem Feiertag Johannes des Täufers)
  • Rosenhofkirchweih in Nehdorf (im Juli)
  • Kirchweih in Leidendorf (im Juli)
  • Weidenbacher Dorffest (im Juli)
  • Brotbackfest in Leidendorf (Ende August)
  • Weidenbacher Herbstmarkt (Sonntag vor Erntedank)
  • historische Führung durch die historischen Gebäude und die Landschaftsparks
  • Führung durch den landwirtschaftlichen Betrieb mit fachlich fundierten Aussagen für nicht landwirtschaftliches Publikum

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Triesdorf

Der Markt Weidenbach liegt an der Bundesstraße 13, ca. 12 km südlich von Ansbach, in 12 km Entfernung verläuft die Bundesautobahn 6. In ca. 3,5 km Entfernung befindet sich der Bahnhof Triesdorf an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portal der Hochschule in Triesdorf, ehemalige Infanteriekaserne der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach
Das „Weiße Schloss“ der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, heute Sitz der Fachakademie für Hauswirtschaft

Im Ortsteil Triesdorf befindet sich das Landwirtschaftliche Bildungszentrum Triesdorf[20]

  • Gutshof des Bezirks Mittelfranken
  • Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Milchanalytik (LVFZ) der Bayrischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Berufsschule für Milchwirtschaftliche Laboranten in Bayern, Fortbildung zum/zur Milchwirtschaftlichen Labormeister
  • Lehrmolkerei des Milchwirtschaftlichen Vereins Franken e. V.
  • Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf (im Besitz des Bezirks Mittelfranken)
    • Tierhaltungsschule
    • Landmaschinenschule
  • Standort der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf mit den Fakultäten Landwirtschaft (Bachelor-Studiengänge: Landwirtschaft, Ernährung und Versorgungsmanagement, Agrartechnik, Lebensmittelmanagement und den Masterstudiengängen: MBA in Regionalmanagement, Internationaler MBA in Agrarmanagement) und Umweltsicherung (Bachelor-Studiengänge: Umweltsicherung, Technologie Erneuerbarer Energien, Wassertechnologie). Die Hochschule ging aus der Ingenieursschule für Landwirtschaft hervor, die 1971 zur Fachhochschule wurde.
  • Staatliche Fachakademie für Landwirtschaft, Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung
  • Technikerschule für Landbau
  • Höhere Landbauschule
  • Staatliche Fachoberschule/Berufsoberschule für Landwirtschaft (Schwerpunkte Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Garten- und Landschaftsbau, Umweltsicherung und Ernährung)
  • Staatliche Berufsschule Ansbach, Außenstelle Triesdorf mit den Fachbereichen Landwirt, Milchwirtschaftlicher Laborant, Tierpfleger, Tierwirt und Fachkraft Agrarservice

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Weidenbach. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 119 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 479–480 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
  • Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 133–138.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 235.
  • Gottfried Stieber: Weidenbach. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 918–921 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weidenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Weidenbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  3. W.-A. von Reitzenstein, S. 235.
  4. G. Muck, Bd. 2, S. 479.
  5. J. K. Bundschuh, Bd. 6, Sp. 119.
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 461.
  7. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  8. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 100 (Digitalisat). Für die Gemeinde Weidenbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Triesdorf (S. 92).
  9. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 162 (Digitalisat).
  10. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  11. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1026, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  12. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1192, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  13. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, ... sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1122 (Digitalisat).
  14. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1190 (Digitalisat).
  15. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1228 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1060 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 778 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 172 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 332 (Digitalisat).
  20. Informationsbroschüre Bildungszentrum Triesdorf