Rimpar

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Rimpar
Rimpar
Deutschlandkarte, Position des Marktes Rimpar hervorgehoben

Koordinaten: 49° 51′ N, 9° 57′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 249 m ü. NHN
Fläche: 36,41 km2
Einwohner: 7653 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 210 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97222
Vorwahlen: 09365, 09363
Kfz-Kennzeichen: , OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 180
Marktgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Schloßberg 1
97222 Rimpar
Website: www.rimpar.de
Erster Bürgermeister: Bernhard Weidner (CSU)
Lage des Marktes Rimpar im Landkreis Würzburg
Landkreis Main-SpessartLandkreis SchweinfurtLandkreis KitzingenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimBaden-WürttembergIrtenberger WaldIrtenberger WaldGuttenberger WaldGuttenberger WaldGramschatzer WaldWürzburgWinterhausenUettingenSommerhausenRemlingen (Unterfranken)Reichenberg (Unterfranken)AltertheimZell am MainWaldbüttelbrunnWaldbrunn (Unterfranken)VeitshöchheimUnterpleichfeldLeinachThüngersheimTheilheimTauberrettersheimSonderhofenRottendorfRöttingenRiedenheimRandersackerProsselsheimOchsenfurtOberpleichfeldEisenheimNeubrunn (Unterfranken)MargetshöchheimKürnachKleinrinderfeldKistKirchheim (Unterfranken)Holzkirchen (Unterfranken)HöchbergHettstadtHelmstadtHausen bei WürzburgGünterslebenGreußenheimGiebelstadtGeroldshausenGerbrunnGelchsheimGaukönigshofenFrickenhausen am MainEstenfeldErlabrunnEisingen (Bayern)EibelstadtBütthardBieberehrenBergtheimAubLandkreis AnsbachRimparKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Rimpar ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rimpar liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Würzburg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt fünf Ortsteile:[2]

Es gibt die Gemarkungen Gramschatz, Maidbronn, Maidbronner Wald und Rimpar.

Die Gemeindefläche ist nicht zusammenhängend. Die südliche Teilfläche bilden die Gemarkungen Rimpar, Maidbronn und Maidbronner Wald. Die nördliche kleinere Teilfläche ist die Gemarkung Gramschatz. Dazwischen liegt das gemeindefreie Gebiet Gramschatzer Wald.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ursprüngliche Name Rintburi besteht aus den althochdeutschen Wörtern rint und buri. Sie bedeuten „Rind“ und „Häuschen“. Der Name weist somit auf einen Viehstall hin.[3]

Frühere Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[3]

  • 1100 Rintburi
  • 1126 Rimpure
  • 1156 Rintbure
  • 1172 Rinpiur
  • 1199 Rimbur
  • 1265 Rimpůr
  • 1308 Rympour
  • 1317 Rintpur
  • 1333 Rimpur
  • 1337 Rimpuer
  • 1380 Rympeure
  • 1430 Rimpewr
  • 1444 Rimper
  • 1465 Rimpar

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rimpar wird im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt.

Während der Zeit des Bauernkrieges gehörte Rimpar zu den Gütern Wilhelm von Grumbachs und war daher mit in die Auseinandersetzungen um das Würzburger Stift verwickelt. So wurden die Burg verwüstet und die Kirche durch Feuer zerstört. Nach dem Tode Wilhelms geriet sein Sohn Konrad in Abhängigkeit vom Fürstbistum Würzburg und war deshalb 1593 gezwungen, Burg und Dorf an den Fürstbischof Julius Echter zu verkaufen. Echter leitete eine Zeit der regen Bautätigkeit ein, in der die Burg zum Jagdschloss ausgebaut und die Pfarrkirche renoviert wurde. Weiterhin wurde die Orangerie (heute Niederhoferstraße) und das Rathaus (heute Gasthaus Stern) gebaut.
Der Zehnt des Hochstiftes Würzburg wurde zunächst nach der Säkularisation 1802 zugunsten Bayerns, dann 1806 Ferdinand III. zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen. 1814 fielen diese Abgaben wieder Bayern zu. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde.

Jüdische Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdische Familien waren in Rimpar bereits seit 1577 ansässig, als Konrad von Grumbach sie unter seinen Schutz stellte.[4] 1792 wurde von der jüdischen Gemeinde in der Storchstraße 4 eine Synagoge errichtet, die 1852 um einen oktogonalen Treppenturm als Zugang zur Frauenempore erweitert wurde.[5] Bis zu den Pogromen im November 1938, bei denen das Gotteshaus von SA-Männern verwüstet wurde, konnte es über einen Zugang von der Marktstraße her erreicht werden. In der Folgezeit wurde die Synagoge als Lagerhalle und später als Hühnerstall genutzt. Wegen der in den letzten Jahrzehnten errichteten Bebauung rings um die Synagoge kann diese derzeit nicht mehr auf öffentlich zugänglichen Wegen erreicht werden. 1994 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. Bemühungen in den 2000er Jahren, die Synagoge zu restaurieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen, scheiterten, mit Ausnahme des Ankaufs eines benachbarten Grundstückes durch die Marktgemeinde, bislang an der mangelnden Finanzierbarkeit bzw. am politischen Willen.[6] Im März 2019 bekannt gewordene Überlegungen, die Synagoge abzubauen und im Fränkischen Freilandmuseum Fladungen wieder zu errichten, gaben der Überlegung zur Gründung eines Fördervereins zum Erhalt der Synagoge an ihrer historischen Stätte neuen Auftrieb.[7]

Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert an die Opfer des Novemberpogroms.[8] Zum Gedenken an die während des Holocaust ermordeten 13 Rimparer Juden wurden im Ort Stolpersteine verlegt.[9]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die bisher selbständigen Gemeinden Gramschatz und Maidbronn eingegliedert.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1950: 4534 Einwohner[11]
  • 1961: 4698 Einwohner[12]
  • 1970: 6884 Einwohner[10]
  • 1987: 7016 Einwohner
  • 1991: 7410 Einwohner
  • 1995: 7681 Einwohner
  • 2000: 7877 Einwohner
  • 2005: 7760 Einwohner
  • 2010: 7747 Einwohner
  • 2015: 7530 Einwohner
  • 2016: 7575 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist Bernhard Weidner (CSU). Dieser wurde in der Stichwahl am 29. März 2020 mit 66,27 % gewählt, nachdem er im ersten Wahlgang unter vier Bewerbern mit 43,16 % der Stimmen bereits an erster Stelle lag.[13] Weidner ist der Nachfolger von Burkard Losert (CSU), der das Amt von Mai 2002 bis April 2020 ausübte.

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 führte bei einer Wahlbeteiligung von 66,88 % zu folgendem Ergebnis:[14]

Liste Stimmenanteil Sitze
CSU 39,41 % 8
Rimparer Liste -IGU 27,15 % 5
SPD 23,79 % 5
Freie Wähler 9,65 % 2

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Rimpar
Blasonierung: „In Gold aus roter Zinnenmauer wachsend drei rote Rosen an grünen Stielen.“[15]

1974 eingeführt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rimpar – Schloss Grumbach
Riemenschneideraltar in der Sankt-Afra-Kirche in Maidbronn

Bauwerke und Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss Grumbach. Im 14. Jahrhundert (1347) erbaute Hans von Grumbach das Schloss; es war eine der eindrucksvollsten Wasserburgen im süddeutschen Raum. Heute beherbergt das Schloss ein Archäologisches Museum, ein Bäckerei-Museum, ein Maurer- und Zimmerer-Museum, ein Kriminalmuseum und ein Trachtenmuseum[16]
  • Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul[17]. In der Ritterkapelle befindet sich das erste Werk von Tilman Riemenschneider nämlich die Grabplatte von Eberhard von Grumbach
  • Sankt-Afra-Kirche, der ehemaligen Klosterkirche der Zisterzienserinnen in Maidbronn. Der Altar Die Beweinung Christi ist das letzte Werk Tilman Riemenschneiders
  • Ehemalige Synagoge: 1792 errichteter Satteldachbau mit Treppenturm, 1852 verändert.

Öffentlicher Bücherschrank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Platz der Partnerschaft vor der Alten Knabenschule in Rimpar wurde 2018 ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet, der als kostenlose Tauschbörse oder zur Mitnahme von Büchern genutzt wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg war Rimpar als „Maurerdorf“ bekannt, da überdurchschnittlich viele Maurer in Rimparer Betrieben arbeiteten. Diese Betriebe arbeiteten auch weit außerhalb des Würzburger Raumes, bis hin nach Ludwigshafen/Oppau. Bei der Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes kamen 1921 auch zehn Maurer aus Rimpar ums Leben. An sie erinnert das „Oppauer Kreuz“ auf dem Friedhof.[18]

Am 6. Juli 1992 wurde in Rimpar C. A. R. M. E. N. gegründet, ein gemeinnütziger Verein, der auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe tätig ist. Inzwischen hat der Verein seinen Sitz jedoch nach Straubing verlegt.

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 648 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen am Arbeitsort waren 436 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2732. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 51 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1480 ha, davon waren 1363 ha Ackerfläche und 107 ha Dauergrünfläche.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit einiger Zeit gibt es Planungen für Ortsumgehungen. Eine Westumgehung befindet sich kurz vor dem Planfeststellungsverfahren, eine Südumgehung ist in Planung. Die Umgehungen sollen den überlasteten Ortskern entlasten. Aufgrund der Kritik, dass die Umfahrungen zu ortsnah seien, sowie der Befürchtung, dass Verkehr aus dem Umland angezogen werden könnte, wurde eine Bürgerinitiative[19] gegründet.

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Buslinie von DB Busverkehr Bayern verkehrt zwischen Würzburg, Rimpar und Maidbronn, eine weitere fährt nach Gramschatz.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2018):

  • Kinderkrippen: sechs Gruppen mit je zwölf Plätzen
  • Kindergärten: sechs Kindergärten mit insgesamt elf Gruppen und ca. 275 Kindern
  • Kinderhort: zwei Einrichtungen mit zwei bzw. drei Gruppen
  • Volksschulen: Grund- und Haupt- bzw. Mittelschule mit 29 Lehrern und 512 Schülern
  • Grundschule: Matthias-Ehrenfried-Schule
  • Haupt- bzw. Mittelschule: Maximilian-Kolbe-Schule

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1. Männermannschaft der Handballabteilung der SG DJK Rimpar e. V. tritt unter dem Namen DJK Rimpar Wölfe an und spielt seit der Saison 2013/14 in der 2. Handball-Bundesliga. Heimspiele werden in der s.Oliver Arena in Würzburg ausgetragen, die etwa 3000 Zuschauer fasst.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rimpar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Markt Rimpar in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 5. Januar 2018.
  3. a b Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 189 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kommentar-Ein-Erinnerungsort-wuerde-verschwinden;art736,10191372. Abgerufen am 4. März 2019
  5. https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kommentar-Ein-Erinnerungsort-wuerde-verschwinden;art736,10191372. Abgerufen am 4. März 2019
  6. https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rimparer-Synagoge-soll-ins-Rhoener-Freilandmuseum;art736,10191371. Abgerufen am 4. März 2019
  7. https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rimparer-Synagoge-soll-ins-Rhoener-Freilandmuseum;art736,10191371. Abgerufen am 4. März 2019
  8. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 189
  9. https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kommentar-Ein-Erinnerungsort-wuerde-verschwinden;art736,10191372. Abgerufen am 4. März 2019
  10. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.
  11. Horst-Günter Wagner: Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 396–426 und 1298–1302, hier S. 425 (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Gemeindedaten)
  12. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 907 (Digitalisat).
  13. Bürgermeisterwahl 2020, abgerufen am 9. Juli 2020
  14. Gemeinderatswahl 2020, abgerufen am 8. Juli 2020
  15. Eintrag zum Wappen von Rimpar in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  16. Schlossmuseen. Freundeskreis Schloß Grumbach e. V., 7. Februar 2015, abgerufen am 19. Juni 2016.
  17. https://wuerzburgwiki.de/wiki/St._Peter_und_Paul_(Rimpar) abgerufen am 27. November 2019
  18. Doktorarbeit Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg (PDF; 4,5 MB) vom 6. November 2008 auf Opus-Bayern
  19. Bürgerinitiative Umgehung Rimpar
  20. Christian Kelle: Rückkehr in eine andere Welt: „Dieter Göpfert“ in Main-Post vom 10. November 2008. Abgerufen am 9. Juni 2011