Martin Kaymer
| Martin Kaymer | |
|---|---|
| Personalia | |
| Nationalität: | |
| Karrieredaten | |
| Profi seit: | 2005 |
| Derzeitige Tour: | European Tour (seit 2007) |
| Turniersiege: | 18 |
| Majorsiege: | 1 (2010) |
| Auszeichnungen: | Sir Henry Cotton Rookie of the Year Award (2007) Harry Vardon Trophy (2010) Race to Dubai European Tour Golfer of the Year (2010) The European Tour Players’ Player of the Year for 2010 Breakthrough Performance of the Year, Laureus World Sports Awards (2011) |
Martin Kaymer (* 28. Dezember 1984 in Düsseldorf) ist ein deutscher Berufsgolfer, dem im Jahr 2008 mit zwei Turniersiegen auf der European Tour der internationale Durchbruch gelang. Im Jahr 2010 gewann er mit der PGA Championship als zweiter Deutscher überhaupt ein Major-Turnier. Bei den Accenture Matchplay Championship im Februar 2011 gelang ihm der Aufstieg an die Spitze der Weltrangliste. Damit ist er mit 26 Jahren der bisher zweitjüngste Weltranglistenerste.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Leben und Karriere
Ernsthaft begonnen hat er mit dem Golfspiel im Alter von 10 Jahren beim GC Mettmann. Davor spielte er auch Fußball. Später startete er für den Bundesgolfligisten GC Bergisch Land in Wuppertal, wo er seine größten Erfolge als Amateur feierte. Mit 15 Jahren erreichte er bereits Handicap 0.
Als Vorbild nennt Kaymer den Südafrikaner Ernie Els.[1] Trainiert wird er von Günther Kessler, der auch Trainer von Bettina Hauert und Marcel Siem ist.
[Bearbeiten] 2005/2006
Ende des Jahres 2005 wechselte er mit einem Handicap von +4,8 ins Profilager. Die Saison 2006 begann er auf der EPD Tour, einer Turnierserie für Nachwuchs-Profis. Mit einer 59er-Runde, notiert am 21. Juni 2006 bei den Habsberg Classic, erzielte er das niedrigste Ergebnis, das je einem deutschen Spieler bei einem offiziellen Turnier gelang. Insgesamt holte er fünf Siege und gewann das Jahres-Ranking (Order of Merit) bereits vorzeitig. Im Juli 2006 konnte er sich für die Vodafone Challenge qualifizieren, ein Turnier der Challenge Tour, das er auf Anhieb gewann. Damit erhielt er das Startrecht für die restlichen Turniere der Challenge Tour 2006. Dort erreichte er mit einem zweiten Sieg und weiteren guten Platzierungen den vierten Platz im Jahres-Ranking und dadurch die Spielberechtigung für die Saison 2007 der PGA European Tour. Daraufhin wurde er von der deutschen Sektion der PGA zum „Player of the Year 2006“ gewählt.
[Bearbeiten] 2007
Auf der European Tour 2007 erreichte er sein bestes Ergebnis beim Scandinavian Masters, wo er bis kurz vor Schluss führte und geteilter Zweiter wurde. Mit vier weiteren Top-Ten-Platzierungen sicherte sich Martin Kaymer nicht nur die Spielberechtigung für 2008, sondern auch einen Startplatz im Elitefeld zum Saisonabschluss in Valderrama beim Volvo Masters. Dort belegte er den sechsten Platz und beschloss die Saison 2007 mit einem 41. Rang in der European Tour Order of Merit und einem Preisgeld von 754.691 Euro. Daraufhin wurde ihm von der European Tour die Auszeichnung Sir Henry Cotton Rookie of the Year Award als bestem Neuling der Saison verliehen.
[Bearbeiten] 2008
Bei seinem ersten Turnier 2008, der Abu Dhabi Golf Championship, errang Martin Kaymer seinen ersten Sieg auf der European Tour und spielte sich in der Golfweltrangliste erstmals unter die Top 50. Er wurde damit zum jüngsten deutschen Gewinner eines European-Tour-Turniers vor Bernhard Langer, der bei seinem ersten Sieg 14 Tage älter war. Nach seinem zweiten Platz bei der Dubai Desert Classic zwei Wochen später erreichte Kaymer Platz 21 der Weltrangliste und erhielt die Auszeichnung European Tour Golfer of the Month for January 2008. Im Juni 2008 gewann er als erster Deutscher und bis dato jüngster Profi die BMW International Open, ein Turnier, bei dem Bernhard Langer fünf Mal den zweiten Platz belegt hatte. Mit einem geteilten zweiten Platz beim Volvo Masters schloss er die Saison auf Rang acht der Order of Merit ab (Preisgeld: 1.794.500 Euro).
[Bearbeiten] 2009
Im Jahr 2009 gelangen ihm im Juli zwei Siege in Folge: zunächst bei der Open de France und eine Woche später bei den Scottish Open in Loch Lomond holte er die Titel drei und vier auf der European Tour. Am 13. Juli 2009 erreichte Kaymer Platz 11 der Weltrangliste. Wegen einer Fußverletzung, die er sich auf der Go-Cart-Bahn im Sommerurlaub (Ende August 2009) zuzog, musste Kaymer für fast zwei Monate pausieren, ehe er bei den Castelló Masters (22. bis 25. Oktober 2009) wieder ins Tourgeschehen eingriff. Dort erreichte er einen geteilten zweiten Rang. Den Gewinn des Race to Dubai verpasste Kaymer durch diese Verletzung und wurde, nachdem er aussichtsreich in Führung gelegen hatte, Dritter.
[Bearbeiten] 2010
Zum Auftakt der Saison 2010 konnte er erneut die Abu Dhabi Golf Championship gewinnen, was ihn in der Weltrangliste auf Platz 6 und damit erstmals in die Top Ten brachte. Den mit Abstand größten Erfolg seiner noch jungen Karriere erreichte Kaymer mit dem Sieg der PGA Championship 2010. Ab der zweiten Runde zeigte er hierbei hochklassiges Golf und konnte in der Finalrunde schließlich die alleinige Führung übernehmen. Nachdem Bubba Watson zu ihm aufgeschlossen war, konnte er sich im 3-Loch-Playoff durchsetzen. Durch diesen Sieg konnte er sich in der Weltrangliste vom 13. auf den 5. Platz verbessern und sicherte sich zudem die Teilnahme am Ryder Cup 2010. Er ist damit nach Bernhard Langer erst der zweite deutsche Golfspieler, dem ein Sieg bei einem Major-Turnier gelungen ist. Beim Ryder Cup gewann er beide Four-Balls (mit Lee Westwood und Ian Poulter), teilte im Foursome (mit Westwood) und verlor sein Singles Match. Am darauffolgenden Wochenende gewann er das Alfred Dunhill Links Championship in St Andrews mit drei Schlägen vor Danny Willett. Er wurde damit der erste Spieler seit Tiger Woods im Jahr 2006 und der erste Europäer seit Nick Faldo im Jahr 1989, der drei aufeinanderfolgende Turniere gewann.[2] In der Weltrangliste stieg er in Folge auf den vierten Platz. Am 25. Oktober verbesserte er sich auf den dritten Weltranglistenplatz.[3] Zum Ende der Saison 2010 gewann Martin Kaymer das Race to Dubai (die Order of Merit) der European Tour als zweiter Deutscher nach Bernhard Langer und wurde gemeinsam mit Greame McDowell "2010 Race to Dubai European Tour Golfer of the Year". Diese Auszeichnung wurde zum ersten Mal in der Tourgeschichte an zwei Golfer gleichzeitig verliehen. Zusätzlich wurde ihm von den Tourspielern der European Tour "The European Tour Players’ Player of the Year for 2010" zuerkannt.[4]
[Bearbeiten] 2011
Am 23. Januar 2011 überholte er nach seinem neunten Sieg mit acht Schlägen Vorsprung auf der European Tour in Abu Dhabi Tiger Woods als zweiten der Weltrangliste.[5] Einen Monat später setzte er sich durch seinen Halbfinalsieg über Bubba Watson und den Einzug ins Finale bei den WGC Accenture Match Play Championships an die Spitze der Weltrangliste.[6] Er ist nach Bernhard Langer erst der zweite Deutsche, dem dies gelang.[7] Im April verlor er seinen Nummer-1-Status wieder an Westwood, als dieser die Indonesian Masters auf der Asian Tour gewann.[8]
Seit Juni ist Kaymer mit Caddie Christian Donald, dem Bruder von Luke Donald unterwegs.[9] Bei der 140. Ausgabe der Open Championship lag Kaymer nach zwei guten ersten Runden auf Platz drei, musste sich jedoch am Ende mit Rang zwölf und acht Schlägen Rücksprung hinter dem Nordiren Darren Clarke zufriedengeben.
Im November feierte Martin Kaymer bei den WGC-HSBC Champions in Shanghai seinen zehnten Erfolg im 120. gespielten Turnier auf der European Tour. Mit neun Birdies auf den letzten zwölf Löchern und einer 63er-Schlussrunde gewann er durch drei Schläge Vorsprung vor dem Schweden Fredrik Jacobson – die niedrigste Schlussrunde die je bei einem Turnier der World Golf Championships-Serie erzielt wurde. Mit einem gewonnenen Preisgeld von 842.218 € kletterte er auf Rang zwei der europäischen Geldrangliste und konnte zum dritten Mal in Folge mehr als zwei Millionen Euro in einer Saison verbuchen. Dies war zugleich sein erster Sieg bei einem WGC-Turnier und er ist damit der erste Deutsche, der je bei den Championships gewinnen konnte. Darüber hinaus sicherte sich Kaymer zum vierten Mal in Folge mindestens zwei Turniersiege in einer Saison.[10][11]
[Bearbeiten] Auszeichnungen
- 2007 Sir Henry Cotton Rookie of the Year
- 2006, 2007, 2008, 2009, 2010 Player of the Year der PGA of Germany
- 01/2008, 07/2009, 08/2010, 01/2011, 11/2011 The Race to Dubai Golfer of the Month
- 2010
- Harry Vardon Trophy
- Race to Dubai European Tour Golfer of the Year
- Platz 3 Deutscher Sportler des Jahres
- Laureus World Sports Award in der Kategorie Durchbruch des Jahres (Newcomer)
[Bearbeiten] Amateursiege (2)
- 2003 Österreichische Amateurmeisterschaften
- 2004 Deutsche Amateurmeisterschaften
[Bearbeiten] Profi-Siege (18)
[Bearbeiten] European Tour (10)
|
| Nr. | Datum | Turnier | Sieg Score | Vorsprung | Zweitplatzierte |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 20 Jan 2008 | Abu Dhabi Golf Championship | -15 (66-65-68-74=273) | 4 Schläge | |
| 2 | 22. Juni 2008 | BMW International Open | -15 (68-63-67-75=273) | Playoff | |
| 3 | 5 Juli 2009 | Open de France ALSTOM | -13 (62-72-69-68=271) | Playoff | |
| 4 | 12. Juli 2009 | Barclays Scottish Open | -15 (69-65-66-69=269) | 2 Schläge | |
| 5 | 24 Jan 2010 | Abu Dhabi Golf Championship | -21 (67-67-67-66=267) | 1 Schlag | |
| 6 | 16 Aug 2010 | PGA Championship | -11 (72-68-67-70=277) | Playoff | |
| 7 | 12 Sep 2010 | KLM Open | -14 (67-67-66-66=266) | 4 Schläge | |
| 8 | 10 Okt 2010 | Alfred Dunhill Links Championship | -17 (68-69-68-66=271) | 3 Schläge | |
| 9 | 23 Jan 2011 | Abu Dhabi Golf Championship | -24 (67-65-66-66=264) | 8 Schläge | |
| 10 | 6 Nov 2011 | WGC - HSBC Champions | -20 (69-68-68-63=268) | 3 Schläge |
European Tour Playoff Bilanz (3–1)
| Nr. | Jahr | Turnier | Gegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 2008 | BMW International Open | Sieg mit Birdie am ersten Loch | |
| 2 | 2008 | Alfred Dunhill Links Championship | Niederlage durch Birdie des Gegners am ersten Loch | |
| 3 | 2009 | Open de France ALSTOM | Sieg mit Par am ersten Loch | |
| 4 | 2010 | PGA Championship | Sieg bei 3-Loch-Playoff: Kaymer 4-2-5=11, Watson 3-3-6=12 |
[Bearbeiten] Challenge Tour (2)
| Nr. | Datum | Turnier | Sieg Score | Vorsprung | Zweitplatzierte |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 13 Aug 2006 | Vodafone Challenge | -18 (70-67-64-70=271) | 2 Schläge | |
| 2 | 17 Sep 2006 | Open des Volcans | -13 (67-64-69-71=271) | 6 Schläge |
[Bearbeiten] EPD Tour (6)
[Bearbeiten] Major championships
[Bearbeiten] Siege (1)
| Jahr | Turnier | 54 Löcher | Sieg Score | Vorsprung | Zweitplatzierter |
|---|---|---|---|---|---|
| 2010 | PGA Championship | 4 shot deficit | −11 (72–68–67–70=277) | Playoff1 |
1 Bubba Watson in einem 3-Loch-Playoff besiegt: Kaymer (4-2-5=11) and Watson (3-3-6=12)
[Bearbeiten] Major-Turniere
| Tournament | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 |
|---|---|---|---|---|
| The Masters | CUT | CUT | CUT | CUT |
| US Open | T53 | CUT | T8 | T39 |
| The Open Championship | 80 | T34 | T7 | T12 |
| PGA Championship | CUT | T6 | 1 | CUT |
DNP = nicht teilgenommen (engl. did not play)
WD = aufgegeben (engl. withdrawn)
CUT = Cut nicht geschafft
„T“ geteilte Platzierung (engl. tie)
Grüner Hintergrund für Siege
Gelber Hintergrund für Top 10
[Bearbeiten] World-Golf-Championships-Turniere
| Turnier | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 |
|---|---|---|---|---|
| Accenture Match Play Championship | R64 | R32 | R32 | 2 |
| CA Championship | T57 | T35 | T3 | T24 |
| Bridgestone Invitational | T68 | T60 | T22 | T29 |
| HSBC Champions | – | T6 | T30 | 1 |
DNP = nicht teilgenommen (engl. did not play)
VF, R16, R32, R64 = Runde, in der Martin Kaymer im Matchplay verloren hat
"T" = geteilter Rang
"-" = kein Turnier
Grüner Hintergrund für Siege
Gelber Hintergrund für Top 10
Die HBSC Champions wurde erst im Jahr 2009 zu einem WGC-Turnier.
[Bearbeiten] Teilnahme an Mannschaftswettbewerben
Amateur
- Eisenhower Trophy (für Deutschland): 2004
- St. Andrews Trophy (für Kontinentaleuropa): 2004
Professional
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ [http://www.welt.de/sport/bmw_open/article961225/Wunderkind_from_Germany.html „Wunderkind from Germany.“ Bericht auf www.welt.de
- ↑ http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/golf/9078387.stm BBC: Martin Kaymer wins Dunhill Links Championship]
- ↑ http://www.owgr.com/NEWS/fullstory.sps?iNewsid=6652793&itype=421 OWGR Week 41 - Results]
- ↑ Kaymer wins player's player award
- ↑ http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,741113,00.html
- ↑ Kaymer neue Nr. 1 der Weltrangliste
- ↑ http://www.abendblatt.de/sport/article1798551/Ein-Deutscher-ist-die-Nummer-eins-der-Golf-Weltrangliste.html
- ↑ Official World Golf Ranking - News 2011, Week 17
- ↑ Donald bleibt Caddie von Kaymer bei spox.com vom 14. Juli 2011, abgerufen am 5. November 2011.
- ↑ WGC-HSBC Champions 2011 – Leaderboard, abgerufen am 6. November 2011.
- ↑ With this win – Martin Kaymer, statistische Auswirkungen des Turniersiegs (englisch), abgerufen am 6. November 2011.
[Bearbeiten] Weblinks
Severiano Ballesteros | Fred Couples | Luke Donald | David Duval | Ernie Els | Nick Faldo | Martin Kaymer | Bernhard Langer | Tom Lehman | Greg Norman | Nick Price | Vijay Singh | Lee Westwood | Tiger Woods | Ian Woosnam
Lochspiel-Ära
1916 Jim Barnes | 1917–18 keine Turniere wegen Ersten Weltkriegs | 1919 Jim Barnes | 1920 Jock Hutchison | 1921 Walter Hagen | 1922 Gene Sarazen | 1923 Gene Sarazen | 1924 Walter Hagen | 1925 Walter Hagen | 1926 Walter Hagen | 1927 Walter Hagen | 1928 Leo Diegel | 1929 Leo Diegel | 1930 Tommy Armour | 1931 Tom Creavy | 1932 Olin Dutra | 1933 Gene Sarazen | 1934 Paul Runyan | 1935 Johnny Revolta | 1936 Denny Shute | 1937 Denny Shute | 1938 Paul Runyan | 1939 Henry Picard | 1940 Byron Nelson | 1941 Vic Ghezzi | 1942 Sam Snead | 1943 kein Turnier wegen Zweiten Weltkriegs | 1944 Bob Hamilton | 1945 Byron Nelson | 1946 Ben Hogan | 1947 Jim Ferrier | 1948 Ben Hogan | 1949 Sam Snead | 1950 Chandler Harper | 1951 Sam Snead | 1952 Jim Turnesa | 1953 Walter Burkemo | 1954 Chick Harbert | 1955 Doug Ford | 1956 Jack Burke, Jr. | 1957 Lionel Hebert
Zählspiel-Ära
1958 Dow Finsterwald | 1959 Bob Rosburg | 1960 Jay Hebert | 1961 Jerry Barber | 1962 Gary Player | 1963 Jack Nicklaus | 1964 Bobby Nichols | 1965 Dave Marr | 1966 Al Geiberger | 1967 Don January | 1968 Julius Boros | 1969 Raymond Floyd | 1970 Dave Stockton | 1971 Jack Nicklaus | 1972 Gary Player | 1973 Jack Nicklaus | 1974 Lee Trevino | 1975 Jack Nicklaus | 1976 Dave Stockton | 1977 Lanny Wadkins | 1978 John Mahaffey | 1979 David Graham | 1980 Jack Nicklaus | 1981 Larry Nelson | 1982 Raymond Floyd | 1983 Hal Sutton | 1984 Lee Trevino | 1985 Hubert Green | 1986 Bob Tway | 1987 Larry Nelson | 1988 Jeff Sluman | 1989 Payne Stewart | 1990 Wayne Grady | 1991 John Daly | 1992 Nick Price | 1993 Paul Azinger | 1994 Nick Price | 1995 Steve Elkington | 1996 Mark Brooks | 1997 Davis Love III | 1998 Vijay Singh | 1999 Tiger Woods | 2000 Tiger Woods | 2001 David Toms | 2002 Rich Beem | 2003 Shaun Micheel | 2004 Vijay Singh | 2005 Phil Mickelson | 2006 Tiger Woods | 2007 Tiger Woods | 2008 Pádraig Harrington | 2009 Y. E. Yang | 2010 Martin Kaymer | 2011 Keegan Bradley
1971 Peter Oosterhuis | 1972 Peter Oosterhuis | 1973 Peter Oosterhuis | 1974 Peter Oosterhuis | 1975 Dale Hayes | 1976 Seve Ballesteros | 1977 Seve Ballesteros | 1978 Seve Ballesteros | 1979 Sandy Lyle | 1980 Sandy Lyle | 1981 Bernhard Langer | 1982 Greg Norman | 1983 Nick Faldo | 1984 Bernhard Langer | 1985 Sandy Lyle | 1986 Seve Ballesteros | 1987 Ian Woosnam | 1988 Seve Ballesteros | 1989 Ronan Rafferty | 1990 Ian Woosnam | 1991 Seve Ballesteros | 1992 Nick Faldo | 1993 Colin Montgomerie | 1994 Colin Montgomerie | 1995 Colin Montgomerie | 1996 Colin Montgomerie | 1997 Colin Montgomerie | 1998 Colin Montgomerie | 1999 Colin Montgomerie | 2000 Lee Westwood | 2001 Retief Goosen | 2002 Retief Goosen | 2003 Ernie Els | 2004 Ernie Els | 2005 Colin Montgomerie | 2006 Pádraig Harrington | 2007 Justin Rose | 2008 Robert Karlsson | 2009 Lee Westwood | 2010 Martin Kaymer 2011 Luke Donald
1985 Bernhard Langer | 1986 Seve Ballesteros | 1987 Ian Woosnam | 1988 Seve Ballesteros | 1989 Nick Faldo | 1990 Nick Faldo | 1991 Seve Ballesteros | 1992 Nick Faldo | 1993 Bernhard Langer | 1994 Ernie Els | 1995 Colin Montgomerie | 1996 Colin Montgomerie | 1997 Colin Montgomerie | 1998 Lee Westwood | 1999 Colin Montgomerie | 2000 Lee Westwood | 2001 Retief Goosen | 2002 Ernie Els | 2003 Ernie Els | 2004 Vijay Singh | 2005 Michael Campbell | 2006 Paul Casey | 2007 Pádraig Harrington | 2008 Pádraig Harrington | 2009 Lee Westwood | 2010 Graeme McDowell / Martin Kaymer | 2011 Luke Donald
1960 Tommy Goodwin | 1961 Alex Caygill | 1962 keine Vergabe | 1963 Tony Jacklin | 1964 keine Vergabe | 1965 keine Vergabe | 1966 Robin Liddle | 1967 keine Vergabe | 1968 Bernard Gallacher | 1969 Peter Oosterhuis | 1970 Stuart Brown | 1971 David Llewellyn | 1972 Sam Torrance | 1973 Pip Elson | 1974 Carl Mason | 1975 keine Vergabe | 1976 Mark James | 1977 Nick Faldo | 1978 Sandy Lyle | 1979 Mike Miller | 1980 Paul Hoad | 1981 Jeremy Bennett | 1982 Gordon Brand, Jnr | 1983 Grant Turner | 1984 Philip Parkin | 1985 Paul Thomas | 1986 José María Olazábal | 1987 Peter Baker | 1988 Colin Montgomerie | 1989 Paul Broadhurst | 1990 Russell Claydon | 1991 Per-Ulrik Johansson | 1992 Jim Payne | 1993 Gary Orr | 1994 Jonathan Lomas | 1995 Jarmo Sandelin | 1996 Thomas Bjørn | 1997 Scott Henderson | 1998 Olivier Edmond | 1999 Sergio García | 2000 Ian Poulter | 2001 Paul Casey | 2002 Nick Dougherty | 2003 Peter Lawrie | 2004 Scott Drummond | 2005 Gonzalo Fernández Castaño | 2006 Marc Warren | 2007 Martin Kaymer | 2008 Pablo Larrazábal | 2009 Chris Wood | 2010 Matteo Manassero | 2011 Tom Lewis
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kaymer, Martin |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Golfspieler |
| GEBURTSDATUM | 28. Dezember 1984 |
| GEBURTSORT | Düsseldorf |