Reinbek

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Reinbek
Reinbek
Deutschlandkarte, Position der Stadt Reinbek hervorgehoben
53.50888888888910.24833333333327Koordinaten: 53° 31′ N, 10° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Stormarn
Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 31,23 km²
Einwohner: 26.514 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 849 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21465
Vorwahlen: 040, 04104
Kfz-Kennzeichen: OD
Gemeindeschlüssel: 01 0 62 060
Stadtgliederung: 5 statistische Bezirke und 22 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hamburger Straße 5-7
21465 Reinbek
Webpräsenz: www.reinbek.de
Bürgermeister: Björn Warmer (SPD)
Lage der Stadt Reinbek im Kreis Stormarn
Hamburg Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Ostholstein Kreis Segeberg Lübeck Ahrensburg Ahrensburg Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst (Stormarn) Elmenhorst (Stormarn) Feldhorst Glinde Grabau (Stormarn) Grande Grönwohld Großensee (Holstein) Großhansdorf Hamberge Hamfelde (Stormarn) Hammoor Heidekamp Heilshoop Hohenfelde (Stormarn) Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel (Stormarn) Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Rausdorf (Holstein) Rehhorst Reinbek Reinfeld (Holstein) Rethwisch (Stormarn) Rümpel Siek (Holstein) Stapelfeld Steinburg (Stormarn) Tangstedt (Stormarn) Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Trittau Trittau Wesenberg (Holstein) Westerau Witzhave ZarpenKarte
Über dieses Bild

Reinbek (niederdeutsch Reinbeek), in der südlichen Geest Schleswig-Holsteins gelegen, ist eine Stadt mit ca. 26.000 Einwohnern in der östlichen Agglomeration Hamburgs und gehört damit zur Metropolregion Hamburg.

Geografie[Bearbeiten]

Die Ost- und Südgrenze Reinbeks bildet die zum Mühlenteich aufgestaute, naturgeschützte Bille. Die zwischen den Ortsteilen liegenden Flächen werden zum Teil noch landwirtschaftlich genutzt. Geprägt vom angrenzenden Sachsenwald, bietet Reinbek ein grünes, erholsames Stadtbild. Ein Großteil der Stadt ist mit Einzelhäusern bebaut, das Gebiet rings um den Täby-Platz und das Paul Luckow-Stadion besteht zum großen Teil aus mehrstöckigen Mietshäusern, die im Stil der 1960er Jahre erbaut wurden. Das höchste von ihnen, das Sachsenwald-Hochhaus mit 20 Stockwerken, befindet sich in der Hamburger Straße. Zu Reinbek gehören die Stadtteile Alt-Reinbek, Hinschendorf, Schönningstedt, Neuschönningstedt, Ohe mit Büchsenschinken und das jüngere Neubaugebiet Krabbenkamp (→Liste der Bezirke und Stadtteile Reinbeks). Die nächstgrößeren direkt angrenzenden Ballungsräume sind die Hamburger Stadtteile Bergedorf und Lohbrügge.

Geschichte[Bearbeiten]

Von der Besiedlung des heutigen Reinbeker Gebietes in bereits vorgeschichtlicher Zeit zeugen zahlreiche Hügelgräber. Die erste urkundliche Erwähnung Reinbeks datiert allerdings erst auf das Jahr 1238 und geht auf die Gründung des gleichnamigen Zisterzienserinnenklosters (siehe Kloster Reinbek) zurück. Der Ortsname stammt vermutlich von „Rainbek“ (= Bach am Feldrand). Nach der Zerstörung des Klosters (1534) gewann der Ort erst mit dem Bau der Schlossanlage (1572) wieder an Bedeutung. Die Ansiedlung von Handwerkern im späten 18. Jahrhundert brachte endlich wirtschaftliches Wachstum. Einen entscheidenden Impuls für die Entwicklung des Ortes gab jedoch der Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin (1846): Reinbek wurde vorübergehend zum Kurort und beliebten Ausflugsziel. Die alte Schreibweise „Reinbeck“ wurde am 1. September 1877 durch eine Anordnung über die einheitliche Regelung der Schreibweise für Ortsnamen von der Provinzialregierung in Schleswig in „Reinbek“ geändert. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Ort einen verstärkten Zuzug von Flüchtlingen und durch Kriegseinwirkung obdachlos gewordenen Hamburgern. Seit den 1960er Jahren wurden mehrere Gewerbegebiete erschlossen und erweitert. Am 28. Juni 1952 erhielt Reinbek das Stadtrecht.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurden die Gemeinde Schönningstedt (mit Neuschönningstedt und Ohe), ein Teil der Gemeinde Glinde mit damals etwa 100 Einwohnern und der Hauptteil der aufgelösten Gemeinde Stemwarde eingegliedert.[2]

Politik[Bearbeiten]

Die letzten beiden Kommunalwahlen am 26. Mai 2013[3] und am 25. Mai 2008[4] führten zu folgenden Ergebnissen:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2013
Sitze
2013
%
2008
Sitze
2008
Kommunalwahl 2013
 %
40
30
20
10
0
30,7 %
26,6 %
17,2 %
13,2 %
10,9 %
1,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,9 %p
+2,3 %p
+1,8 %p
+0,2 %p
-2,9 %p
+1,5 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,7 10 33,6 13
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 26,6 8 24,3 9
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 17,2 5 15,4 5
Forum21 Forum21 13,2 4 13,0 4
FDP Freie Demokratische Partei 10,9 3 13,8 5
Puls Einzelbewerber Klaus-Peter Puls[5][6] 1,5 1
gesamt 100,0 31 100,0 36
Wahlbeteiligung in % 45,5
Reinbeker Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten]

Amtszeit
von

bis
Name
15. Dezember 1945 31. Januar 1946 Wilhelm Kleist
1. Februar 1946 22. September 1946 Carl Dobbertin
23. September 1946 11. November 1948 Alwin Hemken
12. November 1948 28. April 1950 Carl Dobbertin
28. April 1950 31. März 1951 Wilhelm Kleist
1. April 1951 31. Dezember 1971 Hermann Körner
1. Januar 1972 31. Januar 1990 Günther Kock
1. Februar 1990 31. Januar 1996 Manfred Neumann
1. September 1996 31. August 2008 Detlef Palm
1. September 2008 31. August 2014 Axel Bärendorf
1. September 2014 Björn Warmer

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Rot ein silberner Wellenbalken, begleitet von drei im Dreipaß mit den Stielen einander zugekehrten Eichenblättern, und zwar zwei oben und einem unten.“[7]

Die Blätter, in ihrer Anordnung an das Wappen der Familie Bismarck angelehnt, versteht man als Symbole für den Sachsenwald, während das Band für die Bille steht. Eine ähnliche Symbolik findet sich auf den Wappen der Nachbarorte Wohltorf und Aumühle; die Farben Rot und Weiß entsprechen den Wappen Holsteins und Stormarns. Das Wappen wurde 1935 genehmigt.

Wirtschaft, Infrastruktur, öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Reinbeker Bahnhof

Reinbek liegt in der Metropolregion Hamburg. Von Reinbek ist die Hamburger Innenstadt mit der S-Bahn-Linie S 21 in 25 Minuten zu erreichen. Die S-Bahn verbindet Reinbek auch mit den Nachbarorten Wohltorf und Aumühle, von der Endstation der S-Bahn Aumühle aus verkehren Regionalbahnen weiter nach Schwarzenbek und Büchen. Innerhalb Reinbeks fahren mehrere Buslinien, die von den zum HVV gehörenden VHH betrieben werden.

Die Fernverkehrsstraßen B 5, A 24 und A 1 führen in die Hamburger Innenstadt bzw. in Richtung Berlin, Lübeck und Bremen.

Der nächstgelegene Fernbahnhof ist Hamburg-Bergedorf, die Bahnlinie Hamburg-Berlin durchquert die Stadt ohne Halt parallel zur S-Bahn.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Im Juni 2005 waren in Reinbek 2245 Gewerbebetriebe ansässig.

Reinbek zeichnet sich durch eine vielfältige, vorwiegend klein- und mittelständische Wirtschaftsstruktur aus.

Zahlreiche bedeutende Firmen haben hier ihren Sitz, wie zum Beispiel der Rowohlt Verlag, E. Michaelis & Co. – Papiergroßhandel, Almirall Hermal und Allergopharma, Nestlé (Fürst-Bismarck-Quelle), Grossmann-Feinkost, Amandus Kahl, Neuhaus Neotec und Lutz Aufzüge (Maschinen- und Anlagentechnik), Wollenhaupt (Teehandel), Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift (Gesundheitswesen).

Anfang der 1960er Jahre wurde das gemeinsame Gewerbegebiet Reinbek-Glinde erschlossen. Seitdem erfolgten immer wieder Erweiterungen und Neuausweisungen von Gewerbeflächen. Zuletzt wurde das Gewerbegebiet Steinerei vermarktet (ca. 14 ha): Zwischen 1993 und 2000 sind dort mehr als 30 Firmen angesiedelt worden, dadurch wurden 450 Arbeitsplätze gesichert und über 200 neu geschaffen. Aktuell stehen voll erschlossene Grundstücke im Gewerbegebiet Haidland zum Verkauf.

Die wirtschaftliche Dynamik Reinbeks zeigt sich unter anderem in der Entwicklung der Gewerbebetriebe: zwischen 1994 und 2004 stieg deren Zahl um ca. 600 auf 2150 Betriebe.

Auch sind die positiven Arbeitsmarktdaten ein Beweis für die Besonderheit des Standortes. Im Geschäftsstellenbezirk der Arbeitsagentur Bad Oldesloe wird der Bezirk Reinbek mit einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten aufgeführt, vergleichbar mit denen süddeutscher Wirtschaftsregionen.

In der Region Südstormarn liegen einige der Kommunen mit der höchsten Kaufkraft in Deutschland, auch Reinbek lag 2003 in der Gruppe der über 65-Jährigen mit einer Kaufkraftkennziffer von 130,6 deutlich über dem Durchschnitt (GfK Kaufkraftstudie 2003).

In jüngster Zeit ist die Dynamik rückläufig. Hohe Schulden, bedingt durch ehrgeizige Projekte aus den 1970er Jahren, und ein Altersanstieg der Bevölkerung sorgen dafür, dass Reinbek in der Dynamik von Städten wie Glinde überholt wird.

öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Reinbek ist Sitz eines Amtsgerichts.

Stadtleben[Bearbeiten]

Das Reinbeker Schloss
Museum Rade

Kultur[Bearbeiten]

  • Das Kultur- und Kongresszentrum Sachsenwald-Forum bietet ein wechselndes Programm von Tournee- und Privattheatern, sowie regelmäßige Kinoveranstaltungen durch den Filmring Reinbek e.V., der diese ehrenamtlich durchführt.
  • Das gegenüber vom Schloss gelegene Museum Rade stellt die Sammlung volkstümlicher Kunst des Hamburger Schriftstellers Rolf Italiaander aus.
  • Die Volkshochschule Sachsenwald hat ein umfangreiches Angebot an Kursen verschiedener Fachrichtungen und deckt auch das Angebot für die Nachbargemeinde Wentorf mit ab. Die meisten Kurse finden im eigenen, gut ausgestatteten Haus mitten in Reinbek statt.
  • Die Reinbeker Stadtbibliothek bietet ein breit gefächertes Angebot aus alten wie neuen Medien und unterhält einen ständigen Bücherflohmarkt aus gespendeten und ausgemusterten Büchern.

Bildung[Bearbeiten]

In Reinbek gibt es vier Grundschulen, eine Gemeinschaftsschule (mit auslaufenden Haupt- und Realschulklassen) und ein Gymnasium. Außerdem gibt es eine Förderschule.

Gemeinschaftsschule und Förderschule sind zum Schulzentrum Mühlenredder zusammengefasst.

Religion[Bearbeiten]

Reinbek gehörte ursprünglich zum Kirchspiel Steinbek, bis es 1894 zu einer eigenständigen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde wurde. Die neogotische Kirche (heute Maria-Magdalenen-Kirche) wurde 1901 errichtet. 1908 gründete sich die katholische Kirchengemeinde, die 1953 die Herz-Jesu-Kirche erbauen ließ. In Reinbek sind 44 % der Bevölkerung evangelisch und 9 % katholisch, 26 % gehören anderen Konfessionen an, 22 % sind ohne Religionszugehörigkeit. Die bedeutendsten Gemeinden der Stadt sind:

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

„Dänenbrücke“ von 1793
Die Bismarcksäule

Verschont von den Zerstörungswellen des Zweiten Weltkrieges, zeigt Reinbeks Stadtarchitektur ein kontinuierliches Bild durch die Epochen norddeutscher Baugeschichte, angefangen bei der niederländischen Renaissance und alten Bauernkaten, über großbürgerliche Villen der Kaiserzeit, Klinkerexpressionismus der Weimarer Republik und Wohngroßbauten der 1970er bis hin zu einer eher behutsamen Architektur der 1990er Jahre.

  • Ältestes und bedeutendstes Bauwerk ist das Schloss Reinbek im Stil der Niederländischen Renaissance. Herzog Adolf I. von Gottorf ließ das Schloss zwischen 1572 und 1576 in seiner heute noch vorhandenen Form errichten. Zunächst Nebenwohnsitz des Landesherren, war das Schloss in dänischer Zeit Residenz des Amtmannes und später kurzzeitig der Sitz des Landratsamtes für den Kreis Stormarn. Heute steht das originalgetreu restaurierte Gebäude für öffentliche Nutzung zur Verfügung.
  • Über die 1793 erbaute Dänenbrücke, in unmittelbarer Nähe zum Schloss, verlief einst der Verkehr zwischen dem dänischen Amt Reinbek und dem Herzogtum Sachsen-Lauenburg.
  • Die Schönningstedter Mühle, erbaut 1886, wurde seit der Stilllegung (1968) als Gaststätte betrieben. Sie wurde nach einem Brand (1991) wiederhergestellt.
  • Die Bismarcksäule Friedrichsruh auf dem Hammelsberg zwischen den Ortsteilen Krabbenkamp und Schönningstedt, in der Nähe des ehemaligen bismarckschen Guts Schönau, wurde 1903 fertiggestellt. Das 19 Meter hohe Monument entspricht dem üblichen Bismarcksäulen-Typus eines Feuerturmes, den Wilhelm Kreis 1898 entworfen hatte, und wurde aus Mitteln der deutschen Studentenschaft finanziert. Der Turm steht seit 1989 unter Denkmalschutz.

In der Liste der Kulturdenkmale in Reinbek stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Freizeit[Bearbeiten]

  • Die Wald- und Wiesenlandschaft in und um Reinbek sowie der Schlosspark laden zum Spazieren, Wandern und Radfahren ein. Auf der Bille und auf dem Mühlenteich werden Kanufahrten veranstaltet.
  • Jährlich wird in Reinbek auf dem Täbyplatz oder am Waldhaus im Sommer oder im Herbst die sogenannte „Reinbeker Sommersause“ bzw. „Reinbeker Herbstsause“ gefeiert. Bei diesen Festen treten unter anderem regionale Musiker und Coverbands auf.
  • Das Freizeitbad Reinbek und der angrenzende Sport-Park Reinbek bieten neben einem Hallenbad mit Außenschwimmbecken auch eine Sauna und verschiedene Sportprogramme an.
  • Die TSV Reinbek und der FC Voran Ohe bieten verschiedene Sportarten an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Reinbek geboren[Bearbeiten]

Mit Reinbek verbunden[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Georges-Arthur Goldschmidt (* 1929), französisch-deutscher Schriftsteller, Essayist und Übersetzer
  • Lothar Zug, Stadtverordneter der CDU, Bürgervorsteher

Literatur[Bearbeiten]

Antiquarisch[Bearbeiten]

  • Mathilde Weise-Minck: Kindertage in Reinbek. Piper, München 1947, DNB 576902853.
  • Curt Davids: Festschrift zur 725-Jahrfeier von Reinbek. 1963, DNB 451252543.
  • Walter Fink: Das Amt Reinbek. Zentralstelle f. Personen- u. Familiengeschichte, Frankfurt am Main 1969, DNB 999410660.
  • Herbert Rathmann: Ich bin ein Reinbeker. 1978, OCLC 248265316.
  • Curt Davids: Die Wassermühle in Reinbek. 1982, DNB 840196717.
  • Hans Heuer: Das Kloster Reinbek. Beitrag zur Geschichte der Landschaft Stormarn. Wachholtz, Neumünster 1985, ISBN 3-529-02186-5.
  • Dirk Bavendamm: Reinbek. Geschichte einer holsteinischen Stadt zwischen Hamburg und Sachsenwald. 1988, ISBN 3-9801817-0-7.
  • Reinbek in alten Ansichten. Bildband. Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1996, ISBN 90-288-6082-7.

Aktuellere Titel[Bearbeiten]

  • Wolf Gütschow, Michael Zapf: Reinbek und der Sachsenwald im Wandel. Bildband. Schubert, Hamburg 1997, ISBN 3-929229-44-7.
  • Reinbek gestern und heute. Bildband. Europäische Bibliothek, Zaltbommel 2000, ISBN 90-288-6634-5.
  • Georges-Arthur Goldschmidt: Ein Garten in Deutschland. 2000, ISBN 3-250-10118-4.
  • Frank Göhre: Endstation Reinbek. Krimi. Hamburger Abendblatt, Hamburg 2001, ISBN 3-921305-20-9.
  • Antje Wendt: Das Schloß Reinbek. Wachholtz, Neumünster 1994, ISBN 3-529-02739-1.
  • Detlev Landgrebe: Kückallee 37: Eine Kindheit am Rande des Holocaust. CMZ, Rheinbach 2009, ISBN 978-3-87062-104-9.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 186.
  3. http://www.reinbek.de/wahlen/KW2013.html
  4. http://www.reinbek.de/files/Wahlen/GKW_25052008.pdf#page=10
  5. http://www.bergedorfer-zeitung.de/printarchiv/reinbek/article188444/Kommunalwahl-am-26-Mai-2013-Vorstellung-der-Reinbeker-Kandidaten-Wahlkreis-13.html
  6. http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article115057641/Klaus-Peter-Puls-tritt-aus-der-SPD-aus.html
  7. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  8. Stolpersteine: Reinbek

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Reinbek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien