Laureus World Sports Awards

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Logo des Laureus-Awards

Die Laureus World Sports Awards sind international bedeutende Auszeichnungen im Bereich des Sports.

Die Auszeichnungen werden seit 2000 vergeben, die Stifter sind der Stuttgarter Autokonzern Daimler (Mercedes-Benz) und der Schweizer Luxusgüter-Konzern Richemont (Montblanc, IWC, Cartier). Die Statuen, die als Preis überreicht werden, sind von Cartier gestiftet und entworfen.

Aus der Liste der Vorschläge (von über 1000 Journalisten aus über 120 Ländern) werden jeweils sechs Nominierungen zusammengestellt. Die Gewinner der einzelnen Kategorien werden dann von der Laureus World Sports Academy gewählt. Diese Academy besteht aus einem Kreis von „Sport-Legenden“, zurzeit 46 Personen. Der aktuelle Vorsitzende der Laureus Academy ist Edwin Moses.

Namensgeber für den Preis ist der Laurus nobilis, der Lorbeer als klassisches Symbol des Ruhmes, Sieges und Friedens.

Veranstaltungsorte[Bearbeiten]

Nach den Veranstaltungsorten in Monaco (Monte Carlo 2000–2003) und Portugal (Lissabon 2004, Estoril 2005) war Spanien (Barcelona 2006 und 2007) der vierte Austragungsort für den „Oscar des Sports“. 2008 wurde der „Laureus" in der russischen Metropole Sankt Petersburg vergeben. 2009 fiel die Gala aufgrund der Wirtschaftskrise aus, die Gewinner erhielten ihre Trophäen im Rahmen verschiedener Ehrungen. Im März 2010 wurden die Awards wieder im Rahmen einer Gala im Emirat Abu Dhabi verliehen. Am 11. März 2013 fand die Gala mit Ausblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro in Brasilien statt. 2014 fand die Verleihung in Kuala Lumpur statt.

Die jährlichen Zeremonien standen bis 2003 unter der Schirmherrschaft Fürst Alberts II. von Monaco. Aktueller Schirmherr ist König Juan Carlos von Spanien.

Preiskategorien[Bearbeiten]

Weltsportler des Jahres[Bearbeiten]

Sebastian Vettel 2012 Bahrain GP.jpg
Sebastian Vettel
R federer.jpg
Roger Federer
Schumi di GP Kanada 2011 cropped.jpg
Michael Schumacher
  • 2014: Sebastian Vettel, Deutschland, Motorsport
  • 2013: Usain Bolt, Jamaika, Leichtathletik
  • 2012: Novak Đoković, Serbien, Tennis
  • 2011: Rafael Nadal, Spanien, Tennis
  • 2010: Usain Bolt, Jamaika, Leichtathletik
  • 2009: Usain Bolt, Jamaika, Leichtathletik
  • 2008: Roger Federer, Schweiz, Tennis
  • 2007: Roger Federer, Schweiz, Tennis
  • 2006: Roger Federer, Schweiz, Tennis
  • 2005: Roger Federer, Schweiz, Tennis
  • 2004: Michael Schumacher, Deutschland, Motorsport
  • 2003: Lance Armstrong, USA, Radsport
  • 2002: Michael Schumacher, Deutschland, Motorsport
  • 2001: Tiger Woods, USA, Golf
  • 2000: Tiger Woods, USA, Golf

Weltsportlerin des Jahres[Bearbeiten]

Mannschaft des Jahres[Bearbeiten]

Behindertensportler/in des Jahres[Bearbeiten]

Durchbruch des Jahres[Bearbeiten]

(ersetzte die Kategorie Newcomer)

Newcomer des Jahres[Bearbeiten]

Action-Sportler des Jahres[Bearbeiten]

(ersetzte die Kategorie Alternativsportler)

Alternativ-Sportler/in des Jahres[Bearbeiten]

Comeback des Jahres[Bearbeiten]

Preis für das Lebenswerk[Bearbeiten]

Sport for Good Award[Bearbeiten]

Spirit of Sport Award[Bearbeiten]

Mitglieder der Laureus World Sports Academy[Bearbeiten]

Aktiv[Bearbeiten]

Verstorben[Bearbeiten]

Zurückgetreten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]