Bad Schwartau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Schwartau
Bad Schwartau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Schwartau hervorgehoben
53.91944444444410.69758Koordinaten: 53° 55′ N, 10° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Ostholstein
Höhe: 8 m ü. NHN
Fläche: 18,39 km²
Einwohner: 19.682 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1070 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23611
Vorwahl: 0451
Kfz-Kennzeichen: OH
Gemeindeschlüssel: 01 0 55 004
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 15
23611 Bad Schwartau
Webpräsenz: www.bad-schwartau.de
Bürgermeister: Gerd Schuberth (CDU)
Lage der Stadt Bad Schwartau im Kreis Ostholstein
Ahrensbök Altenkrempe Bad Schwartau Beschendorf Bosau Dahme (Holstein) Damlos Eutin Fehmarn Göhl Gremersdorf Grömitz Großenbrode Grube Harmsdorf Heiligenhafen Heringsdorf Kabelhorst Kasseedorf Kellenhusen Lensahn Malente Manhagen Neukirchen Neustadt in Holstein Oldenburg in Holstein Ratekau Riepsdorf Scharbeutz Schashagen Schönwalde am Bungsberg Sierksdorf Stockelsdorf Süsel Timmendorfer Strand Wangels Schleswig-HolsteinKarte
Über dieses Bild
Amtsgericht von Bad Schwartau mit dem Nachbau des Peterich-Brunnens

Bad Schwartau (plattdeutsch: Bad Swartau) ist eine Stadt im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein (Deutschland) und ein staatlich anerkanntes Jodsole- und Moorheilbad. Die Stadt liegt am Fluss Schwartau (von dem der Ortsname übernommen ist) unmittelbar nordwestlich angrenzend an Lübeck und bildet mit dieser Stadt eine Agglomeration.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Ortsteile[Bearbeiten]

Bad Schwartau ist gemäß Hauptsatzung der Stadt Bad Schwartau in fünf Ortsteile gegliedert:

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ortsname geht auf den wendischen Namen des Flusses Schwartau zurück, der als „die Schlängelnde“ gedeutet wird. Damit wird Bezug auf den sehr gewundenen Unterlauf des Flusses vor der viel später erfolgten Begradigung genommen.

Vor 1600[Bearbeiten]

Im Jahr 1177 wird der heutige Ortsteil Rensefeld erstmals in einer Urkunde erwähnt, die bischöfliche Mühle Schwartau Molendinium szwartowe wird erstmals 1215 in einem Dokument genannt. 1258 richtet der Lübecker Bischof ein Siechenhaus („Domus leprosum“), das Schwartauer Siechenhaus, für Leprakranke in der Nähe der heutigen Georgskapelle ein.[2] Dieses wurde im 15. Jahrhundert – nach dem Abklingen der Lepra („Aussatz“) – in ein Alten- und später Armenhaus umgewandelt. Im Jahr 1280 gründet der Lübecker Bischof Burkhard von Serkem den Wirtschaftshof Kaltenhof außerhalb der Stadt Lübeck an der Schwartau.

17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Um 1640 wird der das dort entstandene bischöfliche Amt Kaltenhof nach Schwartau verlegt, das sich zum Marktflecken entwickelt.

18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Aufruf von Magnus Stenbock an die Einwohner Schwartaus Ende 1712 während des Nordischen Krieges
Schwartauer Marktprivileg von 1742

Vom 20. bis 31. Dezember 1712 (im Großen Nordischen Krieg) richtete der schwedische Befehlshaber Magnus Stenbock in Schwartau sein Hauptquartier ein. Im Jahr 1742 erteilt der Fürstbischof des Fürstbistums Lübeck Adolf Friedrich Schwartau das erste Marktprivileg für den Montag und Dienstag vor Johanni (24. Juni), dieses Marktprivileg wird 1763 auf zwei Tage vor Michaeli (29. September) erweitert.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Schild „Gebrüder-Fromm-Weg“ – benannt nach Paul und Otto Fromm, den Begründern der Schwartauer Werke

Am 6. November 1806 ziehen die preußischen Truppen unter Blücher, die sich nach der Schlacht bei Lübeck auf dem Weg nach Ratekau befinden, durch Schwartau. Ihnen folgen direkt anschließend die verfolgenden französischen Truppen – durch diese kommt es zu Plünderungen. 1842 werden die Ämter Kaltenhof und Großvogtei zum Amt Schwartau im Fürstentum Lübeck / Großherzogtum Oldenburg vereinigt.

Am 1. November 1859 erhielt Schwartau, durch die neue Oldenburger Gemeindeordnung, den Status einer Fleckengemeinde.

Im Vorfeld des Deutsch-Dänischen Krieges wurde 1864 der Schwartauer Schlagbaum von preußischen Truppen zerstört und damit die Neutralität des Großherzogtums Oldenburg verletzt („Erstürmung des Schwartauer Schlagbaumes“).

1899 werden die Schwartauer Werke durch die Brüder Paul und Otto Fromm eröffnet.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Anzeige für die „Villenkolonie Schwartau“ (1910)

Vor 1900 entwickelt sich Schwartau zu einem Luftkurort („Sommerfrische“) in dem die Gäste sich von der mit Industrialisierung einhergehenden Luftverschmutzung in den Großstädten erholen. Zeitgleich wird Schwartau ein beliebter Wohnort / Ruhesitz, was zur Entwicklung von Villenkolonien in Schwartau, Cleverbrück und Kaltenhof führt. Im Jahr 1895 wird die erste Solequelle mit hohem Jodgehalt entdeckt. 1901 eröffnet Anton Baumann das „Elisabeth-Sol- und Moorbad“, womit die Entwicklung des Kur- und Badewesens in Bad Schwartau beginnt.

Im Jahr 1912 erhält Schwartau das Stadtrecht, ein Jahr später wird Schwartau Bad.

Am 26. Oktober 1932 hält Hitler auf den Sportplatz des Riesebuschs seinen ursprünglich für den 6. November (Lübeck) geplanten Wahlkampfauftritt ab. Um eine möglichst große Menge zu erreichen, fanden die Veranstaltungen der NSDAP unter freiem Himmel statt. Der Lübecker Marktplatz war, bedingt durch Brunnen, Baumreihe und Kaak, der NSDAP zu klein, der Alternativort, der Buniamshof, lag der Partei zu weit abseits. Ergo wurde die Veranstaltung nach Bad Schwartau verlegt.[3][4]

1934 werden die Dörfer Rensefeld, Groß Parin und Cleverbrück der aufgelösten Landgemeinde Rensefeld eingemeindet. Im Jahr 1937 geht Schwartau aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes als Teil des, aus dem Fürstentum Lübeck gebildeten, Kreis Eutin vom Freistaat Oldenburg auf die preußische Provinz Schleswig-Holstein über.

Während des Kalten Krieges wurden die Relikte des Zweiten Weltkrieges, die Sprengschächte Verlauf der Kaltenhöfer Straße, in die Straße integriert, um die Brücke über die Schwartau im Ernstfall sprengen zu können. Es wurde ein Vordringen feindlicher Kräfte von Osten angenommen und entlang des natürlichen Hindernisses Schwartau, deren Taleinschnitten und umliegender Feuchtgebiete einige Brücken über die Schwartau mit Sprengschächten ausgestattet. Die zugehörigen fünf Pioniersperrmittelhäuser (Sprengstoffbunker) stehen in der Nähe des Ratekauer Blocksbergs und werden als Fledermausbehausung genutzt. Ein Sprengschachtdeckel befindet sich heute im Schwartauer Museum.

1957 erwirbt die Stadt Bad Schwartau den Kurbetrieb von den Schwartauer Werken und verkauft die städtischen Kurbetriebe 1994 in private Trägerschaft.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

  • 31. Dezember 1912: ca. 4.000
  • 31. Dezember 1934: ca. 7.000 (nach den erfolgten Eingemeindungen)

Mit dem Zuzug nach Ende des Zweiten Weltkrieges verdoppelte sich die Einwohnerzahl.[5] Seit 1998 ist ein leichter Rückgang der Einwohnerzahl zu beobachten.

Jahr 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2006 2007 2008 2009 2010 2012
Einwohner 20.211 20.026 20.098 20.120 20.095 19.901 19.728 19.794 19.714 19.619 19.683 19.714 19.756

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die letzten beiden Kommunalwahlen am 26. Mai 2013[6][7] und am 25. Mai 2008[8] führten zu folgenden Ergebnissen:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2013
Sitze
2013
%
2008
Sitze
2008
Gemeindewahl 2013
 %
50
40
30
20
10
0
42,2 %
29,1 %
14,0 %
11,3 %
3,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,9 %p
+2,5 %p
-3,9 %p
+11,3 %p
-3,1 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,2 14 49,1 15
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 29,1 9 26,6 8
WBS Wählergemeinschaft Bad Schwartau 14,0 4 17,9 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 11,3 4
FDP Freie Demokratische Partei 3,3 1 6,4 1
gesamt 100,0 32 100,0 29
Wahlbeteiligung in % 46,8 43,6

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten und halbgeteilt. Rechts in Silber ein schwarzer Schrägrechtswellenbalken, links oben in Blau ein goldenes, an den verdickten Enden einfach gekerbtes Steckkreuz, links unten in Gold zwei rote Balken.“[9]

Das Wappen wurde 1948 genehmigt. Der Wellenbalken stellt den Fluss Schwartau dar. Das Kreuz entstammt dem Wappen des früheren Bistums Lübeck und die Balken dem Wappen des früheren Großherzogtums Oldenburg.

Flagge[Bearbeiten]

Seit 1961 hat Bad Schwartau eine Flagge. Diese zeigt die schwarze Wellenlinie der Schwartau von oben links nach unten rechts sowie im linken unteren Viertel das rote Steckkreuz auf weißem Grund.

Bad Schwartauer Platz in Bad Doberan

Partnerschaften und Patenschaften[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften gibt es mit folgenden Städten:

Die Stadt hat die Patenschaft für die 5. Kompanie des Aufklärungsbataillons 6 der Bundeswehr in Eutin übernommen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Skulptur „Der Knoten“ von Jo Kley

Bad Schwartau trägt den Beinamen „Das Jodsole- und Moorheilbad des Nordens“. Mit einem Jodidgehalt von 6,36 mg/l verfügt der Ort über eine der stärksten Jodsolequellen Norddeutschlands. Die Schwartauer Sole empfiehlt sich u. a. bei: degenerativen und entzündlichen Krankheiten der Bewegungsorgane, verschiedenen Frauenleiden und nach Operationen am Bewegungsapparat.

Die Stadt liegt vor den Toren Lübecks und in der Reichweite zu Ostsee (Lübecker Bucht) und Holsteinischer Schweiz umgeben von Wald und Autobahn.

Aussichtspunkt & Wanderung

Gebäude

Waldhalle
Friedrich August-Warte.jpg

Den einstigen gesellschaftlichen Mittelpunkt Bad Schwartaus bildete die Waldhalle. Hier traten u. a. auch Stars wie Zarah Leander auf. Die Bezeichnung des zweiten Bad Schwartauer Bahnhofs trug dem Rechnung. Er hieß Bad Schwartau (Waldhalle), oder, als die Waldhalle schon lange nicht mehr existierte ugs. nur Waldhalle.

Ähnlich beliebt wie die Waldhalle war die 1902 eingeweihte nach dem damaligen Landesherrn, des oldenburgischen Großherzogs Friedrich August (Oldenburg, Großherzog), benannte Friedrich August-Warte.

Sehenswert sind die beiden ältesten Gebäude der Stadt

sowie das im Stil der Neorenaissance errichtete Amtsgericht Bad Schwartau

Kunst im öffentlichen Raum, Skulpturen

  • Bronzeskulptur „Die Lesende“ – auf dem Marktplatz vor der Bücherei
  • Steinskulptur „Der Knoten“ (von Jo Kley) – auf dem Europaplatz/Auguststraße
  • Marktbrunnen mit der Plastik „Im Spiel der Wellen“ von Prof. Paul Peterich (* 1864 Schwartau, † 1937 Rotterdam) auf dem Marktplatz (Reproduktion der 1942 eingeschmolzenen Originalplastik)

Denkmale und Gedenksteine

Vier Stolpersteine in Bad Schwartau – vor der Auguststraße 22 – zur Erinnerung an die Familie Jaschek
  • Auguststraße: Vier Stolpersteine (seit dem 19. August 2004 bei der Auguststraße 22) zur Erinnerung an Lucy, Eugen, Jochen & Jürgen Jaschek, die 1941 in das KZ Riga deportiert wurden
  • Björnsenplatz: unbehauener Naturstein; Inschrift: Hindenburg 02.10.1917
  • Björnsenplatz: aufgerichteter Granitquader; Inschrift: Dem Gründer der Villenkolonie Cleverbrück J. Ferdinand Björnsen 1904.
  • Burg im Riesebusch, ehemalige Befestigungs- und Wehranlage, archäologisches Denkmal
  • Kaltenhöfer Straße: eingefaßte Steinplatte mit Informationen zu Kaltenhof
  • Schulstraße: Siegeseiche mit Gedenkstein; Inschrift: 1871/72
  • Groß Parin: Bismarckeiche mit Gedenkstein
  • Ehrenhain, Gedenkstätte für die Opfer des Ersten Weltkriegs

Museum

Sport[Bearbeiten]

Der wichtigste Sportverein der Stadt ist der VfL Bad Schwartau, dessen Herren-Handballmannschaft in der Handball-Bundesliga spielte. Im Jahr 2002 wurde die Bundesliga-Lizenz vom HSV Hamburg übernommen. Es folgte der Abstieg in die Handball-Regionalliga Nordost. Seit der Saison 2007/2008 spielt der VfL wieder in der 2. Handball-Bundesliga.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bad Schwartau ist vor allem durch seine Lebensmittelindustrie bekannt. Der größte Arbeitgeber sind die Schwartauer Werke. Ein weiterer wirtschaftlicher Schwerpunkt ist das Gesundheitswesen.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt liegt an der A 1 (Vogelfluglinie). Über mehrere Buslinien des Stadtverkehr Lübeck besteht eine Verbindung nach Lübeck, Stockelsdorf, Lübeck-Travemünde und Timmendorfer Strand. In Bad Schwartau verkehrt auch der Berlinienbus, der Schleswig-Holstein mit Berlin verbindet. Etwas außerhalb des Ortskerns liegt der Bahnhof von Bad Schwartau an den Eisenbahnlinien KielLübeckLüneburg sowie Puttgarden/Neustadt in Holstein–Lübeck–Hamburg. Hier halten RB84, RB85 und RE 83 im Halb- oder Stundentakt.

Bildung[Bearbeiten]

  • Allgemeinbildende Schulen:
    • Grundschulen:
      • GS Cleverbrück, Cleverhofer Weg
      • GS Bad Schwartau, Mittelstraße (vormals GHS Rensefeld)
    • Real- und Hauptschulen:
      • Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule Bad Schwartau, Schulstraße (Real- mit Hauptschulteil)
    • Gymnasien:
      • Gymnasium Am Mühlenberg, Ludwig-Jahn-Straße
      • Leibniz-Gymnasium, Lübecker Straße
      • Pädagogium (priv.), Lübecker Straße
  • Förderschulen
  • Berufliche Schulen:
    • Berufliche Schulen des Kreises Ostholstein, Außenstelle Bad Schwartau, Ludwig-Jahn-Straße

Kirchen[Bearbeiten]

Moderner Turm der evangelischen Christuskirche
  • Neuapostolische Kirche:
    • Anton-Baumann-Straße
  • römisch-katholisch:
    • Pfarrkirche Maria Königin, Geibelstraße

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die in Bad Schwartau leben und lebten

Literatur[Bearbeiten]

  •  Georg Harzers: Kolonialpionier August Lüderitz war Bad Schwartauer Bürger. In: Verband zur Pflege und Förderung der Heimatkunde (Hrsg.): Jahrbuch für Heimatkunde. Struve’s Buchdruckerei und Verlag, Eutin 1990, S. 182–183.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Schwartau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Schwartau – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. siehe Übersicht der Gesellschaft für Leprakunde über alle Leprosorien in Schleswig-Holstein unter http://www.muenster.org/lepramuseum/tab-shh.pdf (PDF), letzter Zugriff 26. Dezember 2014
  3. Gerhard Schneider: Gefährdung und Verlust der Eigenstaatlichkeit der Freien und Hansestadt Lübeck und seine Folgen; Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck, Reihe B Band 14,Verlag Schmidt-Römhild, 1986, ISBN 3-7950-0452-7
  4. Manfred Bannow-Lindtke: Bad Schwartau unterm Hakenkreuz; Albers & Range, Bad Schwartau 1993.
  5. Quelle: Statistische Berichte des Statistischen Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein
  6. http://www.bad-schwartau.de/uploads/media/GKW_2013__Bekanntmachung_Endergebnis.pdf
  7. http://www.bad-schwartau.de/uploads/media/kommunalwahl-1.html
  8. http://wahlen.kreis-oh.de/wahl/GW2008/badschwartau.htm
  9. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  10. Partnerschaft