Spantekow

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Spantekow führt kein Wappen
Spantekow
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Spantekow hervorgehoben
Koordinaten: 53° 47′ N, 13° 31′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Vorpommern-Greifswald
Amt: Anklam-Land
Höhe: 17 m ü. NHN
Fläche: 70,45 km2
Einwohner: 1171 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 17392, 17391
Vorwahlen: 039727, 039723
Kfz-Kennzeichen: VG, ANK, GW, PW, SBG, UEM, WLG
Gemeindeschlüssel: 13 0 75 127
Adresse der Amtsverwaltung: Rebelower Damm 2
17392 Spantekow
Webpräsenz: www.amt-anklam-land.de
Bürgermeister: Gerold Klien (CDU)
Lage der Gemeinde Spantekow im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Brandenburg Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Buggenhagen Krummin Lassan Wolgast Wolgast Zemitz Ahlbeck (bei Ueckermünde) Altwarp Eggesin Grambin Hintersee (Vorpommern) Leopoldshagen Liepgarten Luckow Luckow Lübs (Vorpommern) Meiersberg Mönkebude Vogelsang-Warsin Bargischow Bargischow Blesewitz Boldekow Bugewitz Butzow Ducherow Iven Krien Krusenfelde Neetzow-Liepen Medow Neetzow-Liepen Neu Kosenow Neuenkirchen (bei Anklam) Postlow Rossin Sarnow Spantekow Stolpe an der Peene Alt Tellin Bentzin Daberkow Jarmen Kruckow Tutow Völschow Behrenhoff Dargelin Dersekow Diedrichshagen Hinrichshagen (Vorpommern) Levenhagen Mesekenhagen Neuenkirchen (bei Greifswald) Weitenhagen (bei Greifswald) Bergholz Blankensee (Vorpommern) Boock (Vorpommern) Glasow (Vorpommern) Grambow (Vorpommern) Löcknitz Nadrensee Krackow Penkun Plöwen Ramin Rossow Rothenklempenow Brünzow Hanshagen Katzow Kemnitz (bei Greifswald) Kröslin Kröslin Loissin Lubmin Neu Boltenhagen Rubenow Wusterhusen Görmin Loitz Sassen-Trantow Altwigshagen Ferdinandshof Hammer a. d. Uecker Heinrichswalde Rothemühl Torgelow Torgelow Torgelow Wilhelmsburg (Vorpommern) Jatznick Brietzig Damerow (Rollwitz) Fahrenwalde Groß Luckow Jatznick Jatznick Koblentz Krugsdorf Nieden Papendorf (Vorpommern) Polzow Rollwitz Schönwalde (Vorpommern) Viereck (Vorpommern) Zerrenthin Züsedom Karlshagen Mölschow Peenemünde Trassenheide Benz (Usedom) Dargen Garz (Usedom) Kamminke Korswandt Koserow Loddin Mellenthin Pudagla Rankwitz Stolpe auf Usedom Ückeritz Usedom (Stadt) Zempin Zirchow Bandelin Gribow Groß Kiesow Groß Polzin Gützkow Gützkow Karlsburg (Vorpommern) Klein Bünzow Lühmannsdorf Murchin Rubkow Schmatzin Wrangelsburg Ziethen (bei Anklam) Züssow Heringsdorf Pasewalk Strasburg (Uckermark) Ueckermünde Wackerow Greifswald Greifswald PolenKarte
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Spantekow ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Sie liegt an der Grenze zwischen Vorpommern und Mecklenburg. Die Gemeinde wird vom Amt Anklam-Land mit Sitz in der Gemeinde verwaltet.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spantekow liegt auf der Geestplatte zwischen unterer Peene und Landgraben wenige Kilometer nördlich des Landgrabens. Das Gemeindegebiet reicht bis in das vom Landgraben durchzogene Urstromtal. Die Bundesstraße 199 läuft fünf Kilometer nördlich vorbei, die Bundesstraße 197 etwa sieben Kilometer östlich. Die Stadt Anklam liegt etwa 15 Kilometer nordöstlich, die Anschlussstelle Anklam der Bundesautobahn 20 dagegen 15 Kilometer westlich.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wüstungen und Wohnplätze im Gemeindebereich
  • Bruchmühle (Wüstung)
  • Lanzkron (historisch)
  • Stern (historisch)

Die Gemeinde ist seit dem 1. Januar 2005 Amtssitz des Amtes Anklam-Land und war vorher Amtssitz des Amtes Spantekow.

Zeitgleich mit den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 7. Juni 2009 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Japenzin und Drewelow nach Spantekow eingemeindet.[2] Zum 1. Januar 2012 folgte die Gemeinde Neuendorf B.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss der Festung Spantekow

Dennin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dennin wurde 1289 erstmals als Donyn urkundlich genannt. 1698 wurde dann zum ersten Mal die aktuelle Schreibweise angewendet. Der slawische Gründungsname bedeutet „Eichholz“.[3] Der alte Dorfkern bestand aus der Kirche, zu einer Filialgemeinde von Japenzin gehörend, später Iven, einer Schule (heute Wohnhaus), einer Schmiede, Wohnhäusern und Stallungen, gruppiert um einen Dorfanger und einem Teich, der später als Löschwasserteich genutzt wurde. Der hölzerne Schlauchturm wurde in den 1960er Jahren abgerissen, Reste des Geräteschuppens stehen noch.

Dennin war ein typisches Gutsdorf mit dem dominierenden Gut und der Landarbeiterkatenzeile. Mit dem Bau der Kleinbahn und der Molkerei entwickelte sich Dennin immer mehr von einem Angerdorf weg.

Seit 1897 wurde Dennin an die Kleinbahn Friedland-Jarmen der Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn (MPSB) angeschlossen und bekam auch einen noch erhaltenen Bahnhof. Die Station hatte seit 1950 den Namen Wegezin-Dennin. Beim Dorf zweigte auch die Linie nach Janow und zum anderen nach Stretense ab. Das Gut selbst erhielt über Weichen sogar zwei Gleisanschlüsse. 1945 wurden Trassen teilweise demontiert. Bis 1969 fuhr die "Kleinbahn" noch von Anklam über Dennin nach Friedland und zurück. Große Mengen von Zuckerrüben lagerten zwischenzeitlich am Ort und wurden nach Anklam in die Zuckerfabrik transportiert. Die Wohnungen um den Bahnhof herum waren den Reichsbahn-Angestellten vorbehalten, bis der Betrieb eingestellt wurde.

Nach dem Krieg entstanden erst Neubauernsiedlungen und dann größere Neubauten (3) südöstlich des Gutes, der Schwerpunkt des Dorfes verschob sich hierher, das alte Dorf wurde dann Unterdorf genannt. Vom Gut blieben das Herrenhaus und einige Wirtschaftsgebäude erhalten und vom VEG (Saatzucht) ausgebaut, nordöstlich entwickelte sich der Landwirtschaftsbetrieb weiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Kulturhaus errichtet.

Es gab zwei Vorwerke. Eins hieß Flemmingsfelde, wo dem heute nur die Alteingesessenen wissen, wo es lag und nur noch einige Büsche an den Standort erinnern. Das zweite hieß Stern und bestand aus einem Verwalterhaus, drei Wohnhäusern, Stallungen und Schuppen und lag an der alten Kleinbahnabzweigung. Stern wurde erstmals 1822 als solches im Ortsverzeichnis genannt. 1835 wurde der Ort auch in dem Preußischen Urmeßtischblatt gezeichnet. Um 1900 hatte es einen Haltepunkt und einen eigenen Gleisanschluss an die Kleinbahn Friedland-Jarmen bis 1945. Nach 1920 lag der Ort bereits einmal wüst und dann zogen die letzten Familien Ende der 1960er Jahre nach Dennin. 1990 wurde eine große Mülldeponie des Landkreises Ostvorpommern, jetzt Landkreis Vorpommern-Greifswald, angelegt und bis heute betrieben. Heute erinnern noch die Kopfsteinstraße und der Baumbestand und die Mülldeponie seit den 1980er Jahren daran.

Drewelow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Siehe Hauptartikel: Drewelow

Fasanenhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fasanenhof wurde als Vorwerk zum Gut Drewelow vor 1835 (lt. Preuß. Urmeßtischblatt) angelegt und auch mit dem Namen „Vorwerk Drewelow“ benannt. Erst 1957 wurde der Name „Fasanenhof“ in die Ortslisten aufgenommen.[3]

Fasanenhof ist ein typisches Gutsdorf mit dem dominierenden Gut (hier Vorwerk) und der Landarbeiterkatenzeile. Diese Struktur blieb bis heute fast unverändert erhalten. Ställe, Verwalterhaus und andere Wirtschaftsgebäude, sowie der kleine Park sind noch vorhanden, lediglich ein Gebäude ist eingestürzt, dient aber mit den Umfassungsmauern als Lagerplatz.

Bis Fasanenhof verlief seit 1897 eine Nebenstrecke der Kleinbahn Jarmen–Friedland der Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn (MPSB) von Dennin über Spantekow bis hier her. Sie wurde, wie alle, 1945 abgebaut.

Janow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janow wurde 1183 erstmals urkundlich als Chabowe und dann 1267 als Janowe erwähnt.[3]

→ Siehe Hauptartikel: Janow

Japenzin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japenzin wurde im Jahr 1292 erstmals als Iapentzin urkundlich erwähnt.[3]

→ Siehe Hauptartikel: Japenzin

Neuendorf B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuendorf B wurde erstmals 1441 als „Nyendorf“ urkundlich genannt. Es ist eine frühdeutsche Gründung als neues Dorf während der Ostexpansion. Mit dem Zusatz B wurde es 1779 versehen, dann aber hieß es Neuendorf bei Janow und erst ab 1957 Neuendorf B.

→ Siehe Hauptartikel: Neuendorf B

Rebelow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rebelow wurde erstmals 1494 als „Röbelow“ urkundlich erwähnt. Der slawische Name bedeutet so viel wie „Sperling“.[3]

Rehberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rehberg wurde 1475 als „Reberge“ erstmals urkundlich erwähnt. Niemeyer nennt als Ersterwähnung erst 1520, aber mit dem gleichen Namen.[3]

Schwerinshorst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwerinshorst wurde erstmals 1865 namentlich genannt.[3] Es liegt genau 2,3 km südlich der Festung Spantekow im großen Spantekower Forst, das den Schwerinen gehörte und deshalb ihren Namen trug. Es war ein Forstgehöft auf einer rechteckigen Lichtung des genannten Forstes. Es ist auch heute noch bewohnt.

Spantekow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spantekow wurde 1275 als „Spantecow“ das erste Mal[4] und am 12. August 1321[5] urkundlich erwähnt und ist vom slawischen Namen her mit „starker Recke“ gedeutet. Die Burg Spantekow wurde 1258 als „Castrum Spantecowe“ erstmals erwähnt. Diese Burg wurde beseitigt, es blieb nur der Rest eines Wehrturmes im Nordteil der Anlage. 1558 bis 1567 wurde unter Ulrich I. von Schwerin die Festungsanlage mit Schloss erbaut. Der Renaissanceburg wurden später ein Barockturm und beide zweigeschossige Seitenflügel angebaut. Bis zum Dreißigjährigen Krieg war der Ort im Besitz der Familie Schwerin. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Geschichte der Festung verbunden. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage schwedisch, sie war im Besitz der Familie von Steenbock. Aber bereits 1677 belagerte und eroberte der große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg den Ort und die Festung und zerstörte sie größtenteils. Nach dem Nordischen Krieg kam 1720 das als Altvorpommern bezeichnete Gebiet südlich der Peene an Preußen, der Staat zog das Lehen von Spantekow ein und behielt es als Domäne. Die Schwerins prozessierten und gewannen aber erst viel später. 1833 bis 1945 waren Ort und Festung nach Enteignung durch den preußischen König wieder im Besitz der Familie Schwerin.[6]

Nach 1945 war im Schloss ein Altersheim untergebracht noch bis 1990. Mehrmals wurde die Festung archäologisch untersucht und partiell gesichert. Auch in den 1990er Jahren wurden durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mehrmals Säuberungen vorgenommen. Seit 1999 ist die Burg wieder in Privatbesitz.

Bruchmühle (Wüstung)

Die Bruchmühle wurde erstmals 1698 erwähnt. Mühle und Wohnplatz lagen am Talhang zum Großen Landgraben südlich von Spantekow. Der Mühlbach kam von Borntin und bildete vor der Mühle in dem Erosionseinschnitt einen Stauteich. Die Mühle mit Wohnplatz wurde noch 1920 im MTB (Messtischblatt) erwähnt, seit 1932 ist alles verschwunden.[3]

Lanzkron (Wüstung)

Lanzkron, auch Landskron wurde als Dambrowe 1183 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet slawisch „Eichwald“. Beim Bau der Festung „Landskron“ 1576–1579 wurde der Ort, der ca. 550 Meter nördlich der jetzigen Festung lag, in Landskron, dann aber zur Unterscheidung zur Veste in „Lanzkron“ umbenannt, weil das gesamte Gebiet mit der Lanze „erworben“ wurde. Noch bis 1932 existierte der Name des zu Janow gehörenden Vorwerks.[3] Der Name existiert auch noch durch den Namen des südwestlich von Janow liegenden Forsthauses Lanzkron lt. MTB 1920, das jetzt aber Forsthaus Janow genannt wird.

Stern (Wüstung)

Stern wurde erstmals 1822 als solches im Ortsverzeichnis genannt.[3] 1835 wurde der Ort auch in dem Preußischen Urmeßtischblatt gezeichnet. Es war wohl als Vorwerk zum Gut Dennin angelegt worden. Um 1900 hatte es einen Haltepunkt und einen eigenen Gleisanschluss an die Kleinbahn Friedland-Jarmen bis 1945. Nach 1920 lag der Ort wüst und dann wurde nach 1990 eine große Mülldeponie des Landkreises Ostvorpommern, jetzt Landkreis Vorpommern-Greifswald, angelegt und bis heute betrieben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche in Spantekow

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Spantekow

  • Kirche Spantekow
  • Festung Spantekow
  • Kirche Japenzin
  • Kirche Dennin
  • Kirche Rebelow
  • Burg Landskron
  • Burgwall Janow, Slawischer Burgwall, auch bezeichnet als „Schwedenschanze“
  • Gutsanlage Janow mit Park und Turmhügel
  • Vielzahl von Großsteingräbern (Neolithikum), Hügelgräbern (Bronzezeit) und Steinriegeln, sowie Steinschlägerplätzen aus der Neuzeit in der Gemarkung Janow. Bei Janow-Ausbau wurde archäologisch auch ein Körpergräberfeld aus der Bronzezeit, der vorrömischen Eisenzeit (VEZ - 200 v.d.Z.: Dendroprobe, Waffenfund) und der römischen Kaiserzeit (RKZ) bei einer Erdgastrassenerneuerung gefunden und streifenweise ausgegraben.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6, S. 78/79, 97, 112, 113, 127

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 2. Liste
  3. a b c d e f g h i j Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 15 ff
  4. PUB 2/1 Nr. 1905, S. 302.
  5. PUB V/ S. 57 Nr. 3528.
  6. Hubertus Neuschäffer: Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 1993, S. 184, ISBN 3-88042-636-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Spantekow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien