Sachsen bei Ansbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sachsen bei Ansbach
Sachsen bei Ansbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sachsen bei Ansbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 17′ N, 10° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 412 m ü. NHN
Fläche: 20,94 km2
Einwohner: 3410 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 163 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91623
Vorwahlen: 09827, 09802, 0981
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 196
Gemeindegliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 22
91623 Sachsen b. Ansbach
Webpräsenz: www.sachsen-b-ansbach.de
Bürgermeister: Hilmar Müller (UWG)
Lage der Gemeinde Sachsen bei Ansbach im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Alban

Sachsen bei Ansbach (amtlich: Sachsen b.Ansbach, ostfränkisch Saksn[2]) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachsen hat 13 amtlich benannte Ortsteile:[3]

Die Silbermühle ist seit den 1950er Jahren eine Wüstung, die Rutzenmühle ist kein amtlich benannter Ortsteil.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1303/04 wird der Ort im Würzburger Lehenbuch als Sahsen erstmals namentlich erwähnt. Dem Ortsnamen liegt eine Pluralform des Stammesnamen Sachse zugrunde. Wie bei den übrigen Orten, die so heißen, handelte es sich um eine Zwangsansiedlung von Sachsen, die von Berowelf, Bischof von Würzburg, Ende des 8. Jahrhunderts durchgeführt wurde.[4]

Sachsen war Teil der Herrschaft Lichtenau der Herren von Heydeck, die sie 1406 der Reichsstadt Nürnberg verkauften. Schon 1409 verkaufte die Stadt wegen der fortlaufenden Auseinandersetzungen mit dem Fürstentum Ansbach die Herrschaft Lichtenau und damit auch Sachsen an das Patriziergeschlecht Rummel. Diese verkauften den Ort an das „Reiche Almosen“ in Nürnberg, das seit 1472 alleiniger Grundherr im Ort war. Landesherr war die Reichsstadt Nürnberg, die 1666 einen vom Fürstentum Ansbach angebotenen Gebietstausch ablehnte. 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Sachsen gebildet, zu dem Herpersdorf, Langenloh, Milmersdorf, Rutzendorf, Rutzenmühle, Sachsen, Unterrottmannsdorf, Volkersdorf, Weidenmühle, Zandt und Zandtmühle gehörten. Die Ruralgemeinde Sachsen wurde im Jahr 1810 gegründet[5] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Sachsen. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung der Ruralgemeinde Sachsen in

  • Ruralgemeinde Herpersdorf mit Langenloh;
  • Ruralgemeinde Sachsen mit Milmersdorf;
  • Ruralgemeinde Unterrottmannsdorf mit Weidenmühle, Zandt und Zandtmühle;
  • Ruralgemeinde Volkersdorf mit Rutzendorf und Rutzenmühle.

Von 1862 bis 1879 wurde Sachsen von dem Bezirksamt Heilsbronn verwaltet, seit 1880 von dem Bezirksamt Ansbach (ab 1938: Landkreis Ansbach) und dem Rentamt Heilsbronn (1920–1929: Finanzamt Heilsbronn, ab 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, 1880–1956 Amtsgericht Heilsbronn, seit 1956 Amtsgericht Ansbach.[6]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Bemerkungen
Alberndorf[7] 246 01.01.1972 mit Büchenmühle, Hirschbronn, Neukirchen und Steinbach
Ratzenwinden[7] 183 01.01.1972 Eingliederung von 126 der 183 Einwohner (mit Steinhof und Oberer sowie Unterer Walkmühle), Umgliederung der anderen Einwohner nach Lichtenau
Volkersdorf[7] 472 01.04.1971 mit Rutzendorf und Rutzenmühle

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Sachsen

Jahr 1818[8] 1846[9] 1856[10] 1867[11] 1875[12] 1900[13] 1910[14] 1925[15] 1939[16] 1950[17] 1961[18] 1970[19] 1987[20] 1995 2005 2015
Einwohner 213 268 275 305 294 387 370 359 385 569 831 1434 2985 3304 3287 3410
Wohngebäude 40 46 46 52 67 69 78 141 1138

Ort Sachsen

Jahr 1818[8] 1832[21] 1846[9] 1856[10] 1867[11] 1875[12] 1900[13] 1925[15] 1950[17] 1961[18] 1970[19] 1987[20]
Einwohner 176 180 232 235 260 253 346 317 508 754 1264 2224
Wohngebäude 34 34 40 40 60 63 72 126 606

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Sachsen bei Ansbach hat 17 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters (Hilmar Müller, UWG, Erster Bürgermeister seit 1. Mai 2008).

SPD CSU Unabhängige Wählergemeinschaft Gesamt
2014 3 7 7 17 Sitze
2008 3 7 7 17 Sitze
2002 3 9 5 17 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten; vorne in Gold ein rot bewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten in Silber zwei schräg gekreuzte, rote Kurzschwerter (Saxe).

Bedeutung:
Sachsen gehörte einst zur Herrschaft Lichtenau, die 1406 in den Besitz der Reichsstadt Nürnberg gelangte. Seit Mitte des 15. Jahrhunderts war das Reiche Almosen in Nürnberg der alleinige Grundherr im Ort. Diese starke Verbindung mit Nürnberg kommt durch die Übernahme des vorderen Teiles des kleinen Nürnberger Wappens (mit veränderter Bewehrung) zum Ausdruck. Die beiden gekreuzten Kurzschwerter Saxe sind redend für den Gemeindenamen und erinnern daran, dass die Gründer des Ortes um die Wende vom 8. zum 9. Jahrhundert zwangsweise umgesiedelt wurden.[22]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2003 bis 2016 war Sachsen b. Ansbach Teil der Kommunalen Allianz LiSa, zu der die politische Gemeinde Lichtenau gehörte. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[23], die aus dem Zusammenschluss von LiSa und Komm,A (Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach) entstand.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss Lichtenau der Autobahn A 6; die Bundesstraße 14 verläuft am Rand der Gemeinde sowie die Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim mit einem Haltepunkt der S4 in Sachsen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Bauer (* 1949), Politiker (Freie Wähler) und seit 2008 Mitglied des Bayerischen Landtags.
  • Marcel Eger (* 1983), Fußballspieler
  • Georg Rusam (1867–1946), Pfarrer
  • Georg Volkert (* 1945), Fußballspieler, Nationalspieler

Telefonvorwahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die hauptsächlich in der Gemeinde genutzte Vorwahl ist die 09827. Die 09802 gilt Hirschbronn und Neukirchen. Mit der 0981 erreicht man Telefonteilnehmer in Alberndorf, Büchenmühle, Silbermühle und Steinbach.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monographien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sachsen b. Ansbach und seine Ortsteile: ein Rückblick in Bildern. Geiger, Horb am Neckar 2005, ISBN 978-3-86595-032-1.
  • Hermann Dallhammer: Sachsen bei Ansbach. Eine Chronik. Ansbach 1999, DNB 958130183.
  • Georg Rusam: Geschichte der Pfarrei Sachsen und der zugehörigen Orte. C. Brügel & Sohn, Ansbach 1940, DNB 575937491.

Artikel und Aufsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Sachsen. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 10 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 164–165.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale. Band 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 137–138.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 906, 1008.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 196–197.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 190–191.
  • Georg Rusam: Entstehung und Entwicklung der Urpfarrei Sachsen bei Ansbach. Ansbach 1939.
  • Gottfried Stieber: Sachsen. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 689–691 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sachsen bei Ansbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 154.
  3. Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 196f.; E. Fechter S. 164f.
  5. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  6. M. Jehle, Bd. 2, S. 1008.
  7. a b c Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7., Seite 421
  8. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 79 (Digitalisat). Für die Gemeinde Sachsen zuzüglich der Einwohner von Milmersdorf (S. 59).
  9. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 151 (Digitalisat).
  10. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Brügel’sche Officin, Ansbach 1856, S. 185 (Digitalisat).
  11. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1043, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  12. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1209 (Digitalisat).
  13. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1160 (Digitalisat).
  14. Gemeindeverzeichnis.de, Bezirksamt Ansbach
  15. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1197 (Digitalisat).
  16. Geschichte-on-Demand.de, Stadt und Landkreis Ansbach
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1030 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 757 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 171 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 331 (Digitalisat).
  21. Joseph Anton Eisenmann, Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern. Band 2: M–Z. Palm und Enke, Erlangen 1832, S. 511 (Digitalisat).
  22. [1]
  23. www.kernfranken.eu