Rihanna

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Rihanna in Köln (2013)

Rihanna [ɹiːˈɑːnə] (* 20. Februar 1988 in Saint Michael, Barbados als Robyn Rihanna Fenty) ist eine barbadische R&B- und Pop-Sängerin, Modedesignerin sowie Model.

Sie verkaufte bislang 50 Millionen Alben und gehört damit zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten und ist mit 180 Millionen verkauften digitalen Singles die kommerziell erfolgreichste Künstlerin bei digitalen Downloads überhaupt. (Stand: Ende 2014) [1] Sie ist die jüngste Solo-Künstlerin, der es gelang, 13 Nummer-eins-Hits in den US Billboard Hot 100 zu platzieren. Billboard kürte sie zur Künstlerin des Jahrzehnts.[2] Sie wurde mit acht Grammy Awards ausgezeichnet.[3] 2012 wurde sie von Forbes und dem TIME Magazine in die Liste der einflussreichsten Personen aufgenommen.[4] 2013 wurde sie bei den American Music Awards als Musik-Ikone ausgezeichnet.[5] 2014 wurde sie vom Council of Fashion Designers of America offiziell als Stil-Ikone für ihren unverwechselbaren Style gewürdigt.[6]

Außerdem ist sie die Künstlerin mit den meisten Streams auf Spotify.[7]

Leben[Bearbeiten]

Rihanna wurde in Barbados in der Gemeinde Saint Michael geboren und wuchs in Bridgetown auf. Ihre Mutter Monica Fenty (ehemals Braithwaite) ist Buchhalterin aus Guyana, ihr Vater Ronald Fenty ist Lagerarbeiter in einer Bekleidungsfabrik und von irischer und barbadischer Abstammung.[8] Sie hat mit Rorrey (* 1990) und Rajad (* 1996) zwei jüngere Brüder sowie drei Halbgeschwister väterlicherseits: Kandy (* 1979), Samantha (* 1981) und Jake (* 1984), die allesamt aus verschiedenen Beziehungen ihres Vaters stammen. Rihanna besuchte auf Barbados zunächst die Charles F. Broome Memorial School und später die weiterführende Combermere School. 2004 nahm sie an einem Schönheitswettbewerb der Schule teil und wurde zur Miss Combermere School gewählt. Als Jugendliche nahm sie an einem militärischen Programm teil, bei dem sie mit dem Militär von Barbados trainierte. Ihre Ausbildungsleiterin war die Sängerin Shontelle.[9]

Als Kleinkind sah Rihanna, dass ihr Vater Drogen konsumierte und handgreiflich gegenüber ihrer Mutter wurde. Daraufhin reichte ihre Mutter nach 14 Jahren Ehe die Scheidung ein, die im Jahr 2004 vollzogen wurde.

Von Winter 2007 bis Februar 2009 war Rihanna mit dem Sänger Chris Brown liiert. Die Beziehung endete durch eine gewalttätige Auseinandersetzung nach dem gemeinsamen Besuch einer Vor-Grammy-Party im Februar 2009. Am 5. März 2009 wurde Brown wegen Körperverletzung und Bedrohung angeklagt.[10] Während der Verhandlung bekannte sich Brown nach einem Deal mit dem Richter im Anklagepunkt Körperverletzung schuldig und entging so einer Haftstrafe. Er wurde zu fünf Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, außerdem musste er an einem Anti-Aggressions-Programm teilnehmen und 190 Sozialstunden ableisten. Zusätzlich durfte er bis auf weiteres keinen Kontakt zu Rihanna aufnehmen und sich ihr nur bis auf maximal 45 Meter nähern – bei öffentlichen Veranstaltungen neun Meter.[11]

Karriere[Bearbeiten]

Musikalische Entdeckung[Bearbeiten]

2003 gründete sie mit zwei Klassenkameradinnen eine Mädchenband, die im selben Jahr dem Produzenten Evan Rogers vorgestellt wurde. Nachdem die Band vorgesungen hatte, wurde Rihanna noch einmal alleine ins Zimmer gebeten und sang den Song Emotion von Destiny’s Child. Mit Hilfe von Carl Sturken und Rogers entstand eine Demo-CD aus vier Songs. Dazu gehörten die Ballade Last Time, eine Coverversion von Whitney Houstons Hit Saving All My Love for You und Rihannas erste Single Pon de Replay. Nachdem die CD an verschiedene Plattenfirmen geschickt worden war, nahm sie das Label Def Jam nach einem Vorsingen in New York City unter Vertrag. Das Vorsingen fand vor dem damaligen CEO von Def Jam Recordings, Jay-Z, statt.

2005–2006: Karrierebeginn mit Music of the Sun und A Girl Like Me[Bearbeiten]

Nachdem sie einen Vertrag bei Def Jam Recordings unterschrieben hatte, nahm sie in den nächsten drei Monaten ihr Debütalbum Music of the Sun auf. Als Produzenten und Songschreiber waren unter anderem Evan Rogers, Carl Sturken, Stargate und Poke & Tone tätig. Die am 26. Juli 2005 international vorab veröffentlichte Single Pon de Replay erreichte Platz 2 der US Billboard Hot 100 und der britischen Singlecharts und wurde weltweit ein großer Erfolg. Im Oktober 2005 begannen die Arbeiten an ihrem zweiten Album A Girl Like Me, dessen Single SOS Rihannas erster Nummer-eins-Hit in den USA wurde. Als zweite Single wurde Unfaithful veröffentlicht und wurde wieder ein weltweiter Hit. Die Single erreichte in 18 Länder die Top 10 der Charts und in Kanada und der Schweiz die Nummer-Eins.

2007–2008: Weltweiter Durchbruch mit Good Girl Gone Bad[Bearbeiten]

Rihanna während ihrer Good Girl Gone Bad Tour in Brisbane, Australien.
Hauptartikel: Good Girl Gone Bad

Am 5. Juni 2007 erschien das Album Good Girl Gone Bad, das ein internationaler Top-10-Hit wurde. Mit über acht Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist es ihr bisher erfolgreichstes Album. Die erste Single-Auskopplung Umbrella verkaufte sich über zehn Millionen mal und gehört somit zu einer der erfolgreichsten Hits aller Zeiten. Sie bekam dafür ihren ersten Grammy. Es wurden weitere Singles wie Shut Up And Drive, Hate That I Love You und Don't Stop The Music ausgekoppelt. Letzteres wurde Rihannas zweiter Nummer-eins-Hit in Deutschland. Es folgte Rihannas Good Girl Gone Bad Tour, die sich bis zum Januar 2009 hinzog. Dem Album wurden ihm Juni 2008 weitere Songs hinzugefügt. Take A Bow und Disturbia schossen in Amerika an die Chartspitze und verkauften sich weltweit sehr erfolgreich. Im November 2008 veröffentlichte Rapper T.I. die Single Live Your Life aus seinem Album Paper Trail. Der Song, an dem er mit Rihanna zusammenarbeitete, erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100. Rihannas fünfter Nummer-1-Hit in den Billboard Hot 100. Er war der Durchbruch von T.I. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

2009–2010: Rated R und Zusammenarbeit mit Eminem[Bearbeiten]

Hauptartikel: Rated R (Rihanna-Album)

Im Dezember 2008 nahm Rihanna Demosongs für ihr viertes Album auf. Das ursprüngliche Konzept wurde nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit ihrem damaligen Freund Chris Brown im Februar 2009 jedoch verworfen, der Vorfall und die Beziehung zu Brown hatten nachfolgend Einfluss auf die Entstehung des Albums. So arbeitete sie bei diesem Album mit Ne-Yo, Justin Timberlake, Chase & Status, Stargate, The-Dream, Brian Kennedy und James Fauntleroy II zusammen. Zum ersten Mal schrieb Rihanna selbst an Texten mit, war bei einigen Songs als Co-Produzentin tätig, und ihr wurde erlaubt, das Konzept des Albums selbst zu bestimmen. Die Texte seien laut eigener Aussage persönlicher und reifer, sie sei erwachsen geworden.[12]

Am 23. November erschien das vierte Album Rated R. Es verkaufte sich bisher über 4,5 Millionen Mal, konnte damit jedoch nicht mit den Verkaufszahlen von Good Girl Gone Bad mithalten. Rihanna bekam für ihr viertes Studioalbum durchweg gute bis sehr gute Kritiken, da es „eine ernstere, erwachsenere Rihanna zeigt, die etwas zu sagen hat“.[13]

Die dritte Singleauskopplung, Rude Boy, wurde am 5. März 2010 in Deutschland veröffentlicht. Daraufhin stieg der Song in Deutschland sofort auf Platz 4 ein. In England schaffte es Rude Boy bereits einen Monat vor der offiziellen Veröffentlichung in die Charts, kurz darauf in die Top 3. In den USA schaffte es der Song in die Top Ten, womit er Rihanna zur Sängerin mit den meisten Top-Ten-Hits seit dem Jahr 2000 machte, und zwei Wochen später auf Platz 1, wodurch Rihanna ihren sechsten Nummer-1-Hit landete und zur Künstlerin mit den meisten Nummer-1-Hits seit dem Jahr 2000 wurde. Am 16. April 2010 startete Rihanna in Europa ihre zweite Welttournee, die Last Girl on Earth Tour.

Im Juli 2010 stieg der Song Love the Way You Lie, eine Zusammenarbeit mit Rapper Eminem, die auf seinem Album Recovery zu finden ist, nach zwei Wochen vom zweiten auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 und wurde Rihannas siebter Nummer-1-Hit. In den UK-Charts erreichte er den zweiten Platz. In Australien, Kanada, Neuseeland, Irland und Deutschland erreichte er ebenfalls Platz 1 der Singlecharts.

2010–2011: Loud[Bearbeiten]

Rihanna während ihrer Loud Tour im Juni 2011.
Hauptartikel: Loud

Am 12. November 2010 erschien Rihannas fünfte Album Loud in Deutschland und am 16. November in den USA. Das Album konnte Platz eins der UK- und der Schweizer Album Charts erreichen und war international in zahlreichen Top-10-Listen vertreten. Es verkaufte über 6 Millionen Einheiten. Die Singles Only Girl (In the World), What’s My Name? und S&M waren ein weltweiter Erfolg und wurden Nummer-eins-Hits in den USA. Am 4. Juni 2011 startete Rihanna ihre vierte Welttournee, die Loud Tour. Die Tournee führt sie von Nordamerika über ihr Herkunftsland Barbados und mit einigen Konzerten in Südamerika letztendlich nach Europa.

2011–2012: Filmdebüt in Battleship und Talk That Talk[Bearbeiten]

Rihanna (2012)

Schon Ende August 2010 begannen die Dreharbeiten zum Action-Film Battleship. Rihanna gelang es in diesem Film eine Nebenrolle als Offizierin Raikes zu ergattern. Der Film kam ab April 2012 in den Kinos.

Hauptartikel: Talk That Talk

Rihannas sechstes Studioalbum Talk That Talk erschien am 18. November 2011.[14] Die erste Auskopplung We Found Love konnte sich in Deutschland, der Schweiz, den UK-Charts sowie in den USA auf Platz 1 platzieren. Es zählt zu den erfolgreichsten Songs im Jahre 2011 weltweit. Sie gewann mit diesem Song ihren sechsten Grammy.

2012–2013: Unapologetic und Einstieg ins Modebusiness[Bearbeiten]

Hauptartikel: Unapologetic

Die erste Singleauskopplung ihres siebten Albums Unapologetic erschien am 19. November 2012 und heißt Diamonds.[15] Der Song erreichte in über 20 Ländern z.B. Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien die Spitze der Singlecharts. Mit Platz 1 in Deutschland stellte Rihanna dort einen neuen Rekord auf; sie ist die erste nicht-deutsche Künstlerin, die insgesamt fünf Singles auf Platz 1 der Singlecharts erreichen konnte. Die zweite Singleauskopplung Stay, die Rihanna gemeinsam mit dem Sänger Mikky Ekko singt, erschien am 15. Februar 2013 und erreichte in sämtlichen Ländern die Top 5 der Charts. Beide Songs wurden zu den meist-verkaufendsten Singles aller Zeit aufgenommen.

Unapologetic erreichte in der Schweiz, Großbritannien und den USA Platz 1. In Deutschland schaffte es das Album auf Platz 3 und in Österreich auf Platz 5. Das Album verkaufte sich in der ersten Woche besser als alle anderen Alben von Rihanna zuvor.[16] Für das Album bekam Rihanna ihren siebten Grammy Award.

Im Februar 2013 entwarf Rihanna vier Mode-Kollektionen für den britischen Kleidungshersteller River Island. Außerdem brachte sie gemeinsam mit dem Kosmetikhersteller MAC Cosmetics Kosmetikprodukte heraus, die innerhalb von Stunden ausverkauft waren.[17][18]

2014–2015: Mode, Animationsfilm "Home" und achtes Studioalbum[Bearbeiten]

Im März 2014 erschien Rihanna zum dritten Mal auf der Titelseite der amerikanischen Vogue und erhielt später im Juni 2014 von der Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour und dem Council of Fashion Designers den offiziellen Preis als Stil-Ikone. "Du wirst nie stylisch sein, wenn du nichts riskierst", sagte Rihanna bei der Entgegennahme des Preises. Die Jury des CFDA setzt sich aus über 450 Modeprofis wie Designern, Stylisten und Journalisten zusammen. Der Chef der Jury, Steven Kolb, begründet die Wahl so: "Rihanna ist die aufregendste Moderepräsentantin unserer Zeit und hat einen großen Einfluss auf die Fashionbranche sowie auf die Pop-Kultur."[19]

Im Sommer 2014 trat sie gemeinsam mit Eminem in ausverkauften Stadien in Amerika auf.

Am 24. Januar 2015 veröffentlichte Rihanna überraschend ihre neue Single FourFiveSeconds mit Kanye West und Paul McCartney. Das darauf erscheinende Musikvideo wurde am 4. Februar 2015 veröffentlicht. Der Song bekam überwiegend sehr gute bis gute Kritik und schoss in Deutschland, England und Amerika in die Top-5 der offiziellen Single-Charts. In Australien und Neuseeland wurde der Hit Rihannas siebter Nummer-Eins-Hit.

Mitte März 2015 wurde bekannt gegeben, dass Rihanna das neue Werbegesicht für die Modemarke Dior ist. Damit gelang ihr eine Sensation, da Rihanna das erste dunkelhäutige Werbegesicht für die Modemarke ist. Der Mega-Deal handelt sich um mehrere Jahre.

Am 24. Februar 2015 veröffentlichte Rihanna den Song "Towards The Sun". Der Song gehört zum Soundtrack des Animationsfilms Home – Ein smektakulärer Trip von Dreamworks Animation. In diesem Film leiht sie ihre Stimme der Hauptrolle. Der Film erschien weltweit am 27. März 2015 und schaffte es nach nur einer Woche in Amerika auf die Spitze der Kinocharts. Am gleichen Tag erschien das dazugehörige Soundtrack-Album des Filmes. Darauf befinden sich zwei weitere Songs von Rihanna "As Real As You And Me" und "Dancing In The Dark". Ebenso ist sie Executive Producer des Soundtracks.

Am 25. März 2015 kündigte Rihanna ihre zweite Single Bitch Better Have My Money inklusive Cover auf Instagram an. Veröffentlicht wurde der Song am 26. März 2015 auf iTunes, Google Play und Amazon.com.

Am 4. April 2015 trat Rihanna als Headliner beim March Madness Music Festival auf. Dort gab sie eine exklusive Weltpremiere eines komplett neuen Songs namens "American Oxygen". Am Tag darauf wurde der Song auf die neue Streamingplattform Tidal gestellt. Und am 16. April wurde der Song auf iTunes, Google Play und Amazon gestellt, sowie das dazugehörige Musikvideo auf YouTube.

Musik[Bearbeiten]

Musikalischer Stil und Gesang[Bearbeiten]

Rihanna während der Loud Tour.

Rihanna vermischt R&B-Musik mit Elementen aus der karibischen Musik wie Reggae und Dancehall.[20][21] Dabei verschmelze ihr Stil karibische Rhythmen mit gewöhnlichen Elementen des Dance-Pops.[22]

Ihr Debütalbum enthielt Produktionen von den Entdeckern Rihannas, Evan Rogers und Carl Sturken, wie etwa die von traditionellem Reggae und Dance-Pop geprägte Debütsingle Pon de Replay. Die gleichen Musikstile finden sich auf ihrem zweiten Musikalbum. Rihanna stieg dann in die Pop- und R&B-Musik. Das Musikproduzententeam Stargate und Ne-Yo produzierten unter anderem ihren Hit Unfaithful.[23] Mit Liedern wie Kisses Don’t Lie und Shut Up and Drive orientierte sich der Musikstil mehr am Rock. Das dritte Album Good Girl Gone Bad ist eher dem Dance-Pop zuzuordnen[24] als dem Dancehall- und Reggae-Stil der vorigen Alben.[25]

Die meisten ihrer von Stargate produzierten und von Ne-Yo geschriebenen Liebesballaden enthalten einen pop-orientierten Sound mit R&B-Einflüssen mit zart geschlagenen akustischen Gitarren. Einige ihrer schnelleren Dance-Pop-Lieder von Carl Sturken und Evan Rogers, Christopher Stewart und J. R. Rotem produziert.[26] Rihannas Stücke enthalten auch Samples aus anderen Stücken wie Soft Cells Tainted Love in SOS,[27] New Orders Blue Monday in Shut Up and Drive und dem aus den 1970-ern stammenden Stück Soul Makossa von Manu Dibango in Don’t Stop the Music, das auch einen Teil des Refrains von Michael Jacksons Wanna Be Startin’ Somethin’ enthält.

Einflüsse[Bearbeiten]

Einer von Rihannas Haupteinflüssen auf ihre Musik ist Mariah Carey. Rihanna sagte: „Ich schaue ständig zu Carey auf. Ich verehre sie als Künstlerin. Carey zu treffen war für mich der schönste Moment im meinen Leben, diesen Moment werde ich nie vergessen.“ Rihanna bezeichnet ebenso Madonna als eines ihrer Idole und starke Einflussteilnehmerin, sie sagte: „Madonna hat sich in ihrer Karriere immer wieder neu erfunden. Ich möchte die schwarze Madonna werden.“[28] Über Janet Jackson sagte Rihanna: „Sie war eine der ersten Popikonen, mit denen ich mich vergleichen konnte… Sie hat so viel Energie und Power. Ich habe sie auf der Bühne gesehen, sie kann dort für 20 Minuten stehen, und die ganze Arena schreit nach ihr. Du musst Janet einfach lieben.“[29] Beyoncé Knowles hat ebenfalls einen starken Einfluss auf Rihannas Musik.[30] Laut Rihanna selbst begann sie mit dem Singen, nachdem sie Beyoncé Knowles bei einem Auftritt mit Destiny’s Child gesehen hat.[31] Weitere Musikalische Einflüsse kommen von Bob Marley (für ihn baute Rihanna in ihrem Zuhause in Los Angeles einen Schrein),[32] Alicia Keys,[33] Whitney Houston, Destiny’s Child, Céline Dion,[34] Brandy[35] und Gwen Stefani.[36][37][38] Ihre Freundin und ehemalige Island-Def-Jam-Label-Künstlerin Fefe Dobson ist jemand, den sie bewundert und zu der sie aufschaut. Rihanna liebt es, mit anderen Künstlern und vor allem mit Dobson zu schreiben, singen und Musik zu machen.[37][38]

Rihannas Musik enthält starke Einflüsse aus der karibischen Musik, die auch Reggae und Dancehall beinhaltet.[39] In einem Interview erklärte sie, dass sie in Barbados mit Reggae-Musik aufwuchs. Als sie aber in die Vereinigten Staaten kam, wurde sie von vielen verschiedenen Arten von Musik überrollt.[40] Während der Good Girl Gone Bad Tour sang Rihanna unter anderem eine Coverversion von Bob Marleys Is This Love. Der Song wurde zu Ehren von Marley gespielt. Später sang Rihanna noch eine Coverversion des Redemption Song von Bob Marley & The Wailers.[41] Rihanna erklärte, dass Marilyn Monroe und Vintage-Kleidung für die visuelle Inspiration der Musikvideos von Hate That I Love You und Rehab dienten; im Gegensatz dazu sind die düsteren und etwas gruseligen Szenen aus Disturbia von Michael Jacksons Thriller inspiriert.[42] Jon Bream von der Star Tribune kommentiert: „In der Tradition von Madonna und Janet Jackson ist Rihanna das Video-Biest der 2000er geworden … Rihanna hat den Schmollmund, die langen Beine und stilbildende Frisuren perfektioniert.“[42] George Epaminondas vom Magazin InStyle findet Rihannas Musikvideos „cineastisch“, wegen ihrer „Mischung aus Insel-Rhythmen und swingendem Pop und … schelmischer Sinnlichkeit.“[43]

Image[Bearbeiten]

Rihanna während ihrer Last Girl on Earth Tour.

Zu Beginn ihrer Karriere besaß Rihanna das Image einer Reggae-Musikerin. Zudem wurde sie des öfteren mit Beyoncé Knowles verglichen, was Rihanna selbst als negativ empfand, da sie oftmals als „Kopie“ von Knowles bezeichnet wurde. Laut damaligen Medienberichten ähnelten sich vor allem Aussehen und Musikstil der beiden Künstlerinnen.[44][45]

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Good Girl Gone Bad veränderte sich das öffentliche Bild der Künstlerin. Dieser Imagewechsel schlug sich sowohl in ihrer Musik als auch in ihrem öffentlichen Auftreten nieder. Von nun an wurde der Kleidungsstil der Sängerin gewagter.[46] 2009 fasste Tracey Lomrantz, Autorin beim Glamour, Rihannas Stil wie folgt zusammen: „Wenn Stil-Risiken in Meilen gemessen werden würden, hätte Rihanna den Globus schon tausendmal umkreist.“[47] Aufgrund ihres Kleidungstils landete sie 2008 auf der Liste der 10 Best Dressed Stars of 2008 des Magazins People.[48] Im Oktober 2011 wurde sie von den Lesern des US-Magazins Esquire zur Sexiest Woman Alive gewählt.[49] Im August 2010 wurde eine Wachsfigur von Rihanna im Madame Tussauds in Washington DC veröffentlicht.[50]

Erfolge und Rekorde[Bearbeiten]

Rihanna stellte mehrere Rekorde in den deutschen Media-Control-Charts und in den Billboard Hot 100 auf. So waren im November 2008 acht Songs ihres Albums Good Girl Gone Bad gleichzeitig in den Hot-100-Charts, was zuvor nur Shania Twain gelungen war.[51] Vom 8. Juni 2007 bis 15. Mai 2009 war sie für 100 Wochen ununterbrochen in den deutschen Single-Charts vertreten, solange wie keine andere Künstlerin. Damit liegt sie auf dem dritten Platz hinter Michael Jackson und den Backstreet Boys.[52] Mit der Platz 1 Positionierung von Only Girl (In the World) in den Hot 100 stellte Rihanna auch den Rekord als erste Künstlerin auf, deren zweite Albumsingle (What’s My Name?) noch vor der ersten Platz 1 der Hot 100 erreicht hat. Sie ist auch die erste Künstlerin, die jemals vier Nummer-eins-Hits in einem Jahr in den USA hatte.[53] In den britischen Charts hält sie mit Umbrella den Rekord mit der längsten Platz-eins-Platzierung.[54] Darüber hinaus ist sie die einzige Künstlerin mit insgesamt acht Platz-eins-Platzierungen in den Billboard Pop Songs in den USA.[55] Rihanna war im Alter von 23 Jahren die jüngste Sängerin, die 10 Nummer-eins-Hits landen konnte. 2010 konnte sich Rihanna im Guinness-Buch der Rekorde mit dem Erfolg ihrer Single Umbrella als „Best-Selling Download Female Artist in the U.K.“ platzieren.[56]

Durch die Platz-eins-Positionierung von What's My Name? 2011 sicherte sich Rihanna einen weiteren Rekord. Sie ist die Künstlerin, der es gelungen ist, fünf Jahre in Folge, einen Nummer-1-Hit in den britischen Charts zu platzieren. Rihanna ist auch die erste weibliche Künstlerin seit 50 Jahren, die drei Top-Ten-Hits in den UK-Charts hatte, zuvor schaffte dies nur Vera Lynn mit zahlreichen Hits im Jahre 1952. Am 25. Februar 2011 bestätigte Rihannas Plattenfirma Def Jam Recordings, dass sie erneut einen Rekord in Großbritannien erzielt habe. Sie ist die erste Künstlerin, der es gelang, einen Rekordumsatz von über 10 Millionen Platten zu erzielen. Ihre im Juni 2011 startende Loud Tour brach einen Rekord; sie schaffte es als erste weibliche Künstlerin, zehn Konzerte in der Londoner O₂-Arena zu vermarkten. Nachdem sich Rihanna schon 2010 im Guinness-Buch der Rekorde platzieren konnte, schaffte sie es auch, sich in der 2012er Ausgabe mit ihren vier Nummer-eins-Hits, Rude Boy, Love the Way You Lie, What’s My Name? und Only Girl (In the World), in den Billboard Hot 100 im Jahr 2010 als „Weibliche Künstlerin mit den meisten Nummer-eins-Hits in einem Jahr“ platzieren zu können.[57]

Filme[Bearbeiten]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Rihanna schloss sich 2006 der Believe Foundation an, einer Spendenorganisation, die sich für krebskranke Kinder einsetzt. Am 7. Juli 2007 trat Rihanna im Rahmen der Live-Earth-Konzerte in der japanischen Stadt Chiba auf. 2008 beteiligte sie sich an dem Wohltätigkeitsprojekt Stand Up to Cancer und sang mit vielen anderen Sängerinnen den Benefizsong Just Stand Up! ein.

Seit 2008 unterstützt Rihanna zusammen mit der Believe Foundation den internationalen Ableger DKMS Americas der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und konnte 2009 dazu beitragen, das Leben der 41-jährigen Mutter Lisa Gershowitz Flynn zu retten, indem sie dazu aufrief, sich bei der DKMS zu registrieren, woraufhin sich über 5000 neue Knochenmarkspender meldeten und 2000 potentielle neue Spender gefunden werden konnten.

Nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 schloss sich Rihanna der Hilfsorganisation Hope for Haiti Now an und trat bei der dazugehörigen Spendengala neben vielen weiteren Stars auf. Sie sangen gemeinsam den Song Stranded (Haiti Mon Amour). Der Erlös ging ebenfalls an Hope for Haiti Now.

Im März 2011 wurde Rihanna Teil der UNICEF-Kampagne Celebrity Tap Water, bei der Stars ihr eigenes Leitungswasser in Flaschen abfüllen und im Internet versteigern. Das eingenommene Geld wird für Menschen in Ländern, die Probleme mit der Wasserversorgung haben, eingesetzt. Nach der Erdbeben-, Tsunami- und Atom-Katastrophe in Japan im März 2011 beteiligte sich Rihanna an einem Benefiz-Album, dessen Erlös für das Japanische Rote Kreuz gespendet wird. Rihanna stellte ihre SingleOnly Girl (In the World)“ zur Verfügung.

Am 28. April 2011 nahm sie an der fünften DKMS-Gala in New York City teil. Die jährliche Gala unterstützt Leukämieerkrankte und kämpft gegen diese Krankheit.[58] In einem Interview meinte sie, dass ihr das Thema Leukämie sehr wichtig sei, weil vor allem Kinder an dieser Krankheit erkranken. Sie hielt unter anderem eine Rede und bekam einen Preis für ihr Engagement. Insgesamt wurden Spenden in Höhe von rund 1,5 Millionen Dollar eingenommen.

Am 11. Juli 2011 trat Rihanna im Rahmen ihrer Loud Tour in Birmingham (Alabama) auf. Die Einnahmen dieses Konzerts waren ausschließlich für die Opfer der Tornado-Katastrophe im April 2011 in Alabama bestimmt. Etwa 175.000 Dollar wurden eingenommen. Im März 2012 setzte sich Rihanna außerdem dafür ein, dass die Kampagne Kony 2012 Aufmerksamkeit auf der ganzen Welt erlangt, damit die Kampagne so viel Unterstützung wie möglich bekommt.[59]

Diskografie[Bearbeiten]

Tourneen[Bearbeiten]

Musikvideos[Bearbeiten]

Hauptartikel: Rihanna/Musikvideos

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Rihanna gewann in ihrer bis jetzt zehnjährigen Karriere unter anderem acht Grammy Awards, achtzehn Billboard Music Awards, zwei BRIT Awards, vier MTV Video Music Awards und zwei MTV Europe Music Awards. Außerdem wurde sie mit mehreren American Music Awards, NRJ Music Awards, People's Choice Awards und Teen Choice Awards ausgezeichnet. In ihrer Heimat Barbados konnte sich Rihanna bisher schon über 30 Barbados Music Awards sichern.

Im Jahre 2014 bekam Rihanna zwei Preise, die sie zur Musik- und Stilikone aufstiegen ließen.

Zu Ehren von Rihanna wurde auf Barbados der 21. Februar zum Feiertag erkoren, der sogenannte „Rihanna Day“.[60]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rihanna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Billy Johnson: Rihanna receive brand american music awards honor. In: yahoo.com. 15. November 2013, abgerufen am 15. November 2013 (englisch).
  2. Lewis Corner: Rihanna named billboards artist decade. In: digitalspy.co.uk. 9. Dezember 2012, abgerufen am 9. Dezember 2012 (englisch).
  3. http://www.grammy.com/artist/rihanna
  4. Jocelyn Vena: adele rihanna time 100 influential people list. In: mtv.com. 18. April 2012, abgerufen am 18. April 2012 (englisch).
  5. Billy Johnson: Rihanna receive brand american music awards honor. In: yahoo.com. 15. November 2013, abgerufen am 15. November 2013 (englisch).
  6. vogue.de: rihanna erhält fashion icon award. In: vogue.de. 25. März 2014, abgerufen am 25. März 2014 (deutsch).
  7. Die am meisten gestreamten Musiker auf Spotify: Rihanna belegt Platz 1. Excite Network, 10. März 2014, abgerufen am 22. März 2015.
  8. Lisa Spivey: Rihanna, The New Cover Girl. In: Los Angeles Sentinel. 11. Januar 2007, ISSN 0890-4340.
  9. Mark Savage: Talking Shop: Shontelle. In: BBC News. 24. Februar 2009, abgerufen am 5. Juli 2012.
  10. Ken Lee: Chris Brown Charged with Two Felonies in Rihanna Beating. In: People. 5. März 2009, abgerufen am 5. Juli 2012.
  11. Chris Brown Urteil – Sozialstunden und 50 m Abstand von Rihanna. In: rap2soul. 23. Juni 2009, abgerufen am 5. Juli 2012.
  12. Marc Malkin: Rihanna: Angrier, Edgier and Ready to Roar? In: E!Online. 14. September 2009.
  13. Jude Rogers: Rihanna Rated Review. In: BBC. 23. November 2009.
  14. Julia Bähr: Plattenkritik: Rihanna – „Talk That Talk“: Bitte nicht so schreien. In: Focus. 18. November 2011.
  15. mtv.com
  16. billboard.com
  17. [1]
  18. [2]
  19. [3]
  20.  Malena Kuss: Music in Latin America and the Caribbean: an encyclopedic history. Vol. 2, University of Texas Press, 2004, ISBN 978-0-292-70951-5, S. 352(?).
  21. Steve Jelbert: The Times/Universal new talent: Rihanna. In: The Times. 2. September 2005, abgerufen am 5. Juli 2012. (Internet Archive)
  22. Jason Birchmeier: Rihanna: Music of the Sun. In: Allmusic. 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  23. Corey Moss: Rihanna Gets Voice Lessons From Ne-Yo For „Fresh, Uptempo“ New Tracks. In: MTV. 27. Februar 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  24. Album Review: Rihanna – Good Girl Gone Bad. In: BBC News. 25. Mai 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  25. Alex Macpherson: Rihanna, Good Girl Gone Bad. In: The Guardian. 1. Juni 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  26. Bill Lamb: Rihanna – Shut Up and Drive. In: About.com. Abgerufen am 5. Juli 2012.
  27. Leah Greenblatt: Rihanna is Having a Moment. In: Entertainment Weekly. 12. Mai 2006, abgerufen am 5. Juli 2012.
  28. „Black Madonna“ Rihanna. In: Monsters and Critics. 19. Juli 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  29. Hattie Collins: Janet Jackson on surviving the family circus and missing Michael. In: The Sunday Times. 29. November 2009, abgerufen am 5. Juli 2012. (Internet Archive)
  30. Christian Hoard: Rihanna Brings Riddims. In: Rolling Stone. 18. August 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  31. Rihanna advises Idols to work like they have a hit. In: CTV. 17. Juli 2007, abgerufen am 5. Juli 2012. (Internet Archive)
  32. Rihanna builds shrine to Bob Marley. In: IOL News. 8. November 2010, abgerufen am 5. Juli 2012.
  33. B&E: Rihanna. In: Billboard. 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  34. ARTISTdirect’s Exclusive Interview With Rihanna! In: ARTISTdirect. 12. Mai 2006, abgerufen am 5. Juli 2012: „those were the kinds of artists that always influenced me. Céline Dion, Mandy Moore, Mariah Carey, Whitney Houston, Destiny’s Child.“
  35. Margeaux Watson: Caribbean Queen. In: Entertainment Weekly. 22. Juni 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  36. 2007 MTV Video Music Awards: Biographies. In: MTV. 2007, abgerufen am 5. Juli 2012.
  37. a b Rihanna Interview. In: Kidzworld. 2005, abgerufen am 5. Juli 2012: „You mention that some of your musical influences are Beyoncé, Alicia Keys and Mariah Carey.“
  38. a b Rihanna: A Dream Come True. In: Soundslam. 2. August 2005, abgerufen am 5. Juli 2012.
  39. Jayson Rodriguez: Rihanna Says Clip For „Rude Boy“ Is „A Pop Art Video“. In: MTV. 23. Februar 2010, abgerufen am 5. Juli 2012.
  40. Q&A: What’s the first record that made a big impact on you? In: AOL. 3. März 2009, abgerufen am 5. Juli 2012.
  41. Daniel Kreps: Rihanna Covers Bob Marley’s „Redemption Song“ for Haiti Relief. In: Rolling Stone. 20. Januar 2010, abgerufen am 5. Juli 2012.
  42. a b Jon Bream: Hush, Hush Rihanna. In: Star Tribune. 12. Dezember 2008, abgerufen am 5. Juli 2012.
  43. George Epaminondas: Rihanna, Revealed. In: InStyle. Vol. 15, No. 8, August 2008, S. 196, ISSN 1076-0830
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  48. Melissa Liebling-Goldberg: People’s 10 Best Dressed Stars of 2008. In: People. 17. September 2008, abgerufen am 5. Juli 2012.
  49. Ross McCammon: Rihanna Is the Sexiest Woman Alive. In: Esquire. 11. Oktober 2011, abgerufen am 5. Juli 2012.
  50. Monica Herrera, Jason Lipshutz: Billboard Bits: Rihanna’s Wax Figure, Green Day’s Live Album. In: Billboard. 31. August 2010, abgerufen am 5. Juli 2012.
  51. RIHANNA: Auf Rekordkurs | Promi News
  52. Einmaliger Rekord beendet: RIHANNA nach exakt 100 Nonstop-Chart-Wochen raus aus den Charts - Chart Reporter
  53. billboard.com
  54. Rihanna Makes It 10 Wochen Atop UK Single Charts in Billboard (Memento vom 21. März 2011 im Internet Archive)
  55. Latest Music News, Band, Artist, Musician & Music Video News | Billboard.com
  56. Britney Spears, Katy Perry, Rihanna Set Guinness World Records
  57. Rihanna Makes The 2012 Guinness Book of World Records « Photo Galleries « Chicago’s B96 – 96.3 FM
  58. Rihanna's DKMS Gala Tribute | Celebrity-gossip.net
  59. Entertainment-Elite unterstützt die Kampagne. auf: stern.de, 9. März 2012. Rihannas MAC-Kosmetikprodukte, die sie 2012 selbst entwerfen durfte, gingen zum Teil an eine Organisation für HIV/AIDS erkrankte Menschen. Da ihre Zusammenarbeit mit MAC Cosmeticsso ein Erfolg war, bekam sie ihre eigene MAC Viva Clam Kampagne, wo 100 Prozent von den Einnahmen an eine HIV/AIDS Organisation ging.
  60. Barbados: Rihanna bekommt eigenen Feiertag. auf: Focus Online. 21. Februar 2008.