Landkreis Oder-Spree

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Oder-Spree Deutschlandkarte, Position des Landkreises Oder-Spree hervorgehoben

Koordinaten: 52° 14′ N, 14° 13′ O

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Verwaltungssitz: Beeskow
Fläche: 2.256,78 km2
Einwohner: 178.803 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: LOS, BSK, EH, FW
Kreisschlüssel: 12 0 67
Kreisgliederung: 37 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Breitscheidstraße 7
15848 Beeskow
Website: www.landkreis-oder-spree.de
Landrat: Rolf Lindemann (SPD)
Lage des Landkreises Oder-Spree in Brandenburg
BerlinPolenFreistaat SachsenFreistaat ThüringenSachsen-AnhaltNiedersachsenMecklenburg-VorpommernFrankfurt (Oder)CottbusPotsdamBrandenburg an der HavelLandkreis PrignitzLandkreis Ostprignitz-RuppinLandkreis OberhavelLandkreis UckermarkLandkreis BarnimLandkreis HavellandLandkreis Potsdam-MittelmarkLandkreis Märkisch-OderlandLandkreis Teltow-FlämingLandkreis Dahme-SpreewaldLandkreis Oder-SpreeLandkreis Elbe-ElsterLandkreis Oberspreewald-LausitzLandkreis Spree-NeißeKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Oder-Spree (niedersorbisch Wokrejs Odra-Sprjewja) ist ein Landkreis im Osten Brandenburgs mit Verwaltungssitz in Beeskow.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Süden an den Landkreis Spree-Neiße, im Süden und Südwesten an den Landkreis Dahme-Spreewald, im Westen an Berlin, im Norden an den Landkreis Märkisch-Oderland und die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder), im Osten an Polen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Oder-Spree entstand mit der Kreisreform in Brandenburg am 6. Dezember 1993 aus der kreisfreien Stadt Eisenhüttenstadt und den Landkreisen Eisenhüttenstadt, Beeskow und Fürstenwalde.

Der alternative Vorschlag war, den alten Landkreis Guben (bis 1950) wiederherzustellen. Aber es wurde ein Großkreis von Berlin bis zur polnischen Grenze bevorzugt, obwohl es Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung von Eisenhüttenstadt-Stadt und der Kreistage Eisenhüttenstadt-Land und Guben sowie eine Verfassungsbeschwerde von 1993 gab.

Die von der Landesregierung vorbereitete Verwaltungsstrukturreform 2019 in Brandenburg plante einen neuen Landkreis Frankfurt-Oder-Spree gemeinsam mit Frankfurt (Oder). Der Kreistag Oder-Spree lehnte die Fusion ab[2] und die Verwaltungsform wurde nach heftigen Widerstand der Kommunen im November 2017 zurückgezogen.

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gemeindegebietsreform 2003 umfasste der Landkreis 38 Gemeinden, darunter sieben Städte. Seit der Eingemeindung der Gemeinde Madlitz-Wilmersdorf nach Briesen (Mark) im Jahr 2014 hat der Landkreis noch 37 Gemeinden.

Siehe auch: Liste der Orte im Landkreis Oder-Spree

(Einwohner am 31. Dezember 2019)[3]

Amtsfreie Städte

  1. Beeskow (8.040)
  2. Eisenhüttenstadt (23.878)
  3. Erkner (11.856)
  4. Friedland (2.985)
  5. Fürstenwalde/Spree (31.965)
  6. Storkow (Mark) (9.226)

Weitere amtsfreie Gemeinden

  1. Grünheide (Mark) (8.755)
  2. Rietz-Neuendorf (4.098)
  3. Schöneiche bei Berlin (12.789)
  4. Tauche (3.809)
  5. Woltersdorf (8.302)
Bad SaarowBeeskowBerkenbrückBriesenBrieskow-FinkenheerdDiensdorf-RadlowEisenhüttenstadtErknerFriedlandFürstenwalde/SpreeGosen-Neu ZittauGroß LindowGrünheideGrunow-DammendorfJacobsdorfLangewahlLawitzBriesen (Mark)MixdorfMüllroseNeißemündeNeuzelleRagow-MerzRauenReichenwaldeRietz-NeuendorfSchlaubetalSchöneicheSiehdichumSpreenhagenSteinhöfelStorkowTaucheVogelsangWendisch RietzWiesenauWoltersdorfZiltendorfBrandenburgMunicipalities in LOS.png
Über dieses Bild

Ämter und zugehörige Gemeinden
(Sitz der Amtsverwaltung *)

1. Brieskow-Finkenheerd (7.488)

  1. Brieskow-Finkenheerd * (2.334)
  2. Groß Lindow (1.702)
  3. Vogelsang (711)
  4. Wiesenau (1.263)
  5. Ziltendorf (1.478)

2. Neuzelle (6.457)

  1. Lawitz (564)
  2. Neißemünde (1.609)
  3. Neuzelle * (4.284)

3. Odervorland (10.231)

  1. Berkenbrück (1.016)
  2. Briesen (Mark) * (2.827)
  3. Jacobsdorf (1.893)
  4. Steinhöfel (4.495)

4. Scharmützelsee (10.312)

  1. Bad Saarow * (6.003)
  2. Diensdorf-Radlow (604)
  3. Langewahl (875)
  4. Reichenwalde (1.216)
  5. Wendisch Rietz (1.614)

5. Schlaubetal (9.899)

  1. Grunow-Dammendorf (510)
  2. Mixdorf (902)
  3. Müllrose, Stadt * (4.636)
  4. Ragow-Merz (521)
  5. Schlaubetal (1.814)
  6. Siehdichum (1.516)

6. Spreenhagen (8.713)

  1. Gosen-Neu Zittau (3.239)
  2. Rauen (2.014)
  3. Spreenhagen * (3.460)

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1993 187.827
1994 188.986
1995 190.839
1996 193.006
1997 195.032
1998 196.655
1999 196.784
Jahr Einwohner
2000 196.453
2001 195.670
2002 194.169
2003 193.062
2004 192.001
2005 190.728
2006 189.185
2007 188.035
2008 186.542
2009 185.062
Jahr Einwohner
2010 183.859
2011 177.764
2012 177.047
2013 176.850
2014 177.823
2015 182.397
2016 178.849
2017 178.347
2018 178.658
2019 178.803

Gebietsstand und Einwohnerzahl am 31. Dezember des jeweiligen Jahres[4][5][6] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Kreistags Oder-Spree 2019
Wahlbeteiligung: 58,3 % (2014: 48,8 %)
 %
20
10
0
18,7 %
18,4 %
15,7 %
15,5 %
8,7 %
8,6 %
5,5 %
3,9 %
5,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-10,0 %p
+13,3 %p
-5,8 %p
-4,8 %p
+4,1 %p
+3,2 %p
+1,4 %p
± 0,0 %p
-1,4 %p

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 56 Sitze im Kreistag verteilen sich seit der Wahl am 26. Mai 2019 wie folgt auf Parteien und Wählergruppen:[7]

Partei/Gruppierung Stimmen 2014 Stimmen 2019 Sitze 2014 Sitze 2019
SPD 28,7 % 18,7 % 16 10
AfD 05,1 % 18,4 % 03 10
DIE LINKE 21,5 % 15,7 % 12 09
CDU 20,3 % 15,5 % 11 09
GRÜNE/B90 04,6 % 08,7 % 03 05
BVB/FREIE WÄHLER 05,4 % 08,6 % 03 05
FDP 04,1 % 05,5 % 02 03
Bauern – Jäger – Angler (B-J-A) 03,9 % 03,9 % 02 02
Bürgervereinigung Fürstenberg/Oder (BVFO) 01,4 % 01,4 % 01 01
Piraten 00,8 % 01,4 % 01 01
NPD 04,1 % 01,2 % 02 01

Im Nachgang der Wahl 2019 wandte sich ein Wahlhelfer überregional an Medien und beteuerte, etwa 50 Stimmen der Alternative für Deutschland den Grünen zugeschlagen zu haben. Außerdem behauptete er, aus einer linken Gesinnung heraus gehandelt zu haben.[8][9] Die Alternative für Deutschland und mehrere rechtspopulistische Portale verbreiteten die Story umgehend online weiter. Nach rechtsstaatlicher Prüfung bzw. Neuauszählung der Stimmen durch die Staatsanwaltschaft sowie den zuständigen Kreiswahlleiter musste jedoch festgestellt werden, dass die Behauptungen des Wahlhelfers unwahr sind. Der vermeintliche Wahlbetrug hat nachweislich nicht stattgefunden.[10]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manfred Zalenga wurde am 30. September 2009 zum zweiten Mal für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[11] Er gab sein Amt 2017 vorzeitig auf.

Bei der Landratsstichwahl am 11. Dezember 2016 erreichte Rolf Lindemann zwar 61,7 % der gültigen Stimmen,[12] allerdings verfehlte er durch die geringe Wahlbeteiligung von 19,2 % das erforderliche Quorum von 15 % der Wahlberechtigten. Infolgedessen hatte der Kreistag über die Nachfolge Zalengas zu entscheiden. Er wählte Lindemann am 25. Januar 2017 entsprechend § 127 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg für eine Amtszeit von acht Jahren zum neuen Landrat.[13] Lindemann trat sein Amt am 9. Februar 2017 an.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 23. Februar 1996 genehmigt.

Blasonierung: „Gevierteilt; oben vorn in Gold zwei gekreuzte rote Bootshaken oben bewinkelt von einem sechsstrahligen roten Stern, hinten in Schwarz ein rot-silber geschachter Schräglinksbalken; unten vorn in Rot drei mit den Spitzen nach außen gekehrte, auf dem Rücken liegende silberne Sensenklingen übereinander, hinten in Gold eine fünfendige rote Hirschstange.“[14]

Die roten Bootshaken auf goldenem Grund gehen auf das Bistum von Lebus und Fürstenwalde zurück. Der rot-silberne Schachbalken steht als „Zisterzienserbalken“ für das Kloster Neuzelle und das Kloster Zinna. Die silbernen Klingen auf rotem Grund erinnern an die Herren von Strehla, die rote Hirschstange auf goldenem Grund an die Herren von Bieberstein.

Die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Oder-Spree.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wirtschaftliche Entwicklung vollzieht sich im Landkreis in drei Schwerpunkten. Im Speckgürtel von Berlin ist die Wirtschaft eng mit dem Berliner Ballungsraum verflochten.

Im Zentrum dominiert die Eisen- und Stahlindustrie in Eisenhüttenstadt, Maschinen- und Anlagenindustrie wie Chemieindustrie in Fürstenwalde/Spree, die Holzverarbeitungsindustrie in Beeskow, die Landwirtschaft und der Tourismus. Die Wirtschaftsstandorte Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde bilden zwei von 15 regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg. Dadurch werden ausgewählte zukunftsorientierte Branchen gefördert.

Ein ausgebautes Radwegenetz lädt zu Radtouren ein und das Oder-Spree-Seengebiet ist ein attraktives Gebiet für Wasserwanderer. Weitere Reiseziele sind unter anderem das Thermalbad in Bad Saarow, der eiszeitlich geprägte Naturpark Schlaubetal, der Fürstenwalder St. Marien Dom und das Kloster Neuzelle.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesautobahn 12 durchquert den Landkreis in Ost-West-Richtung. Sie verbindet den Berliner Ring mit der polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder). In Nord-Süd-Richtung wird gegenwärtig entlang der polnischen Grenze die Oder-Lausitz-Trasse gebaut.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigste Eisenbahnstrecke im Kreisgebiet ist die Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder). An den Bahnhöfen Erkner und Fürstenwalde/Spree halten in beiden Richtungen zweimal stündlich Regionalexpresszüge der Linie RE 1 der DB Regio AG, nur stündlich in Fangschleuse, Hangelsberg, Berkenbrück, Briesen (Mark), Jacobsdorf (Mark) und Pillgram. Mit dem Vergabeverfahren "Netz Elbe-Spree", wird ab Dezember 2022 die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) den Betrieb übernehmen[15].

Eine weitere West-Ost-Achse ist die Bahnstrecke Königs Wusterhausen–Grunow. In Kummersdorf, Storkow (Mark), Hubertushöhe, Wendisch Rietz, Lindenberg, Buckow, Beeskow, Oegeln, Schneeberg, Grunow (Niederlausitz), Mixdorf und Müllrose verkehren Regionalbahnen der Linie RB 36 der Niederbarnimer Eisenbahn AG (NEB) stündlich bis nach Frankfurt (Oder), am Wochenende teilweise nur alle zwei Stunden.

Die beiden genannten Strecken verbindet die Bahnstrecke Fürstenwalde–Beeskow; allerdings wird nur der Abschnitt von Fürstenwalde (Spree) über Fürstenwalde Süd und Bad Saarow nach Bad Saarow Klinikum betrieben. Dort verkehren stündlich Regionalbahnen der Linie RB 35 der NEB.

Am östlichen Rande des Kreisgebietes verläuft in Nord-Süd-Richtung die Bahnstrecke Cottbus–Frankfurt (Oder). Stündlich halten Regionalbahnen der Linie RB 11 der DB Regio AG in Kraftwerk Finkenheerd, Finkenheerd, Wiesenau, Ziltendorf, Eisenhüttenstadt, Neuzelle, Wellmitz und Coschen. Von bzw. mit Halt in Eisenhüttenstadt fahren außerdem vereinzelt Regionalexpresszüge der Linie RE 1 nach Berlin.

Schiffs- und Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Flussschiffen kann der Landkreis über die Oder, die Spree, den Oder-Spree-Kanal und den Storkower Kanal erreicht werden.

Mit dem Flugzeug ist der Landkreis über die Berliner Flughäfen gut zu erreichen. Bei Eisenhüttenstadt gibt es den VerkehrslandeplatzFlugplatz Eisenhüttenstadt“ für Kleinflugzeuge.

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 43 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1994 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen LOS zugewiesen und seitdem ausgegeben.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Beeskow A bis G 1 bis 999
AA bis GZ
Altkreis Eisenhüttenstadt H bis R
HA bis RZ
Altkreis Fürstenwalde S bis Z
SB bis ZZ

Seit dem 1. September 2017 sind zudem die Unterscheidungszeichen BSK (Beeskow), EH (Eisenhüttenstadt) und FW (Fürstenwalde) wieder erhältlich.

Eingliederungen und Zusammenschlüsse von Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Tabelle sind die Eingliederungen und Zusammenschlüsse von Gemeinden seit der Bildung des Landkreises am 5. Dezember 1993 erfasst.[16]

Gemeinde Datum Eingliederung von nach Zusammenschluss von zu
Bad Saarow 31.12.2002 Neu Golm
Petersdorf
Bad Saarow
Beeskow 06.12.1993 Bornow
Kohlsdorf
Krügersdorf
Oegeln
Schneeberg
Beeskow
Briesen (Mark) 31.12.2002 Biegen Briesen (Mark)
Briesen (Mark) 31.12.2001 Alt Madlitz
Wilmersdorf
Madlitz-Wilmersdorf
Briesen (Mark) 26.10.2003 Falkenberg Madlitz-Wilmersdorf
Briesen (Mark) 01.01.2014 Madlitz-Wilmersdorf Briesen (Mark)
Eisenhüttenstadt 06.12.1993 Diehlo Eisenhüttenstadt
Friedland 31.03.2001 Chossewitz
Friedland
Groß-Briesen
Günthersdorf
Karras
Klein Muckrow
Kummerow
Leißnitz
Lindow
Niewisch
Pieskow
Schadow
Weichensdorf
Zeust
Friedland
Friedland 31.12.2001 Reudnitz Friedland
Friedland 26.10.2003 Groß Muckrow Friedland
Fürstenwalde/Spree 06.12.1993 Trebus Fürstenwalde/Spree
Gosen-Neu Zittau 26.10.2003 Gosen
Neu Zittau
Gosen-Neu Zittau
Grünheide (Mark) 31.12.2001 Grünheide (Mark)
Kagel
Kienbaum
Grünheide (Mark)
Grünheide (Mark) 26.10.2003 Hangelsberg
Mönchwinkel
Spreeau
Grünheide (Mark)
Grunow-Dammendorf 26.10.2003 Dammendorf
Grunow
Grunow-Dammendorf
Jacobsdorf 31.12.1998 Jacobsdorf
Petersdorf
Pillgram
Jacobsdorf
Jacobsdorf 26.10.2003 Sieversdorf Jacobsdorf
Neißemünde 31.12.2001 Breslack
Coschen
Ratzdorf
Wellmitz
Neißemünde
Neuzelle 31.12.2001 Bahro
Bomsdorf
Göhlen
Henzendorf
Kobbeln
Möbiskruge
Neuzelle
Schwerzko
Steinsdorf
Streichwitz
Treppeln
Neuzelle
Neuzelle 26.10.2003 Ossendorf Neuzelle
Ragow-Merz 01.06.2002 Merz
Ragow
Ragow-Merz
Reichenwalde 31.12.2001 Dahmsdorf
Kolpin
Reichenwalde
Reichenwalde
Rietz-Neuendorf 31.12.2001 Ahrensdorf
Birkholz
Buckow
Drahendorf
Görzig
Groß Rietz
Herzberg
Neubrück
Pfaffendorf
Sauen
Wilmersdorf
Rietz-Neuendorf
Rietz-Neuendorf 26.10.2003 Alt Golm
Glienicke
Rietz-Neuendorf
Schlaubetal 26.10.2003 Bremsdorf
Fünfeichen
Kieselwitz
Schlaubetal
Siehdichum 26.10.2003 Pohlitz
Rießen
Schernsdorf
Siehdichum
Spreenhagen 31.12.2001 Braunsdorf Spreenhagen
Spreenhagen 01.07.2002 Hartmannsdorf
Spreenhagen
Spreenhagen
Spreenhagen 26.10.2003 Markgrafpieske Spreenhagen
Steinhöfel 31.12.2001 Arensdorf
Beerfelde
Hasenfelde
Heinersdorf
Jänickendorf
Schönfelde
Steinhöfel
Tempelberg
Steinhöfel
Steinhöfel 26.10.2003 Buchholz
Demnitz
Neuendorf im Sande
Steinhöfel
Storkow (Mark) 31.03.2002 Alt Stahnsdorf
Limsdorf
Schwerin
Storkow
Wochowsee
Storkow (Mark)
Storkow (Mark) 26.10.2003 Bugk
Görsdorf
Groß Eichholz
Groß Schauen
Kehrigk
Kummersdorf
Philadelphia
Rieplos
Selchow
Storkow (Mark)
Tauche 31.12.2001 Briescht
Falkenberg
Giesensdorf
Görsdorf
Kossenblatt
Lindenberg
Mittweide
Ranzig
Tauche
Trebatsch
Werder
Tauche
Tauche 26.10.2003 Stremmen Tauche

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Landkreis Oder-Spree – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2019 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Kreistag lehnt Fusion mit Frankfurt ab. In: Märkische Oderzeitung. 10. März 2017.
  3. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2019 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  4. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oder-Spree. (PDF) S. 8–9.
  5. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden. Tabelle 7.
  6. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 1, A II 4. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg. (jeweilige Ausgaben des 4. Quartals)
  7. Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 26. Mai 2019, S. 20.
  8. AfD-Stimmen für Grüne gezählt? – Kein Beleg für Betrug bei Kommunalwahlen in Brandenburg. In: focus.de. Abgerufen am 13. September 2019.
  9. Alexander Fröhlich: AfD-Stimmen für die Grünen gezählt: Staatsanwaltschaft prüft Wahlbetrug in Brandenburg. In: tagesspiegel.de. 27. August 2019, abgerufen am 13. September 2019.
  10. Alice Echtermann: Keine Belege für angeblichen Wahlbetrug in Brandenburg. In: correctiv.org. 1. September 2019, abgerufen am 13. September 2019.
  11. Amtszeiten und Neuwahlen der Landräte (Memento vom 4. Juli 2016 im Internet Archive)
  12. Ergebnis der Landratsstichwahl am 11. Dezember 2016. (Memento vom 23. Dezember 2016 im Internet Archive)
  13. Rolf Lindemann ist neuer Landrat in Oder-Spree. In: Märkische Oderzeitung. 25. Januar 2017.
  14. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  15. Vergabeverfahren Netz Elbe-Spree. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  16. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oder-Spree. S. 34–37.