Fell (Mosel)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 46′ N, 6° 47′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Trier-Saarburg | |
| Verbandsgemeinde: | Schweich an der Römischen Weinstraße | |
| Höhe: | 165 m ü. NHN | |
| Fläche: | 15,73 km² | |
| Einwohner: | 2358 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 150 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54341 | |
| Vorwahl: | 06502 | |
| Kfz-Kennzeichen: | TR, SAB | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 35 022 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Brückenstraße 26 54338 Schweich | |
| Website: | www.schweich.de | |
| Ortsbürgermeister: | Michael Rohles | |
| Lage der Ortsgemeinde Fell im Landkreis Trier-Saarburg | ||



Fell (moselfränkisch: Faähl) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße an. Fell ist ein Weinbauort und bekannt für seine Tradition im Schieferbergbau.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde liegt in einem Seitenarm der Mosel, dem sogenannten Feller Tal. Hier fließt der Feller Bach, welcher sich durch die gesamte Gemeinde zieht und bei Riol in die Mosel mündet.
Zur Gemeinde gehört seit dem 7. Juni 1969 der Ortsteil Fastrau.[2] Zum Ortsteil Fell gehören auch die Wohnplätze Fellerhof, Im Scholenskopf und Noßertal; zum Ortsteil Fastrau der Wohnplatz Fastrauermühle.[3]
Umliegende Gemeinden sind Longuich, Riol, Mehring, Lorscheid, Herl, Thomm, Waldrach, Kasel und Mertesdorf.
Der Feller Berg bezeichnet den Höhenrücken zwischen dem Feller Bach und dem Nossernbach. Er erreicht seine höchste Höhe in der Nähe des Feller Hofes mit 431 Metern über NN. Der Feller Berg wurde bereits in der Topographischen Aufnahme der Rheinlande als solcher bezeichnet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ortsname Fell lässt sich nachweislich vom lateinischen vallis („Tal“) ableiten und weist damit auf einen (spät-)römischen Ursprung des Siedlungsraums hin. Ausgrabungen auf dem Burgkopf in den 1980er-Jahren belegen zudem eine frühe Besiedlung des Tals durch Kelten und Römer. Auch die Ausoniusstraße verlief einst durch das Gebiet des heutigen Ortes. Erstmals erwähnt wird Fell am 4. April 634 in einer Schenkungsurkunde, in der der fränkische König Dagobert I. den Ort – dort als Vallis bezeichnet – gemeinsam mit umliegenden Siedlungen der Trierer Benediktinerabtei St. Maximin überträgt.[4]
Es ist wahrscheinlich, dass diese Urkunde erst im 10. Jahrhundert niedergeschrieben wurde, sie aber eine Abschrift der älteren, verlorengegangenen Urkunde darstellt. Eine Erklärung für den Verlust der Urkunde sind die Normanneneinfälle Ende des 9. Jahrhunderts in der Region um Trier[5]. Die echte Bestätigung des Besitzes findet sich in einer Urkunde aus dem Jahre 966, in welcher dieser durch den römisch-deutschen Kaiser Otto I. ebenfalls bestätigt wird.[4]

Im Mittelalter gehörte Fell über viele Jahrhunderte zur Abtei St. Maximin als Grafschaft Fell. Das Kloster unterhielt hier einen Fronhof, der als Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum diente und die enge Kontrolle sowie die wirtschaftliche Bedeutung des Ortes für St. Maximin verdeutlicht. Gleichzeitig richtete die Abtei in Fell ein zentrales Hochgericht ein, das über schwere Verbrechen wie Mord, Raub und Hexerei entschied und auch für die umliegenden Ortschaften zuständig war. In diesem Rahmen fanden auch zahlreiche Hexenprozesse statt, die in der Region Trier insbesondere im 16. und 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt erreichten.
Die Maximiner errichteten zudem eine Burganlage, von der heute noch ein Burgtor aus rotem Sandstein, Teile der Mauer und ein Burgkeller erhalten sind. Historisch unterscheidet man die Ortsteile Oberfell und Niederfell.
In französischer Zeit wurden Fell und Fastrau der Mairie Longuich und später der preußischen Bürgermeisterei Longuich zugeordnet. Nach einer Umbenennung zu Amt Longuich (1927) erfolgte in den 1930er Jahren eine Fusion mit dem Amt Schweich, aus welchem die spätere Verbandsgemeinde Schweich und die heutige Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße entstand.
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Fell, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[6][1]
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Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ortsgemeinderat in Fell besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bei der Wahl 2024 stieg die Anzahl der Ratsmitglieder gemäß dem rheinland-pfälzischen Kommunalwahlrecht von 16 auf 20, da die Einwohnerzahl von Fell auf über 2500 angewachsen war.[7]
Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:
| Wahl | SPD | CDU | FBL a | WGB b | WGL c | WFF d | FWG1 e | FWG2 f | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | 3 | 4 | 7 | 3 | 3 | – | – | – | 20 Sitze[8] |
| 2019 | 3 | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | – | – | 16 Sitze[9] |
| 2014 | 3 | 3 | 3 | – | 1 | 2 | 4 | – | 16 Sitze[7] |
| 2009 | 3 | 4 | 3 | – | – | – | 4 | 2 | 16 Sitze[7] |
| 2004 | 4 | 4 | 8 * | 16 Sitze | |||||
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Michael Rohles wurde am 4. Juli 2024 Ortsbürgermeister von Fell.[10] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 76,8 % für fünf Jahre gewählt worden.[11]
- Ortsbürgermeister seit 2009
- bis 2009: Helmut Schneiders (SPD)
- ab 2009: Rony Sebastiani
- ab 2014: Alfons Rodens (CDU)[12]
- ab 2024: Michael Rohles[10]
Wappen
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Blasonierung: Das Wappen ist geteilt, die obere Hälfte gespalten. Oben rechts auf rotem Grund eine silberne Waage, belegt mit einem aufrecht stehenden silbernen Schwert, ein Symbol für das in Fell eingerichtete Hochgericht und die damit verbundene Gerechtigkeit. Oben links auf silbernem Grund zwei gekreuzte blaue Schieferhämmer mit roten Stielen, die auf die historische Tradition des Schieferbergbaus hinweisen. Unten auf goldenem Grund ein grüner Weinstock mit zwei Trauben und zwei Blättern, der den in der Region stark vertretenen Weinbau symbolisiert.
Gemeindepartnerschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1994 unterhält die Gemeinde eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Champs-sur-Yonne in Burgund.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Das Besucherbergwerk Fell im Nossertal besteht aus zwei übereinanderliegenden Schiefergruben, die durch einen 100 Meter langen Treppenschacht verbunden sind. Besucher können Abbaukammern erkunden und erfahren, wie der Schieferabbau das Leben in Fell prägte.
- Die Katholische Pfarrkirche St. Martin in Fell wurde erbaut zwischen 1865 und 1868 im neugotischen Stil. Sie ist dem heiligen Martin und der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute, geweiht.[13]
- Die St. Stephanus Kapelle in Fastrau, erstmals 1656 erwähnt, besitzt einen romanischen Ostturm sowie ein klassizistisches Kirchenschiff aus dem 19. Jahrhundert, da das ursprüngliche Kirchenschiff bei einem Brand zerstört wurde.[14]
- Im Dorfzentrum gibt es einen kleinen Park mit Sauerbrunnen, Wassertretbecken, Kinderspielplatz und Ruhebänken.
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Fell
Vereine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Vereinsregister des Amtsgerichtes Wittlich sind über 20 Vereine aus Fell eingetragen. Dazu gehören unter anderem die Bergmannskapelle Fell, die St. Sebastianus Schützenbruderschaft und die Karnevalsfreunde Fell. Neben diesen gibt es zahlreiche weitere Vereine, die das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde bereichern.[15]
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde existiert seit 1924 der Sportverein SV Fortuna Fell 1924 e. V., welcher neben dem Fußball verschiedene Sportaktivitäten anbietet, wie beispielsweise Tennis, sowie seit 2022 auch Steel-Darts.[16]
In den Jahren von 2002 bis 2019 war Fell einer der Orte, durch die die Rallye Deutschland führte.
Von 2006 bis 2014 wurde zwischen Fell und Thomm ein 20-Stunden-Radmarathon veranstaltet.
Fell war von 1971 bis 2011 Startpunkt des Trierer Bergrennens, das seit 1991 zur Europa-Bergmeisterschaft zählte.
Feller Markt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Feller Markt zählt zu den größten und traditionsreichsten Weinfesten an der Mosel. Er findet jährlich am dritten Septemberwochenende statt.
Unter dem Motto „Ein Dorf im Zelt“ erstreckt sich das Programm des Feller Marktes über vier Tage:
- Freitag: Der Auftakt erfolgt mit einer Erlebnis-Weinprobe, bei der Winzer aus Fell, Fastrau und der umliegenden Region ihre Weine präsentieren. Den Auftakt schließt eine After-Wine-Party mit DJ ab.
- Samstag: Nach der Öffnung der Marktstände am Nachmittag findet am Abend ein feierlicher Festzug der Bergmannskapelle Fell statt. Dabei wird symbolisch die heilige Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, in das Festzelt begleitet. Dieser feierliche Akt leitet die offizielle Eröffnung des Marktes ein, die von Live-Musik und Tanz begleitet wird.
- Sonntag: Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst im Festzelt, der im Rahmen des Erntedankfestes abgehalten wird. Anschließend sorgt ein Mittagstisch mit traditionellen Gerichten sowie ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Kinder und Jugendliche für eine familienfreundliche Atmosphäre. Den Abend bereichern weitere musikalische Darbietungen und Showtanzgruppen.
- Montag: Der letzte Festtag startet mit der traditionellen Viehprämierung mit Tierschau und Bauernmarkt, bei der Landwirte und Tierhalter ihre Nutztiere präsentieren. Ein Frühschoppen mit musikalischer Begleitung, ein weiterer Mittagstisch und abschließende Live-Musik sorgen für den Ausklang des Festes.
Das zentrale Festzelt bietet etwa 850 Sitzplätze. Neben den festen Programmpunkten gibt es weitere Stände, Bühnen und Attraktionen. Aktuelle Informationen gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Feller Marktes.
Wirtschaft und Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaft
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Fell ist traditionell vom Wein- und Bergbau geprägt. Besonders bekannt ist die Weinlage „Maximiner Burgberg“, die zur Großlage Probstberg gehört. Neben der Landwirtschaft sind zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen in Fell und dem Ortsteil Fastrau ansässig.
Die Sparkasse Trier unterhält eine Filiale in der Gemeinde. Die Volksbank Trier unterhielt bis in neuere Zeit eine Filiale im Ort.
Öffentliche Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kindergarten, Grundschule, Bürgerhaus, Gemeindesaal, Sportplatz, Tennisplätze, Jugendheim
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fell liegt an der Bundesautobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Longuich und Mehring. Die Fellerbachtalbrücke überspannt in rund 70 Metern Höhe das Tal des Feller Bachs. Die Landesstraße 150 verbindet Fell mit Thalfang, während Kreisstraßen Verbindungen nach Mertesdorf und Thomm ermöglichen. Zudem besteht in der Nähe, bei Longuich oder Riol, Anschluss an den Moselradweg.
Wandern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fell bietet zahlreiche Wanderwege, die die landschaftliche Schönheit der Region erlebbar machen:
- Der Grubenwanderweg im Nossertal führt durch das Nossertal vorbei an zahlreichen historischen Schiefergruben und thematisiert die Bergbaugeschichte der Region.
- Der Schiefer-Wackenweg ist ein Rundweg zwischen Fell, Herl und Thomm mit geologischen und geschichtlichen Stationen, der als „Traumschleife“ zertifiziert ist.
- Der Rundwanderweg Riol – Fell – Fastrau – Riol (R12) ist ein 8,75 km langer Rundweg durch Weinberge und Wälder mit Panoramablicken auf die Moselregion.
- Der Rundwanderweg Fell – Besucherbergwerk Fell – Feller Hof – Fell (R13) verbindet den Ort mit dem Besucherbergwerk und dem Feller Hof.
- Der Stein & Wein Panorama-Erlebnisweg Fell ist ein 2018 eröffneter Rundweg mit Blick auf die Ortschaft und Erlebnisstationen, kunstvollen Elementen und Informationen zur Flora und Fauna der Region.[17]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ralf Hansjosten: Non nobis sed posteris. Geschichte der Bergbaugemeinden Fell und Thomm. Kliomedia, Trier 2001, ISBN 3-89890-042-8.
- Chroniken der Pfarrei und Gemeinde Fell-Fastrau, Zusammenschrift aus dem Jahre 1974, von einem Lehrer Bernhard Morgen und dem Pfarrer Hartwig Honecker
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fell auf den Seiten der Verbandsgemeinde Schweich
- Zur Ortsgemeinde Fell gibt es Einträge in der Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier.
- Linkkatalog zum Thema Fell bei curlie.org (ehemals DMOZ)
- Literatur über Fell in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 163 (PDF; 2,8 MB).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Februar 2022[Version 2025 liegt vor.]. S. 115 (PDF; 3,3 MB).
- ↑ a b Bistumsarchiv Trier: REPERTORIUM Pfarrarchiv Longuich / St. Laurentius. In: www.bistum-trier.de. Bistumsarchiv Trier, 1. Dezember 2005, abgerufen am 20. November 2025 (deutsch).
- ↑ triereroriginal.de: Wahrscheinlich einzigartig ist auch die hohe Anzahl an Zerstörungen, die unsere Stadt in frühen Jahre durchstehen musste. In: triereroriginal.de. triereroriginal.de, abgerufen am 20. November 2025 (deutsch).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 5. März 2020.
- ↑ a b c Ergebnis Gemeinderat Fell 2014. Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Fell, Gemeinde- / Stadtratswahl 09.06.2024. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Gemeinderat Fell 2019. Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ a b Unterrichtung der Einwohner über die Sitzung des Ortsgemeinderates Fell am 04.07.2024. In: Amtsblatt VG Schweich, Ausgabe 29/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Fell, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Schweich a.d.R.Weinstr., Verbandsgemeinde, fünfte Ergebniszeile. Abgerufen am 26. Januar 2021.
- ↑ Sankt Martin Fell - Pfarreiengemeinschaft Schweich. Abgerufen am 21. Februar 2025.
- ↑ Sankt Stephanus Kapelle Fastrau - Pfarreiengemeinschaft Schweich. Abgerufen am 21. Februar 2025.
- ↑ Vereinsregister - Amtsgericht Wittlich. Abgerufen am 21. Februar 2025.
- ↑ SV Fortuna Fell 1924 e. V. – Spielgemeinschaft Fell Longuich Riol. 18. Februar 2025, abgerufen am 21. Februar 2025.
- ↑ Stein & Wein Panorama-Erlebnisweg Fell. 18. Januar 2022, abgerufen am 21. Februar 2025.
