Handball Sport Verein Hamburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von HSV Hamburg)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Handball Sport Verein Hamburg
Voller Name Handball Sport Verein Hamburg e.V. (Hauptverein)
HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH (Spielbetrieb Profi-Handball)
Gegründet 1999
Vereinsfarben blau, weiß, rot
Halle Sporthalle Hamburg
Barclaycard Arena
Plätze 4.144 Plätze
13.296 Plätze
Präsident Marc Evermann
Geschäftsführer Sebastian Frecke
Jürgen Rütsch
Trainer Torsten Jansen
Liga 2. Handball-Bundesliga
2017/18
Rang 1. Platz (3. Liga Nord)
DHB-Pokal 1. Runde
Website hamburg-handball.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
2011
DHB-Pokal
2006, 2010
DHB-Supercup
2004, 2006, 2009, 2010
International Europapokal der Pokalsieger
2007
Champions League
2013

Der Handball Sport Verein Hamburg e.V. ist ein Sportverein aus Hamburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde 1999 als Handball Sport Verein Lübeck gegründet und übernahm die Bundesligalizenz des VfL Bad Schwartau, mit dem er bis 2002 die Spielgemeinschaft SG VfL Bad Schwartau-Lübeck bildete. Im Jahr 2002 wurde diese aufgelöst und der Verein zog nach Hamburg um. Die dortige Bundesligamannschaft wurde zunächst von der Omni Sport GmbH & Co. KG betrieben, an der Winfried Klimek mit 90 Prozent beteiligt war. Klimek wurde im Dezember 2004 verhaftet und im August 2005 wegen Betrug und Untreue zu fünf Jahren Haft verurteilt.[1][2] Die Omni Sport GmbH & Co. KG musste daraufhin Insolvenz anmelden und wurde im Sommer 2005 durch die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ersetzt.[3]

Nach dem Weggang von Klimek wurde Andreas Rudolph zum wichtigsten Gesellschafter. Er war mit 74,9 Prozent an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt[4] und von 2005 bis 2011 sowie von 2013 bis 2014 Präsident des Vereins. Nach eigenen Angaben hat er bis Dezember 2015 50 Millionen Euro investiert.[5] Am 8. Mai 2014 erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt, wodurch wegen der fehlenden finanziellen Zuwendungen die sofortige Insolvenz drohte.[6] Am 15. Mai 2014 erhielt der Verein von der Handball-Bundesliga (HBL) keine Lizenz für die Saison 2014/15 und legte gegen diesen Entscheid Beschwerde ein,[7] die am 3. Juni 2014 von der HBL abgelehnt wurde.[8] Am 11. Juni 2014 beschloss das Präsidium, diese Entscheidung vom Schiedsgericht prüfen zu lassen; außerdem wurde vorsorglich die Lizenz für die 3. Liga beantragt.[9] Das Schiedsgericht gab am 25. Juni 2014 dem Einspruch der Hamburger statt und erteilte dem Verein unter Auflagen die Lizenz für die kommende Saison.[10] Diese Bedingungen wurden fristgerecht zum 1. Juli 2014 erfüllt.[11]

Nachdem die finanzielle Situation in den folgenden eineinhalb Jahren nicht verbessert werden konnte, stellte der Geschäftsführer Christian Fitzek am 16. Dezember 2015 beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag für die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG.[12] Das Insolvenzverfahren wurde am 15. Januar 2016 eröffnet.[13] Am 20. Januar 2016 entzog die Lizenzierungskommission der HBL dem Verein nachträglich die Lizenz für die Saison 2015/16. Andreas Rudolph hatte bei der Lizenzerteilung eine Verpflichtungserklärung zur Absicherung von Liquiditätslücken in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgegeben, diese aber in einer zusätzlichen Vereinbarung eingeschränkt. Diese Vereinbarung wurde der Lizenzierungskommission vorenthalten. Eine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga für die Saison 2016/17 durfte der Verein aufgrund des Lizenzentzugs nicht beantragen.[14] Am 25. Januar 2016 zog der Insolvenzverwalter die Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb der Handball-Bundesliga zurück.[15]

Verhältnis zum Hamburger SV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Logo

Mit dem Hamburger SV wurde 2002 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, um dessen Logo nutzen zu dürfen. Nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft des Hamburger SV in die Oberliga Hamburg 2007 bildete diese eine Spielgemeinschaft mit dem Handball Sport Verein Hamburg und trat als SG HSV Handball an. Zur Saison 2008/09 wurde die Spielgemeinschaft auf die Jugendmannschaften des Hamburger SV ausgeweitet. Nach der Saison 2015/16 wurde die Kooperation beendet und das Logo des Hamburger SV aus dem Logo entfernt. Der Hamburger SV verbot dem Handball Sport Verein Hamburg außerdem die Verwendung der Abkürzung HSV.[16]

Handball-Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft der Saison 2011/12 mit Einlaufkindern in Halle/Westfalen
Siegesfeier nach dem Europapokalsieg 2007 vor dem Hamburger Rathaus

Die Saison 2002/03 beendete das Team als Tabellenachter. In der folgenden Saison 2003/04 belegte der HSV den fünften Rang und erreichte das Finale des DHB-Pokals. In der Saison 2004/05 kam die Mannschaft über den neunten Platz der Abschlusstabelle nicht hinaus. 2006 belegte der HSV in der Liga den zehnten Platz, konnte aber den DHB-Pokal und den DHB-Supercup gewinnen und qualifizierte sich für den Europapokal der Pokalsieger. 2007 gewann der HSV den Europapokal der Pokalsieger und wurde Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals. 2008 wurde erneut das Finale des DHB-Pokals erreicht, in dem der HSV dem THW Kiel unterlag, im Halbfinale der EHF Champions League scheiterte der HSV am Sieger BM Ciudad Real. 2009 wurde der HSV Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals und der Champions League, wo man erneut gegen BM Ciudad Real ausschied. 2010 gewann der HSV durch einen Finalsieg gegen die Rhein-Neckar Löwen den DHB-Pokal und wurde Vizemeister hinter Kiel. In der Spielzeit 2010/11 gewann der HSV erstmals in seiner Geschichte die Deutsche Meisterschaft; bereits drei Spieltage vor Saisonende stand er als Meister fest.

Martin Schwalb wurde nach der Saison 2010/11 Geschäftsführer und Präsident,[17] den Trainerposten übernahm Per Carlén.[18] Am 29. Dezember 2011 wurde die Trennung von Carlén bekanntgegeben.[19] Übergangsweise übernahm der U23- und bisherige Co-Trainer Jens Häusler das Traineramt.[20] Am 16. März 2012 kehrte Martin Schwalb als Trainer auf die HSV-Bank zurück.[21] In der Saison 2012/13 erreichte der HSV mit dem Gewinn der Champions League seinen bisher größten Erfolg. Im Finale in Köln besiegte er den FC Barcelona mit 30:29 nach Verlängerung.[22] In der Saison 2013/14 wurde die erneute Qualifikation für die Champions League mit einem vierten Platz in der Bundesliga verpasst und am Saisonende wurde Martin Schwalb durch Christian Gaudin ersetzt.[23] Gaudin wurde bereits im Dezember 2014 nach vier Niederlagen in fünf Spielen freigestellt.[24] Bis Saisonende übernahm Jens Häusler das Training der ersten Mannschaft und erreichte mit ihr das Finale des EHF Europa Pokals. Das Finale gegen die Füchse Berlin wurde aber mit 27:30 verloren. In der Bundesliga belegte die Mannschaft den neunten Platz, wodurch die erneute Qualifikation für den Europapokal verpasst wurde. Zur Saison 2015/16 übernahm Michael Biegler das Traineramt, der im Dezember 2015 bekannt gab, dass er das Traineramt wegen der unsicheren Situation nach dem Insolvenzverfahren zum Ende der Saison 2015/16 niederlegen wird.[25] Durch den Rückzug aus dem Spielbetrieb endete Bieglers Engagement vorzeitig im Januar 2016.[26]

Neuanfang in der 3. Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Mannschaft wurde in der Saison 2015/16 Meister der Oberliga Hamburg – Schleswig-Holstein und trat in der Saison 2016/17 als erste Mannschaft in der 3. Liga Nord an. Nach der Insolvenz der Betriebsgesellschaft wurde die Mannschaft direkt vom Handball Sport Verein Hamburg e.V. betrieben. Marc Evermann wurde zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und Martin Schwalb zum Vizepräsidenten.[27]

In der Saison 2016/17 belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz und in der Saison 2017/18 stieg sie als Tabellenerster in die 2. Bundesliga auf.[28] Zur Saison 2018/19 wurde der Spielbetrieb der ersten Mannschaft in die HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH ausgegliedert.[29]

Kader der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Position Geburtstag Größe Gewicht im Verein seit
01 DeutschlandDeutschland Justin Rundt TW 14.11.1994 1,95 m 93 kg 2016
12 DeutschlandDeutschland Marcel Kokoszka TW 12.01.1999 1,97 m 98 kg 2015
28 IslandIsland Aron Rafn Eðvarðsson TW 01.09.1989 2,05 m 97 kg 2018
03 DeutschlandDeutschland Stefan Schröder RA 17.07.1981 1,83 m 85 kg 2005
06 KroatienKroatien Blaženko Lacković RL, RM, RR 25.12.1980 1,96 m 99 kg 2017
07 DeutschlandDeutschland Leif Tissier RL, RM, RR 17.12.1999 1,82 m 81 kg 2015
13 DeutschlandDeutschland Niklas Weller KM 22.05.1993 1,90 m 97 kg 2015
14 DeutschlandDeutschland Lukas Ossenkopp RM, RL 17.01.1993 1,94 m 96 kg 2016
15 DeutschlandDeutschland Dominik Axmann RM, RL 30.06.1999 1,93 m 85 kg 2015
20 DeutschlandDeutschland Marius Fuchs KM 13.02.1992 1,89 m 100 kg 2017
22 DeutschlandDeutschland Philipp Bauer RL, RM 22.08.1996 1,88 m 82 kg 2018
23 DeutschlandDeutschland Jan Forstbauer RR 17.04.1992 1,90 m 90 kg 2016
24 DeutschlandDeutschland Christopher Rix LA 15.03.1997 1,75 m 73 kg 2011
25 DeutschlandDeutschland Finn Wullenweber RL 12.11.1997 1,97 m 93 kg 2010
27 DeutschlandDeutschland Thies Bergemann RA 19.01.1996 1,88 m 80 kg 2018
30 DeutschlandDeutschland Jan Kleineidam RM 28.11.1998 1,87 m 90 kg 2012
41 DeutschlandDeutschland Dominik Vogt KM 05.07.1998 1,97 m 98 kg 2012
77 DeutschlandDeutschland Kevin Herbst RA, RR 07.05.1994 1,88 m 88 kg 2017

Trainerteam 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funktion Name
Trainer Torsten Jansen
Teamkoordinator Markus Groß
Torwarttrainer Florian Meier
Physiotherapeutin Christina Dressel

Zugänge 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende ehemalige Spieler gehörten mindestens zwei Jahre lang zum Bundesligakader:

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langjährige Trainer Martin Schwalb

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langjährige Vereinspräsident und Mäzen Andreas Rudolph

Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Bundesligaheimspiele wurde im Normalfall die O2 World Hamburg (zuvor Color Line Arena und heute Barclaycard Arena) genutzt. Wenn diese nicht zur Verfügung stand oder weniger Zuschauer erwartet wurden, fanden die Heimspiele in der Sporthalle Hamburg (Alsterdorfer Sporthalle) statt. Die Drittligaheimspiele finden grundsätzlich in der Sporthalle Hamburg statt und in Ausnahmefällen in der Barclaycard Arena.

Einen Sonderfall stellte 2007 das Heimspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen den HC Portovik Juschni (Ukraine) dar. Am 25. Februar wurde das Spiel in der Lübecker Hansehalle (Heimspielstätte des VfL Bad Schwartau) ausgetragen, da sowohl die Color Line Arena als auch die Alsterdorfer Sporthalle bereits belegt waren.

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Ø pro Spiel Entwicklung
2002/03 6.700 -
2003/04 7.498 + 11,9 %
2004/05 6.188 - 17,5 %
2005/06 6.459 + 4,4 %
2006/07 8.015 + 24,1 %
2007/08 8.693 + 8,5 %
2008/09 9.831 + 13,1 %
2009/10 10.392 + 5,7 %
2010/11 10.690 + 2,9 %
2011/12 10.385 - 2,9 %
2012/13 8.650 - 16,7 %
2013/14 8.845 + 2,3 %
2014/15 6.692 - 24,3 %
2015/16 6.358 - 5,0 %
2016/17 3.231 - 49,2 %
2017/18 3.597 + 11,3 %

Das Auswärtsspiel bei den eigentlich in Mannheim beheimateten Rhein-Neckar-Löwen am vierten Spieltag der Saison 2014/15 wurde im Rahmen eines Tages des Handballs am 6. September 2014 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main ausgetragen. 44.189 Zuschauer verfolgten dieses Spiel, womit ein neuer Weltrekord aufgestellt wurde. Die vorherige Bestmarke wurde im Mai 2011 aufgestellt, als 36.651 Besucher im Brøndby Stadion in Brøndby das dänische Meisterschaftsendspiel zwischen AG København und Bjerringbro-Silkeborg sahen.[37] Beim Heimspiel gegen den DHK Flensborg in der Barclaycard Arena am 26. Dezember 2016 konnte ein weitere Bestmarke, die meisten 3. Liga-Zuschauer, aufgestellt werden, als 8.555 Zuschauer kamen.[38] Der eigene Weltrekord wurde am 26. Dezember 2017 nochmals überboten, als 9.964 Zuschauer das Drittliga-Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck in der Barclaycard Arena verfolgten.[39]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: HSV Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Boss der HSV-Handballer festgenommen rp-online.de, 4. Dezember 2004
  2. Fünf Jahre Haft für Ex-Handballsponsor Klimek mopo.de, 16. August 2005
  3. HSV Handball präsentiert neuen wirtschaftlichen Träger new-business.de, 7. August 2005
  4. handball-world.news: Mitgliederversammlung beim HSV: Rudolph schlägt Schwalb als Nachfolger vor, 16. Juni 2011
  5. „Unglaublich große Scheiße“ HSV-Handball-Mäzen Rudolph greift Scholz an mopo.de, 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  6. Beben beim HSV: Nach Rudolphs Rücktritt droht das Aus Kicker.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  7. Erik Eggers: Lizenzentzug für HSV Handball – Mäzen Andreas Rudolph: Ein Gott will Liebe. In: Der Tagesspiegel vom 15. Mai 2014
  8. handball-world.com: HBL bestätigt Lizenzentzug für HSV Hamburg vom 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Juni 2014
  9. spiegel.de: HSV Handball zieht vor Schiedsgericht: Verzweifeltes Klammern vom 11. Juni 2014, abgerufen am 15. Juni 2014
  10. handball-world.com HSV-Lizenz: Stellungnahme der HBL zur Entscheidung des Schiedsgerichts vom 25. Juni 2014, abgerufen am 25. Juni 2014
  11. handball-world.com HSV Hamburg bleibt Handball-Bundesligist: HBL-Stellungnahme im Wortlaut vom 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
  12. NDR: HSV Hamburg stellt Insolvenzantrag vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015
  13. Insolvenzverfahren eröffnet: HSV vor dem Aus kicker.de, 15. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  14. Lizenzentzug für HSV Handball dkb-handball-bundesliga.de, 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  15. HSV Hamburg stellt Spielbetrieb ein kicker.de, 25. Januar 2016
  16. Neues Logo ohne Raute – Hamburger Handballer stellen neues Klubwappen vor mopo.de, 12. Mai 2016
  17. Präsident Rudolph und Coach Schwalb hören 2011 auf. Hamburger Abendblatt – Axel Springer AG, 19. Juli 2010, abgerufen am 18. Juni 2013 (Artikeleinsicht nur mit Abonnementen-Login).
  18. Hamburg bestätigt Wechsel von Per Carlen. handball-world.com, 11. Februar 2011, abgerufen am 18. Juni 2013.
  19. Erdbeben in Hamburg: HSV trennt sich von Trainer Per Carlén. handball-world.com, 29. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2016.
  20. mak, dpa: Hamburg: Interne Lösung für die Rückrunde soll Ruhe für Trainersuche verschaffen. IG Handball e.V., 13. Januar 2012, abgerufen am 14. April 2018.
  21. Martin Schwalb kehrt bis Saisonende auf die Bank zurück. abendblatt.de, 16. März 2012, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  22. Björn Pazen / ts: Hamburg win thrilling final. European Handball Federation, 2. Juni 2013, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
  23. handball-world.com: HSV bestätigt Gaudin-Verpflichtung und Vertragsverlängerung vom 10. Juli 2014, abgerufen am 10. Juli 2014
  24. handball-world.com: Christian Gaudin mit sofortiger Wirkung freigestellt vom 16. Dezember 2014, abgerufen am 16. Dezember 2014
  25. spiegel.de: Insolventer Klub: Ausverkauf bei HSV-Handballern vom 28. Dezember 2015, abgerufen am 28. Dezember 2015
  26. sueddeutsche.de: Ex-HSV-Trainer Biegler leistet Entwicklungshilfe vom 27. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016
  27. Präsident Evermann nimmt Arbeit beim HSV Hamburg auf abendblatt.de, 21. April 2016
  28. Zweite Liga – der HSV Hamburg ist dabei! abendblatt.de, 14. April 2018
  29. Handballer wollen Liquiditätsprobleme bis Ende Juni lösen abendblatt.de, 31. Mai 2018
  30. handball-world.news: HSV Hamburg holt Linkshänder vom THW Kiel, abgerufen am 6. Juni 2018
  31. handball-world.news: HSV Hamburg verpflichtet Isländischen Nationaltorhüter, abgerufen am 12. Juli 2018
  32. handball-world.news: Verletzungssorgen: HSV Hamburg reaktiviert Stefan Schröder, abgerufen am 29. August 2018
  33. zweitewelle.de: Jan Peveling wechselt zum VfL Fredenbeck, abgerufen am 8. April 2018
  34. handball-world.news: HSV Hamburg feiert Meisterschaft vor 3570 Zuschauern, abgerufen am 2. Mai 2018
  35. handball-world.news: Neuzugang Nummer 3: "Junger und entwicklungsfähiger Torwart" für Dessau-Roßlau, abgerufen am 17. Mai 2018
  36. handball-world.news: HG Hamburg-Barmbek beginnt die "Mission Wiederaufstieg" mit Kohnagel und Kintrup, abgerufen am 20. Juli 2018
  37. rnz.de: Handball-Weltrekord: 44.189 Zuschauer beim Löwen-Sieg über den HSV. Rhein-Neckar-Zeitung, 6. September 2014, abgerufen am 14. April 2018
  38. HSV-Handballer feiern Weltrekord an Weihnachten abendblatt.de, 26. Dezember 2016
  39. "Gigantisch": HSV-Handballer feiern Weltrekord mit Sieg abendblatt.de, 26. Dezember 2017