Lehrberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Lehrberg
Lehrberg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Lehrberg hervorgehoben
Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 31′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 407 m ü. NHN
Fläche: 50,86 km2
Einwohner: 3105 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91611
Vorwahlen: 09820, 09803, 09828
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 171
Marktgliederung: 26 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Sonnenstr. 14
91611 Lehrberg
Webpräsenz: www.lehrberg.de
Bürgermeisterin: Renate Hans (Bürgerblock)
Lage des Marktes Lehrberg im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Lehrberg, die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Margaretha

Lehrberg (umgangssprachlich: Lärberch[2]) ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrberg liegt im Naturpark Frankenhöhe.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt hat 26 amtlich benannte Ortsteile[3]:

Die Buhlsmühle[4], Neumühle[5] und Schmalnbachermühle[4] sind keine amtlich benannten Ortsteile.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberdachstetten Flachslanden Rügland
Colmberg Nachbargemeinden Weihenzell
Leutershausen Ansbach
Lehrberg (Westseite)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Menschen siedelten sich etwa im 6. bis 7. Jahrhundert nach Christus im breiten Rezat- und Zailachtal sowie auf den östlichen Hügeln an, die ihnen einen optimalen Standort boten.

Der Ort wurde in einer Urkunde, die im Zeitraum von 1057 bis 1075 entstanden sein muss, als Lerenburen erstmals erwähnt. Das Grundwort ist ahd. bûr (= „Haus“), das Bestimmungswort lāre, leāre (= „leer, bar“). Als Erklärung ergibt sich somit „Bei den gering ausgestatteten Wohnungen“.[6] In den Jahren 1265, 1268, 1311, 1387 wurde der Ort als Lerpur erwähnt, 1282, 1291, 1317, 1351, 1407 und ca. 1434 in der Form Lerbawr, Lerpaur, erst 1465 in der heutigen Form Lerperg.[7]

Im Jahr 1059 entstand die St.-Margarethen-Kirche als Kirche und Festung für die Einwohner. Die darauf folgenden Jahrhunderte standen im Zeichen des Wohlstandes, entstanden durch die Entwicklung der Kirche zum Wallfahrtsort und der zahlreichen Reliquien. Der Dreißigjährige Krieg und die Pest trafen Lehrberg schwer.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Lehrberg gebildet, zu dem Buhlsbach, Buhlsmühle, Dauersmühle, Fritzmühle, Kohlmühle, Lehrberg, Pulvermühle, Seemühle und Ziegelhütte gehörten. Die Ruralgemeinde Lehrberg wurde im Jahr 1811 gegründet und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt.[8] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (ab 1920: Finanzamt Ansbach).

Im Zuge des Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden Hürbel am Rangen, Schmalenbach und Schmalnbachermühle von Neuses bei Ansbach nach Lehrberg umgemeindet. Am 13. September 1827 wurde Zailach von Gräfenbuch nach Lehrberg umgemeindet.[9] Am 16. August 1840 erfolgte die Bildung der Ruralgemeinde Zailach mit Hürbel am Rangen, Schmalenbach und Schmalnbachermühle, dass sich damit wieder von der Gemeinde Lehrberg loslöste.[10] Von 1862 an wurde Lehrberg von dem Bezirksamt Ansbach (ab 1938: Landkreis Ansbach) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, 1870–1879 Stadt- und Landgericht Ansbach, seit 1880 Amtsgericht Ansbach.[11]

Lehrberg wurde zwar in Ortsverzeichnissen des 19. Jahrhunderts gelegentlich Markt genannt, die offizielle Erhebung zum Markt fand jedoch erst am 1. Juni 1931 statt.[12]

Am 22. September 2006 wurden in Lehrberg im Dorfkern durch eine Gasexplosion fünf Menschen getötet und 16 verletzt. Drei historische Gebäude wurden total zerstört.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Brünst 363 1. Januar 1978[13]
Gräfenbuch 139 1. Januar 1974[13]
Heßbach 133 1. Januar 1972[14]
Obersulzbach 294 1. Mai 1978[13]
Zailach 205 1. Januar 1972[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Lehrberg

Jahr 1818[15] 1846[16] 1867[17] 1875[18] 1900[19] 1910[20] 1925[21] 1939[22] 1950[23] 1961[24] 1970[25] 1979 1987[26] 1995 2006[27]
Einwohner 1120 1079 1166 1155 1153 1060 1007 1043 1831 1645 1574 2570 2605 2839 3130
Wohngebäude 257 142 186 181 188 230 297 723

Ort Lehrberg

Jahr 1818[15] 1831[28] 1846[16] 1867[17] 1875[18] 1900[19] 1925[21] 1950[23] 1961[24] 1970[25] 1987[26] 2014[27]
Einwohner 921 930 988 1099 1047 1047 930 1702 1561 1478 1524 2056
Wohngebäude 223 150 126 162 173 213 280 445

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat 17 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,3 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  CSU     3 Sitze  (17,3 %)
  Bürgerblock 7 Sitze (45,8 %)
  Liste für die Marktgemeinde Lehrberg 6 Sitze (36,9 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzende des Gemeinderates ist die Bürgermeisterin.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung: In Gold auf einem mit einem silbernen Ring belegten grünen Dreiberg eine silberne Kapelle mit rotem Dach, darauf ein rotes Kreuz.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrberg ist Teil der 2004 gegründeten kommunalen Nordallianz NorA[29], zu der auch die politischen Gemeinden Flachslanden, Oberdachstetten, Rügland und Weihenzell gehören.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrberger Kappl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrberger Kappl

Im 13. Jahrhundert hatten sich die Herren von Birkenfels zu einer starken Herrschaft entwickelt und eine zahlenmäßig beachtliche Untertanenmannschaft geschaffen, wodurch sie neben den Bischöfen von Eichstätt das örtliche Geschehen zu Lehrberg bestimmten. Ihre Burg – die ihre Anfänge wohl schon im 10. Jahrhundert hatte – auf der östlichen Anhöhe bekundete sichtbar ihre Macht. Als die Lehrberger Linie dieses Geschlechts 1536 mit Sigmund von Birkenfels ausstarb, kam der Besitz an die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Sie wurde im Kampf der Markgrafen mit der Freien Reichsstadt Nürnberg (Markgrafenkrieg) offenbar völlig zerstört. Von ihr ist seit langem nichts mehr vorhanden. Alleinig erhalten sind Reste der unweit der Burg auf dem westlichen Vorsprung der Anhöhe 1430 durch einen Friedrich oder Eustachius von Lerpauer errichteten Bergkapelle. Von ihr steht heute noch die Turmruine, die so genannte Kappl. Nachdem der letzte des Geschlechts von Birkenfels ohne Nachkommen starb, verlor die Bergkapelle in der Folge an Bedeutung und verfiel. Bis ins 18. Jahrhundert wurde sie von den Bewohnern Lehrbergs als Steinbruch für den Häuserbau genutzt, bis dieses Vorgehen vom Markgrafen unter Strafe gestellt wurde. Im 19. Jahrhundert wurde die Turmruine schließlich unter Denkmalschutz gestellt.

St.-Margarethen-Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Margarethen-Kirche

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Margaretha steht am höchsten Punkt der langen, nach beiden Seiten abfallenden Dorfstraße. Sie geht auf eine Wallfahrtskirche aus dem 14. Jahrhundert zurück. Von ihr steht noch der Unterbau des Turmes mit dem Chor. An diesen fügte der markgräfliche Landbauinspektor und Baumeister Johann David Steingruber 1729–31 einen barocken Saalbau an. Bei späteren Renovierungen erhielt sie Altar und Kanzel im neugotischen Stil.

Die Turmhaube wurde fachgerecht renoviert. 2006 waren Reparaturen an der Dachkonstruktion nötig geworden, da sich diese als einsturzgefährdet erwiesen hatte. Während die Arbeiten noch im Gange waren, ereignete sich am 22. September 2006 in der Nachbarschaft eine verheerende Gasexplosion, die zu weiteren Schädigungen führte, so dass die Instandsetzungsarbeiten noch andauern.

Umgeben ist die Margarethenkirche vom ehemaligen Friedhof, dessen hohe mittelalterliche Umfassungsmauer noch besteht. Dort ist unter anderem eine Grabkapelle aus Sandstein aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit einem Pyramidendach erhalten.

Dorfschloss (Lehrberger Schlösschen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrberger Schlösschen

Vermutlich bereits im Zusammenhang mit Zerstörungen an der Burg auf der Anhöhe während des Ersten Markgrafenkriegs errichteten sich die Herren von Birkenfels am Rande des Ortes einen Ansitz. Allerdings ist dessen genaue Entstehungszeit unbekannt. Es muss sich um ein recht bescheidenes Gebäude gehandelt haben.

Nachdem die von Birkenfels 1536 im Mannesstamm erloschen waren, verkaufte deren Erbe, Wolf von Wilhermsdorf, 1540 diesen Ansitz an den Markgrafen Georg den Frommen (1484–1543), der ihn 1542 als Lehen an den von ihm testamentarisch für seinen unmündigen Sohn Georg-Friedrich eingesetzten Statthalter und Untervormund (1544–1548), den Kaiserlichen Landrichter von Nürnberg, Friedrich von Knobelsdorff gab. Nach dessen Tod 1553 in Zeil am Main (kinderlos) wurde das Lehen eingezogen und als markgräflicher Witwensitz vorgesehen. Genutzt wurde der Bau allerdings nur nach dem Tode des Markgrafen Georg Friedrich d. Ä. (1603) von seiner Witwe Sophia von Braunschweig-Lüneburg. In diesem Zusammenhang wurde der Ansitz 1628/29 offenbar bis auf die Grundmauern abgerissen und ein Neubau in der heutigen Form erstellt. Während des Dreißigjährigen Krieges musste Markgräfin Sophia vor den kaiserlichen Truppen auf die Festung Wülzburg fliehen. Der Ort Lehrberg ging 1632 in Flammen auf – inwieweit der Ansitz in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist unbekannt.

Das Gebäude zeigt sich recht bescheiden und weist mit seinen Eckbuckelquadern noch auf mittelalterliche Bautradition hin. Der in die Fassadenmitte gestellte Treppenturm trägt über der Eingangstür das nachträglich eingemeißelte Wappen der Birkenfelser: ein silberner Ring auf rotem Wappenschild. Das Schlösschen ist stark sanierungsbedürftig und steht zurzeit zum Verkauf.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrberg ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr

Lehrberg liegt an der Bundesstraße 13, etwa sieben Kilometer nördlich von Ansbach. Bis 1978[30] hatte Lehrberg zudem einen Bahnhof an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg.

Telefonvorwahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lehrberg gilt die Vorwahl 09820. Abweichend hiervon müssen für Gespräche nach Birkach, Obersulzbach und Untersulzbach die 09803 sowie nach Gödersklingen und Wüstendorf die 09828 vorgewählt werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rüdiger Wolf (* 19. November 1951 in Lehrberg) war von 2008 bis 2013 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung
  • Ansgar Zerfaß (* 1965, von 1975 an aufgewachsen in Lehrberg) ist ein deutscher Kommunikationswissenschaftler sowie Professor an der Universität Leipzig und der BI Norwegian Business School in Oslo
  • Juda Löw Pinchas (* 1727 in Lehrberg; † 1793 in Ansbach) war ein Hofmaler am markgräflichen Hof in Bayreuth und Ansbach.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claus Broser: Chronik der Marktgemeinde Lehrberg; 1059–1500. Leutershausen 1982.
  • Johann Kaspar Bundschuh: Lehrberg. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 312–315 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 121–122.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale. Band 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 118–119.
  • Hartmut Hagelauer: Lehrberg: Geschichte im Spannungsfeld von geistlicher, adeliger und fürstlicher Herrschaft. Lehrberg 2007, ISBN 978-3-87707-708-5.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 880–881, 998–999.
  • Karl Heinrich von Lang; Heinrich Christoph Büttner; Julius W. Schulz: Landgericht Ansbach. In: Historische und statistische Beschreibung des Rezatkreises. Nr. 1. Johann Lorenz Schmidmer, Nürnberg 1809, S. 21–23 (Digitalisat).
  • Joachim-Bodo Nitsche: Festschrift zur 900 Jahrfeier Lehrberg. Ansbach 1959, DNB 540334588.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 129.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 163–164.
  • Schützengesellschaft Lehrberg (Hrsg.): 100 Jahre Schützengesellschaft Lehrberg 1888 e. V.: Gauschiessen vom 12.–29. Mai 1988; Gauschützenfest vom 3.–6. Juni 1988. Lehrberg 1988, DNB 890275564.
  • Gottfried Stieber: Lehrberg. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 553–559 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lehrberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 121.
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?n=5187&tmpfile=4d920c595589a&von=1
  4. a b Wird nach 1885 nicht mehr in den Ortsverzeichnissen als Ortsteil geführt.
  5. Wird nur 1818 erwähnt. Könnte identisch mit der seit 1820 erwähnten Walkmühle sein.
  6. W.-A. v. Reitzenstein, S. 129.
  7. E. Fechter, S. 121.
  8. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 961.
  9. M. Jehle, Bd. 2, S. 949.
  10. M. Jehle, Bd. 2, S. 949; K. Rosenhauer, S. 12.
  11. M. Jehle, Bd. 2, S. 998f.
  12. M. Jehle, Bd. 2, S. 943.
  13. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 703, 706, 707.
  14. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  15. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 53 (Digitalisat). Für die Gemeinde Lehrberg zuzüglich der Einwohner von Buhlsbach (S. 14), Buhlsmühle (S. 14), Dauersmühle (S. 17), Fritzmühle (S. 27), Hürbel am Rangen (S. 44), Pulvermühle (S. 73), Schmalenbach (S. 81), Schmalnbachermühle (S. 81) und Seemühle (S. 85). Die Anzahl der Feuerstellen ist höchstwahrscheinlich falsch.
  16. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 42–43 (Digitalisat).
  17. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 985, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  18. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1150, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  19. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1154 (Digitalisat).
  20. Gemeindeverzeichnis.de, Bezirksamt Ansbach
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1191 (Digitalisat).
  22. Geschichte-on-Demand.de, Stadt und Landkreis Ansbach
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1028 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 756 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 328 (Digitalisat).
  27. a b www.lehrberg.de (4 Dez. 2012 15:28:30 UTC) auf archive.is
  28. Joseph Anton Eisenmann, Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern. Band 1: A–L. Palm und Enke, Erlangen 1831, S. 1060 (Digitalisat).
  29. http://www.nora-gemeinden.de/ www.nora-gemeinden.de
  30. http://bahnrelikte.net/bst/nle.php