Wrangelsburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wrangelsburg
Wrangelsburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wrangelsburg hervorgehoben
Koordinaten: 54° 1′ N, 13° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Vorpommern-Greifswald
Amt: Züssow
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 14,99 km²
Einwohner: 201 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17495
Vorwahl: 038355
Kfz-Kennzeichen: VG, ANK, GW, PW, SBG, UEM, WLG
Gemeindeschlüssel: 13 0 75 145
Adresse der Amtsverwaltung: Dorfstraße 6
17495 Züssow
Bürgermeister: Andreas Juds
Lage der Gemeinde Wrangelsburg im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Brandenburg Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Buggenhagen Krummin Lassan Wolgast Wolgast Zemitz Ahlbeck (bei Ueckermünde) Altwarp Eggesin Grambin Hintersee (Vorpommern) Leopoldshagen Liepgarten Luckow Luckow Lübs (Vorpommern) Meiersberg Mönkebude Vogelsang-Warsin Bargischow Bargischow Blesewitz Boldekow Bugewitz Butzow Ducherow Iven Krien Krusenfelde Neetzow-Liepen Medow Neetzow-Liepen Neu Kosenow Neuenkirchen (bei Anklam) Postlow Rossin Sarnow Spantekow Stolpe an der Peene Alt Tellin Bentzin Daberkow Jarmen Kruckow Tutow Völschow Behrenhoff Dargelin Dersekow Diedrichshagen Hinrichshagen (Vorpommern) Levenhagen Mesekenhagen Neuenkirchen (bei Greifswald) Weitenhagen (bei Greifswald) Bergholz Blankensee (Vorpommern) Boock (Vorpommern) Glasow (Vorpommern) Grambow (Vorpommern) Löcknitz Nadrensee Krackow Penkun Plöwen Ramin Rossow Rothenklempenow Brünzow Hanshagen Katzow Kemnitz (bei Greifswald) Kröslin Kröslin Loissin Lubmin Neu Boltenhagen Rubenow Wusterhusen Görmin Loitz Sassen-Trantow Altwigshagen Ferdinandshof Hammer a. d. Uecker Heinrichswalde Rothemühl Torgelow Torgelow Torgelow Wilhelmsburg (Vorpommern) Jatznick Brietzig Damerow (Rollwitz) Fahrenwalde Groß Luckow Jatznick Jatznick Koblentz Krugsdorf Nieden Papendorf (Vorpommern) Polzow Rollwitz Schönwalde (Vorpommern) Viereck (Vorpommern) Zerrenthin Züsedom Karlshagen Mölschow Peenemünde Trassenheide Benz (Usedom) Dargen Garz (Usedom) Kamminke Korswandt Koserow Loddin Mellenthin Pudagla Rankwitz Stolpe auf Usedom Ückeritz Usedom (Stadt) Zempin Zirchow Bandelin Gribow Groß Kiesow Groß Polzin Gützkow Gützkow Karlsburg (Vorpommern) Klein Bünzow Lühmannsdorf Murchin Rubkow Schmatzin Wrangelsburg Ziethen (bei Anklam) Züssow Heringsdorf Pasewalk Strasburg (Uckermark) Ueckermünde Wackerow Greifswald Greifswald PolenKarte
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Wrangelsburg ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Die Gemeinde wird vom Amt Züssow mit Sitz in Züssow verwaltet. Die Gemeinde liegt südöstlich der Kreisstadt Greifswald. Sie hat 216 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015).[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wrangelsburg liegt sechs Kilometer nordöstlich von Züssow und 17 km südöstlich von Greifswald. Durch die Gemeinde verläuft die Bundesstraße 109. Der nördliche Teil des Gemeindegebietes ist bewaldet. Wrangelsburg ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde im Amt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile
  • Gladrow
  • Wrangelsburg

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neu Boltenhagen im N, Katzow im O, Lühmannsdorf im SO, Karlsburg im S, Groß Kiesow im SW, Diedrichshagen im W und Hanshagen im NW.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gladrow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Gladrow wurde 1369 als gladerow erstmals urkundlich genannt, es war ursprünglich eine altslawische Ansiedlung.[3] Der Name bedeutet im Slawischen glatt, eben. Beleg für die Herkunft sind drei archäologisch nachgewiesene slawische Siedlungen südwestlich des Ortes.

Es war ein Bauerndorf, das nur zeitweilig eine Domäne war. Diese wurde aber von Pachtbauern bewirtschaftet. Das Dorf bestand 1865 aus 4 größeren Bauernhöfen und einem abgelegenen Forsthof (im 19. Jhd. Heidereüterhof genannt), der zum Staatsforstamt Jägerhof zählte und noch heute bewohnt ist. Gladrow gehörte seinerzeit zum Kirchspiel Hanshagen.

1767 hatte das Dorf 34 Einwohner, 1865 waren es bereits 104; es hatte 1 Schule, 15 Wohn- und 29 Wirtschaftsgebäude.[4]

Gladrow hatte am 31. Dezember 2014 59 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.[5]

Gladrow hatte am 31. Dezember 2015 51 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.[2]

Wrangelsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der für die heutige Gemeinde namens-gebende Ortsteil Wrangelsburg wurde erstmals 1345[6] urkundlich als „Vorwerk“ erwähnt. In dieser Urkunde wurde Reimer Nienkerken als Besitzer genannt. Am 6. Dezember 1426 belehnten die Herzöge Wartislaw III. von Pommern-Demmin und Barnim I. von Pommern-Stettin gemeinsam Roloff Nienkerken (Neuenkirchen) mit dem Dorf.[7] 1508 waren Gerhard und 1603 Christoph Nienkerken als Besitzer genannt.

Im Dreißigjährigen Krieg starb die Familie Neuenkirchen mit Christoph von Neuenkirchen 1641 aus. Das Lehen wurde 1649 zusammen mit den Gütern Groß Ernsthof und Spandowerhagen durch die schwedische Regierung an deren Feldmarschall Hermann Wrangel vergeben, der es testamentarisch seinen Kindern aus der dritten Ehe vererbte. Erst 1653 konnte der damalige schwedische Generalgouverneur Carl Gustav Wrangel aus der ersten Ehe Hermann Wrangels diesen Grundbesitz gegen Güter in Livland tauschen. Um die neuen Besitzverhältnisse zu manifestieren, änderte Carl Gustav Wrangel den Ortsnamen zunächst in "Hohen Vorwerk", bevor dieser mit dem 19. September 1653 in Wrangelsburg geändert wurde.[8]

1865 hatte der Ort 147 Einwohner in 22 Familien, 1 Schule, 14 Wohn- und 19 Wirtschaftsgebäude.[9]

Wrangelsburg hatte am 31. Dezember 2014 141 Einwohner mit Hauptwohnung und 11 mit Nebenwohnung.[5]

Wrangelsburg hatte am 31. Dezember 2015 151 Einwohner mit Hauptwohnung und 11 mit Nebenwohnung.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Wrangelsburg hat eine Gemeindevertretung mit 7 Abgeordneten.

Bürgermeister der Gemeinde ist Andreas Juds.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 6. September 2001 durch das Innenministerium genehmigt und unter Nr. 249 in der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Blau eine schwebende, aus drei Quaderstein-Lagen gebildete goldene Mauer mit drei aus je zwei Quaderstein-Lagen gebildeten Zinnen.“

FIAV 100000.svg Flagge der Gemeinde Wrangelsburg

Das Wappen wurde vom Greifswalder Historiker Ivo Asmus gestaltet.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge der Gemeinde Wrangelsburg zeigt auf blauem Tuch in der Mitte die goldene (gelbe) Figur des Gemeindewappens. Die Wappenfigur nimmt die Hälfte der Höhe und die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 8:5.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Schafstall - jetzt Papiermanufaktur

Theater und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein "Papier und Druck" befasst sich mit der Herstellung von Pflanzen-, Bütten- und Recyclingpapieren. Durch die integrierte einzigartige "Holzdruckbuchstabenwerkstatt" können mit dort hergestellten Holzbuchstaben und mit Metalllettern die handgeschöpften Papiere bedruckt werden. Die Papiermanufaktur, die aus einem alten Schafstall ausgebaut wurde, ist 2002 eingeweiht worden und hat sich positiv entwickelt. Seit 10 Jahren erwirtschaftet der Verein die benötigten Eigenmittel selbst. 2015 beschloss die Gemeinde Wrangelsburg die Verlängerung des Mietvertrages für das Gebäude um weitere 5 Jahre. Der Verein macht Wrangelsburg über die Grenzen von Mecklenburg-Vorpommern hinaus bekannt, vermittelt Heimatverbundenheit und kulturelle Identität.[10]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Wrangelsburg

  • Carl Gustav Wrangel ließ das wahrscheinlich von Christoph von Neuenkirchen um 1606 errichtete feste Haus von einem Renaissanceschloss in ein barockes Herrenhaus umbauen. Er vererbte das Schloss 1689 seinem noch vor Wrangels Tod verwitweten Schwiegersohn Leonard Johan Wittenberg. Nach dem Tod von dessen kinderloser Tochter 1720 und ihrem Mann 1722 fiel Wrangelsburg mit Krebsow an die Familie der Grafen von Brahe, die über Carl Gustav Wrangels älteste Tochter erbberechtigt war.[11]
Das Schloss verfiel im 18. Jahrhundert, da die damaligen Eigentümer (die Grafen Brahe, ab 1769 Graf Malte Friedrich von Putbus, ab 1773 die Familie von Normann bis 1816) es nicht selbst bewohnten und unterhielten. Es wurde ab 1803 wegen Baufälligkeit teilweise abgerissen.
1816 kam das Gut an die Familie Laug, 1843 war es Ludwig Laug, der es 1862 an Johannes Carl Leopold von Homeyer (geadelt 1865) verkaufte. 1880 wurde das neue Herrenhaus, das heutige Schloss Wrangelsburg errichtet. Bauherr war Johannes Carl Leopold von Homeyer.
In den Besitz der Familie von Kameke kam das Gut 1929 durch Erbschaft. Die Familie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet und das Herrenhaus wurde zeitweilig von der sowjetischen Militärverwaltung genutzt. Ab ca. 1946 wurde es eine Zeit lang als Körperbehindertenheim von „Bethesda“ genutzt und danach als staatliches Kinderheim bis 1996.
Bis 2012 wurde das Schlossgebäude von der Gemeinde genutzt, die es 1999 gekauft hatte, um dem weiteren Verfall entgegenzuwirken. Seit dieser Zeit wurde es immer wieder teilsaniert. Es ist von außen noch in einem schlechten Zustand, aber ist im 1. Stockwerk saniert und in der Substanz in gutem Zustand. 2012 kaufte der EWE-Konzern das Schloss: EWE will das Schloss wieder bis 2017 so aufbauen, wie es bis 1945 war.
  • Südöstlich vom Herrenhaus befindet sich das sogenannte Amtshaus. Es stammt nachweislich aus dem 16. Jahrhundert und war damals das Torhaus des Schlosses „Wrangelsburg“. Unter dem Besitzer Homeyer, einem Wolgaster Getreidehändler, wurde das Gebäude als Getreidelager genutzt. Später wurde das Haus als Kaserne für die Schnitter (Saisonerntehelfer) aus Polen und Galizien genutzt, deshalb hieß es im Dorf das „Schnitterhaus“.
Am linken Hauseingang stehen zwei Sandsteinrepliken, die Originale befinden sich im Pommerschen Landesmuseum Greifswald. Die Figuren waren zuvor am nördlichen Giebel angebracht. Das Äußere des Gebäudes entspricht nicht mehr dem Zustand des 16. Jahrhunderts, da es modern überputzt und die Türeingänge und andere Gebäudeteile wesentlich verändert wurden. Die jetzigen Fledermaus-Gauben sind erst im 19. Jahrhundert eingebaut worden.
Seit 2013 wird das Torhaus im Auftrag des Eigentümers in Abstimmung mit dem Denkmalamt restauriert. Ziel ist es, das einzige erhaltene Torhaus einer spätbarocken Vierseitenanlage in Mecklenburg-Vorpommern in öffentliches Interesse zu rücken. Dort sollen für Interessierte auch Besichtigungen angeboten werden. Ab 2016 besteht auch die Möglichkeit, sich in eine Ferienwohnung einzumieten.[12]
  • Mausoleum der Familie Laug von 1842 auf dem Friedhof westlich vom Gutshof Wrangelsburg

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Schlosspark mit Schlosssee, dem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges und der Steinriegel zum angrenzenden Waldgebiet sind in gepflegtem Zustand. Im anschließenden Wald liegt der gesonderte Friedhof der Gutsbesitzer. Der ostwärts führende Rad- und Wanderweg verläuft durch das Waldgebiet zum Großen und Kleinen Schwarzen See, sowie weiter zum slawischen Doppelburgwall "Wrangelsburg", der aber nicht mehr im Gemeindegebiet liegt. Bestandteile:
    • Gutspark Wrangelsburg, englischer Landschaftspark ostwärts des Schlosses
    • Burgwall „Wrangelsburg“, große slawische Doppelburganlage im 2 km östlich gelegenen Wald in der Gemarkung Jägerhof
    • Grabstätte von Homeyer und von Kameke ca. 20 m östlich vom Schlosssee
    • Kriegerdenkmal Wrangelsburg (um 1920) im östlichen Parkteil
    • Steinriegel zwischen gestaltetem Park und Wald

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in dieser Ortschaft gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kartz von Kameke-Streckenthin (1866–1942), Kartoffelzüchter
  • Carl Gustav Wrangel (1613–1676), schwedischer Feldherr und Staatsmann, Reichsmarschall, Reichsadmiral, Präsident des Kriegskollegiums, Gutsherr und Namensgeber des Ortes Wrangelsburg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen. IV. Teils Band II, Anklam 1868 Google Books S. 1131 für Wrangelsburg (Kirchspiel Zarnekow)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wrangelsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2014 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2015
  3. Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 39
  4. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. IV. Teil Band II, Anklam 1868, S. 368 u. 374
  5. a b Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2014
  6. Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 147.
  7. Julius v. Bohlen: Geschichte des adlichen, freiherrlichen und gräflichen Geschlechts der Bohlen. Bd. 2: Urkundenbuch (Statt Handschrift gedruckt.), Stralsund 1859-1875. S. 17–18, No. 54.
  8. Ivo Asmus: Das Testament des Grafen – Die pommerschen Besitzungen Carl Gustav Wrangels nach Tod, förmyndarräfst und Reduktion. In: Ivo Asmus, Heiko Droste, Jens E. Olesen (Hrsg.): Gemeinsame Bekannte: Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit. (= Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte. Bd. 4; zugl. Geschichte. Forschung und Wissenschaft. Bd. 2). LIT Verlag, Münster/Hamburg 2003, ISBN 3-8258-7150-9. S. 193–224, hier S. 204 f.
  9. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen, IV. Teils Band II, Anklam 1868 S. 1120 u. 1131
  10. http://www.papier-druck.beepworld.de
  11. Ivo Asmus: Das Testament des Grafen – Die pommerschen Besitzungen Carl Gustav Wrangels nach Tod, förmyndarräfst und Reduktion. In: Ivo Asmus, Heiko Droste, Jens E. Olesen (Hrsg.): Gemeinsame Bekannte: Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit. (= Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte. Bd. 4; zugl. Geschichte. Forschung und Wissenschaft. Bd. 2). LIT Verlag, Münster/Hamburg 2003, ISBN 3-8258-7150-9, S. 222 f.
  12. Informationen zur Gemeinde auf www.vorpommern-sued.de