Burgoberbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Burgoberbach
Burgoberbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burgoberbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 14′ N, 10° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 470 m ü. NHN
Fläche: 12,62 km2
Einwohner: 3275 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 260 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91595
Vorwahl: 09805
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 127
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ansbacher Str. 24
91595 Burgoberbach
Webpräsenz: www.burgoberbach.de
Bürgermeister: Gerhard Rammler (CSU)
Lage der Gemeinde Burgoberbach im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Burgoberbach ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Mit den benachbarten Gemeinden Aurach, Herrieden und Leutershausen bildet es die kommunale Allianz AGIL.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Ansbach, Weidenbach, Bechhofen und Herrieden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgoberbach war als bischöflich eichstättisches Lehen im Besitz der Grafen von Oettingen und kam zwischen 1803 und 1806 in den Besitz Bayerns. Im Jahr 1818 entstandenen die Gemeinden Burgoberbach, Neuses, Niederoberbach und Sommersdorf.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholische Pfarrei St. Nikolaus, Burgoberbach, gehört zur Diözese Eichstätt.

Die selbstständigen evangelischen Kirchengemeinden Sommersdorf und Thann bilden gemeinsam eine Pfarrei und umfassen auch den Ort Burgoberbach.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Neuses, Niederoberbach und Sommersdorf eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1910: 0433 Einwohner[3]
  • 1933: 0526 Einwohner
  • 1939: 0558 Einwohner[4]
  • 1961: 1239 Einwohner
  • 1970: 1530 Einwohner

zusammen mit den 1972 eingemeindeten Orten:

  • 1939: 1190 Einwohner
  • 1950: 1862 Einwohner
  • 1961: 1973 Einwohner
  • 1970: 2311 Einwohner
  • 1979: 2377 Einwohner
  • 1991: 2849 Einwohner
  • 1995: 3098 Einwohner
  • 2005: 3375 Einwohner
  • 2010: 3359 Einwohner
  • 2015: 3275 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder. Davon entfallen auf:

  • Gemeinsam für Burgoberbach (GFB) 6 Sitze
  • CSU 6 Sitze
  • Bürgerliste Ortsteile und Burgoberbach (BOB) 4 Sitze

(Stand: Kommunalwahl vom 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ersten Bürgermeister wurde in der Stichwahl am 29. Mai 2011 der Sparkassenbetriebswirt Alfons Schock mit 67,8 Prozent der Stimmen gewählt. Die Wahl war notwendig geworden, da der bisherige Bürgermeister Andreas Kollay aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist.

Zum 1. April 2013 kündigte Alfons Schock wegen gesundheitlicher Probleme seinen Rücktritt als Bürgermeister an.

Am 23.6.2013 wurde Gerhard Rammler (* 1961) (CSU) mit 55,9 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt, er trat das Amt am 25.6.2013 an.[5]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FrankreichFrankreich Bujaleuf (Frankreich), seit 1991

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Sommersdorf

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung & Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeindlicher Kindergarten Pusteblume
  • Katholischer Kindergarten Marienheim

Erwachsenenbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 461
  3. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/feuchtwangen.htm
  4. http://geschichte-on-demand.de/bay_feuchtwangen.html
  5. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burgoberbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien