Wieseth

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wieseth
Wieseth
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wieseth hervorgehoben

Koordinaten: 49° 10′ N, 10° 29′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Dentlein am Forst
Höhe: 443 m ü. NHN
Fläche: 20,59 km2
Einwohner: 1317 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91632
Vorwahlen: 09822, 09855, 09825
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 223
Gemeindegliederung: 13 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 67
91632 Wieseth
Website: www.wieseth.de
Erster Bürgermeister: Walter Kollmar (Bürgerliste)
Lage der Gemeinde Wieseth im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Die evangelisch-lutherische Kirche

Wieseth (/vizɛt/) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet fließt die Wieseth.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Herrieden, Bechhofen, Burk, Dentlein am Forst, Feuchtwangen

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 13 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyptyp angegeben):[3][4]

Außerdem gibt es noch fünf Einöden, die allesamt keine amtlich benannten Gemeindeteile sind:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde in einer Urkunde, die zwischen 1183 und 1195 zu datieren ist, als „Wisente“ erstmals erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Gewässernamen ab, das seinem Namen dem Wisent verdankt, die wohl den Fluss als Tränke benutzt haben.[5]

Der Ort ist entstanden an der Furt über den Fluss Wieseth, dort stand eine Wallfahrtskapelle (Veitskapelle). Es ist eine Gründungslegende überliefert: Ein Priester verliert beim Übergang über den Fluss eine geweihte Hostie. Diese wird von einem Fisch verschluckt. Als dieser gefangen wird, findet man die unversehrte Hostie im Fisch.

In Wieseth gab es ursprünglich sechs Grundherren: Das Kloster Heilsbronn, Bürger der Reichsstadt Dinkelsbühl, die Herren von Thann, die Herren von Künsberg, die Herren von Seckendorff und das Kollegiatstift Herrieden. Diese befanden sich wegen verschiedener Ansprüche in einem fortwährenden Streit.[6] Die Fraisch übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Feuchtwangen aus.[7]

Im Jahre 1732 gab es 59 Anwesen mit 60 Mannschaften. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Verwalteramt Forndorf inne. Grundherren waren

  • das Oberamt Feuchtwangen: Verwalteramt Forndorf (2 Anwesen mit Wirtschaft, 2 Anwesen mit Schmiede, 3 Anwesen mit Backrecht, 1 Anwesen mit Hafnerei, 1 Anwesen mit Badstube, 32 Anwesen), das Verwalteramt Waizendorf (1 Anwesen mit Wirtschaft, 1 Hof mit doppelter Mannschaft, 1 Hof, 1 Gut mit Hafnerei, 4 Güter);
  • das Hochstift Eichstätt (1 Anwesen mit Wirtshaus, 1 Anwesen mit Backrecht und Schmiede, 4 Gütlein); 5 Anwesen unterstanden dem Stiftskapitel Herrieden, 1 Anwesen dem Kastenamt Arberg-Ornbau;
  • das Rittergut Thann (1 Anwesen mit Wirtschaft);
  • Freieigen waren 1 Schlösslein und 1 Anwesen mit Schmiede.

Außerdem gab es noch 1 Kirche, 1 Kapelle, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus und 1 Hirtenhaus.[8] Gegen Ende des Alten Reiches gab 54 Anwesen, von denen 47 dem Oberamt Feuchtwangen, 6 dem Hochstift Eichstätt und 1 dem Rittergut Thann unterstand.[9][10] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.

1806 kam Wieseth an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jh.) wurde der Steuerdistrikt Wieseth gebildet, zu dem Fetschendorf, Forndorf, Höfstetten, Obermosbach, Pflattermühle, Schnepfenmühle, Steigmühle, Untermosbach und Zimmersdorf gehörten. Wenig später entstand die Ruralgemeinde Wieseth, die mit Ausnahme von Fetschendorf und Obermosbach deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Feuchtwangen zugeordnet.[11][12] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 10,574 km².[13]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist seit 1559 überwiegend evangelisch-lutherisch.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1972 Gebietsteile der bis dahin selbständigen Gemeinden Aichau und Oberschönbronn nach Wieseth eingegliedert.[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1294 auf 1332 um 38 Einwohner bzw. um 2,9 %.

Gemeinde Wieseth

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2015
Einwohner 762 800 746 838 836 831 789 788 801 794 761 764 759 778 765 804 824 824 1195 1066 891 931 1285 1442 1377 1347
Häuser[15] 124 136 163 166 167 174 176 199 357 413 421
Quelle [16] [12] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [17] [17] [24] [17] [17] [17] [25] [17] [17] [17] [26] [13] [27] [28] [29] [29] [29]

Ort Wieseth

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 411 439 490 465 458 451 452 661 570 606 625
Häuser[15] 72 76 94 96 101 104 123 183
Quelle [16] [12] [18] [20] [23] [24] [25] [26] [13] [27] [28]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wieseth ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst zusammen mit der Gemeinde Burk und dem Markt Dentlein am Forst.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat zwölf Mitglieder und als Vorsitzenden den Bürgermeister. Die Gemeinderatswahlen seit 2014 ergaben folgende Sitzverteilungen:

Partei/Liste 2020[30] 2014
% Sitze Sitze
Bürgerliste 51,83 6 5
Fortschrittlich Unabhängige Wählergemeinschaft 34,81 4 4
CSU 13,36 2 3

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Walter Kollmar (Bürgerliste), der 2014 mit 55 % der Stimmen gewählt und 2020 mit 91,15 % der Stimmen im Amt bestätigt wurde.[31]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen der Gemeinde Wieseth
Blasonierung: „Unter dreimal von Silber und Blau geteiltem Schildhaupt in Gold eine schwarze Bogenbrücke, darunter ein roter Wisentkopf.“[32]

Die Gemeinde Wieseth führt seit 1974 das Wappen.

Wappenbegründung: Die schwarze Bogenbrücke erinnert an ein besonderes Baudenkmal in der Gemeinde. Auf der über die Wieseth führenden Brücke stand eine Wallfahrtskapelle, die dem heiligen Vitus geweiht war und 1807 zum Abbruch verkauft wurde. Der Wisentkopf steht redend für den Ortsnamen, der sich von dem Flussnamen ableitet. Der von Silber und Blau geteilte Schildhaupt erinnert an die Küchenmeister von Nordenberg, welche die bei Wieseth gelegene Burg Fronhof besaßen.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist rot-weiß-blau.[33]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelische Kirche ist im Baustil des Wilhelminischen Historismus gestaltet. Ihre Fertigstellung erfolgte 1914. Die Ursprünge der Kirche gehen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Im Kirchenraum ist die Glaubensgeschichte der christlichen Gemeinde wahrzunehmen. Bauteile und Einrichtungsgegenstände von Vorgängerkirchen wurden bewusst in das Bauwerk eingearbeitet.
  • Im Gemeindeteil Untermosbach steht die Wallfahrtskirche St. Bernhardskapelle aus dem 14. Jahrhundert.

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wieseth gibt es einen Kindergarten und eine kleine Grundschule.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2222 verläuft über Thürnhofen nach Feuchtwangen zur Bundesstraße 25 (11,3 km westlich) bzw. über Forndorf nach Bechhofen (4,8 km östlich). Die Staatsstraße 2248 führt nach Herrieden (8 km nördlich) bzw. nach Burk (3,3 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Mittelschönbronn (1,7 km nordwestlich), nach Untermosbach (1,3 km südwestlich) und nach Zimmersdorf (0,7 km südöstlich).[2]

Telefonvorwahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die hauptsächlich genutzte Vorwahl ist die 09822. Die 09855 gilt in Ammonschönbronn, Höfstetten, Lölldorf und Mittelschönbronn, die 09825 in Häuslingen und Zirndorf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wieseth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Wieseth im BayernAtlas. Entfernungsangaben jeweils Luftlinie.
  3. Gemeinde Wieseth in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 8. Januar 2020.
  4. Gemeinde Wieseth, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  5. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 242 f.
  6. G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 522 f.
  7. G. Stieber: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach, S. 953.
  8. Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Wieseth auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).
  9. Johann Bernhard Fischer: Wieseth. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 195 (Digitalisat).
  10. J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 228.
  11. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 37 (Digitalisat).
  12. a b c Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 114–115 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis 1953 hatte die Gemeinde 798 Einwohner.
  13. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 779 (Digitalisat).
  14. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 461.
  15. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2015 als Wohngebäude.
  16. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 103 (Digitalisat). Für die Gemeinde Wieseth zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Forndorf (S. 26), Höfstetten (S. 42), Pflattermühle (S. 71), Schnepfenmühle (S. 82), Steigmühle (S. 88), Untermosbach (S. 95) und Zimmersdorf (S. 107).
  17. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1022, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  19. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 160 (Digitalisat).
  20. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1188, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  21. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 63 (Digitalisat).
  22. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 180 (Digitalisat).
  23. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1118–1120 (Digitalisat).
  24. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1186 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1224 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1060 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 172 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 332 (Digitalisat).
  29. a b c Wieseth: Amtliche Statistik des LfStat
  30. Wahl des Gemeinderats - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Wieseth - Gesamtergebnis. Abgerufen am 15. Januar 2021.
  31. Wahl des ersten Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Wieseth - Gesamtergebnis. Abgerufen am 15. Januar 2021.
  32. Eintrag zum Wappen von Wieseth in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  33. Wieseth. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 7. März 2020.