Bechhofen (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Bechhofen
Bechhofen (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Bechhofen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 10′ N, 10° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 431 m ü. NHN
Fläche: 61,86 km2
Einwohner: 5897 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91572
Vorwahl: 09822
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 115
Marktgliederung: 28 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Martin-Luther-Platz 1
91572 Bechhofen
Webpräsenz: www.markt-bechhofen.de
Bürgermeister: Helmut Schnotz (UWG)
Lage des Marktes Bechhofen im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
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Bechhofen, Skulptur

Bechhofen (auch: Bechhofen an der Heide, umgangssprachlich: Béchof[2]) ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken (Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Burgoberbach, Weidenbach, Ornbau, Arberg, Ehingen, Burk, Wieseth und Herrieden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bechhofen hat 28 Ortsteile:[3]

Die Rangenmühle ist kein amtlich benannter Ortsteil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1311 wurde Bechhofen erstmals urkundlich als „Pechoven an der Wisent“ erwähnt.[4] Der Ortsname geht auf eine Pechsiederei zurück. 1351 verlieh Kaiser Karl IV. dem Konrad Küchenmeister von Forndorf für den Markt Bechhofen das Gerichtsrecht. Der Ort hatte spätestens seit dem Jahr 1434 das Marktrecht und war befestigt.

Ab 1643 war das Ansbachische Gericht und Oberamt in Feuchtwangen für Bechhofen zuständig. Der Ort gehörte somit zum 1791 von Preußen erworbenen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag. Als Teil des Fürstentums fiel Bechhofen im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Die jüdische Bevölkerung soll in den Jahren zwischen 1700 und 1860 fast zwei Drittel der Gesamtbevölkerung des Ortes ausgemacht haben. Die unter Denkmalschutz stehende Synagoge, eine sogenannte Scheunensynagoge mit reicher Ausmalung des 17. Jahrhunderts von Eliezer Sussmann, wurde in der Pogromnacht 1938 zerstört.[5] Die jüdischen Einwohner emigrierten oder wurden während des Dritten Reichs deportiert und getötet.

Von 1903 bis 1970 befand sich in Bechhofen die Endstation der Bahnstrecke Leutershausen-Wiedersbach–Bechhofen, die den Ort mit Ansbach verband und für den Transport der dort hergestellten Pinsel und Bürsten eine hohe Bedeutung hatte.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Gebietsreform wurden am 1. Januar 1971 die bisher selbständigen Gemeinden Liebersdorf und Thann eingegliedert. Am 1. Juli 1971 folgten Heinersdorf und Königshofen (beide damals im Landkreis Dinkelsbühl), ferner Großenried, Kaudorf, Mörlach und Sachsbach. Am 1. Oktober 1971 kam ein Teil der aufgelösten Gemeinde Wiesethbruck hinzu.[6] Am 1. Januar 1974 schloss Waizendorf die Liste der eingemeindeten Orte ab.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Bechhofen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2017
Einwohner 629 708 699 667 738 731 740 799 806 826 832 949 1082 1109 1075 1173 1356 1379 3058 2014 2271 5334 5384 6176 5851 6161
Häuser[8] 163 127 142 160 168 218 286 416 1423 1731
Quelle [9] [10] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [18] [19] [20] [21] [21] [22]

Ort Bechhofen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002017
Einwohner 608 678 640 701 773 917 1143 1933 2271 2540 2564 2744
Häuser[8] 159 123 155 163 213 275 416 678
Quelle [9] [10] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [22]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orte im Gemeindegebiet sind seit der Reformation überwiegend evangelisch-lutherisch. Sie werden von den Pfarreien Bechhofen (St. Johannis mit St. Georg (Sachsbach)), Königshofen (Marienmünster) und Thann (St. Peter) versorgt. Katholisch geblieben ist St. Laurentius (Großenried). Durch die Heimatvertriebenen kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zahlreich Katholiken nach Bechhofen. Dadurch entstand die Pfarrei Herz Jesu (Bechhofen).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat von Bechhofen hat 20 Mitglieder, dazu kommt der hauptamtliche Bürgermeister (UWG).

Bechhöfer Liste CSU FW Liste Süd UWG Landliste Gesamt
2008 4 4 4 2 5 1 20 Sitze
2014 4 4 2 3 5 2 20 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister Helmut Schnotz ist seit 2008 im Amt und wurde bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 mit über 87 % wiedergewählt. Zweiter Bürgermeister ist Bernd Kober (Bechhöfer Liste), der den Losentscheid gegen den dann zum dritten Bürgermeister gewählten Martin Günther (CSU) gewann.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Gespalten von Silber und Rot, vorne und hinten pfahlweise je zwei Walzen in verwechselten Farben mit durchgesteckten goldenen Spindeln.“

Die Walzen wurden einst zur Pechherstellung verwendet, die in dem waldreichen Gebiet betrieben wurde. Auch der Name Bechhofen geht auf das Pech zurück.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerstadt ist seit 1975 die Gemeinde Le Blanc im zentralfranzösischen Département Indre.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erwähnenswert ist das einzige deutsche Pinsel- und Bürstenmuseum. Bechhofen ist das Zentrum der deutschen Pinselindustrie. Das Museum hat sich zur Aufgabe gemacht, das vermutlich seit dem 18. Jahrhundert existierende Handwerk des Pinsel- und Bürstenmachers in seiner ganzen Vielfalt vorzustellen.[23] Bis heute werden die Pinsel zum Teil in Heimarbeit hergestellt.[24]

Das private museum wiegen & messen in Königshofen befasst sich umfassend mit Maßen, Waagen und Gewichten. An über 3000 Exponaten wird das Thema Wiegen und Messen umfassend veranschaulicht.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Johannis-Kirche Bechhofen

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Modernes Bahnenhallenschwimmbad
  • TSV 1898 Bechhofen (mit Turnen, Fußball, Volleyball, Tischtennis, Sängerriege, Tennis)
  • DJK Großenried
  • FC Heide Königshofen
  • Schützenverein Einigkeit 1922 e. V. Bechhofen
  • RV Adler Bechhofen (Radsport und Tennis)
  • MSC Bechhofen (Motorsport)
  • Schachclub 1923 Bechhofen
  • TV 1990 Lettenmühle
  • Schützenverein Jägerhöhe Reichenau
  • Angelverein Rotauge Bechhofen

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arbeitskreis Buch des Marktes Bechhofen (Hrsg.): Bechhofen. 650 Jahre Marktrecht. Bechhofen 2001.
  • Johann Kaspar Bundschuh: Bechhofen. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 315–316 (Digitalisat).
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 497–500 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
  • Gottfried Stieber: Bechhofen. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 244–246 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bechhofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 46. Im Gegensatz zu Bechhofen (Neuendettelsau), das umgangssprachlich Bechhûfn (Pech-hofen) ausgesprochen wird, hat sich hier in der Mundart die ursprüngliche Bedeutung des Ortsnamens erhalten (Pechofen).
  3. bayerische-landesbibliothek-online.de
  4. Geschichte Bechhofens
  5. nurinst.org
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 461.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  8. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  9. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 8 (Digitalisat). Für die Gemeinde Bechhofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Gastenfelden (S. 28).
  10. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 156–157 (Digitalisat).
  11. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  12. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1023, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  13. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1187–1188, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  14. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, ... sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1119 (Digitalisat).
  15. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1187 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1225 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1053 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 774 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 167–168 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 324 (Digitalisat).
  21. a b Bechhofen (Mittelfranken): Amtliche Statistik des LfStat
  22. a b Halbjahresstatistik auf der Website markt-bechhofen.de
  23. Deutsches Pinsel- und Bürstenmuseum
  24. Pia Ratzesberger: Das Zuhause der Pinselmacher. In: Süddeutsche Zeitung vom 18. April 2015, S. 27.