Kreis Stormarn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Stormarn Deutschlandkarte, Position des Kreises Stormarn hervorgehoben53.7210.33Koordinaten: 53° 43′ N, 10° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Verwaltungssitz: Bad Oldesloe
Fläche: 766,27 km²
Einwohner: 232.911 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 304 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: OD
Kreisschlüssel: 01 0 62
Kreisgliederung: 55 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Mommsenstraße 13
23843 Bad Oldesloe
Webpräsenz: www.kreis-stormarn.de
Landrat: Klaus Plöger (SPD)
Lage des Kreises Stormarn in Schleswig-Holstein
Bremerhaven (zu Freie Hansestadt Bremen) Niedersachsen Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Helgoland (zu Kreis Pinneberg) Königreich Dänemark Kreis Nordfriesland Flensburg Kiel Neumünster Lübeck Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Stormarn Kreis Segeberg Kreis Ostholstein Kreis Pinneberg Kreis Steinburg Kreis Dithmarschen Kreis Schleswig-Flensburg Kreis Plön Kreis Rendsburg-EckernfördeKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Stormarn ist ein Kreis im Land Schleswig-Holstein. Er gehört zur Metropolregion Hamburg.

Geographie[Bearbeiten]

Der Kreis Stormarn grenzt im Norden an den Kreis Segeberg, im Nordosten an den Kreis Ostholstein und an die kreisfreie Stadt Lübeck, im Osten und Süden an den Kreis Herzogtum Lauenburg und im Westen an die Freie und Hansestadt Hamburg. Stormarn ist einer der sechs nördlichen Randkreise in Schleswig-Holstein, die zusammen mit den acht südlichen Randkreisen in Niedersachsen, den zwei östlichen Randkreisen in Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Hamburg die Metropolregion Hamburg bilden.

Die höchste Erhebung Stormarns ist der Kleine Hahnheider Berg mit 100 m ü. NN.

Geschichte[Bearbeiten]

„Stormarn“ ist auf die alte Bezeichnung eines Gaues, einer späteren Grafschaft, zurückzuführen, deren Einwohner schon im 11. Jahrhundert als Stormarii (auch Stormere) bezeichnet wurden.

  • Bis etwa 600 wird Stormarn von Sachsen besiedelt, die Ostgrenze Stormarns zum heutigen Kreis Herzogtum Lauenburg stimmt in etwa mit der historischen Grenze zwischen Sachsen und Wenden der damaligen Zeit überein.
  • Um 810 lässt Kaiser Karl der Große den Limes Saxoniae (auch Sachsenwall genannt) durch Stormarn bauen, Reste einer Ringwallanlage sind heute noch bei der Nütschauer Schanze zu finden.
  • 1111 erhält Graf Adolf von Schauenburg Holstein, Wagrien und Stormarn als Lehen, wobei das damalige Stormarn sich weiter westlich als der heutige Kreis erstreckt.
  • 1322 wird mit dem Teilungs- und Friedensvertrag von Oldesloe die Alster die Westgrenze Stormarns.
Stormarn in den Grenzen von 1650
  • 1762 fallen die Ämter Reinfeld und Rethwisch an Dänemark.
  • 1773 werden auch die altstormarnischen Ämter Trittau (nicht identisch mit dem heutigen Amt Trittau!), Reinbek und Tremsbüttel dänisch.
  • 1844 wird die erste Berufsschule in Bad Oldesloe gegründet.
  • 1867 nach dem Anschluss Schleswig-Holsteins an Preußen werden in Provinz Schleswig-Holstein 19 Kreise und eine kreisfreie Stadt (Altona, damals als "Stadtkreis" bezeichnet) nach altpreußischem Vorbild gebildet. Stormarn bildet einen der Kreise.[2] Es wird aus den alten landesherrlichen Ämtern Reinbek, Reinfeld, Rethwisch, Tremsbüttel und Trittau (nicht identisch mit dem heutigen Amt Trittau!), der Stadt Bad Oldesloe, den amtsfreien Gemeinden Wandsbek und Reinfeld, 17 Adligen Gütern und den in das Gebiet eingeschlossenen lübschen Enklaven gebildet. Verwaltungssitz ist zunächst Reinbek. Das Kreisgebiet wird in vier Kirchspielvogteien untergliedert, denen die Landgemeinden zugeordnet werden. Die Adligen Güter werden in Gutsbezirke umgewandelt.
  • 1867 bis 1873 ist das Schloss Reinbek Sitz der Kreisverwaltung.
  • 1873 wird Wandsbek Sitz der Kreisverwaltung.
  • 1889 bringt die preußische Kommunalverfassung vom 26. Mai 1888 eine neue Kreisordnung: Anstelle der vier Kirchspielvogteien treten nunmehr 26 Amtsbezirke, in die die 127 Landgemeinden des Kreises eingeordnet werden. Außerdem bestehen die 21 Gutsbezirke, die Stadt Oldesloe und die Flecken Wandsbek und Reinfeld als amtsfreie Gebietskörperschaften.
  • 1889 wird die Kreisberufsschule in Bad Oldesloe gegründet (die Zweigstelle Ahrensburg wird 1980 verselbständigt).
  • 1898 die Landwirtschaftsschule (1994 geschlossen).
  • 1901 wird Wandsbek kreisfreie Stadt, bleibt aber Sitz der Kreisverwaltung.
  • Das Unterelbegebietsgesetz vereinigt u. a. Lohbrügge mit Sande und schafft aus den Gemeinden Schiffbek, Öjendorf und Kirchsteinbek die neue Großgemeinde Billstedt.
  • 1923 Im Rahmen des Hamburger Aufstandes der KPD wird am 23. Oktober 1923 der Bürgervorsteher Bargteheides festgesetzt und eine „Sowjetrepublik Stormarn“ ausgerufen. Die Republik wird am nächsten Tag von Lübecker Soldaten niedergeschlagen.
  • 1937 verliert Stormarn durch das Groß-Hamburg-Gesetz etwa die Hälfte seiner Einwohner mit 12 Randgemeinden (u. a. Rahlstedt, Billstedt und Lohbrügge) an Hamburg. Die zu Hamburg gehörende Gemeinde Großhansdorf/Schmalenbeck fällt allerdings an Stormarn. Der Sitz der Kreisverwaltung bleibt im Stormarnhaus in Hamburg-Wandsbek.
  • 1943 wird die Verwaltung nach Zerstörung der Gebäude der Kreisverwaltung durch Kriegseinwirkungen von Wandsbek nach Bad Oldesloe verlegt.
  • 1948 ersetzt die neue Kreisordnung der britischen Militärregierung die Amtsbezirke durch Ämter.
  • 1949 wird Bad Oldesloe offiziell Sitz der Kreisverwaltung.
  • 1951 wählt der Stormarner Kreistag mit Erika Keck die erste Frau in Schleswig-Holstein zur Kreispräsidentin.
  • 1952 ist Baubeginn des heutigen Stormarnhauses am Bahnhofsvorplatz in Bad Oldesloe. Das erste Stormarnhaus beherbergt heute das Bezirksamt Wandsbek in Hamburg.
  • 1957 gründet der Kreis die mittlerweile älteste Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Deutschland: die „Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn, WAS.“
  • 1970 wird die Stadt Norderstedt aus den Stormarner Gemeinden Glashütte und Harksheide sowie den Pinneberger Gemeinden Garstedt und Friedrichsgabe gebildet und dem Kreis Segeberg zugeschlagen.
  • In den 1970er Jahren führt die kommunale Neugliederung zur Verringerung der Zahl der Ämter auf fünf und der amtsangehörigen Gemeinden auf 44. Daneben gibt es sechs Städte und fünf amtsfreie Gemeinden.
  • 1976 macht der gewachsene Raumbedarf einen weiteren Verwaltungsbau in Bad Oldesloe an der Mewesstraße notwendig.
  • 1985 bezieht die Straßenverkehrsbehörde/Zulassungsstelle im Bad Oldesloer Gewerbegebiet Rögen ein eigenes Gebäude mit ausreichend Parkmöglichkeiten, nachdem es in der Mommsenstrasse viel zu eng wurde.
  • 1991 beschließt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, die Landesregierung von Niedersachsen und die Landesregierung Schleswig-Holstein, ihre Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg zu verstärken. Seitdem ist Stormarn Mitglied der Metropolregion Hamburg. Im selben Jahr wird Gabriele Heitmann (1948–2004) erste Kinderbeauftragte des Kreises.
  • 1996 wird Europas größter Obst- und Gehölzlehrpfad auf einer Länge von 4 km zwischen Grabau und Blumendorf bei Bad Oldesloe eingerichtet.
  • 1997 ist die Kreisverwaltung in Bad Oldesloe mit dem Neubau am Bahnhof auf mittlerweile sieben Verwaltungsgebäude angewachsen, sechs davon befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs, ein weiteres Gebäude (Zulassungsstelle) befindet sich im Gewerbegebiet Rögen.
  • Seit 1998 ist der Kreis Stormarn auch im Internet zu finden.
  • 1998 wählt der Kreis Stormarn als erster Kreis in Schleswig-Holstein seinen Landrat in einer Direktwahl.
  • 2006 richten die Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg eine gemeinsame Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe ein (Inbetriebnahme am 1. März 2006).
  • 2013 richten die Kreise Stormarn, Herzogtum Lauenburg und Ostholstein die Integrierte Regionalleitstelle Süd (IRLS Süd) für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Sitz in Bad Oldesloe ein (Inbetriebnahme Februar 2013).

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Die letzten Kommunalwahlen führten zu folgenden Ergebnissen:

Parteien, Wählergemeinschaften und Einzelbewerber %
2013
[3]
Sitze
2013
[3]
%
2008
[4]
Sitze
2008
[4]
%
2003
[5]
Sitze
2003
[5]
%
1998
[6]
Sitze
1998
[6]
Kreiswahl 2013
 %
50
40
30
20
10
0
41,12 %
29,97 %
16,53 %
6,19 %
2,87 %
2,74 %
0,28 %
0,23 %
0,07 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-0,17 %p
+2,66 %p
+3,47 %p
-4,00 %p
+1,18 %p
-3,57 %p
+0,18 %p
+0,23 %p
± 0,00 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
g 2013: Einzelbewerber Kleinschmidt – 2008: Einzelbewerber Michahelles
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41,12 22 41,29 28 52,85 29 41,93 21
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 29,97 16 27,31 17 28,98 15 43,58 22
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 16,53 9 13,06 8 10,55 5 9,16 4
FDP Freie Demokratische Partei 6,19 3 10,19 6 6,37 3 5,33 2
Forum21 Forum21 2,87 2 1,69 1 1,25 0
LINKE Die Linke 2,74 1 6,31 4
EB Einzelbewerber Kleinschmidt 0,28 0
UWA Unabhängige Wählergemeinschaft Ammersbek 0,23 0
Verbrauchersch. 0,07 0 0,07 0
EB Einzelbewerber Michahelles 0,10 0
gesamt 100,0 53 100,0 64 100,0 52 100,0 49
Wahlbeteiligung in % 47,6 50,8 56,9 63,2

Landräte[Bearbeiten]

Kreispräsidenten[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Rot ein nach rechts schreitender silberner Schwan in Kampfstellung mit erhobenen Flügeln und einer goldenen Krone um den Hals.“[7]

Das Wappen ist seit dem späten 15. Jahrhundert im Siegel des dänischen Königshauses für die Landschaft Stormarn (Grafschaft, Fürstentum) nachgewiesen und gehört zu den ältesten Kreiswappen Deutschlands.

Flagge[Bearbeiten]

Blasonierung: „Auf rotem Flaggentuch - beiderseits zur Stange gewendet - der weiße Stormarner Schwan mit gelber Halskrone.“[7]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Der Kreis Stormarn wird wirtschaftlich stark durch die beiden Nachbarstädte Hamburg und Lübeck bestimmt, er zählt in weiten Teilen (Süden und Westen) zum „Speckgürtel“ Hamburgs, was sich sowohl in der demographischen Entwicklung (Bevölkerungswachstum von 163.000 Einwohnern im Jahr 1973 auf derzeit über 220.000 Einwohner) als auch in der Ansiedelung vieler Gewerbe und Industrien bemerkbar machte. Der Nordosten des Kreises ist dagegen vor allem von Landwirtschaft geprägt.

Der Kreis zählte nach einer Erhebung der GfK im Jahr 2011 zu den zehn kaufkraftstärksten Landkreisen Deutschlands[8].

Bereits vor 50 Jahren (23. März 1957) hat der Kreis Stormarn die mittlerweile älteste deutsche Wirtschaftsförderungsgesellschaft gegründet – die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS).

Ungünstig für die Kreisstruktur sind die langgezogene Form des Kreisgebiets einerseits und die große Bevölkerungskonzentration in den Gemeinden im Südwesten des Kreises (Reinbek, Glinde, Barsbüttel) andererseits. Dies führt oft zu langen Wegen für die Bürger. Das versucht der Kreis mittlerweile, durch Verwaltungskooperationen mit den jeweiligen Stadt- und Amtsverwaltungen auszugleichen.

Verkehr[Bearbeiten]

Für den Verkehr bestimmend wirkt sich die Lage des Kreises entlang der Autobahnen 1 („Vogelfluglinie“), 24 (Hamburg–Berlin), 20 (Lübeck–Rostock), 21 (BargteheideKiel) und der Bahnlinie HamburgLübeck aus.

Der ÖPNV im Kreisgebiet wurde 2003 in den HVV eingegliedert.

Größere Flughäfen in der Nähe sind Hamburg südwestlich und Lübeck östlich des Kreises.

Bildung[Bearbeiten]

Der Kreis Stormarn ist Träger von zwei beruflichen Schulen, eine in Ahrensburg und eine in Bad Oldesloe. Die berufliche Schule in Bad Oldesloe ist Projektschule für das Konzept „Regionale Berufsbildungszentren“, kurz RBZ. Diese sollen unabhängiger von ihrem Träger sein und viele Entscheidungen selbst treffen können. Die Schule ist bereits unternehmensartig organisiert, wodurch sie aufgrund verbesserter Delegation und Beteiligung der Schülerinnen und Schüler effektiver arbeiten kann. Der Name der beruflichen Schule des Kreises in Bad Oldesloe lautet „RBZ Nordstormarn“.

Kultur[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[9])

Amtsfreie Städte und Gemeinden

Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden (* = Sitz der Amtsverwaltung)

  1. Grabau (785)
  2. Lasbek (1204)
  3. Meddewade (838)
  4. Neritz (314)
  5. Pölitz (1144)
  6. Rethwisch (1099)
  7. Rümpel (1280)
  8. Steinburg (2603)
  9. Travenbrück (1703)
  1. Bargfeld-Stegen (2825)
  2. Delingsdorf (2167)
  3. Elmenhorst (2525)
  4. Hammoor (1215)
  5. Jersbek (1679)
  6. Nienwohld (464)
  7. Todendorf (1182)
  8. Tremsbüttel (1968)
  1. Badendorf (777)
  2. Barnitz (850)
  3. Feldhorst (612)
  4. Hamberge (1477)
  5. Heidekamp (450)
  6. Heilshoop (556)
  7. Klein Wesenberg (738)
  8. Mönkhagen (642)
  9. Rehhorst (690)
  10. Wesenberg (1459)
  11. Westerau (763)
  12. Zarpen (1447)
  1. Braak (927)
  2. Brunsbek (1724)
  3. Hoisdorf (3463)
  4. Siek* (2207)
  5. Stapelfeld (1660)
  1. Grande (647)
  2. Grönwohld (1364)
  3. Großensee (1651)
  4. Hamfelde (480)
  5. Hohenfelde (59)
  6. Köthel (314)
  7. Lütjensee (3205)
  8. Rausdorf (226)
  9. Trittau* (8200)
  10. Witzhave (1401)

Die Gemeinde Tangstedt (6260 Einwohner) wird vom Amt Itzstedt, Kreis Segeberg verwaltet.

Gemeinde- und Ämterkarte[Bearbeiten]

Hamburg Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Ostholstein Kreis Segeberg Lübeck Ahrensburg Ahrensburg Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst (Stormarn) Elmenhorst (Stormarn) Feldhorst Glinde Grabau (Stormarn) Grande Grönwohld Großensee (Holstein) Großhansdorf Hamberge Hamfelde (Stormarn) Hammoor Heidekamp Heilshoop Hohenfelde (Stormarn) Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel (Stormarn) Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Rausdorf (Holstein) Rehhorst Reinbek Reinfeld (Holstein) Rethwisch (Stormarn) Rümpel Siek (Holstein) Stapelfeld Steinburg (Stormarn) Tangstedt (Stormarn) Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Trittau Trittau Wesenberg (Holstein) Westerau Witzhave ZarpenÜbersicht
Über dieses Bild

Büttenwarder[Bearbeiten]

In seinem Internetauftritt führt der Kreis eine weitere Gemeinde: Büttenwarder (nach der Fernsehserie Neues aus Büttenwarder) wird dort als virtuelle Gemeinde mit der Postleitzahl 22999 geführt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Günther Bock, Hans-Jürgen Perrey, Michael Zapf: Stormarn. Geschichte, Land und Leute. Medien-Verlag, Hamburg 1994, ISBN 3-929229-22-6.
  • Norbert Fischer: Vom Hamburger Umland zur Metropolregion. Stormarns Geschichte seit 1980. DOBU-Verlag, Hamburg 2008, ISBN 3-934632-31-9.
  • Norbert Fischer: Die modellierte Region. Zur Geschichte Stormarns und des Hamburger Umlandes vom Zweiten Weltkrieg bis 1980. Neumünster 2000, ISBN 3-529-07099-8.
  • Norbert Fischer, Franklin Kopitzsch, Johannes Spallek: Von ländlichen Lebenswelten zur Metropolregion. Regionalgeschichte am Beispiel Stormarn. Neumünster 1998.
  • Barbara Günther (Hrsg.): Stormarn-Lexikon. Neumünster 2003, ISBN 3-529-07150-1.
  • Helmuth Peets: Stormarn ist einen Ausflug wert. Oho Verlag, Bad Oldesloe 1999, ISBN 3-9804959-1-4.
  • Werner Scharnweber: Kreis Stormarn. Reisebilder. Edition Temmen, Bremen 2006, ISBN 3-86108-946-7.
  • Johannes Spallek: Stormarn zwischen Alster und Bille. Wachholtz Verlag, Neumünster 1994, ISBN 3-529-05512-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreis Stormarn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2012 (XLS-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Verordnung, betreffend die Organisation der Kreis- und Distriktbehörden, sowie die Kreisvertretung in der Provinz Schleswig-Holstein vom 22. September 1867, PrGS 1867, 1587
  3. a b http://www.kreis-stormarn.de/kreis/wahlen/ergebnisse/kw2013/ErgebnisKreiswahl2013.pdf
  4. a b http://www.kreis-stormarn.de/kreis/wahlen/ergebnisse/kw2008/ErgebnisKreiswahl2008.pdf
  5. a b http://www.kreis-stormarn.de/kreis/wahlen/files/kw2003/ergebnis_kommunalwahl_2003.pdf
  6. a b http://www.kreis-stormarn.de/kreis/wahlen/files/kw1998/kommwahl_1998.pdf
  7. a b Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  8. GfK Kaufkraft 2011. Gesellschaft für Konsumforschung. Abgerufen am 25. Oktober 2011
  9. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2012 (XLS-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011)