Liste von Interpreten mit den meistverkauften Tonträgern weltweit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Liste von Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit enthält Künstler, die nach Angaben aus unabhängigen und möglichst zuverlässigen Quellen über 50 Millionen Tonträger verkauft haben sollen. Tonträger beinhalten Alben, Singles, Kompilationen, Videoalben sowie als virtuelle Tonträger Downloads von Singles und vollständigen Alben. Die Interpreten in den folgenden Tabellen sind nach Verkaufszahlen gelistet und in absteigender Reihenfolge geordnet, mit den höchsten Verkaufszahlen an der Spitze. Interpreten mit gleich hohen Verkaufszahlen sind nach den insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen geordnet. Verkaufszahlen wie die von Nielsen SoundScan, welche manchmal von der Zeitschrift Billboard veröffentlicht werden, wurden nicht in die Spalte der zertifizierten Verkäufe einbezogen. Derzeit sind die Beatles an der Spitze dieser Liste, da sie die Band mit den höchsten Verkaufszahlen weltweit sind. Elvis Presley, der an zweiter Stelle in der Liste steht, ist der Solokünstler mit den höchsten Verkaufszahlen weltweit.

Die Liste enthält sowohl die offiziellen Zertifizierungen der wichtigsten Musikmärkte als auch die Angaben der offiziellen Musikverbände und der wichtigsten Medien über die Gesamtverkäufe. Die Gesamtverkaufszahlen sind Schätzungen und Hochrechnungen, die den Interpreten offiziell zugeschrieben werden. Da es keine Institution gibt, die die weltweiten Verkäufe vollständig und überprüfbar erfasst, sind diese Angaben immer mit Vorsicht zu genießen und beinhalten einen gewissen Spielraum. Zudem sind die Angaben von der statistischen und journalistischen Sorgfalt des Veröffentlichers abhängig. Die Zertifizierungen basieren heutzutage auf verzifizierten Angaben über die Zahl der tatsächlich ausgelieferten bzw. verkauften Tonträger und werden von den Landesverbänden der IFPI verliehen. Die zertifizierten Einheiten wurden den verfügbaren Datenbanken der nationalen Vereinigungen der Musikindustrie entnommen. Eine Zertifizierung wird nur verliehen, wenn ein einzelner Tonträger eine bestimmte Anzahl überschreitet, die Angaben umfassen also nur einen Teil des Gesamtwerks des Interpreten. Außerdem gibt es die Zertifizierungen nicht in allen Ländern und in vielen Ländern erst seit neuerer Zeit.

Alle Interpreten in dieser Liste müssen ihre geschätzten Gesamtverkaufszahlen mindestens zu 15 % mit Zertifizierungen nachweisen können. Deswegen wurden Cliff Richard, Alla Pugacheva, Charles Aznavour, Bing Crosby, Nana Mouskouri, Deep Purple, Tom Jones, The Jackson 5 und A. R. Rahman nicht in diese Liste aufgenommen. Der prozentuale Anteil benötigter zertifizierter Verkaufszahlen steigt, je aktueller der Künstler ist, sodass Künstler, die vor 1975 in den Charts vertreten waren, ihre geschätzten Verkaufszahlen nur mit mindestens 15 % zertifizierten Einheiten nachweisen müssen. Hingegen müssen aktuellere Künstler wie Lady Gaga und Rihanna ihre Gesamtverkaufszahlen mit mindestens 60 % zertifizierten Einheiten nachweisen.

Obwohl sich diese Liste hauptsächlich auf geschätzte Verkaufszahlen aus möglichst zuverlässigen Quellen stützt, bedürfen manche Verkaufszahlen weiterer Recherche, um überhöhte Angaben, welche häufig von Plattenlabels zu kommerziellen Zwecken veröffentlicht werden, zu vermeiden.[1][2] Quellen müssen von „Tonträgern“ und nicht nur von „Alben“ sprechen.

Künstler geordnet nach geschätzten Verkaufszahlen[Bearbeiten]

300 Millionen oder mehr Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtenagenturen und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkten. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100.000 zertifizierte verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
Geschätzte Verkaufszahlen
The Beatles Vereinigtes Königreich 1960–1970[4] 1962[4] Rock / Pop[4] 1 Milliarde[24][25]
600 Millionen[26]
Elvis Presley Vereinigte Staaten 1954–1977[27] 1954[27] Rock ’n’ Roll / Pop / Country[27] 1 Milliarde[30][31]
600 Millionen[32]
Michael Jackson Vereinigte Staaten 1964–2009[33] 1971[33] Pop / R&B / Rock / Tanzmusik[33] 750 Millionen[39][40]
350 Millionen[41]
Elton John Vereinigtes Königreich 1964–heute[42] 1969[42] Pop / Rock[42] 450 Millionen[43]
350 Millionen[44]
Madonna Vereinigte Staaten 1979–heute[45] 1982[45] Pop / Rock / Tanzmusik[45] 300 Millionen[46][47]
275 Millionen[48]
Led Zeppelin Vereinigtes Königreich 1968–1980[49] 1969[49] Hard Rock / Heavy Metal[49] 300 Millionen[50]
200 Millionen[51]
Queen Vereinigtes Königreich 1971–heute[52] 1973[52] Rock[52] 300 Millionen[54]
150 Millionen[55][56]
ABBA Schweden 1972–1982[57] 1972[57] Pop / Disco[57] 300 Millionen[59]
260 Millionen[60]
200 Millionen[61][62]

200 Millionen bis 299 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtenagenturen und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkten. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100.000 zertifizierte verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
Geschätzte Verkaufszahlen
Pink Floyd Vereinigtes Königreich 1965–1996[63] 1967[63] Progressive Rock[63] 250 Millionen[64][65]
Mariah Carey Vereinigte Staaten 1988–heute[66] 1990[66] R&B / Pop[66] 200 Millionen[70][71]
Céline Dion Kanada 1981–heute[72] 1981[72] Pop[72] 200 Millionen[75][76]
AC/DC Australien 1973–heute[77] 1975[77] Hard Rock / Heavy Metal[77] 200 Millionen[78]
Whitney Houston Vereinigte Staaten 1977–2011[79] 1984[79] R&B / Pop[79] 200 Millionen[81]
170 Millionen[82][83]
The Rolling Stones Vereinigtes Königreich 1962–heute[84] 1963[84] Rock / Blues Rock[84] 200 Millionen[85]
Bee Gees Vereinigtes Königreich 1963–2003
2009–2012[86]
1963[86] Pop / Disco[86] 200 Millionen[87]
120 Millionen[88]

150 Millionen bis 199 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtendiensten und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkten. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100.000 zertifizierte verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
Geschätzte Verkaufszahlen
U2 Irland 1976–heute[89] 1980[89] Rock[89] 170 Millionen[91][92]
Billy Joel Vereinigte Staaten 1964–heute[93] 1971[93] Pop / Rock[93] 150 Millionen[95]
100 Millionen[96]
Phil Collins Vereinigtes Königreich 1980–2011[97] 1981[97] Adult Contemporary[97] 150 Millionen[98]
100 Millionen[99]
Aerosmith Vereinigte Staaten 1970–heute[100] 1973[100] Hard rock[100] 150 Millionen[101]
Genesis Vereinigtes Königreich 1967–1999
2006–2011[102]
1969[102] Progressive Rock / Pop-Rock[102] 150 Millionen[103]
Frank Sinatra Vereinigte Staaten 1935–1995[104] 1939[104] Pop / Swing[104] 150 Millionen[105]
Stevie Wonder Vereinigte Staaten 1961–heute[106] 1962[106] Funk / R&B / Soul[106] 150 Millionen[107]
100 Millionen[108]

120 Millionen bis 149 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtendiensten und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkten. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100.000 zertifizierte verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
Geschätzte Verkaufszahlen
Barbra Streisand Vereinigte Staaten 1960–heute[109] 1963[109] Pop / Adult Contemporary[109] 140 Millionen[110][111]
David Bowie Vereinigtes Königreich 1964–heute[112] 1967[112] Rock[112] 140 Millionen[113]
Backstreet Boys Vereinigte Staaten 1993–heute[114] 1995[114] Pop[114] 130 Millionen[116]
Bon Jovi Vereinigte Staaten 1983–heute[117] 1983[117] Hard Rock / Glam Metal[117] 130 Millionen[118]
Donna Summer Vereinigte Staaten 1968–2012[119] 1974[119] Pop / Disco / R&B[119] 130 Millionen[120]
Garth Brooks Vereinigte Staaten 1989–heute[121] 1989[121] Country[121] 128 Millionen[122]
Chicago Vereinigte Staaten 1967–heute[123] 1969[123] Pop-Rock[123] 122 Millionen[124]
Eagles Vereinigte Staaten 1971–heute[125] 1972[125] Softrock / Country-Rock[125] 120 Millionen[126]
Bruce Springsteen Vereinigte Staaten 1972–heute[127] 1973[127] Rock[127] 120 Millionen[128][129]
Neil Diamond Vereinigte Staaten 1966–heute[130] 1966[130] Pop / Rock[130] 120 Millionen[131][132]
115 Millionen[133]
Dire Straits Vereinigtes Königreich 1977–1995[134] 1978[134] Rock / Pop[134] 120 Millionen[135]

100 Millionen bis 119 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtendiensten und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkte. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100,000 zertifizierte, verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
geschätzte Verkaufszahlen
Britney Spears Vereinigte Staaten 1998–heute[136] 1998[136] Pop / Tanzmusik / Dance-Pop[136] 100 Millionen[138]
Metallica Vereinigte Staaten 1981–heute[139] 1983[139] Heavy Metal / Thrash Metal[139] 100 Millionen[140][141]
Rihanna Barbados 2005–heute[142] 2005[142] R&B / Pop / Tanzmusik /Hip-hop[142] 100 Millionen[143]
Fleetwood Mac Vereinigtes Königreich
Vereinigte Staaten
1967–heute[144] 1968[144] Pop Rock[144] 100 Millionen[145]
Rod Stewart Vereinigtes Königreich 1964–heute[146] 1969[146] Rock / Pop[146] 100 Millionen[147]
Eminem Vereinigte Staaten 1998–heute[148] 1999[148] Hip-Hop[148] 100 Millionen[149]
Guns N' Roses Vereinigte Staaten 1985–heute[150] 1987[150] Hard Rock / Heavy Metal[150] 100 Millionen[151]
Prince Vereinigte Staaten 1978–heute[152][153] 1978[153] Funk / R&B / Pop / Soul / Rock[153] 100 Millionenen[154]
80 Millionen[155]
Kenny Rogers Vereinigte Staaten 1958–heute[156] 1975[156] Country / Pop[156] 100 Millionen[157]
Julio Iglesias Spanien 1968–heute[158] 1968[158] Latin[158] 100 Millionen[160]
Janet Jackson Vereinigte Staaten 1982–heute[161] 1982[161] R&B / Pop[161] 100 Millionen[162][163]
George Michael Vereinigtes Königreich 1981–heute[164] 1984[164] Pop[164] 100 Millionen[165]
The Carpenters Vereinigte Staaten 1969–1983[166] 1969[166] Pop[166] 100 Millionen[167][168]
Bryan Adams Kanada 1979–heute[169] 1979[169] Rock[169] 100 Millionen[170]
65 Millionen[171][172]
Cher Vereinigte Staaten 1964–heute[173] 1965[173] Pop / Tanzmusik[173] 100 Millionen[174][175]
Lionel Richie Vereinigte Staaten 1968–heute[176] 1981[176] Pop / R&B[176] 100 Millionen[177][178]
Olivia Newton-John Australien 1966–heute[179] 1966[179] Pop[179] 100 Millionen[180][181]
Tina Turner Vereinigte Staaten 1955–heute[182] 1975[182] Rock ’n’ Roll, Pop[182] 100 Millionen[183]
Kiss Vereinigte Staaten 1972–heute[184] 1974[184] Hard Rock / Heavy Metal[184] 100 Millionen[185]
Depeche Mode Vereinigtes Königreich 1980–heute[186] 1981[186] Synth Rock / Electronic[186] 100 Millionen[187]
The Who Vereinigtes Königreich 1964–heute[188] 1965[188] Rock / Hard Rock[188] 100 Millionen[189]
Johnny Hallyday Frankreich 1957–2007[190] 1960[190] Rock / Pop[190] 100 Millionen[191][192]
80 Millionen[193]
Paul McCartney Vereinigtes Königreich 1957–heute[194] 1970[194] Rock[194] 100 Millionen[195]
Barry White Vereinigte Staaten 1972–2003[196] 1973[196] R&B / Soul[196] 100 Millionen[197]
Luciano Pavarotti Italien 1961–2006[198] 1961[198] Oper[198] 100 Millionen[199]
Scorpions Deutschland 1969–heute[200] 1979[200] Hard Rock[200] 100 Millionen[201]
Udo Jürgens Österreich 1950–heute 1967 Chanson/Popmusik 100 Millionen[202]

75 Millionen bis 99 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtendiensten und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkte. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100,000 zertifizierte, verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
geschätzte Verkaufszahlen
Iron Maiden Vereinigtes Königreich 1975–heute[203] 1980[203] Heavy Metal[203] 90 Millionen[204]
Santana Vereinigte Staaten 1966–heute[205] 1969[205] Rock[205] 90 Millionen[206]
80 Millionen[207]
Gloria Estefan Vereinigte Staaten 1977–heute[208] 1984[208] Latin / Tanzmusik / Pop[208] 90 Millionen[209][210]
Kanye West Vereinigte Staaten 1996-heute[211] 2004[211] Rap / Electronic / Pop rock[211] 87 Millionen[213]
R.E.M. Vereinigte Staaten 1980–2011[214] 1983[214] Alternative Rock[214] 85 Millionen[215]
50 Millionen[216]
Van Halen Vereinigte Staaten 1978–heute[217] 1978[217] Hard Rock / Heavy Metal[217] 80 Millionen [218]
B'z Japan 1988–heute[219] 1988[219] Rock / Pop-Rock / Hard Rock[219] 80 Millionen[221]
The Doors Vereinigte Staaten 1965–1973[222] 1967[222] Rock[222] 80 Millionen[223]
Barry Manilow Vereinigte Staaten 1973–heute[224] 1973[224] Pop / Soft Rock[224] 80 Millionen[225][226]
New Kids on the Block Vereinigte Staaten 1984–heute[227] 1986[227] Teen Pop[227] 80 Millionen[228]
70 Millionen[229][230]
Boney M. Deutschland 1975–heute[231] 1975[231] Disco[231] 80 Millionen[232][233]
The Black Eyed Peas Vereinigte Staaten 1995–heute[234] 1998[234] Hip-Hop / R&B / Tanzmusik[234] 76 Millionen[235]
56 Millionen[236]
Shania Twain Kanada 1993–heute[237] 1993[237] Country Pop[237] 75 Millionen[238]
Journey Vereinigte Staaten 1973–heute[239] 1975[239] Rock / Soft Rock[239] 75 Millionen[241]
Kenny G Vereinigte Staaten 1982–heute[242] 1984[242] Smooth Jazz[242] 75 Millionen[243]
70 Millionen[244]
Beyoncé Vereinigte Staaten 2003–heute[245] 2003[245] R&B / Pop[245] 75 Millionen[247][248]
Tupac Shakur Vereinigte Staaten 1988–1996[249] 1991[249] Hip-Hop[249] 75 Millionen[250]
Nirvana Vereinigte Staaten 1987–1994[251] 1989[251] Grunge / Alternative Rock[251] 75 Millionen[252]
50 Millionen[253]
Spice Girls Vereinigtes Königreich 1996–2000
2007–2008[254]
1996 [254] Pop / Dance-Pop[254] 75 Millionen[255]
65 Millionen[256]
Andrea Bocelli Italien 1994–heute[257] 1994[257] Pop / Klassische Musik / Oper[257] 75 Millionen[258][259]
Aretha Franklin Vereinigte Staaten 1956–heute[260] 1961[260] Soul / Jazz / Blues / R&B[260] 75 Millionen[261]
Eurythmics Vereinigtes Königreich 1980–2005[262] 1981[262] New Wave[262] 75 Millionen[263]

60 Millionen bis 74 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtendiensten und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkten. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100.000 zertifizierte verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
Geschätzte Verkaufszahlen
Linkin Park Vereinigte Staaten 2000–heute[264] 2000[264] Nu Metal / Alternative Rock / Rapcore[264] 72 Millionen[265]
Taylor Swift Vereinigte Staaten 2006–heute[266] 2006[266] Country Pop[266] 72 Millionen[267]
52 Millionen[268]
Red Hot Chili Peppers Vereinigte Staaten 1983–heute[269] 1987[269] Funk Rock / Alternative Rock[269] 70 Millionen[270]
Foreigner Vereinigte Staaten 1976–heute[271] 1977[271] Rock / Hard Rock[271] 70 Millionen[272]
Enya Irland 1982–heute[273] 1987[273] New Age / Keltische Musik[273] 70 Millionen[274]
Robbie Williams Vereinigtes Königreich 1996–heute[275] 1996[275] Pop / Pop Rock[275] 70 Millionen[276]
Bob Dylan Vereinigte Staaten 1959–heute[277] 1962[277] Folk / Rock[277] 70 Millionen[278]
Meat Loaf Vereinigte Staaten 1968–heute[279] 1977[279] Hard Rock[279] 70 Millionen[280]
Shakira Kolumbien 1990–heute[281] 1995[281] Latin / Pop Rock[281] 70 Millionen[282][283]
Duran Duran Vereinigtes Königreich 1978–heute[284] 1981[284] New Wave / Alternative rock[284] 100 Millionen[285]70 Millionen[286][287]
60 Millionen[288]
UB40 Vereinigtes Königreich 1980–heute[289] 1980[289] Reggae[289] 70 Millionen[290]
George Strait Vereinigte Staaten 1981–heute[291] 1981[291] Country[291] 68 Millionen[292]
Def Leppard Vereinigtes Königreich 1977–heute[293] 1979[293] Hard Rock / Heavy Metal[293] 65 Millionen[295]
Green Day Vereinigte Staaten 1987–heute[296] 1994[296] Punkrock / Alternative Rock[296] 65 Millionen[297]
Usher Vereinigte Staaten 1993–heute[298] 1993[298] R&B / Pop[298] 65 Millionen [299]
Alicia Keys Vereinigte Staaten 1997–heute[300] 2001[300] R&B / Soul / Hip-Hop[300] 65 Millionen[301]
Orhan Gencebay Türkei 1967–2000er[302] 1962[302] Arabeske 65 Millionen[303]
The Beach Boys Vereinigte Staaten 1961–heute[304] 1962[304] Rock / Pop / Surf Rock[304] 65 Millionen[305]
Village People Vereinigte Staaten 1977–heute[306] 1977[306] Disco[306] 65 Millionen[307]
Lady Gaga Vereinigte Staaten 2008–heute[308] 2008[308] Pop / Tanzmusik[308] 64 Millionen[309]
P!nk Vereinigte Staaten 1995–heute[310] 2000[310] Pop / Pop Rock / Dance R&B[310] 61 Millionen[311]
Alan Jackson Vereinigte Staaten 1989–heute[312] 1989[312] Country[312] 60 Millionen[313]
Reba McEntire Vereinigte Staaten 1974–heute[314] 1976[314] Country / Country Pop[314] 60 Millionen[315]
55 Millionen[316]
Pearl Jam Vereinigte Staaten 1990–heute[317] 1991[317] Alternative Rock / Grunge[317] 60 Millionen[318]
Boyz II Men Vereinigte Staaten 1990–heute[319] 1991[319] R&B[319] 60 Millionen[320]
Alanis Morissette Kanada 1991–heute[321] 1991[321] Alternative Rock / Pop Rock / Post-Grunge[321] 60 Millionen[322]
Tom Petty and the Heartbreakers Vereinigte Staaten 1976–heute[323] 1977[323] Rock[323] 60 Millionen[324]
50 Millionen[325]
Ricky Martin Puerto Rico 1984–heute[326] 1995[326] Pop / Latin Pop / Dance Pop [326] 60 Millionen[327]
Kylie Minogue Australien 1987–heute[328] 1987[328] Dance Pop[328] 60 Millionen[329]
Luis Miguel Mexiko 1982–heute[330] 1985[331] Latin Pop / Bolero / Ballade / Mariachi[330] 60 Millionen[332]
Jethro Tull Vereinigtes Königreich 1968–heute[333] 1968[333] Progressive Rock / Hard Rock[333] 60 Millionen[334]

50 Millionen bis 59 Millionen Tonträger[Bearbeiten]

  • Um ein höchstmögliches Niveau an Überprüfbarkeit zu gewährleisten, führt diese Liste Angaben von Nachrichtendiensten und hochangesehenen Organisationen mit Bezug zur Musikindustrie wie MTV, VH1, Billboard und Rolling Stone.
  • Die Angaben der insgesamt zertifizierten Verkaufszahlen in dieser Tabelle beinhalten Alben, Singles (einschließlich Downloads) und Videos.
  • Die Marktreihenfolge in dieser Tabelle basiert auf dem Einzelverkaufswert aller Tonträger in den jeweiligen Märkten. Der umsatzstärkste Markt befindet sich oben und der umsatzschwächste Markt unten.[3]
  • Die Spalte für zertifizierte Verkaufszahlen enthält Märkte, deren Datenbanken für den Künstler mindestens 100.000 zertifizierte verkaufte Einheiten nennen.
Name Nationalität Aktive Zeit Veröffentlichungsjahr des ersten gecharteten Tonträgers Genre insgesamt zertifizierte Einheiten
(von verfügbaren Märkten)
Geschätzte Verkaufszahlen
Dreams Come True Japan 1989–heute[335] 1989[335] Pop / Jazz[335] 55 Millionen[336][337]
Enrique Iglesias Spanien/
Vereinigte Staaten
1995–heute[338] 1995[338] Pop / Latin Pop / R&B / Dance Pop[338] 55 Millionen[339]
Roxette Schweden 1986–heute[340] 1986[340] Pop / Rock[340] 55 Millionen[341]
Hikaru Utada Japan 1999–heute[342] 1999[342] J-pop/ Pop / Tanzmusik[342] 52 Millionen[343]
Bob Seger Vereinigte Staaten 1961–heute[344] 1967[344] Rock[344] 51 Millionen[345]
R. Kelly Vereinigte Staaten 1992–heute[346] 1992[346] R&B[346] 50 Millionen[347]
Adele Vereinigtes Königreich 2006–heute[348] 2007[348] Soul / Pop[348] 50 Millionen[349]
Jay-Z Vereinigte Staaten 1996–heute[350] 1996[350] Hip-Hop[350] 50 Millionen[351]
Linkin Park Vereinigte Staaten 2000–heute[264] 2000[264] Nu Metal / Alternative Rock / Rapcore[264] 50 Millionen[352]
Coldplay Vereinigtes Königreich 1997–heute[353] 1999[353] Alternative Rock / Post-Britpop[353] 50 Millionen[354]
Michael Bolton Vereinigte Staaten 1968–heute[355] 1983[355] Pop[355] 50 Millionen[356]
The Police Vereinigtes Königreich 1977–2008[357] 1977[357] Pop Rock / New Wave [357] 50 Millionen[358]
Ayumi Hamasaki Japan 1994–heute[359] 1998[359] J-Pop[359] 50 Millionen[360]
Sade Vereinigtes Königreich 1983–heute[361] 1984[361] R&B / Jazz / Soft Rock / Contemporary R&B[361] 50 Millionen[362]
Willie Nelson Vereinigte Staaten 1956–heute[363] 1962[363] Country[363] 50 Millionen[364]
Christina Aguilera Vereinigte Staaten 1999–heute[365] 1999[365] Pop / R&B / Soul / Dance-Pop[365] 50 Millionen[366]
'N Sync Vereinigte Staaten 1995–heute[367] 1996[367] Pop / R&B, Tanzmusik, Teen Pop[367] 50 Millionen[368]
TLC Vereinigte Staaten 1995–heute[369] 1997[369] Hip-Hop / R&B / Tanzmusik[369] 50 Millionen[370]
Nickelback Kanada 1995–heute[371] 1996[371] Alternative Rock / Post-Grunge / Hard Rock / Alternative Metal / Heavy Metal[371] 50 Millionen[372]
Destiny's Child Vereinigte Staaten 1997–2005[373] 1997[373] R&B / Pop[373] 50 Millionen[374]
Mr. Children Japan 1989–heute[375] 1992[375] Pop Rock[375] 50 Millionen[376]
Oasis Vereinigtes Königreich 1991–2009[377] 1994[377] Britpop / Rock[377] 50 Millionen[378]
Jennifer Lopez Vereinigte Staaten 1999–heute[379] 1999[379] Latin Pop / R&B / Pop[379] 50 Millionen[380]
Mötley Crüe Vereinigte Staaten 1981–heute[381] 1981[381] Glam Metal[381] 50 Millionen[382]
Johnny Cash Vereinigte Staaten 1955–2003[383] 1955[383] Country / Rock ’n’ Roll[383] 50 Millionen[384]
Mary J. Blige Vereinigte Staaten 1990–heute[385] 1992[385] R&B / Soul / Hip-Hop[385] 50 Millionen[386]
The Monkees Vereinigte Staaten 1966–2012[387] 1966[387] Pop Rock / Psychedelic Pop[387] 50 Millionen[388]
MC Hammer Vereinigte Staaten 1986–heute[389] 1988[389] Hip hop / Gospel / Tanzmusik[389] 50 Millionen[390]
Ace of Base Schweden 1987–heute[391] 1992[391] Europop[391] 50 Millionen[392]
Hank Williams, Jr. Vereinigte Staaten 1957–heute[393] 1964[393] Country / Southern Rock / Country Rock[393] 50 Millionen[394]
Electric Light Orchestra Vereinigtes Königreich 1970–2001[395] 1971[395] Rock / Progressive Rock[395] 50 Millionen[396]
Anne Murray Kanada 1969–heute[397] 1969[397] Country / Adult Contemporary[397] 50 Millionen[398]
Cyndi Lauper Vereinigte Staaten 1977–heute[399] 1983[399] Pop / Pop Rock / New Wave / Tanzmusik[399] 50 Millionen[400]
Black Sabbath Vereinigtes Königreich 1968–heute[401] 1970[401] Heavy Metal[401] 50 Millionen[402]
Pet Shop Boys Vereinigtes Königreich 1981–heute[403] 1984[403] Synthie Pop[403] 50 Millionen[404]
Nat King Cole Vereinigte Staaten 1936–1965[405] 1944[405] Vocal jazz[405] 50 Millionen[406]
Alice Cooper Vereinigte Staaten 1965–heute[407] 1969[407] Hard Rock / Heavy Metal[407] 50 Millionen[408]
James Last Deutschland 1963–heute[409] 1963[409] Instrumentalmusik / Klassische Musik[409] 50 Millionen[410]
Vicente Fernández Mexiko 1965–heute[411] 1967[411] Latin / Mariachi[411] 50 Millionen[412]
Tony Bennett Vereinigte Staaten 1949–heute[413] 1951[413] Traditional Pop / Jazz[413] 50 Millionen[414]
Ray Conniff Vereinigte Staaten 1956–2002[415] 1956[415] Pop / Easy Listening[415] 50 Millionen[416]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Auszeichnungssysteme wurden nach und nach im letzten halben Jahrhundert eingeführt, weshalb Auszeichnungsdatenbanken nicht alle Verkaufszahlen abdecken. Manche (oder alle) Tonträger, die vor der Einführung der Auszeichnungssysteme veröffentlicht und verkauft wurden, sind möglicherweise nicht in den Auszeichnungsdatenbanken verfügbar. Im Folgenden sind die Jahre der Einführung, vom größten bis zum kleinsten Markt basierend auf dem Einzelhandelsumsatz, aufgeführt:[3]
  • Zertifizierte Verkäufe können manchmal über den eigentlichen Verkaufszahlen liegen, wenn Geschäfte mehr Tonträger bestellen, als sie verkaufen können, da Auszeichnungen nach den Lieferungen an den Einzelhandel vergeben werden. Doch meistens sind die eigentlichen Verkaufszahlen höher als die zertifizierten Verkaufszahlen, da Musiklabels eine bestimmte Gebühr für die Vergabe der Auszeichnungen bezahlen müssen und die Auszeichnungen bestimmten Grenzen vergeben werden. Musiklabels beantragen Auszeichnungen meist, nachdem ein Tonträger eine Vergabegrenze überschritten hat, was zur Folge hat, dass die Auszeichnungen erst eine gewisse Zeit nach dem die Grenze erreicht wurde in den Datenbanken erscheinen.[427][428]
  • Durch die zwischen 1999 und 2000 begonnene Musik-Piraterie, sind die globalen Musik-Verkaufszahlen gesunken, was dazu führte, dass die Vergabeorganisationen die Vergabegrenzen gesenkt haben.[429] Siehe die Veränderungen der Vergabegrenzen in den folgenden Märkten:
  • Nach einem 2009 von der International Federation of the Phonographic Industry veröffentlichten Report geschehen geschätzte 95 % der Musikdownloads illegal.[455] Illegale Downloads sind nicht in den Verkaufszahlen nach Auszeichnung und den geschätzten Gesamtverkaufszahlen eines Künstlers enthalten.
  • Die Tabellen enthalten maximal zwei Quellen für jede Verkaufszahlenangabe.

Quellen[Bearbeiten]

  1. NEWSLINE: A Former Music Executive. The Nielsen Company, 14. Februar 2004 (Zugriff am 5. April 2010).
  2. Troubles in Store. Spin Media L.L.C., 14. Februar 2004 (Zugriff am 5. April 2010).
  3. a b c d e f g h i 31. Globale Verkaufszahlen aufgenommener Musik nach Land im Jahr 2010 (Seite 24) (PDF; 2,4 MB) RIAJ. 2012. Abgerufen am 28. April 2012.
  4. a b c Richie Unterberger: Allmusic: The Beatles (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au RIAJ: ゴールド等認定作品 (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 26. Mai 2010.
  6. 年度別ミリオンセラー一覧 2000年 (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 29. August 2010.
  7. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo RIAA: Searchable Database. Recording Industry Association of America. Abgerufen am 23. September 2011.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do Gold-/Platin-Datenbank. Bundesverband Musikindustrie. Abgerufen am 9. Oktober 2012.
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh Certified Awards Search. British Phonographic Industry. Abgerufen am 15. September 2009.
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci InfoDisc: Les Certifications depuis 1973 (fr) In: Syndicat National de l'Édition Phonographique. InfoDisc.fr. Abgerufen am 15. September 2009.
  11. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl ARIA Charts – Accreditations. Australian Recording Industry Association. Abgerufen am 15. September 2009.
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el Music Canada: Gold & Platinum search. Music Canada. Abgerufen am 22. November 2011.
  13. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg Dutch Certifications (Dutch) NVPI. Abgerufen am 7. Dezember 2011.
  14. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo ABPD: Certificados (Portuguese) Associação Brasileira dos Produtores de Discos. Abgerufen am 6. Dezember 2011.
  15. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj Awards 1997–2003. Ultratop. Abgerufen am 4. Februar 2011.
  16. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq Ultratop: Goud En Platina. Ultratop. Abgerufen am 4. Februar 2011.
  17. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi IFPI Austria : Gold & Platin (German) International Federation of the Phonographic Industry—Austria. Abgerufen am 15. September 2009.
  18. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at Spanish Certifications (Spanish) Productores de Música de España. Abgerufen am 7. Dezember 2011.
  19. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf Hitparade.ch: Edelmetall. In: Schweizer Hitparade. Hung Medien. Abgerufen am 22. November 2011.
  20. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv Guld & Platina IFPI (Swedish) International Federation of the Phonographic Industry — Sweden. Abgerufen am 15. September 2009.
  21. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq Polish certification awards 1995–present (Polnisch) ZPAV. Abgerufen am 13. September 2011.
  22. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba CAPIF: Discos de Oro y Platino. CAPIF. Abgerufen am 1. Mai 2012.
  23. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af RIANZ: The Official New Zealand Music Chart. RIANZ. Abgerufen am 18. Dezember 2011.
  24. Coldplay 2008's biggest act at World Music Awards. In: Reuters, 9. November 2008. Abgerufen am 1. Dezember 2011. 
  25. Mark Beech: Beatle George Harrison’s Unseen Lyric Goes on Show in London. In: Bloomberg L.P., 8. Mai 2009. Abgerufen am 1. Dezember 2011. 
  26. Beatles' remastered box set, video game out. In: CNN, 4. September 2009. Abgerufen am 1. Dezember 2011. 
  27. a b c Richie Unterberger: Allmusic: Elvis Presley (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  28. a b c d e f g RIAJ: 第9回日本プロ音楽録音賞受賞者決定!!: 2002 年 11 月度 (Japanese, PDF; 810 kB) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 30. März 2012.
  29. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao Tilastot: Kulta- ja platinalevyt. Musiikkituottajat – IFPI Finland. Abgerufen am 3. Oktober 2011.
  30. Reavesfirst=Jessica: Person of the Week: Elvis Presley. In: Time, 15. August 2002. Abgerufen am 8. Mai 2010. 
  31. Factbox: Even though Elvis is dead he still makes a fortune. In: Reuters, 17. August 2007. Abgerufen am 1. Dezember 2011. 
  32. 'Elvis 75' hundred-song box set celebrates late rock singer's 75th birthday. In: The Independent, 19. Oktober 2009. Abgerufen am 19. Mai 2010. 
  33. a b c Steve Huey: Allmusic: Michael Jackson (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  34. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x RIAJ: Digital Certifications (Japanese) In: Recording Industry Association of Japan. Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  35. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az InfoDisc Les Certifications depuis 1973 (singles). InfoDisc. Abgerufen am 27. September 2013.
  36. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl Les certifications 2010 (French) In: Syndicat National de l'Édition Phonographique. Disque en France. Abgerufen am 1. Februar 2011.
  37. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v F.I.M.I: Federazione Industria Musicale Italiana (Italian) In: Federation of the Italian Music Industry. Federation of the Italian Music Industry. Abgerufen am 24. November 2011.
  38. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj AMPROFON: Certificaciones. AMPROFON. Abgerufen am 22. November 2011.
  39. Michael Jackson album sales soar, CNN. 26. Juni 2009. Abgerufen am 2. September 2009. 
  40. Factbox: The life and death of pop star Michael Jackson. In: Reuters, 6. September 2011. Abgerufen am 1. Dezember 2011. 
  41. Jackson was star the world could not ignore, CNN. 26. Juni 2009. Abgerufen am 2. September 2009. 
  42. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Elton John (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  43. Peter Willis: Elton John in Rome. In: bedandbreakfast, 14. September 2010. Abgerufen am 31. Oktober 2011. 
  44. Sir Elton John adds new dates. In: The Daily Telegraph, April 2009. Abgerufen am 18. Dezember 2011. 
  45. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Madonna (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  46. Barry Egan: U2 strike a chord in the best albums from 2009. In: Irish Independent, Independent News & Media, 3. Januar 2010. Abgerufen am 23. Juli 2010. 
  47. William Langley: Clear the set – Madonna wants to express herself. In: The Daily Telegraph, 3. September 2011. Abgerufen am 27. Oktober 2011. 
  48. Baz Bamigboye: Madonna's secret to relationship success: 'As I get older I'm learning how to keep a man… compromise!'. In: Daily Mail, Associated Newspapers, 8. September 2011. Abgerufen am 26. Oktober 2011. 
  49. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Led Zeppelin (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  50. Peter Sorel-Cameron: Can Led Zeppelin still rock?, CNN. 9. Dezember 2007. Abgerufen am 30. Juli 2010. 
  51. Steve Morse: Older Diehards Will Find New Concert Footage Jampacked With Gems. In: The Boston Globe, The New York Times Company, 25. Mai 2003. Abgerufen am 6. Juni 2010. 
  52. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Queen (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  53. 年度別ミリオンセラー一覧 2004年 (Japanese) In: Recording Industry Association of Japan. Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 29. August 2010.
  54. Queen Getting ‘Global Icon’ Nod at MTV Europe Awards. In: Billboard Magazin, 19. Oktober 2011. Abgerufen am 29. November 2011. 
  55. Liam Fitzpatrick: Farrokh Bulsara. In: Time Magazine, 13. November 2006. Abgerufen am 30. November 2011. 
  56. Richard Harrington: Recharged and Ready to Rock You. In: The Washington Post, 3. März 2006. Abgerufen am 30. November 2011. 
  57. a b c Jason Ankeny: Allmusic: ABBA (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  58. ABBA's Australian certifications at Billboard Magazine (September 8, 1979 issue) 8. September 1979 (Zugriff am 25. April 2010).
  59. Stockholm calling: TMR in Sweden, CNN. 18. Juli 2003. Abgerufen am 18. Oktober 2009. 
  60. David Hinckley: New Musicals, Old Music: Broadway turns to familiar tunes. In: Daily News, 2. Dezember 2004, S. 2. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  61. Abba dig out archive track for The Visitors re-release. In: BBC News Online, 26. Januar 2012. 
  62. Abba reissue to debut unreleased song. In: The Daily Telegraph, 25. Januar 2012. Abgerufen am 30. Januar 2012. 
  63. a b c Richie Unterberger: Allmusic: Pink Floyd (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  64. Mark Beech: Pink Floyd Reunion Tops Fans' Wish List in Music Choice Survey. Bloomberg Telegraph. 26. September 2007. Abgerufen am 25. Mai 2012.
  65. Pink Floyd's a dream, Zeppelin's a reality. Richmond Times-Dispatch. 28. September 2007. Abgerufen am 25. Mai 2012.
  66. a b c Jason Ankeny: Allmusic: Mariah Carey (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  67. a b 年度別ミリオンセラー一覧 (Million-Seller List by Year) (Japanese) In: Recording Industry Association of Japan. Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 7. Dezember 2011.
  68. a b c 1990–1999 certifications (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 7. Dezember 2011.
  69. The ARIA Report: 2003 (PDF; 533 kB) In: Australian Recording Industry Association. ARIA. Abgerufen am 7. Dezember 2011.
  70. 20 Things You Didn't Know About Mariah Carey. VH1. 12. März 2008. Abgerufen am 20. September 2010.
  71. John Hiscock: Mariah Carey interview for Precious. In: The Daily Telegraph, 9. Dezember 2009. Abgerufen am 20. September 2010. 
  72. a b c Stacia Proefrock: Allmusic: Celine Dion (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  73. 年度別ミリオンセラー一覧 1995年 (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 14. April 2012.
  74. a b RIAJ: Digital Certifications (July 2010) (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 14. April 2012.
  75. Anita Singh: Celine Dion pregnant. In: The Daily Telegraph, Telegraph Media Group, 18. August 2009. Abgerufen am 3. Dezember 2009. 
  76. Mike Parker: Celine Dion My five attempts for IVF baby. In: Daily Express, 21. Februar 2010. Abgerufen am 30. Januar 2011. 
  77. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: AC/DC (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  78. Another AC/DC concert announced. In: The New Zealand Herald, APN News & Media, 28. Juli 2009. Abgerufen am 8. November 2010. 
  79. a b c Steve Huey: Allmusic: Whitney Houston (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  80. RIAJ: Digital Certifications (February 2010) (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 14. April 2012.
  81. Katy McCabe: Whitney Houston's daughter Bobbi Kristina Brown released from hospital. In: The Daily Telegraph (Australia), 13. Februar 2012. Abgerufen am 19. September 2012. 
  82. Alex Dobuzinskis: Whitney Houston says she is "drug-free". In: Reuters, 15. September 2009. Abgerufen am 1. November 2009. 
  83. Caroline Sullivan: Whitney Houston obituary. In: The Guardian, 12. Februar 2012. 
  84. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: The Rolling Stones (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  85. Paul Byrnes: Shine A Light. In: The Sydney Morning Herald, Fairfax Media, 30. Mai 2008. Abgerufen am 9. September 2011. 
  86. a b c Bruce Eder: Allmusic: Bee Gees (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  87. Peter Robertson: From ET to Bee Gees: Steven Spielberg to turn Gibb life story into a movie. In: Daily Mail, 17. Oktober 2010. Abgerufen am 29. März 2011. 
  88. Richard Cromelin: Maurice Gibb, 53; Singer With Disco Stars the Bee Gees. In: Los Angeles Times, 13. Januar 2003. Abgerufen am 20. Dezember 2010. 
  89. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: U2 (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  90. a b c d e f g h i j k l m The Irish Charts: Certtifications-Awards, Irish Recorded Music Association. Abgerufen am 18. Februar 2012. 
  91. [1] Live Nation. Abgerufen am 22. Juli 2013
  92. [2] U2tour.de. Abgerufen am 22. Juli 2013
  93. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Billy Joel (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  94. RIAJ: Digital Certifications (May 2009) (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 14. April 2012.
  95. Multimillionaires Without High School Diplomas, Forbes. 12. August 2010. Abgerufen am 7. November 2011. 
  96. Billy Joel in Walk of Fame honour. In: BBC News Online, 21. September 2004. Abgerufen am 16. Dezember 2011. 
  97. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Phil Collins (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  98. Phil Collins: I quit music but no one will miss me. In: The Daily Telegraph, 4. März 2011. Abgerufen am 29. September 2011. 
  99. Paul Lester: Phil Collins: A Groovy Kind of Life…. In: Daily Express, 12. September 2010. Abgerufen am 26. Oktober 2011. 
  100. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Aerosmith (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  101. Larry McShane: New Aerosmith 'Guitar Hero' game. In: New York Daily News, 16. Februar 2008. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  102. a b c Bruce Eder: Allmusic: Genesis (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  103. Marc Lee: Final chapter in the book of Genesis?. In: The Daily Telegraph, 30. Mai 2008. Abgerufen am 8. Mai 2010. 
  104. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Frank Sinatra (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  105. Frank Sinatra's Best Classic Recordings for Films Collected for 'Sinatra at the Movies'. In: Reuters, 3. März 2008. Abgerufen am 16. Dezember 2011. 
  106. a b c Steve Huey: Allmusic: Stevie Wonder (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  107. Jeff Wiess: Live: Stevie Wonder at Hollywood Bowl. In: Los Angeles Times, 9. Juli 2008. Abgerufen am 19. November 2010. 
  108. Stevie Wonder embarks on "magical" summer tour, Reuters. 20. Juni 2008. Abgerufen am 16. September 2011. 
  109. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Barbra Streisand (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  110. Barbra Streisand Returning to Village Vanguard for New Album, NBC. 7. August 2009. Abgerufen am 19. September 2009. 
  111. The way she was: Barbra Streisand's personal items up for auction. In: The Daily Telegraph, 8. Oktober 2009. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  112. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: David Bowie (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  113. Jody Thompson: Sixty things about David Bowie. In: BBC News Online, 8. Januar 2007. Abgerufen am 16. Dezember 2011. 
  114. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Backstreet Boys (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  115. 年度別ミリオンセラー一覧 2001年 (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 11. Juni 2011.
  116. Backstreet Boys to rock in India. In: The Times of India, 4. Februar 2010. Abgerufen am 8. Dezember 2011. 
  117. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Bon Jovi (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  118. Weekly music agenda: Roxy Music and Bon Jovi launch tours: Bon Jovi Tour. In: The Independent, 22. Januar 2011. Abgerufen am 5. März 2011. 
  119. a b c Steve Huey: Allmusic: Donna Summer (Overview). In: Allmusic. Abgerufen am 3. Oktober 2012. 
  120. Donna Summer: too hot to handle, The Daily Telegraph. 13. Juni 2008. Abgerufen am 3. Oktober 2012. 
  121. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Garth Brooks (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  122. Randy Lewis: Garth Brooks Live at Wynn. In: Los Angeles Times, 16. Oktober 2009. Abgerufen am 12. Juni 2011. 
  123. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Chicago (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  124. Ed Payne: Review: Chicago box set captures band, CNN. 22. August 2003. Abgerufen am 8. Mai 2010. 
  125. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Eagles (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  126. Nicole Martin: Take That favourites to storm Brit awards. In: The Telegraph, 15. Januar 2008. Abgerufen am 2. November 2011. 
  127. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Bruce Springsteen (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  128. Matthew Moore: Bruce Springsteen: George W Bush ruined lives. In: The Daily Telegraph, 16. Januar 2009. Abgerufen am 8. Dezember 2011. 
  129. Mark Beech: Springsteen Makes Obama Era’s First Classic Rock CD:. In: Bloomberg, 26. Januar 2009. Abgerufen am 8. Dezember 2011. 
  130. a b c William Ruhlmann: Allmusic: Neil Diamond (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  131. Richard Harrington: Neil Diamond, Polishing His Songcraft. In: The Washington Post, 5. August 2005. Abgerufen am 2. November 2011. 
  132. Neil McCormick: Neil Diamond: the hurt, the dirt, the shirts. In: The Telegraph, 3. Mai 2008. Abgerufen am 2. November 2011. 
  133. William Ruhlmann: Allmusic Biography of Neil Diamond. Rovi Corporation. Abgerufen am 15. Dezember 2011.
  134. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Dire Straits (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  135. Dire Straits given plaque honour. In: BBC News Online, 4. Dezember 2009. Abgerufen am 16. Dezember 2011. 
  136. a b c Steve Huey: Allmusic: Britney Spears (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  137. a b RIAJ: Digital Certifications (January 2011) (Japanese) Recording Industry Association of Japan. Abgerufen am 23. September 2011.
  138. Jill Serjeant: Britney Spears praises "Glee" tribute. In: Reuters, Thomson Reuters, 29. September 2010. Abgerufen am 23. Oktober 2010. 
  139. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Metallica (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  140. Metallica sells out. In: Sydney Morning Herald, 15. Mai 2010. Abgerufen am 19. November 2010. 
  141. Paul Bond: "Guitar Hero" fails to save Activision, Reuters. 11. Februar 2009. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  142. a b c Jason Birchmeier: Allmusic: Rihanna (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 16. Dezember 2011. 
  143. http://www.bet.com/news/music/2012/11/09/rihanna-awarded-for-100-million-record-sales.html
  144. a b c Allmusic: Fleetwood Mac (Biography). In: Allmusiclast=Erlewine. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  145. Fleetwood Mac to play Birmingham NIA with 'Rumours' line-up. In: Birmingham Post, 2. Juni 2009. Abgerufen am 13. August 2010. 
  146. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Rod Stewart (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  147. Stewart show backed by public cash. In: BBC News Online, 11. April 2002. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  148. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Eminem (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 16. Dezember 2011. 
  149. Eminem and the Detroit Rap Scene. In: musicalamerica, 13. August 2012. Abgerufen am 4. Januar 2013. 
  150. a b c Stephen Erlewine: Allmusic: Guns N' Roses (Biography). In: Allmusic. Abgerufen am 15. Dezember 2011. 
  151. Greg Kot: Guns N' Roses' Chinese Democracy: Appetite for excess. In: Chicago Tribune, 23. Oktober 2008. Abgerufen am 15. Dezember 2011.