HSV Hamburg

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Dieser Artikel behandelt den Handballverein HSV Hamburg. Für den in erster Linie durch seine Fußballabteilung bekannten Verein siehe Hamburger SV.
HSV Hamburg
Logo
Voller Name Handball Sport Verein Hamburg e.V. (Hauptverein)
HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG (Spielbetrieb Profi-Handball)
Abkürzung(en) HSV
Gegründet 1999 (Hauptverein)
2005 (Spielbetrieb Profi-Handball)
Vereinsfarben schwarz, weiß, blau
Halle Barclaycard Arena
Sporthalle Hamburg
Volksbank Arena (Oberliga)
Plätze 13.296 Plätze
4.144 Plätze
900 Plätze
Präsident Karl Gladeck
Geschäftsführer Christian Fitzek
Sven Fahrenkrug
Trainer
Liga Handball-Bundesliga (Rückzug 25. Januar 2016)
2014/15
Rang 9. Platz
DHB-Pokal 2. Runde
Website hsvhandball.com
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
2011
DHB-Pokal
2006, 2010
DHB-Supercup
2004, 2006, 2009, 2010
International Europapokal der Pokalsieger
2007
Champions League
2013

Der Handball Sport Verein Hamburg e.V. ist ein Sportverein aus Hamburg. Er ist mit 25,1 Prozent an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt, die den Handball-Bundesligisten HSV Handball betreibt. Die weiteren 74,9 Prozent befinden sich im Besitz von Andreas Rudolph.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Der Verein wurde 1999 als Handball Sport Verein Lübeck gegründet und übernahm die Bundesligalizenz des VfL Bad Schwartau, mit dem er bis 2002 die Spielgemeinschaft SG VfL Bad Schwartau-Lübeck bildete. Im Jahr 2002 wurde diese aufgelöst und der HSV zog nach Hamburg um. Die dortige Bundesligamannschaft wurde zunächst von der Omni Sport GmbH & Co. KG betrieben, an der Winfried Klimek mit 90 Prozent beteiligt war. Klimek wurde im Dezember 2004 verhaftet und im August 2005 wegen Betrug und Untreue zu fünf Jahren Haft verurteilt.[2][3] Die Omni Sport GmbH & Co. KG musste daraufhin Insolvenz anmelden und wurde im Sommer 2005 durch die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ersetzt.[4]

Nach dem Weggang von Klimek wurde Andreas Rudolph zum wichtigsten Mäzen. Er ist mit 74,9 Prozent an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt[1] und war von 2005 bis 2011 sowie von 2013 bis 2014 Präsident des HSV Hamburg. Nach eigenen Angaben hat er bis Dezember 2015 50 Millionen Euro in den HSV investiert.[5] Am 8. Mai 2014 erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt, womit dem Verein durch fehlende finanzielle Zuwendungen die sofortige Insolvenz drohte.[6] Am 15. Mai 2014 erhielt der Verein von der Handball-Bundesliga (HBL) keine Lizenz für die Saison 2014/15 und legte gegen diesen Entscheid Beschwerde ein,[7] die am 3. Juni 2014 von der HBL abgelehnt wurde.[8] Am 11. Juni 2014 beschloss das HSV-Präsidium, diese Entscheidung vom Schiedsgericht prüfen zu lassen; außerdem wurde vorsorglich die Lizenz für die 3. Liga beantragt.[9] Das Schiedsgericht gab am 25. Juni 2014 dem Einspruch der Hamburger statt und erteilte dem HSV unter Auflagen die Lizenz für die kommende Saison.[10] Diese Bedingungen wurden fristgerecht zum 1. Juli 2014 erfüllt.[11]

Nachdem die finanzielle Situation in den folgenden eineinhalb Jahren nicht verbessert werden konnte, stellte der Geschäftsführer Christian Fitzek am 16. Dezember 2015 beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag für die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG.[12] Das Insolvenzverfahren wurde am 15. Januar 2016 eröffnet.[13] Am 20. Januar 2016 entzog die Lizenzierungskommission der HBL dem HSV nachträglich die Lizenz für die Saison 2015/16. Andreas Rudolph hatte bei der Lizenzerteilung eine Verpflichtungserklärung zur Absicherung von Liquiditätslücken in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgegeben, diese aber in einer zusätzlichen Vereinbarung eingeschränkt. Diese Vereinbarung wurde der Lizenzierungskommission vorenthalten. Eine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. und 2. Handball-Bundesliga für die Saison 2016/17 darf der HSV aufgrund des Lizenzentzugs nicht beantragen.[14] Am 25. Januar 2016 zog der Insolvenzverwalter die Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb der Handball-Bundesliga zurück.[15]

Verhältnis zum Hamburger SV[Bearbeiten]

Mit dem Hamburger SV wurde 2002 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, um dessen Logo nutzen zu dürfen. Nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft des Hamburger SV in die Oberliga Hamburg 2007 bildete diese eine Spielgemeinschaft mit dem HSV Hamburg und trat als SG HSV Handball an. Zur Saison 2008/09 wurde die Spielgemeinschaft auf die Jugendmannschaften des Hamburger SV ausgeweitet.[16]

Handball-Bundesliga[Bearbeiten]

Die Mannschaft der Saison 2011/12 mit Auflaufkindern in Halle/Westfalen
Siegesfeier nach dem Europapokalsieg 2007 vor dem Hamburger Rathaus

Die Saison 2002/03 beendete das Team als Tabellenachter. In der folgenden Saison 2003/04 belegte der HSV den fünften Rang und erreichte das Finale des DHB-Pokals. In der Saison 2004/05 kam die Mannschaft über den neunten Platz der Abschlusstabelle nicht hinaus. 2006 belegte der HSV in der Liga den zehnten Platz, konnte aber den DHB-Pokal und den DHB-Supercup gewinnen und qualifizierte sich für den Europapokal der Pokalsieger. 2007 gewann der HSV den Europapokal der Pokalsieger und wurde Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals. 2008 wurde erneut das Finale des DHB-Pokals erreicht, in dem der HSV dem THW Kiel unterlag, im Halbfinale der EHF Champions League scheiterte der HSV am Sieger BM Ciudad Real. 2009 wurde der HSV Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals und der Champions League, wo man erneut gegen BM Ciudad Real ausschied. 2010 gewann der HSV durch einen Finalsieg gegen die Rhein-Neckar Löwen den DHB-Pokal und wurde Vizemeister hinter Kiel. In der Spielzeit 2010/11 gewann der HSV erstmals in seiner Geschichte die Deutsche Meisterschaft; bereits drei Spieltage vor Saisonende stand er als Meister fest.

Martin Schwalb wurde nach der Saison 2010/11 Geschäftsführer und Präsident,[17] den Trainerposten übernahm Per Carlén.[18] Am 29. Dezember 2011 wurde die Trennung von Carlén bekanntgegeben.[19] Übergangsweise übernahm der U23- und bisherige Co-Trainer Jens Häusler das Traineramt.[20] Am 16. März 2012 kehrte Martin Schwalb als Trainer auf die HSV-Bank zurück.[21] In der Saison 2012/13 erreichte der HSV mit dem Gewinn der Champions League seinen bisher größten Erfolg. Im Finale in Köln besiegte er den FC Barcelona mit 30:29 nach Verlängerung.[22] In der Saison 2013/14 wurde die erneute Qualifikation für die Champions League mit einem vierten Platz in der Bundesliga verpasst und am Saisonende wurde Martin Schwalb durch Christian Gaudin ersetzt.[23] Gaudin wurde bereits im Dezember 2014 nach vier Niederlagen in fünf Spielen freigestellt.[24] Bis Saisonende übernahm Jens Häusler das Training der ersten Mannschaft und erreichte mit ihr das Finale des EHF Europa Pokals. Das Finale gegen die Füchse Berlin wurde aber mit 27:30 verloren. In der Bundesliga belegte die Mannschaft den neunten Platz, wodurch die erneute Qualifikation für den Europapokal verpasst wurde. Zur Saison 2015/16 übernahm Michael Biegler das Traineramt, der im Dezember 2015 bekannt gab, dass er das Traineramt wegen der unsicheren Situation nach dem Insolvenzverfahren zum Ende der Saison 2015/16 niederlegen wird.[25] Durch den Rückzug aus dem Spielbetrieb endete Bieglers Engagement vorzeitig im Januar 2016.[26]

Kader der Saison 2015/16[Bearbeiten]

Nr. Nationalität Name Position Vertrag bis
3 DeutscherDeutscher Stefan Schröder RA 2016
5 SerbeSerbe Draško Nenadić RL 2017
21 DeutscherDeutscher Tim-Oliver Brauer KM 2016
28 DeutscherDeutscher Felix Mehrkens LA 2016

Transfers[Bearbeiten]

Zugänge 2015/16
Abgänge 2015/16

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten]

Der langjährige Trainer Martin Schwalb

Präsidenten[Bearbeiten]

Der langjährige Vereinspräsident und Mäzen Andreas Rudolph

Halle[Bearbeiten]

Die Heimspielstätte ist grundsätzlich die Barclaycard Arena (zuvor Color Line Arena und O2 World Hamburg). Sollte diese nicht zur Verfügung stehen oder werden weniger Zuschauer erwartet, werden die Heimspiele in der Sporthalle Hamburg (Alsterdorfer Sporthalle) ausgetragen.

Einen Sonderfall stellte 2007 das Heimspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen den HC Portovik Juschni (Ukraine) dar. Am 25. Februar wurde das Spiel in der Lübecker Hansehalle (Heimspielstätte des VfL Bad Schwartau) ausgetragen, da sowohl die Color Line Arena als auch die Alsterdorfer Sporthalle bereits belegt waren.

Zuschauer[Bearbeiten]

Saison Ø pro Spiel
2002/03 6.700
2003/04 7.498
2004/05 6.188
2005/06 6.459
2006/07 8.015
2007/08 8.693
2008/09 9.831
2009/10 10.392
2010/11 10.690
2011/12 10.385
2012/13 8.650
2013/14 8.845
2014/15 6.692
2015/16 6.358

Das Auswärtsspiel bei den eigentlich in Mannheim beheimateten Rhein-Neckar-Löwen am vierten Spieltag der Saison 2014/15 wurde im Rahmen eines Tages des Handballs am 6. September 2014 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main ausgetragen. 44.189 Zuschauer verfolgten dieses Spiel, wodurch ein neuer Weltrekord aufgestellt wurde. Die vorherige Bestmarke wurde im Mai 2011 aufgestellt, als 36.651 Besucher im Brøndby Stadion in Kopenhagen das dänische Meisterschaftsendspiel zwischen AG København und Bjerringbro-Silkeborg sahen.[62]

Erfolge[Bearbeiten]

Oberliga[Bearbeiten]

Nach der Insolvenz und dem Rückzug der Bundesliga-Mannschaft ist die bislang als HSV Hamburg 2 angetretene Mannschaft in der Handball-Oberliga Hamburg - Schleswig-Holstein die ligenhöchste Mannschaft des HSV.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: HSV Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Mitgliederversammlung beim HSV: Rudolph schlägt Schwalb als Nachfolger vor handball-welt.de, 16. Juni 2011
  2. Boss der HSV-Handballer festgenommen rp-online.de, 4. Dezember 2004
  3. Fünf Jahre Haft für Ex-Handballsponsor Klimek mopo.de, 16. August 2005
  4. HSV Handball präsentiert neuen wirtschaftlichen Träger new-business.de, 7. August 2005
  5. „Unglaublich große Scheiße“ HSV-Handball-Mäzen Rudolph greift Scholz an mopo.de, 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  6. Beben beim HSV: Nach Rudolphs Rücktritt droht das Aus Kicker.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  7. Erik Eggers: Lizenzentzug für HSV Handball – Mäzen Andreas Rudolph: Ein Gott will Liebe. In: Der Tagesspiegel vom 15. Mai 2014
  8. handball-world.com: HBL bestätigt Lizenzentzug für HSV Hamburg vom 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Juni 2014
  9. spiegel.de: HSV Handball zieht vor Schiedsgericht: Verzweifeltes Klammern vom 11. Juni 2014, abgerufen am 15. Juni 2014
  10. handball-world.com HSV-Lizenz: Stellungnahme der HBL zur Entscheidung des Schiedsgerichts vom 25. Juni 2014, abgerufen am 25. Juni 2014
  11. handball-world.com HSV Hamburg bleibt Handball-Bundesligist: HBL-Stellungnahme im Wortlaut vom 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
  12. NDR: HSV Hamburg stellt Insolvenzantrag vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015
  13. Insolvenzverfahren eröffnet: HSV vor dem Aus kicker.de, 15. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  14. Lizenzentzug für HSV Handball dkb-handball-bundesliga.de, 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  15. HSV Hamburg stellt Spielbetrieb ein kicker.de, 25. Januar 2016
  16. Förderung beginnt bei den „Minis“ epochtimes.de, 26. September 2008
  17. Präsident Rudolph und Coach Schwalb hören 2011 auf. Hamburger Abendblatt - Axel Springer AG, 19. Juli 2010, abgerufen am 18. Juni 2013 (Artikeleinsicht nur mit Abonnementen-Login).
  18. Hamburg bestätigt Wechsel von Per Carlen. handball-world.com, 11. Februar 2011, abgerufen am 18. Juni 2013.
  19. Erdbeben in Hamburg: HSV trennt sich von Trainer Per Carlén. handball-world.com, 29. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2016.
  20. mak, dpa: Hamburg: Interne Lösung für die Rückrunde soll Ruhe für Trainersuche verschaffen. IG Handball e.V., 13. Januar 2012, abgerufen am 18. Juni 2013.
  21. VELUX EHF CL: Martin Schwalb zurück auf HSV-Bank. HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG, 16. März 2012, abgerufen am 18. Juni 2013.
  22. Björn Pazen / ts: Hamburg win thrilling final. European Handball Federation, 2. Juni 2013, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
  23. handball-world.com: HSV bestätigt Gaudin-Verpflichtung und Vertragsverlängerung vom 10. Juli 2014, abgerufen am 10. Juli 2014
  24. handball-world.com: Christian Gaudin mit sofortiger Wirkung freigestellt vom 16. Dezember 2014, abgerufen am 16. Dezember 2014
  25. spiegel.de: Insolventer Klub: Ausverkauf bei HSV-Handballern vom 28. Dezember 2015, abgerufen am 28. Dezember 2015
  26. sueddeutsche.de: Ex-HSV-Trainer Biegler leistet Entwicklungshilfe vom 27. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016
  27. handball-world.com: HSV Hamburg findet Toft-Nachfolger in Kroatien vom 6. Mai 2015, abgerufen am 6. Mai 2015
  28. sport1.de HSV verpflichtet Dänen Damgaard vom 27. April 2015, abgerufen am 27. April 2015
  29. a b sport1.de: HSV Hamburg holt Vortmann und Grabarczyk vom 30. März 2015, abgerufen am 30. März 2015
  30. handball-world.com Hamburg bestätigt Linkshänder-Zugang vom 2. April 2015, abgerufen am 3. April 2015
  31. handball-world.com: HSV verpflichtet polnisches Top-Talent vom 10. Juni 2015, abgerufen am 10. Juni 2015
  32. handball-world.com: Felix Mehrkens unterschreibt Profivertrag beim HSV Handball vom 7. April 2015, abgerufen am 9. April 2015
  33. handball-world.com: Hamburg und Flensburg bestätigen den Wechsel von Drasko Nenadic vom 3. Juli 2015, abgerufen am 12. Juli 2015
  34. handball-world.com: HSV holt dänischen Nationalspieler und verlängert mit Dominikovic vom 8. Juni 2015, abgerufen am 8. Juni 2015
  35. handball-world.com: Hamburg mit erstem Zugang für die neue Spielzeit vom 5. Februar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015
  36. handball-world.com: Flensburg holt Đorđić zurück an die Förde, vom 8. April 2015, abgerufen am 8. April 2015
  37. handball-world.com: HSV Hamburg mit Personaltausch im zentralen Rückraum, vom 27. April 2015, abgerufen am 27. April 2015
  38. hc-erlangen.de: HC Erlangen verpflichtet Rechtsaußen Kevin Herbst, vom 10. Juni 2015, abgerufen am 10. Juni 2015
  39. handball-world.com: Medienbericht: HSV-Keeper Herrmann beendet Karriere mit 21 Jahren, vom 22. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2015
  40. thw-handball.de: THW Kiel verpflichtet Linksaußen Torsten Jansen, vom 26. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015
  41. hsvhandball.com: Mahé verlässt auf eigenen Wunsch den HSV Handball, vom 8. Juni 2015, abgerufen am 8. Juni 2015
  42. swp.de: Das Vier-Wochen-Comeback des Johan Petersson vom 16. Mai 2015, abgerufen am 8. Juni 2015
  43. handnews.fr: Simicu et Popescu à St Raphaël, vom 6. November 2014, abgerufen am 8. Juni 2015
  44. handball-world.com: Toft Hansen verlässt Hamburg auf eigenen Wunsch vom 5. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 2015
  45. handball-world.com: „Wird eine wichtige Rolle spielen“ – Balingen bestätigt Verpflichtung von Dominiković vom 6. November 2015, abgerufen am 6. November 2015
  46. handball-world.com: Stuttgart bestätigt Bitter-Transfer - Vertrag bis Saisonende vom 20. Januar 2016, abgerufen am 20. Januar 2016
  47. thw-handball.de: THW Kiel verpflichtet Kreisläufer Ilija Brozovic vom 12. Januar 2016, abgerufen am 12. Januar 2016
  48. handball-world.com: HSV-Spielmacher Damgaard verlässt Bundesliga vom 21. Januar 2016, abgerufen am 21. Januar 2016
  49. frischauf-gp.de: FRISCH AUF! verpflichtet mit Adrian Pfahl einen deutschen Top-Spieler für den rechten Rückraum vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015
  50. handball-world.com: HSV-Keeper Vortmann ab Januar in Leipzig vom 28. Dezember 2015, abgerufen am 28. Dezember 2015
  51. www.handball-world.com Nächster Abgang beim HSV: Spielmacher wechselt in die 2. Liga vom 21. Januar 2016, abgerufen am 21. Januar 2016
  52. www.handball-world.com SV Henstedt-Ulzburg verpflichtet Torhüter vom HSV vom 23. Januar 2016, abgerufen am 23. Januar 2016
  53. www.handball-world.com Offiziell: Flohr wechselt von Hamburg nach Skjern vom 23. Januar 2016, abgerufen am 23. Januar 2016
  54. handball-world.com: Nachfolger für Santos: Gummersbach verpflichtet Linksaußen des HSV vom 25. Januar 2016, abgerufen am 25. Januar 2016
  55. handball-world.com: Einigung erzielt: Hans Lindberg wechselt zu den Füchsen Berlin vom 26. Januar 2016, abgerufen am 26. Januar 2016
  56. handball-world.com: Lübbecke mit Neuzugängen aus Brest und Hamburg vom 26. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016
  57. handball-world.com: Wechsel perfekt: BHC verpflichtet polnischen Jungnationalspieler vom HSV vom 28. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016
  58. thw-handball.de: THW Kiel verpflichtet Linkshänder Dener Jaanimaa vom 29. Januar 2016, abgerufen am 29. Januar 2016
  59. handball-world.com: Hens bestätigt Wechsel nach Dänemark vom 2. Februar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016
  60. handball-world.com: Lübbecke holt EM-Fahrer aus Hamburg vom 02. Februar 2016, abgerufen am 04. Februar 2016
  61. die-recken.de: Wollten die Chance nutzen - Die Recken verpflichten Casper Mortensen vom 04. Februar 2016, abgerufen am 04. Februar 2016
  62. Handball-Weltrekord: 44.189 Zuschauer beim Löwen-Sieg über den HSV. Rhein-Neckar-Zeitung, 6. September 2014, abgerufen am 8. September 2014